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Gestaltungsfelder

Die Universität Regensburg ist eine moderne Campusuniversität, die sich seit ihrer Gründung 1962 zu einem international und national leistungsstarken Zentrum für Forschung und Lehre entwickelt hat. Als Volluniversität verfügt sie über ein breites und vielfältiges Fächerspektrum mit exzellenter Einzelforschung, innovativen, inter- und multidisziplinären Forschungsprojekten und einem attraktiven qualitätsgesicherten Studienangebot.

Im Universitätsentwicklungsplan „Universität Regensburg 2025“ formuliert die Universität Regensburg die gesamtuniversitären strategischen Zielsetzungen und Leitlinien zur zukunftsorientierten Fortführung ihrer erfolgreichen Entwicklung bis 2025. Benannt wurden auf Basis vorhandener Forschungsschwerpunkte und erfolgreicher Themenfelder vier gesamtuniversitäre Gestaltungsfelder, die das Profil der Universität Regensburg prägen und die in den kommenden Jahren in Forschung, Studium und Lehre, Third Mission sowie Infrastruktur weiter geschärft werden:

Dynamics in the Global World

„Dynamics in the Global World” vereint ebenso historische wie aktuelle und zukunftsrelevante geistes-, kultur- und sozialwissenschaftliche, ethische, juristische und ökonomische Fragestellungen einer vernetzten Welt, ist transdisziplinär offen für natur- und lebenswissenschaftliche Themen und umfasst die nahezu die gesamte Universität umspannenden Handlungsfelder wie Lehrerbildung und Internationalisierung.

Digital Transformations

„Digital Transformations“ verbindet die mit der Digitalisierung einhergehenden Veränderungsprozesse und Entwicklungsoptionen in Forschung, Lehre, Third Mission und Infrastruktur, bündelt die universitätsweit relevante Expertise im Bereich der Informatik, Data Science und Künstlichen Intelligenz und adressiert damit korrespondierende ethische, gesellschaftliche, soziale, ökonomische, rechtliche Fragen.

Integrated Sciences in Life, Health, and Disease

„Integrated Sciences in Life, Health, and Disease” führt vorhandene Synergien in den Human- und Lebenswissenschaften fort, ermöglicht neue inter- und multidisziplinäre Kooperationen zur Erforschung des Lebens, zum Ausbau der Gesundheitsforschung sowie zur Bekämpfung von Krankheiten und bezieht ethische, rechtliche und sozioökonomische Dimensionen ein.

Material Worlds and Sustainability

„Material Worlds and Sustainability“ integriert naturwissenschaftliche Themen wie Stoffe und in der Materie herrschende Kräfte, greift die zentralen Herausforderungen der gegenwärtigen und künftigen Gesellschaften im Bereich der Nachhaltigkeit auf und eröffnet transdisziplinäre Verbindungen zu geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen.


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