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Gurlitt – was nun?

2015-05-22 Sym Gurlitt

Der »Fall Gurlitt« wirft viele fachübergreifende Fragen auf, denen sich renommierte Sprecher aus Kunstgeschichte und Rechtswissenschaft im Rahmen des Symposiums stellen: In den Vorträgen und Diskussionsrunden soll nach der rechtlichen Situation dieser Sammlung und nach der rechtlichen Zuordnung der Werke gefragt werden. Zugleich ist das transdisziplinäre Feld von Provenienzforschung und Restitutionsrecht, Raubkunst und Kunstmarkt aus der doppelten fachlichen Zuständigkeit von Kunstgeschichte und Rechtswissenschaft in den Blick zu nehmen.

Das Symposium wird begleitet von einem transdisziplinären Praxisseminar mit Studierenden der Kunstgeschichte und Rechtswissenschaft der Universität Regensburg. Insgesamt 21 Studierende übernehmen dabei die Organisation und Planung des am 22. Mai 2015 stattfindenden Symposiums zum Thema „Gurlitt – was nun?“. Die Studierenden wirken so an der praktischen Umsetzung eines realen Projekts mit und übernehmen in Eigenverantwortung Einzelbereiche der Organisation. Sie sind gefordert, Arbeitsabläufe und Aufgaben zielsicher und systematisch zum Erfolg zu führen und lernen aus nächster Nähe die praktische Seite einer akademischen Veranstaltung kennen.

Flyer mit weiteren Informationen und Programmpunkten unter diesem Link

Weitere Informationen unter folgendem Link

  1. Fakultät für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften

 
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