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TRIO-Transferportal startet

Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft in Ostbayern


23. Februar 2021

Woran forschen die ostbayerischen Universitäten und Hochschulen? Welche Bedarfe haben Wirtschaft und Gesellschaft? Und wie lässt sich beides zusammenbringen? Antworten auf diese Fragen gibt das neue TRIO-Transferportal. Die Plattform, die im Rahmen des Projekts „Transfer und Innovation Ostbayern“ entstanden ist, will Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft vernetzen und Kooperationen im ostbayerischen Raum erleichtern. Das Prinzip dahinter ist einfach: Die Wissenschaftler:innen der Verbundhochschulen können im Portal ein Profil mit ihren Projekten und Forschungsvorhaben anlegen. Gleichzeitig werden dort zahlreiche Unternehmenskontakte und gesellschaftliche Einrichtungen mit ihren Bedarfen aufgenommen. Die Transferstellen aller sechs TRIO-Verbundhochschulen (OTH Amberg-Weiden, TH Deggendorf, Hochschule Landshut, Universität Passau, OTH Regensburg, Universität Regensburg) haben Zugriff auf das Portal und können so zielgerichtet potenzielle Projektpartner:innen zusammenbringen. 

Vorteile für Wissenschaftler:innen

„Mit dem TRIO-Transferportal versammeln wir ein großes Spektrum unterschiedlicher Wissenschaften und die gesamte Forschungsstärke der ostbayerischen Hochschulen an einem Ort“, freut sich Prof. Dr. Abdelmajid Khelil, der im Projekt TRIO federführend die Umsetzung des Portals verantwortet. Damit dies gelingt, sei es wichtig, dass sich viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Verbundhochschulen registrierten. „Nur so können sie von den Vorteilen des Transferportals profitieren und mit Partnern in Kontakt kommen, die Sichtbarkeit ihrer wissenschaftlichen Expertise in Ostbayern erhöhen sowie neue Ideen und Projekte vorantreiben“, erklärt Khelil. Darüber hinaus haben die Forschenden die Möglichkeit, im Portal selbst nach Kolleginnen und Kollegen im Verbund zu suchen und so beispielsweise interdisziplinäre Forschungsprojekte voranbringen.



Einfache Registrierung

Die einzelnen Hochschulen werden derzeit nach und nach für das Portal freigeschaltet. Um sich dort zu registrieren, müssen interessierte Wissenschaftler:innen dann lediglich folgende Schritte durchführen:

  1. Klicken Sie auf https://www.trio-transfer-portal.de/
  2. Wählen Sie beim Log-In Ihre Hochschule aus und bestätigen Sie auf der Registrierungsseite unsere Datenschutzangaben.
  3. Sie bekommen eine E-Mail, nachdem Sie freigeschaltet sind und sich einloggen können.
  4. Sie können sich von überall mit Internetzugang ins Transferportal einloggen (ohne VPN-Verbindung).



Tutorial für Profilerstellung

Um den Forschenden die Profilerstellung zu erleichtern, gibt das TRIO Team in einem Tutorial-Video Hilfestellung und zeigt die einzelnen Schritte, die dafür nötig sind. Wer sich am TRIO-Transferportal beteiligen, das Profil aber nicht selbst pflegen möchten, erhält ebenfalls Unterstützung von TRIO. Auch bei Fragen und Anregungen stehen die TRIO-Ansprechpartner:innen an den Hochschulen gerne zur Verfügung. An der Universität Regensburg ist dies Jutta Gügel.



Kontakt

Jutta Gügel
Telefon 0941 943-2099
Telefax 0941 943-2400
E-Mail: futur@ur.de
https://www.uni-regensburg.de/verwaltung/organigramm/abteilung-4/wissens-technologietransfer/index.html

Transfer und Innovation Ostbayern (TRIO)

Transfer und Innovation Ostbayern (TRIO) ist ein Projekt der sechs ostbayerischen Hochschulen. Das Projekt wird aus dem Programm „Innovative Hochschule“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert und hat eine Laufzeit von fünf Jahren. TRIO sieht sich als Impulsgeber für Innovationen in Ostbayern. Ziel von TRIO ist es, Wissens- und Technologietransfer auszubauen und aktiv zu gestalten und den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft in der Region zu verstärken. Die ostbayerischen Hochschulen planen dazu unter anderem, ihre Kompetenzen - schwerpunktmäßig im Bereich Digitalisierung – fächerübergreifend zu bündeln und transparent zu machen. Am Hochschulverbund TRIO beteiligt sind als Koordinatorin die OTH Regensburg, außerdem die OTH Amberg-Weiden, die TH Deggendorf, die Hochschule Landshut und die Universität Passau (wissenschaftliche Leitung); die Universität Regensburg ist Kooperationspartnerin.

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