Zu Hauptinhalt springen
Startseite UR

Ausschreibungen

Reihenfolge der Einträge nach Posteingang (nicht: nach Deadlines)


Zentrum zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (WIN) I Universität Regensburg

WIN VIRTUAL COFFEE HOUR

Die (Post-)Promovierendenvertretung am WIN lädt alle Promovierenden und Postdocs zur 2. Virtual Coffee Hour ein, am 27.5. um 15.00 Uhr. Weitere Informationen finden Sie hier: www.go.ur.de/win-veranstaltungen


Universität Zürich | Kompetenzzentrum "Zürcher Mediävistik"

10. INTERDISZIPLINÄRER SOMMERKURS

Weitere Informationen: Link


Verein "Kommunale Archivpflege im Landkreis Regensburg e.V."

ARCHIVARIN/ARCHIVAR (M/W/D)

Der Verein „Kommunale Archivpflege im Landkreis Regensburg e. V.“ hat das Ziel, seine Mitgliedsgemeinden bei der Erfüllung der verschiedenen mit dem gesetzlichen Archivierungsauftrag verbundenen Aufgaben, insbesondere durch die Zurverfügungstellung von geeignetem Fachpersonal, zu unterstützen.

Aufgabenschwerpunkte:

  • Beratung und Unterstützung der Mitgliedsgemeinden in allen archivfachlichen Fragen
  • Bewertung, Übernahme und EDV-gestützte Erschließung von analogen und digitalen Unterlagen aus den Kommunalverwaltungen sowie von Sammlungsgut und Nachlässen
  • EDV-gestützte Erschließung alter Archivbestände und fachtechnische Maßnahmen zur Erhaltung der Überlieferungen
  • Beratung und Betreuung der Archivbenutzer/innen, Ausheben und Reponieren der Archivalien
  • Bearbeitung von schriftlichen und mündlichen Anfragen
  • Mitwirkung an der Entwicklung eines Konzepts für die digitale Langzeitarchivierung und an dessen Umsetzung

Weitere Informationen: Link

Bewerbungsfrist: 09.05.2021


Utrecht University I International Conference, 16-18 June 2021

CITY, CITIZEN & CITIZENSHIP. NEW PERSPECTIVES ON THE MIDDLE AGES, AD 400-1600

This international conference explores how medieval societies conversed about the city and citizen in texts, visual imagery and material culture. The conference is organised by the NWO-VICI research project “Citizenship Discourses in the Early Middle Ages, 400-1100”, in close cooperation with the Utrecht Centre for Medieval Studies. In line with their shared ambitions, the conference adopts a long-term, interdisciplinary and cross-cultural perspective, bringing together contributions on the early, high and later Middle Ages, covering both the medieval East and West, and representing a wide variety of disciplinary angles and sources.

Detailed information: click


Universität Trier

DOC COLLOQ | INTERDISZIPLINÄRES DOKTORANDENKOLLOQUIUM

Das "DocColloq", das 2018 an der Universität Trier von den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Camilla Haake und Natalie Tröller gegründet wurde, ist ein interdisziplinäres Netzwerk für Promovierende aller Fachrichtungen und aller institutioneller Anbindungen. In regelmäßigen, digitalen Treffen bringt es Promovierende aller Fachrichtungen aus ganz Deutschland zusammen, um den Austausch zwischen Promovierenden und deren Vernetzung untereinander zu fördern und zu stärken. Gerade in Zeiten starker Vereinzelung aufgrund der Corona-Maßnahmen und der Digitalisierung von Lehre und Forschung hat sich dieses Austauschformat als sehr hilfreich erwiesen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Promovierende immer wieder vor den gleichen Problemen stehen, ungeachtet des Faches in dem sie promovieren.

Eingeladen sind alle Promovierende, unabhängig davon, an welcher Universität oder Hochschule Sie promovieren, von Fachrichtung oder Stand der Promotion, und unabhängig davon, ob Sie Ihre Forschung selbst präsentieren, oder erst einmal nur zuhören möchten!

Die kommenden Termine sind: DocColloq am Freitag, den 11. Juni 2021, 17-19 Uhr | DocColloq am Freitag, den 23. Juli 2021, 17-19 Uhr | DocColloq am Freitag, den 3. September 2021, 17-19 Uhr

Die Veranstaltung findet über Zoom statt, Interessierte werden gebeten, sich per Mail an doccolloq@uni-trier.de zu registieren, man sendet Ihnen dann den Link zu den Zoom-Veranstaltungen zu.


Zentrum zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses WIN an der UR

VERANSTALTUNGSREIHE POST YOUR DOC

Unter diesem Link finden Sie die Workshop-Angebote dieses Semesters für Promovierende und Postdocs der Universität Regensburg. Weitere, nicht zulassungsbeschränkte Angebote kommen im Verlauf des Semesters hinzu.


VHS Regensburg | Jüdische Gemeinde Regensburg | Leibniz IOS in Regensburg

VORTRAGSREIHE - 1.700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND

An dem bundesweit begangenem Festjahr 1.700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland beteiligen sich im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der VHS, der Jüdischen Gemeinde sowie dem Leibniz IOS in Regensburg auch Forschenden der Graduiertenschule (Regensburg und München). Die Reihe beginnt am Montag, den 26.4. um 19:30 Uhr mit einem Vortrag von Rainer Liedtke "Europäisch-jüdische Geschichte 1780 - 1918" und endet am 31.05.2021. Die Anmeldung zu den Vorträgen (hybrid) erfolgt direkt über die VHS und zwar sehr unkompliziert, mit einem Klick auf den Vortragstitel im Flyer. Dort finden Sie auch Details zum weiteren Programm.


Accademia Popolare di Archeologia del Matese

BYZANTINISTISCHE VORTRAGSREIHE


Marketing & Career Service (MCS) der Universität Regensburg

WEBINAR-REIHE BERUFSEINSTIEG UND CORONA

Die Corona-Pandemie wirkt sich zunehmend auf den Berufseinstieg aus. Der Marketing & Career Service (MCS) der Universität Regensburg informiert Sie zu den Auswirkungen von Corona auf den Arbeitsmarkt, die berufliche Orientierung und den Bewerbungsprozess, beantwortet Ihnen Ihre Fragen und unterstützt Sie beim Berufseinstieg in einer turbulenten Zeit.

Termine:

26.04.2021, 17.00 – 18.00 Uhr - Arbeitsmarkt in Zeiten von Corona

03.05.2021, 17.00 – 18.00 Uhr - Berufliche Orientierung in Zeiten von Corona

10.05.2021, 17.00 – 18.00 Uhr - Bewerbungsprozess in Zeiten von Corona

Link


DFG Priority Programme 1859 “Experience & Expectation: Historical Foundations of Economic Behaviour”

CALL FOR PAPERS: WORKSHOP "DIGITAL METHODS IN HISTORY AND ECONOMY"

Digital workshop at Universität Hamburg, Germany, 14-15 October 2021

The application of digital methods is a fast-growing field in humanities, social sciences, and economics, influencing research practices within the different disciplines.

The workshop as an integral part of DFG priority programme 1859 “Experience & Expectation: Historical Foundations of Economic Behaviour” aims to bring together and to discuss different applications of digital methods from projects of the priority programme with external scholars from different disciplinary backgrounds with a special emphasis on “text as data”. The purpose of this interdisciplinary workshop is to foster the exchange between the different fields and the exchange between the researchers involved in the priority programme with external scholars.

We especially encourage scholars both from the “quantitative” and the “qualitative” world, i.e., (economic, social) historians and economists, but also scholars involved in social, political, or media studies to apply. Contributions from all fields are equally welcome.

Papers addressing the following topics are especially welcome:

1. “Text-as-data” and respective digital methods, including methodological reflections, e.g., on the relation between digital and traditional approaches.
2. Applications using large-scale textual sources, such as newspaper archives or political-speech corpora.
3. The use of non-textual historical and/or unstructured ideally “BIG” economic data.
4. Applications using digital methods to study questions related to the priority programme’s research agenda, i.e., historical foundations of economic behaviour.
5. Applications using social media data.

Due the current pandemic, the workshop will be organized as a digital event using Zoom with parallel sessions and breakout-sessions to foster exchange and cooperation. A digital evening “come-together” is furthermore planned. If the pandemic conditions permit, the format will be changed into a hybrid format offering both in-person and virtual options.

Keynotes will be delivered inter alia by
- Michael McMahon (University of Oxford, and CEPR, Director of the Research Policy Network on Central Bank Communication)
- Melvin Wevers (University of Amsterdam)
- Clemens Neudecker (Staatsbibliothek Berlin)

Please submit a short abstract of no more than 250 words along with either an extended abstract of about 1000 words or a paper by May 31 2021 using the following conference management tool:

http://conftool.hs-merseburg.de/

Applicants will be notified by June 30 2021.

Conference Website: https://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereich-sozoek/professuren/fritsche/04-forschung/10-digital-methods-in-history-and-economics.html

Conference E-Mail: hh-digital-methods.wiso@uni-hamburg.de

Organizing Committee:
Ulrich Fritsche (Universität Hamburg/SPP 1859)
Lino Wehrheim (Universität Regensburg/ SPP 1859)
Jörg Döpke (University of Applied Sciences, Merseburg/ SPP 1859)


Universität Regensburg

FÖRDERPROGRAMM SACH- UND REISEKOSTENZUSCHÜSSE FÜR NACHWUCHSWISSENSCHAFTLERINNEN

Sachverhalt | Zur Profilierung von Nachwuchswissenschaftlerinnen / Early Career Female Scientists der UR für eine wissenschaftliche Laufbahn werden zusätzliche Sach- und Reisekostenzuschüsse sowie Hilfskraftgelder zur Verfügung gestellt. Ein weiteres Ziel dieser Förderung ist, Nachteile auszugleichen, die aufgrund der Corona-Pandemie für die wissenschaftliche Karriereentwicklung entstanden sind.

Zielgruppe / Antragsberechtigte | Postdoktorandinnen, Habilitandinnen, Privatdozentinnen der UR mit befristeten Arbeits- oder Dienstverträgen oder Stipendien; Mentees der jeweils aktuellen Staffel des Programms Mentoring.UR; Postdoktorandinnen mit Drittmittelverträgen müssen plausibel dokumentieren, dass eine wissenschaftliche Qualifikation an der UR angestrebt wird. Doktorandinnen können nachrangig gefördert werden. Antragsberechtigt sind fortgeschrittene Doktorandinnen aus Fakultäten, in denen der Frauenanteil bei den Promotionen im Durchschnitt der vergangen vier Jahre unter 50 Prozent lag (für Anträge in 2020: Theologie, Wirtschaftswissenschaften, Mathematik, Physik, Chemie/Pharmazie).

Leistungen | Zuschüsse zu Sach- und Reisekosten sowie Hilfskraftgelder, die zur Profilierung der wissenschaftlichen Laufbahn der Nachwuchswissenschaftlerin beitragen und für die keine andere Förderung möglich ist.

Antragstermine |
01.11.2021 | 01.05.2022 | 01.11.2022 | 01.05.2023 | 01.11.2023 | 01.05.2024
Änderungen der Ausschreibung und der Förderrichtlinien werden ggf. bis spätestens vier Wochen vor dem Antragstermin bekannt gegeben.

Hier finden Sie die mehr Informationen und die vollständige Ausschreibung (pdf-Datei, 54 KB).


Universität Regensburg

MOBILITÄTSSTIPENDIEN INTERNATIONAL

Zur gezielten Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen schreibt die Universität Regensburg (UR) für den Zeitraum vom 01.01.2019 bis 30.09.2024 Stipendien zur Finanzierung von Forschungsaufenthalten im Ausland und der Förderung der Mobilität und Internationalisierung aus.

Das fakultätsübergreifende Programm dient der Finanzierung von längerfristigen, vertiefenden Forschungsreisen ins Ausland oder Auslandsaufenthalten zur Weiterqualifizierung und internationalen Vernetzung von Wissenschaftlerinnen in der Qualifikationsphase. Diese Maßnahme soll hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen auf ihrer Laufbahn zur Hochschullehrerin durch die Einbindung in das internationale Wissenschaftsnetz unterstützen. Das Mobilitätsstipendium ist eine universitätsweite Strukturmaßnahme zur Förderung der Gleichstellung von Frauen in der Wissenschaft im Rahmen des Professorinnenprogramms III des Bundes und der Länder an der UR.

Die Richtlinien für das Mobilitätsstipendium international (Stand: 01.10.2020) sind hier abrufbar (pdf-Datei, 56 KB).

Bewerbungstermine:

  • 01.11.2021 | 01.05.2022 | 01.11.2022 | 01.05.2023 | 01.11.2023 | 01.05.2024
    für geplante Forschungsaufenthalte im jeweils folgenden Semester.

Angesichts der Corona-Pandemie und der damit eingeschränkten internationalen Mobilität sind die hier notierten Bindungen an Semester nur Orientierungshilfen für die Planung von Anträgen. Die Frist für die Durchführung und Abrechnung genehmigter Reisen wird vorerst auf den Ablauf dieses Programms datiert (derzeit 30.09.2024).

Kontakt für Rückfragen: Koordinationsstelle Chancengleichheit & Familie | Christina Decker | chancengleichheit@ur.de | Telefon 0941 943-3581


EFAS I Ökonominnen-Netzwerk

EFAS-NACHWUCHSFÖRDERPREIS 2021

Auch in diesem Jahr möchten wir Sie herzlich dazu auffordern, 
herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Diplomarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten oder Dissertationen) von Studentinnen und Absolventinnen für den efas-Nachwuchsförderpreis (in memoriam Angela Fiedler) für das Jahr 2021 einzureichen. Vorschläge von herausragenden Arbeiten durch die Gutachter_in sind dabei ebenso willkommen wie Selbstbewerbungen. Der Preis ist in Höhe von 500€ für eine Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit und in Höhe von 750€ für eine Dissertation dotiert. Er wird für Abschlussarbeiten mit der thematischen Ausrichtung auf Frauen- und Geschlechterforschung im wirtschaftswissenschaftlichen Kontext verliehen, die im Zeitraum vom 1. Juli 2020 bis 31. Juli 2021 abgeschlossen wurden/werden.

Die Preisvergabe inklusive einer Kurzvorstellung der Arbeit erfolgt im 
Rahmen der 19. efas-Fachtagung, die voraussichtlich am 3. Dezember 2021 
an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin stattfinden 
wird. Die Preisträgerin hat zusätzlich die Möglichkeit, ihre Arbeit im 
nachfolgenden efas-Newsletter vorzustellen.

Die Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 31. Juli 2021 
ausschließlich in elektronischer Form an die efas-Geschäftsstelle 
(efas-netzwerk@htw-berlin.de). Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge und 
Bewerbungen. Weitere Informationen zur Ausschreibung und zum 
Bewerbungsverfahren finden Sie auf der efas-Homepage 
(https://efas.htw-berlin.de/index.php/call-efas-nachwuchsfoerderpreis-2021/). 
Dort finden Sie auch unser Bewerbungsformular. Wenn Sie Fragen haben, 
wenden Sie sich bitte ebenfalls an die efas-Geschäftsstelle.


ASSOCIAZIONE INTERNAZIONALE DI STUDI TARDOANTICHI COMPETITION

ANNOUNCEMENT FOR N. 3 RESEARCH AWARDS FUNDED BY THE BANCA STABIESE SPA FOR THE ASSOCIAZIONE INTERNAZIONALE DI STUDI TARDOANTICHI

The ASSOCIAZIONE INTERNAZIONALE  DI STUDI TARDOANTICHI (from  now  on  AIST),  with  registered  office  in  Naples,  in  Via Francesco  Paolo  Michetti  n.  5,  announces  a  competition  to  award  3  research  prizes,  aimed  at  young  scholars  who,  in  Italy  and/or abroad,  have  already  obtained  their  Doctoral  degree  having  discussed  texts  in  disciplines  (history,  law,  literature  and  philology, philosophy, archaeology, numismatics, epigraphy) relating to Late Antiquity. The amount of each prize is of 5.000 euros and is paid by Banca Stabiese SPA that participates in this initiative. The winners will be awarded in a public gathering and will be required to enrol, free of charge and with reimbursement of board and lodging expenses, in the cycle of seminars “Law, history and literature ofthe Late Antique  world”,  promoted  by  AIST  during  2022.  The  seminars  will  take  place  in  Naples,  in  Castellammare  di  Stabia  and/or  in  the surrounding area, according to a schedule that will be announced in due course. The amount of each research award will be paid at the end of the seminars.

Further information can be found here.

Deadline: May 31, 2021


Compendia Rerum Iudaicarum ad Novum Testamentum I CRINT

ESSAY PRIZE IN EARLY JEWISH AND CHRISTIAN STUDIES

The Compendia Rerum Iudaicarum ad Novum Testamentum (CRINT) Foundation invites submissions for its bi-annual Essay Prize, to be awarded to the best paper on a topic related to the early history of Jews and Christians. Any essay illuminating how Jews and Christians shared and/or developed their own traditions and identities during the first six centuries CE is eligible. Rabbinic literature and culture have long been areas of special focus of CRINT and submissions that in some way engage or draw on these fields of study are therefore especially welcomed.

The amount of the prize is €1.000. (Post-)graduate students and scholars who received their PhD no earlier than 2016 are eligible to submit a paper.

The CRINT Foundation supports open access initiatives, and additional funds may be made available to help cover article processing charges for the prizewinning essay.

The 2021 award committee consists of Profs. Karl-Wilhelm Niebuhr, Richard Kalmin, and Joshua Schwartz.

In order to participate, submit a document not exceeding 10,000 words (including footnotes; a bibliography is not necessary) to Dr. Matthijs den Dulk (crintessay@gmail.com) by July 1, 2021. The essay should not have been previously published. Submissions will be judged with particular attention to originality, significance, persuasiveness of argumentation and clarity of expression.


Vergangene Ausschreibungen


Universität Mannheim I 8. Jahrestagung des Arbeitskreises Spätmittelalterliche Wirtschaftsgeschichte

ARBEITSKREIS WIRTSCHAFTSGESCHICHTE IM SPÄTMITTELALTER

JAHRESTAGUNG 06.-07.05.: METHODEN DER VORMODERNEN WIRTSCHAFTSGESCHICHTE

Die 8. Jahrestagung des Arbeitskreises für Spätmittelalterliche Wirtschaftsgeschichte, Titel "Methoden der vormodernen Wirtschaftsgeschichte / Methods in Premodern Economic History" wird online am 6. und 7. Mai 2021 stattfinden: 

https://www.wirtschaftsgeschichte.org/konferenz-2020-21

Die Tagungsbeiträge können im online Format "Mannheim Working Papers in Premodern Economic History" (MVPPEH) veröffentlicht werden. Das Format steht prinzipiell allen offen, die ein working paper mit wirtschaftshistorischem Thema publizieren möchten: https://majournals.bib.uni-mannheim.de/mwppeh


LMU München I Tagung Forschungsnetzwerk "PRE-MODERN RUSSIA BETWEEN EASTERN EUROPE AND ASIA"

LMU MÜNCHEN I 07.05.2021

TAGUNG FORSCHUNGSNETZWERK "PRE-MODERN RUSSIA BETWEEN EASTERN EUROPE AND ASIA"

Das neue Netzwerk soll Forschungen zur Epoche der Vormoderne innerhalb der Osteuropäischen Geschichte bündeln, stärken und sichtbarer machen. Ziel ist es, den Fokus der allgemeinen Frühneuzeitforschung zu erweitern, indem er die Geschichte Russlands in die transnationale bzw. transimperiale und transkulturelle Geschichte Eurasiens einbettet. Im Zentrum steht die Frage, welche Bedeutung die epochalen Veränderungen in der Vormoderne für das heutige Verständnis Russlands in der modernen Welt besitzen.

Programm und weitere Informationen click


Ruhr-Universität Bochum I Tagung "The Holy Scripture in the Catholic Church"

Ruhr-Universität Bochum | 17.-18.05.2020

TAGUNG "HOLY SCRIPTURE IN THE CATHOLIC CHURCH. ECCLESIAL DIMENSIONS OF BIBLICAL HERMENEUTICS"

Exegesis has a twofold task. Indeed, it must try to determine the meaning of the biblical texts in their historical context. But Dei Verbum also calls on exegetes to read Scripture “in the spirit in which it was written,” attending, therefore, to the “unity of all Scripture,” the “analogy of faith” and the “living tradition of the whole Church.” How these two tasks are related is an open problem. It touches on fundamental questions of hermeneutics and ecclesiology: church, truth, inspiration, communication, meaning, reception. The open research question needs a dialogue between theologians from North America and Europe with different religious backgrounds and different academic disciplines.

More information: click.

Conference management and registration: Aleksandra Brand. Please apply via email: conference-nt@rub.de.

Registration closing date: 3rd May 2021.


Forschungsstelle Ordensgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt I Autumn School

FORSCHUNGSSTELLE ORDENSGESCHICHTE AN DER GOETHE-UNIVERSITÄT FRANKFURT

AUTUMN SCHOOL 2021 „METHODEN UND AKTUELLE FORSCHUNGEN ZUR ORDENSGESCHICHTE IN DER FRÜHEN NEUZEIT"

Im Rahmen der „Autumn School“ der Forschungsstelle Ordensgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt in der Zeit vom 05.10. bis zum 09.10. besteht die Möglichkeit, das je eigene Projekt vorzustellen und zu diskutieren. Weitere Informationen hier. Bewerbungsfrist: 30.04.2021


DigiKAR I Wissenschaftliche Mitarbeit

IOS REGENSBURG, IFL LEIBZIG, JGU MAINZ, IEG MAINZ UND EHESS PARIS

WISSENSCHAFTLICHE MITARBEIT IM PROJEKT DIGIKAR

Im Projekt DigiKAR werden Konzepte der Sammlung, Modellierung und Visualisierung von ortsbezogenen historischen Informationen aus dem frühneuzeitlichen Heiligen Römischen Reich deutscher Nation erprobt. Als Beispielregionen dienen das fragmentierte Territorium Kurmainz, in dem die Mobilität von Personen Rückschlüsse auf Grenzvorstellungen der Frühen Neuzeit zulässt, und Kursachsen, dessen überregionale Organisation von Rechts- und Verwaltungsvorgängen untersucht wird. DigiKAR leistet damit sowohl einen Beitrag zur geschichtswissenschaftlichen Erforschung des Alten Reichs als Raum geteilter und überlappender Herrschaft als auch zur Weiterentwicklung der digitalen Analyse und Visualisierung historischer Daten mit zeitlich-räumlichen Eigenschaften. Bei Digikar gibt es 3 aktuelle Ausschreibungen.

Am IfL in Leipzig:

https://leibniz-ifl.de/karriere/offene-stellen/offene-stellen-details/post-doktorandin-post-doktorand (Postdoktorand:in, Frist: 30.04.2021)

https://leibniz-ifl.de/karriere/offene-stellen/offene-stellen-details/doktorandin-doktorand (Doktorand:in, Frist: 05.04.2021)

An der JGU Mainz:

https://www.verwaltung.personal.uni-mainz.de/05121-07-wiss-mk/ (Wiss. MA/Doktorand:in, Frist: 22.04.2021)


American School of Classical Studies at Athens I Fellowship

AMERICAN SCHOOL OF CLASSICAL STUDIES AT ATHENS

SCHWARZ FELLOWSHIP AT THE GENNADIUS LIBRARY FOR RESEARCH ON MUSIC

The Schwarz Fellowship for Research on Music supports research on music that focuses on cultural interactions in the Mediterranean world broadly defined. The fellowship aims to promote the study of interactions among Western European, Byzantine, Islamic and Jewish cultures from the medieval to the modern period. 

Deadline: April 30, 2021

Detailed information: click

 


Hebrew University, Jerusalem I Postdoctoral Fellowship

THE HEBREW UNIVERSITY OF JERUSALEM I THE CENTER FOR THE STUDY OF CHRISTIANITY

POSTDOCTORAL FELLOWSHIP AT THE CENTER FOR THE STUDY OF CHRISTIANITY

The Center for the Study of Christianity at the Hebrew University of Jerusalem invites applications for a postdoctoral research fellowship in one of the following areas of study:

  • New Testament, Early Christianity, its literature and Jewish context

  • Eastern Christianities

  • Christianity in Palestine/Eretz-Israel (in all fields and throughout its entire history)

  • Jewish-Christian relations

What the CSC is offering:

  • The successful candidate will be awarded for one year (or 6 months), beginning on 1 November 2021, a grant of $2000 per month

  • Travel expenses

  • Library privileges at the Hebrew University

Deadline: April 30, 2021

Detailed information: click



Universität Mannheim I Juniorprofessur Wirtschaftsgeschichte

PHILOSOPHISCHE FAKULTÄT DER UNIVERSITÄT MANNHEIM

JUNIOR-PROFESSUR MIT SCHWERPUNKT WIRTSCHAFTSGESCHICHTE

Die Philosophische Fakultät der Universität Mannheim schreibt zum 01.10.2021 eine Junior-Professur mit dem Schwerpunkt: „Wirtschafts­geschichte des Mittelalters“ aus. Die Bewerbungs­frist endet am 30.04.2021. / The School of Humanities at the University of Mannheim offers a position as Junior Professor (W1) “Economic History of the Middle Ages” at the Institute of History starting 1 October 2021.

Bewerbung bis: 30.04.2021


35. Ingolstädter Archäologischer Vortrag

KLASSISCHE ARCHÄOLOGIE AN DER KU EICHSTÄTT-INGOLSTADT I RÖMISCH-GERMANISCHE KOMMISSION DES DAI I STADTMUSEUM INGOLSTADT I BAYERISCHES LANDESAMT FÜR DENKMALPFLEGE

35. INGOLSTÄDTER ARCHÄOLOGISCHER VORTRAG

Dr. Christoph Rummel I Römisch-Germanische Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts (Frankfurt am Main)

Felix Romuliana. Die deutsch-serbischen Forschungen zur kaiserlichen ‚Palastanlage‘ bei Gamzigrad seit 2004

26. April 2021, 18:30 Uhr

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Das Vortragsprogramm wird aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie über die Plattform Zoom angeboten.

BEGRÜSSUNG: Dr. D. Denecke-Stoll | Bürgermeisterin der Stadt Ingolstadt
EINFÜHRUNG: Prof. Dr. C. Sebastian Sommer | Leiter der Abteilung Bodendenkmalpflege, Landeskonservator des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege

Weitere Informationen sind der Einladung zu entnehmen.


NYU I Vortragsankündigung Felix Pirson

Felix Pirson (DAI) I Galen's Pergamon: Current Research on a Roman Metropolis and its Microregion

04/22/2021 I 01:00 PM local time I online

Registration is required at https://www.eventbrite.com/e/galen-s-pergamon-current-research-on-a-roman-metropolis-its-microregion-registration-149218615897

This lecture is given in conjunction with ISAW's exhibition The Empire’s Physician: Prosperity, Plague, and Healing in Ancient Rome. The exhibition is made possible by generous support from the Stavros Niarchos Foundation (SNF) and the Leon Levy Foundation. Additional support provided by Dr. Angelo D. Reppucci.

The work of the physician and philosopher Galenos (129-ca. 216 CE) is a fascinating source for the living conditions in the metropolis of Pergamon in Asia Minor during the Roman imperial age. As the son of a wealthy member of the urban elite with a rural estate in the vicinity of Pergamon, Galen was familiar from childhood with many facets of everyday life for his fellow citizens in the city and its environs.  This spectrum ranges from the dietary habits of the simple rural population to the injuries suffered by gladiators in the amphitheatre and the effects of the devastating Antonine plague, to rare information about the size of the population of his hometown. Galenos thus becomes a first-class witness for the study of the complex interactions of humans with their environment in the spatial context of an ancient micro-region, where urban culture and the use of the rural land entered into a fascinating yet vulnerable symbiosis. These are central themes of a new research project that has been carried out since 2019 by the German Archaeological Institute's Pergamon Excavation together with numerous international partners in the UNESCO World Heritage Site of Bergama/Pergamon on the west coast of Turkey. The lecture presents the current work and its initial results, and at the same time attempts to convey as vivid an impression as possible of Galen's contemporary environment, which we encounter at every turn in the city's amphitheatre and its cemeteries, in the sanctuary of Asclepius, or on the farms and villas in the surrounding countryside.

Felix Pirson (born 1968) studied Classical Archaeology, Ancient History and Art History at Bonn, Cologne, Munich and Cambridge (GB), where he received a MPhil in 1994. In 1996 he finished a PhD about rented apartments at Pompeii and Herculaneum (published 1999). He became Assistant Professor at the Institute of Classical Archaeology at Leipzig University, where he did his postdoctoral lecture qualification (“Habilitation”) in 2005 with a thesis about images of battle and fight in ancient art (published 2014). Since 2006 he has been the Director of DAI Istanbul branch and head of the Pergamon Excavation. In 2010 he was appointed as Honorary Professor for Classical Archaeology at Leipzig University. He was awarded with a guest-professorship at the École pratique des hautes études at Paris in 2014 and is a senior fellow at the Institute for the Study of the Ancient World (New York University). He is a member of the American, the Austrian, and the Turkish Institutes of Archaeology and serves on various boards. His main research topics are ancient cities (particularly Pergamon and Pompeii), human-environment interaction, and images of war and violence.


Universität Göttingen LAUNCH "VIABUNDUS: PREMODERN STREET MAP"

On April 19th, 4 pm CEST, there will be an online launch event of 'Viabundus: Premodern Street Map', a digital atlas of the infrastructure for Northern European overland trade, 1350-1650: http://www.landesgeschichte.uni-goettingen.de/roads/viabundus/. Viabundus is a freely accessible online street map of late medieval and early modern northern Europe (1350-1650);  sign up via launch@viabundus.eu

LMU München I Karlsuniversität Prag I Collegium Carolinum: Vortragsankündigung


CITAS I International Workshop on Life Writing

CALL FOR PAPERS I NARRATED LIVES, REMEMBERED SELVES – EMERGING RESEARCH IN LIFE WRITING STUDIES

CITAS - INTERNATIONAL WORKSHOP ON LIFE WRITING

Tamara Heger and Verena Baier, doctoral researchers in American Studies at UR, are organizing an online international workshop on 13/14 May aimed at early career scholars currently working on projects in the field of Life Writing Studies. Please find the CfP attached. The deadline for applications is 16 April.

The event will feature prominent speakers from the field of life-writing studies, including Prof. Dr. Mita Banerjee (Mainz), Prof. Dr. Sidonie Smith (Michigan), and Prof. Dr. Julia Watson (Ohio State). The event offers an opportunity to meet and contribute to dialogues about the significance, potential and pitfalls of studying diverse forms of self-representation today.

The organizers look forward to your applications by 16 April 2021.


Elisabeth und Helmut Uhl Stiftung I 6. interdisziplinärer Doktorand:innenworkshop zu mittelalterlichen Sakralräumen

LEIFERS/SÜDTIROL 12.–-18. SEPTEMBER 2021 I ELISABETH UND HELMUT UHL STIFTUNG

6. INTERDISZIPLINÄRER DOKTORAND:INNENWORKSHOP ZU MITTELALTERLICHEN SAKRALRÄUMEN 

Sakrale Räume manifestieren sich auf vielfältige Weise – sei es auf einer Buchseite, in real gebauter Architektur oder in einem Netz von Prozessionswegen einer ganzen Stadt. Erfahrbar werden sie unter anderem beim Blättern, Öffnen und Schließen, Durchschreiten oder im Vollzug einer liturgischen Handlung. Diese mediale Varianz abzubilden und hinsichtlich ihrer Implikationen – etwa die Performanz betreffend – auszuloten, kann nur mittels methodisch differenzierter Fragestellungen und unter Einbeziehung grundlegender, beispielsweise bauarchäologischer Beobachtungen gelingen.

Zum nunmehr 6. Mal laden wir Nachwuchswissenschaftler*innen aus dem
umrissenen Themenfeld ein, über die Entstehung und Gestaltung gebauter,
gemalter oder gemeinter Sakralräume des Mittelalters zu diskutieren. Die
Architektur sowie ihre ortsgebundene und mobile Ausstattung sollen
bezüglich ihrer Form, Funktion, Topografie und Zugänglichkeit im Fokus
stehen, ebenso wie ihre Rezeption in Stein, Bild und Schrift.

Allen Referent*innen wird mindestens eine Stunde zur Verfügung stehen, die
nach eigenem Ermessen in die Vorstellung des Themas und die anschließende
Diskussion aufgeteilt werden kann. Die Besprechung inhaltlicher Aspekte
wird ergänzt durch offene Workshop-Einheiten und die persönliche
Begegnung.

Wir tagen institutionell unabhängig und – wenn die pandemiebedingte
Situation es zulässt – fernab von etablierten Wissenschaftskreisen in den
Südtiroler Bergen: Die Münchner Elisabeth und Helmut Uhl Stiftung
(http://eh-uhl-stiftung.org/), von Beginn an generöse Unterstützerin der
Veranstaltung, stellt uns den 2013 eröffneten Buchnerhof zur Verfügung und
übernimmt Kost und Logis. Der etwa einstündige Aufstieg von Leifers aus
bildet den Auftakt des Aufenthalts. Falls ein Treffen vor Ort nach wie vor
unverantwortlich erscheint, findet der Workshop digital statt.

Wir freuen uns auf Bewerbungen von angehenden und bereits reüssierten
Promovierenden sowie fortgeschrittenen Masterstudierenden der Kunst- und
Architekturgeschichte, Bauforschung, Theologie, Liturgie- und
Geschichtswissenschaften sowie angrenzender Disziplinen.

Bewerbungen gehen bitte bis zum 9. April 2021 an:
mittelalterliche-sakralarchitektur@web.de

Die Unterlagen sollten Folgendes enthalten:
- Exposé (max. 500 Worte, gerne mit Abbildungen)
- Kurzvita (mit Angaben zu Art und Stand des Forschungsvorhabens sowie
ggf. zur Betreuung)

Veranstalterinnen:
Viktoria Imhof (Philipps-Universität Marburg)
Theresa Jeroch (Freie Universität Berlin)
Mareike Liedmann (Landesamt für Denkmalpflege Hessen)
Lena Marschall (Universität Hamburg)


UR I Corona-Ausgleichsprogramm Kinderbetreuung

UNIVERSITÄT REGENSBURG

CORONA-AUSGLEICHSPROGRAMM KINDERBETREUUNG

Aufgrund der andauernden Einschränkungen für Eltern wurde ein neuer Antragstermin für Nachwuchswissenschaftlerinnen für das Corona-Ausgleichsprogramm Kinderbetreuung festgesetzt.

Anträge sollen zum 15.04.2021 eingereicht werden. Wiederholungsanträge sind möglich.

Zielgruppe / Antragsberechtigte sind Doktorandinnen, Postdoktorandinnen, Habilitandinnen, Privatdozentinnen und Professorinnen der UR mit befristeten Arbeits- oder Dienstverträgen zur Qualifikation oder Stipendien mit Kind(ern) bis zu 12 Jahren. Das Kind oder die Kinder müssen im Haushalt der Antragstellerin leben.

Alle Informationen zur Ausschreibung finden Sie unter www.go.ur.de/coronaausgleichkinder

 


Compostela Group of Universities I Research Pitch Contest

Die Universität Regensburg ist Mitglied in der Compostela Group of Universities. Dieses internationale Netzwerk von rund 70 Universitäten schreibt einen research pitches Videowettbewerb aus, an dem sich Nachwuchswissenschaftler:innen aus den Mitgliedsuniversitäten bewerben können.

Für die besten drei research pitches gibt es Preise in Höhe von 1000 €, 600 € und 300 € zu gewinnen.

Der Bewerbungsschluss für die Einsendung der Wettbewerbsvideos ist der 7. April 2021.

Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren können Sie sich gerne wenden an: marianne.sedlmeier@ur.de. Bitte setzen Sie sich bis spätestens 26.3. mit Frau Sedlmeier wegen des Letter of support in Kontakt, wenn Sie ein Video einreichen möchten.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://web.gcompostela.org/research-pitches-contest/


Workshop Decolonizing Space and Knowledge | Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Freie Plätze I GRADUIERTENSCHULE FÜR OST- UND SÜDOSTEUROPASTUDIEN

DECOLONIZING SPACE AND KNOWLEDGE. THEORIES, CONCEPTS, AND APPROACHES IN CULTURAL STUDIES

This workshop for PhD candidates will introduce the participants to concepts of space and knowledge in anti-, post- and decolonial thought. Exploring spaces of knowledge, such as the Black Atlantic, and knowledge of spaces, e.g. of the Balkans, we will especially focus on the interrelation of both from a large postcolonial and intersectional perspective. Key questions are: How do knowledge and knowledge circulation contribute to shape material, social, and imaginative space(s) in colonial and postcolonial contexts? How does the spatial materiality of colonization condition knowledge production by hegemonic and subaltern subjects? What kind of strategies can contribute to decolonize space and knowledge production?

Going beyond theory, the workshop is also interested in how different strands of Cultural Studies approach the interrelation between space and knowledge. Moreover, it asks how we can translate theoretical considerations into concrete research designs without reproducing colonial and intersectional power relations and their blindfolds. Thusly, the workshop consists of two parts: the critical discussion of selected pieces of theory and the adaptation of theory to your own research context (more info).

July 5-6, 2021 I Prof. Dr. Anne Brüske, Center for International and Transnational Area Studies I Registration at graduiertenschule@ur.de by April 6.


Theorie- und Methodenkurs | Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

THEORIE- UND METHODENKURS IM BEREICH DER INTERDISZIPLINÄREN AREA STUDIES

Auch im kommenden Semester bietet die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien  wieder einen Theorie- und Methodenkurs im Bereich der interdisziplinären Area Studies an. Das Blockseminar von Frau Professor Anna Steigemann (Professor for Sociological Dimensions of Space, CITAS) richtet sich an Nachwuchswissenschaftler*innen, die ihre Kenntnisse im Bereich der qualitativen Forschungsmethoden zur Datenerhebung (insbesondere mittels Interviews) vertiefen wollen. Eine Anmeldung ist per Email bis zum 6. April an folgende Adresse möglich: graduiertenschule@ur.de 


Fulbright Stipendia

vier- bis sechsmonatige Forschungsprojekte an einer U.S.-Hochschule

FULBRIGHT STIPENDIA

Die Deutsch-Amerikanische Fulbright-Kommission vergibt Stipendien an deutsche Nachwuchswissenschaftler:nnen im Promotionsstudium, die ab dem 1. Mai 2021 ein vier- bis sechsmonatiges Forschungsprojekt in den USA durchführen möchten. Bewerbungsschluss ist der 1. April 2021.

Sie fördern vier- bis sechsmonatige Forschungsprojekte an einer U.S.-Hochschule. Die Projekte beginnen zwischen dem 1. November 2021 und dem 31. April 2022.  

Das Stipendium finanziert Unterhaltskosten von 1.600 Euro/Monat, die transatlantische Reise und eine Kranken-/Unfallversicherung. Das Fulbright J-1 Visum ist kostenlos, und für sonstige Nebenkosten kommt eine Pauschale von 300 Euro auf. 

Mehrüber Programm und Bewerbung kann man erfahren in der „Office Hour“ am 26. Februar von 15:00 bis 16:00 Uhr auf Zoom. Bitte registrieren Sie sich hier.  

Detaillierte Informationen zum Stipendienprogramm finden Sie auf der Webseite.

Für Rückfragen steht Ihnen Annina Kull unter doktoranden@fulbright.de gerne zur Verfügung.

Deutsch-Amerikanische Fulbright-Kommission
Lützowufer 26 | D-10787 Berlin
tel: +49 (30) 28 44 43 –36 | fax –42


Stipendienprogramm PROCOPE MOBILITÄT | Französische Botschaft in Deutschland

Die französische Botschaft in Deutschland bietet ein Stipendienprogramm mit dem Namen „Procope Mobilität“ an, das sich an jüngere Forscher in Deutschland richtet, die für einen kurzen Zeitraum (ein bis drei Monate) ein französisches Labor oder ein französisches Forschungsinstitut besuchen möchten. Details und Bewerbungsverfahren finden Sie hier: 

Bewerbungsschluss ist der 26. März 2021.

Prof. Dr. Thomas Simon
Französische Botschaft
Wissenschaftsabteilung
Pariser Platz 5
10117 Berlin
+49 30 5900 39255
thomas.simon@diplomatie.gouv.fr


Workshop Mittelalterliche Epigraphik Italiens I Heidelberg

Hier das Programm zu dem Workshop "Mittelalterliche Epiographik Italiens. Aktuelle Forschungen und Beispiele / Epigrafia medievale in Italia. Ricerca attuale ed esempi", der am 15. März online stattfinden wird. Den entsprechenden Zoom-Link der Uni Padua können Sie ebenfalls dem Flyer entnehmen. Um vorherige Anmeldung wird gebeten bei Herrn Dr. Wolf Zöller, wolf.zoeller@zegk.uni-heidelberg.de.

 


From PhD to Innovator I Falling Walls Foundation

Am 16. und 17. März wird der für Nachwuchs-Wissenschaftler kostenfreie, zweitägige Workshop "From PhD to Innovator" in Kooperation der Falling Walls Foundation mit der Universität Regensburg in einem virtuellen Format durchgeführt. Anmeldeschluss ist der 9. März 2021.

Der Workshop bietet Gelegenheit, sich einerseits aus der persönlichen Perspektive mit dem Thema der beruflichen Selbständigkeit auseinanderzusetzen und sich andererseits in fachlicher Hinsicht mit dem möglichen Transfer der eigenen Forschung in eine wirtschaftliche oder gesellschaftliche Verwertung zu befassen. Die Teilnehmer:innen profitieren neben der Vermittlung von gründungs- und businessbezogenen fachlichen Inhalten von der Weiterentwicklung persönlicher und methodischer Kompetenzen und der Erweiterung des persönlichen Netzwerks.

Nähere Informationen sind dem Flyer zu entnehmen bzw. finden sich im Internet unter https://youngentrepreneursinscience.com/workshops/from-phd-to-innovator.
Gerne berät auch Ref. IV/6 - FUTUR (Gründerberatung, Herr Martin Dörndorfer, gruenderberatung@ur.de, 0941 943 2380) zu dem Workshop-Angebot.

Zu Ihrer Information: Kürzlich hat die Universität Regensburg das Zertifikat „Young Entrepreneurs in Science Campus“ erworben. Das von der Falling Walls Foundation entwickelte Zertifikat zeichnet Partnerinstitutionen aus, die sich durch ihre Teilnahme an der Initiative für mehr Unternehmergeist in Wissenschaft und Forschung einsetzen und ist Ausdruck des nachhaltigen Engagements für die Gründungssensibilisierung an der ausgezeichneten Hochschule.


SPP Experience & Expectation I Workshop for Women in Macroeconomics, Finance, and Economic History

May 3 - 4, 2021

Workshop for
Women in Macroeconomics, Finance, and Economic History

Call for Papers

The 2nd annual Workshop for Women in Macroeconomics, Finance and Economic History is being organized by the German Institute for Economic Research (DIW Berlin; www.diw.de). The conference will be held at DIW Berlin, May 3-4, 2021, in the center of Berlin. If necessary, we will organise a digital alternative.

The aim is to bring together female academic researchers and practitioners to promote and exchange ideas in the field of Macroeconomics, Finance, and Economic History. We invite contributions, including, but not limited to macroeconomic and financial stability, also with a focus on the responses to the Covid-pandemic, interactions between monetary policy and financial regulation, institutional change and capital market integration, and studies dealing with expectations and experience. The conference will facilitate and support the formation of professional networks among female economists across academia and policy institutions.

Each conference day will be opened with an invited speaker followed by contributed pa- pers and discussions. Additionally, invited speakers will share experiences and insights of pursuing a career in the field of Macroeconomics and Finance.

Keynote lectures will be given by:

  • Yoosoon Chang (Indiana)

  • Caroline Fohlin (Emory), and

  • Marie Hoerova (ECB).

There is no registration or participation fee. Accommodation, lunch and dinner, and networking events will be hosted by DIW Berlin. However, travel expenses are not covered.

Please submit your paper or an extended abstract in PDF format along with information on the paper title, name(s) of author(s), and contact details to wimfeh@diw.de

The submission deadline is February 28, 2021. Authors will be informed by March 31, 2021.

By submitting your paper and personal data, you agree that this information will be used exclusively for conference planning. After the conference, this data will be deleted.

Organizing committee:

Kerstin Bernoth
Franziska Bremus
Geraldine Dany-Knedlik Stephanie Ettmeier
Sibylle Lehmann-Hasemeyer

 


Minerva Schools & Minerva Fellowship Programme

MINERVA STIFTUNG

MINERVA SCHOOLS & MINERVA FELLOWSHIP PROGRAMME

Unter den folgenden Links erhalten Sie die aktuelle Ausschreibung für deutsch-israelische Minerva Schools im Jahr 2022, ein Konferenzformat, das den wissenschaftlichen Austausch zwischen beiden Ländern fördern soll (siehe auch: https://www.minerva.mpg.de/18385/minerva-schools).
Die Bewerbungsfrist ist der 08. Februar 2021.


Leibniz-Institut für Europäische Geschichte I Projektkoordination DIGIKAR

Projektkoordination (m/ w/ div.) im Projekt Digitale Kartenwerkstatt Altes Reich  - historische Räume neu modellieren und visualisieren (DigiKAR) [Förderprogramm Leibniz-Kooperative Exzellenz], 50%, TV-L 13, befristet auf 36 Monate

Am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz ist eine Stelle als Projektkoordinatorin / Projektkoordinator (m/ w/ div.) zum 01. Juli 2021, für 36 Monate zu besetzen.

Die Besetzung erfolgt zur Koordination der Arbeitsabläufe und der Kommunikation im historischen Geohumanities Projekt DigiKAR. Das Projekt wird von der Leibniz-Gemeinschaft gefördert und in Zusammenarbeit mit drei deutschen und einer französischen Partnerinstitution durchgeführt. Ziel des Projekts ist die experimentelle Modellierung und Visualisierung ortsbezogener Daten aus dem frühneuzeitlichen Kurmainz und Kursachsen (v.a. 17. und 18. Jahrhundert). Die Projektkoordinatorin bzw. der Projektkoordinator arbeitet im DH Lab des IEG Mainz und ist der wissenschaftlichen Leitung von DigiKAR zugeordnet.

Die Stelle ist auf 36 Monate für die Förderdauer des Projekts befristet. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L (50%).

Bewerbungsfrist: 08.03.2021

Ausführliche Informationen hier.


Bayerisches Programm zur Realisierung der Chancengleichheit

STIPENDIEN FÜR NACHWUCHSWISSENSCHAFTLERINNEN

BAYERISCHES PROGRAMM ZUR REALISIERUNG DER CHANCENGLEICHHEIT FÜR FRAUEN IN FORSCHUNG UND LEHRE 2021

Zur Realisierung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre stellt das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst voraussichtlich auch 2021 Finanzmittel für das „Programm zur Realisierung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“ zur Verfügung.

Die Gelder dienen der Förderung von hochqualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur und sind für den Lebensunterhalt der Wissenschaftlerin zu verwenden. Die Höhe der Stipendiensätze und die grundsätzlichen Förderrichtlinien sind durch die Landeskonferenz der Frauenbeauftragten der bayerischen Universitäten festgelegt.

Die Universität Regensburg (UR) vergibt unter Federführung der Universitätsfrauenbeauftragten einmal pro Jahr Stipendien in voller Höhe des ihr zugewiesenen Fördervolumens. Vorbehaltlich der Mittelzuweisung durch das Ministerium werden unter Haushaltsvorbehalt für das Kalenderjahr 2021 folgende Stipendien ausgeschrieben:

  • Promotionsabschluss-Stipendien,
  • Postdoc-Stipendien,
  • Habilitationsstipendien,
  • Post-Habilitationsstipendien

Bewerbungsschluss: 15. Januar 2021 

Förderbeginn: zwischen 1. April 2021 und 31. März 2022. 

Nähere Informationen unter [Link].

 


Beyond Canon_ Summer School I LATE ANTIQUE ROME AS A CHRISTIAN MEMORIAL LANDSCAPE

The city of Rome does not feature prominently in the Bible; nevertheless, it developed a differentiated memorial landscape in Christian Late Antiquity. The Eternal City derived its lasting importance for the new and increasingly dominant religion not only from its political role as capital of the Roman empire, but also from the ideological significance of the martyrdom of the princes of the Apostles. While, however, the narrative about Paul in the canonical Acts of the Apostles ends in the Roman capital, only extra-ca nnical traditions tell us about the later life and final fate of Peter. All the more prolific was speculation “Beyond the Canon”. Legends, memorial traditions, and cult developed in a circle, producing a rich apocryphal literature of various genres, a wealth of monuments that stand out to this day, and a stational liturgy which eventually was to shape the worship of the whole Latin West.

The envisaged Summer School will explore the stupendous importance of extra-canonical traditions and the complex interplay between texts, rituals, and material culture in the formation and development of the Christian memorial landscape in late antique Rome. It shall investigate the literary heritage of extra-canonical writings, trace their influence in archaeology, iconography, and art, and explore how they reverberate even in the Roman liturgy which on its surface appears extremely Biblicist. Although the primary focus will be on Late Antiquity, the long-term reception history in later periods with their magnificent rituals, art and architecture will not be neglected.

We shall spend ca. half of the time in the classroom and half of the time on-site visiting the monuments. Lectures by the supervisors, common reading of extracts from key sources, and contributions by the participants will alternate and be indented with autopsy of outstanding monuments, some of which are not regularly open to the wider public. Instruction language will be English.

More information can be found here.

 


Stellenausschreibung | Nummer 20.133

Stellenausschreibung der Universität Regensburg | Nummer 20.133

Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post-Doktorand / Post-Doktorandin) (m/w/d)

in Vollzeit (40,1 Stunden pro Woche) für das Projekt Metropolität in der Vormoderne bis zum 30. September 2021 zu besetzen. Eine Verlängerung wird angestrebt. Die Stelle ist  teilzeitgeeignet. Die Vergütung erfolgt nach TV-L E 13.

Das DFG-Graduiertenkolleg 2337 "Metropolität in der Vormoderne" freut auf Ihre ausführliche Bewerbung, die Sie bitte in einer PDF-Datei bis zum 01. September 2020 per E-Mail einreichen.

Detaillierte Ausschreibung


Job Advertisement at the University of Regensburg | Number 20.133

Post-Doc Research Assistant (m/f/d)

The DFG Research Training Group 2337 "Pre-Modern Metropolitanism" offers one position as PhD Research Assistant (m/f/d). Your assignments include research activity within the DFG-RTG, authoring a doctoral thesis in one of the disciplines within the RTG, as well as contributions to the DFG-RTG´s research and qualification programme. For an English summary, please consult www.uni-regensburg.de/philosophie-kunst-geschichtegesellschaft/metropolitaet-vormoderne/forschungskonzept/index.html

We are looking forward to your detailed application. Please send the documents in one PDF file to joerg.oberste@geschichte.uni-regensburg.de by September 1, 2020.

Detailed information


Call for Applications I Fellowships bei der KFG Religion und Urbanität in Erfurt

The Kolleg-Forschungsgruppe (KFG, “Humanities Center for Advanced Studies”) „Religion and Urbanity. Reciprocal transformations" at the Max Weber Centre for Advanced Cultural and Social Studies of the University of Erfurt (Max-Weber-Kolleg) invites applications for fellowships for a time period between winter and summer term 2021/22. Fellowships are granted for a period of 3 to 6 months. Fellows must reside in Erfurt during the fellowship period.

Call for applications [PDF]

 


Stellenausschreibung | Nummer 20.109

Stellenausschreibung der Universität Regensburg | Nummer 20.109

4 Stellen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) im GRK

Im DFG-Graduiertenkolleg 2337 "Metropolität in der Vormoderne" sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt vier Stellen als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) in Teilzeit (65%, Vergütung nach TV-L E13 ) zunächst befristet bis zum 30. September 2021 zu besetzen. Eine Verlängerung auf insgesamt 36 Monate wird angestrebt. Detaillierte Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier.

Bewerbungsschluss ist am 01. September 2020.

Das DFG-Graduiertenkolleg 2337 "Metropolität in der Vormoderne" freut sich auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen!

Detaillierte Ausschreibung


Job Advertisement at the University of Regensburg | Number 20.109

4 positions as PhD Research Assistant (m/f/d)

The DFG Research Training Group 2337 "Pre-Modern Metropolitanism" offers 4 positions as PhD Research Assistant (m/f/d). Your assignments include research activity within the DFG-RTG, authoring a doctoral thesis in one of the disciplines within the RTG, as well as contributions to the DFG-RTG´s research and qualification programme. For an English summary, please consult https://www.uni-regensburg.de/philosophie-kunst-geschichtegesellschaft/metropolitaet-vormoderne/forschungskonzept/index.html

We are looking forward to your detailed application. Please send the documents in one PDF file to joerg.oberste@geschichte.uni-regensburg.de by September 1, 2020

Detailed information


Call for Papers | Herrscher in der Metropole

Spannungsfelder zwischenpolitischer Zentralität und urbaner Diversität in der Vormoderne

Mittelalterzentrum „Forum Mittelalter“ der Universität Regensburg in Kooperation mit dem DFG-Graduiertenkolleg 2337 „Metropolität in der Vormoderne“

12.-14. November 2020, Regensburg

Deadline 31.03.2020

Das interdisziplinäre Mittelalterzentrum „Forum Mittelalter“ der Universität Regensburg veranstaltet seit mehr als zehn Jahren internationale Tagungen zur europäischen Städteforschung (www.forum-mittelalter.de), seit 2018 in Kooperation mit dem DFG-Graduiertenkolleg 2337 „Metropolität in der Vormoderne“. Im November 2020 steht die internationale Jahrestagungunter dem Thema „Herrscher in der Metropole. Spannungsfelder zwischen politischer Zentralität und urbaner Diversität in der Vormoderne“ unter der Leitung von Prof. Dr. Jörg Oberste und Dr. Markus Löx.


Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem ausführlichen Call for Papers.


Kontakt

Dr. Susanne Ehrich | Koordination Mittelalterzentrum „Forum Mittelalter“ Susanne.Ehrich@ur.de | www.forum-mittelalter.de


Stellenausschreibung | Nummer 19.255

Stellenausschreibung der Universität Regensburg | Nummer 19.255

4 Stellen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) im GRK

Im DFG-Graduiertenkolleg 2337 "Metropolität in der Vormoderne" sind zum 1. April 2020 vier Stellen als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) in Teilzeit (65%, Vergütung nach TV-L E13 ) zunächst befristet bis zum 30. September 2021 zu besetzen. Eine Verlängerung um weitere 18 Monate ist vorgesehen. Detaillierte Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier.

Bewerbungsschluss ist am 14. Februar 2020.

Das DFG-Graduiertenkolleg 2337 "Metropolität in der Vormoderne" freut sich auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen!

Detaillierte Ausschreibung


Job Advertisement at the University of Regensburg | Number 19.255

4 positions as PhD Research Assistant (m/f/d)

The DFG Research Training Group 2337 "Pre-Modern Metropolitanism" offers 4 positions as PhD Research Assistant (m/f/d). Your assignments include research activity within the DFG-RTG, authoring a doctoral thesis in one of the disciplines within the RTG, as well as contributions to the DFG-RTG´s research and qualification programme. For an English summary, please consult https://www.uni-regensburg.de/philosophie-kunst-geschichtegesellschaft/metropolitaet-vormoderne/forschungskonzept/index.html

We are looking forward to your detailed application. Please send the documents in one PDF file to joerg.oberste@geschichte.uni-regensburg.de by February 14, 2020.

Detailed information


Call for Papers | Workshop: Methodische Probleme

Workshop

Methodische Probleme bei der empirischen Bestimmung des vormodernen Lebensstandards (Regensburg 20./21.02.2020)

Die seit knapp zwei Jahrzehnten intensiv geführte internationale Diskussion über die Great bzw. Little Divergence hat weltweit das Interesse an langen Reihen zur Entwicklung des materiellen Lebensstandards geweckt bzw. wiederbelebt. In diesem Kontext gibt es ein wachsendes Interesse an den Komponenten zur Bestimmung des vormodernen Lebensstandards: Wie sah die Konsumstruktur, speziell der Warenkorb eines vormodernen Haushalts aus? Welche Löhne erzielten die Haushaltsmitglieder, wie lange arbeiteten sie, welche Preise mussten sie auf den Märkten bezahlen, wie hoch war die Eigenproduktion? In dem Workshop geht es im Wesentlichen um die methodischen Probleme bei der Erhebung und Interpretation der genannten Größen, wobei empirische Ergebnisse aus laufenden Projekten vorgestellt und diskutiert werden sollen. Die Keynote Lecture hält Ulrich Pfister (Universität Münster) am Abend des 20.2. mit dem Titel „Dimensionen des vormodernen Lebensstandards: Neuere Ergebnisse zu Deutschland“.

Veranstalter sind die Universitäten Regensburg, Salzburg, Wien und Berlin (FU), an denen seit mehreren Jahren entsprechende Projekte durchgeführt werden. Für unseren nunmehr dritten Workshop freuen wir uns über Vorschläge zu Referaten, die zu den oben genannten Themen frische Impulse geben können. Der Call for Papers richtet sich insbesondere an Nachwuchswissenschaftler/innen. Die Vorträge können auf Deutsch oder Englisch gehalten werden. Übernachtungskosten können von den Veranstaltern übernommen werden.

Interessenten senden bis 6. Januar 2020 den Titel des geplanten Vortrags, einen Abstract mit nicht mehr als 500 Wörtern und einen Kurzlebenslauf mit Publikationen (alles zusammen in einer PDF-Datei) an Thomas Ertl (thomas.ertl@fu-berlin.de), Erich Landsteiner (erich.landsteiner@univie.ac.at), Reinhold Reith (reinhold.reith@sbg.ac.at) und Mark Spoerer (mark.spoerer@geschichte.uni-regensburg.de). Die Auswahl und Benach¬rich¬tigung der Teilnehmer erfolgt kurzfristig.


Call for Papers | Objektzeiten

Aufruf zur Unterbreitung von Vortragsvorschlägen | Call for Papers

Objektzeiten. Antike Artefakte und historische Zeitvorstellungen in transepochaler Perspektive

12.-13. Juni 2020


Was passiert, wenn AkteurInnen anhand von historischen Objekten, etwa von Ruinen, Sarkophagen oder Inschriften, Geschichte ‚machen‘? Und wie wurden Objekten zu unterschiedlichen Zeiten ein divergierendes historisches Erkenntnispotenzial zugeschrieben? Unsere Tagung soll sich antiken Artefakten als Trägern historischer Zeitvorstellungen widmen. Die Nachwuchstagung macht es sich dabei zur Aufgabe, Forscherinnen und Forscher verschiedener historischer Disziplinen (Geschichtswissenschaft, Archäologie und Kunstwissenschaft) und unterschiedlicher Epochen zusammenzubringen, die sich in ihrer Arbeit mit der Bedeutung von materiellen antiken Überresten und / oder Zeiterfahrungen beschäftigen.


Informationen/Kontakt

Mirjam Hähnle und Julian Zimmermann von der Universität Basel – Departement Geschichte | Graduate School of History (BGSH)

Link auf PDF-Datei


Call for Papers | Milan ‒ Imperial Capital and Christian Metropolis

Aufruf zur Unterbreitung von Vortragsvorschlägen | Call for Papers

Milan ‒ Imperial Capital and Christian Metropolis (3rd ‒ 6th century CE)

Donnerstag 29. Oktober 2020 – Samstag 31. Oktober 2020


Omnia quae magnis operum velut aemula formis
excellunt nec iuncta premit vicinae Romae.


Ausonius ließ keinen Zweifel daran, dass es sich bei Mailand im 4. Jahrhundert n. Chr. um ein politisches, religiöses und kulturelles Zentrum handelte, das den Vergleich mit Rom nicht zu scheuen brauchte. Knapp 120 Jahre war Mailand als Kaiserresidenz eine der Machtzentralen des römischen Kaiserreichs (286-402). Die Konferenz bringt internationale Experten der verschiedensten Disziplinen (Alte Geschichte, Archäologie, Kirchengeschichte, Kunstgeschichte, Philologie) zusammen und wird so ein differenziertes Bild auf die spätantike Metropole werfen. Dabei wird die Zeit vor der Residenzwerdung, der Zeitraum, als die Mailand sich auf einem ersten politischen Höhepunkt befand und die Zeit nach der Residenzverlegung gleichermaßen beleuchtet.


Deadline für Vortragsvorschläge (max. 400 Wörter): 15.10.19
Nähere Informationen entnehmen Sie dem ausführlichen CfP.


Ort

Altes Finanzamt, Landshuter Str. 4, 93047 Regensburg


Information/Kontakt

Dr. Markus Löx mit Dr. Florian Wöller (Associate Professor for Church History, University of Copenhagen).


Link auf PDF-Datei


Stellenausschreibung | Nummer 19.176

Stellenausschreibung der Universität Regensburg | Nummer 19.176

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d)

Im DFG-Graduiertenkolleg 2337 "Metropolität in der Vormoderne" ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) in Teilzeit (65%, Vergütung nach TV-L E13 ) zu besetzen. Die befristete Beschäftigung erfolgt zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung (Promotion) mit einer Vertragslaufzeit von 3 Jahren. Bewerbungsschluss war am 20. September 2019.

Das DFG-Graduiertenkolleg 2337 "Metropolität in der Vormoderne" freut sich auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen!



  1. STARTSEITE UR

Metropolität in der Vormoderne

DFG-GRK 2337

Sprecher

Prof. Dr. Jörg Oberste

St-grk 2337
Wissenschaftl. Koordination

Kathrin Pindl M.A.

Kontakt

Kathrin.Pindl@ur.de

Homepage

www.metropolitaet.ur.de