Zu Hauptinhalt springen
Startseite UR

Delegationsreise nach Nordamerika


18. April 2019 | Fotos: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Vizepräsident Prof. Dr. Nikolaus Korber hat mit 18 Vertreterinnen und Vertretern der bayerischen Universitäten und Hochschulen an einer sechstägigen Delegationsreise des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in die USA und nach Kanada teilgenommen. Ziel war es, bestehende Kooperationen zwischen bayerischen und nordamerikanischen Hochschulen zu vertiefen und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszuloten.

Unter der Leitung des bayerischen Wissenschaftsministers Bernd Sibler besuchte die Delegation dabei in Washington u. a. die Georgetown University und die George Washington University sowie in Atlanta die Georgia State University, das Georgia Institute of Technology und die Emory University. Daneben stand der Austausch mit verschiedenen Vertretern der Wissenschaftspolitik auf dem Programm, sowie in Washington der Besuch der größten Forschungsbibliothek der Welt, der Library of Congress. In Atlanta konnte die Delegation im Martin Luther King Jr. National Historical Park und im National Center for Civil and Human Rights die ausführliche Dokumentation der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung besichtigen.

Delegation der Vertreter der bayerischen Hochschulen und Staatsminister Sibler (7.v.r.)

Staatsminister Sibler und Vizepräsident Korber

„Die Verstärkung internationaler Kooperationen in Forschung und Lehre stellt eine der wichtigsten Aufgaben der Universitäten dar“, so Vizepräsident Prof. Dr. Nikolaus Korber. Besonders erfreulich sei es daher, dass sich „im Rahmen der Reise zahlreiche Gespräche und mögliche Anknüpfungspunkte für eine zukünftige Zusammenarbeit ergeben haben, vor allem auch in Bezug auf Austauschprogramme für Studierende.“

Ähnlich positiv fiel auch das Fazit von Staatsminister Bernd Sibler aus, der in Montréal zudem eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Freistaat Bayern und zwei Stiftungen für Forschungsförderung in Québec unterzeichnet hat, welche die Zusammenarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den Themenkomplexen Gesundheit sowie Natur und Technologie erleichtern soll. Kooperation und Austausch mit leistungsstarken Hochschulen im Ausland stärke, so ist Sibler überzeugt, den Forschungs- und Wissenschaftsstandort Bayern. Gleichzeitig trage sie zu besseren Zukunftschancen junger Menschen im internationalen Umfeld bei.


Weiterführende Links:

  1. Startseite

Media Relations & Communications

 

Anschnitt Sommer Ar- 35_