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Hier geht es zum Masterstudiengang Kriminologie und Gewaltforschung.


Gewalt und Aggression äußern sich durch Worte und Taten, treten offen zu Tage oder werden versteckt ausgeübt. Sie finden im privaten und im öffentlichen Raum statt, richten sich gegen Frauen und Männer, gegen Junge und Alte, gegen Bekannte und Unbekannte, gegen Einzelpersonen oder ganze Völker: Fragen zu Gewalt und Aggression berühren damit die Gesellschaft im Kern. 

Die interdisziplinäre Forschungsinitiative „Gewalt und Aggression in Natur und Kultur“ nähert sich Phänomenen der Gewalt und Aggression von verschiedenen Seiten. 

Unter dem Blickwinkel „Ursachen der Gewalt“ erforschen Natur- und Sozialwissenschaftler sowie Kriminologen Auslöser, Motive und Bedingungen des Aggressionsverhaltens von Menschen und Tieren.

Der zweite Aspekt, „Konsequenzen der Gewalt“, stellt vor allem die Opfer von Gewalttaten in den Mittelpunkt.

Theologen, Medien-, Literatur- und Kultur-, Rechts- und Politikwissenschaftler widmen sich dem Thema durch gemeinsame Forschungen unter der Überschrift „Sprachen der Gewalt“.

Durch die interdisziplinäre Ausrichtung der Forschungsinitiative ergeben sich vielfältige neue Forschungsansätze und -möglichkeiten. Dadurch sollen nicht zuletzt praktisch verwertbare Erkenntnisse und neue Einsichten gewonnen werden.

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Gewalt und Aggression in Natur und Kultur

 

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