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BiSS geht in die zweite Runde

Expert:innen der UR beraten Schulen in der Sprach- und Leseförderung


17. November 2020

Biss-transfer-logo Rgb

Prof. Dr. Anita Schilcher, Prof. Dr. Astrid Rank und Dr. Johannes Wild  von der Universität Regensburg sind seit Beginn des aktuellen Schuljahrs Mitglieder im bayerischen BiSS-Expert:innen-Netzwerks. BiSS steht für „Bildung durch Sprache und Schrift“, eine Initiative, die Bund und Länder bereits 2013 zur Sprachförderung, Sprachdiagnostik und Leseförderung gegründet haben. Prof. Dr. Astrid Rank, Prof. Dr. Anita Schilcher und Prof. Dr. Stefan Krauss waren in der ersten BISS-Runde mit dem Forschungsprojekt EvaPrim vertreten.


In dieser ersten Phase des Projekts, die bis 2019 dauerte, wurden Konzepte zur Lese- und Schreibförderung unter anderem an ausgewählten Schulen in Bayern erprobt. In der nun angelaufenen Transferphase des BiSS-Projektes werden die so gewonnenen Erkenntnisse einem breiteren Kreis von mehr als 60 Schulen in ganz Bayern zugutekommen: Die bewährten Konzepte werden weiterentwickelt, transferiert und noch stärker mit erfolgreichen bayernspezifischen Initiativen und Programmen wie #lesen.bayern und FiLBY (Fachintegrierte Leseförderung Bayern) verknüpft. Auch FiLBY ist ein Projekt, das vom Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Regensburg verantwortet wird und vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus finanziert und gefördert wird.


Begleitet wird das Projekt BISS-Transfer von einem Netzwerk aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bayerischer Universitäten, die die beteiligten Schulen aktiv vor Ort begleiten und beraten. Wissenschaft und schulische Praxis erforschen so neue Wege bei der Förderung der Lese- und Schreib-Kompetenzen von Schülerinnen und Schüler. Von den fünf Expert:innen aus der Wissenschaft sind drei Mitglieder der Universität Regensburg: Prof. Dr. Anita Schilcher hat in Regensburg den Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur inne; sie widmet sich schwerpunktmäßig der Lese- und Schreibforschung sowie der Professionswissensforschung. Prof. Dr. Astrid Rank ist Inhaberin des Lehrstuhls für Grundschulpädagogik und -didaktik, sie forscht vor allem über Bildungssprache im Fachkontext (Naturwissenschaften, Mathematik) und Kompetenzentwicklung bei Erzieherinnen und Lehrkräften im Zusammenhang mit Heterogenität und Inklusion. Prof. Dr. Johannes Wild ist Akademischer Rat am Lehrstuhl von Prof. Dr. Schilcher; an der Universität Bamberg vertritt er gegenwärtig den Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Lese- und Schreibdidaktik. Darüber hinaus gehören dem Expert:innenkreis PD Dr. Christel Meier von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Prof. Dr. Markus Pissarek  von der Universität Passau an.


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