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„Preis für gute Lehre“

Unter den Preisträgern sind zwei Regensburger Dozentinnen


25. November 2019

Wissenschaftsminister Bernd Sibler hat am 22. November 2019 den „Preis für gute Lehre“ an sieben Hochschullehrerinnen und acht Hochschullehrer aus Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen-Nürnberg, München, Passau, Regensburg und Würzburg verliehen. Unter ihnen sind zwei Dozentinnen der Universität Regensburg: Prof. Dr. Barbara Schmidt vom Institut für Mikrobiologie und Hygiene am Universitätsklinikum Regensburg sowie Dr. Susanne Starzinger vom Institut für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung.

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Foto: Universität Regensburg

Mit der Auszeichnung würdigt das Bayerische Wissenschaftsministerium jährlich die Arbeit der besten bayerischen Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer an den staatlichen Universitäten im Freistaat. Der Preis verdeutlicht, dass die Lehre gleichberechtigt neben Forschungsaufgaben steht. Wissenschaftsminister Bernd Sibler betonte: „Der hervorragende Ruf unserer Universitäten geht in hohem Maß auf die engagierte und herausragende Arbeit unserer Hochschullehrerinnen und -lehrer zurück. Sie eröffnen jungen Menschen den Zugang zu neuen Welten, komplexen Themen und weitreichenden Zusammenhängen. Mit ihrer Arbeit sind sie Begleiter und Vorbilder der Zukunftsgestalter von morgen! Die hohe Qualität und Anziehungskraft des Hochschulstandorts Bayern verdanken wir insbesondere auch ihrer anspruchsvollen und innovativen Lehre an unseren Universitäten!“


Die Preisträgerinnen und -träger werden von ihrer Heimatuniversität vorgeschlagen. An dieser Entscheidung sind die Studentinnen und Studenten beteiligt. Voraussetzung für die Verleihung des Preises ist eine herausragende Lehrleistung über die Dauer von wenigstens zwei Studienjahren an einer Universität in Bayern. Die Auszeichnung ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. 2019 wird sie zum 21. Mal verliehen.


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