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Master-Studium Internationale Volkswirtschaftslehre mit Ausrichtung auf Mittel- und Osteuropa

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Warum sollte ich einen Master in Internationaler Volkswirtschaftslehre mit Ausrichtung auf Mittel- und Osteuropa machen? Warum an der Universität Regensburg? Wie ist dieser Master-Studiengang strukturiert? Wie bewerbe ich mich, und was muss ich beachten? Welche individuelle Schwerpunkte kann ich in meinem Studium setzen? Welche Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt bestehen während des Master-Studiums? Und wie werde ich in den "Honors"-Master-Studiengang aufgenommen, der viele interessante Zusatzangebote beinhaltet?

Schlagkräftige Gründe, ein IVWL-Master-Studium in Regensburg zu beginnen, finden Sie weiter unten auf dieser Seite unter der Überschrift "Sie studieren noch nicht bei uns?".

Kurz und knapp finden Sie die wichtigsten Informationen im Studienführer Master-Studium, der einen Kurzüberblick zu allen Master-Studiengängen an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften gibt.

Falls Sie schon bei uns studieren, dann finden Sie unten auf dieser Seite "Wichtige Informationsquellen für unsere Studierenden".

Wenn Sie ein persönliches Gespräch bevorzugen, dann ist unsere Studienberatung die richtige Anlaufstelle für Sie.

Informationen zu den Professorinnen und Professoren des Instituts für Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie, unserer Forschung, unserer Vernetzung und den vielfältigen Veranstaltungen, die über das Studium hinausgehen, finden Sie auf der Homepage des Instituts für Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie.

     

Sie studieren noch nicht bei uns?


Warum einen IVWL-Master machen?

   
Qualifikation für Führungsaufgaben und Forschung!
  
Mit einem Master-Abschluss der Internationalen Volkswirtschaftslehre mit Ausrichtung auf Mittel- und Osteuropa qualifizieren Sie sich für Führungspositionen im privaten und öffentlichen Sektor. Besonders qualifiziert sind Sie natürlich für solche Aufgabenfelder, die einen Bezug zur Region Ihres Interesses - Mittel- und Osteuropa haben. Aber auch forschungsnahe Positionen in Wirtschaftsforschungsinstituten oder Verbänden bis hin zu einer akademischen Karriere an Universitäten und Hochschulen stehen Ihnen damit offen, wie die Werdegänge unserer Absolventinnen und Absolventen zeigen. Die europäischen Integration der Länder Mittel- und Osteuropas ist nach wie vor eine wichtige Aufgabe. Und dafür braucht es (auch) Volkswirtinnen und Volkswirte mit Interesse an diesen und Kenntnissen über diese Länder.

Im Master-Studium erwerben Sie vertiefte Kenntnisse in ökonomischer Theorie und quantitativen empirischen Methoden und wenden sie auf herausfordernde Fragestellungen in Staat, Gesellschaft, Unternehmen und Märkten an. Wie schon im Bachelor-Studiengang liegt der Fokus auf internationalen Zusammenhängen. Und auch im Master-Programm schauen Sie über die eigenen Fachgrenzen hinaus. Dabei wählen Sie eine der Alternativen "Rechtswissenschaft", "Politikwissenschaft" oder "Geschichte und Kulturwissenschaft", die sich jeweils spezilee mit Fragen der mittel- und osteuropäischen Länder auseinandersetzen.
  
Ihre Kerndisziplin ist aber die Volkswirtschaftslehre. Nach einem Bachelor-Abschluss werden Sie im Master-Studium dieses Fach methodisch vertiefen und inhaltlich erweitern.
  
Sie möchten noch mehr darüber erfahren, warum (Internationale) VWL vielleicht das Richtige für Sie ist? Dann haben wir für Sie weiter unten in dieser Rubrik Einiges zusammengestellt, womit sich Volkswirtinnen und Volkswirte beschäftigen und was man im Studium der Volkswirtschaftslehre lernt.
 
Doch zunächst:
  
  
Welche Möglichkeiten stehen mir mit einem (Internationalen-)VWL-Master offen?

  
Natürlich unterstützen wir Sie bei Ihrem Einstieg in das Berufsleben nach Ihrem Studium. Darum kümmert sich bei uns an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften insbesondere der Marketing and Career Service (MCS).
  
Von Arbeitgebern wird an IVWL-Absolventinnen und -Absolventen ihr analytisches und strategisches Denkvermögen geschätzt, das durch ein vertieftes Wissen über Mittel- und Osteuropa auch aus der Sicht einer weiteren Disziplin ergänzt wird. Dementsprechend finden IVWL-Absolventinnen und -Absolventen in der öffentlichen und der privaten Wirtschaft vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten. Banken, Versicherungen, Industrieunternehmen, Startups, internationale Organisationen, Ministerien, Forschungsinstitute, Verbände, öffentliche Verwaltungen, aber auch Unternehmensberatungen oder allgemeiner Managementtätigkeiten in Unternehmen fast aller Branchen stehen Ihnen nach diesem Studium offen. Und natürlich sind es in diesen Bereichen vor allem Tätigkeiten, die mit der Region Mittel- und Osteuropa zu tun haben.
 
Mit einem erfolgreich absolvierten IVWL-Master-Studium haben Sie grundsätzlich die Wahl: Einerseits sind Sie für anspruchsvolle Tätigkeiten im privaten und öffentlichen Sektor qualifiziert. Mit einem Master-Abschluss können Sie aber auch Ihre akademische Karriere fortsetzen und promovieren. In beiden Fällen stehen Ihnen bei entsprechendem Engagement Führungspositionen offen.
  
Sehen Sie selbst, was unsere Absolventinnen und Absolventen über ihr (I)VWL-Studium in Regensburg sagen, und wohin es sie beruflich geführt hat.
  
Und welche Möglichkeiten gibt es noch als Volkswirt? Ein Video der American Economic Association gibt weitere Beispiele, wie Sie als Volkswirtin oder Volkswirt mithelfen können, die Welt ein kleines Stück besser zu machen.

  
Noch mehr Informationen darüber, was es heißt eine Volkswirtin oder ein Volkswirt zu sein, finden Sie im Folgenden:
   
   
Womit beschäftigen sich Volkswirte und finde ich das interessant?      
   
In keinem anderen Studiengang lernen Sie so viel über wirtschaftliche Zusammenhänge wie in einem Studium der Volkswirtschaftslehre.

  
Die Volkswirtschaftslehre untersucht gesamtwirtschaftliche Fragen wie den Ursachen und Folgen von Wirtschaftswachstum, Arbeitslosigkeit oder Außenhandel - das nennt man Makroökonomik. Volkswirte beschäftigen sich aber auch mit mikroökonomischen Fragen, z.B. wie Individuen und Unternehmen Entscheidungen (und nicht nur wirtschaftliche) treffen und welche Effekte das beispielsweise auf Märkten oder für Preise hat.
  
Die Methoden und Konzepte, die Sie in einem Studium der Volkswirtschaftslehre lernen, können Sie später auf vielfältige, hochaktuelle Fragen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft anwenden.
 
Einige Beispiele für Herausforderungen, mit denen sich die Volkswirtschaftslehre beschäftigt:
  
  • Was bringt die Globalisierung? Wer profitiert von Außenhandel, wer leidet darunter? Gibt es dabei Unterschiede zwischen einer kurz- und einer langfristigen Betrachtung?
  • Fördert oder behindert der Euro Wohlstand und Stabilität in Europa?
  • Welche Effekte hat der Mindestlohn?
  • Warum ist es wichtig, dass die Europäische Zentralbank unabhängig ist?
  • Gibt es gegenwärtig auf den Finanz- und Immobilienmärkten eine Blasenbildung?
  • Wie können in Klimaverhandlungen verbindliche Ergebnisse erzielt werden?
  • Wovon lassen sich Entscheider in Verhandlungen leiten - dem eigenen Vorteil, Effizienz, Gerechtigkeit?
  • Wie sollten Vergütungssysteme optimal strukturiert werden? Welche Rolle spielen dabei Fairness oder Vertrauen?
  • Sollte „Nudging“ eingesetzt werden, um z.B. mehr Organspenden zu bewirken?
  • Wie sollten Auktionsmechanismen, z.B. bei der Vergabe von Radiofrequenzen, in der Beschaffung oder im Online-Handel, ausgestaltet werden?
  • Wie kann man auf Basis von empirisch verfügbaren Daten eine kausale Wirkung einer unternehmerischen oder politischen Maßnahme auf eine Zielgröße feststellen?
  
Volkswirtinnen und Volkswirte beschäftigen sich mit ganz vielfältigen Fragestellungen und werden deshalb auf dem Arbeitsmarkt stark nachgefragt. Woran das liegt? Viele haben eine Meinung zu ökonomischen Fragen, aber nur wenige bringen die Ausbildung mit, um darauf profunde Antworten zu geben. Ein Studium der Volkswirtschaftslehre ist für Sie das Richtige, wenn Sie derartige Fragen spannend finden und sachkundig an ihrer Beantwortung mitarbeiten möchten.
  
  
Was lerne ich im Studium der Volkswirtschaftslehre?
  
Als Volkswirtin oder Volkswirt lernen Sie, komplexe Sachverhalte auf ihren Kern zu reduzieren. Welche Faktoren sind wirklich wichtig, und welche Stellschrauben lassen sich verändern, um damit bessere Ergebnisse zu erzielen?
 
Dazu verwenden Volkswirte im Wesentlichen zwei Instrumente: theoretische Modelle (um die Bestimmungsfaktoren komplizierter Phänomene zu isolieren) und quantitative empirische Untersuchungen (auf Basis bestehender Daten oder mit Daten, die sie mit Experimenten erst selbst erzeugen).
 
Um dabei Erfolg zu haben, brauchen Sie logisches Denken, Abstraktionsvermögen - und ja, Mathematik sollte Sie nicht abschrecken (genau wie ein Bergsteiger schwindelfrei sein sollte). Die Anforderungen sind aber nicht so hoch, wie in ingenieurs- oder naturwissenschaftlichen Studiengängen. Ein Mathematik-Vorkurs in den ersten beiden Wochen des Wintersemesters hilft Ihnen, Ihre Vorkenntnisse aufzufrischen. Da wissenschaftliche Forschungsergebnisse in der Regel in englischer Sprache publiziert werden, sind solide Englischkenntnisse eine weitere wichtige Voraussetzung.
  
Einige Fragen, mit denen sich die Volkswirtschaftslehre beschäftigt, werden auch in Nachbardisziplinen, wie der Betriebswirtschaftslehre, den Rechtswissenschaften, der Politikwissenschaft, der Soziologie oder der Psychologie untersucht. Der Unterschied zu diesen Disziplinen liegt also nicht notwendigerweise in unterschiedlichen Untersuchungsgegenständen, sondern in einer unterschiedlichen Herangehensweise. Die Volkswirtschaftslehre fokussiert auf mathematische Modelle und statistische Datenauswertung, um grundsätzliche Lösungen für bestimmte ähnliche Probleme zu finden. Mathematik und Statistik spielen natürlich auch in anderen Nachbardisziplinen eine Rolle, aber nicht so konsequent wie in der Volkswirtschaftslehre.
  
  
Und wenn ich noch mehr darüber erfahren möchte, womit sich VWL beschäftigt?
  
Wenn Sie vor Ihrer Entscheidung noch mehr darüber erfahren möchten, womit sich Volkswirte beschäftigen und wie sie an Fragestellungen herangehen, haben wir im Folgenden für Sie einige Anregungen.
  
Diese Tipps sind natürlich nicht abschließend und sind auch nicht als Vorbereitung auf das Master-Studium zu verstehen, sondern machen Ihnen hoffentlich einfach Lust auf mehr.
  
Auch wenn Sie schon einen Bachelor-Abschluss in Volkswirtschaftslehre haben und schon einiges an Wissen angesammelt haben, finden Sie hoffentlich einige unserer Anregungen interessant.
 
Von Grady Klein und Yoram Bauman gibt es „The Cartoon Introduction to Economics“, die in zwei Bänden eine hemdsärmlige, aber sehr instruktive Einführung gibt, wie Mikroökonomen und Makroökonomen über die Welt nachdenken.
  
Kompaktes Wirtschaftswissen zu einer Vielzahl an Themen findet sich in Georg Milbradt, Gernot Nerb, Wolfgang Ochel und Hans-Werner Sinn (Hrsg.) (2011): "ifo Wirtschaftskompass - Zahlen, Fakten, Hintergründe", Carl Hanser Verlag, München.
  
Einen guten Einstieg in die ökonomische Ideengeschichte liefert Sylvia Nasar (2012): „Markt und Moral: Die großen Ökonomen und ihre Ideen”, Bertelsmann Verlag, München.
  
Außerdem gibt es eine Reihe von gut lesbaren Büchern, die ökonomische Analyse auf Fragen des täglichen Lebens (auch über die Ökonomie hinaus) anwenden, und dabei überraschende, interessante Einsichten liefern. Ökonomische Vorkenntnisse sind für die Lektüre nicht erforderlich:
  
  • Stephen J. Dubner, Steven D. Levitt und Andreas Simon dos Santos (2017): „Wann Sie eine Bank überfallen sollten: 131 verblüffende Erkenntnisse aus der Welt der Wirtschaft”, Penguin Group, London.
  • Anat Admati und Martin Hellwig (2013): "Des Bankers neue Kleider: Was bei Banken wirklich schief läuft und was sich ändern muss", FinanzBuch Verlag, München.
  • Steven E. Landsburg (2012): “The Armchair Economist. Economics and Everyday Life”, Simon & Schuster, New York.
  • Gary S. Becker und Guity Nashat Becker (1998): “The Economics of Life: From Baseball to Affirmative Action to Immigration, How Real-World Issues Affect Our Everyday Life”, McGraw-Hill Education, London.


Warum einen IVWL-Master in Regensburg machen?


Eine fundierte Ausbildung und vielfältige Möglichkeiten erwarten Sie!
 

Das Master-Studium Internationale Volkswirtschaftslehre mit Ausrichtung auf Mittel- und Osteuropa (IVWL) an der Universität Regensburg macht Sie fit für spannende Tätigkeiten in Wirtschaft, Wissenschaft oder öffentlicher Verwaltung. Die theoretisch und quantitativ orientierte Ausbildung im Kernbereich der Volkswirtschaftslehre wird – wie schon im Bachelor-Studiengang – in der IVWL ergänzt durch einen Blick über den fachlichen Tellerrand der Wirtschaftswissenschaften hinaus. Dieser Blick ist an der Universität Regensburg in besonderer Weise möglich, weil hier Kompetenz zu Mittel- und Osteuropa in vielen Fächern vorhanden ist. Schon bei der Gründung der Universität Regensburg wurde ihr eine Brückenfunktion in diese Länder aufgetragen. Nicht von ungefähr ist daher Regensburg auch ein Zentrum der außeruniversitären Forschung zu dieser Region, insbesondere mit Etablierung des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS). Daher ist die Kombination von Volkswirtschaftslehre einerseits und dem Fokus auf Mittel- und Osteuropa andererseits auch deutschlandweit einmalig.
 
Das Master-Studium können Sie sowohl im Winter- als auch im Sommersemester aufnehmen.
  
Fortgeschrittene ökonomische Analyse erfordert das nötige Handwerkszeug. Deshalb konzentrieren Sie sich in Ihrem ersten Master-Semester (wenn Sie Ihr Studium im Wintersemester aufnehmen) genau darauf: mit einem zweiwöchigen Blockkurs zu Mathematik und je einer Vorlesung zu fortgeschrittener Mikroökonomik, Makroökonomik und Ökonometrie erwerben Sie das nötige Rüstzeug, um im weiteren Verlauf Ihres Master-Studiums dicke Bretter zu bohren.
 
Im Anschluss daran vertiefen Sie Ihr besonderes Interesse an länderübergreifenden wirtschaftlichen Zusammenhängen im Schwerpunkt „Internationale VWL“. Und wie schon im Bachelor-Studium vertiefen Sie Ihre regionale Kompetenz zu Mittel- und Osteuropa aus dem Blickwinkel der Rechtswissenschaft, oder der Politikwissenschaft oder im Bereich Geschichte und Kulturwissenschaft. Sie müssen sich für einen dieser drei Bereiche entscheiden, damit die fachliche Breite nicht auf Kosten der Tiefe geht. Wenn Sie IVWL in Regensburg bereits im Bachelor-Studiengang belegt haben, so können Sie den dort gewählten Schwerpunkt außerhalb der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften entweder weiter vertiefen oder sich für einen neuen fachlichen Schwerpunkt entscheiden.
  
Sie interessieren sich für ein Auslandssemester oder -jahr während Ihres IVWL-Studiums? Die Universität Regensburg bietet viele Austauschplätze an interessanten Studienorten weltweit! Für Studierende der Internationalen Volkswirtschaftslehre mit Ausrichtung auf Mittel- und Osteuropa sind unsere Kontakte in die Region natürlich von besonderem Interesse. Die Möglichkeiten sind buchstäblich grenzenlos: Brno, Budapest, Kasan, Krakau, Lodz, Moskau, Pecs, Prag, St. Petersburg, Zagreb – das ist nur ein Teil der mittel- und osteuropäischen Städte, in denen es Partneruniversitäten gibt.
  
Eine Regensburger Besonderheit sind unsere "Honors"-Studiengänge,  die unseren besten Studierenden im Rahmen einer Elite-Förderung interessante und vielfältige zusätzliche Möglichkeiten bieten. Für den Master können Sie sich direkt für unseren "Honors"-Studiengang "Internationale Volkswirtschaftslehre mit Ausrichtung auf Mittel- und Osteuropa" bewerben und schon ab dem ersten Semester bei dieser Eliteförderung dabei sein.
  
Eine ganze Reihe der Professorinnen und Professoren des Instituts für Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie sind in der außeruniversitären Forschung und Politikberatung aktiv, z.B. am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) der Universität Regensburg oder am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Dadurch fließen aktuell relevante Fragestellungen ständig in die Lehre ein.

  
In der Volkswirtschaftslehre gibt es in Regensburg außerdem eine Reihe von weiteren Veranstaltungen, bei denen Sie über den Tellerrand Ihres eigentlichen Studiums hinaus blicken können, z.B. jedes Semester die "roots lecture in economics" (in der schon Gerhard Schröder, Gregor Gysi und Gerda Hasselfeldt zu Gast waren), der "Power Lunch - Regensburger wirtschaftspolitische Gespräche" (in dem Abgeordnete aus der Region über ihren Werdegang und ihre politische Arbeit berichten), unsere jährliche "Nobel Lecture" (in der wir erklären, wofür der aktuelle Nobelpreis vergeben wurde) und schließlich das wöchentliche "Volkswirtschaftliche Forschungskolloquium" (in dem Gastwissenschaftler aus dem In- und Ausland ihre neuesten Forschungsergebnisse präsentieren). Über unseren wöchentlichen Newsletter "Regensburg Econ News" und unsere Facebook-Seite bleiben Sie auf dem Laufenden, was sich bei uns tut.
  
Wenn Ihre Noten stimmen, dann steht Ihnen die Möglichkeit offen, als Tutorin oder Tutor Übungen abzuhalten oder als studentische Hilfskraft an einem Lehrstuhl hinter die Kulissen zu schauen. Das ist nicht nur spannend und hilft bei der Finanzierung des Studiums, sondern macht sich bei Bewerbungen auch gut im Lebenslauf.
  
Nach einem IVWL-Studium in Regensburg stehen Ihnen bei öffentlichen und privaten Arbeitgebern die Türen offen. Lesen Sie hier, was unsere Absolventinnen und Absolventen über ihr (I)VWL-Studium in Regensburg sagen.
 
Sie haben nach Ihrem Master-Studium vielleicht noch Interesse zu promovieren? Auch für eine VWL-Promotion in Regensburg gibt es vielfältige Möglichkeiten, z.B. neben der klassischen Promotion an einem Lehrstuhl im Rahmen der strukturierten Promotionsprogramme "Bavarian Graduate Program in Economics" und dem im Elitenetzwerk Bayern geförderten Internationalen Doktorandenkolleg "Evidence-Based Economics".
  
Und wenn Sie die Universität Regensburg nach Ihrem Studium schließlich verlassen, können Sie über unseren sehr aktiven Alumni-Verein roots e.V. mit uns und Ihren Mitstudierenden in Verbindung bleiben!
    
   
Ein Campus der kurzen Wege!
  
Auf dem Campus der Universität Regensburg sind alle Wege kurz! Vorlesungen, Übungen und Seminare finden in unmittelbarer Nähe zueinander statt. Man trifft leicht Studierende anderer Disziplinen, die Verwaltung ist nahe, die Mensa nicht weit, und auch die tolle Altstadt und vielfältige Wohnmöglichkeiten sind nur ein paar Minuten entfernt.
  
Lust, mehr über die Universität Regensburg zu erfahren? Hier geht es zum Image-Film der Universität Regensburg!
  
Neben dem Studium gibt es an der Universität Regensburg eine große Anzahl an Veranstaltungen, die allen Interessierten offen stehen: Der Veranstaltungskalender der Universität Regensburg sagt Ihnen, was sich wann wo tut.
  
   
Regensburg - als Studienort kaum zu schlagen!
  
Regensburg ist eine sehr lebendige, historische, aber gleichzeitig moderne und innovative Stadt!
 
Sie lebt von ihren vielen Studierenden, Weltunternehmen, Hidden Champions, ihrer sehr aktiven Startup-Szene, Menschen aus der ganzen Welt und einem großen Kulturangebot.
  
Die Restaurant- und Kneipendichte Regensburgs - der nördlichsten Stadt Italiens - ist legendär.
  
Die historische Altstadt ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes und lockt viele Touristen nach Regensburg!
  
  
In Regensburg gibt es verkehrsgünstig oder fußläufig zur Universität gelegene Wohnmöglichkeiten. Informationen dazu gibt es z.B. beim Studentenwerk.

Das sagen unsere Absolventen ...


Und wenn ich keinen Bachelor in VWL habe?

   
Auch wenn Sie keinen wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-Abschluss, sondern einen Abschluss in einem der VWL methodisch nahestehendem Bachelor-Studiengang (z.B. in der Mathematik, der Statistik, der Physik, der Psychologie, der Politologie oder der Philosophie) haben, können Sie für unseren Master-Studiengang zugelassen werden, wenn Sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen.
 
Ihr Interesse für Volkswirtschaftslehre sollten Sie z.B. durch grundlegende Bachelor-Kurse in Volkswirtschaftslehre dokumentieren können.
  
Die genauen Zulassungsvoraussetzungen finden Sie weiter unten auf dieser Seite in der Rubrik "Bewerbung und Zulassung: So funktioniert's!".
  


Wie ist der IVWL-Master strukturiert?


Das Master-Studium der Internationalen Volkswirtschaftslehre mit Ausrichtung auf Mittel- und Osteuropa hat eine Regelstudiendauer von vier Semestern (schematische Darstellung).
     
Ein Pflichtbereich "Methoden der VWL", den Sie am besten in Ihrem ersten Wintersemester belegen, legt die nötigen Grundlagen in Mathematik, Mikroökonomik, Makroökonomik und Ökonometrie.
  
Innerhalb der Volkswirtschaftslehre konzentrieren Sie sich neben diesen Methoden auf Veranstaltungen in der Pflichtmodulgruppe "Internationale Volkswirtschaftslehre". Innerhalb der typischerweise vier verschiedenen Veranstaltungen haben Sie jedoch wiederum Wahlmöglichkeiten, so dass Sie auch hier Ihren persönlichen Vorlieben und Stärken Geltung verschaffen können. Dies gilt auch für den Wahlbereich, wo Sie auch die Grenzen des Fachs verlassen können – aber natürlich nicht müssen.
  
Weiterhin können Sie sich für eines der drei Fächer „Rechtswissenschaft“, „Politikwissenschaft“ bzw. „Geschichte und Kulturwissenschaft“ entscheiden, in dem Sie Ihre Kompetenz zu Mittel- und Osteuropa auch aus der Perspektive eines weiteren Fachs ergänzen und vertiefen können. Sie müssen sich für einen dieser drei Bereiche entscheiden, damit die fachliche Breite nicht auf Kosten der Tiefe geht. Wenn Sie IVWL in Regensburg bereits im Bachelor-Studiengang belegt haben, so können Sie den dort gewählten Schwerpunkt außerhalb der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften entweder weiter vertiefen oder sich für einen neuen fachlichen Schwerpunkt entscheiden. Zudem absolvieren Sie ein Seminar und schreiben am Ende des Studiums eine Masterarbeit.
    
Weiter unten auf dieser Seite finden Sie einen Vorschlag für einen Studienplan. Dabei handelt es sich um unsere Empfehlung zum Ablauf des Studiums, d.h. zur Fächerwahl im jeweiligen Semester. Die empfohlenen Ablaufpläne haben sich aus der Erfahrung heraus als die sinnvollste Lösung erwiesen.
   
Weiter unten auf dieser Seite finden Sie außerdem den Modulkatalog und die Modulbeschreibungen, in denen festgelegt ist, welche Vorlesungen (="Module") zu welchen Schwerpunkten (="Modulgruppen") gehören, und was sich inhaltlich hinter einem bestimmten Vorlesungstitel verbirgt.
   
Hier finden Sie die darüber hinaus die formalen Studiengangsziele
unserer Bachelor- und Masterprogramme.
      


Welchen Studienplan empfehlen wir?

  
Die folgenden Studienpläne sind Empfehlungen zum Ablauf des Studiums, d.h. zur Fächerwahl im jeweiligen Semester. Sie haben sich als die erfahrungsgemäß sinnvollste Lösung erwiesen.
 
Bitte beachten Sie: Sie studieren unter der "Prüfungsordnung 2015", wenn Sie Ihr Studium im Wintersemester 2015/16 oder später aufgenommen haben.
  
Für alle Studierenden, die unter der "Prüfungsordnung 2015" studieren:
Studienplan für den Master-Studiengang "Internationale Volkswirtschaftslehre".

Darüber hinaus gibt diese Tabelle einen Überblick über die am Institut für Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie angebotenen Module (=Vorlesungen), und in welchen Modulgruppen (=Schwerpunkten) das entsprechende Modul als Pflichtmodul oder als Wahlpflichtmodul gilt oder ob das Modul nur im Wahlbereich anrechenbar ist.

Für alle Studierenden, die unter der "Prüfungsordnung 2011" studieren:
Studienplan für den Master-Studiengang "Internationale Volkswirtschaftslehre".
  


Was ist der "Honors"-Master-Studiengang?


Auslandsstudium: Vielfältige Möglichkeiten!


Und wenn ich später vielleicht noch promovieren möchte?


Bewerbung und Zulassung: So funktioniert's!

  
Voraussetzungen
  
Voraussetzung für die Zulassung zum Master-Studium ist üblicherweise ein einschlägiger Hochschulabschluss, z.B. ein Bachelor im jeweiligen Studiengang. Falls das Studium im Bachelor-Studiengang noch nicht abgeschlossen ist, sind mit einem amtlichen Notennachweis Prüfungen im Umfang von mindestens 150 Kreditpunkten nachzuweisen. Sind einige bereits abgelegte Prüfungsleistungen (z.B. aus einem Auslandsaufenthalt) noch nicht im Notennachweis des Prüfungsamtes aufgeführt, müssen der Bewerbung die Einverständniserklärungen der zuständigen Professoren zur Anrechnung dieser Leistung beigelegt werden, um die 150 KP nachzuweisen. Diese Regelungen erlauben es Ihnen, sich bereits im letzten Semester Ihres Bachelor-Studiums zu bewerben, um dann übergangslos weiter zu studieren.
  
Wirtschaftswissenschaftliches Bachelor-Studium: Sie werden zugelassen, wenn Sie ein wirtschaftswissenschaftliches Bachelor-Studium mit Durchschnittsnote 2,50 oder besser abgeschlossen haben mit

  • 24 ECTS in Mikro- und Makroökonomik
  • 18 ECTS in Mathematik und Statistik und Ökonometrie sowie
  • 24 ECTS, die einem der Schwerpunkte des Regensburger Bachelor-Studiums "Volkswirtschaftslehre" zugeordnet werden können,

und Englisch-Kenntnisse auf B2-Niveau haben (was üblicherweise durch das Abitur nachgewiesen wird). Wenn Sie das Bachelor-Studium nicht mit 2,50 oder besser, sondern mit einer Durchschnittsnote zwischen 2,51 und 3,00 abgeschlossen haben, dann können Sie das mit einer Durchschnittsnote von 2,50 oder besser in einem der drei oben genannten Bereiche ausgleichen. Mit einem Notendurchschnitt jenseits von 3,00 können Sie nicht zugelassen werden.
  
Kein wirtschaftswissenschaftliches Bachelor-Studium: Wenn Sie keinen wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-Abschluss haben, aber einen Abschluss in einem der VWL methodisch nahestehendem Bachelor-Studiengang (z.B. in der Mathematik, der Statistik, der Physik, der Psychologie, der Politologie oder der Philosophie), dann müssen Sie neben einer Abschlussnote von 2,50 oder besser und den oben genannten 24 ECTS in Mikro- und Makroökonomik und Englisch-Kenntnissen Methodenkenntnisse in Mathematik und Statistik mit einer Durchschnittsnote von 2,00 oder besser sowie ein wirtschaftliches Praktikum nachweisen.
  
Weitere Details zum Zulassungsverfahren können Sie dem Abschnitt "Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren" weiter unten entnehmen.
  
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass vorab keine Einschätzung bezüglich der Erfolgsaussichten einer Bewerbung gegeben werden kann.
  
Bitte lesen Sie sich auch die detaillierten Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen auf der Seite der häufig gestellten Fragen (FAQ) durch.
   
   
Einzureichende Bewerbungsunterlagen
  
Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online:

  • mit den entsprechenden Hochschulzeugnissen (Bachelor-Zeugnis oder aktueller Notennachweis),
  • einem detaillierten Lebenslauf mit Nachweisen (alle dort referenzierten Zeugnisse),
  • ggf. einem einseitigen Motivationsschreiben (nur bei Bewerbern für den "Honors"-Elitestudiengang).
  • ggf. den unterschriebenen Einverständniserklärungen zur Anrechnung von Auslandsleistungen (nur bei (einzelnen) noch nicht angerechneten Auslandsleistungen (Kursen)).
  • mit einem Nachweis über ausreichende Deutschkenntnisse (nur bei internationalen Bewerbern).

  
Online-Bewerbungsportal

 
Für die Anmeldung zu den Master-Studiengängen der Fakultät Wirtschaftswissenschaften steht ein Online-Formular zur Verfügung. Im Formular werden alle Informationen abgefragt, die für die Bewerbung relevant sind. Studenten, die sich für einen Master-Studiengang bewerben wollen, werden gebeten, ihre Bewerbung über das Online-Formular durchzuführen, da sich die Bearbeitung der Bewerbung dadurch erheblich beschleunigt.
 
Bei Fragen zum Bewerbungsprozess konsultieren Sie bitte zunächst unsere FAQs. Daneben stehen Ihnen auch die Studienberater der Fakultät zur Verfügung (E-Mail: studien.info@wiwi.uni-regensburg.de ; Tel: 0941 - 943 2747).
  
   
Termine
  
Immatrikulation zum Wintersemester / Sommersemester:

  • Bewerbung online ab: 01.05. / 01.11. (des vorherigen Kalenderjahres)
  • Bewerbung bis: 01.06. / 01.12. (des vorherigen Kalenderjahres)
  • Erster Zulassungstermin: 10.06. / 10.12. (des vorherigen Kalenderjahres)
  • Eignungsprüfung: 16. bis 30.06. / 16. bis 30.12. (des vorherigen Kalenderjahres)
  • Zweiter Zulassungstermin: 10.07. / 10.01.

Bewerbungsschluss ist jeweils der 01.06. bzw. der 01.12. um 23.59 Uhr. Alle bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen PDF-Zusammenfassungen werden berücksichtigt. Sie können die online erzeugte Zusammenfassung Ihrer Bewerbung auch vorab per Fax an das Dekanat senden, um sie rechtzeitig abzuschicken. Bitte sehen Sie davon ab, zusätzliche schriftliche Papierunterlagen an das Dekanat zu senden.
  
Falls Sie zwei Wochen nach dem zweiten Zulassungstermin noch keine Rückmeldung von uns haben, kontaktieren Sie uns unter den oben angegebenen Kontaktdaten.
  
  
Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren

  • Zulassungskriterien und Ablauf der Bewerbung
  • Paragraph 5 der Prüfungsordnung enthält Angaben zu den erforderlichen Qualifikationen
  • Falls Sie einen Ablehnungsbescheid erhalten haben können Sie Klage gegen den Bescheid einlegen. Details zur Vorgehensweise entnehmen Sie bitte der Rechtsbehelfsbelehrung, die dem Ablehnungsbescheid beiliegt.


    
    
Wichtige Informationsquellen für unsere Studierenden


Studienanfänger: Einschreibung, Erstsemesterwoche und mehr


Im Weiteren finden Sie verschiedene Dokumente, die die Rahmenbedingungen Ihres Studiums beschreiben.
 
Alle Studierenden sollten die
Prüfungsordnung kennen: Sie ist rechtlich verbindlich und legt fest, welche Leistungen in welchem Umfang und zu welchem Zeitpunkt zu erbringen sind.
 
Der Modulkatalog regelt die Zugehörigkeit der in der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften angebotenen Module zu den Modulgruppen sowie das Gewicht der einzelnen Module. Die Modulbeschreibungen gewähren einen detaillierten Einblick in die Inhalte aller angebotenen Module (früher: Kurse) an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.
  

Im
Vorlesungsverzeichnis und Lehrveranstaltungsmanagement (LSF) finden Sie das Verzeichnis der im aktuellen Semester angebotenen Lehrveranstaltungen.
  
Außerdem finden Sie unten Informationen zu den angebotenen
englischsprachigen Lehrveranstaltungen, zur (begrenzten) Möglichkeit, Master-Module während Ihres Bachelor-Studium zu belegen, sowie Links zu der E-Learning-Plattform Grips, der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek, in der Sie auf Artikel online zugreifen können, der notwendigen Prüfungsanmeldung unter Flexnow und unserem Marketing und Career Service (MCS).
  
Schließlich haben wir für Sie einige hilfreiche Links und Ressourcen zusammengestellt, die für Studierende der Volkswirtschaftslehre interessant sein könnten.


Prüfungsordnung


Modulkatalog, Modulbeschreibungen und Wahlbereich

 
Wenn Sie Ihr Studium im Wintersemester 2015/16 oder später aufgenommen haben, dann ist für Sie die "Prüfungsordnung 2015" relevant.
  
Der dazugehörige Modulkatalog (SoSe) (WS) informiert über die in der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften angebotenen Module (=Vorlesungen), über deren Zugehörigkeit zu den Modulgruppen (=Schwerpunkten) sowie über das Gewicht der einzelnen Module.
   
Eine Zusammenfassung liefert die folgende Tabelle, die auch einen schnellen Überblick darüber erlaubt, in welchen Modulgruppen das entsprechende Modul als Pflichtmodul oder als Wahlpflichtmodul gilt, oder ob das Modul nur im Wahlbereich anrechenbar ist.
   
Die detaillierten Modulbeschreibungen gewähren einen Einblick in die Inhalte aller angebotenen Module an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.
 


Vorlesungsverzeichnis (LSF)


Englischsprachiges Lehrangebot


Belegung von Master-Modulen im Bachelor-Studium


Um an der Schnittstelle zwischen den Bachelor- und den Masterstudiengängen eine gewisse (aber begrenzte) Flexibilität zu schaffen, können Master-Module unter bestimmten Voraussetzungen im Bachelor-Studium belegt werden.
  
Eine Einbringung der Noten von Master-Prüfungen im Bachelor-Studiengang ist jedoch nur sehr eingeschränkt möglich. Die genaue Regelung finden Sie in der entsprechenden Bekanntmachung des Prüfungsamts.


Grips: Elearning-Plattform


Elektronische Zeitschriftenbibliothek


Flexnow: Prüfungsanmeldung

 
Sie können an Vorlesungsklausuren nur dann teilnehmen, wenn Sie sich dafür in Flexnow anmelden.
  
Dort und auf der Webseite des Prüfungssekretariats Wirtschaftswissenschaften werden die verbindlichen Anmeldezeiträume veröffentlicht.
  


Marketing und Career Service


Hilfreiche Links und Ressourcen


Im Folgenden geben wir einige Tipps, wie man sich als Studentin oder Student der Volkswirtschaftslehre über ökonomische Entwicklungen und ökonomische Forschung auf dem Laufenden halten kann.

Dabei handelt es sich natürlich keineswegs um "Pflichtlektüre" oder eine explizite Empfehlung der einen Quelle gegenüber einer anderen, sondern um Anregungen und Hinweise, die über das eigentliche Studium hinausgehen, aber vielleicht zum Weiterlesen anregen.

Tagesgeschehen

Die Wirtschaftsseiten der großen Zeitungen (wie z.B. Süddeutsche, FAZ, Zeit oder Handelsblatt) oder Wochenzeitschriften (wie z.B. Wirtschaftswoche oder Economist) informieren über aktuelle ökonomische Fragen und stellen darüber hinaus von Zeit zu Zeit neue Forschungsergebnisse aus den Wirtschaftswissenschaften vor. 

Auf Blogs, wie z.B. der Ökonomenstimme, nehmen Volkswirte zu aktuellen wirtschaftlichen Fragen Stellung.

Aktuelle Forschungsergebnisse

Verschiedene Blogs, wie z.B. Voxeu oder die Research Highlights des American Economic Review, informieren auf leicht verständliche Weise, ohne Mathematik zu bemühen, über neueste Forschungsergebnisse.

Bei den internationalen Fachzeitschriften der Volkswirtschaftslehre gibt es klare qualitätsbasierte Unterschiede im Renommee und der Sichtbarkeit. Unterschiedliche Rankings von Zeitschriften, wie z.B. das Handelsblatt-Ranking ökonomischer Fachzeitschriften, mögen zu jeweils etwas unterschiedlichen Reihungen kommen, aber den größten Nachhall haben wohl die "Top-5"-Zeitschriften American Economic Review, Econometrica, Journal of Political Economy, Quarterly Journal of Economics, und Review of Economic Studies. Artikel in diesen Zeitschriften sind in der Regel technisch recht anspruchsvoll und erfordern einiges ökonomisches Vorwissen, d.h. fortgeschrittenes Bachelor- oder Master-Niveau.

Einen technisch weniger fordernden Überblick über aktuelle Forschungsthemen geben z.B. die Zeitschriften Perspektiven der Wirtschaftspolitik, Journal of Economic Perspectives und Journal of Economic Literature
   
Für die Literaturrecherche gut geeignet ist Google Scholar, mit dem man außerdem Referenzen exportieren kann oder sehen, welche späteren Artikel auf einem bestimmten Aufsatz aufbauen. Weitere Orte für die Literaturrecherche sind z.B. das Web of Science, EconLit oder Research Gate.
   
Mit den Mailing-Listen von NEP kann man über neu erschienenen Diskussionspapiere getrennt nach vielen verschiedenen Teilgebieten der Volkswirtschaftslehre auf dem Laufenden bleiben. Ein Diskussionspapier ist eine frühe Arbeitsversion eines wissenschaftlichen Artikels, bevor er in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht wird.

Verbände und Forschungsnetzwerke
  
Der 1873 gegründete Verein für Socialpolitik - deshalb der etwas ungewöhnliche Name - ist als German Economic Association die größte Vereinigung von Wirtschaftswissenschaftlern im deutschsprachigen Raum.

Die European Economic Association (EEA), die American Economic Association (AEA) und die Econometric Society sind internationale Verbände von Ökonomen, die z.B. jährlich große Konferenzen veranstalten, auf denen neueste Forschungsergebnisse vorgestellt werden.
   
Internationale Forschungsnetzwerke, wie das CESifo, IZA, ECONPOL, CEPR oder NBER, sind ebenfalls Zusammenschlüsse von Forschern, die regelmäßig Workshops und Konferenzen ausrichten, aber auch wichtige Diskussionspapier-Reihen auflegen.

Politikberatung

Außeruniversitäre Forschungsinstitute, wie z.B. das Ifo-Institut, das DIW, das RWI, das ZEW, das IZA oder das IAB, betreiben sowohl Grundlagen- als auch angewandte Forschung und sind in der Politikberatung sehr aktiv.

Der Sachverständigenrat bewertet in seinen Jahresgutachten die gesamtwirtschaftliche Situation in Deutschland.

Die Monopolkommission berät die Bundesregierung zu Fragen der Wettbewerbspolitik, des Wettbewerbsrechts und der Regulierung.

Datenquellen

Das Statistische Bundesamt (für Deutschland) und eurostat (für die Europäische Union) stellen Daten und Statistiken zu vielfältigen Fragestellungen zur Verfügung.

Eine wichtige Quelle für US-amerikanische Zeitreihen-Daten ist FRED.
   
Eine vielbeachtete Panel-Studie (d.h. dieselben Personen werden über die Zeit öfter befragt) ist das Sozio-ökonomische Panel (SOEP).
  

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