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Aktuelles

10.07.2018

Weiterförderung BAföG

Weiterförderung BAföG: Für die Anliegen zur Weiterförderung nach dem BAföG ist Herr Prof. Dr. Maćków zur Zeit der Eignungsgutachter. Entsprechende Anträge dürfen im Büro von Frau Metka Lohrenz (Sekretariat Prof. Dr. Maćków) abgegeben werden.


Logik-antikorruption
21.06.2018

Neue Publikation: "Logik und Problematik der Antikorruption. Deutschland und Italien im Vergleich"

Unter dem Titel "Logik und Problematik der Antikorruption. Deutschland und Italien im Vergleich" ist die überarbeitete Version der Doktorarbeit von Sabine Fütterer, langjähriger Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Westliche Regierungssysteme von Prof. Sebaldt, erschienen.

Aus dem Inhalt:

"Korruption wird meist mit undemokratischen Staaten in Verbindung gebracht. Dass das Phänomen jedoch auch in konsolidierten westlichen Demokratien aufzutreten vermag, wo korrupte Verhaltensweisen aufgrund des herrschenden Selbstverständnisses einer modernen politischen Kultur dem demokratischen Grundkonsens entgegenstehen, belegen empirische Befunde. Vor diesem Hintergrund charakterisiert die Autorin Korruption und Antikorruption und legt eine Abgrenzung zwischen unterschiedlichen Ebenen, Sektoren und Reichweiten vor. Sie geht der Frage nach, inwieweit Antikorruption funktional gewählt ist und zeigt, wie diese auf Eigenschaften und Prämissen westlicher Demokratien abgestimmt werden kann, um Korruption langfristig zu minimieren."

Fütterer, Sabine (2018): Logik und Problematik der Antikorruption. Deutschland und Italien im Vergleich, Wiesbaden: Springer VS.


21.06.2018

BrasilienKontext: Vortrag von Dr. Martin Lang zu "Zwischen Politik und Macht. Das brasilianische Gesundheitssystem in vergleichender Perspektive" in München

Vortrag-martinlang
20.06.2018

Vortrag von Prof. Barbara Weber über Richard Rorty: "Für eine Kultivierung des Unbehagens"

Vortrag-weber
05.06.2018

BrasilienKontext: Vorträge von Prof. Jenny Pearce zu Citizenship & Violence in Latin America

Vortrag-pearce
05.06.2018

Außenpolitik in einer instabilen Welt. Deutschland nach den Bundestagswahlen - Expertenkonferenz

Die PDF-Datei (/philosophie-kunst-geschichte-gesellschaft/politikwissenschaft/medien/aussenpolitik-in-instabiler-welt.pdf) konnte nicht innerhalb der Seite angezeigt werden. Klicken Sie hier, um die Datei stattdessen in einem neuen Fenster zu öffnen.

18.05.2018

Links- und Rechtsterrorismus in der Bundesrepublik Deutschland - Neue Publikation erschienen

Akademischer Oberrat PD Dr. Alexander Straßner hat einen neuen Aufsatz zum Thema Terrorismus veröffentlicht. Darin analysiert er die wichtigsten terroristischen Ereignisse und Gruppen in der Geschichte der Bundesrepublik und gibt weiterführende Antworten auf verschiedene Betrachtungsweisen und oftmals auch eine Ungleichgewichtung in der öffentlichen Wahrnehmung. Außerdem findet sich darin auch ein reichhaltiger Literaturapparat mit Kurzinhaltsangaben und kritischen Reflexionen zur wichtigsten Szeneliteratur ebenso wie zu den bedeutendsten wissenschaftlichen Publikationen zum Thema. Die genauen Literaturangabe lautet:

Straßner, Alexander (2018): Links- und Rechtsterrorismus in der Bundesrepublik Deutschland, in: Jesse, Eckhard/Mannewitz, Tom (Hrsg.), Extremismusforschung. Handbuch für Wissenschaft und Praxis, Baden-Baden: Nomos: S. 427-472."  


07.05.2018

Forschungskolloquium der Professur für Methoden der Politikwissenschaft

Am Dienstag, den 8. Mai 2018 startet das Forschungskolloquium (18-19.30 Uhr in VG 2.39) der Abteilung Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Methoden mit dem Vortrag von Frau Escher zum Thema "Globalization, Domestic Politics and Climate Policy". Interessenten und Kandidaten, die eventuell im Bereich Empirische Politikforschung ihre Qualifikationsarbeit schreiben möchten, sind herzlich eingeladen.


Heinrich-reinl-isi
02.05.2018

The Christian Democratic and the Christian Social Union - Neue Publikation erschienen

Ann-Kathrin Reinl, ehemalige Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft in Regensburg und nun bei GESIS in Köln, und Tassilo Heinrich analysieren in ihrem Beitrag für den Sonderband des ISI - Informationsdienst Soziale Indikatoren zum 40 jährigen Bestehen des Politbarometers die Veränderungen der Parteipositionen und der Wählerbasis der CDU/CSU unter der Kanzlerschaft Angela Merkels. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der veränderten Konkurrenzsituation durch das Auftreten der AfD im Parteienspektrum. Der Beitrag stellt sich die Frage, ob durch den Weg der Mitte unter der Führung von Angela Merkel eine Lücke im Parteienspektrum entstand, welche die AfD versucht zu schließen und inwiefern es der AfD gelang, bei der Bundestagswahl 2013 der CDU/CSU Stimmen am konservativen Rand zu nehmen.

Heinrich, Tassilo/Reinl, Ann-Kathrin (2018): The Christian Democratic and the Christian Social Union - Party and Voter Shifts during the Chancellorship of Angela Merkel, in: ISI - Informationsdienst Soziale Indikatoren, Nr. 60, Sonderausgabe: 40 Jahre Politbarometer, 6-13.


Meier-walser-nato
02.05.2018

Die Nato im Funktions- und Bedeutungswandel - Neue Publikation erschienen

Reinhard Meier-Walser, Honorarprofessor an unserem Institut und Leiter der Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung in München, hat in der Springer-Reihe essentials ein neues Buch über die NATO veröffentlicht.

Aus dem Klappentext: "Reinhard Meier-Walser analysiert Hintergründe, Steuerungsmechanismen und Ergebnisse des Transformationsprozesses der NATO seit dem Ende des Kalten Krieges. Der Autor zeigt, dass die Veränderungen der internationalen Sicherheitslage zu einem Wandel von der Territorialverteidigung zur „Verteidigung gemeinsamer Grundsätze“ führten. Mit dem durch die Annexion der Krim ausgelösten Konflikt mit Moskau sowie den Kriegen im Mittleren Osten ist nun ein neuerlicher Funktions- und Bedeutungswandel des Bündnisses verbunden. Neben diesen externen Veränderungen bestehen die größten Herausforderungen für die NATO aber in inneren Entwicklungen: der Relativierung der Bedeutung der Allianz durch US-Präsident Trump sowie der zunehmend schwieriger gewordenen Konsensfindung unter den Mitgliedstaaten."

Meier-Walser, Reinhard (2018): Die Nato im Funktions und Bedeutungswandel. Veränderungen und Perspektiven transatlantischer Sicherheitspolitik. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.


02.05.2018

Summer Symposium on US Foreign Policy - Restplätze frei

Summer Symposium zu Donald Trumps Außenpolitik in Washington, DC (29.07. - 09.08.2018)

NOCH FREIE PLÄTZE - Anmeldung bis 07.05.2018

Lust auf eine Sommerschule zur US-Außenpolitik in den USA? Die Professur für Internationale Politik bietet Studierenden jedes Jahr die Gelegenheit, den amerikanischen Politikbetrieb in Washington, DC, kennenzulernen. Für das nächste Summer Symposium on US Foreign Policy von 29. Juli bis 9. August 2018 sind noch Plätze frei! Kurzentschlossene können sich bis zum 7. Mai 2018 anmelden und wenden sich bitte dazu direkt an Dr. Gerlinde Groitl.

Das erste Treffen der "DCler 2018" findet am 7. Mai um 18.00 Uhr in Raum PT 1.0.4 statt. Details zu Programm, Teilnahme und Anmeldung gibt es auf www.intpol.ur.de.



19.04.2018

Stellenausschreibung WHK/SHK am Center for International and Transnational Area Studies

Die PDF-Datei (/philosophie-kunst-geschichte-gesellschaft/politikwissenschaft/medien/stellen/citas-whk.pdf) konnte nicht innerhalb der Seite angezeigt werden. Klicken Sie hier, um die Datei stattdessen in einem neuen Fenster zu öffnen.

Mata Mata
18.04.2018

MATA MATA: Studierendenprojekt zu brasilianischen Fußballtalente

MATA MATA - Der brasilianische Traum einer Fußballkarriere

Am 26.04.2018 um 19 Uhr präsentiert eine Gruppe Studierender aus dem Praxisseminar "Projektmanagement" den Film "Mata Mata", eine Dokumentation über junge brasilianische Fußballtalente und deren Traum von der großen Profi-Karriere. Unterstützt wird der Abend in der Filmgalerie Leerer Beutel durch den "BrasilienKontext". Wolfgang Meier, Gründer und Inhaber der Spielerberatungsfirma AllemanhaBrasil wird im Anschluss an den Film Einblicke in die Welt des deutsch-brasilianischen Fußballgeschäfts geben. Der Eintritt für die Veranstaltung inklusive dem anschließenden Filmgespräch beträgt 6€ bzw. 5€ ermäßigt.


Politics Governance
10.04.2018

Does the Conceptualization and Measurement of Democracy Quality Matter in Comparative Climate Policy Research? Neue Publikation erschienen

Romy Escher und Prof. Melanie Walter-Rogg haben sich für das Special Issue zu Why Choice Matters: Revisiting and Comparing Measures of Democracy der Zeitschrift Politics and Governance den Zusammenhang von demokratischer Qualität und Ergebnissen nationaler Klimapolitik analysiert.

Aus dem Inhalt:

Previous empirical research on democracy and global warming has mainly questioned whether democracy contributes to climate protection. However, there is no consensus in the theoretical literature on what institutional traits of democracy are crucial for climate policy. Thus, results based on indices that summarize multiple democracy quality dimensions could be misleading, as their effects could balance each other out or hide the relative importance of each institutional trait. This article examines whether the analysis of the effects of democracy quality dimensions, measured by separate indicators, contributes to a better understanding of cross-national variance in climate policy compared to the focus on the regime type difference, measured by democracy quality measures. Compared to earlier research, the results indicate that the positive effect of democracy on commitment to climate cooperation depends on the realization of political rights. We find little to support the claim that democracy quality dimensions matter for climate policy outcomes. The main implication of our findings is that it could be fruitful to use more disaggregated democracy measures for the analysis of substantive research questions.

Escher, Romy/Walter-Rogg, Melanie (2018): Does the Conceptualization and Measurement of Democracy Quality Matter in Comparative Climate Policy Research?, in: Politics and Governance, 6(1): 117-144.


10.04.2018

Konferenz: Außenpolitik in einer instabilen Welt: Deutschland nach den Bundestagswahlen

Im Sommersemester veranstaltet die Professur für Internationale Politik eine Außenpolitik-Konferenz in Kooperation mit Prof. Dr. Meier-Walser, Leiter der Akademie für Politik und Zeitgeschen bei der Seidel-Stiftung.

Konferenz-Programm


Außenpolitik in einer instabilen Welt: Deutschland nach den Bundestagswahlen Expertenkonferenz

7. - 8. Juni 2018 Universität Regenburg Großer Sitzungssaal des Philosophikums

Ein Kriegs- und Krisenbogen, der von Nordafrika über Israel und Gaza über Syrien, den Iran bis zur Ukraine reicht, hat sich um die EU gelegt. Das stellt vor allem die Bundesrepublik Deutschland vor gewaltige Aufgaben. Die Konferenz geht der Frage nach, wie sich Berlin in diesen Krisen engagiert und ob es seiner Verantwortung als ökonomisch und politisch wichtigste Macht in der EU gerecht wird.


Donnerstag, 7. Juni 2018
10.00 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Stephan Bierling/Prof. Dr. Reinhard Meier-Walser

Panel I:
10.15 Uhr Globalisierung in Schwierigkeiten?
Prof. em. Dr. Wolfgang Wiegard, langjähriger Vorsitzender des Sachverständigenrats/Universität Regensburg, Mod. Prof. Bierling

Panel II:
14.00 Der globale Wandel und die Rolle Deutschlands in der internationalen Politik
Prof. em. Dr. Joachim Krause, Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik/Universität Kiel, Mod. Alexander Schuster MA

Panel III:
16.00 Uhr Deutschlands Ziele in einer neuen EU-Außen-und Sicherheitspolitik
Dr. Anja Opitz, Akademie für Politische Bildung Tutzing, Mod. Susanne Prechtl MA

Freitag, 8. Juni 2018
Panel IV:
10.00 Uhr Amerika auf Isolationskurs?
Grußwort von Prof. Dr. Udo Hebel/Präsident der Universität Regensburg
Eröffnungsgespräch mit Jennifer Gavito, Generalkonsulin der USA/München, gefolgt von einer Podiumsdiskussion mit Dr. Opitz, Prof. Krause, Dr. Groitl, Prof. Meier-Walser, Mod.: Prof. Bierling


10.04.2018

The Life and Times of Nelson Mandela: Noch freie Plätze

South Africa, Africa's largest economy and politically most important country, once again is big news. It just replaced its crooked president Jacob Zuma and is headed for new elections early next year. All of this is happening in the year in which Nelson Mandela, the liberator from racial oppression and founder of the new South Africa, would have celebrated his 100th birthday. We take this as an opportunity to analyse South Africa's way from an oppressive apartheid regime to the darling of world politics in the 1990s to a cleptocratic, clientilistic state under his successors.


There are still places in this seminar available! You can either take it as an Oberseminar, as a Hauptseminar or as an Übung (no term paper required). The class is open to students from all academic fields and for exchange students. It will be taught as a blocked seminar by Prof. Bierling and visiting South African professor Dr. Séan Morrow. For more information please go to the Vorlesungsverzeichnis. Apply now directly with stephan.bierling@politik.uni-regensburg.de.


29.03.2018

Online-Lehrveranstaltung der Virtuellen Hochschule Bayern VHB

Die Online-Lehrveranstaltung "Forschungsdesign und computergestützte Inhaltsanalyse mit RQDA" ist nun im vhb-Kursprogramm für das Sommersemester 2018 freigeschaltet.

Sie finden die Lehrveranstaltung in der Fächergruppe Sozialwissenschaften/Teilgebiet Empirische Sozialforschung:

kurse.vhb.org/VHBPORTAL/kursprogramm/kursprogramm.jsp

kurse.vhb.org/VHBPORTAL/kursprogramm/kursprogramm.jsp


Hidalgo-01
12.02.2018

Politische Theologie. Neue Publikation erschienen

In seiner Monografie "Politische Theologie. Beiträge zum untrennbaren Zusammenhang von Politik und Religion" geht PD Dr. Oliver Hidalgo auf die Verbindung von Politik und Religion in sekularen Gesellschaften ein und versucht die ideengeschichtlichen Entwicklungen der politischen Theologie.

Aus der Zusammenfassung:

"Der Band thematisiert den polymorphen Begriff der Politischen Theologie, der wie kein anderer dazu geeignet ist, die sogar unter den Voraussetzungen der Säkularisierung ungebrochene Verbindung von Religion und Politik zu konzeptionalisieren. Zugleich ermöglicht er es, die genuin politische Bedeutung religiöser Identitäten unabhängig von konkreten theologischen Wahrheitsansprüchen zu erfassen. Die in dieser Aufsatzedition versammelten Beiträge diskutieren sowohl die ideengeschichtlichen Entwicklungen, die der Umstrittenheit der Politischen Theologie vorausgingen, als auch einige Besonderheiten der festzustellenden politisch-theologischen Sequenzen im Christentum und im Islam. Dadurch wird schließlich auch verständlich, weshalb der untrennbare Zusammenhang zwischen Religion und Politik in säkularen Gesellschaften in erhöhtem Maße erklärungsbedürftig und legitimierungspflichtig wird."

Hidalgo, Oliver (2018): Politische Theologie. Beiträge zum untrennbaren Zusammenhang von Politik und Religion, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.


Hidalgo-02
12.02.2018

Das Narrativ von der Wiederkehr der Religion. Neue Publikation erschienen

Von PD Dr. Oliver Hidalgo, in Zusammenarbeit mit Holger Zapf und Philipp W. Hildmann, ist der Band "Das Narrativ von der Wiederkehr der Religion" erschienen.

Aus der Zusammenfassung:

"Der Band thematisiert die gesellschaftliche Rolle der Religion, die heute grundsätzlich unter widersprüchlichen Vorzeichen steht: Einerseits hält sich nach wie vor die Vorstellung vom Siegeszug der Säkularisierung, der zufolge die Bedeutung von Religion für die Gesellschaft insgesamt abnimmt. Andererseits wird behauptet, dass die Säkularisierung ein Mythos ist, der sich einer notorischen Unterschätzung der Beharrungs- und Wandlungsfähigkeit von Religion verdankt. In diesem Spannungsfeld verorten und diskutieren die Beiträge das omnipräsente Narrativ von der Wiederkehr der Religion unter theoretischen und empirischen Gesichtspunkten."

Zapf, Holger/Hidalgo, Oliver/Hildmann, Philipp W. (Hrsg.) (2018): Das Narrativ von der Wiederkehr der Religion, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.


Martin Lang Demokratie Brasilien
12.02.2018

Über die Demokratie in Brasilien. Neue Publikation erschienen

Martin Lang setzt sich in seiner Monografie "Über die Demokratie in Brasilien. Neue Perspektiven auf die Ursprünge der multiplen Identitäten des Landes" mit der Bürgerlichkeit und den multiplen Identitäten der brasilianischen Bevölkerung auseinander, indem er ihre historischen Ursprünge in den Bereichen der Geografie, Aristokratie, Religion und Skalverei verortet.

Aus der Zusammenfassung:

"Martin Michael Lang leistet einen theoretischen Beitrag zum Verständnis der bürgerlichen Demokratie Brasiliens und der Ableitung struktureller Forderungen zur Stabilität des politischen Systems. Die Annäherung zum Gegenstand folgt über die analytische und politische Interpretation der Vergangenheit der zentralen Werke von Alexis de Tocqueville und Gilberto Freyre. Der Autor konzipiert aus den vier Theorieelementen Geografie, Aristokratie, Religion und Sklaverei ein theoretisches Modell brasilianischer Bürgerlichkeit, welches schließlich um relevante Forderungen moderner demokratischer Bürgerlichkeit im Sinne Tocquevilles ergänzt wird. Die dieser Arbeit zugrunde liegende These geht mit Freyre davon aus, dass der wesentliche Charakter eines politischen Systems auf seine Ursprünge zurückgeführt und aus diesem analysiert werden kann."

Lang, Martin Michael (2018): Über die Demokratie in Brasilien. Neue Perspektiven auf die Ursprünge der multiplen Identitäten des Landes, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.


Journal Of Urban Affairs
12.02.2018

What about Metropolitan Citizenship? Neue Publikation erschienen

Im renommierten Journal of Urban Affairs ist ein Aufsatz von Frau Prof. Walter-Rogg mit dem Titel "What about metropolitan citizenship? Attitudinal attachment of residents to their city-region" erschienen, indem sie die regionalen Verbundenheitsgefühle in Metropolregionen am Beispiel der Metropolregion Stuttgart analysiert.

Aus der Zusammenfassung:

"Based on a survey of citizens of Greater Stuttgart, I examine the existence of a metropolitan citizenship and analyze the awareness of, satisfaction with, and attachment to a city-region in the multitier political structure of Germany. The analysis indicates that the residents know little about the regional planning association but that a considerable number of residents feel attached to the metropolitan level of politics. A majority of the citizens supports the city-regional cooperation and is satisfied with the output dimension of metropolitics. I use logistic regressions to determine the effects of personal resources, cognitive territorial orientations, and contextual factors on attitudinal attachment to the metropolitan level. Education, perceived quality of life, mobility, and attachment to the municipality produce the strongest effects. Therefore, there is evidence of a common metropolitan perspective in this initial insight into citizenship in German city-regions."

Walter-Rogg, Melanie (2018): "What about Metropolitan Citizenship? Attitudinal Attachment of Residents to Their City-Region", in: Journal of Urban Affairs, 40(1): 130-148.


25.01.2018

Bewerbungsfrist für das Masterprogramm Demokratiewissenschaft verlängert

Die Bewerbungfrist für das Masterprogramm Demokratiewissenschaft wurde bis zum 15. Februar 2018 verlängert. Informationen über die einzureichenden Unterlagen und sonstige Bewerbungsmodalitäten finden Sie auf der Seite des Studienganges

Sind Sie bereits an der Universität Regensburg eingeschrieben, so ist während der Einschreibefrist vom 01.03. – 16.03.18 mit dem entsprechenden Formular (erhältlich im Internet oder in der Kanzlei) der Studiengangwechsel zu beantragen.

Für Fragen zur Rückmeldung steht die Studierendenkanzlei zur verfügung.


19.12.2017

Noch freie Plätze im Blockkurs "Einführung in die Spatial Analysis am Bsp. der Bundestagswahl 2017"

Achtung noch Plätze frei im Methodenblockkurs von Prof. Walter-Rogg zum Thema "Einführung in die Spatial Analysis am Bsp. der Bundestagswahl 2017"

Elecgeog Greens

(Dargestellt: Zweitstimmenanteil Bündnis 90/Die Grünen auf Wahlkreisebene bei der Bundestagswahl 2017, Quelle: www.wahlatlas.net)

5 Sitzungen im Januar/Februar 2018, jeweils Mi 16-19 Uhr in Raum RZ3 (RZ 1.04), 1. Sitzung am Mittwoch, den 10. Januar 2018

Vorkenntnisse: SPSS I und GK Statistische Datenanalyse

Neben der soziologischen, ökonomischen und sozialpsychologischen Perspektive hat sich in der Geschichte der empirischen Wahlforschung ein weiterer grundlegender Zugang etabliert: die Wahlgeographie oder Politische Ökologie. Dabei werden die Wechselbeziehungen zwischen räumlichen Umweltfaktoren der Gesellschaft und politischen Strukturen und Prozessen untersucht. Einerseits erforscht man dabei die Auswirkungen politischer Maßnahmen auf die Struktur und Entwicklung des Raumes, andererseits die Beeinflussung politischer Phänomene durch im Raum wirksame Kräfte. Nach einer grundlegenden Einführung in die Methode der Wahlgeografie sowie die Anwendung geeigneter Software (SPSS, R, ArcGIS) soll am Beispiel der Bundestagswahl 2017 gezeigt werden, inwieweit räumliche Unterschiede in der Wahlbeteiligung und dem Wahlentscheid in der BRD bestehen und wodurch sie verursacht werden. Analysen im Bereich der Politischen Soziologie stützen sich dabei vor allem auf ökologische Aggregatdaten, die in Mehrebenenanalysen mit Individualdaten verknüpft werden. Zu den am häufigsten angewandten sozioökonomischen Faktoren zählen die Berufs- und Wirtschaftsstruktur, die Verstädterung und die ethnische Zusammensetzung der Räume.


04.12.2017

BrasilienKontext: Fifty Shades of Blonde

Braskon 9dez2


28.11.2017

Institut trauert um apl. Prof. Pilz

Kürzlich ist Dr. Frank Pilz verstorben. Jahrzehntelang gehörte er, seit einer Dekade als ein apl. Professor unserem Institut an.


Die Institutsleitung trauert mit seiner Familie um den verstorbenen Kollegen.


28.11.2017

Betreuung von Abschlussarbeiten apl. Prof. Pilz

Prof. Frank Pilz ist leider verstorben. Studierende, die von ihm betreut wurden und jetzt ihre Leistungen nicht erbringen können, melden sich bitte beim Geschäftsführer des Instituts an.


13.10.2017

Information zum Hauptseminar 33323 "Aktuelle Entwicklungen in Mittel- und Osteuropa"

In der ersten Sitzung des Hauptseminars "Aktuelle Entwicklungen in Mittel- und Osteuropa" findet die Themenvergabe statt und die Termine der Blockveranstaltungen werden bekannt gegeben. Interessierte Studierende müssen unbedingt anwesend sein, oder sich umgehend bei Prof. Maćków melden, damit die Teilnahme am Seminar berücksichtigt werden kann.


16.09.2017

Begrüßung der neuen Master-Studierenden

Liebe neuen Master-Studierenden,

wir freuen uns, dass Sie sich entschieden haben, das Masterprogramm "Demokratiewissenschaft" an der Universität Regensburg zu studieren und möchten Sie herzlich bei uns am Institut begrüßen.

Am 17. Oktober findet in der Übung: Einführung in die Methoden der Demokratiewissenschaft, 10 bis 12 Uhr, Raum CIP-Pool PT4 (PT 1.0.17A), eine offizielle Begrüßung aller Master-Studierenden statt. Dort erhalten Sie weiterführende Informationen über den Studiengang und die zusätzlichen Studienangebote des Institutes und der Universität Regensburg.

Der Besuch der Übung: Einführung in die Methoden der Demokratiewissenschaft im ersten Semester wird dringend empfohlen.

Für Master-Studierende, die Ihren Bachelor-Abschluss nicht an der Universität Regensburg erworben haben, könnte die Begrüßungveranstaltung aller neuen Studierenden der Universität Regensburg interessant sein. Sie informiert über die Universität Regensburg, die Möglichkeitet zusätzliche Qualifikationen zu erwerben, Praktika, Auslandssemester u.v.m. Die Begrüßungsveranstaltung findet am 10. Oktober von 8.15 bis 11.45 Uhr im Audimax statt.

Weitere Informationen zum Masterprogramm Demokratiewissenschaft finden Sie auf der offiziellen Seite demokratiewissenschaft.uni-regensburg.de

Hier alle Termine im Überblick:

  • Begrüßung der neuen Studierenden an der Universität Regensburg: 10. Oktober, 8.15 bis 11.45 Uhr, Audimax
  • Begrüßung der Master-Studierenden: 17. Oktober, 10 bis 12 Uhr, Raum CIP-Pool PT4 (PT 1.0.17A)

14.09.2017

Forschungsfreisemester SS 2018

Im Sommersemester 2018 befindet sich Herr Prof. Sebaldt in einem Forschungsfreisemester. Bitte berücksichtigen Sie das schon jetzt bei der Veranstaltungsplanung. Alternative Veranstaltungen werden von anderen Dozenten angeboten. Die Betreuung von Examensarbeiten läuft in dieser Zeit regulär weiter.


02.08.2017

Nachklausur "Einführung in die Methoden der Politikwissenschaft"

Die Nachschreibeklausur "Einführung in die Methoden der Politikwissenschaft" wird am Mittwoch, den 11. Oktober 2017 von 10 - 12 Uhr stattfinden. Je nach Teilnehmerzahl wird die Prüfung in einer oder in zwei Gruppen abgehalten.

Sie müssen sich für die Nachschreibeklausur während des An-/Abmeldezeitraums von Mo, 11.09.17 bis So, 01.10.17 verbindlich in Flexnow anmelden.

Bitte beachten Sie, dass eine verbindliche An-/Abmeldung nur während der angegebenen Frist möglich ist. Alle wichtigen Informationen bei krankheitsbedingter Prüfungsunfähigkeit finden Sie auf der Homepage des Prüfungssekretariats.


20.07.2017

Raumänderung - Klausur Völker und Nationen in Mittel- und Osteuropa

Liebe Studierende,

die Klausur "Völker und Nationen in Mittel- und Osteuropa" findet am bekannten Termin, dem 25. Juli 2017, um 10.00 Uhr c.t. in Raum H3 statt.


17.07.2017

Exkursionsankündigung Sommersemester 2018 - GEORGIEN

Liebe Studierende,

die Planungen des Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft (Mittel- und Osteuropa) für die Exkursion im nächsten Sommersemester 2018 haben bereits begonnen. Prof. Maćków wird die Exkursionsteilnehmer voraussichtlich im Juni für zwei Wochen nach Georgien führen.

Studierende, die Interesse an der Teilnahme haben, werden gebeten sich bereits ab jetzt mit dem Lehrstuhl in Verbindung zu setzen.

Die Kosten werden von der Universität bezuschusst, so dass der Studierendenbeitrag nicht zu hoch wird. Die Höhe des Betrages ist abhängig von der endgültigen Dauer der Exkursion.

Die Teilnahme an der Exkursion bietet die Möglichkeit, je nach Art der erbrachten Leistung (die mit dem Veranstaltungsleiter jeweils abzusprechen sein wird) den gewünschten Schein zu erwerben. Im Zusammenhang mit der Exkursion finden einige Vorbereitungs- und Nachbearbeitungssitzungen an der Universität statt.

Das Interesse an der Teilnahme kann sowohl per email (sekretariat.prof-mackow@ur.de) als auch in den Sprechstunden des Dozenten angemeldet werden.

Es ist empfehlenswert, zuvor einige Berichte über die früheren Exkursionen auf der Homepage oder auf der Facebook-Seite des Lehrstuhls zu lesen, um sich so über die Inhalte, Schwerpunkte und Leistungen, die eine derartige Veranstaltung mit sich bringt, einen Überblick zu verschaffen.


Veranstaltungen Rjabtschuk Ss17
22.06.2017

Veranstaltungsreihe mit Gastreferent Mykola Rjabtschuk

Der Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft (Mittel- und Osteuropa), Prof. Maćków, freut sich alle Interessierten zur Veranstaltungsreihe mit dem Gastreferenten, Mykola Rjabtschuk  (Senior research fellow at the Institute of Political and Nationalities' Studies of the National Academy of Sciences of Ukraine, President of the Ukrainian PEN Center, author of many books and articles)  einzuladen zu können.

Universitätsoffener Vortrag "Divided We Stand". Memory and Identity in Post-Soviet Ukraine

Dienstag, 27.06.2017

10.00 - 12.00 Uhr

H 16

Colloquium Contemporary Political Situation in the Ukraine

Dienstag, 27.06.2017                           

14.00 - 16.00 Uhr

R 009

Universitätsoffener Vortrag Tested by war. New bonds and old cleavages in the post-Maidan Ukrainian society

Mittwoch, 28.06.2017

10.00 - 12.00 Uhr

H 42


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22.06.2017

Alles nur Show? Neue Publikation zum TV-Duell Merkel gegen Steinbrück erschienen

Im Sammelband "Merkel gegen Steinbrück. Analysen zum TV-Duell vor der Bundestagswahl 2013", herausgegeben von Thorsten Faas, Jürgen Maier und Michaela Meier, ist ein Beitrag von Tassilo Heinrich in Zusammenarbeit mit Felicitas Belok mit dem Titel "Alles nur Show? Effekt des TV-Duells auf Performanz- und Positionssachfragen" erschienen.

Der Beitrag untersucht, ob das TV-Duell zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück Einfluss auf die Wahrnehmung der inhaltlichen Positionen sowie auf die Einschätzung der Problemlösungskompetenz der Spitzenkandidaten und deren Parteien hatte. Analysiert wurden die Dimensionen der Performanz- und Positionssachfragen für politisch interessierte und weniger interessierte Zuschauer, um zu klären, ob die Desinteressierten leichter zu beeinflussen sind.

Die Ergebnisse zeigen, dass das TV-Duell sowohl die Problemwahrnehmung als auch zugeschriebene Problemlösungskompetenz beeinflusst. Auch die Wahrnehmung der inhaltlichen Positionen verändert sich durch das Verfolgen der Debatte sowohl für die politisch Interessierten als auch für die Desinteressierten. Somit ist davon auszugehen, dass TV-Duelle eine wichtige Informationsquelle für die Wählerinnen und Wähler darstellen, um sich ein präziseres Bild von den Positionen der Parteien und ihren Spitzenkandidaten machen zu können. Die Annahme, politisch Desinteressierte sind leichter zu beeinflussen, konnte jedoch nicht bestätigt werden.

Belok, Felicitas/Heinrich, Tassilo (2017): Alles nur Show? Effekt des TV-Duells auf Performanz- und Positionssachfragen, in: Faas, Thorsten/Maier, Jürgen/Maier, Michaela (Hrsg.): Merkel gegen Steinbrück. Analysen zum TV-Duell vor der Bundestagswahl 2013, Wiesbaden: Springer Fachmedien: 125-138.

Zur Publikation


14.06.2017

Narrative der Gewalt: Politik und Literatur in Brasilien

Vortragstiftung4


31.05.2017

BrasilienKontext: Canudos - Ein Krieg am Ende der Welt

Braskonjuni159


Coversebaldt
16.01.2017

Fundamentalkritik von Prof. Sebaldt zur Situation der Bundeswehr und zur deutschen Streitkräfteplanung im Berliner Miles-Verlag erschienen

In Anlehnung an den bekannten Spiegel-Artikel von 1962 trägt das Buch den Titel „Nicht abwehrbereit“. Die bedrückende Gesamtdiagnose von Prof. Sebaldt lautet, dass die Bundeswehr aufgrund fehlender Aufwuchspotentiale, einer nicht nachhaltigen Personallage, ihrer zunehmenden Distanz von der Gesellschaft, einer immer bedrohlicher werdenden Ausstattungsmisere, zunehmend veraltender Organisationsstrukturen und nicht zuletzt wegen strategisch-konzeptioneller Blindstellen ihrem derzeitigen Aufgabenportfolio nicht gerecht werden kann. An dieser Misere wird auch das jüngst erschienene, völlig indiskutable Verteidigungsweißbuch der Bundesregierung nichts ändern, da es für keines dieser Probleme einen überzeugenden Lösungsansatz bietet. Deutschland ist daher in der Tat auf längere Sicht nicht abwehrbereit. Für eine umfassende Reform unserer Streitkräfte, die diesen Namen auch verdient, ist es folglich höchste Zeit.


21.12.2016

10 Jahre Regensburg Model United Nations (RegMUN)

Das Regensburger Model United Nations (RegMUN) feierte in diesem Semester 10-jähriges Jubiläum. Das RegMUN bietet allen Studierenden in Regensburg die Möglichkeit, die diplomatischen Verhandlungen der Vereinten Nationen zu simulieren und somit die komplexen Prozesse der internationalen Politik besser nachvollziehen zu können.

Regmun 2016 Gruppenfoto


Um allen Interessierten Einblicke in ein Wochenende mit internationalen Fragestellungen, diplomatischen Verhandlungen, passionierten Reden, stimulierenden Gastvorträge - und all das im Kontext der Vereinten Nationen - zu gewähren, haben die Veranstalter des RegMUN Eindrücke der Jubliäumskonferenz in einem Video eingefangen: Zum Video RegMUN 2016
Ein großer Dank geht an das Media-Team: Carolin Huber und Maximilian Görgens.

  1. Fakultät für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften

Institut für Politikwissenschaft

Sekretariat
Metka Lohrenz
Allgemein

Gebäude PT, Zi. 3.1.08
Telefon 0941 943-3516
Fax 0941 943-4808
Email

Öffnungszeiten:
Mo - Fr 8.30 -11.30 Uhr