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Meldungen aus der Forschung


500 Werke des 20. Jahrhunderts digitalisiert

Universitätsbibliothek Regensburg erreicht im Projekt EODOPEN wichtiges Etappenziel


27. Oktober 2021

Die Universitätsbibliothek Regensburg hat im Rahmen des europäischen Digitalisierungsprojektes EODOPEN ein wichtiges Zwischenziel erreicht: Seit Beginn des Projektes im November 2019 wurden bereits 500 Werke aus dem 20. Jahrhundert digitalisiert und öffentlich zugänglich bereitgestellt.
Die digitale Lücke des 20. Jahrhunderts zu verringern, ist das Ziel des europäischen Projektes EODOPEN, an dem die Universitätsbibliothek Regensburg gemeinsam mit vierzehn anderen Bibliotheken aus ganz Europa teilnimmt. Diesem Ziel ist die Bibliothek, die gerade mit Wilhelm Feltens „Forschungen zur Geschichte Ludwigs des Bayern“ ihr 500. Werk digitalisiert hat, jetzt einen großen Schritt nähergekommen.
Thematisch weisen die 500 Werke der digitalen EODOPEN-Sammlung eine große Bandbreite auf: Diese reicht von historischen und wissenschaftshistorischen Themen bis zu landes- und heimatkundlichen Themen der Oberpfalz und Niederbayerns. In der Sammlung finden sich daher Schriften von Jakob Johann von Uexküll, Martin Broszat, Wolfgang Schadewaldt und Ferdinand de Saussure neben Werken landeskundlicher Autoren wie Hans Bleibrunner.

Wilhelm Feltens „Forschungen zur Geschichte Ludwigs des Bayern“ ist das 500. Werk, das die UB Regensburg digitalisiert hat. © Scan: UB Regensburg Digitalisierungszentrum


Die Auswahl der Werke erfolgt im Dialog mit der Öffentlichkeit. Vorschläge zur Digitalisierung nimmt die Bibliothek jederzeit gerne entgegen und setzt diese – nach Überprüfung der jeweiligen urheberrechtlichen Situation – um. Bei Werken des 20. Jahrhunderts ist grundsätzlich das Urheberrecht zu beachten. Dennoch gibt es verschiedene Möglichkeiten, Druckwerke aus diesem Zeitraum zu digitalisieren. Werke, deren Autor oder Autorin vor mehr als 70 Jahren gestorben ist, sind nicht mehr urheberrechtlich geschützt und können digitalisiert werden. Jüngere Werke können mit Zustimmung der Rechteinhaber digitalisiert werden. Zudem gibt es eine Möglichkeit, vergriffene Werke zu lizenzieren, die jedoch aktuell aufgrund einer Reform des Urheberrechts pausiert.
Mit der Digitalisierung der Werke trägt die Universitätsbibliothek wesentlich dazu bei, dass die Werke weiterhin öffentlich zugänglich sind und den Leserinnen und Lesern über das Internet kostenlos und jederzeit zur Verfügung stehen. Alle Werke sind im Volltext durchsuchbar. Damit lädt die digitale Sammlung zum Stöbern und Entdecken ein.


Weiterführende Links

https://www.uni-regensburg.de/bibliothek/projekte/eodopen/index.html

Die digitale Sammlung kann abgerufen werden unter:
http://digital.bib-bvb.de/collections/UBR/#/collection/DTL-5873


Informationen/Kontakt

Universitätsbibliothek Regensburg
Projektteam EODOPEN
Kontakt: eod.open@ur.de
 

Meldungen aus dem Präsidium

500 Werke des 20. Jahrhunderts digitalisiert

Universitätsbibliothek Regensburg erreicht im Projekt EODOPEN wichtiges Etappenziel


27. Oktober 2021

Die Universitätsbibliothek Regensburg hat im Rahmen des europäischen Digitalisierungsprojektes EODOPEN ein wichtiges Zwischenziel erreicht: Seit Beginn des Projektes im November 2019 wurden bereits 500 Werke aus dem 20. Jahrhundert digitalisiert und öffentlich zugänglich bereitgestellt.
Die digitale Lücke des 20. Jahrhunderts zu verringern, ist das Ziel des europäischen Projektes EODOPEN, an dem die Universitätsbibliothek Regensburg gemeinsam mit vierzehn anderen Bibliotheken aus ganz Europa teilnimmt. Diesem Ziel ist die Bibliothek, die gerade mit Wilhelm Feltens „Forschungen zur Geschichte Ludwigs des Bayern“ ihr 500. Werk digitalisiert hat, jetzt einen großen Schritt nähergekommen.
Thematisch weisen die 500 Werke der digitalen EODOPEN-Sammlung eine große Bandbreite auf: Diese reicht von historischen und wissenschaftshistorischen Themen bis zu landes- und heimatkundlichen Themen der Oberpfalz und Niederbayerns. In der Sammlung finden sich daher Schriften von Jakob Johann von Uexküll, Martin Broszat, Wolfgang Schadewaldt und Ferdinand de Saussure neben Werken landeskundlicher Autoren wie Hans Bleibrunner.

Wilhelm Feltens „Forschungen zur Geschichte Ludwigs des Bayern“ ist das 500. Werk, das die UB Regensburg digitalisiert hat. © Scan: UB Regensburg Digitalisierungszentrum


Die Auswahl der Werke erfolgt im Dialog mit der Öffentlichkeit. Vorschläge zur Digitalisierung nimmt die Bibliothek jederzeit gerne entgegen und setzt diese – nach Überprüfung der jeweiligen urheberrechtlichen Situation – um. Bei Werken des 20. Jahrhunderts ist grundsätzlich das Urheberrecht zu beachten. Dennoch gibt es verschiedene Möglichkeiten, Druckwerke aus diesem Zeitraum zu digitalisieren. Werke, deren Autor oder Autorin vor mehr als 70 Jahren gestorben ist, sind nicht mehr urheberrechtlich geschützt und können digitalisiert werden. Jüngere Werke können mit Zustimmung der Rechteinhaber digitalisiert werden. Zudem gibt es eine Möglichkeit, vergriffene Werke zu lizenzieren, die jedoch aktuell aufgrund einer Reform des Urheberrechts pausiert.
Mit der Digitalisierung der Werke trägt die Universitätsbibliothek wesentlich dazu bei, dass die Werke weiterhin öffentlich zugänglich sind und den Leserinnen und Lesern über das Internet kostenlos und jederzeit zur Verfügung stehen. Alle Werke sind im Volltext durchsuchbar. Damit lädt die digitale Sammlung zum Stöbern und Entdecken ein.


Weiterführende Links

https://www.uni-regensburg.de/bibliothek/projekte/eodopen/index.html

Die digitale Sammlung kann abgerufen werden unter:
http://digital.bib-bvb.de/collections/UBR/#/collection/DTL-5873


Informationen/Kontakt

Universitätsbibliothek Regensburg
Projektteam EODOPEN
Kontakt: eod.open@ur.de
 

Meldungen über die Menschen an der Universität

500 Werke des 20. Jahrhunderts digitalisiert

Universitätsbibliothek Regensburg erreicht im Projekt EODOPEN wichtiges Etappenziel


27. Oktober 2021

Die Universitätsbibliothek Regensburg hat im Rahmen des europäischen Digitalisierungsprojektes EODOPEN ein wichtiges Zwischenziel erreicht: Seit Beginn des Projektes im November 2019 wurden bereits 500 Werke aus dem 20. Jahrhundert digitalisiert und öffentlich zugänglich bereitgestellt.
Die digitale Lücke des 20. Jahrhunderts zu verringern, ist das Ziel des europäischen Projektes EODOPEN, an dem die Universitätsbibliothek Regensburg gemeinsam mit vierzehn anderen Bibliotheken aus ganz Europa teilnimmt. Diesem Ziel ist die Bibliothek, die gerade mit Wilhelm Feltens „Forschungen zur Geschichte Ludwigs des Bayern“ ihr 500. Werk digitalisiert hat, jetzt einen großen Schritt nähergekommen.
Thematisch weisen die 500 Werke der digitalen EODOPEN-Sammlung eine große Bandbreite auf: Diese reicht von historischen und wissenschaftshistorischen Themen bis zu landes- und heimatkundlichen Themen der Oberpfalz und Niederbayerns. In der Sammlung finden sich daher Schriften von Jakob Johann von Uexküll, Martin Broszat, Wolfgang Schadewaldt und Ferdinand de Saussure neben Werken landeskundlicher Autoren wie Hans Bleibrunner.

Wilhelm Feltens „Forschungen zur Geschichte Ludwigs des Bayern“ ist das 500. Werk, das die UB Regensburg digitalisiert hat. © Scan: UB Regensburg Digitalisierungszentrum


Die Auswahl der Werke erfolgt im Dialog mit der Öffentlichkeit. Vorschläge zur Digitalisierung nimmt die Bibliothek jederzeit gerne entgegen und setzt diese – nach Überprüfung der jeweiligen urheberrechtlichen Situation – um. Bei Werken des 20. Jahrhunderts ist grundsätzlich das Urheberrecht zu beachten. Dennoch gibt es verschiedene Möglichkeiten, Druckwerke aus diesem Zeitraum zu digitalisieren. Werke, deren Autor oder Autorin vor mehr als 70 Jahren gestorben ist, sind nicht mehr urheberrechtlich geschützt und können digitalisiert werden. Jüngere Werke können mit Zustimmung der Rechteinhaber digitalisiert werden. Zudem gibt es eine Möglichkeit, vergriffene Werke zu lizenzieren, die jedoch aktuell aufgrund einer Reform des Urheberrechts pausiert.
Mit der Digitalisierung der Werke trägt die Universitätsbibliothek wesentlich dazu bei, dass die Werke weiterhin öffentlich zugänglich sind und den Leserinnen und Lesern über das Internet kostenlos und jederzeit zur Verfügung stehen. Alle Werke sind im Volltext durchsuchbar. Damit lädt die digitale Sammlung zum Stöbern und Entdecken ein.


Weiterführende Links

https://www.uni-regensburg.de/bibliothek/projekte/eodopen/index.html

Die digitale Sammlung kann abgerufen werden unter:
http://digital.bib-bvb.de/collections/UBR/#/collection/DTL-5873


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Kontakt: eod.open@ur.de
 

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500 Werke des 20. Jahrhunderts digitalisiert

Universitätsbibliothek Regensburg erreicht im Projekt EODOPEN wichtiges Etappenziel


27. Oktober 2021

Die Universitätsbibliothek Regensburg hat im Rahmen des europäischen Digitalisierungsprojektes EODOPEN ein wichtiges Zwischenziel erreicht: Seit Beginn des Projektes im November 2019 wurden bereits 500 Werke aus dem 20. Jahrhundert digitalisiert und öffentlich zugänglich bereitgestellt.
Die digitale Lücke des 20. Jahrhunderts zu verringern, ist das Ziel des europäischen Projektes EODOPEN, an dem die Universitätsbibliothek Regensburg gemeinsam mit vierzehn anderen Bibliotheken aus ganz Europa teilnimmt. Diesem Ziel ist die Bibliothek, die gerade mit Wilhelm Feltens „Forschungen zur Geschichte Ludwigs des Bayern“ ihr 500. Werk digitalisiert hat, jetzt einen großen Schritt nähergekommen.
Thematisch weisen die 500 Werke der digitalen EODOPEN-Sammlung eine große Bandbreite auf: Diese reicht von historischen und wissenschaftshistorischen Themen bis zu landes- und heimatkundlichen Themen der Oberpfalz und Niederbayerns. In der Sammlung finden sich daher Schriften von Jakob Johann von Uexküll, Martin Broszat, Wolfgang Schadewaldt und Ferdinand de Saussure neben Werken landeskundlicher Autoren wie Hans Bleibrunner.

Wilhelm Feltens „Forschungen zur Geschichte Ludwigs des Bayern“ ist das 500. Werk, das die UB Regensburg digitalisiert hat. © Scan: UB Regensburg Digitalisierungszentrum


Die Auswahl der Werke erfolgt im Dialog mit der Öffentlichkeit. Vorschläge zur Digitalisierung nimmt die Bibliothek jederzeit gerne entgegen und setzt diese – nach Überprüfung der jeweiligen urheberrechtlichen Situation – um. Bei Werken des 20. Jahrhunderts ist grundsätzlich das Urheberrecht zu beachten. Dennoch gibt es verschiedene Möglichkeiten, Druckwerke aus diesem Zeitraum zu digitalisieren. Werke, deren Autor oder Autorin vor mehr als 70 Jahren gestorben ist, sind nicht mehr urheberrechtlich geschützt und können digitalisiert werden. Jüngere Werke können mit Zustimmung der Rechteinhaber digitalisiert werden. Zudem gibt es eine Möglichkeit, vergriffene Werke zu lizenzieren, die jedoch aktuell aufgrund einer Reform des Urheberrechts pausiert.
Mit der Digitalisierung der Werke trägt die Universitätsbibliothek wesentlich dazu bei, dass die Werke weiterhin öffentlich zugänglich sind und den Leserinnen und Lesern über das Internet kostenlos und jederzeit zur Verfügung stehen. Alle Werke sind im Volltext durchsuchbar. Damit lädt die digitale Sammlung zum Stöbern und Entdecken ein.


Weiterführende Links

https://www.uni-regensburg.de/bibliothek/projekte/eodopen/index.html

Die digitale Sammlung kann abgerufen werden unter:
http://digital.bib-bvb.de/collections/UBR/#/collection/DTL-5873


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Kontakt: eod.open@ur.de
 


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