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Julian Zimmermann

Zimmermann Julian Grk

Universität Regensburg - Sedanstraße 1
Julian Zimmermann, Raum 221 (GRK 2337 Metropolität)
93055 Regensburg

Telefon: 0941/943-7645

E-Mail: Julian1.Zimmermann@geschichte.uni-regensburg.de


Lebenslauf

Julian Zimmermann studierte Geschichte, Philosophie und griechisch-römische Archäologie in Freiburg i. Brsg. und in Rom und schloss sein Studium mit dem Staatsexamen ab. Seine Abschlussarbeit schrieb er über das Themenfeld der „Antikenrezeption im römischen Trecento“. Während seiner Studienzeit war er von 2012-2017 als Hilfskraft und Tutor am Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte II der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Prof. Dr. Birgit Studt) tätig. Zudem absolvierte er zwei Praktika am DHI Rom (2016) und den Musei Capitolini Rom (2014). Seit April 2015 ist er zudem als Mitarbeiter und wissenschaftlicher Berater der Stiftung Humanismus heute des Landes Baden-Württemberg tätig.

Von 2018 bis 2019 war er Doktorand am Departement Geschichte der Universität Basel und Promotionsstipendiat der Basel Graduate School of History. Im Sommersemester 2018 war er Lehrbeauftragter am Historischen Seminars der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Rahmen eines Kooperationsseminars mit der PH Freiburg, welches mit dem Lehrpreis 2018 der PH Freiburg ausgezeichnet wurde.

Seit Oktober 2019 ist Julian Zimmermann wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule Freiburg i. Brsg. (BMBF Projekt "Tandem-Teaching-IntegraL-TT" des Qualitätspakts Lehre) und zugleich seit November 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Graduiertenkolleg „Metropolität in der Vormoderne“ der Universität Regensburg. Zudem ist Julian Zimmermann seit September 2019 dauerhafter Lehrbeauftragter für Geschichte am Institute for the international education of students (IES - Language & Area Studies) an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Mitgliedschaften

  • Seit 3/2020: Mitglied des Netzwerks Historische Grundwissenschaften (NHG)
  • Seit 11/2019: Graduiertenkolleg Metropolität in der Vormoderne; Universität Regensburg
  • Seit 2/2019: Mitglied des Arbeitskreises "Objektgeschichten" der Universität Basel
  • Seit 4/2018: Mitglied der "Scuola dottorale confederale in Civiltà italiana"
  • Seit 4/2018: Mitglied der Basel Graduate School of History (seit 2/2020 assoziiertes Mitglied)
  • Seit 11/2017: Mitglied des Arbeitskreises "Materielle Kultur und Konsum in der Vormoderne"

Forschung

Forschungsschwerpunkte

  • Geschichte des kommunalen Italiens und der Kommune Rom
  • Stadtgeschichte Roms
  • Stadtgeschichte im Hoch- und Spätmittelalter
  • Geschichte des Mittelmeerraums in der Vormoderne

Forschungsschwerpunkte – methodisch

  • Raum- und Materialforschung
  • Epigraphik und Numismatik
  • Erinnerungskulturen
  • Antikenrezeption
  • Geschichtsdidaktik außerschulischer Lernorte und digitale Medien in der Geschichtsdidaktik

Forschungsprojekt

Rom definiert sich seit jeher wesentlich über seine eigene Vergangenheit. Dies gilt umso mehr, in direkter Nachbarschaft zu den monumentalen Überresten der römischen Antike, für den Stadtraum Roms, welchen die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit zu einem wesentlichen Faktor politischer Kommunikation machte. Innerhalb des Stadtraums spielten Inschriften eine besondere Rolle in der politischen Kommunikation. Der Fokus der geplanten Untersuchung soll auf stadtrömischen Inschriften der kommunalen Phase Roms (1143-1398) liegen. Ziel ist es, öffentliche Inschriften dieser Zeitspanne auf ihre Funktion hinsichtlich politischer Kommunikation zu analysieren und mit interdisziplinären Zugängen zu untersuchen. Dabei lassen sich gezielte politische Kommunikationsformen in der Kommune analysieren, wie beispielweise die gezielte Zurschaustellung von Prestige und Sozialstatuts. Diese Erkenntnisse gilt es in das politische Binnenklima Roms im Allgemeinen einzuordnen. Der städtische Raum als Aufstellungsort von inschriftlicher Kommunikation und auch die Materialität und Qualität von Inschriften und Inschriftenträgern dienen hierbei als zentrale Analysekategorien hinsichtlich der Frage nach politischer Kommunikation, wodurch auch politische Kommunikationsebenen abseits des / bzw. ergänzend zum textlichen Inhalt von Inschriften erschlossen werden sollen. Der Arbeit liegt ein weites Epigraphik-Verständnis zu Grunde, welches nicht nur auf „klassische Gebäude- Grab- oder Urkundeninschriften“ abzielt, sondern auch epigraphische Botschaften auf anderen Trägermaterialien wie Holz, Textilien oder eben Münzen mit einbezieht. Dadurch erklärt sich auch die zweite wichtige Quellengattung dieser Arbeit, die Numismatik. Numismatik und Epigraphik verstehen sich in dem Projekt nicht als unterschiedliche Quellengattungen die herangezogen und kombiniert werden, sondern vielmehr als zusammengehöriger Teil eines weiten „Epigraphik-Begriffes".


Vorträge

  • 26./27.10.2020: Dal ‚Convivio‘ di Dante alla ‚rivoluzione’ di Cola di Rienzo. Filosofia e cultura politica a Roma e in Italia nel Trecento (Tagung „Cultura dantesca a Roma fra Tre e Cinquecento” der Associazione Roma nel Rinascimento in Rom; derzeit in Vorbereitung; Tagungsband ist geplant).
  • 5./6.3.2020: ‘Geschriebenes auf Stein, Metall und Stoff‘. Chancen epigraphisch-numismatischer Perspektiven für die mittelalterliche Städte- und Metropolenforschung am Beispiel der ‚Ewigen Stadt‘ (Tagung: Herausforderungen und Chancen – die historischen Grundwissenschaften im internationalen Vergleich des Netzwerk Historische Grundwissenschaften an der Universität Rostock).
  • 13.2.2020: Wie eine politische Bewegung über textile Inschriften kommuniziert – Inschriftliche Kommunikation, die Bewegung Cola di Rienzos und die Kommune Rom im Trecento (Tagung „Über Stoff und Stein: Knotenpunkte von Textilkunst und Epigraphik“ der Inschriftenkommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften).
  • 22.11.2019: (gemeinsam mit Julian Happes, PH Freiburg) „Geographischer Grenzraum – kultureller Erfahrungsraum. Die Ägäis als Raum des Kulturkontakts im Spätmittelalter.“ (Tagung „Ägäis - Literatur – Geschichte – Kunst“ der DAAD-Hochschulpartnerschaften der Universitäten Vechta und Athen).
  • 7.11.2019: (gemeinsam mit Julian Happes, PH Freiburg) „Der Einsatz digitaler Lehr-Lern-Tools an außerschulischen Lernorten – Ein Fallbeispiel für die Implementierung digitaler Lernkonzepte in der Lehrkraftausbildung.“ (Fachtagung Lehrerbildung Baden-Württemberg. Digitalisierung in der ersten Phase der Lehrerbildung: Chancen, Herausforderungen, Risiken; PH Heidelberg/ Heidelberg School of Education, 7. November 2019).
  • 23.08.2019: Ubi papa, ibi Roma‘ Zur Auswirkung des avignonesischen Exils auf die Kommune Rom im 14. Jahrhundert (Summer School der Guardini Stiftung in Rom „Christliche Wurzeln Europas? Rom als Idee“).
  • 31.05.2019: Münzhoheit – Deutungshoheit? Münzprägung als Mittel politischer Kommunikation am Beispiel der Kommune Rom (1143–1398) (Oberseminar des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte II, Prof. B. Studt, Universität Freiburg i. Brsg.).
  • 26/27.11.2018: Roma caput mundi? Medien metropolitaner Selbstdarstellung der „Ewigen Stadt“ im Spannungsfeld von Selbst-, und Fremdwahrnehmung im Hoch-, und Spätmittelalter (Tagung: Metropolenbilder. Inszenierungen von Metropolität in Spätmittelalter und Renaissance (1200-1600). Tagung des DHI Paris in Zusammenarbeit mit dem DFG-Graduiertenkolleg 2337 »Metropolität in der Vormoderne« der Universität Regensburg).
  • 19/21.11.2018: Inschriften als multimediale Kommunikationsträger? Zur vielschichtigen Form inschriftlicher Kommunikation am Beispiel der Stadt Rom (Tagung: Schulte, Petra/ Moulin, Claudine/ Helsas, Philine/ Hörnschemeyer, Jörn/ Rehberg, Andreas: Informationsverarbeitung in der Stadt des 12. bis 16. Jahrhunderts. Ein Interdisziplinärer Methodenworkshop, DHI-Rom/ Bibliotheca Hertziana Rom).
  • 9./10.11.2018: Politische Kommunikation über (mobile) Inschriften im kommunalen Rom – Ein theoriegeleiteter Werkstattbericht (Tagung: Japsert, Nikolas / Zöller, Wolf: Materialität, Inschriftlichkeit und schrifttragende Artefakte im mittelalterlichen Rom. SFB 933 Materiale Textkulturen; Universität Heidelberg).
  • 25/26.10.2018: Trumpism im Trecento oder mittelalterliche Revolution? Der Popolo Romano und Cola di Rienzo (gemeinsam mit Veit Gross, Universität Göttingen; Autorentagung des AfS in Berlin).
  • 23.10.2018: Urbane Transformationsprozesse in der Ewigen Stadt – Das Smartphone als Begleiter digitaler Lehr-Lern-Prozesse an außerschulischen Lernorten (gemeinsam mit Julian Happes (PH Freiburg); Vortrag an der Kuratoriumssitzung der baden-württembergischen Landesstiftung „Humanismus heute“ in Freiburg i. Brsg.).
  • 30.5-1.6.2018: Sakraler Ritus „meets“ Weltkriegserinnerung. Die Mariä Himmelfahrt Feierlichkeiten auf der Ägäisinsel Tinos als Mnemotop zwischen orthodoxer Marienverehrung und Weltkriegserinnerung im Lichte des performative und material turn (Tagung: Albrecht, Monika: Texturen von Herrschaft im Mittelmeerraum. Tagung der DAAD-Hochschulpartnerschaften der Universitäten Vechta, Athen und Thessaloniki).
  • 7.3.2018: Inschriftliche Kommunikation im kommu¬nalen Rom (1143 - 1398) - Ein Werkstattbe¬richt zur epigraphischen Kommunikation im römischen Spätmittelalter im Lichte des spatial und material turn („Kolloquium Vormoderne“ der Universität Basel - Aktuelle Forschungen zur Geschichte der Vormoderne).
  • 10.11.2017: Material turn und antiker Überrest im kommunalen Rom (1143 -1398). Gedanken zur Bedeutungstransformation materieller Aspekte antiken Überrestes im römischen Spätmittelalter (Tagung des Arbeitskreises ‚Materielle Kultur und Konsum in der Vormoderne‘; Christine Fertig / Tilman Haug: Materielle Kultur in Bewegung. Transfomative Bedeutung von Grenzüberschreitung. Münster, 9.-11. November 2017).
  • 21.9.2017: Die Antike zwischen Rom und Bozen – Antikenrezeption im italienischen Faschismus und deren Rolle für Herrschaftslegitimation, Italianisierungspolitik und Heroisierungsstrategien. Eine vergleichende Analyse. (Tagung: Tilg, Stefan: PONTES IX: Antikes Heldentum in der Moderne: Konzepte, Praktiken, Medien – Freiburg i. Br., 21.–23. September 2017).
  • 4.2.2017: Die „ewige Stadt“ zwischen antikem Überrest und kommunaler Neuschöpfung – Forschungsperspektiven zur materiellen Kultur und Epigraphik der kommunalen Phase Roms. Ein Werkstattbericht mit Schwerpunkt auf dem „Trecento“ (Oberseminar des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte II, Prof. B. Studt, Universität Freiburg i. Brsg.).

Publikationen

Aufsätze

  • (gemeinsam mit Julian Happes, PH Freiburg) Die mittelalterliche Stadt digital erschließen – Der Einsatz des Mobiltelefons in der mediävistischen Schul- und Hochschullehre, in: Mittelalter. Interdisziplinäre Forschung und Rezeptionsgeschichte 2 (2019), S. 193–206 (URL: https://mittelalter.hypotheses.org/22000).
  • (gemeinsam mit Julian Happes und Nadja Bergis, PH Freiburg) Transformation and Continuity in Urban Space. The Smartphone as a Companion to Digital Teaching-learning Processes in Extracurricular Learning Settings, in: Journal of Educational Media, Memory, and Society (JEMMS) 11/2 (2019), S. 30-44.
  • Die Antike zwischen Rom und Bozen – Antikenrezeption im italienischen Faschismus und deren Rolle für Herrschaftslegitimation, Italianisierungspolitik und Heroisierungsstrategien. Eine vergleichende Analyse, in: Tilg, Stefan / Novokhatko, Anna (Hrsg.): Antikes Heldentum in der Moderne: Konzepte, Praktiken, Medien (= PONTES IX), Freiburg/ Berlin/ Wien 2019, S. 77-100.
  • (gemeinsam mit Veit Gross, Universität Göttingen) Eine ‚revolutionäre Bewegung‘ im Trecento? Die Tragweite zweier Anachronismen für die Interpretation des römischen Tribuns Cola di Rienzo (1313-1354), in: AfS 59 (2019), S. 61-98.
  • Vom ‚Datensatz‘ zum ‚Wissen‘. Inschriftliches Informationsangebot und dessen Verarbeitung am Beispiel der Lex de Imperio Vespasiani im spätmittelalterlichen Rom, in: Burkart, Eric / Schwab, Vincenz (Hrsg.), Informationsverarbeitung in der Stadt des 12.-16. Jahrhundert. Beiträge des interdisziplinären (Post-)Doc-Workshop des Trierer Zentrums für Mediävistik im November 2018 (= Mittelalter. Interdisziplinäre Forschung und Rezeptionsgeschichte, Beihefte 2), S. 1–20, DOI: 10.26012/mittlelalter-23151.
  • Sakraler Ritus „meets“ Fremdherrschaftserinnerung. Die Mariä Himmelfahrt Feierlichkeiten auf der Ägäisinsel Tinos als Mnemotop zwischen orthodoxer Marienverehrung und Weltkriegserinnerung im Lichte der cultural turns, in: Albrecht, Monika (Hrsg.): Europas südliche Ränder. Interdisziplinäre Perspektiven auf Asymmetrien, Hierarchien und Postkolonialismus-Verlierer, Bielefeld 2020, S. 101-126.
  • ‚Massenmedium‘ Münze – Politische Kommunikation über mobile Inschriften im kommunalen Rom, in: Japsert, Nikolas / Zöller, Wolf (Hrsg.), Materialität, Inschriftlichkeit und schrifttragende Artefakte im mittelalterlichen Rom (= Kulturelles Erbe: Materialität - Text – Edition) [in Redaktion].
  • (Julian Happes, PH Freiburg) „Geographischer Grenzraum – kultureller Erfahrungsraum. Die Ägäis als Raum des Kulturkontakts im Spätmittelalter, in: Albrecht, Monika / Antonopoúlou, Anastasia (Hrsg.): Ägäis. Literatur – Geschichte – Kunst“ [in Redaktion].
  • Wie eine politische Bewegung über textile Inschriften kommuniziert – Inschriftliche Kommunikation, die Bewegung Cola di Rienzos und die Kommune Rom im Trecento, in: Kohwagner-Nikolai, Tanja u.a. (Hrsg.), Über Stoff und Stein: Knotenpunkte von Textilkunst und Epigraphik (in Vorbereitung).

Rezensionen

  • Bolle, Katharina / Von der Höh, Marc / Jaspert, Nikolas (Hrsg.), Inschriftenkulturen im kommunalen Italien. Traditionen, Brüche, Neuanfänge, Berlin / Boston 2019, in: QFIAB 100 (2020) [im Druck].
  • Mauntel, Chistoph / Leppin, Volker (Hrsg.): Transformationen Roms in der Vormoderner (= Studien zur christlichen Religions- und Kulturgeschichte 27), Basel 2019, in: RJKG 38 (2019) [im Druck].
  • Internullo, Dario: Ai margini dei giganti. La vita intellettuale dei romani nel Trecento (1305-1367 ca.), Rom 2015, in: QFIAB 97 (2017), S. 597-598.

Tagungsberichte

  • (gemeinsam mit Mirjam Reitmayer, Ruhr-Uni-Bochum) Inschriftenkulturen im kommunalen Italien: Traditionen, Brüche, Neuanfänge / Culture epigrafiche nell’Italia comunale: Tradizioni, rotture, riprese. Tagung vom 19. bis 20. Mai 2016, in: H-Soz-Kult 09.02.2017.
  • (gemeinsam mit Kirstin Bentley und Nicolai Kölmel, Universität Basel) „Travel, Maps and Ethnography“. Bericht zum 44. Basler Renaissancekolloquium am 24. Mai 2019 auf https://www.renaissancen.ch/ (veröffentlich am 03.09.2019).
  • (gemeinsam mit Benjamin Hitz, Universität Basel) „Renaissance Underground“. Bericht zum 45. Basler Renaissancekolloquium am 18. Oktober 2019.

Lehre

Sommersemester 2020

  • Übung der Fachdidaktik Geschichte: Stadtgeschichte 2.0 Didaktik und Medien außerschulischen historischen Lernens in der digitalisierten Welt - City History 2.0 Didactics and media of extracurricular historical learning in the digitalised world (gemeinsam mit Charlotte Neubert, Veranstaltungsnummer der Universität Regensburg: 33230)
  • Gedenkstätte – Mahnmal – Stolpersteine. Digitale Erinnerungskultur in Freiburg im virtuellen Klassenzimmer (PH Freiburg)
  • Deutschland von der Reichsgründung bis zur Berliner Republik; konzipiert als online teaching-Seminar (IES, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)

     

Wintersemester 2019/20

  • Materialität und Raum – Chancen und Herausforderungen digitaler Lehre im schulischen Curriculum: Archäologische und geschichtswissenschaftliche Ansätze (PH Freiburg)
  • Deutschland von der Reichsgründung bis zur Berliner Republik; konzipiert als DaF-Seminar (IES, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)

Sommersemester 2018

  • Blockseminar „Rom im Mittelalter“ mit Exkursion nach Rom (21.05.- 25.05.2018); Kooperationsveranstaltung zwischen der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (ausgezeichnet mit dem Lehrpreis der PH Freiburg; Exkursion gefördert durch QS-Mittel der PH Freiburg, der Stiftung Humanismus heute und durch die Freunde der Universität Freiburg e.V.)


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Metropolität in der Vormoderne

DFG-GRK 2337

Sprecher

Prof. Dr. Jörg Oberste

St-grk 2337
Wissenschaftl. Koordination

Kathrin Pindl M.A.

Kontakt

Kathrin.Pindl@ur.de

Homepage

www.metropolitaet.ur.de