Institut
Adresse
Das Institut für Klassische Archäologie befindet sich im Philosophie-Theologie-Gebäude (PT) der Universität Regensburg ganz im Nordosten des Campus in Bauteil 4 im 2. Stock. Es umfaßt die Räume 4.2.1–3 und 4.2.11–14
Postanschrift:
Universität Regensburg
Institut für Klassische Archäologie
D - 93040 Regensburg
Einrichtungen
Sekretariat
Kontakt
Kordula Beck
- E-Mail Adresse: sekretariat.archaeologie(at)ur.de (öffnet Ihr E-Mail-Programm)
- Tel: +49 941 943-3756 (startet einen Telefonanruf, wenn Ihr Gerät dies zulässt)
- Fax: +49 941 943-1983
- Standort: PT-Gebäude, PT 4.2.2
- Wichtige Informationen: telefonische Erreichbarkeit: Mo-Fr vormittags
Präsenz im Sekretariat: Mo, Di und Do vormittags
Sekretariat
Kordula Beck (externer Link, öffnet neues Fenster)
PT 4.2.2
telefonische Erreichbarkeit: Mo-Fr vormittags
Präsenz im Sekretariat: Mo, Di und Do vormittags
Telefon +49 941 943-3756
Telefax +49 941 943-1983
E-mail Sekretariat.Archaeologie(at)ur.de (öffnet Ihr E-Mail-Programm)
Fachbibliothek
Fachbibliothek
PT-Gebäude, Lesesaal Philosophicum 2
Öffnungszeiten: s. Homepage der Universitätsbibliothek (externer Link, öffnet neues Fenster)
Standortkennzeichen: 62
Bestand: ca. 30.000 Bücher
Digitale Bibliothek (externer Link, öffnet neues Fenster): 106 Datenbanken + 662 Zeitschriften
Informationen zu Literatursuche und Ausleihe (externer Link, öffnet neues Fenster)
Münzsammlung
Münzsammlung
Die Münzsammlung des Instituts für Klassische Archäologie umfasst über 800 Münzen, welche zentralen Epochen und Regionen der Klassischen Antike abdecken. Der größte Teil der Münzen wurde im Zuge des Verbundprojektes NUMiD bearbeitet und ist online zugänglich (externer Link, öffnet neues Fenster).
Der ursprüngliche Kern der Münzsammlung des Instituts für Klassische Archäologie der Universität Regensburg geht auf die Privatsammlung von Franz Langlotz (geb. in Regensburg, 1876-1953) zurück. Als Bauingenieur und Regierungsbaumeister in München tätig, trug er aus persönlichem Interesse und Leidenschaft mehrere Objekte antiker Kleinkunst – u.a. attische sowie süditalische bemalte Keramik, 42 meist römische Glasgefäße, kleine Bronzegegenstände, hellenistische Terrakottastatuetten – und 25 Münzen (vornehmlich römische Denare) zusammen. Gebürtig aus Regensburg vererbte Langlotz die Hälfte dieser Sammlung einschließlich der Münzen an seine ehemalige Schule, das Humanistische Gymnasium, heute Albertus-Magnus-Gymnasium. Zwischen 1991 und 1994 kamen auf Initiative von Prof. Dr. Dieter Salzmann über 800 antike Münzen hauptsächlich durch Schenkungen verschiedener deutschen Auktionshäusern und Münzkabinetten sowie als Dauerleihgaben des Historischen Museums Regensburg hinzu. Als Lehrsammlung konzipiert deckt der so zustande gekommene Münzbestand alle wichtigen historischen Landschaften bzw. römischen Provinzen am Mittelmeer und darüber hinaus, chronologisch von der griechischen Archaik bis zur byzantinischen Epoche sortiert.
Literatur: M. Bentz (Hrsg.), Antike Kunst in Regensburg. Die Sammlungen Langlotz, Lippold und Winzinger (Regensburg 1999) 7-10.
Digitale Bilddatenbank
arkuBiD
Die archäologisch-kunsthistorische Bilddatenbank (arkuBiD (externer Link, öffnet neues Fenster)) steht für Forschung und Lehre zur Verfügung. Die Nutzung ist nach einer Registierung mit einer Mailadresse der UR möglich. Ausführliche Hinweise zur Benutzung finden sich auf der Homepage.