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Neue Frauenbeauftragte der UR gewählt

Prof. Dr. Isabella von Treskow ist neue Universitätsfrauenbeauftragte


8. Mai 2020

Prof. Dr. Isabella von Treskow tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Ursula Regener als Universitätsfrauenbeauftragte an und zeigte sich hocherfreut über ihre Wahl. „Ich freue mich über das Vertrauen in meine Person und sehe die große Chance, in unmittelbarem Kontakt mit der Universitätsleitung die Universität bei der Umsetzung des staatlichen Gleichstellungsauftrags zu unterstützen. Der hohe Rang, der ihr an der Universität Regensburg eingeräumt wird, ist aus meiner Sicht keineswegs selbstverständlich. Darin wird der Wille deutlich, Fragen der Gleichberechtigung und Gleichbehandlung von Frauen für aktuelle Regelungen und Zukunftspläne von vorneherein in den Gedankenhorizont aufzunehmen.“, so Prof. Dr. von Treskow.


Gerade diesen Punkt unterstreicht Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg, der die Wahl der neuen und dem Senat von ihm vorgeschlagenen Universitätsfrauenbeauftragten entsprechend positiv betrachtet. „Wir legen an der UR sehr großen Wert auf den Aspekt der Gleichberechtigung und Teilhabe und haben daher die gesetzliche Möglichkeit, die Universitätsfrauenbeauftragte zum beratenden Mitglied der Universitätsleitung zu machen, bereits 2017 in die Tat umgesetzt. Isabella von Treskow“, so Prof. Dr. Udo Hebel weiter, „wird diese Aufgabe nicht nur mit sehr viel Engagement und Kompetenz, sondern gewiß auch mit entsprechendem Erfolg fortsetzen.“


Prof. Dr. Isabella von Treskow tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Ursula Regener an, die die Position vom Beginn des Wintersemesters 2017/18 bis zum Ende des Wintersemesters 2019/20 bekleidet hat und nunmehr seit dem 1. April Vizepräsidentin für Internationalisierung und Diversity ist. „Ich wünsche Isabella von Treskow viel Erfolg bei ihrer Aufgabe und werde dazu beitragen, ihr den Start so einfach wie möglich zu gestalten. Vor allem aber freut es mich, dass es gelungen ist, mit Isabella von Treskow eine verantwortungsbewusste, engagierte und inspirierende Persönlichkeit für dieses wichtige Amt zu gewinnen“, so Prof. Dr. Ursula Regener.


Primäres Ziel der neuen Universitätsfrauenbeauftragten ist, dauerhaft strukturelle Ungleichheiten aufzuheben und damit die wesentliche Leitlinie ihrer Vorgängerin fortzuschreiben. Dies bedürfe nach ihrer Aussage sowohl der übergeordneten Steuerung, der Fortführung vieler Einzelprogramme bis hin zur Berücksichtigung von Studierenden und Wissenschaftlerinnen mit Familienaufgaben sowie der wachen Rückbindung an die gesellschaftliche Situation. Des Weiteren ist besonders ein Zuwachs an Wissenschaftlerinnen gerade auf professoraler Ebene eines der vorrangigen Ziele der UR im Bereich der Gleichstellung.

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