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Prof. Dr. Tonio Walter

Lebenslauf

8. 2. 1971 in Hamburg geboren
1977-1981 Besuch der Grundschule in Hamburg-Bergedorf
1981-1987 Besuch des Gymnasiums in Hamburg-Bergedorf
ab Juli 1987 Besuch des Gymnasiums in Köln
1. 6. 1990 Abitur
1990/91 Bundesmarine (Wehrdienst)
1991/91 Studium der Architektur an der RWTH Aachen (ein Semester)
Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes (bis zum Ersten juristischen Staatsexamen)
1992-1994 Studium der Rechtswissenschaft in Bonn
ab 1994 Studium der Rechtswissenschaft in Freiburg im Breisgau
26. 1. 1996 Erstes juristisches Staatsexamen
1.-30. 4. 1996 wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht (Prof. Tiedemann)
ab 1. 5. 1996 wissenschaftlicher Angestellter an diesem Institut
1997/98 Forschungsaufenthalt in Paris
ab 1. 10. 1998    Rechtsreferendar in Freiburg im Breisgau
9./10. 2. 1999 mündliche Doktorprüfung und Promotion durch die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
(Dissertation über "Betrugsstrafrecht in Frankreich und Deutschland")
25. 10. 2000    Zweites juristisches Staatsexamen
22. 7. 2004    Habilitation durch die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau; Lehrbefähigung für Strafrecht, Strafprozessrecht und Strafrechtsvergleichung
(Habilitationsschrift über "Die allgemeine Lehre vom Verbrechen und die Lehre vom Irrtum de lege lata und de lege ferenda"; Habilitationsvortrag über "Die Beweislast im Strafprozess")
WS 2004/05    Vertretung einer W-3-Professur für Strafrecht an der Leibniz Universität Hannover
Februar 2005    Ruf auf eine W-3-Professur (Lehrstuhl) für Strafrecht, Strafprozessrecht und Europäisches Strafrecht der Universität Regensburg
WS 2005/06    Vertretung des Regensburger Lehrstuhls
seit 1. 4. 2006    Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Europäisches Strafrecht der Universität Regensburg
23. 10. 2010 bis 10. 11. 2012    Vorsitzender des Alumnivereins der Fakultät für Rechtswissenschaft an der Universität Regensburg
WS 2011/12 bis SS 2013    Prodekan der Fakultät für Rechtswissenschaft
seit 1. 6. 2013    Richter am Oberlandesgericht Nürnberg
WS 2013/14 bis SS 2015 Dekan der Fakultät für Rechtswissenschaft
seit 1. 1. 2014    Stellvertretendes Mitglied des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes

Mitglied der Association Internationale de Droit Pénal (AIDP) (www.penal.org)

Vertrauensdozent der Friedrich-Ebert-Stiftung (www.fes.de)

Mitglied des Vorstands der Stiftung Sprache und Recht und im gleichnamigen Arbeitskreis der Universität Regensburg (www-spracheundrecht.uni-regensburg.de)


Publikationen


I. Selbstständige Veröffentlichungen

  1. Betrugsstrafrecht in Frankreich und Deutschland (1999).
    XXVII, 583 S., C. F. Müller

    Ausgezeichnet mit dem Preis der Dr. Georg Rössler Stiftung im Verein der Rechtsanwälte beim Bundesgerichtshof (1999) und mit dem Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses des Frankreich-Zentrums der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau (1999).

    Besprechung: Pawlik GA 2001, 342

  2. Der Kern des Strafrechts. Die allgemeine Lehre vom Verbrechen und die Lehre vom Irrtum (2006)
    XVI, 481 S., Mohr Siebeck

    Besprechungen: Gaede HRRS 2009, 37; Garde Nordisk Tidsskrift for Kriminalvidenskab 2008, 206; Gössel GA 2007, 602; Heger JZ 2008, 35; Kuhlen ZStW 120 (2008) S. 140.

  3. Kleine Stilkunde für Juristen (3. Auflage 2017)
    XIX, 296 S., C. H. Beck

    Besprechungen zur dritten Auflage: Krämer Sprachnachrichten (des Vereins Deutsche Sprache e. V.) Nr. 74 (II/2017) S. 29.

    Besprechungen zur zweiten Auflage (von 2009): Gerberding Bucerius Law Journal 2009, 133; Gerbode BRJ 2014, 85; Herrler DNotI-Report 2011, 8; Rebler SVR 2010, 480; ders. DVBl 2010, 1498.

    Besprechungen zur ersten Auflage (von 2002): Baatz NJ 2003, 584; Diggelmann SJZ 2003, 338; von Els FamRZ 2004, 860; Fahl JA 10/2003, S. VI; Heussen AnwBl. 2005, XXVI; Krüger JuS 2003, XLVI-II; Lamprecht JURA 2003, 216; Rotthaus ZfStrVO 2003, 123; Schimmel JA 2/2004, S. V; Schulze-Fielitz DVBl 2004, 1090; Strigl Österreichisches Anwaltsblatt 2003, 434; Vahle DVP 2004, 43.

  4. Kleine Rhetorikschule für Juristen (2009)
    XVI, 310 S., C. H. Beck

    Besprechungen: Gas Jura Journal 2010, Heft 1, S. 33; Gerberding Bucerius Law Journal 2009, 133; Unseld ZJS 2010, 565; Wörtz Jurawelt 2010, http://www.jurawelt.com/literatur/ausbildung/285912.

  5. Die Kultur der Verantwortung (2007)
    X, 173 S., merus

    Besprechungen: Assheuer DIE ZEIT vom 6. Juni 2007, S. 58; Raab Mittelbayerische Zeitung vom 8. August 2007 (Feuilleton).

  6. Polyphem (2005)
    243 S., Edition Peperkorn
    Roman.

  7. Am sechsten Tag. Protokoll einer Vernichtung (2015)
    176 S., Schöffling & Co.
    Novelle.

  8. Strafe und Vergeltung – Rehabilitation und Grenzen eines Prinzips (2016)
    21 S., NOMOS und C. H. Beck

II. Aufsätze und Anmerkungen

  1. Indemnität für Landtagsabgeordnete - zum Regelungsgehalt des § 36 StGB, JZ 1999, 981-986.
  2. Indemnität und Immunität (Art. 46 GG) im Überblick, JURA 2000, 496-502.
  3. § 298 StGB und die Lehre von den Deliktstypen, GA 2001, 131-141.
  4. Sistemas penales comparados - Reformas en la legislación penal y procesal (1997-2000) - Alemania, Revista Penal 2001, Nr. 8, S. 131-135.
  5. Angestelltenbestechung, internationales Strafrecht und Steuerstrafrecht - Entgegnung auf Randt, BB 2000, 1006, wistra 2001, 321-327.
  6. Submissionsbetrug bei freihändiger Vergabe - Anmerkung zu BGH, Urt. v. 22.7.2001 - 1 StR 576/00, JZ 2002, 254-256
  7. Jupitersymphonie und Schlagerparade - Examensklausur Strafrecht, JURA 2002, 415-424
  8. Das neue Börsenstrafrecht mit Blick auf das Europarecht - zur Reform des § 88 BörsG, WM 2002, 1483-1488 (zusammen mit Dimitris Ziouvas).
  9. Der reuige Provisionsvertreter - Examensklausur Strafrecht, JURA 2002, 708-715 (zusammen mit Klaus Tiedemann).
  10. Zur Lehre von den Konkurrenzen: Die Bedeutung der Konkurrenzen und wie man sie prüft, JA 2004, 133-137 (Teil 1 einer dreiteiligen Aufsatzreihe).
  11. Raub - finale Verknüpfung zwischen Gewalt und Wegnahme. Anmerkung zu BGH NStZ-RR 2002, 304, NStZ 2004, 153-155.
  12. Vermummte Gesichter, verzerrte Stimmen - audiovisuell verfremdete Aussagen von V-Leuten? Deutsches Recht und EMRK, StraFo 2004, 224-229.
  13. Zur Lehre von den Konkurrenzen: Handlungseinheit und Handlungsmehrheit, JA 2004, 572-576 (Teil 2 einer dreiteiligen Aufsatzreihe).
  14. Finalität des Gewalteinsatzes bei Raub - Motivwechsel auf Täterseite. Anmerkung zu BGHSt. 48, 365, NStZ 2004, 623-625.
  15. Positive und negative Erfolgsdelikte - Handeln und Unterlassen, ZStW 116 (2004) S. 555-584.
  16. Raubgewalt durch Unterlassen?, NStZ 2005, 240-243.
  17. Zur Lehre von den Konkurrenzen: Die Gesetzeskonkurrenz, JA 2005, 468-471 (Teil 3 einer dreiteiligen Aufsatzreihe).
  18. Das Handeln auf Befehl und § 3 VStGB, JR 2005, 279-283.
  19. Inwieweit erlaubt die Europäische Verfassung ein europäisches Strafgesetz?, ZStW 117 (2005) S. 912-933.
  20. Die Beweislast im Strafprozeß, JZ 2006, 340-349.
    Türkische Übersetzung von Koray Doǧan mit dem Titel "Ceza Muhakemesinde İspat Yükü" in Yener Ünver (Hg.), Ceza Muhakemesi Hukukunda Delil ve İspat (2014) S. 541-564.
  21. Über den juristischen Stil, JURA 2006, 344-348.
  22. Hirnforschung und Schuldbegriff. Rückschau und Zwischenbilanz, in: Andreas Hoyer u. a. (Hg.), Festschrift für Friedrich-Christian Schroeder zum 70. Geburtstag (2006) S. 131-144. Besprechung: Radtke GA 2008, 169 (170 f.).
  23. Einführung in das Internationale Strafrecht, JuS 2006, 870-873 und 967-969.
  24. Sprache und Stil in Rechtstexten, JR 2007, 61-65.
  25. Der deutsche Strafprozess und das Völkerrecht, JR 2007, 99-104.
  26. Ist es sachgerecht, zwischen Tatbestands- und Verbotsirrtum zu unterscheiden? Poinikos Logos (Athen) 6/2006, S. 2157-2169.
  27. Die Kompensation beim Betrug (§ 263 StGB), in: Holm Putzke u. a. (Hg.), Strafrecht zwischen System und Telos, Festschrift für Rolf Dietrich Herzberg zum 70. Geburtstag (2008) S. 763-776.
  28. Ist Steuerstrafrecht Blankettstrafrecht?, in: Ulrich Sieber u. a. (Hg.) Strafrecht und Wirtschaftsstrafrecht, Festschrift für Klaus Tiedemann zum 70. Geburtstag (2008) S. 991-1012.
  29. Anmerkung zu LG Potsdam NStZ 2007, 336 (Abgrenzung von Vorbereitung und Versuch eines Diebstahls), NStZ 2008, 156-157.
  30. "Aus dem Leben eines Steuerberaters" - Hausarbeit Strafrecht, JA 2008, 262-270 (zusammen mit Lina Schneider).
  31. Zurechnung statt Schuld? Sukzessive Beteiligung bei Mord, Raub und Raub mit Todesfolge - Besprechung von BGH NStZ 2008, 280, NStZ 2008, 548-554.
  32. Der Rechtsstaat verliert die Nerven. Zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verfolgung der Vorbereitung von schweren Gewalttaten (RefE), KJ 2008, 443-451.
  33. "Übermut tut selten gut" - Examensklausur Strafrecht, JA 2009, 31-38 (zusammen mit Matthias Uhl).
  34. "Ein Cappuccino mit Folgen" - Anfängerklausur Strafrecht, Ad Legendum 2009, 27-34 (zusammen mit Andreas Götz).
  35. Fair trial statt Nemo tenetur? Der Durchgriff auf Artikel 6 Absatz 1 EMRK bei listigen Ermittlungen, in: Herbert Roth (Hg.), Europäisierung des Rechts. Ringvorlesung der Juristischen Fakultät der Universität Regensburg 2009/2010 (2010) S. 291-308.
  36. Sterbehilfe: Teleologische Reduktion des § 216 StGB statt Einwilligung! Oder: Vom Nutzen der Dogmatik, zugleich Besprechung von BGH Urt. v. 25.6.2010 - 2 StR 454/09, ZIS 2011, 76-82.
  37. Wann ist § 35 Abs. 2 StGB analog anwendbar? Die Regeln zur Nachsicht mit menschlicher Schwäche, in: Manfred Heinrich u. a. (Hg.), Strafrecht als Scientia Universalis, Festschrift für Claus Roxin zum 80. Geburtstag am 15. Mai 2011 (2011) S. 763-778.
  38. Sanktionen im Wirtschaftsstrafrecht, JA 2011, 481-486.
  39. Vergeltung als Strafzweck. Prävention und Resozialisierung als Pflichten der Kriminalpolitik, ZIS 2011, 636-647.
  40. Schillers "Der Verbrecher aus verlorener Ehre" - eine moralphilosophische Parabel mit kriminalpolitischen Nebenwirkungen, in: Achim Geisenhanslüke und Martin Löhnig (Hg.), Infamie - Ehre und Ehrverlust in literarischen und juristischen Diskursen (2012) S. 55-77.
  41. Innergemeinschaftliche Lieferung und Mehrwertsteuerhinterziehung in Deutschland und im EU-Ausland. Zugleich Besprechung von BGH wistra 2012, 144, und EuGH wistra 2011, 99, wistra 2012, 125-132 (zusammen mit W. Christian Lohse und Rainer Dürrer).
  42. "Eine folgenreiche Schwangerschaft" - Hausarbeit Strafrecht, JA 2012, 504-510 (zusammen mit Peter Schwabenbauer).
  43. Was ist und wozu nützt eine Rhetorik für Juristen?, Stud.JUR. 2/2012, S. 6-8.
  44. Der Gesetzentwurf zur Beschneidung – Kritik und strafrechtliche Alternative, JZ 2012, 1110–1117.
  45. Alegato a favor de un concepto "natural" de acción (Plädoyer für einen "natürlichen Handlungsbegriff"), in: Alex van Weezel (Hg.), Humanizar y renovar el derecho penal. Estudios en memoria de Enrique Cury (2013) S. 523-546 (zusammen mit Peter Schwabenbauer).
  46. Einführung in das Strafrecht, JA 2013, 727-733.
  47. Die Lehre von der "einverständlichen Fremdgefährdung" und ihre Schwächen – eine Verteidigung der Rechtsprechung, NStZ 2013, 673-680.
  48. "Der Berg ruft" - Klausur Strafrecht, JA 2014, 103-110 (zusammen mit Peter Schwabenbauer).
  49. P. J. A. Feuerbach - Gelehrter, Gesetzgeber und Richter, in: Arnd Koch u. a. (Hg.), Feuerbachs Bayerisches Strafgesetzbuch. Die Geburt liberalen, modernen und rationalen Strafrechts (2014) S. 19-37.

    Besprechung: Hettinger fachbuchjournal 2016, 40 ff.

  50. Vergangenheitsbewältigung durch Strafrecht? Der Einsatzgruppenprozess von Ulm, in: Thomas Vormbaum (Hg.), Jahrbuch der Juristischen Zeitgeschichte, Bd. 14 (für 2013) (2014) S. 61-88 (zusammen mit Karolina Kukielka).
  51. Das Absolute wird relativ - wie sich Vergeltung als Strafzweck soziologisch begründen lässt. Zugleich eine Kritik alter und neuer Straftheorien, in: Frank Neubacher und Michael Kubink (Hg.), Kriminologie - Jugendkriminalrecht - Strafvollzug. Gedächtnisschrift für Michael Walter (2014) S. 831-849.
  52. "Beyond Mollath" - Strafrechtliche Unterbringung in der Psychiatrie, ZRP 2014, 103-106.
  53. Der Ulmer Einsatzgruppen-Prozess - eine Urteilsanalyse, in: Martin Löhnig u. a. (Hg.), Krieg und Recht. Die Ausdifferenzierung des Rechts von der ersten Haager Friedenskonferenz bis heute (2014) S. 123-149.
  54. Die Freiheit der Person und die Psychiatrie, GA 2014, 317-332.
  55. Vom Beruf des Gesetzgebers zur Gesetzgebung - Zur Reform der Tötungsdelikte und gegen Fischer et al. in NStZ 2014, 9, NStZ 2014, 368-376.
  56. Das Märchen von den Tätigkeitsdelikten, in: Christian Fahl u. a. (Hg.), Festschrift für Werner Beulke zum 70. Geburtstag (2015) S. 327-338
  57. Teleologische Auslegung und objektive Zurechnung am Beispiel des § 353b StGB (Verletzung von Dienstgeheimnissen), in: Jan Bockemühl u. a. (Hg.), Festschrift für Bernd von Heintschel-Heinegg zum 70. Geburtstag (2015) S. 471-486.
  58. Die Rechtsmittel der StPO - allgemeine Regeln und Beschwerde, ius.full - Forum für juristische Bildung (schweizerische Ausbildungszeitschrift) 2016, S. 30-42.
  59. Zu früh und zu weit – der aktuelle Referentenentwurf eines Gesetzes zur „Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung“, JR 2016, S. 361–369.
  60. Menschenwürde und Menschenverachtung – vom Nutzen eines Gegenbegriffs, in: Achim Geisenhanslüke (Hg.), Würdelos. Ehrkonflikte von der Antike bis in die Gegenwart, 2016, S. 219-232.
  61. Der Wille des Gesetzgebers als höchstes Auslegungsziel, verdeutlicht anhand des § 42 StAG, ZIS 2016, S. 746-755.
  62. Verfahrensrügen, Sachrügen und das Wesen der Revision. Eine Abhandlung unter besonderer Berücksichtigung des § 329 StPO, ZStW 128 (2016) S. 824-847.
  63. Der vermeintliche Tötungsvorsatz von "Rasern", NJW 2017, 1350-1353.
  64. Feministische Kriminalpolitik? ZStW 129 (2017) S. 492-512.

III. Kommentierungen

  1. Kommentierung Vor § 13 StGB in der 12. Auflage des Leipziger Kommentars, Band 1, hrsg. von Klaus Tiedemann u. a. (2007), S. 703-814.
    Besprechung: Kühl GA 2009, 69 (70).
  2. Kommentierung §§ 257-260a, 262 StGB in der 12. Auflage des Leipziger Kommentars, Band 8, hrsg. von Klaus Tiedemann u. a. (2010), S. 479-657, 686. Besprechung: Kühl GA 2011, 426 (432).

IV. Herausgeberschaften

  1. Mitherausgeber der Festschrift für Klaus Tiedemann (2008) (Heymanns) (zusammen mit Ulrich Sieber, Urs Kindhäuser, Gerhard Dannecker und Joachim Vogel).
  2. Mitherausgeber der Festschrift für Bernd von Heintschel-Heinegg zum 70. Geburtstag (2015) (C. H. Beck) (zusammen mit Jan Bockemühl, Katrin Gierhake und Henning Ernst Müller).
  3. Herausgeber des Tagungsbandes "Die Mündlichkeit im Rechtsleben" zur IV. interdisziplinären und internationalen Tagung des Arbeitskreises Sprache und Recht der Universität Regensburg am 26. und 27. April 2012 (2016) (Mohr Siebeck).

V. Zeitungs- und Medienbeiträge

  1. "Kollisionen mit der Menschenwürde", in: Frankfurter Rundschau vom 9. Februar 2008, S. 23 (Artikel zur Diskussion um die Ernennung von Horst Dreier zum Richter am Bundesverfassungsgericht).
  2. "Jetzt wird es ernst", in: Süddeutsche Zeitung vom 22. April 2008, S. 14 (Artikel zur Diskussion um neue Sicherheitsgesetze zur Bekämpfung des islamistischen Terrorismus).
  3. "Kaum nachweisbar" - Interview zum Strafverfahren gegen den Piusbruder Richard Wiliamson in DER SPIEGEL vom 16. November 2009 (Nr. 47). S. 19.
  4. "Bundeswehr bewegt sich auf unsicherem Terrain", in: Mittelbayerische Zeitung vom 3. Februar 2010, S. 4 (Artikel zur Geltung der Menschenrechte bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr).
  5. "Ein Ganove haut den anderen übers Ohr" - Interview auf SPIEGEL online am 10. Februar 2010 zum Kauf einer Schweizer CD mit Bankdaten mutmaßlicher Steuersünder (http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,677033,00.html).
  6. "Ein guter Kauf", in: Frankfurter Rundschau vom 16. Februar 2010, S. 5 (Artikel zum Kauf der Schweizer CD mit Bankdaten mutmaßlicher Steuersünder).
  7. "Das Interesse des Staats überwiegt", in: Mittelbayerische Zeitung vom 5. März 2010, S. 4 (Artikel zum Kauf der Schweizer CD mit Bankdaten mutmaßlicher Steuersünder).
  8. "Das Wichtigste vergessen", in: Mittelbayerische Zeitung vom 17. Dezember 2010, S. 4 (Außenansicht - Artikel zur Sicherungsverwahrung).
  9. "Jenseits der Rache" - Warum Gesellschaft und Justiz Vergeltung brauchen, in: Die ZEIT vom 15. Dezember 2011, S. 15.
  10. "Das unantastbare Geschlecht" - In Deutschland wird jetzt die Genitalverstümmelung bestraft - aber nur, wenn Frauen die Opfer sind, in: Die ZEIT vom 4. Juli 2013, S. 13.
  11. "Zu früh, zu weit" - Zur Reform des Sexualstrafrechts, in: ZEIT Online vom 10. Februar 2016 (http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-02/sexualstrafrecht-koeln-heiko-maas-reform-gesetzgebung).
  12. "Stimmt noch einmal ab!" - Zum Brexit-Referendum, in: ZEIT Online vom 3. Juli 2016 (http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-06/brexit-referendum-demokratie-eu-wiederholung).
  13. Pro-Beitrag zu der Frage "Schadet die Frauenförderung in ihrer gegenwärtigen Form der Wissenschaft?", in: Forschung & Lehre 9/2016, S. 782-783.
  14. Raser sind Verbrecher, aber keine Mörder (Beitrag zum "Raser-Urteil" des Berliner Landgerichts vom 27. Februar 2017), in: ZEIT ONLINE vom 28. Februar 2017 unter http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-02/illegale-autorennen-raser-gesetz-mord, zuletzt abgerufen am 1. März 2017.
  15. Das Grundgesetz ist nicht homophob (Beitrag zur Frage der Verfassungsmäßigkeit der "Ehe für alle" nach dem Beschluss des Bundestages, sie zu ermöglichen) auf SPIEGEL ONLINE vom 4. Juli 2017, www.spiegel.de/politik/deutschland/ehe-fuer-alle-das-grundgesetz-ist-nicht-homophob-gastbeitrag-a-1155700.html, zuletzt abgerufen am 4. Juli 2017.

VI. Besprechungen und Sonstiges

  1. Entwurf einer Richtlinie zur sprachlichen Gestaltung europarechtlicher Texte (Satire) NJW 2004, 582-584 (gekürzt nachgedruckt in den VDS-Sprachnachrichten Nr. 31 [Juli 2006] S. 13 und in der Zeitschrift "Sprachrohr" des BDÜ vom März 2007, S. 22).
  2. Besprechung von Benno Heussens "Time-Management für Anwälte" (C. H. Beck 2004), in: Anwaltswoche 19/2006, 15.
  3. "Strafe ohne Schuld?" Besprechung von Reinhard Merkels "Willensfreiheit und rechtliche Schuld" (Nomos 2008), in: DIE ZEIT vom 4. September 2008, S. 58.
  4. Übersetzung des Corpus Juris der strafrechtlichen Regelungen zum Schutz der finanziellen Interessen der Europäischen Union (Fassung von Florenz) vom Französischen ins Deutsche, download (im Auftrag der Vereinigung für Europäisches Strafrecht e. V. und der Europäischen Kommission).
  5. National Report for the XVIIIth International Congress of Penal Law (IAPL/AIDP), Section III: Special Procedural Measures and the Protection of Human Rights (Landesbericht Deutschland für den XVIII. Internationalen Strafrechtskongress der AIDP, Sektion III: Besondere prozessuale Maßnahmen und der Schutz der Menschenrechte), Revue Internationale de Droit Pénal (RIDP), Heft 1/2009 auf mitgelieferter CD S. 161-178, ebenfalls veröffentlicht in der Revue électronique de l AIDP (ReAIDP/e-RIAPL) 2009.
  6. Fairness aus dem Blickwinkel der Rechtswissenschaft, in: Lautschrift 1/2009, 18-21.
  7. Von der Persönlichkeit des Juristen - zum 60. Todestag Gustav Radbruchs, JA-Editorial in Heft 12/2009 (S. I).
  8. Heutige Wechselwirkungen zwischen Allgemein- und Rechtssprache. Einführung, in: Roswitha Fischer (Hg.), Sprache und Recht in großen europäischen Sprachen. Juristische Begriffsbildung im Spannungsfeld zwischen Fachsprachlichkeit und allgemeiner Verständlichkeit (Beiträge vom interdisziplinären Symposium am 23./24. 4. 2009 an der Universität Regensburg) (2010) S. 133–137.
  9. Besprechung von Putzke, Holm, und Scheinfeld, Jörg, Strafprozessrecht (2. Auflage 2009), in: ZIS 2010, 457-458.
  10. Tagungsbericht über den XVIII. Internationalen Strafrechtskongress der Associction Internationale de Droit Pénal (AIDP), Verhandlungen der III. Sektion: Strafrecht Prozessualer Teil - Besondere Verfahrensmaßnahmen und Schutz der Menschenrechte, ZStW 122 (2010) S. 462-466.
  11. Die (Zwischen-)Lösung muss ins Strafrecht - Zum Entwurf eines Beschneidungsgesetzes, (Standpunkt) NJW-aktuell 45/2012, S. 12.
  12. Wenn der Staat Beweise kauft, gilt: caveat venditor!, (Standpunkt) NJW-aktuell 43/2013, S. 14.
  13. Nachruf auf Michael Walter, JZ 2014, 622–623.
  14. Vorwort zur Monografie "Der Tatentschluss von Mittätern (§ 25 Absatz 2 StGB)" von Kristina Steckermeier (2015) S. 9-14.
  15. Ein Fall, drei Plädoyers – und drei Rechtskulturen, in: Tonio Walter (Hg.) Die Mündlichkeit im Rechtsleben (2016) S. 131–134.
  16. Michael Walter als Vater und Mensch, in: Verein zur Förderung der Rechtswissenschaft (Hg.), Fakultätsspiegel [der Juristischen Fakultät der Universität zu Köln]. Sommersemester 2015, S. 66-71 (gedruckte Fassung eines Vortrages auf der akademischen Gedächtnisfeier für Michael Walter).
  17. Tagungsbericht zum DFG Villa Vigoni Gespräch "Auf dem Weg zu einer europäischer Methodenlehre? Juristische Methodik im Rechtsvergleich", JZ 2016, 892-895 (zusammen mit Jakob Fortunat Stagl).
  18. Geleitwort zu der Monografie Gibt es "Tätigkeitsdelikte"? von Niki Hölzel (2016) S. 5-6.

  1. Fakultät für Rechtswissenschaft
  2. Strafrecht

Prof. Dr. Tonio Walter

Richter am Oberlandesgericht








 

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Telefax 0941 943-1972
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