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Thementag Theorie-Praxis 2019

Am Donnerstag, 28. März 2019 fand der 6. interdisziplinäre Thementag Theorie-Praxis des Regensburger Universitätszentrums für Lehrerbildung (RUL) im Audimax-Foyer und Hörsaal H 2 der Universität Regensburg statt. Die Veranstaltung mit dem Titel „Horizonte – Impulse für Schulen von morgen“ beinhaltete ein breites Themenspektrum wie beispielsweise Digitalisierung, Individuelles Lernen, Schul- und Unterrichtsentwicklung, Nachhaltigkeit, Politische Bildung, Demokratie- und Werteerziehung. Über 200 Besucher, vor allem Lehrkräfte aus der Region, aber auch Studierende, Referendar/innen, Schulleitungen und Vertreter/innen der Schulaufsicht beteiligten sich an Vorträgen und Workshops.

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Den inhaltlich-thematischen Rahmen dafür bildete der Impulsvortrag von Frau Prof. Dr. Ulrike Lichtinger, Pädagogische Hochschule Vorarlberg, Österreich, zum Schwerpunktthema „Wie Schulen sich entwickeln können – Impulse zur Potentialentfaltung“. An der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg begleitet  Frau Lichtinger 25 Schulen bei deren Entwicklungsprozess. Dabei gilt es verschiedene Ebenen zu berücksichtigen. Neben der politischen und der schulischen Ebene muss Schulentwicklung ebenso die Ebene des Unterrichts als auch die der Schüler/innen betrachten. Schulentwicklung ist ein höchst individueller Prozess. Man muss genau analysieren, wo die einzelne Schule steht und wohin sie will. Entwicklungen können nur erfolgreich verlaufen, wenn Zielsetzung und Vorgehensweise transparent gestaltet und von möglichst vielen Beteiligten mitgetragen werden.

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Nach diesem ersten Impuls durch Frau Prof. Lichtinger starteten die Teilnehmer/innen in die erste Workshoprunde am Vormittag. Die Workshops deckten ein breites Spektrum an Themen ab, beispielsweise von "Deutschunterricht 2.0 – Apps und digitale Tools mit echtem Mehrwert für den Deutschunterricht" über "Ist Hanuta halal? Schule religionssensibel gestalten" zu "Zivilcourage in der Schule". Nach einer Mittagspause im Foyer des Zentralen Hörsaalgebäudes zum fachlichen Austausch bei einem Imbiss ging es dann in die zweite Workshoprunde am Nachmittag.

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Zum Abschluss des Thementags fand im Hörsaal H2 eine Abschlussdiskussion unter der Leitung von Prof. Dr. Jochen Petzold, der federführend für den Thementag verantwortlich war, statt. In einer Mischung aus Podiumsdiskussion und Fish Bowl diskutierten die Anwesenden Themen der Schulentwicklung, die für sie besonders wichtig erschienen. Neben der Schule der Zukunft als Ganztagsschule oder der Werteerziehung der Schüler/innen stand vor allem die Förderung des politischen Engagements der Heranwachsenden mit den Fridays for future im Vordergrund der Diskussion, die somit einen gelungenen Abschluss des 6. Thementags Theorie-Praxis der Universität Regensburg bildete.

Der Thementag wird einmal jährlich vom RUL in Zusammenarbeit mit den Fakultäten und zentralen Einrichtungen der Universität Regensburg und mit den Partnerschulen der Universität Regensburg (PUR) im Schulnetzwerk dialogUS organisiert. Er hat sich zu einer Plattform für den gegenseitigen fachlichen Austausch aller an der Lehrerbildung beteiligten Akteur/innen entwickelt. Es werden die Kompetenzen von Schule und Universität gebündelt und Theorie und Praxis miteinander verknüpft. Um dies zu gewährleisten, wird das Programm gemeinsam von Lehrkräften, Dozent/innen und Wissenschaftler/innen gestaltet, die mit viel Einsatzbereitschaft ihre Erfahrung und Expertise in knapp 30 Workshops für andere Kolleginnen und Kollegen aus dem schulischen sowie aus dem universitären Bereich zur Verfügung stellten und nutzbar machen wollten. Auf diese Weise werden zentrale und aktuelle Themen der Lehrerbildung aus unterschiedlichen Perspektiven wissenschaftsbasiert und professionsorientiert beleuchtet und diskutiert.


Anmeldung ab 08:30 Uhr im Audimax-Foyer

Ab 8:30 Uhr können Sie sich im Audimax-Foyer für den Thementag 2019 registrieren.


Begrüßung: 09.00 -. 09.15 (H2)

Um 9.00 Uhr eröffnet Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg, im Hörsaal H 2 die Veranstaltung.

                          


Impulsvortrag I: 9.15 - 10.15 Uhr (H2)

Wie Schulen sich entwickeln können - Impulse zur Potentialentfaltung

Prof. Dr. Ulrike Lichtinger
Institutsleiterin Schulentwicklung/Fort- und Weiterbildung
Pädagogische Hochschule Vorarlberg, Österreich

An Schulen von heute werden zahlreiche Anforderungen gestellt, die für Schulaufsicht, Schulleitungen und Lehrkräfte nicht selten große Entwicklungsaufgaben bedeuten. Anspruch an Schulen ist es, Schülerinnen und Schüler zu bestmöglichen Leistungen zu befähigen und gleichzeitig für deren Wohlbefinden zu sorgen. In diesem Spannungsfeld wird die Frage nach wirkungsvollen Ansätzen für entsprechende Innovationen laut. Prof. Dr. Ulrike Lichtinger, Leiterin des Instituts für Schulentwicklung/Fort- und Weiterbildung der Pädagogische Hochschule Vorarlberg, stellt in ihrem Impulsvortrag "Wie Schulen sich entwickeln können – Impulse zur Potentialentfaltung" das Konzept Flourishing SE vor. Flourishing SE als neuer, Empirie gestützter Ansatz von Schulentwicklung stellt neben Struktur und Systematisierung Strategien und Methoden zur Veränderung von Haltung auf Grundlage eines humanistischen Leistungsparadigmas bereit und bietet so Impulse zur Potentialentfaltung bei Schülerinnen und Schülern ebenso wie bei Lehrkräften und Schulleitungen. 


Workshop I: 10.45 - 12.15 Uhr

Fach / Bereich
Schulstufe
Workshops

Chemie
Sek I & Sek II

Workshop 1:

Selbstgesteuertes Experimentieren im Chemieunterricht,
Teil 1

Inhalte:

Der Workshop zielt auf die Umsetzung selbstgesteuerten Experimentierens in der Unterrichtspraxis ab. Dabei wird eine neue intuitive Strukturierungshilfe vorgestellt, mit der kochbuchrezeptartige Schulversuche zu selbstgesteuerten und kompetenzorientierten Schülerexperimenten modifiziert werden können.

Leitung:

Prof. Dr. Oliver Tepner/ Lars Ehlert; Fachdidaktik Chemie

Raum:

CH 13.4.22

Fächerübergreifend

Stufenübergreifend

Workshop 2:

Die Vielfältigkeit der Kreativität – Kreative Kompetenzen methodisch nutzen und gezielt fördern

Inhalte:

Dieser Workshop soll Lehrkräften einen Überblick darüber geben was Kreativität aus pädagogisch psychologischer Sicht ist und welche Rolle sie im Unterricht spielen könnte. Ziel ist es mittels theoretischer Erkenntnisse und empirischer Befunde individuelle Strategien zu entwickeln, mit denen Kreativität im Unterricht genutzt und gefördert werden kann.

Leitung:

Dr. Julia S. Haager, Pädagogische Psychologie

Raum:

W 114

Sozialkunde, Religionslehre/Ethik

Sek I & Sek II

Workshop 3:

„Toleranztag“ – Projektarbeit im Zeichen der Toleranz

Inhalte:

Der jährliche „Toleranztag“ wird von Schülerinnen und Schülern zusammen mit externen Partnern organisiert. Während nachmittags vor allem Workshops und Sportevents im Fokus stehen, gibt es am Abend ein buntes Bühnenprogramm. Das Spektrum reicht dabei von Rollstuhlbasketball über ein Blindencafé bis hin zu einem Theaterstück mit Geflüchteten.

Wir wollen dieses Best- Practice-Beispiel vorstellen und gehen dabei auch auf die Aspekte Sponsoring, Öffentlichkeitsarbeit, Finanzierung und Leistungsbewertung bei einem Schulprojekt ein.

Leitung:

Matthias Meyer, Ostendorfer-Gymnasium Neumarkt

Raum:

W 115

Sozialkunde, Grundschulpädagogik

Stufenübergreifend

Workshop 4:

Demokratie lernen durch Demokratie praktizieren?

Inhalte:

In diesem Workshop sollen die gegensätzlichen Positionen erläutert und kritisch diskutiert werden, Praxisbeispiele für „Demokratie-Lernen“ vorgestellt, deren Chancen und Grenzen erörtert werden,

und eigene Erfahrungen mit „Demokratie-Lernen“ reflektiert werden.

Leitung:

Dr. Peter Herdegen, Fachdidaktik Sozialkunde

Raum:

R 007

Biologie

Sek I & Sek II

Workshop 5:

Biologie, Politik und Medien – Was bedeutet es, „Klimawandel“ zu unterrichten?

Inhalte:

In diesem Workshop gehen wir der Frage nach, wie das Thema Klimawandel angemessen in den Biologieunterricht zu integrieren ist und betrachten dabei aus wissenschaftspropädeutischer Sicht die engen Verknüpfungen zwischen Wissenschaftsreflexion, Medienkompetenz und politischer Bildung.

Leitung:

Prof. Dr. Arne Dittmer/ Verena Frantzen, Fachdidaktik Biologie

Raum:

D4_0.201


Fächerübergreifend

Sek I & Sek II

Workshop 6:

Innovative Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung mit dem iPad

Inhalte:

Tablets eröffnen Lehrkräften völlig neue Möglichkeiten in der Gestaltung ihres Unterrichts. Im Rahmen dieses Workshops lernen die Teilnehmer anhand konkreter Beispiele sinnvolle Einsatzmöglichkeiten des iPads kennen und erproben diese selbstständig.

Leitung:

Michael Achter, Realschule Obertraubling

Raum:

W 113

Deutsch als Zweitsprache

Sek I

Workshop 7:

Möglichkeiten des Einsatzes von Lernleitern zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zweitsprache in den Jahrgangsstufen 7-10 (RS)

Inhalte:

Möglichkeiten des Einsatzes von Lernleitern zur Förderung von Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache in den Jahrgangsstufen 7-10 (RS) - ein praktisches Beispiel zur Schul- und Unterrichtsentwicklung an der Realschule am Judenstein Regensburg

Leitung:

Carmen Muntean, Realschule am Judenstein

Raum:

R 006

Deutsch
Sek I

Workshop 8:

Deutschunterricht 2.0 - Apps und digitale Tools mit echtem Mehrwert für den Deutschunterricht

Inhalte:

Im Workshop lernen Lehrkräfte einige Apps und digitale Werkzeuge für unterschiedliche Lernbereiche des Deutschunterrichts kennen, die einen echten Mehrwert für die Kompetenzförderung darstellen. Dazu werden zum einen Good-Practice-Beispiele präsentiert, zum anderen erfolgt eine Erprobung der verschiedenen Apps, Tools etc. Darüber hinaus werden Beurteilungskriterien für digitale Medien vorgestellt sowie Hilfestellungen für die Entwicklung eines Medienkompetenz-Curriculums für die Schule gegeben.

Leitung:

Dr. Friederike Pronold-Günthner/ Johannes Wild, Fachdidaktik Deutsch

Raum:

PT 2.0.8

Grundschulpädagogik

P

Workshop 9:

Politische Bildung von Anfang an

Inhalte:

Politische Bildung erfährt in vielen Grundschulen leider zu wenig Aufmerksamkeit, da den Lehrkräften in der Aus- und Weiterbildung nicht ausreichend Angebote zugänglich waren und sind. Hier möchte der Workshop ergänzen und Anregungen geben, wie Politische Bildung sowohl im Unterricht als auch in der Schulentwicklung stattfinden kann.

Leitung:

Katharina Asen-Molz, Grundschulpädagogik und -didaktik

Raum:

R 009

Fächerübergreifend

P, Sek I

Workshop 10:

Nachbarschaft beleben - Geburtstagsbesuche im Seniorenheim - ein Praxisprojekt

Der Workshop muss leider entfallen!

Fächerübergreifend

Stufenübergreifend

Workshop 11:

„Sexuelles Einverständnis: so einfach wie eine Verabredung zum Tee?“

Der Workshop muss leider entfallen!

Kath. u. Ev. Religion, Ethik
Sek I & Sek I
(Klasse 9 + 10)

Workshop 12:

Compassion - ein soziales Projekt


Der Workshop muss leider entfallen!

Religionspädagogik/ Didaktik des Religionsunterrichts

Stufenübergreifend

Workshop 13:

Ist Hanuta halāl? Schule religionssensibel gestalten

Inhalte:

In Zeiten religiöser Pluralität stehen Schulen vor der Herausforderung und Chance, religiöse Differenzen wahr- und ernstzunehmen sowie produktiv zu gestalten. Die Drei-Religionen-Schule in Osnabrück sucht solches konsequent zu verwirklichen und bietet interessante Anregungen für den Alltag auch an bayerischen Schulen.

Leitung:

Eva Katharina Gruber, Drei-Religionen-Schule in Osnabrück
Prof. Dr. Peter Scheuchenpflug, Katholische Theologie

Raum: VG 024

Erziehungswissenschaft
unter besonderer Berücksichtigung der Geschichtsdidaktik

Stufenübergreifend

Workshop 14:

Digitale Medien im Unterricht – Aktuelle Fragestellungen der Theorie und Praxis. Zum (Qualitäts-)Diskurs um
Open Educational Resources (OER).

Inhalte:

Dieser Workshop setzt sich mit aktuellen Herausforderungen auseinander, die mit dem pädagogisch und didaktisch reflektierten Einsatz digitaler (Bildungs-) Medien verbunden sind. Im Fokus des Treffens steht hierbei der (Qualitäts-)Diskurs um „Open Educational Resources“ (OER), der aus allgemeindidaktischer Perspektive beleuchtet werden soll. Besonders im Fokus stehen die Fragestellungen, was „OER“ sind und woran man sie erkennt. Der zweite Programmpunkt, der mit den Workshopteilnehmer*innen erarbeitet werden soll, tangiert die Frage nach dem Qualitätsanspruch von „OER“ für den Unterricht am Beispiel einiger Unterrichtsfächer. Die Qualitätsfrage spielt für die Forschung eine wesentliche Rolle, wohingegen insbesondere im Internet die Qualitätskriterien entweder sehr einseitig oder oberflächlich formuliert werden. Diese Diskrepanz darzustellen und mögliche Brückenschläge auf dem Weg zu einem deutschen ‚Qualitätsmodell‘ zu skizzieren soll Aufgabe des Workshops sein.  Zentrale Fragestellung ist es darüber hinaus, die Bedeutung und die potenzielle Verankerung von „OER“ im Kontext des für alle Schulen verbindlichen Medienkonzeptes herauszuarbeiten.

Leitung:

Thomas Heiland, Pädagogik Uni Augsburg,

Raum: VG 130


Workshop II: 13.45 - 15.15 Uhr

Fach / Bereich
Schulstufe
Workshops
Chemie
Sek I & Sek II

Workshop 1:

Selbstgesteuertes Experimentieren im Chemieunterricht,
Teil 2

Inhalte:

Der Workshop zielt auf die Umsetzung selbstgesteuerten Experimentierens in der Unterrichtspraxis ab. Dabei wird eine neue intuitive Strukturierungshilfe vorgestellt, mit der kochbuchrezeptartige Schulversuche zu selbstgesteuerten und kompetenzorientierten Schülerexperimenten modifiziert werden können.

Leitung:

Prof. Dr. Oliver Tepner/ Lars Ehlert; Fachdidaktik Chemie

Raum:

CH 13.4.22

Fächerübergreifend

Stufenübergreifend

Workshop 2:

Die Vielfältigkeit der Kreativität – Kreative Kompetenzen methodisch nutzen und gezielt fördern

Inhalte:

Dieser Workshop soll Lehrkräften einen Überblick darüber geben was Kreativität aus pädagogisch psychologischer Sicht ist und welche Rolle sie im Unterricht spielen könnte. Ziel ist es mittels theoretischer Erkenntnisse und empirischer Befunde individuelle Strategien zu entwickeln, mit denen Kreativität im Unterricht genutzt und gefördert werden kann.

Leitung:

Dr. Julia S. Haager, Pädagogische Psychologie

Raum:

W 114

Sozialkunde, Religionslehre/Ethik

Sek I & Sek II

Workshop 3:

„Toleranztag“ – Projektarbeit im Zeichen der Toleranz

Der Workshop muss leider entfallen!

Sozialkunde, Grundschulpädagogik

Stufenübergreifend

Workshop 4:

Demokratie lernen durch Demokratie praktizieren?

Inhalte:

In diesem Workshop sollen die gegensätzlichen Positionen erläutert und kritisch diskutiert werden, Praxisbeispiele für „Demokratie-Lernen“ vorgestellt, deren Chancen und Grenzen erörtert werden,

und eigene Erfahrungen mit „Demokratie-Lernen“ reflektiert werden.

Leitung:

Dr. Peter Herdegen, Fachdidaktik Sozialkunde

Raum:

R 007

Biologie

Sek I & Sek II

Workshop 5:

Biologie, Politik und Medien – Was bedeutet es, „Klimawandel“ zu unterrichten?

Inhalte:

In diesem Workshop gehen wir der Frage nach, wie das Thema Klimawandel angemessen in den Biologieunterricht zu integrieren ist und betrachten dabei aus wissenschaftspropädeutischer Sicht die engen Verknüpfungen zwischen Wissenschaftsreflexion, Medienkompetenz und politischer Bildung.

Leitung:

Prof. Dr. Arne Dittmer/ Verena Frantzen, Fachdidaktik Biologie

Raum:

D4_0.201
Fächerübergreifend
Sek I & Sek II

Workshop 6:

Innovative Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung mit dem iPad

Inhalte:

Tablets eröffnen Lehrkräften völlig neue Möglichkeiten in der Gestaltung ihres Unterrichts. Im Rahmen dieses Workshops lernen die Teilnehmer anhand konkreter Beispiele sinnvolle Einsatzmöglichkeiten des iPads kennen und erproben diese selbstständig.

Leitung:

Michael Achter, Realschule Obertraubling

Raum:

W 113
Fächerübergreifend
Sek I & Sek II

Workshop 7: