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Nadja Springer, M.A.

Forschungsprojekt

Dissertation

„Die Thurn und Taxis-Post 1848 bis 1867“

In ihrem Promotionsvorhaben beschäftigt sich Nadja Springer mit den letzten 20 Jahren der als Privatunternehmen betriebenen Post des Hauses Thurn und Taxis, bevor dieses 1867 von Preußen inkorporiert wurde. Sie erforscht dabei das Krisenmanagement der fürstlichen Postverwaltung, die internen und externen Strategien der einzelnen Verwaltungsebenen sowie des Gesamtkomplexes und die Anpassungsfähigkeit dieses Traditionsunternehmens angesichts sich wandelnder Rahmenbedingungen.


Lebenslauf

  • Seit 2016 Doktorandin an der Universität Regensburg und Stipendiatin der Franz-Marie-Christinen-Stiftung des Fürstlichen Hauses Thurn und Taxis
  • 2014 bis 2016 Wissenschaftliche Volontärin im Bereich Medien- und Öffentlichkeitsarbeit am Historischen Museum der Pfalz Speyer
  • 2013 Master-Thesis „In puncto stupri violenti. Sexuelle Gewalt und die Geschlechter im 18. und 19. Jahrhundert“, dafür Erhalt des Karl Otmar von Aretin-Preises
  • 2013 bis 2014 Freie Mitarbeiterin am Deutschen Filmmuseum Frankfurt
  • 2007 bis 2013 Studium Geschichte und Germanistik an der Technischen Universität Darmstadt mit dem Schwerpunkt Neuere Geschichte
  • 1987 in Erfurt geboren

Forschung

  • Schwerpunkt Neuere Geschichte

Preise

  • 2013: Erhalt des Karl Otmar von Aretin-Preises für die Master-Arbeit zum Thema „In puncto stupri violenti. Sexuelle Gewalt und die Geschlechter im 18. und 19. Jahrhundert“

  1. Fakultät für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften
  2. Institut für Geschichte

Lehrstuhl für Europäische Geschichte (19. und 20. Jahrhundert)

M.A.
Nadja Springer
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