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Grünes Licht für Neubaupläne

Werkstätten der Biologie und Physik werden zusammengeführt


5. Mai 2021

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Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags hat am 4. Mai einem Neubau für die Universität Regensburg, in dem insbesondere die Werkstätten der Biologie und Vorklinischen Medizin mit der Physik zusammengeführt werden, zugestimmt. Damit lassen sich die bereits bestehenden Planungen nunmehr konkretisieren: „Ein besonders forschungsstarker und für die Weiterentwicklung der Universität Regensburg besonders wichtiger Bereich wird damit infrastrukturell und zukunftsorientiert gestärkt“, freut sich Universitätspräsident Professor Dr. Udo Hebel und dankt dem Bayerischen Landtag und der Staatsregierung für die nachhaltige Unterstützung.

Der Neubau mit rund 4.300 qm Nutzfläche wird südlich der Chemie errichtet. Er erfolgt im Zuge einer umfassenden Generalsanierung der Universität Regensburg. In ihm können die bislang an verschiedenen Standorten untergebrachten elektrotechnischen und mechanischen Forschungswerkstätten der Fakultäten Biologie und Physik in einem Gebäude zusammengeführt werden. Die Werkstätten unterstützen im Rahmen von Forschungsprojekten bei Messungen, bei der Erarbeitung von technischen Abläufen und Lösungsvorschlägen oder auch bei Softwarefragen und Simulationen von elektronischen Schaltungen. Ebenso gibt es von dort Beratung bei der Gerätebeschaffung. Neben den wissenschaftlichen Forschungswerkstätten werden auch betriebstechnische Einheiten des technischen und infrastrukturellen Gebäudemanagements sowie die zentrale Warenannahme der Universität in dem Neubau untergebracht.

„Naturwissenschaften sind Zukunftswissenschaften. Mit dem Neubau modernisieren und optimieren wir die Rahmenbedingungen für qualitätsvolle Forschung und Lehre an der Universität Regensburg. Studentinnen und Studenten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden hier künftig eine hervorragende Infrastruktur für ihre Forschungsarbeiten finden. Mit dieser Investition stärken wir den Hochschulstandort Regensburg und somit die Wissenschaft im gesamten Freistaat“, betonte Wissenschaftsminister Bernd Sibler im Anschluss an die Entscheidung.

Ebenso begrüßte Bauministerin Kerstin Schreyer die Freigabe der weiteren Projektplanung: „Von Seiten der Staatsbauverwaltung werden wir nun in die konkrete Ausführungsplanung einsteigen. Das Vorhaben ergänzt die Modernisierung der Universität Regensburg um einen weiteren Baustein und generiert für alle dort künftig tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine deutliche räumliche und funktionale Verbesserung ihrer Arbeitsumgebung.“ Finanz- und Heimatminister Albert Füracker verwies auf die sinnvolle Nutzung von Synergieeffekten, die mit dem Neubau der Werkstätten entstehen. „Der Freistaat Bayern investiert in die Zukunft und in die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftsstandorts Regensburg“, so Füracker.

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