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Aktuelles

Ankündigung:

Tagung "Erzählen von Klostergründungen: Überlieferungen - (Kon)Texte - Rezeption"

Tagung Prof. Dr. Cora Dietl, Prof. Dr. Christoph Fasbender, Prof. Dr. Gesine Mierke in Kooperation mit dem DFG-Projekt "Historische Narratologie und Raumchronistik: Herkunfts- und Gründungserzählungen in der bayerischen Landesgeschichtsschreibung des 15. Jahrhunderts" in Weingarten, März 2024


Das Sekretariat ist online erreichbar unter sekretariat.aedl@ur.de

Während der Vorlesungszeit ist das Sekretariat Montag und Dienstag von 10-14 Uhr besetzt.


Nachholtermin ab sofort verfübgar

Ab sofort ist der Zugang zur Nachholungs-Prüfung Prof. Feistner LV-NR. 35450 freigeschaltet.

Termin: 

20. September 2023 10 - 12 Uhr (ZH 2)



Termine für Tutorien

Pro- und Texterschließungsseminare

Begleitend zu den Pro- und Texterschließungsseminaren werden Tutorien angeboten.  Details zu Organisation, Ablauf etc. erfahren Sie im GRIPS-Kurs der Tutoren. Den Link zum GRIPS-Kurs sowie den Einschreibeschlüssel erhalten Sie von den Tutoren auf Anfrage per Mail.

Termine der Tutorien im Wintersemester 2022/23:

Mittwoch, 14 bis 16 Uhr c.t. in H 47 (Quirin Stegerer, Quirin.Stegerer@stud.uni-regensburg.de)

Donnerstag, 10 bis 12 Uhr c.t. in Ch 12.0.18 (Julia Schatz, Julia.Schatz@stud.uni-regensburg.de)

Die Tutorien starten in der zweiten Semesterwoche.

Bei organisatorischen Fragen in Bezug auf das Tutorium wenden Sie sich bitte per Mail direkt an die Tutoren.

Schreibtutorium

Kim Wüstenhagen, Tutorin seit WiSe 2019/20

E-Mail: Kim:Wuestenhagen@sprachlit.uni-regensburg.de

Gebäude PT, Zimmer 3.2.29 Telefon (0941) 943-3487

Lena Schumann, Tutorin seit WiSe 2023/24

E-Mail: Lena.Schumann@stud.uni-regensburg.de

Gebäude PT, Zimmer 3.2.29 Telefon (0941) 943-3487
 

Aktuell:

Beratungen (Einzelkonsultationen) können gerne jederzeit individuell per Mail vereinbart werden.

Fachinterne Schreibwoche in der vorlesungsfreien Zeit!

Termin: 26.02.24 bis 01.03.24

Die Anmeldung ist bis 18.02.24  möglich.

Alle Angemeldeten erhalten am 19.02.24 Zugriff zum GRIPS-Kurs der Schreibwoche sowie alle weiteren Informationen zum Ablauf.

Die Schreibwoche findet in Präsenz statt.

Wir starten gemeinsam jeden Tag um 10 Uhr mit einem Kick-Off, in dem wir neben einem kurzen thematischen Input Themen wie Recherche, Zitation oder weitere Anliegen klären können. Anschließend werden freies Schreiben und Beratungen (je nach Bedarf) angeboten. Das Ziel ist es, das eigene Schreibprojekt mit dem Feedback der Schreibberatung während der Woche möglichst intensiv und zielorientiert weiterzuentwickeln. Die Schreibwoche bietet also Zeit, Raum und Motivation für die eigene Modul- oder Abschlussarbeit.

Das Ziel der Schreibwoche ist es, Schreibprojekte mithilfe des Feedbacks der Schreibberater möglichst intensiv und zielorientiert weiterzuentwickeln. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus fachbezogenem Themen-Input, freien Schreibphasen und individuellen Beratungen.

Es ist durchaus möglich, die Hausarbeit in dieser Woche fertig zu schreiben!

Selbstverständlich sind wir auch vor und  nach der Schreibwoche via Mail erreichbar.

Wir freuen uns auf die Projekte, Fragen und die Schreibwoche selbst!


Aktuell

kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis für das WiSe 2022/23

Das kommentierte Veranstaltungsverzeichnis der ÄdL steht online zur Verfügung.


Neue Publikation

Klostergründungserzählungen des deutschen Sprachraums. Eine Anthologie

Edith Feistner (Hg.)

Klostergründungserzählungen des deutschen Sprachraums. Eine Anthologie


Reihe: Regensburger Studien zur Literatur und Kultur des Mittelalters
Band 6, ISBN 978-3-643-14943-5

Bislang unerschlossene Beispiele zu Männer- und Frauenklöstern aus unterschiedlichen Regionen und Orden geben einen ersten Impuls zur germanistischen Entdeckung des Textfelds deutscher Klöstergründungserzählungen des Mittelalters. Die rezenten Konjunkturen von Mythosforschung und historischer Narratologie lassen den Zeitpunkt günstig erscheinen, über die wenigen bereits bekannten mittelhochdeutschen Klostergründungserzählungen in Versform hinaus auch einschlägige Prosatexte aufzuspüren, die die Grenze der Latinität in die Volkssprache übersprungen haben und ihrerseits anschlussfähig für kulturgeschichtliche Interessen sind.

Edith Feistner, Lehrstuhl für germanistische Mediävistik, Universität Regensburg.


  1. Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften
  2. Institut für Germanistik

Lehrstuhl für Ältere deutsche Literatur

 

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