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Gesundheitsförderung im Hochschulsport

Dr. Uta Engels und Julia Berschick in Beirat und Vorstand des adh gewählt


20. November 2020

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Bayern und Regensburg sind ab sofort in der Leitung des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands (adh) vertreten: Die 115. Vollversammlung des adh wählte am 16. November Dr. Uta Engels, Leiterin des Sportzentrums der Universität Regensburg, in seinen Beirat „Bildung und Entwicklung“ und Julia Berschick, die das Projekt Campus MOBIL zur studentischen Gesundheitsförderung am UR-Sportzentrum koordiniert, als studentisches Mitglied in den Vorstand. Der 1948 geründete adh ist der einzige deutsche Verband, der sowohl Studierende als auch Hochschulmitarbeiter*innen als Zielgruppe hat. Ihm gehören über 200 Universitäten und Hochschulen mit rund 2,4 Millionen Studierenden und 550 000 Mitarbeiter*innen an. Neben der aktiven Interessenvertretung seiner Mitglieder und der Weiterentwicklung des Hochschulsports konzentriert sich der adh unter anderem auf Qualifizierung und Wissensmanagement und agiert damit an der Schnittstelle zwischen Sport und Bildung.

Beiden Neugewählten ist das Thema Gesundheitsförderung besonders wichtig. Uta Engels beruflichen Weg begleitet das Thema bereits seit vielen Jahren: „Gerade jetzt, im Pandemiejahr 2020, ist sicher allen klar geworden, was für einen großen Stellenwert Gesundheit hat und wie wichtig es ist, an den Universitäten und Hochschulen für gesunde Studien- und Arbeitsbedingungen zu sorgen“, sagt Engels. Ihre Expertise bringt sie als Mitglied der adh-Projektgruppe „Strategische Weiterentwicklung der Gesundheitsförderung im und für den Hochschulsport“ ein. Diese Arbeit will Uta Engels im Rahmen des Beirats weiterführen und dadurch dazu beitragen, das Potential der Gesundheitsförderung für die Verbandsentwicklung weiter zu erschließen. Ihr Ziel ist es, vor allem die Hochschulen dabei zu unterstützen, Gesundheitsförderung als Thema des Hochschulsports weiter zu etablieren. Julia Berschick, die als wissenschaftliche Hilfskraft am UR-Sportzentrum tätig ist, schließt derzeit ihre Masterarbeit zum Thema „Achtsamkeitsprogramme in der Gesundheitsförderung der deutschen Hochschulen“ ab. „Probleme gemeinsam angehen und Werte vermitteln, die zu einem achtsamen und friedlichen Umgang miteinander motivieren“ – das ist die Maxime der begeisterten Klettersportlerin Julia Berschick. Beim und mit dem adh will sie ihr bisheriges Engagement in den Bereichen betriebliches und studentisches Gesundheitsmanagement weiterführen und ausbauen.

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Foto: Julia Berschick und Dr. Uta Engels, Januar 2020


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