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Prof. Dr. Ursula Regener bleibt Universitätsfrauenbeauftragte

Der Senat der UR hat in seiner letzten Sitzung Prof. Dr. Ursula Regener für weitere zwei Jahre in ihrem Amt als Universitätsfrauenbeauftragte bestätigt.


15. Mai 2019 | von Jan Kleine

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Frau Prof. Dr. Regener zeigte sich entsprechend erfreut, die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen zu können. „Die Bestrebungen in Sachen Gleichstellung und Chancengleichheit zeigen mehr und mehr Wirkung, gleichzeitig gilt es in diesem Bereich auch weiterhin mit Nachdruck an Verbesserungen zu arbeiten. Umso mehr freut es mich, dass mir das Vertrauen ausgesprochen wurde und ich mich dieser wichtigen Aufgabe auch in den kommenden zwei Jahren widmen kann.“


Die UR hatte zum 1. Juli 2017 als erste bayerische Universität die Frauenbeauftragte zum beratenden Mitglied der Universitätsleitung berufen und damit den gesetzlichen Rahmen zur Beteiligung der Frauenbeauftragten an wichtigen Prozessen und Entscheidungen zur Entwicklung der Universität Regensburg voll ausgeschöpft. „Unser Ziel war es dabei, die Themen Chancengleichheit und Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Universität Regensburg auch an höchster Stelle noch besser zu verorten“, erläutert Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg.


„Ein positiver Trend in Fragen der Gleichstellung zeigt sich an vielen Stellen der UR, ganz besonders erfreulich ist in diesem Zusammenhang aber vor allem die Entwicklung im Hinblick auf die Zahl der Frauen, die unser Professorinnen- und Professorenkollegium in den vergangenen zwei Jahren verstärkt haben.“, so Prof. Dr. Udo Hebel. Die Quote der neu an die UR berufenen Professorinnen liegt für die vergangenen zwei Jahre deutlich über dem bundesdeutschen Durchschnitt.

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