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Ringvorlesung: Why Have There Been No Great Women Artists? Ein Perspektivwechsel nach 50 Jahren

Mittwochs, 12-14 Uhr c.t.
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Veranstaltet von Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch, Universität Bonn, und Prof. Dr. Christoph Wagner, Universität Regensburg

1971 veröffentliche Linda Nochlin ihren programmatischen Aufsatz, der als Beginn einer feministischen Kunstgeschichtsforschung gilt. Zur Beantwortung ihrer Frage „Why Have There Been No Great Women Artists?“ analysiert Nochlin die institutionellen und systemischen Konstrukte, die von Männern gebildet und geprägt worden sind.
Noch immer haben Künstlerinnen ihren Platz nicht in gleicher Weise in einer Kunstgeschichtsschreibung gefunden wie ihre männlichen Kollegen. Von diesen wurden sie bestenfalls als Muse, Ehegattin oder Modell verehrt oder abschätzig als „Malweiber” tituliert. Die spezifischen Produktionsformen, künstlerischen Konzepte und Strategien von Künstlerinnen fanden nur zögerlich Beachtung und Anerkennung.
50 Jahre nach Nochlins Aufsatz werden in der Ringvorlesung die Narrative und systemischen Strukturen in der Kunstgeschichtsschreibung untersucht sowie exemplarische Künstlerinnen und ihre Position in der Kunstgeschichtsschreibung kritisch analysiert.

Die Ringvorlesung Why Have There Been No Great Women Artists? Ein Perspektivwechsel nach 50 Jahren präsentiert international renommierte Gastvortragende.

Die erste Sitzung findet am Mittwoch, 20. Oktober 2021, 12 Uhr c.t. statt.

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  1. Fakultät für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften

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