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16. März 2020, 19 Uhr: Filmvorführung und Filmgespräch zu Hilma af Klint mit Prof. Dr. Christoph Wagner und PD Dr. Barbara Oettl

Montag, 16. März 2020, 19 Uhr
Regina Kino Regensburg

Zum Kinostart des Dokumentarfilms JENSEITS DES SICHTBAREN – HILMA AF KLINT – von Halina Dyrschka (Deutschland 2019 – 93 Min.) diskutieren im Anschluss an die Filmvorführung Prof. Dr. Christoph Wagner (Lehrstuhl für Kunstgeschichte, Universität Regensburg), der sich seit vielen Jahren mit der Kunst Hilma af Klints beschäftigt, und PD Dr. Barbara Oettl (Institut für Kunstgeschichte, UR).
Moderation: Gerald Dagit M.A. (Institut für Kunstgeschichte, UR).

1906 malt die Schwedin Hilma af Klint ihr erstes abstraktes Bild, Jahre vor Kandinsky, Mondrian und Malewitsch. Die cineastische Annäherung an eine Pionierin, deren sinnliches Werk nicht nur künstlerisch fasziniert, zeigt eine lebenslange Sinnsuche, die das Leben jenseits des Sichtbaren erfassen will.
Die außergewöhnliche Gedankenwelt der Hilma af Klint reicht dabei von Biologie und Astronomie über Theosophie bis hin zur Relativitätstheorie und umspannt einen faszinierenden Kosmos aus einzigartigen Bildern und Notizen.

Die Ausstellung „Pionierin der Abstraktion-Hilma af Klint“, die 2013 startete, tourte über 3 Jahre durch Europa und erreichte über 1 Millionen ZuschauerInnen. Die Ausstellung im Guggenheim Museum in New York war mit 600.000 Besuchern die bis dato erfolgreichste ihrer Art.

Begleitendes Pro-/Hauptseminar zum Thema:

Künstlerinnen der Moderne: Von Hilma af Klint bis Niki de Saint Phalle (mit Tagesexkursion zur Ausstellung "Fantastische Frauen. Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo"), Prof. Dr. Christoph Wagner

  1. Fakultät für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften

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