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Forschung

Die Forschungsgebiete des Lehrstuhls liegen im Familien- und Erbrecht in historischer, dogmatischer, rechtsvergleichender und transdiziplinärer Perspktive, im Familienverfahrensrecht/Mediation, in der Deutschen und Europäischen Rechtsgeschichte seit 1750, der Wirtschaftsrechtsgeschichte, der Juristischen Zeitgeschichte, der Vergleichenden Rechtsgeschichte und dem Kirchen- und Staatskrichenrecht. Insbesondere arbeitet der Lehsrstuhl gerade an den folgenden Projekten:

 

Rechtsvereinheitlichung trotz Rechtsbindung? - Die Rechtsprechung des Reichsgerichts zu den Partikularrechten 1879-1899 

Förderung: Exzellenzcluster 16 "Kulturelle Grundlagen von Integration" an der Universität Konstanz (EXC16)

Publikationen:

Löhnig, Rechtsvereinheitlichung durch Rechtsprechung? Zur Judikatur des Reichsgerichts 1879-1899, Tübingen 2012

Löhnig, Entwicklungspfade des Deliktsrechts: Zur Anwendung des österreichischen ABGB durch das deutsche Reichsgericht, ZEuP 2011, 890



Entnazifizierung nationalsozialistischen Rechts - Zum Umgang mit einigen Rechtsnormen aus den Jahren 1933-1945 in der Rechtsprechung nach 1945

Förderung: DFG im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes

Publikationen:

Löhnig, Ehelichkeitsanfechtung durch den Staatsanwalt (1938 - 1961), ZRG (Germ) 124 (2007), 323

Löhnig, Scheidungsalltag an einem erstinstanzlichen Gericht vor und nach dem „Zusammenbruch“: Die Amberger Scheidungsakten der Jahre 1944-1946, ZRG (Germ) 125 (2008), 501

Löhnig, Die Justiz als Gesetzgeber: Zur Anwendung nationalsozialistischen Rechts in der Nachkriegszeit, Regenstauf 2010

Löhnig (Hrsg.), Zwischenzeit - Rechtsgeschichte der Besatzungsjahre, Regenstauf 2011



Forschungsverbund "Europäische Justizgeschichte im 19. Jahrhundert"

Förderung: Grupo de Investigación "Justicia y Gobierno en la Historia de España y de Europa" (SEJ-463); Dirección general de investigación y Política Científica de la Generalitat Valenciana (GV07-255); DFG; Universitätsstiftung Hans Vielberth; Wilhelm H. Ruchti-Stiftung

Publikationen:

Löhnig, Zur Justizgeschichte des „Dritten Deutschland“ – Eine Forschungsskizze, in: Perez Juan et al. (Hrsg.), Reflexiones sobre la Justicia en Europa durante la primera mitad del s.XIX, Editoria Universitaria, Alicante 2011

Löhnig, Französisches Zivilprozeßrecht als Quelle des liberalen Zivilprozesses im Europa des 19. Jahrhunderts, in: H. Roth (Hrsg.), Europäisierung des Rechts, Tübingen 2010, S. 141

Löhnig, Vergleichende Rechtsgeschichte – Bestandsaufnahme und Perspektiven, ZNR 2010, 82

Heiß, Karl Friedrich Ritter von Heintz, Königlich Bayerischer Staatsminister der Justiz 1848/49: Leben und Werk, Regenstauf 2012

Löhnig/Heiß (Hrsg.), F. X. Molitor, Entwurf einer Processordnung in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten mit Motiven, 1848 (erscheint demnächst)

Löhnig, Zur Stellung des Richters im Frühkonstitutionalismus, Tijdschrift voor Rechtsgeschiedenis, 2012 (im Erscheinen)

Löhnig, "Der richterliche Stand ist unabhängig" - Zur Rezeption französischen Gerichtsverfassungsrechts im Polen des frühen 19. Jahrhunderts, Journal on European History of Law, 2012 (im Erscheinen)


Das Bayerische Konkordat von 1924

Förderung: Stiftung des Bayerischen Volkes; Stiftung Die besten Köpfe für die Universität Regensburg

Publikationen:

Löhnig/Preisner, "Möglichst viele vollendete Tatsachen schaffen", Zur Geltung und Fortgeltung des Bayerischen Konkordates von 1924, ZRG (Kan) 97 (2011), 219


200 Jahre Bayerisches Strafgesetzbuch von 1813

Förderung: Stiftung des Bayerischen Volkes, Wilhelm H. Ruchti-Stiftung



  1. Fakultät Rechtswissenschaften
  2. Lst. für Bürgerliches Recht, Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte, Kirchenrecht

Forschung

Prof. Dr. Martin Löhnig

Labor

RW (L) 023
++49 941/943-2624
++49 941/943-2603 (Fax)