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Universität Regensburg bekommt zwölf neue KI-Professuren

Ministerpräsident Söder gibt Planungen der Hightech Agenda Bayern bekannt


vom 16. Januar 2020

Im Rahmen der Klausur der CSU-Landtagsfraktion im oberbayerischen Kloster Seeon hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder mitgeteilt, dass die Universität Regensburg im Zuge der Hightech Agenda Bayern zwölf neue Professuren im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) zugesprochen bekommt. In seiner Regierungserklärung vom 10. Oktober 2019 hatte Ministerpräsident Söder bereits einen massiven Ausbau von Forschung und Innovation in Bayern angekündigt – und dies mit deutlich mehr Volumen als zunächst geplant. Insgesamt zwei Milliarden Euro sollen unter dem Namen Hightech Agenda Bayern in den kommenden Jahren investiert werden. Ziel ist es, die Kompetenzen in zukunftsträchtigen Technologien und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Bayern zu sichern.

„Diese neuen Professuren und Studienplätze für die Universität Regensburg sind eine großartige Nachricht für unsere Zukunftsplanungen in Forschung und Lehre gleichermaßen. Die Entscheidung der bayerischen Staatsregierung und des Wissenschaftsministeriums für den Ausbau der KI ist äußerst positiv für den  Wissenschaftsstandort Bayern im Allgemeinen und die Universität Regensburg im Besonderen und stärkt unsere nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit“, so Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg. „Diese aktuellen  Entwicklungen verdeutlichen, wie wichtig es war, im vergangenen Jahr die Planungen für die momentan im Aufbau befindliche Fakultät für Informatik so schnell und zielgerichtet voranzutreiben.“

Hebel Pm Ki

Die zwölf zusätzlichen Professuren ergänzen die im Informatikbereich an der UR bereits vorhandenen Professuren. Der Ausbau stellt damit eine substantielle Verstärkung dieses Bereichs dar und eröffnet der Universität Regensburg neue und erweiterte Optionen in zukunftsträchtigen Forschungsfeldern und attraktiven Studienangeboten.

Der bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, zeigt sich ebenfalls zufrieden: "Wissenschaft und Forschung sind das Herzstück unseres Fortschritts, unsere Versicherung für die Zukunft. Mit der Hightech Agenda investieren wir massiv in die Zukunft des Wissenschaftsstandortes Bayern: über 13.000 neue Studienplätze im Bereich der Informatik, der Digitalisierung und der Technik. Das ist ein starkes Zukunftssignal und ein deutliches Versprechen an unsere Hochschulen. Bewusst stärken wir damit jede staatliche Hochschule mit zusätzlichen Stellen und neuen Studienplätzen im ganzen Freistaat. Auch an der Universität Regensburg wollen wir die weitsichtige Initiative im Bereich Informatik unterstützen und zum Ausbau der entsprechenden Expertise an der Universität Regensburg beitragen. Die zusätzlichen Studienplätze und Stellen sind in Zeiten, in denen in anderen Bundesländern die Sicherung der Ausbildungskapazitäten im Vordergrund steht, ein mutiger und zukunftsweisender Schritt."

Der Dank der Universität Regensburg geht in diesem Zusammenhang auch an alle Unterstützer*innen aus Politik und Wirtschaft, die sich nachhaltig für die UR eingesetzt und damit einen wichtigen Beitrag für die umfangreiche Beteiligung an den Mitteln der Hightech Agenda beigetragen haben.

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