Zu Hauptinhalt springen
Gewählte Sprache ist Deutsch Select language
Startseite UR

Dr. Christine Pretzl

Sprechstunde in der Vorlesungszeit und in der vorlesungsfreien Zeit:
nach Vereinbarung per E-Mail


vITA

  • 1986-1993: Studium an der Universität Regensburg: Germanistik, Geschichte, Soziologe, Politikwissenschaft und Romanistik
  • 1989-1990: Studium an der Università degli Studi, Perugia
  • 1993: Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien
  • 1994: Geburt des ersten Kindes
  • 1994-1999: Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur (Prof. Dr. Franz)
  • 1997: Magistra Artium
  • 1999: Geburt des zweiten Kindes
  • 2002-2003: Stipendium des Hochschulwissenschaftsprogramms zur Förderung von Frauen in Wissenschaft und Lehre
  • 2005: Promotion zur Dr. phil.
  • 2005: Geburt des dritten Kindes
  • 2006-2007: Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur
  • 2007-2009: Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft (Prof. Dr. Greule)
  • 2011-2012: Mentoringprogramm der Universität Regensburg für hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen
  • 2012-2013 Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft (Prof. Dr. Rössler)
  • 2013-2014 Lehrkraft für besondere Aufgaben (Deutsche Sprachwissenschaft)
  • 2015-2016 Lehrbeauftragte (Deutsche Sprachwissenschaft)
  • Abgabetermin der Habilitationsschrift: August 2019

Mitgliedschaften und Gremienarbeit:

  • Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur:
    • Mitglied des erweiterten Präsidiums
    • Jurymitglied „App des Monats“
  • Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Schönwerth-Gesellschaft
  • Mitglied der Forschergruppe Schönwerth
  • Mitglied der Germanistischen Gesellschaft für Sprachgeschichte

pUBLIKATIONEN

    Monographie

  • Sprache der Angst. Narrative Darstellung eines psychischen Phänomens in Kinder- und Jugendbüchern zum Holocaust. Frankfurt am Main u.a.: Lang 2005.

    Aufsätze

  • "Es trank das goldene Sonnenlicht“. Sprachliche Adaptionen von Johanna Spyris "Heidi" im digitalen Zeitalter. In: Claudia Pecher u. a. (Hrsg.): Kindermedienwelten: Hören – Sehen – Erzählen – Erleben. Baltmannsweiler 2017, S. 117-140.
  • Im Spannungsfeld von Oralität und Literalität. Zur Genese der Grimmschen Märchentexte in ihrer identitätsstiftenden Funktion. In: Lu Jiang /Michael Neecke (Hrsg.): Schriftstücke. Beiträge zu Philosophie und Literaturwissenschaft. Band 2: Person und Erzählung. Berlin 2019, S. 159-182.
  • Spricht der liebe Gott Dialekt? Die Redeszenen in den Christuslegenden des Franz Xaver v. Schönwerth. In: Elisabeth Frieben / Ulrich Kanz / Barbara Neubert / Ludwig Zehetner (Hrsg.): Dialekt und Religion. Beiträge zum 5. dialektologischen Symposium im Bayerischen Wald, Walderbach, Juni 2012. Regensburger Dialektforum Band 20. Regensburg: edition vulpes 2014, S. 183-195.
  • Entstehungsgeschichte und Varianten der Märchentexte bei den Brüdern Grimm und Franz Xaver von Schönwerth. In: Daniel Drascek / Helmut Groschwitz / Erika Lindig / Manuel Trummer (Hrsg.): Schönwerth – „mit so leisem Gehör gesammelt.“ Neue Perspektiven auf Franz Xaver v. Schönwerth (1810-1886) und seine Forschungen zur Alltagskultur in der Oberpfalz. Regensburg: Schnell & Steiner 2011, S. 101-118.
  • Das ‚Unsagbare’ im Gedicht. Der Holocaust als poetisches Sujet. In: Kurt Franz / Rupert Hochholzer (Hrsg.): Lyrik im Deutschunterricht. Grundlagen. Methoden. Beispiele. Baltmannsweiler: Schneider 2006, S. 103-114.
  • Der Holocaust im Bilderbuch. In: Kurt Franz / Günter Lange (Hrg.): Bilderbuch und Illustration in der Kinder- und Jugendliteratur. Schriftenreihe der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur. Band 31. Baltmannsweiler: Schneider 2005, S. 146-158.

    Tagungsberichte

  • Sprachverwendungen. Kolloquium zum 70. Geburtstag Albrecht Greules. In: Der Sprachdienst 6 (2012), S. 285-288.
  • Märchenwelten in multimedialer Adaption oder: „Was aus ihnen geworden ist“. Märchen und ihr Bildungswert in Illustration, Theater und Film. In: Märchenspiegel. Zeitschrift für internationale Märchenforschung und Märchenpflege 3 (2010), S. 41-44.
  • Von der Höhlenmalerei bis zu Multimedia. Bericht über die Frühjahrstagung der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur 1999: Bilderwelten. In: Volkacher Bote 67 (1999), S. 1-5.
  • „Theater für Kinder als Schule der Wahrnehmung“. Bericht über die Frühjahrstagung der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur 1998: Kinder- und Jugendtheater. In: Volkacher Bote 64 (1998), S. 1-5.
  • Didaktik der Kinderliteratur oder „Lernen als genussvolles Aneignen der Künste“. Bericht über die Frühjahrstagung der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur 1997. In: Volkacher Bote 61 (1997), S. 1-4.

    Rezensionen

  • Claudia Brinker-von der Heyde / Holger Ehrhardt / Hans-Heino Ewers / Annekatrin Inder (Hg.): Märchen, Mythen und Moderne. 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Teil 1 und 2. Frankfurt/M.: Lang 2015. In: Jana Mikota / Claudia Maria Pecher / Gabriele von Glasenapp (Hg.) Literarisch-kulturelle Begegnungen mit dem Judentum. Beiträge zur kinderliterarischen Öffentlichkeit. Baltmannsweiler: Schneider 2016, S. 251-252.
  • Sibylle Germann: Vom Greis zum Senior. Bezeichnungs- und Bedeutungswandel vor dem Hintergrund der „Political Correctness“. Hildesheim u. a.: Olms 2007 (= Germanistische Linguistik. Monographien. 21). In: ZDL – Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik 75 (2008) 2, S. 206-208.
  • von 1995-2000 ca. 100 Kinder- und Jugendbücher (Jugendschriftenausschuss des BLLV)

    Online- Publikationen

  • Franz Xaver von Schönwerth (1810-1886) als Gegenstand von W- und P-Seminaren im achtjährigen Gymnasium. Exposé zur Regionalen Lehrerfortbildung (RLFB) am 21.10.2013 in Regensburg. Konkrete Themenvorschläge für das W-Seminar. [http://www.schoenwerth.de/fileadmin/MediaFiles/PDF/Projekte/Schule/Expose_Internet.pdf].
  • "Für ein Kind war das anders..." Die Narrative Bewältigung der Shoah in der Kinder- und Jugendliteratur. [http://www.kinderundjugendmedien.de/index.php/begriffe-und-termini/2484-fuer-ein-kind-war-das-anders-die-narrative-bewaeltigung-der-shoah-in-der-kinder-und-jugendliteratur]

lEHRE

  • Übungen:
    Gegenwartssprache, Sprachgeschichte, Beschreibende Grammatik
  • Seminare:
    Sprache der Nähe und der Distanz, Gesprochenes Deutsch, Sprechakttheorie, Grammatik und Gefühl, Syntax, Mündlichkeit und Schriftlichkeit, Erzählforschung, Textlinguistik

fORSCHUNG

  • Forschungsschwerpunkte:
    Erzählforschung, Mündlichkeit und Schriftlichkeit, Textlinguistik, Sprache in Kinder- und Jugendmedien
  • Arbeitstitel des Habilitationsprojekts:
    Sprechen im Märchen. Form und Funktion von Redeszenen in Märchentexten des 19. Jahrhunderts.
  1. Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften
  2. Institut für Germanistik

Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft

Dr.
Christine Pretzl
Bild Christine Pretzl

Gebäude PT, Zi. 3.2.7
Telefon +49 941 943-3482

E-Mail