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Weitere Aktivitäten

Das Institut für Politikwissenschaft ergänzt das Lehrangebot durch weitere Veranstaltungen mit politikwissenschaftlichem Praxisbezug. Damit möchten wir die Verknüpfung von politikwissenschaftlicher Lehre und politischer Praxis erleichtern.


Projekt "Berufe für Politikwissenschaftler"

Regensburger Studenten der Politikwissenschaft haben im Projektmanagement-Kurs von Dr. Maier eine Homepage erstellt, die umfassendes Material und Infos zum Thema "Berufe für Politikwissenschaftler" bietet. Die Ergebnisse werden bald auf der Homepage zu finden sein.


Vortragsreihe „Berufseinstieg für Politikwissenschaftler“

Zusammen mit dem Verein „Philopolis – Freunde der Politikwissenschaft Regensburg e.V.“ organisiert das Institut unter Leitung von Herrn Dr. Maier regelmäßig Vorträge von ehemaligen Regensburger Politikwissenschaftsstudenten. Die Veranstaltungsreihe dient drei Zwecken:

Ersten haben die Studierenden dabei die Möglichkeit, die Arbeitspraxis von Politologen kennenzulernen. Darüber hinaus geben zweitens die Ehemaligen Ratschläge und viele Tipps, wie man sein Studium und seine außercurricularen Aktivitäten organisieren soll, um sich möglichst erfolgreich nach dem Abschluss auf dem Arbeitsmarkt positionieren zu können. Drittens bieten die Veranstaltungen die Chance, sein Netzwerk zu vergrößern oder Kontakte für zukünftige Praktika zu knüpfen.

Ehemalige, die erst kürzlich an unserer Vortragsreihe teilgenommen haben:

Cornelia Lautner, Mittelbayerische Zeitung, stellvertr. Redaktionsleitung, Lokalredaktionen Schwandorf & Vilstal

Christoph Frey, M.A., Vorsitzender DGB Region München


Exkursionsreihe „Bayerische Landespolitik“

Im Rahmen dieser Exkursionsreihe besuchen wir regelmäßig bayerische politische Institutionen. Die letzten Exkursionen führten uns etwa zum Bayerischen Landtag oder zur Bayerischen Staatskanzlei. Darüber hinaus sind immer auch Besuche von Einrichtungen und Verbänden mit Bezug zur bayerischen Landespolitik (etwa DGB Bayern, Verband der Bayerischen Wirtschaft, usw.) vorgesehen.

Eindrücke von der Exkursion zum Bayerischen Landtag und zum Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit am 31. Januar 2012 sowie von der Exkursion zur Bayerischen Staatskanzlei und zum Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie am 14. Mai 2012.

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Regensburger Studierende im Plenarsaal des Bayerischen Landtags am 31. Januar

Exkursionsteilnehmer im Kabinettssaal der Bayerischen Staatsregierung am 14. Mai


Summer Symposium on U.S. Foreign Policy 

Das Summer Symposium on U.S. Foreign Policy wurde 1981 von Prof. Dr. Shelton Williams (Austin College/TX) gegründet. Prof. Williams arbeitete lange Jahre in Washington, unter anderem für die Nukleare Regulierungsbehörde (1977-1981), für die Rüstungskontrollagentur (1994-96) und als Sonderberater von Madeleine Albright, der damaligen US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen. Er ist heute Direktor des Osgood Centers in Washington, dessen Ziel es ist, junge Menschen mit Außenpolitik vertraut zu machen.

Seit 1989 nehmen unter der Leitung von Prof. Dr. Stephan Bierling jeden August auch deutsche Studenten am Summer Symposium teil. In 25 bis 30 Sitzungen diskutieren sie während ihres zweiwöchigen Aufenthalts in der amerikanischen Hauptstadt aktuelle Themen der internationalen Politik. Das Programm gliedert sich in drei Teile:

  • Hochrangige Regierungsvertreter (z.B. Besuche im State Department, in der Arms Control and Disarmament Agency, im Pentagon und im National Security Council) erläutern den Studenten die Politik der Administration.
  • Oppositionspolitiker, Wissenschaftler aus Universitäten und Think Tanks sowie Journalisten analysieren und hinterfragen die Regierungspolitik.
  • Repräsentanten der Botschaften wichtiger Länder (z.B. Indien, Pakistan, Israel, Ägypten) berichten, inwieweit sie von der US-Politik betroffen sind und was sie von Washington erwarten.

Der Schwerpunkt des Summer Symposium on U.S. Foreign Policy liegt auf den aktuellen Brennpunkten der Weltpolitik. Informationen zur Exkursion im Sommer 2013 sowie weitere Infos zum Programm gibt es hier.

Tagungsort ist die Johns Hopkins School of Advanced International Studies (SAIS) im Herzen der Stadt. Alle Veranstaltungen finden in englischer Sprache statt und bieten Zeit zum Meinungsaustausch.

Stimmen früherer Teilnehmer:

Marina Schuster, MdB

„Als ich am Summer Symposium 2003 als Doktorandin der Betriebswirtschaft an der Universität Regensburg teilgenommen habe, konnte ich nicht erahnen, welche richtungsweisende Bedeutung die Teilnahme an dem Programm für mich später haben würde. Die hervorragende Themenpalette, die ich dort noch als Promotionsstudentin erfahren durfte, bearbeite ich nun z.T. selbst als Mitglied des Deutschen Bundestags, als Mitglied des Auswärtigen Ausschusses und als Sprecherin der FDP-Fraktion für Globalisierung. Es war damals eine einmalige Chance, am Summer Symposium teilnehmen zu können und im Sinne des transatlantischen Dialogs den Austausch mit anderen, vor allem US-amerikanischen Studenten zu pflegen. Ich kann das Symposium wärmstens empfehlen!“

Nils Schmieder

„Student der Politikwissenschaft/Amerikanistik;Universität Regensburg

An der Professur für Internationale Politik in Regensburg wird den Studenten fundiertes theoretisches Wissen des Fachs vermittelt. Mit dem Besuch mehrerer Botschaften in der amerikanischen Hauptstadt sowie des Pentagon, des State Department und des National Security Council bekommt man einen einzigartigen Eindruck davon, wie dieses theoretische Wissen in der Praxis umgesetzt wird. Auch die Vorträge und Diskussionen mit Journalisten, Wissenschaftlern, Lobbyisten und Diplomaten bieten einem die Möglichkeit sein erlerntes Wissen kritisch zu betrachten und zu beurteilen. Jedoch nicht nur der praxisbezogene Aspekt macht das Symposium zu einem einmaligen Erlebnis, auch der intensive Kontakt zu den anderen Studenten aus aller Welt ist eine persönliche Bereicherung und fördert das Verständnis für andere Denkweisen und Kulturen. Das Symposium und die Erfahrungen, die ich dort machen durfte, waren sowohl für mein weiteres Studium wie auch für meine spätere berufliche Tätigkeit sehr wertvoll und unersetzlich.“


UNO-Planspiel National Model United Nations (NMUN)

NMUN ist ein UNO-Planspiel für Studierende, das den Teilnehmern die Arbeit und die Funktionsweise der Vereinten Nationen durch Simulationen vermitteln soll. Die Studentendelegationen der teilnehmenden Universitäten vertreten in New York eine Woche lang jeweils ein Mitgliedsland der Vereinten Nationen in der Generalversammlung und in verschiedenen Komitees. Durch Simulationen, Diskussionen und Studien soll das Verständnis für die Vereinten Nationen und für Probleme der internationalen Politik gefördert werden. Den „Studenten-Diplomaten“ wird damit die Gelegenheit gegeben, Ideen auszutauschen und sich - "learning by doing" - mit multilateraler Diplomatie vertraut zu machen. Konferenzsprache ist selbstverständlich Englisch.

2005 bis 2012 nahm die Universität Regensburg unter Leitung der Regensburger Politikwissenschaft jeweils an der renommierten Simulationskonferenz "National Model United Nations" in New York teil. Die Regensburger Gruppe repräsentierte 2012 die Slowakische Republik.

Der Arbeitsbereich Internationale Politik (Prof. Dr. Stephan Bierling) wird Regensburger Studierenden auch 2013 die Möglichkeit eröffnen, in New York dabei zu sein. Die Delegation vertritt 2013 das Königreich Schweden. Die Koordination des Projekts liegt bei Robert Lohmann, M.A. (weitere Infos).

Nmun 2011 Gruppenfoto
Die Regensburger NMUN-Delegation 2011 (Republik Finnland)
Die Regensburger NMUN-Delegation vertrat 2010 die Demokratische Volksrepublik Laos und die Republik Uruguay

 

  1. Fakultät für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften

Institut für Politikwissenschaft

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