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Erste Publikation zu interdisziplinärer Forschungskooperation:               Biologie und Geschichtswissenschaft

Bild Buch Heinze

In this work aggression and conflict in man and other primates are interpreted in the light of evolutionary biology and game theory models.Unitlnow interdisciplinary collaboration between the humanities and the natural sciences has been rare and hampered by different methodologies and terminology. Nevertheless, such cooperation is essential for elucidating the causes and consequences of aggression in humans and in explaining what shape aggression takes in particular situations. The aim of this volume is to present empirical and theoretical studies from biologists and social scientists to create an interdisciplinary framework for understanding aggression.


Gewalt und Aggression äußern sich durch Worte und Taten, treten offen zu Tage oder werden versteckt ausgeübt. Sie finden im privaten und im öffentlichen Raum statt, richten sich gegen Frauen und Männer, gegen Junge und Alte, gegen Bekannte und Unbekannte, gegen Einzelpersonen oder ganze Völker: Fragen zu Gewalt und Aggression berühren damit die Gesellschaft im Kern. 

Die interdisziplinäre Forschungsinitiative „Gewalt und Aggression in Natur und Kultur“ nähert sich Phänomenen der Gewalt und Aggression von verschiedenen Seiten. 

Unter dem Blickwinkel „Ursachen der Gewalt“ erforschen Natur- und Sozialwissenschaftler sowie Kriminologen Auslöser, Motive und Bedingungen des Aggressionsverhaltens von Menschen und Tieren.

Der zweite Aspekt, „Konsequenzen der Gewalt“, stellt vor allem die Opfer von Gewalttaten in den Mittelpunkt.

Theologen, Medien-, Literatur- und Kultur-, Rechts- und Politikwissenschaftler widmen sich dem Thema durch gemeinsame Forschungen unter der Überschrift „Sprachen der Gewalt“.

Durch die interdisziplinäre Ausrichtung der Forschungsinitiative ergeben sich vielfältige neue Forschungsansätze und -möglichkeiten. Dadurch sollen nicht zuletzt praktisch verwertbare Erkenntnisse und neue Einsichten gewonnen werden.


Hier geht es zum Masterstudiengang Kriminologie und Gewaltforschung.

  1. Forschergruppen und Forschungszentren

Gewalt und Aggression in Natur und Kultur

 

Wuerfeld

Masterstudiengang

Kontakt Themenverbund