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Der lange Weg zu einem COVID-19-Medikament

Veröffentlichungsdatum 17. Februar 2021
Bayerischer Rundfunk

BR über Biochemiker Prof. Dr. Gernot Längst und seine Forschung

Wissenschaftler:innen auf der ganzen Welt forschen mit Hochdruck an Impfungen und Mitteln gegen das Virus SARS-CoV-2. Auch in Regensburg befasst sich ein Projekt um UR-Biochemiker Prof. Dr. Gernot Längst mit der Suche nach einem Wirkstoff. Die Hoffnung: das "Nukleokapsid-Protein", oder kurz "N-Protein", das eine Schwachstelle des Corona-Virus sein könnte. Mit Hilfe von High-Tech-Verfahren arbeitet die UR gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM), dem Biotech-Startup "2bind" und dem Universitätsklinikum Regensburg an der Entwicklung eines Medikaments, das sich diese Schwachstelle zu Nutze macht. Der Bayerische Rundfunk berichtet über das Projekt und seine Entwicklung, die mindestens fünf bis zehn Jahre dauern kann. Nachdem, nach Meinung von Prof. Dr. Längst, das Virus und seine Varianten jedoch gekommen sind, um zu bleiben, wäre so ein Medikament – zusätzlich zu Impfstoffen – auch in Zukunft ein gutes Mittel gegen SARS-CoV-2.

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