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Meldungen aus der Forschung


"Geld kann eine starke intrinsische Motivation nie voll ersetzen"

Veröffentlichungsdatum 27. Mai
Wirtschaftszeitung | Interview

Professorin Lea Cassar über die Wichtigkeit intrinsischer Motivation für Arbeitnehmer:innen

Lea Cassar, Ph.D., ist Professorin für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Regensburg. Schwerpunkte in Forschung und Lehre hat sie in der Organisationsökonomie, Verhaltensökonomie und in der Arbeitsökonomie gesetzt – mit Fokus auf nicht-finanzielle Anreize am Arbeitsplatz und auf die nicht-monetäre Dimension der Arbeit. Mit der Wirtschaftszeitung sprach sie nun über die Bedeutung von nicht-monetären Anreizsystemen in Unternehmen.

Monetäre Anreize in Firmen sind wohl jedem bekannt – gemeint sind damit zum Beispiel der Lohn, Bonuszahlungen oder ein Firmenwagen. Nicht-monetäre Anreize knüpfen dagegen an Quellen der intrinsischen Motivation an, also an Sozialer Wirkung, Kompetenzerfahrung, Autonomie und Verbundenheit. Diese vier Faktoren, so Professorin Cassar, bestimmen wie sinnvoll Arbeitnehmer:innen ihre Arbeit empfinden. Tatsächlich gäbe es immer mehr wissenschaftliche Belege dafür, dass Fachkräfte stark an nicht-monetären Anreizen und dabei insbesondere an Sozialer Wirkung interessiert sind. „Corporate-Social-Responsibility (CSR)-Initiativen dürften deshalb immer wichtiger werden, um den Kampf um Talente zu gewinnen“, zeigt sich Prof.in Cassar im Interview überzeugt. CSR könnten die Produktivität und Unternehmenstreue von Angestellten steigern, allerdings sei es essentiell, dass diese CSR-Initiativen authentisch seien. Monetäre Anreize hingegen seien vor allem dann wirksam, wenn die intrinsische Motivation fehle, sie könnten jedoch eine starke intrinsische Motivation nie voll ersetzen, so Cassar weiter.

Meldungen aus dem Präsidium

"Geld kann eine starke intrinsische Motivation nie voll ersetzen"

Veröffentlichungsdatum 27. Mai
Wirtschaftszeitung | Interview

Professorin Lea Cassar über die Wichtigkeit intrinsischer Motivation für Arbeitnehmer:innen

Lea Cassar, Ph.D., ist Professorin für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Regensburg. Schwerpunkte in Forschung und Lehre hat sie in der Organisationsökonomie, Verhaltensökonomie und in der Arbeitsökonomie gesetzt – mit Fokus auf nicht-finanzielle Anreize am Arbeitsplatz und auf die nicht-monetäre Dimension der Arbeit. Mit der Wirtschaftszeitung sprach sie nun über die Bedeutung von nicht-monetären Anreizsystemen in Unternehmen.

Monetäre Anreize in Firmen sind wohl jedem bekannt – gemeint sind damit zum Beispiel der Lohn, Bonuszahlungen oder ein Firmenwagen. Nicht-monetäre Anreize knüpfen dagegen an Quellen der intrinsischen Motivation an, also an Sozialer Wirkung, Kompetenzerfahrung, Autonomie und Verbundenheit. Diese vier Faktoren, so Professorin Cassar, bestimmen wie sinnvoll Arbeitnehmer:innen ihre Arbeit empfinden. Tatsächlich gäbe es immer mehr wissenschaftliche Belege dafür, dass Fachkräfte stark an nicht-monetären Anreizen und dabei insbesondere an Sozialer Wirkung interessiert sind. „Corporate-Social-Responsibility (CSR)-Initiativen dürften deshalb immer wichtiger werden, um den Kampf um Talente zu gewinnen“, zeigt sich Prof.in Cassar im Interview überzeugt. CSR könnten die Produktivität und Unternehmenstreue von Angestellten steigern, allerdings sei es essentiell, dass diese CSR-Initiativen authentisch seien. Monetäre Anreize hingegen seien vor allem dann wirksam, wenn die intrinsische Motivation fehle, sie könnten jedoch eine starke intrinsische Motivation nie voll ersetzen, so Cassar weiter.

Meldungen über die Menschen an der Universität

"Geld kann eine starke intrinsische Motivation nie voll ersetzen"

Veröffentlichungsdatum 27. Mai
Wirtschaftszeitung | Interview

Professorin Lea Cassar über die Wichtigkeit intrinsischer Motivation für Arbeitnehmer:innen

Lea Cassar, Ph.D., ist Professorin für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Regensburg. Schwerpunkte in Forschung und Lehre hat sie in der Organisationsökonomie, Verhaltensökonomie und in der Arbeitsökonomie gesetzt – mit Fokus auf nicht-finanzielle Anreize am Arbeitsplatz und auf die nicht-monetäre Dimension der Arbeit. Mit der Wirtschaftszeitung sprach sie nun über die Bedeutung von nicht-monetären Anreizsystemen in Unternehmen.

Monetäre Anreize in Firmen sind wohl jedem bekannt – gemeint sind damit zum Beispiel der Lohn, Bonuszahlungen oder ein Firmenwagen. Nicht-monetäre Anreize knüpfen dagegen an Quellen der intrinsischen Motivation an, also an Sozialer Wirkung, Kompetenzerfahrung, Autonomie und Verbundenheit. Diese vier Faktoren, so Professorin Cassar, bestimmen wie sinnvoll Arbeitnehmer:innen ihre Arbeit empfinden. Tatsächlich gäbe es immer mehr wissenschaftliche Belege dafür, dass Fachkräfte stark an nicht-monetären Anreizen und dabei insbesondere an Sozialer Wirkung interessiert sind. „Corporate-Social-Responsibility (CSR)-Initiativen dürften deshalb immer wichtiger werden, um den Kampf um Talente zu gewinnen“, zeigt sich Prof.in Cassar im Interview überzeugt. CSR könnten die Produktivität und Unternehmenstreue von Angestellten steigern, allerdings sei es essentiell, dass diese CSR-Initiativen authentisch seien. Monetäre Anreize hingegen seien vor allem dann wirksam, wenn die intrinsische Motivation fehle, sie könnten jedoch eine starke intrinsische Motivation nie voll ersetzen, so Cassar weiter.

Meldungen aus den Medien über die UR

"Geld kann eine starke intrinsische Motivation nie voll ersetzen"

Veröffentlichungsdatum 27. Mai
Wirtschaftszeitung | Interview

Professorin Lea Cassar über die Wichtigkeit intrinsischer Motivation für Arbeitnehmer:innen

Lea Cassar, Ph.D., ist Professorin für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Regensburg. Schwerpunkte in Forschung und Lehre hat sie in der Organisationsökonomie, Verhaltensökonomie und in der Arbeitsökonomie gesetzt – mit Fokus auf nicht-finanzielle Anreize am Arbeitsplatz und auf die nicht-monetäre Dimension der Arbeit. Mit der Wirtschaftszeitung sprach sie nun über die Bedeutung von nicht-monetären Anreizsystemen in Unternehmen.

Monetäre Anreize in Firmen sind wohl jedem bekannt – gemeint sind damit zum Beispiel der Lohn, Bonuszahlungen oder ein Firmenwagen. Nicht-monetäre Anreize knüpfen dagegen an Quellen der intrinsischen Motivation an, also an Sozialer Wirkung, Kompetenzerfahrung, Autonomie und Verbundenheit. Diese vier Faktoren, so Professorin Cassar, bestimmen wie sinnvoll Arbeitnehmer:innen ihre Arbeit empfinden. Tatsächlich gäbe es immer mehr wissenschaftliche Belege dafür, dass Fachkräfte stark an nicht-monetären Anreizen und dabei insbesondere an Sozialer Wirkung interessiert sind. „Corporate-Social-Responsibility (CSR)-Initiativen dürften deshalb immer wichtiger werden, um den Kampf um Talente zu gewinnen“, zeigt sich Prof.in Cassar im Interview überzeugt. CSR könnten die Produktivität und Unternehmenstreue von Angestellten steigern, allerdings sei es essentiell, dass diese CSR-Initiativen authentisch seien. Monetäre Anreize hingegen seien vor allem dann wirksam, wenn die intrinsische Motivation fehle, sie könnten jedoch eine starke intrinsische Motivation nie voll ersetzen, so Cassar weiter.


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