14 Fragen an Prof. Dr. Thorsten Kingreen
- Die Zeit meines Studiums…
…war eine Entdeckungsreise, die mir die Neugier zurückgegeben hat, die mir die Schule genommen hatte. - Wäre ich nicht Professor für Öffentliches Recht geworden, wäre ich…
…vermutlich irgendwann (und ebenfalls glücklich) in der Politik gelandet. - Dieser Person wäre ich gerne mal begegnet:
Thorsten Kingreen, so wie ihn meine Mitmenschen wahrnehmen. - Meine besten Einfälle habe ich…
…wenn ich nicht mit ihnen rechne - Diese Schlagzeile würde ich gerne über die UR lesen:
„Nachhaltigkeitspreis für das neue Fahrradparkhaus auf dem schönsten Campus der Welt!“ - Ich frage mich manchmal,…
…was ich gegen die groteske Ungleichheit und die bornierte Rücksichtslosigkeit gegen unsere natürlichen Lebensgrundlagen machen kann. - Mein Lieblingsplatz in Regensburg ist...
…noch ein Traum: die autofreie Altstadt. - Ich beende meinen Tag…
…mit der Hoffnung, dass Borussia Dortmund eines Tages wieder Deutscher Meister wird. - Das nächste Buch, das ich schreiben würde…
…könnte sich mit gesellschaftlicher Verantwortung von Rechtswissenschaft befassen. - Wenn ich Uni-Präsident wäre…
wäre Udo Hebel es nicht mehr. Das fände ich schade. - Ich werde häufiger gefragt, ob…
ich Zeit habe. - Dieser Schauspieler sollte mich in meiner Biographie verkörpern:
Vielleicht Rick Hoffman (= Louis Litt)? Aber wer sollte eine Biographie über mich schreiben
wollen? - Die größte Errungenschaft/Erfindung der Menschheit ist für mich:
Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, Humanität und Empathie, und ein bisschen Gottvertrauen… - Mein Rat für die Studierenden:
Das Studium ist nicht einfach eine Fortsetzung der Schulzeit, sondern ein Aufbruch in ein anderes
Leben. Es darf ruhig etwas länger dauern, das Arbeitsleben ist noch lang genug.
Über Prof. Dr. Thorsten Kingreen
- Alter: 54 Jahre
- Familiäres: verheiratet mit Dr. Stephanie Dimas, drei Kinder und ein Hund
- Berufliches: Studium der Rechtswissenschaft in Marburg und Genf, Promotion und Habilitation in Münster, ab 2002 Professor an der Universität Bielefeld, seit 2003 an der UR
- Außerberufliches: meine Familie und Freunde, Liebe zur Natur, Entspannung im Fußballstadion