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Das Projekt

"L-DUR - Lehrkräftebildung Digital an der Universität Regensburg" - fokussiert auf die Schwerpunkte „Theorie-Praxis-Verknüpfung“ und „Lernkontexte in der Lehrerbildung“ und schafft eine digitale Plattform für Kooperation und Kollaboration zwischen Universität und Schule.

Die Universität Regensburg geht die Weiterentwicklung der Lehrerausbildung mit Blick auf die Digitalisierung proaktiv an. Bei ihrem Konzept „L-DUR – Lehrkräftebildung Digital an der Universität Regensburg“ legt sie den Schwerpunkt auf die Verknüpfung von Theorie und Praxis. Dazu wird ein passendes Lernumfeld für die universitäre Lehrerausbildung mit einer Schnittstelle zur Schulpraxis geschaffen.

Bis zum Herbst 2023 arbeiten fünf Maßnahmen mit Unterstützung von Projektmitarbeitenden mit Informatikhintergrund an Konzepten zur Lehrkräfteausbildung im Bereich Digitalisierung. Dabei entwickeln die Projektbeteiligten unter anderem die notwendige digitale Infrastruktur, die sowohl Austausch als auch Zusammenarbeit zwischen Schule und Universität, Lehrkräften und Schüler*innen sowie Bildungswissenschaftler*innen ermöglichen soll.

Das Regensburger Universitätszentrum für Lehrerbildung (RUL) bietet L-DUR bereits sehr gute Strukturen, die nicht nur die interdisziplinäre Zusammenarbeit über verschiedene Fachbereiche und Fakultäten unterstützt, sondern auch Kooperationen zu Schulen und weiteren Partnern der Bildungslandschaft ermöglicht.

Im Rahmen der 3. Förderrunde der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" des BMBF erhält die Universität Regensburg knapp 2 Millionen Euro für das Projekt "L-DUR - Lehrkräftebildung Digital an der Universität Regensburg".



Pressestimmen L-DUR



L-DUR wird im Rahmen der gemeinsamen "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. (FKZ: 01JA2010)


L-DUR

Wissenschaftliche Projektleitung:

Prof. Dr. Meike Munser-Kiefer

Prof. Dr. Karsten Rincke

Logo L-DUR - Lehrkräftebildung Digital an der Universität Regensburg

Organisatorische Projektleitung:

Natascha Lehner