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DFG-GRK 2337 Metropolität in der Vormoderne

Metropolen sind die Landmarken für Urbanisierungsprozesse weltweit. Dabei unterliegt die Konstitution und Bedeutungsvielfalt von Metropolen, ihre ‚Metropolität‘, spezifischen historischen und kulturellen Bedingungen, die sich insbesondere in den letzten 150 Jahren unter dem Einfluss von Industrialisierung und Globalisierung dramatisch verändert haben. Metropolen sind die Landmarken für Urbanisierungsprozesse weltweit. Dabei unterliegt die Konstitution und Bedeutungsvielfalt von Metropolen, ihre ‚Metropolität‘, spezifischen historischen und kulturellen Bedingungen, die sich insbesondere in den letzten 150 Jahren unter dem Einfluss von Industrialisierung und Globalisierung dramatisch verändert haben.


Aktuelles


Konzept des Graduiertenkollegs

Im Rahmen des beantragten Regensburger Graduiertenkollegs sollen erstmals und innovativ die konstitutiven Bedingungen und kulturellen Folgen vormoderner Metropolität in Europa multidisziplinär untersucht werden. Dabei wird keineswegs auf ein homogenes, kontinuierlich entwickeltes Metropolitätskonzept von der antiken Polis bis zur vorindustriellen Residenzstadt oder auf den Sonderfall lateinisches Europa abgehoben. Die angestrebten Untersuchungen werden vielmehr durch das epochenübergreifende und transdisziplinäre Design des gemeinsamen Forschungsprogramms für Diskontinuitäten und kulturelle Spezifika einzelner Epochen und Regionen sowie für Vergleiche über Europa und über die Schwelle der Industrialisierung hinaus besonders sensibilisiert.


  1. Fakultät für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften
  2. Institut für Geschichte

DFG-GRK 2337 Metropolität in der Vormoderne

GRK 2337 "Metropolität in der Vormoderne"
Wissenschaftl. Koordination

Kathrin Pindl M.A.

Kontakt

Kathrin.Pindl@ur.de

Homepage

www.metropolitaet.ur.de