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Professorinnenprogramm

Ziel des Professorinnenprogramms des Bundes und der Länder ist es,die Gleichstellung von Frauen und Männern in Hochschulen zu unterstützen, die Repräsentation von Frauen auf allen Qualifikationsstufen im Wissenschaftssystem nachhaltig zu verbessern und die Anzahl der Wissenschaftlerinnen in den Spitzenfunktionen des Wissenschafts-bereichs zu steigern. Universitäten, Fachhochschulen und künstlerische Hochschulen, welche die Chancengerechtigkeit konsequent verfolgen, erhalten die Möglichkeit, bis zu drei Berufungen von Frauen auf unbefristete W2- und W3-Professuren mit einer Anschubfinanzierung fördern zu lassen.Voraussetzung für die Teilnahme am Programm ist die positive Begutachtung eines zukunftsorientierten Gleichstellungskonzeptes.

Mit dem Gleichstellungskonzept 2013-2018 hat sich die Universität Regensburg erfolgreich um eine Programmteilnahme beworben. Aus den daraus zur Verfügung stehenden Fördermitteln werden neben der Anschubfinanzierung einer W3-Professur folgende zusätzliche gleichstellungsfördernde Maßnahmen angeboten.


Habilitationsstipendien für Rechtswissenschaftlerinnen

Die Fakultät für Rechswissenschaft stellt zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen unserer Universität Regensburg Habilitationsstipendien für Rechtswissenschaftlerinnen zur Verfügung.

Die Finanzierung dieser Stipendien erfolgt aus den Mitteln des  Professorinnenprogramms II (2014 bis 2018) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Der Förderzeitraum beträgt bis zu vier Jahre. Das Stipendium ist mit 2.500 Euro dotiert.

Im Jahr 2014 konnte die Fakultät Habilitationsstipendien für drei Juristinnen vergeben, in 2015 ein Stipendium für eine weitere Habilitandin.


Ausschreibung Habilitations- oder Posthabilitationsstipendium Rechtswissenschaft 2016/2017

Zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses schreibt die Fakultät für Rechtswissenschaft drei Habilitations- oder Posthabilitationsstipendien aus. Der Förderzeitraum beträgt bis zu zwei Jahre. Das Stipendium ist mit 2.500 Euro dotiert, Kosten für Kinderbetreuung bis zu 255 Euro monatlich können zusätzlich beantragt werden. Die Vergabe als Teilzeitstipendium ist möglich.

Bewerbungsschluss: 31.10.2016.

Förderungen können bis maximal zum 31.03.2019 laufen.

Ansprechpartnerin für Interessierte ist die
Frauenbeauftragte der Fakultät für Rechtswissenschaft
Prof. Dr. Katrin Gierhake, LL.M.
Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Rechtsphilosophie
katrin.gierhake@ur.de

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Förderrichtlinien und der aktuellen Ausschreibung:

Ausschreibung vom 26.08.2016

Förderrichtlinien


Mobilitäts-/Kurzzeitstipendien

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Zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen vergibt die Universität Regensburg im Rahmen des Professorinnenprogramms II des Bundes und der Länder für den Zeitraum 2014 bis 2018 jährlich Stipendien zur Finanzierung von Forschungs-aufenthalten und der Förderung der Mobilität.

Das fakultätsübergreifende Stipendienprogramm dient der Finanzierung von längerfristigen, vertiefenden Forschungsreisen oder Auslandsaufenthalten zur Weiterqualifizierung und internationalen Vernetzung von Nachwuchswissen-schaftlerinnen.

Aktuelle Bewerbungstermine

15. November 2016 für Forschungsaufenthalte im Sommersemester 2017

15. Mai 2017 für Forschungaufenthalte im Wintersemester 2017/18

15. November 2017 für Forschungsaufenthalte im Sommersemester 2018

Förderrichtlinien


Weitere Finanzierungs-Möglichkeiten, die die Sie zur Internationalisierung Ihrer Forschung nutzen können:


Mutterschutzüberbrückungspauschale

Zur Überbrückung der gesetzlich vorgeschrieben Beschäftigungsverbote für werdende und stillende Mütter im Sinne des Mutterschutzgesetzes leistet die Universität Regensburg im Rahmen der Förderung durch das Professorinnenprogramm II des Bundes und der Länder finanzielle Unterstützung in Form einer sog. Mutterschutzüberbrückungspauschale.

Die Mutterschutzüberbrückungspauschale dient

(I) der finanziellen Absicherung von Stipendiatinnen, wenn der Stipendiengeber die     Finanzierung von Mutterschutzzeiten nicht vorsieht;

(II) der Kompensation des aufgrund der Schwangerschaft/des Mutterschutzes bedingten Ausfalls der Lehre durch Bereitstellung von Finanzmitteln;

(III) der Finanzierung wissenschaftlicher Hilfskräfte zur Unterstützung der experimentellen Labortätigkeit von Schwangeren, die von Beschäftigungsverboten betroffen sind.

Anträge sind jederzeit vor Antritt des Mutterschutzes möglich.

Richtlinien zur Mutterschutzüberbrückungspauschale (pdf-Datei, 47 KB)

Antragsformular auf Mutterschutzüberbrückungspauschale (ausfüllbare Word-Datei, 45 KB)

  1. Universität Regensburg
  2. Koordinationsstelle Chancengleichheit & Familie

Professorinnenprogramm

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Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des BMBF

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Christina Decker
koordination.chf@ur.de