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Studien- und Prüfungstipps

Wissenschaftliches Arbeiten

Liebe Studenten,

aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass ALLE in unseren
Veranstaltungen erbrachten Leistungen (mündliche und schriftliche wie
Hausarbeit, Essays, Positionspapiere, Handouts bei Referaten usw.) selbständig
erarbeitet werden und wissenschaftlichen Standards genügen müssen. Konkret
heißt das, dass z.B. Handouts bei Referaten nicht einfach aus dem Internet
kopiert oder zusammengestückelt werden dürfen. Wenn übernommene Begriffe,
Sätze und Gedanken nicht als solche gekennzeichnet sind, ist dies ein
Plagiat, unabhängig davon, ob sie eine Plagiatserklärung unterschrieben haben
(wie das in Hausarbeiten oder Abschlussarbeiten der Fall ist) oder nicht.

Prof. Dr. Stephan Bierling


Tipps

Tipps für wissenschaftliche Arbeiten als PDF

Schritte zum Anfertigen einer gelungenen sozialwissenschaftlichen Hausarbeit:

1) In der Wissenschaft geht es darum, Rätsel
(puzzles) zu lösen. Definieren Sie innerhalb des gewählten Themas ein solches Rätsel. Ein Rätsel versetzt Sie in Staunen und schreit nach einer Antwort.

2) Aus dem Rätsel ergibt sich EINE Leitfrage (am besten eine "Warum"-Frage, weil Sie dann mit "Weil" antworten und argumentieren
müssen. Mit "Wie"- oder "Inwiefern"-Fragen driftet man meist in die Deskription ab). In Ihrer Arbeit berücksichtigen Sie nur, was zur Beantwortung der Leitfrage beiträgt.

3) Erarbeiten Sie sich den Forschungsstand aufgrund einer extensiven und systematischen Literaturrecherche vor allem deutscher und englischer Bücher und Aufsätze. Hier zeigen Sie auf, welche Antworten die Forschung oder Publizistik bisher auf Ihre Leitfrage gegeben hat. Sie nennen NICHT die Bücher oder Aufsätze, die Sie verwenden, das sehen wir ja im Literaurverzeichnis und in den Fußnoten.

4) Sie leiten aus der Theorie stringent und zwanghaft EINE Hypothese ab. Eine Hypothese ist EIN Satz, der eine theoriegeleitete Antwort auf die Leiftrage gibt. Das müssen Sie sich wie bei Inspektor Columbo vorstellen. Er kennt den Mörder ja nicht (nur wir Zuschauer tun das), hat aber einen Verdacht, wer es sein könnte. Eine Hypothese ist ein solcher Verdacht, den Sie im Verlauf Ihrer Untersuchung bestätigt oder nicht bestätigt finden.

5) Sie testen die Hypothese im empirischen Teil. Das kann anhand eines Falls oder mehrerer Fälle geschehen. Dabei suchen Sie nach Indizien, die Ihren Verdacht stützen oder schwächen. Also: Keine Nacherzählung von Fakten, sondern eine systematische Überprüfung der Hypothese anhand der realen Ereignisse und Entwicklungen.

6) Sie diskutieren im Ergebnisteil, ob die Hypothese und die Theorie das untersuchte Phänomen erklären können. Sie reflektieren über Stärken und Schwächen des gewählten Ansatzes. Im Ergebnisteil sollte es keine Fußnoten mehr geben, hier ist allein Ihre Reflexionskraft gefragt.

7) Pi mal Daumen gilt: Theorieteil (1-4) 25%, Empirie (5) 60%, Ergebnis (6) 15% der Arbeit bei einer Gesamtlänge von 13 Seiten Text (plus/minus 10%)


Ein Beispiel: Puzzle: Vietnam, das noch vor einer Generation einen blutigen Krieg mit den USA geführt hat, lädt heute amerikanische Militärs zu Manövern ein und kooperiert mit ihnen (das löst ein Erstaunen aus). Leitfrage: Warum sucht Vietnam die militärische Kooperation mit den USA? Hypothese (aus dem Neorealismus laut Waltz): Vietnam sucht einen Allianzpartner, weil es sich von den wachsenden capabilities Chinas bedroht sieht. Test: Anlayse der Veränderung der chinesischen capabilities (Wirtschaft, Militär usw.) im Untersuchungszeitraum.

Häufige Fehler: Keine klare Problemdefinition, keine ausreichende Literaturrecherche,
keine theoriebasierte Hypothesenableitung, keine systematische Argumentationsentfaltung, zu lange deskritive Passagen, dubiose Internetquellen, mangelnde terminologische Präzision,  falsches Zitieren (wörtlich zitiert werden Quellen und zentrale Aussagen der Sekundärliteratur), Komma-, Orthographie- und Grammatikfehler.

Nutzen Sie den ersten Abgabetermin, danach wird alles riskant!
Prof. Dr. Stephan Bierling
Internationale Politik

Abschlussarbeit

Erstellung einer BA-, MA- oder Magisterarbeit:

Bitte beachten Sie bei der Erstellung Ihrer Abschlussarbeit folgende formale Kriterien:

  • Umfang: 30 Seiten (Bachelor), 60 Seiten (Master), 80-110 Seiten (Magister) / Text (+/- 10%), jeweils ohne Literatur und Anhang

  • Schriftart: Times New Roman; Schriftgröße 12

  • Zeilenabstand: 1,5

  • Fußnoten: Schriftgröße 10; Times New Roman; einzeilig.

  • Rand: links 3 cm; rechts 2,5 cm

  • Aus dem Internet bezogene Dokumente, Quellen und Literatur müssen auf Verlangen als Datei oder als Ausdruck vorgelegt werden.


Wie schreibe ich eine wissenschaftliche Abschlussarbeit?

Am Anfang steht Ihre Idee, über was Sie Ihre BA-, MA- oder Magisterarbeit schreiben wollen. Sie können dem Betreuer diese Idee in der Sprechstunde oder per email präsentieren. Daraus entwickelt sich ein Dialog, der Sie systematisch zur Erstellung eines Exposés führt. In der Regel stellen Sie Ihr Projekt im Laufe des Semesters im Forschungsseminar zur Diskussion. Das Exposé ( für BA 1-2 Seite, für MA 2-3 Seiten, für Magister 3-4 Seiten) gibt Auskunft über:

1) Problemstellung

Am Beginn jeder wissenschaftlichen Arbeit steht das Staunen über einen Sachverhalt. Es muss der Nachweis geführt werden, dass ein Problem ("puzzle") existiert, was eine politikwissenschaftliche Untersuchung wert ist. Warum halten Sie Ihr Thema für relevant? Ein Problem zu finden, ist gar nicht so einfach, weil man dazu viel über Politik lesen und nachdenken muss vorher. Manchmal stößt man bei der Lektüre eines wissenschaftlichen Aufsatzes auf ein solches Problem, manchmal beim Lesen einer guten Tages- oder Wochenzeitung, manchmal in der Diskussion mit Professoren oder Kommilitonen.

2) Leitfrage

Aus dem Problem ergibt sich eine Frage, die die Arbeit beantworten will. Was will die Arbeit herausfinden? Überlegen Sie sich genau, was die Leitfrage ihrer Untersuchung ist - Ihre Arbeit wird später danach bewertet, ob und mit welchen Instrumenten Sie diese Leitfrage beantwortet haben. Tipp: Formulieren Sie die Leitfrage ganz konkret als Frage! Erst dann können Sie sie ausdifferenzieren. Was ist Ihr Untersuchungszeitraum? Warum haben Sie gerade diesen Zeitraum gewählt? Fragen, die mit "Warum" beginnen, sind in der Regel gut, weil sie zur Antwort "darum" und damit zum Argumentieren zwingen. Dagegen münden "Wie"-Fragen meist in "So"-Antworten und damit in Beschreibungen. Ich will Sie analysieren und damit denken sehen!

3) Forschungsstand

Legen Sie hier dar, wie die Forschung die Leitfrage bisher beantwortet hat. Lassen sich gewisse Argumentationsstränge destillieren? Geben Sie den Diskussionsstand der Sekundär-Literatur (Bücher und Aufsätze) ausführlich wieder! Wo gibt es Defizite in der Literatur? Berichten Sie, welche Quellen (Archive, veröffentlichte Quellen, Zeitungen, Interviews) Sie als Basis für ihre Analyse heranziehen wollen! Wohl gemerkt: Hier sollen keine Bücher und Aufsätze aufgezählt werden nach dem Motto ("das dicke Buch war besonders hilfreich"), sondern Sie sollen darlegen, welche Antworten die Forschung auf Ihre Leitfrage gibt.

4) Forschungsdesign

Jetzt kommt der schwierigste Teil der ganzen Arbeit. Jetzt müssen Sie sich nämlich entscheiden, mit welchem theoretischen Ansatz Sie arbeiten wollen. Das heißt konkret: Sie müssen aus Ihrer Kenntnis der Theorien überlegen, aus welcher von ihnen sich eine Hypothese als Antwort auf die Leitfrage ableiten lässt. Diese Hypothese muss sich zwingend aus der gewählten Theorie ergeben. Sie wird im Verlauf der Arbeit "getestet", d.h. es wird überprüft, ob sie die Fakten sinnvoll und stringent ordnen kann. Gelingt ihr das, hat sich die Hypothese und damit auch die Theorie bewährt, gelingt ihr das nicht oder nur teilweise, gilt sie als ganz oder teilweise falsifiziert. Nietzsche hat mal schön gesagt, "Wissenschaft ist die Ordnung der Verworrenheit der Dinge durch Hypothesen". Diese Theorie-Basiertheit unterscheidet Ihre Arbeit auch von Policy-Papers, wie sie etwa die Stiftung Wissenschaft und Politik verfasst.

Nach der Entwicklung der Hypothese müssen Sie überlegen, wie Sie sie überprüfen wollen, konkret: wie Sie Ihre Arbeit aufbauen wollen. Chronologisch? Systematisch? Die Vorlage einer Gliederung hilft hier sehr.

5) Ergebnisse

Beantworten Sie die eingangs gestellte Leitfrage! Inwiefern unterscheiden sich ihre Resultate von den bisherigen Forschungsergebnissen? Mit der Hypothese haben Sie ja schon eine Vorstellung formuliert, was das Ergebnis Ihrer Arbeit sein soll. Wissenschaftliche Offenheit heißt aber, dass Sie auch feststellen können, dass die Hypothese Ihre Frage nicht oder nur teilweise befriedigend beantworten konnte. Diskutieren Sie am ende die Brauchbarkeit von Theorie und Hypothese. Diskutieren Sie Ihre Ergebnisse in einem breiteren politikwissenschaftlichen Zusammenhang! Was sagt uns Ihre Studie grundsätzlich zum Funktionieren eines politischen Systems oder der internationalen Politik? Wir suchen als Sozialwissenschaftler ja nach Regeln …


Immer wieder kommt die Frage auf, wie denn besonders gelungene wissenschaftliche Haus- oder Examensarbeiten aussehen. Auf meiner Homepage finden Sie eine von mir betreute Schriftenreihe, in der besonders gelungene Dissertationen und Magisterarbeiten veröffentlicht werden. Sie können Ihnen als Orientierung dienen, wie man ein Thema bearbeiten kann.
Aber ein Wort der Vorsicht: Nicht jedes Problem und jede Leitfrage kann mit demselben Design angegangen werden, es gilt stets, das passende Vorgehen für das gewählte Problem zu finden.

5 Fehler

Die fünf häufigsten Fehler beim Anfertigen wissenschaftlicher Arbeiten: 

Wenn ich Gutachten zu Abschlussarbeiten schreibe, kommen einige Probleme immer wieder vor. Versuchen Sie sie zu vermeiden, es ist für den Gutachter viel schöner, eine gute Arbeit zu lesen (und eine gute Note zu geben), als eine schlechte.

1. Fehlendes oder dürftiges Forschungsdesign

Oft wird die gewählte Theorie nur beschreiben, aber nicht systematisch daraufhin ausgewertet, was sie für das gewählte Problem beizutragen hat. Die Hypothese ergibt sich nicht stringent aus der Theorie, damit geht ihre Ordnungsaufgabe verloren. Die Hypothese verhindert auch, dass Sie alles in eine Arbeit hinein nehmen, was Sie selbst zum Anfertigen wissen müssen, was aber den Leser nicht interessiert. Wenn Sie etwas schreiben wie "kann aus Platzmangel nicht behandelt werden" oder "würde den Rahmen der Arbeit sprengen", dann wissen Sie, dass Sie etwas falsch gemacht haben.
"Einleitung-Hauptteil-Schluss" ist Grundschule, aber an der Uni gilt: Problem, Fragestellung, Hypothesenentwicklung, Hypothesenüberprüfung, Ergebnisse. Forschungsdesign und Ergebnisse sollten jeweils etwa 10 Prozent des Umfangs der Arbeit ausmachen. Gerade der Ergebnisteil macht klar, ob Leitfrage und Forschungsdesign brauchbar waren. Also: Am Ende der Arbeit keine "Zusammenfassung" und kein "Ausblick", sondern Reflexion über die erzielten Ergebnisse.

2. Mangelndes Reflexionsniveau

Sehr oft bleiben Arbeiten deskriptiv. Sie reihen Zitate aneinander und erreichen nie die Ebene der Argumentation. Es geht darum, Stoff zu ordnen und wissenschaftlich zu beurteilen (erinnern Sie sich an das Nietzsche-Zitat?). Das können Sie aber nur, wenn Sie das nötige Grundwissen an Fakten und Methoden haben. Sie dürfen ein Thema nicht sezieren, sondern müssen es analysieren. Wenn Sie mehr als zwei Unterüberschriften pro zwei Seiten haben, liegt der Verdacht nahe, dass etwas nicht stimmt mit der Anlage ihrer Arbeit. Ein Untergliederungspunkt wie "3.2.1.4.2" ist Unsinn. Sehr oft werden Stoffsammlungen abgegeben, keine wissenschaftlichen Analysen

3. Oberflächliche Aufarbeitung der wissenschaftlichen Literatur

Oft wird die existierende wissenschaftliche Fachliteratur nicht zur Kenntnis genommen. Die google-Recherche ersetzt nicht die Durchsicht der wichtigsten Fachzeitschriften. Informationen aus dem World Wide Web werden ohne Prüfung wiedergegeben, yahoonews als ernstzunehmende Quelle zitiert. Internet-Quellen dürfen nur verwendet werden, wenn Sie für den Autor und die Quelle bürgen und die Website ausdrucken oder elektronisch speichern. Lesen Sie Fachbeiträge! Faustregel: Jede Woche zwei Aufsätze, jeden Monat zwei Bücher! Und: Jeden Tag zwei Zeitungen.

4. Schwächen bei Formalia

Hier sind den Fehlern keine Grenzen gesetzt: Falscher Fußnoteneinsatz, sinnloses Zitieren (nur Originaldokumente und Aussagen aus der Sekundärliteratur, die etwas interpretieren oder besonders prägnant ausdrücken) und ein unsauberes Literaturverzeichnis unterminieren die Glaubwürdigkeit der Arbeit. Häufige Fehler: Fußnoten: ohne "Vgl." oder "Siehe" eingeleitet; keine alphabetische Ordnung des Literaturverzeichnisses, keine Unterscheidung von Quellen und Sekundärliteratur. Nehmen Sie sich ein gutes wissenschaftliches Werk und schauen Sie, wie dort der Apparat bewältigt wird!

5. Malträtierung der deutschen Sprache

Ihre Arbeit steht und fällt mit Ihrer Fähigkeit, das auszudrücken, was Sie sagen wollen. Das gilt nicht nur für terminologische Präzision, sondern auch für Satzbau und Zeichensetzung. Die häufigsten Fehler sind hier: verworrene Satzstrukturen, fehlende Grammatikkenntnisse, Umgangssprache, pejorative Wertungen, keine Unterscheidung zwischen alter und neuer Rechtschreibung, Kommafehler, Sätze ohne Verben, Absätze aus einem Satz, Falschschreibung von Eigennamen. Lesen Sie "Deutsch für Profis" von Wolf Schneider. Das hilft mir auch - und ich lese es immer wieder!

© Prof. Dr. Stephan Bierling, Institut für Politikwissenschaft

Themen

Themen für mündliche und schriftliche Prüfungen

(Für Magister-HF 2, für Magister-NF und Masterprüfungen 1 Themenbereich)

  • Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland seit 1949

  • Die Außenpolitik der USA seit 1941

  • Theorien der Internationalen Politik

  • Internationale Institutionen

Wichtig: Ich will sehen, wie Sie Ereignisse mit politikwissenschaftlichen Instrumenten (Theorien, Fachbegriffen) analysieren und beurteilen. Ziel eines Politikwissenschaftsstudiums ist es ja, Sie zu selbständigem und kritischem Denken zu befähigen.

Hausarbeitsthemen GK "Einführung in die Internationale Politik"
gültig ab dem WS 2012/13

1) Die deutsche Afghanistanpolitik seit 2001
2) Die Erweiterung des UN-Sicherheitsrats
3) Die Nato nach dem Kalten Krieg
4) Die Außenpolitik der EU seit Maastricht
5) Die Rolle des UN-Sicherheitsrats seit dem Ende des Kalten Kriegs
6) Die amerikanische Chinapolitik unter Obama
7) Die deutsche Europa-Politik seit 1991
8) Die amerikanische Klimaschutzpolitik
9) Die deutsche USA-Politik seit 1991

Essays

Tipps für schriftliche Prüfungen in Essayform 

(Für Magister-HF 2, für Masterprüfungen 1 Themenbereich)

Es gibt eine Frage, die in der Regel aus zwei Teilen bestehen: einem Wissens- und einem Analyseteil.

Beispiel: Stellen Sie das Konzept und die Umsetzung der Ostpolitik der sozialliberalen Koalition Brandt/Scheel dar und diskutieren Sie sie vor dem Hintergrund der weltpolitischen Lage! Bedienen Sie sich dazu der Konzepte und Begriffe der Disziplin International Politik!

Wie bearbeiten Sie diese Frage richtig?

  1. Lesen Sie die Frage genau und beantworten Sie sie präzise! (Häufiger Fehler: Alles wird hingeschrieben, was man weiß. Nicht zum Thema Gehörendes beeinträchtigt die Stringenz der Argumentation und damit die Note)

  2. Nutzen Sie Konzepte und Theorien der Politikwissenschaft, um zu eigenständigen Urteilen zu gelangen! (Häufiger Fehler: Keine eigene Beurteilung oder nur Übernahme der Meinung eines Autors oder Dozenten)

  3. Gewichten Sie richtig! (Häufiger Fehler: Faktenwissen macht 95% der Arbeit aus, Analyse nur 5%. Ich will Sie denken sehen!)

  4. Machen Sie sich ein Konzept, was Sie in Ihrer Arbeit sagen wollen, und entwickeln Sie daraus eine Gliederung! (Häufiger Fehler: Unklare Abfolge von Gedanken, weil Gliederung fehlt)

  5. Bedienen Sie sich einer angemessenen Sprache! (Häufiger Fehler: Unpräzise Formulierungen, schlechter Stil, Slangausdrücke, Fehlen von Fachtermini)

  6. 6. Denken Sie vor dem Schreiben! (Häufiger Fehler: Durchstreichungen und Zusätze demonstrieren eine nicht ausgereifte Gedankenführung)

  1. Fakultät für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften
  2. Institut für Politikwissenschaft

Internationale Politik und transatlantische Beziehungen

Sekretariat
Karin Reindl
Karin Klein

Gebäude PT, Zi. 3.1.40
Telefon 0941 943-3555
Fax 0941 943-1641
E-Mail