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Forschung an der UR

26. Februar 2021

Weißt du, wie viel Sternlein stehen? Physik-Forschungsteam entwickelt neuartige Methode zum Zählen von Molekülen

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Wer hat nicht schon in einer lauen Sommernacht das Himmelszelt betrachtet und über die Weite des Universums nachgedacht? Das geschulte Auge kann die Andromeda-Galaxie als fernen Fleck ausmachen. Dank neuester Teleskope wissen wir, dass dieser aus über einer Billionen Sternen besteht. Auch im Nanokosmos erscheinen Anhäufungen einzelner Lichtquellen, wie beispielsweise Moleküle, als scheinbare Punkte. Diese Lichtquellen auch räumlich aufzulösen ist die Motivation der ultraschnellen Nanoskopie, ein Ziel, das im derzeit in Entstehung befindlichen Regensburger Forschungszentrum RUN verfolgt wird. Wissenschaftler:innen um Dr. Jan Vogelsang von der Universität Regensburg, Dr. Gordon Hedley (Glasgow) und Professor Dr. Philip Tinnefeld (LMU München) berichten nun in der Zeitschrift Nature Communications darüber, wie sich diese Moleküle zählen lassen... mehr

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Aus dem Präsidium der UR

23. Februar 2021

"Ich danke allen für das gegenseitige Vertrauen und Verständnis." – Videobotschaft des Präsidenten zum Wintersemester 2020/21

Udo-hebel Newsroom

Die Corona-Pandemie hat die Mitglieder der Universität Regensburg im Wintersemester 2020/21 erneut vor große Aufgaben gestellt. Es war ein weiteres Semester in dem – zum Schutz der Gesundheit aller – digitale Formate an die Stelle persönlicher Begegnungen rücken mussten. Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der UR, blickt in einer Videobotschaft auf ein "anstrengendes Semester" mit "enormen Herausforderungen" für alle Universitätsangehörigen zurück und bedankt sich bei den Studierenden und Mitarbeiter:innen in Lehre, Forschung, Verwaltung und Infrastruktur... mehr

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Menschen an der UR

5. März 2021

Applaus ist kein Gehalt! Wirtschaftswissenschaftlerin Dr. Helena Fornwagner wirkt als Game Changer 2021

Dr. Helena Fornwagner, Experimentalökonomin am Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung der Universität Regensburg, wirkt beim Regensburger Netzwerk BPW (Business and Professional Women) bei der Kampagne zum diesjährigen Equal Pay Day,- als Game Changer: Mit anderen Frauen und Männern tritt sie dabei in einer groß angelegten bundesweiten Kampagne dafür ein, dass gleiche Leistung auch gleich entlohnt wird. Wirtschaftswissenschaftlerin Fornwagner erforscht individuelles Verhalten, das ökonomische Entscheidungen lenkt, unter anderem, welche Verhaltensmuster von Frauen und Männern eine Ungleichheit am Arbeitsmarkt begünstigen, obwohl sie gleich qualifiziert sind. Die Verhaltensökonomin analysiert dabei auch Interventionen, um zu einer Gleichstellung von Frauen und Männern beizutragen. Denn: Noch immer verdienen Frauen in Deutschland im Schnitt 19 Prozent weniger als Männer. Umgerechnet ergeben sich daraus 69 Tage, die Frauen vom Jahresanfang bis zum Equal Pay Day – im Jahr 2021 am 10. März – unentgeltlich arbeiten... mehr

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Meldungen vom Campus

4. März 2021

„Young Entrepreneurs in Science Campus“ – UR mit Prädikat der Falling Walls Foundation ausgezeichnet

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Die Falling Walls Foundation hat die Universität Regensburg mit dem Prädikat „Young Entrepreneurs in Science Campus“ ausgezeichnet und damit ihren Einsatz für mehr Unternehmergeist in Wissenschaft und Forschung gewürdigt. Unter den bundesweit bislang sechs zertifizierten Universitäten ist die UR die erste in Bayern... mehr

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Die UR in der Medienberichterstattung

Veröffentlichungsdatum 23. Februar 2021
Mittelbayerische Zeitung | Stadt Regensburg

Keine übergeordnete moralische Instanz mehr – Prof. Dr. Unterburger über vermehrte Austritte aus der katholischen Kirche

10 655 Menschen sind 2019 im Bistum Regensburg aus der katholischen Kirche ausgetreten. Eine hohe Zahl, die wohl auch in Zukunft nicht merklich zurückgehen wird - das prognostiziert Prof. Dr. Klaus Unterburger, Inhaber des Regensburger Lehrstuhls für Mittlere und Neue Kirchengeschichte. Die Mittelbayerische Zeitung hat ihn im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen im Erzbistum Köln zu den Gründen für die Abkehr von immer mehr Menschen von der katholischen Kirche und zu den möglichen Entwicklungen in den kommenden Jahren befragt. Nach Professor Unterburgers Einschätzung hat die katholische Kirche durch Missbrauchsskandale und kritische Berichte über den Umgang mit Kirchengeldern viel an öffentlichem Ansehen verloren, sie werde heute nicht mehr als eine übergeordnete moralische Instanz wahrgenommen. „Einen Zeitrahmen von 20 Jahren, in dem die katholische Kirche auseinanderfällt, halte ich leider für realistisch“, äußert sich Unterburger in der MZ.

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Intern

1. März 2021

Kritische Schwachstelle im Internet Explorer

Microsofts Internet Explorer hat aktuell eine als kritisch einzustufende Schwachstelle, die es externen Angreifern ermöglicht beliebigen Code auf dem Zielsystem auszuführen. Aus diesem Grund sollten Sie ab sofort andere Browser, wie zum Beispiel Microsoft Edge oder Firefox, für das Aufrufen von Webseiten benutzen. Weitere Infos...

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