Zu Hauptinhalt springen
Startseite UR

Prof. Dr. Christoph Althammer - Aktuelles

HAUSARBEIT IM SS 2018

  • Lösungsskizze
  • Hinweise zur Remonstration
  • Statistik

siehe G.R.I.P.S


NEUERSCHEINUNGEN

Instrumentalisierung von Zivilprozessen

Instrumentalisierung von Zivilprozessen

Der Band versammelt die Beiträge des 1. Regensburger Forums für Prozessrecht und eröffnet die neue Schriftenreihe »Regensburger Forum für Prozessrecht (RFP)".
Österreichische, griechische, italienische und türkische Wissenschaftler widmen sich Klagen, die mit öffentlichen Interessen aufgeladen sind. Der Kläger geht nicht in erster Linie vor Gericht, um seine eigenen subjektiven Rechte durchzusetzen, sondern um den Staat oder die Gesellschaft für seine Zwecke oder diejenigen einer hinter ihm stehenden Organisation zu mobilisieren. In der Erscheinungsform der »strategischen Zivilprozesse« ist national wie international an »Human-Rights-Klagen« oder »Climate-Change-Klagen« zu denken. Ihnen ist gemeinsam, dass über den konkreten Einzelfall hinaus Präzedenzentscheidungen angestrebt werden, die einen politischen, sozialen oder wirtschaftlichen Wandel bewirken sollen. Letztlich geht es um die Politisierung von Zivilprozessen.

Inhaltsübersicht

Walter Rechberger: Instrumentalisierung von Zivilprozessen – Nikolas K. Klamaris: Instrumentalisierung des Zivilprozesses – Kamil Yildirim: Die prozessualen Regelungen des neuen türkischen Verbraucherschutzgesetzes – Remo Caponi: »Doing Business« as a Purpose of Civil Justice? The Impact of World Bank Doing Business Indicators on the Reforms of Civil Justice Systems: Italy as a Case Study – Georg Kodek: »Instrumentalisierung« von Zivilprozessen? »Strategic Litigation« als Herausforderung für das Verfahrensrecht


Buch Homepage

    Mindeststandards im europäischen Zivilprozessrecht

    Verlag: Mohr Siebeck

    Im März 2014 gab die Europäische Kommission ihre
    Vorstellungen zur Zukunft des Europäischen Zivil-
    prozessrechts und insbesondere zur Stärkung des
    gegenseitigen Vertrauens bekannt. Hierfür setzt sie vor
    allem auf den Vergleich von Kennzahlen zu den mitglied-
    staatlichen Justizsystemen. Gegenseitiges Vertrauen muss
    sich aber zentral auf überzeugende Mindeststandards
    und Verfahrensgrundsätze stützen. Der vorliegende Tagungsband geht den  Möglichkeiten, Bedingungen und Inhalten solcher Mindeststandards im europäischen Zivilprozessrecht nach.


Inhaltsübersicht

Vorwort Teil 1: Mitgliedstaatliche Perspektiven
Christoph Althammer: Mindeststandards und zentrale Verfahrensgrundsätze im deutschen Recht – Frédérique Ferrand: Mindeststandards und zentrale Verfahrens-grundsätze im französischen Recht – Matthias Weller: Mindeststandards und zentrale Verfahrensgrundsätze im englischen Recht – Thomas Pfeiffer: Transnationale Synthese: ALI/UNIDROIT Principles of Civil Procedure und rechtsvergleichende Lehren

Teil 2: Unionsrechtliche Perspektiven
Michael Kubiciel: Mindeststandards und Verfahrensgrundsätze im Strafverfahren unter europäischem Einfluss – Andreas Glaser: Mindeststandards und Verfahrens-grundsätze im Verwaltungsverfahren unter europäischem Einfluss – Friedemann Kainer: Mindeststandards und Verfahrensgrundsätze im Kartellverfahren unter europäischem Einfluss – Mary-Rose McGuire: Mindeststandards und Verfahrens-grundsätze im Recht des Geistigen Eigentums unter europäischem Einfluss – Burkhard Hess: Unionsrechtliche Synthese: Mindeststandards und Verfahrens-grundsätze im acquis communautaire/Schlussfolgerungen für European Principles of Civil Procedure


Kommentar Br _ssel Iia

  Brüssel IIa Rom III

   Kommentar zu den Verordnungen (EG) 2201/2003
   und (EU) 1259/2010

   Verlag: C. H. Beck

   Der Kommentar behandelt in typischer Kommentarform das
   neue europäische Scheidungsrecht, nämlich die sogenannte
   Rom III-Verordnung zur verstärkten Zusammenarbeit im
   Bereich der Trennung und Ehescheidung sowie die sogenannte
   Brüssel IIa-Verordnung über die Anerkennung und Voll-
   streckung von Entscheidungen in Ehesachen sowie in  
   Sorgerechtsangelegenheiten (Europäische EheVO). Ergänzt
   wird die Kommentierung durch eine kurze Erläuterung des
                               Haager Kinderschutzübereinkommens (KSÜ).


Verbraucherstreitbeilegung
  Verbraucherstreitbeilegung: Aktuelle
  Perspektiven für die Umsetzung der
  ADR-Richtlinie

   Verlag: Wolfgang Metzner

    Der Tagungsband enthält die Beiträge der Teilnehme-
    rinnen und Teilnehmer des zweiten Kolloquiums des
    »Forums für Forschung und Wissenschaft zu Mediation
    und außergerichtlicher Konfliktlösung«, das im November
    2014 an der Universität Freiburg stattfand. Die Beiträge
                                        befassen sich mit dem im Rahmen des Kolloquiums erstmals vorgestellten Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zur Umsetzung der EU-Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten.


Schuldrecht Iii


   Schuldrecht III - Besonderer Teil 2:
   Gesetzliche Schuldverhältnisse

    Verlag: Kohlhammer

   Das Lehrbuch, das sowohl für den Einstieg als auch zur
   Vertiefung geeignet ist, befasst sich mit den Gesetzlichen
   Schuldverhältnissen im Besonderen Teil des Schuldrechts
   des Bürgerlichen Gesetzbuches. Neben der Geschäfts-
   führung ohne Auftrag stehen das Bereicherungsrecht und
   das Deliktsrecht im Vordergrund, wobei die theoretischen
 Hintergründe durch die Darstellung zahlreicher Beispielsfälle und Prüfungsschemata ergänzt werden. Einbezogen sind sowohl der Meinungsstand im Schrifttum als auch die aktuelle höchstrichterliche Judikatur.


  1. Fakultät für Rechtswissenschaft
  2. Bürgerliches Recht

Prof. Dr. Christoph Althammer

Lst. für Bürgerl. Recht, Deutsch., Europ. u. Int. Verfahrensrecht, Int.  Privatrecht sowie außerger. Streitbeilegung         

Prof-althammer
Sekretariat

Telefon 0941 943-2635
Telefax 0941 943-1740 lehrstuhl.althammer@ur.de