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MINT.on.ToUR


In den letzten Jahren konnte die Universität Regensburg bereits sehr gute Erfolge im Bereich der außerschulischen MINT-Bildung erreichen, z.B. mit der erfolgreichen Bewerbung als MINT-Region Regensburg, bei Konzeption und Aufbau der MINT-Labs und vieles mehr.

Von diesen sehr erfolgreichen Angeboten profitieren die Regensburger ganz besonders. Kinder und Jugendliche aus den Landkreisen können diese Angebote wegen der räumlichen Entfernungen oft aber nicht autonom wahrnehmen.


Die Landkreise sind unterversorgt

Vormittags (im Rahmen des Unterrichts) ist für Lehrkräfte der Aufwand mit außerschulischen Lernorten oft groß: für eine Klassenexkursion benötigt man die Stunde(n) vor und nach dem Besuch - was für andere  nicht-MINT-Fächer problematisch sein kann.

Nachmittags (außerhalb des Unterrichts) sind die Kinder und Jugendliche aus der ländlichen Region aufgrund des unzureichenden ÖPNV häufig auf ein "Elterntaxi" angewiesen.

Somit sind Besuche von Veranstaltungen im Regensburger Schülerlabor (Schulveranstaltung im Curriculum) oder im Schülerforschungszentrum (SFZ: ‚privat‘, einzelne, kleine Gruppen, nachmittags) oft nicht möglich.


Unser Ansatz: der MINT.on.ToUR-Bus kommt in den Landkreis

Die Universität Regensburg konzipierte in enger Kooperation mit vielen Partnern eine mobile Lösung zur außerschulischen MINT-Bildung im ländlichen Raum.

Zur Umsetzung wird ein Gelenkbus des Regensburger Stadtwerk zu einem mobilen Labor (Computersimulation) umgebaut, der im ostbayerischen Raum zum Einsatz kommt.


Starke Partner

Dieses Projekt lässt sich nur mit starken Partnern realisieren. Unser besonderer Dank gilt daher


MINT.on.ToUR