Zu Hauptinhalt springen
Startseite UR

Informationen zum universitätsinternen Umgang mit der Corona-Pandemie

Amerikanische-flaggeInformation on dealing with the coronavirus 2019-nCoV – in English



02.12. | Impfangebot am Campus am 7. und 8. Dezember

An der Universität wird es am 7. und 8. Dezember 2021 wieder ein Impfangebot des städtischen Impfzentrums geben. Die Impfungen finden im Vielberth-Gebäude im Hörsaal H 24 in der Zeit zwischen 9:00 und 16:00 Uhr statt.

Möglich sind in diesem Zeitraum insbesondere Erst- und Zweitimpfungen. Bitte lesen Sie das Aufklärungsmerkblatt durch und bringen Sie folgende Unterlagen mit: Ihren Impfpass bzw. -buch, Ihren Personalausweis oder Reisepass sowie die unterschriebene Anamnese- und Einwilligungserklärung.

Bitte melden Sie sich zur Imfpung an, indem Sie folgende Webseite aufrufen: https://www.ur.de/verwaltung/startseite-verwaltung/covid19-impfung/index.html
 
Außerdem sollten Sie sich auf dem Portal der Bayerischen Impfzentren registrieren bzw. Ihren Account dort nochmals aktivieren. Somit findet der Impfarzt Sie problemlos und die Impfung geht schneller.


01.12. | 3G-Plus-Regelung für Beschäftigte

Der Zutritt zur Arbeitsstätte ist nur Beschäftigten mit 3G-Plus-Status (geimpft, genesen oder PCR-getestet) erlaubt. Dies bedeutet, dass die Universität nur noch von geimpften, genesenen oder negativ getesteten Beschäftigten betreten werden darf.

Die Universität ist verpflichtet, den 3G-Plus-Status zu kontrollieren und die Kontrolle zu dokumentieren.

Geimpfte oder genesene Beschäftigte müssen weder Schnelltests noch PCR-Tests nachweisen – auch nicht, wenn sie Kontakt mit Studierenden haben.

Beschäftigte, die weder geimpft noch genesen sind, sind nach § 4 Abs. 4 Satz 1 i.V.m. § 5 Abs. 2 der 15. BayIfSMV verpflichtet, über zwei PCR-Testnachweise pro Woche zu verfügen. Ein weiterer Schnelltest ist nicht mehr erforderlich.


29.11. | Zutrittsregelungen in der Universitätsbibliothek

2G für Studierende und externe Nutzer:innen

Für Studierende und externe Nutzer/innen gilt ab sofort gemäß § 5 Abs. 1 der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung die 2G-Regelung: Zutritt zu den Räumlichkeiten der UB erhält nur, wer im Sinne des § 2 Nr. 2 und 4 SchAusnahmV geimpft oder genesen ist.

Für Nicht-Geimpfte oder Nicht-Genesene mit Attest gilt 3G Plus. Gemäß §5 Abs. 2 Satz 1 in Verbindung mit § 4 Abs. 3 Ziff. 1, Abs. 6 Nr. 1 können Personen zugelassen werden, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und dies vor Ort insbesondere durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original nachweisen, das den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, bei Vorlage eines Testnachweises nach §4 Abs. 6 Nr. 1 (PCR-Test).

Zutrittsregelungen für Beschäftigte

Für UR-Beschäftigte entsprechen die Zutrittsregelungen zu Räumlichkeiten der UB den Regelungen, die für die gesamte Universität gelten.  

Medien abholen und zurückgeben durch autorisierte Dritte

Falls Sie aufgrund der aktuellen Regelung die Universitätsbibliothek nicht aufsuchen können, können Sie Bücher auch durch eine geimpfte oder genesene Person abholen oder zurückgeben lassen. Für die Ausleihe von Lesesaalbeständen benötigt diese Person Ihren Bibliotheksausweis sowie eine formlose, von Ihnen ausgestellte Vollmacht. Für die Rückgabe von Büchern ist Ihr Bibliotheksausweis nicht erforderlich.

Rückgaben per Post

Rückgaben können natürlich auch weiterhin per Post an untenstehende Adresse erfolgen. Bitte legen Sie einen Zettel mit Ihrem Namen und Ihrer Benutzernummer bei:
Universitätsbibliothek Regensburg
Ausleihe
Universitätsstr. 31
93053 Regensburg

Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich bitte an info.ub@ur.de.


25.11. | Weitere Informationen zur 2G-Regelung

Für die Studierenden gilt die 2G-Regelung. Gemäß § 5 Abs. 1 der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gilt konkret: Im Hinblick auf geschlossene Räume darf der Zugang zu den Hochschulen, Bibliotheken und Archiven nur durch Anbieter, Veranstalter, Betreiber, Besucher, Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige erfolgen, soweit diese im Sinne des § 2 Nr. 2 und 4 SchAusnahmV geimpft oder genesen oder noch nicht zwölf Jahre und drei Monate alt sind.

Für praktische und künstlerische Ausbildungsabschnitte sowie Veranstaltungen, die besondere Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern (an der UR unter Praxisveranstaltungen subsumiert), gibt es keine Ausnahme. Diese sind wie alle anderen Lehrveranstaltungen in Präsenz für Studierende nur unter Einhaltung der 2G-Regelung wahrnehmbar.

Für Nicht-Geimpfte oder Nicht-Genesene mit Attest gilt 3G Plus. Gemäß §5 Abs. 2 Satz 1 in Verbindung mit § 4 Abs. 3 Ziff. 1, Abs. 6 Nr. 1 können Personen (Studierende, Beschäftigte) zugelassen werden, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und dies vor Ort insbesondere durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original nachweisen, das den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, bei Vorlage eines Testnachweises nach §4 Abs. 6 Nr. 1 (PCR-Test).

Für Prüfungen gilt eine 3G-PLUS-Regelung. Abweichend von Art. 5 Abs. 1 können nach Art. 5 Abs. 3 Personen im Rahmen der Durchführung von Prüfungen bei Vorlage eines Testnachweises nach § 4 Abs. 6 Nr. 1 (PCR-Test) zugelassen werden.

Diese Regelungen gelten ab sofort. Kontrollen auf dem Campus der Universität Regensburg erfolgen weiterhin mit Stichproben engmaschig, regelmäßig und konsequent durch das Sicherheitspersonal: Lehrende können zusätzlich in ihren Lehrveranstaltungen die Einhaltung der 2G-Regelung kontrollieren.

Ein überarbeitetes Rahmenkonzept wird durch das StMWK in Abstimmung mit dem StMGP erstellt und liegt noch nicht vor. Dieses soll aber nach § 7 der BayIfSMW auch erfolgen. Die Universität Regensburg wird dann ihr Infektionsschutzkonzept anpassen.




Die neuesten Änderungen und Ergänzungen finden Sie in den tagesaktuellen Update-Reitern. In der folgenden Übersicht werden diese Aktualisierungen selbstverständlich ergänzt. Wenn Sie über neue Updates  informiert werden möchten, können Sie unserem Corona-Info-Kanal auf der uni-internen Kollaborationsplattform chat.ur.de beitreten.

Bei Fragen zum Umgang mit dem Coronavirus bzw. den daraus resultierenden Maßnahmen an der UR wenden Sie sich bitte an die Mail-Adresse corona.faq@ur.de.


Schreiben des Präsidenten, Konzepte, Verordnungen, Verfügungen


Schreiben und Statements des Präsidenten der UR


Universität Regensburg

Infektionsschutzkonzept der Universität Regensburg

Infektionsschutzkonzept der Universität Regensburg (Stand: 18. November 2021)


Rahmenkonzept Universitäten

Corona-Pandemie: Rahmenkonzept für Hochschulen (Stand: 11. November 2021)


Rahmenprüfungsordnungen 2020, 2021

Zur Ermöglichung und Durchführung von Prüfungen in der gegenwärtigen, durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bestimmten Situation wurden auf Initiative der Universitätsleitung neue Rahmenprüfungsordnungen erlassen.

Rahmenprüfungsordnung Sommersemester 2020 vom 6. Mai 2020

Rahmenprüfungsordnung Wintersemester 2020/21 vom 23. November 2020

Geänderte Rahmenprüfungsordnung für das Wintersemester 2020/21 vom 4. Februar 2021

Rahmenprüfungsordnung Sommersemester 2021 vom 26. Mai 2021


Hinweisblätter zum Ablauf von schriftlichen Prüfungen

Hinweisblatt für Prüfer:innen und Aufsichten (PDF)

Hinweisblatt für Prüfungsteilnehmer:innen (PDF)


Maskenschutzkonzept für Behörden

Maskenschutzkonzept für Behörden
(PDF-Dokument, Stand 09.09.2021)


Informationen, Merkblätter und Plakate zum Arbeitsschutz

Das Referat Sicherheitswesen der Universität Regensburg hat auf seiner Webseite eine Übersicht mit Handlungshilfen sowie Informationen zum Arbeits- und Gesundheitschutz im Umgang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zusammengestellt: https://www.uni-regensburg.de/technische-zentrale/abteilung-referate/sicherheitswesen-v-3/arbeitsschutz-coronavirus/


Empfehlung der Universitätsleitung zur Corona-Warn-App

Um die Nachverfolgung von Infektionsketten mit dem Coronavirus zu ermöglichen, empfiehlt die Universitätsleitung die Verwendung der vom RKI herausgegebenen Corona-Warn-App. Die App kann kostenfrei in den App-Stores für iOS- und Android-Smartphones heruntergeladen werden (Suchwort "Corona-Warn-App").


Stadt und Landkreis Regensburg

Regelungen und Allgemeinverfügung für die Stadt Regensburg

Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Regelungen auf der Webseite der Stadt Regensburg


Test-Möglichkeiten in Regensburg

Die Stadt Regensburg hat auf ihrer Homepage eine Liste mit Testmöglichkeiten in Regensburg veröffentlicht: https://www.regensburg.de/aktuelles/coronavirus/testmoeglichkeiten-in-regensburg

Im Campus-Norden bietet das Bürgertestzentrum der Firma Medicare Tests an: https://covid-testzentrum.de/regensburg-uni/

Mitglieder der Universität Regensburg können am Campus nach vorheriger Terminbuchung einen Schnelltest durchführen:
https://www.ur.de/verwaltung/startseite-verwaltung/covid19test/
(bitte beachten Sie: Diese Seite ist nur innerhalb des Universitätsnetzes oder nach Anmeldung als Universitätsmitglied erreichbar.)


Corona-Testzentrum des Landkreises Regensburg

Das Corona-Testzentrum des Landkreises Regensburg befindet sich als Drive-In-Station auf dem südlichen Besucherparkplatz des Landratsamtes (Altmühlstraße 1a, 93059 Regensburg).

Bitte nutzen die Möglichkeit der Online-Terminvereinbarung.


Bayerische Staatsregierung

Rahmenkonzept Universitäten

Corona-Pandemie: Rahmenkonzept für Hochschulen 
(Stand: 11. November 2021)


Fünfzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BaylfSMV)


Bayerische Fernprüfungserprobungsverordnung (BayFEV) in Kraft gesetzt

Rückwirkend zum 20. April 2020 gelten für bayerische Universitäten und Hochschulen einheitliche Regelungen für Prüfungen, die elektronisch und ohne Vorgabe eines bestimmten Prüfungsortes durchgeführt werden. Die elektronische Fernprüfung soll laut Verordnung vom 16. September als zeitgemäße Prüfungsform erprobt werden. Sie kann auch als Alternative zu einer Präsenzprüfung angeboten werden, wenn und soweit diese als Folge von Einschränkungen und Hindernissen aufgrund einer Pandemie, Epidemie oder eines anderen erheblichen Infektionsgeschehens nicht oder nicht für alle Studierenden durchgeführt werden kann. Die Verordnung regelt u.a. Prüfungsformen, Modalitäten, Fragen der Authentifizierung und Datenverarbeitung, der Videoaufsicht und das Vorgehen bei technischen Störungen.

→ zur Bayerischen Fernprüfungserprobungsverordnung - BayFEV vom 16.09.2020



Hygieneregeln und Handlungshilfen


3G-Plus für Beschäftigte / 2G für Studierende

3G-Plus-Regelung für Beschäftigte

Für Beschäftigte der Universität gilt die 3G-Plus-Regelung: Um die Universität betreten zu können, müssen sie geimpft, genesen oder mittels zweier PCR-Tests pro Woche negativ getestet sein. Die Kontrolle des 3G-Status von Beschäftigten erfolgt für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie für das nicht-wissenschaftliche Personal in den Fakultäten durch die Fakultät, in den Zentralen Einrichtungen und der Verwaltung durch die Leitungen der jeweiligen Organisationseinheiten. Weitere Informationen finden Sie im Reiter "3G-Plus-Regel für Beschäftigte" am Ende dieser Seite.


2G-Regelung für Studierende und Gäste

Nach § 5 der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist für geschlossene Räume an der Universität der Zutritt nur für Studierende und Gäste gestattet, soweit diese im Sinne des § 2 Nr. 2 und 4 SchAusnahmV geimpft oder genesen oder noch nicht zwölf Jahre und drei Monate alt sind (= 2G-Regelung).

Für praktische und künstlerische Ausbildungsabschnitte sowie Veranstaltungen, die besondere Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern (an der UR unter Praxisveranstaltungen subsumiert), gibt es keine Ausnahme. Diese sind wie alle anderen Lehrveranstaltungen in Präsenz für Studierende nur unter Einhaltung der 2G-Regelung wahrnehmbar.


Gelten Ausnahmen für Prüfungen und Personen, die sich nicht impfen lassen können?

Ausnahmen bestehen für Personen im Rahmen der Durchführung von Prüfungen bei Vorlage eines Testnachweises nach § 4 Abs. 6 Nr. 1 (= eines PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde) (= 3G-Plus).

Für Nicht-Geimpfte oder Nicht-Genesene, die durch ein ärztliches Attest nachweisen können, dass sie sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, gilt 3G Plus. Gemäß §5 Abs. 2 Satz 1 in Verbindung mit § 4 Abs. 3 Ziff. 1, Abs. 6 Nr. 1 können Personen (Studierende, Beschäftigte) zugelassen werden, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und dies vor Ort insbesondere durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original nachweisen, das den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, bei Vorlage eines Testnachweises nach §4 Abs. 6 Nr. 1 (PCR-Test).


Wann wird der 2G-Status kontrolliert?

Kontrollen des 2G-Status von Studierenden und Gästen finden an und in den Gebäuden der Universität Regensburg durch engmaschige, konsequente und regelmäßige Stichproben statt. Es wird an jedem Tag der Woche kontrolliert.


Wer kontrolliert den 2G-Status?

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des von der Universität beauftragten Wachdienstes AFSecurity kontollieren an und in den Gebäuden den Nachweis des 2G-Status; Sie erkennen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ihrer Dienstkleidung und einer neon-gelben, mit UR-Logo versehenen Warnweste.


Wie weise ich bei einer Kontrolle meinen Status nach?

Alle Personen über 12 Jahren und 3 Monaten führen bitte den Nachweis ihres Impfstatus oder ihres Status als von einer Corona-Infektion genesene Person mit sich – im Idealfall als QR-Code auf dem Smartphone. Studierende werden gebeten, diesen 2G-Nachweis in Kombination mit ihrem Studierendenausweis (UR-Karte) oder ihrem Personalausweis auf Verlangen vorzuzeigen.


Können oder müssen Lehrende 2G-Kontrollen durchführen?

Lehrende sind berechtigt aber nicht verpflichtet, die Einhaltung der 2G-Regel in ihrer Lehrveranstaltung zu kontrollieren.


Können Ungeimpfte in Präsenz an Prüfungen teilnehmen?

Zu Prüfungen können abweichend von 15. BayIfSMV § 5 Abs. 1 Personen im Rahmen der Durchführung von Prüfungen bei Vorliegen eines eines PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde, zugelassen werden.


Was sind die Konsequenzen bei einem Verstoß gegen die 2G-Regel?

Der 2G-Regel unterliegende Personen, die ohne entsprechenden Nachweis angetroffen werden, werden in die Universitätsgebäude nicht eingelassen oder müssen diese verlassen. Allen mit der Kontrolle beauftragten Personen wird zu diesem Zwecke in Bezug auf Zugangskontrollen, Betretungsverbote und Platzverweise insoweit das Hausrecht übertragen.

Entsprechenden Weisungen der mit der Kontrolle beauftragten Personen ist Folge zu leisten. Im Weigerungsfall werden die Polizei bzw. das Ordnungsamt hinzugezogen.

Es wird darauf hingewiesen, dass das Betreten der Universitätsgebäude ohne einen 2G-Nachweis eine Ordnungswidrigkeit darstellt, die im Regelfall laut Bußgeldkatalog mit einer Geldbuße von 250 Euro geahndet wird. Ordnungswidrigkeiten werden von der Universität konsequent zur Anzeige gebracht werden.


Corona-Tests am Campus

Wo kann ich mich am Campus testen lassen?

Im Campus-Norden, am Parkplatz zwischen Universität und Ostbayerischer Technischer Hochschule Regensburg bietet ein Bürgertestzentrum Corona-Tests an. Das Bürgertestzentrum ist ab dem 18. Oktober montags bis freitags von 07:30 bis 14:00 Uhr geöffnet, Terminbuchungen sind auf folgender Seite möglich: https://covid-testzentrum.de/regensburg-uni/

Die Universität unterhält ein Covid19-Schnelltest-Zentrum im Raum CIP RZ 1 im Rechenzentrum, das in der Vorlesungszeit von Montag bis Freitag von 07:00 bis 09:00 Uhr geöffnet ist. Die Tests werden ausschließlich nach vorheriger Terminbuchung durchgeführt.


Muss ich mich vor Prüfungen testen lassen?

Personen, die weder geimpft noch genesen sind, können an Prüfungen in Präsenz teilnehmen, müssen jedoch einen negativen PCR-Test oder PoC-PCR-vorweisen, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde

Erkrankte Personen, insbesondere solche mit Symptomen einer Atemwegserkrankung, dürfen an Prüfungen nicht teilnehmen. Sie können ausnahmsweise teilnehmen, wenn ein aktuelles Attest (nicht älter als eine Woche) darauf hinweist, dass die Symptome auf einer (chronischen) Erkrankung beruhen, z. B. Allergie, Heuschnupfen, Asthma o. ä.


Maskenpflicht und Verhaltensregeln

Welche allgemeinen Verhaltensregeln muss ich beachten?

  • Beachten Sie die 2G-Regelung für Studierende und Gäste bzw. die 3G-Plus-Regelung für Beschäftigte.
  • In Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.
  • Halten Sie, wo immer möglich, zu anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 m ein.
  • Achten Sie auf ausreichende Handhygiene.
  • Halten Sie die Hust- und Niesetikette ein (Armbeuge statt Handfläche).
  • Lüften Sie Büro- und Besprechungsräume, Hörsäle, Seminarräume, Praktikums- und Laborräume an der Universität Regensburg regelmäßig und ausreichend. Detaillierte Angaben zur effektiven Lüftung finden Sie im Infektionsschutzkonzept der Universität Regensburg unter Punkt 1.2.

Wo gilt an der Universität Maskenpflicht?

In Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske (auch dann, wenn ein Mindestabstand von 1,5m eingehalten werden kann). Dies gilt einschließlich aller Lehrveranstaltungen und insbesondere auch in den Lesesälen. Von allen Mitgliedern der Universität ist eine FFP2-Maske oder eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormtem Standard zu tragen. An der Universität anwesende Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Gesichtsmaske tragen. Für Kinder unter sechs Jahren besteht keine Maskenpflicht.


Gibt es darüber hinaus Ausnahmen oder Befreiungen von der FFP2-Maskenpflicht?

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist. Für Beschäftigte gilt die Maskenpflicht während ihrer dienstlichen Tätigkeit nur im Rahmen arbeitsschutzrechtlicher Bestimmungen (Corona-Arbeitsschutzverordnung).

Die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Masken entfällt in Laboratorien, wenn dort gültige Arbeitsschutzregelungen das Tragen von Masken untersagen (Festlegung durch die jeweilig Verantwortlichen, gegebenenfalls nach Beratung durch das Referat V/3 Arbeitssicherheit), wenn künstlerische oder sportpraktische Lehrveranstaltungen mit dem Tragen von Masken nicht vereinbar sind oder ein Raum nur von einer Person genutzt wird.

Von der Maskenpflicht sind Kinder bis zum sechsten Geburtstag befreit sowie  Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; die Glaubhaftmachung erfolgt vor Ort sofort insbesondere durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original, das den vollständigen Namen, das Geburtsdatum und konkrete Angaben darüber enthalten muss, warum die betroffene Person von der Tragepflicht befreit ist.


Dienstreisen, Einreise, Auslandsaufenthalte

Dienstreisen

Seit 1. Juli 2021 gilt: Dienstreisen in Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete können nicht genehmigt werden. Nach Möglichkeit ist auch in den übrigen Fällen angeraten, Video- und Telefonkonferenzen durchzuführen.


Einreise nach Deutschland

Bitte beachten Sie bei (Dienst-)Reisen unbedingt die Corona-Einreiseverordnung des Bundes, siehe auch die Kurzübersicht der Corona-Einreiseregeln des Bundes (PDF-Dokument). Aktuell wird intensiv kontrolliert, ob diese eingehalten werden.

Bislang wude von den deutschen Auslandsvertretungen keine Visa für Personen aus Virusvariantengebieten erteilt. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat jetzt darüber informiert, dass auf Grundlage der seit 1. August 2021 gültigen Coronavirus-Einreiseverordnung Ausnahmetatbestände existieren, die unter anderem für folgende Personengruppen gelten:

  • Forscher:innen oder Wissenschaftler:innen, die eine Aufnahmevereinbarung oder einen Vertrag zur Durchführung eines Forschungsvorhabens mit einer Forschungseinrichtung oder einer Hochschule abgeschlossen haben (§§ 18d, 18e, 18f AufenthG sowie § 19c Abs. 1 AufenthG i.V.m.§ 5 BeschV);
  • ausländische Studierende und Doktoranden, die einen (bedingten oder unbedingten) Zulassungsbescheid von der Bildungseinrichtung haben, auch dann, wenn etwa ein Sprachkurs, Praktikum oder Studienkolleg vorgeschaltet sind.

Somit können wieder Visa für Studierende und Forschende aus Virusvarianten-Gebieten ausgestellt werden. Informationen darüber, welche Länder als Virusvariantengebiete eingestuft werden, finden Sie immer aktualisiert auf der Webseite des RKI.


Forschungsaufenthalte

Forschungsaufenthalte internationaler Gastwissenschaftler:innen an der UR sind möglich, sofern die entsprechenden Regeln an der UR zu Hygiene und Gesundheitsschutz eingehalten werden (können). Bitte beachten Sie dabei die aktuelleste Fassung der Einreise-Quarantäneverordnung (Coronavirus-Einreiseverordnung).


Auslandsaufenthalte

Wissenschaftler:innen, die sich aktuell im Ausland aufhalten, empfiehlt die Universität Regensburg, sich auf folgender Seite einzutragen: https://elefand.diplo.de/elefandextern/home/login!form.action

Bitte folgen Sie auch allen Hinweisen, die Sie auf der Homepage des Auswärtigen Amtes finden:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762


Handlunghilfe: positiver Coronafall bei Beschäftigen

Hinweise für Vorgesetzte:

Wenn Sie über das positive Testergebnis eine/r Ihrer Mitarbeiter/innen informiert werden, geben Sie diesen Einzellfall unter keinen Umständen konkretisiert an der Universität bekannt. In offensichtlichen Fällen von Kontaktpersonen (z. B. Zwei-Personen-Büro) kann durch die Universität vorsorglich Telearbeit und subsidiär eine Freistellung vom Dienst verfügt werden. Die erforderlichen Maßnahmen müssen durch Sie, also den/die jeweilige/n Vorgesetzte/n „vor Ort“ beurteilt und veranlasst werden.


Hinweise für Beschäftigte: 

Sollten Sie als Beschäftigte/r der Universität Regensburg positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet worden sein, bleiben Sie bitte dem Campus bzw. Ihrer Arbeitsstätte an der Universität fern und informieren Sie Ihre/n direkte/n Vorgesetzte/n. Wichtig: Eine konkretisierte Bekanntgabe des Einzelfalls an der Universität darf auf keinen Fall erfolgen. Grundsätzlich obliegt die Ermittlung von Kontaktpersonen dem Gesundheitsamt.

Das weitere Vorgehen bei einem positiven Testergebnis von Beschäftigten hängt davon ab, ob

  1. eine Quarantäne durch das Gesundheitsamt verhängt wurde bzw. die Isolation nach der Allgemeinverfügung Isolation des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege angeordnet ist (Quarantäne/Isolation ohne Symptome)
  2. oder Symptome vorliegen, die eine ärztliche Krankschreibung bedingen.


zu 1.) - Quarantäne / Isolation ohne Symptome

Bei einem positiven Testergebnis auf das Coronavirus SARS-CoV-2 verhängt das  Gesundheitsamt für die betroffene Person Quarantäne oder es ist aufgrund der Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege Isolation angeordnet. Das heißt, der oder die Beschäftigte kann nicht zum Dienst / zur Arbeit an der Universität erscheinen. Zeigt er oder sie keine Symptome, darf ein Arzt/eine Ärztin keine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung ausstellen, trotz positivem Testergebnis. Das heißt, der oder die Beschäftigte ist arbeitsfähig und muss Tele- oder Heimarbeit wahrnehmen. Die Einzelheiten sind mit den jeweiligen Vorgesetzten abzuklären.
Eine Freistellung vom Dienst unter Fortzahlung der Bezüge/des Entgelts kann nur gewährt werden, wenn keine Tele- bzw. Heimarbeitsmöglichkeit zur Verfügung steht. In diesem Fall ist es erforderlich, dass der/die Beschäftigte den behördlichen Bescheid über die Anordnung der Quarantäne bzw. das Formular über die häusliche Isolation über den/die Vorgesetzte/n bei der Personalabteilung einreicht. Über die Dauer der Quarantäne bzw. Isolation entscheidet das zuständige Gesundheitsamt.


zu 2.) - Quarantäne / Isolation mit Symptomen

Bei einer bestätigten Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 und Krankheitssymptomen stellt der/die behandelnde Arzt/Ärztin eine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung aus. Dann liegt Dienst- bzw. Arbeitsunfähigkeit vor.
Eine Verpflichtung zur Ableistung von Tele- oder Heimarbeit besteht nicht; eine Freistellung vom Dienst ist nicht erforderlich.
Es gilt dasselbe Verfahren wie bei jeder Arbeitsunfähigkeit aufgrund Krankheit:

  • Information des/der Vorgesetzten durch die/den Beschäftigte/n
  • Absendung der üblichen Krankmeldung durch die/den Vorgesetzte/n
  • Attest bei Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage (Arbeitnehmer/in) bzw. Arbeitstage (Beamte/Beamtinnen)
    Ein generelles Absehen von einer Pflicht zur Vorlage eines Attestes ist nicht möglich.
  • Nach Ablauf der Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung bei Wiederaufnahme des Dienstes ist die übliche Gesundmeldung abzusenden.

Über die Dauer der Quarantäne bzw. Isolation entscheidet das zuständige Gesundheitsamt.


Handlunghilfe: positiver Coronafall in Präsenzprüfung

Diese Handlungshilfe für Prüferinnen und Prüfer beschreibt die Vorgehensweise, wie bei der Meldung eines positiven COVID-19-Falls unter den Teilnehmenden einer Präsenzprüfung vorzugehen ist. Ziel ist es bereits ab der Meldung des positiven Testergebnisses an die Prüferin oder den Prüfer aktiv tätig zu werden.

Der folgende Handlungsablauf dient dazu, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen:

  • Ein Student oder eine Studentin meldet bei der Prüferin oder dem Prüfer, dass er bzw. sie positiv auf das Corona-Virus getestet wurde und kürzlich an einer Präsenzprüfung teilgenommen hatte. Das positive Testergebnis wird bereits von der Teststelle (Testzentrum oder Apotheke) automatisch an das zuständige Gesundheitsamt zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung
    übermittelt.
  • Die Prüferin oder der Prüfer informiert umgehend die universitäre Task Force per E-Mail an praxisveranstaltung-corona@ur.de. Von dort aus wird das Gesundheitsamt ebenfalls informiert.
  • Die Prüferin oder der Prüfer informiert alle Teilnehmenden der betreffenden Präsenzprüfung per E-Mail, dass ein positiver COVID-19-Fall in dieser Prüfung aufgetreten ist. Ein Mustertext für die Informationsmail an alle im Prüfungsraum anwesenden Studierenden, Aufsichten, Prüferinnen und Prüfer findet sich weiter unten.
  • Das Gesundheitsamt übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere in der Kontaktpersonen-Nachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweise.
  • Zur Unterstützung des Gesundheitsamts bei der Einschätzung des Infektionsrisikos für die Kontaktpersonen liegt bei Präsenzprüfungen immer das Rahmenhygienekonzept für Hochschulen von Universität Bayern e.V. zugrunde.
  • Da die Universität alle zum Zeitpunkt der Präsenzprüfung geltenden Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten hatte, kann davon ausgegangen werden, dass weitere im Prüfungsraum anwesende Personen nicht als sog. „enge Kontaktpersonen“ im Sinne der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen des Robert-Koch-Instituts gelten. Dennoch wird empfohlen, dass sich alle Personen, die sich während der Präsenzprüfung
    im Prüfungsraum aufgehalten hatten, zeitnah einem Test auf das Corona-Virus unterziehen. Eventuelle Maßnahmenfestlegungen des staatlichen Gesundheitsamts Regensburg im Rahmen der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bleiben hiervon unbenommen.

Mustertext: Informationsmail an alle während einer Präsenzprüfung anwesenden Personen

Betreff: Präsenzprüfung XXX – Positiver Corona-Fall unter den Prüfungsteilnehmenden

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich Sie darüber informieren, dass eine teilnehmende Person der Präsenzprüfung XXX positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

Das staatliche Gesundheitsamt Regensburg ist über den Fall bereits informiert und übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweisen.

Da die Universität alle zum Zeitpunkt der Präsenzprüfung geltenden Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten hatte, kann davon ausgegangen werden, dass weitere im Prüfungsraum anwesende Personen nicht als sog. „enge Kontaktpersonen“ im Sinne der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen des Robert-Koch-Instituts gelten.

Dennoch wird empfohlen, dass sich alle Personen, die sich während der Präsenzprüfung im Prüfungsraum aufgehalten hatten, zeitnah einem Test auf das Corona-Virus unterziehen.

Eventuelle Maßnahmenfestlegungen des staatlichen Gesundheitsamts Regensburg im Rahmen der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bleiben hiervon unbenommen.

Mit freundlichen Grüßen


Handlunghilfe: positiver Coronafall in den Lesesälen

Die Universitätsbibliothek hat eine Handlungshilfe erarbeitet, die darlegt, wie bei der Meldung eines positiven COVID-19-Falls unter Besuchern:innen der Lesesäle vorzugehen ist. Ziel ist es, bereits ab der Meldung des positiven Testergebnisses an die Universitätsbibliothek aktiv tätig zu werden.

Der folgende Handlungsablauf dient dazu, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen:

  • Ein Nutzer oder eine Nutzerin meldet an die Universitätsbibliothek, dass er bzw. sie positiv auf das Corona-Virus getestet wurde und innerhalb der vergangenen zwei Wochen einen oder mehrere Lesesäle besucht hat. Die Meldung erfolgt per E-Mail (ub.corona@bibliothek.uni-regensburg.de) unter Angabe des Namens und der Benutzernummer des Bibliotheksausweises bzw. der UR-Karte bei Studierenden. Auf die genannte E-Mail-Adresse hat nur ein begrenzter Personenkreis Zugriff. Das positive Testergebnis wird bereits von der Teststelle (Testzentrum oder Apotheke) automatisch an das zuständige Gesundheitsamt zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung übermittelt.
  • Die Universitätsbibliothek informiert alle Besucher:innen, die am gleichen Tag im betreffenden Lesesaal waren, sowie UB-Mitarbeiter:innen im Präsenzdienst per E-Mail, dass ein positiver COVID-19-Fall in diesem Lesesaal aufgetreten ist.
  • Das Gesundheitsamt übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere in der Kontaktpersonen-Nachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweise.
  • Zur Unterstützung des Gesundheitsamts bei der Einschätzung des Infektionsrisikos für die Kontaktpersonen im Falle eines/r positiv auf das Corona-Virus getesteten Lesesaalbesuchers/in liegt immer das Rahmenhygienekonzept für Hochschulen von Universität Bayern e. V. zugrunde.
  • Da die Universitätsbibliothek jederzeit die geltenden Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten hat, kann davon ausgegangen werden, dass weitere im Lesesaal anwesende Personen nicht als sog. „enge Kontaktpersonen“ im Sinne der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen des Robert-Koch-Instituts gelten. Dennoch wird empfohlen, dass sich alle Personen, die sich an diesem Tag im Lesesaal aufgehalten haben, zeitnah einem Test auf das Corona-Virus unterziehen. Eventuelle Maßnahmenfestlegungen des staatlichen Gesundheitsamts Regensburg im Rahmen der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bleiben hiervon unbenommen.
  • Bei Fragen steht die Information der Universitätsbibliothek unter der Rufnummer 0941 943-3990 (Montag bis Freitag von 10:00 bis 16:00 Uhr) oder per E-Mail (info.ub@ur.de) zur Verfügung.

Handlungshilfe: positiver Corona-Fall in einer Lehrveranstaltung

Für die Lehrenden hat die Universität Regensburg eine Handlungshilfe formuliert, die beschreibt, wie bei der Meldung eines positiven Covid-19-Falls unter den Teilnehmenden einer Lehrveranstaltung weiter vorzugehen ist.

Da das Infektionsschutzkonzept der Universität Regensburg als Multikomponentenstrategie gut implementiert ist und ein hoher Anteil der Teilnehmer:innen einen vollständigen Impfschutz nachweisen kann, wird in Präsenzveranstaltungen an der Universität Regensburg ein geringes Übertragungsrisiko angenommen. Daher kann der Fall vom Gesundheitsamt wahrscheinlich de-priorisiert werden.

Der folgende Handlungsablauf wird bei Einhaltung des Infektionsschutzkonzeptes der Universität Regensburg empfohlen:

  • Ein/e Student:in meldet bei der oder dem Lehrenden, dass er bzw. sie positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.
  • Der/Die Lehrende fordert den Studenten oder die Studentin auf, das Gelände der UR unmittelbar zu verlassen und im Fall eines Selbsttestes oder eines Schnelltestes das Testergebnis unverzüglich durch einen PCR-Test belegen zu lassen. Das ggf. positive Testergebnis wird von der Teststelle automatisch an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt.
  • Die oder der Lehrende informiert umgehend die universitäre Task Force unter praxisveranstaltung-corona@ur.de.
  • Die Task Force praxisveranstaltung-corona@ur.de informiert umgehend die Universitätsleitung und leitet ggf. weitere von dieser Handlungshilfe abweichende Maßnahmen ein.
  • Die oder der Lehrende informiert alle Teilnehmenden der betroffenen Präsenzveranstaltung per E-Mail, dass ein positiver Covid-19-Fall in der Veranstaltung aufgetreten ist. Ein Mustertext für die Informationsmail an die Teilnehmenden ist beigefügt.
  • Das Gesundheitsamt übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere in der Kontaktpersonennachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweise.
  • Zur Unterstützung des Gesundheitsamts bei der Einschätzung des Infektionsrisikos für die Kontaktpersonen ist von dem oder der Lehrenden im Fall einer Praxisveranstaltung das Schutz- und Hygienekonzept bzw. das Infektionsschutzkonzept der Universität Regensburg vom 22.09.2021 vorzuhalten und ggf. vorzulegen.

Handlungshilfe inkl. Mustertext für Info-Mail als PDF-Dokument

Diese Handlungshilfe sowie weitere Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 finden Sie auch auf der Webseite des Referats Sicherheitswesen.


Handlungshilfe: Betretungsverbot / Ausschluss von Teilnahme

Generell dürfen Personen,

  • die für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 typische Symptome aufweisen (typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 sind Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust),
  • die einer Quarantänemaßnahme unterliegen oder
  • bei denen eine aktuelle Infektion mit Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen worden ist,

am Universitätsbetrieb vor Ort nicht teilnehmen und die Universität (Gebäude und sonstige geschlossene Räume) nicht betreten. Eine Person, die während ihres Aufenthalts an der Universität für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 typische Symptome entwickelt, hat umgehend die Räume der Universität und das Gebäude zu verlassen und die Universität zu informieren. Die Universität meldet den Sachverhalt umgehend der zuständigen Gesundheitsbehörde, die gegebenenfalls in Absprache mit der Universität weitere Maßnahmen (z. B. Quarantänemaßnahmen) trifft, die nach Sachlage von der Universität umzusetzen sind.


Handlungshilfe: Psychische Gesundheit während Corona

Selbsthilfe-Übungen zur Förderung der psychischen Gesundheit

Die Psychotherapeut:innen der Hochschulambulanz für Psychotherapie an der UR haben auf ihrer Webseite verschiedene Selbsthilfe-Intervention zusammengestellt, die dazu beitragen können, das psychische Befinden während des Corona-Lockdowns zu verbessern bzw. stabil zu halten.

zur Webseite mit Selbsthilfe-Übungen


Unterstützungsangebote für Personen in schwierigen Situationen

Tipps und Anlaufstellen bei Belastungen durch die Corona-Pandemie finden Sie auf der Homepage der Zentralen Studienberatung.

Außerdem finden alle Personen, für die die Beschränkungen in Zusammenhang mit der Coronakrise eine Gefahr darstellen oder die dadurch großen ökonomischen, sozialen und gesundheitlichen Unsicherheiten ausgesetzt sind, in folgendem PDF-Dokument eine Übersicht mit überregionalen Hilfsangeboten, die telefonisch oder auf elektronischem Weg erreichbar sind: Unterstützungsangebote in Belastungssituationen (PDF)



Öffnungszeiten, Veranstaltungen, Prüfungen


Öffnungszeiten

Wann sind die Gebäude am Campus geöffnet?

Die Gebäude am Campus der Universität sind von Montag bis Freitag von 6 bis 22 Uhr geöffnet.

An Samstagen sind die Gebäude Recht + Wirtschaft, Sammelgebäude und PT jeweils von 8 bis 22 Uhr geöffnet, die Gebäude der Naturwissenschaften, der Zentralbibliothek und Sport von 8 bis 20 Uhr.

An Sonntagen sind die Gebäude Recht + Wirtschaft, Sammelgebäude und PT jeweils von 8 bis 22 Uhr geöffnet. Alle anderen Gebäude sind an Sonntagen verschlossen.

In dringenden Fällen ist die Bereitschaft der Technischen Zentrale rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0941 943-3333 zu erreichen.


Was sind die Öffnungszeiten in den Lesesälen der Universitätsbibliothek?

Über die Öffnungszeiten der Lesesäle informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Universitätsbibliothek.


Wann haben die Geschäfte und die Gastronomie-Betriebe am Campus geöffnet?

Informationen zu den Öffnungszeiten der Geschäfte, Cafeterien und der Mensa am Campus finden Sie auf folgender Webseite: https://www.uni-regensburg.de/kontakt/oeffnungszeiten/index.html


Lehrbetrieb im Wintersemester 2021/22

Findet ein Wechsel von Präsenz- zu Online-Lehre statt?

Für die Zeit vom 13. Dezember 2021 bis zum Beginn der Weihnachts- und Jahreswechselpause am 23. Dezember 2021 werden alle Lehrenden gebeten, ihre Lehrveranstaltungen wo immer möglich digital durchzuführen, um die Präsenz auf dem Campus und die Heimreisen in der Vorweihnachtszeit zu entzerren.


Wird die Anwesenheitspflicht ausgesetzt?

Soweit laut Prüfungsordnung eine Anwesenheitspflicht für Seminare besteht, bleibt diese Pflicht bestehen. Ein vom Gesundheitsamt bestätigter Quarantänefall wird wie ein ärztlich attestierter Krankheitsfall gehandhabt. Für Vorlesungen besteht keine Anwesenheitspflicht.


Wo kann ich Sitzplätze auf dem Campus finden, um an virtuellen Lehrveranstaltungen teilzunehmen?

Um Studierenden der Universität Regensburg zwischen Präsenzveranstaltungen die aktive Teilnahme an digitalen Lehrveranstaltungen zu ermöglichen, gibt es in zwei großen Hörsälen und in der Universitätsbibliothek ab dem 18. Oktober 2021 Sitz- und Arbeitsplätze:

Audimax und H 24

Das Audimax im Zentralen Hörsaalgebäude und der Hörsaal H 24 im Vielberthgebäude sind tagsüber in der Regel nicht mit Veranstaltungen belegt. Studierende können diese Hörsäle nutzen, um dort an virtuellen Lehrveranstaltungen teilzunehmen.

Universitätsbibliothek

Bitte halten Sie für die Nutzung aller im Folgenden genannten Bereiche Ihren Studierendenausweis sowie Ihren 2G-Nachweis bereit.

  • Bitte beachten Sie die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske in der Universitätsbibliothek, insbesondere auch in den Lesesälen.
  • Info-Zentrum in der Zentralbibliothek (Mo-Fr, 09:00 – 20:00 Uhr): Alle ausgewiesenen Plätze können ohne Voranmeldung während der Öffnungszeiten benutzt werden.
    Bitte beachten Sie: Zwischen 10:00 Uhr und 14:00 Uhr ist die Theke im Infozentrum mit UB-Mitarbeiter:innen besetzt, von 9:00 bis 10:00 Uhr und von 14:00 bis 20:00 Uhr kontrolliert ein Wachdienst stichprobenartig die 2G-Nachweise.
  • Arbeitsräume auf der Ebene 7 der Zentralbibliothek oberhalb des Allgemeinen Lesesaals (Mo-Fr, 08:00 – 19:45 Uhr): Der Zugang erfolgt über den Eingang des Allgemeinen Lesesaals. In jedem Raum können pro Tischgruppe bis zu zwei Plätze belegt werden. Wir bitten Sie, während Ihres Aufenthaltes eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Arbeitskabinen (Carrels) in der Lehrbuchsammlung der Zentralbibliothek (Mo-Fr, 10:00 – 16:00 Uhr): Die Carrels können von Einzelpersonen pro Tag für jeweils 2 Stunden belegt werden. Den Schlüssel für ein Carrel, der für 2 Stunden auf Ihr Benutzerkonto verbucht wird, erhalten Sie am Eingang der Lehrbuchsammlung. Bitte beachten Sie, dass die Carrels nur Studierenden der UR zu Verfügung stehen. Aktuell befindet sich eine Reservierungsmöglichkeit für die Nutzung der Carrels in Planung. 
  • Arbeitskabinen im Lesesaal Recht 2 (Mo-Fr, 08:00-20:00 Uhr): Die Arbeitskabinen können von Einzelpersonen pro Tag für jeweils 2 Stunden belegt werden. Die Anmeldung erfolgt über eine Liste, die an der Lesesaaltheke ausliegt.

In allen genannten Bereichen der Universitätsbibliothek steht Desinfektionsmittel zur Verfügung, um die Arbeitsplätze reinigen zu können. Selbstverständlich können Sie digitalen Veranstaltungen auch weiterhin in den Lesesälen folgen, auch hier wurde die Anzahl verfügbarer Plätze erhöht. Bitte beachten Sie dabei aber, dass Sie Kopfhörer nutzen müssen und nicht sprechen können.

Die Laptopladeschränke können, wo vorhanden, ebenfalls zum Semesterstart wieder genutzt werden. Den Schlüssel erhalten Sie auf Nachfrage an der jeweiligen Lesesaaltheke.


Tagungen, Kongresse, Prüfungen

Mit dem Inkrafttreten der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gilt seit dem 24. November 2021 für die Universität Regensburg die 2G-Regel für Studierende und Gäste, für Beschäftigte der Universität gilt die 3G-Plus-Regel.

Wie dem Text der 15. InfSchMV §7 zu entnehmen ist, können wir ein infektionsschutzrechtliches Rahmenkonzept vom StMWK für die bayerischen Hochschulen erwarten, auf dessen Grundlage das individuelle Infektionsschutzkonzept der Universität Regensburg abermals angepasst werden muss.

Sobald Einzelheiten zur Durchführung von Tagungen, Kongressen und Prüfungen feststehen, werden diese bekannt gegeben.


Publikums- und Parteiverkehr

Publikumsverkehr, der für den Präsenzbetrieb nicht erforderlich ist, ist so weit wie möglich zu reduzieren und möglichst durch telefonische, postalische oder elektronische Kommunikation zu ersetzen. Dies betrifft insbesondere Einschreibungen, Antragstellungen und die Abgabe von Arbeiten. Für Serviceangebote der Universität, die einen persönlichen Kontakt erfordern, sind durch organisatorische Maßnahmen (z. B. eine entsprechende Termintaktung) Personenansammlungen möglichst zu vermeiden.

Falls Sie unsicher sind, an welche Adresse Sie Ihre Nachricht schicken sollen, verwenden Sie bitte die allgemeine E-Mail-Adresse der Verwaltung: registratur@ur.de


Prüfungssekretariat / Prüfungsamt

Der Parteiverkehr im Prüfungssekretariat / Prüfungsamt ist bis auf Weiteres eingestellt. Bitte nutzen Sie zur fristgerechten Abgabe Ihrer Abschlussarbeit den Postweg (DHL, Hermes, Einschreiben …). Auf diesem Weg haben Sie auch einen Nachweis, dass Sie die Arbeit fristgerecht abgegeben haben (Sendungsverfolgung). Weitere Hinweise finden Sie im Info-Blatt mit Hinweisen zur Abgabe von Abschlussarbeiten (PDF-Dokument).


Studentenkanzlei

Bei Fragen zu Rückmeldung u. ä. finden Sie Hinweise und Kontaktdaten zu Ansprechpartner:innen auf den Seiten der Studentenkanzlei.


Rechenzentrum und CIP-Pools

Der Infostand für Studierende kann unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln wieder besucht werden. Zusätzlich gibt es für die schnelle Beratung einen Infostand im Audimax. Der Servicedesk
für Bedienstete ist in die Büroreihe des Infostands gezogen.

Der Support für Mitarbeiter:innen und der Infostand für Studierende sind auch weiterhin per E-Mail und Telefon erreichbar. Alle Infos hierzu finden Sie auf der Webseite der Rechenzentrums: https://www.uni-regensburg.de/rechenzentrum/support/index.html

Die CIP-Pools am Campus sind geschlossen; für Studierende, die keinen Zugang zu einem internetfähigen Endgerät wie PC, Notebook, Tablet oder Smartphone haben oder nicht über einen geeigneten Internetanschluss verfügen, stellt das Rechenzentrum eine Notfall-Option am Campus zur Verfügung. Weitere Infos hierzu finden Sie im Reiter "Wo bekomme ich Hilfe" auf der Corona-Infoseite für Studierende.


Zentrum für Sprache und Kommunikation (ZSK)

Das Zentrum für Sprache und Kommunikation (ZSK) öffnet eingeschränkt den Servicepoint für die Scheinausgabe. Die Terminbuchung erfolgt online über die Homepage des ZSK.

Parallel werden Scheine in dringenden und begründeten Fällen weiterhin auf Anfrage per Post verschickt, wenn ein adressierter Rückumschlag für den Postversand hinterlegt wird.

Anfragen per E-Mail senden Sie bitte an: Servicepoint.ZSK@zsk.uni-regensburg.de.


Universitätsarchiv

Das Universitätsarchiv bleibt bis auf Weiteres geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an archiv@ur.de.


Universitätsbibliothek

2G für Studierende und externe Nutzer:innen

Für Studierende und externe Nutzer/innen gilt ab sofort gemäß § 5 Abs. 1 der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung die 2G-Regelung: Zutritt zu den Räumlichkeiten der UB erhält nur, wer im Sinne des § 2 Nr. 2 und 4 SchAusnahmV geimpft oder genesen ist.

Für Nicht-Geimpfte oder Nicht-Genesene mit Attest gilt 3G Plus. Gemäß §5 Abs. 2 Satz 1 in Verbindung mit § 4 Abs. 3 Ziff. 1, Abs. 6 Nr. 1 können Personen zugelassen werden, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und dies vor Ort insbesondere durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original nachweisen, das den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, bei Vorlage eines Testnachweises nach §4 Abs. 6 Nr. 1 (PCR-Test).

Zutrittsregelungen für Beschäftigte

Für UR-Beschäftigte entsprechen die Zutrittsregelungen zu Räumlichkeiten der UB den Regelungen, die für die gesamte Universität gelten.  

Medien abholen und zurückgeben durch autorisierte Dritte

Falls Sie aufgrund der aktuellen Regelung die Universitätsbibliothek nicht aufsuchen können, können Sie Bücher auch durch eine geimpfte oder genesene Person abholen oder zurückgeben lassen. Für die Ausleihe von Lesesaalbeständen benötigt diese Person Ihren Bibliotheksausweis sowie eine formlose, von Ihnen ausgestellte Vollmacht. Für die Rückgabe von Büchern ist Ihr Bibliotheksausweis nicht erforderlich.

Rückgaben per Post

Rückgaben können natürlich auch weiterhin per Post an untenstehende Adresse erfolgen. Bitte legen Sie einen Zettel mit Ihrem Namen und Ihrer Benutzernummer bei:
Universitätsbibliothek Regensburg
Ausleihe
Universitätsstr. 31
93053 Regensburg

Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich bitte an info.ub@ur.de.


Informationen und Anlaufstellen

Informationen über neueste Entwicklungen im Bezug auf die UBR finden Sie auf der Bibliotheks-Webseite, bitte informieren Sie sich in den FAQs der UB und den Corona-Updates der UB.

Bei Fragen können Sie über folgende Kanäle mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universitätsbibliothek in Kontakt treten: 

  • telefonische Auskunft: 0941 943-3990
    (erreichbar von Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr)
  • E-Mail-Auskunft
  • Chatauskunft für UR-Mitglieder: UR Chat (Rocket.Chat)
    (erreichbar von Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr;
    in der Suche den Benutzer "Auskunft UB" eingeben)


Informationen für Studierende

Tagesaktuelle Informationen für Studierende und FAQs zum Studium während der Corona-Pandemie finden Sie ab sofort auf folgender Webseite: 

https://www.ur.de/interne-kommunikation/corona-infos/studieren/


Informationen für Lehrende

Informationen für Lehrende zum Umgang mit der Corona-Pandemie sowie Links zu Materialien und Hilfestellungen finden Sie auf folgender Webseite: 

https://www.ur.de/interne-kommunikation/corona-infos/lehre/index.html


Informationen für Beschäftigte



3G-Plus-Regel für Beschäftigte

3G-Plus-Regel für Beschäftigte

Der Zutritt zur Arbeitsstätte ist nur Beschäftigten mit 3G-Plus-Status (geimpft, genesen oder PCR-getestet) erlaubt. Dies bedeutet, dass die Universität nur noch von geimpften, genesenen oder negativ getesteten Beschäftigten betreten werden darf.

Die Universität ist verpflichtet, den 3G-Plus-Status zu kontrollieren und die Kontrolle zu dokumentieren.

Die Kontrolle wird für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie für das nicht-wissenschaftliche Personal in den Fakultäten durch die Fakultät erfolgen, in den Zentralen Einrichtungen und der Verwaltung durch die Leitungen der jeweiligen Organisationseinheiten.

  • Zeigen oder legen Sie bitte beim ersten Betreten des Arbeitsplatzes, einen gültigen Impfnachweis oder Genesenennachweis in analoger oder digitaler Form vor. Die Übersendung eines entsprechenden Nachweises per E-Mail ist möglich. Die Kontrolle des gültigen Impf- oder Genesenennachweises wird in eine Liste eingetragen. Mit dieser Dokumentation sind Sie anschließend grundsätzlich von den täglichen Zugangskontrollen ausgenommen. Diese Daten werden entsprechend der gesetzlichen Regelung nach 6 Monaten gelöscht. Geimpfte oder genesene Beschäftigte müssen weder Schnelltests noch PCR-Tests nachweisen – auch nicht, wenn sie Kontakt mit Studierenden haben.
  • Sofern Sie nicht geimpft oder genesen sind bzw. einen entsprechenden Nachweis nicht vorlegen, dürfen Sie Ihre Tätigkeit an der Universität nur mit einem gültigen PCR-Testnachweis aufnehmen. Nach § 4 Abs. 4 Satz 1 i.V.m. § 5 Abs. 2 der 15. BayIfSMV sind Sie verpflichtet, über zwei PCR-Testnachweise pro Woche zu verfügen. Ein weiterer Schnelltest ist nicht erforderlich. Um den PCR-Testnachweis müssen Sie sich vor Dienstantritt bitte selbstständig kümmern. PCR-Tests dürfen höchstens 48 Stunden alt sein. Die 3G-Plus-Nachweispflicht gilt auch für Beschäftigte, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.
  • Die Universitätsleitung weist darauf hin, dass die Einhaltung dieser Regelungen eine Dienstpflicht aller Beschäftigten der Universität Regensburg ist.

Arbeitsplätze im Homeoffice sind keine Arbeitsstätten im Sinne des § 28b IfSG, so dass Beschäftigte, die ausschließlich von ihrer Wohnung aus arbeiten, keinen entsprechenden Nachweispflichten unterliegen.


Arbeitsschutz / Maskenpflicht am Arbeitsplatz

  • Für Beschäftigte im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) gelten die Anforderungen des Arbeitsschutzrechts, insbesondere diejenigen der Corona-ArbSchV.
  • Die verantwortlichen Vorgesetzten haben alle geeigneten technischen und organisatorischen Maßnahmen zu treffen, um betriebsbedingte Personenkontakte zu reduzieren. Insbesondere gilt:
    • Die gleichzeitige Nutzung von Räumen durch mehrere Personen ist auf das dienstlich notwendige Minimum zu reduzieren. Die Räume sind vorzugsweise zeitversetzt und nicht zeitgleich zu nutzen. Um maximale Flexibilität zu bieten, hat die UR die zulässige Arbeitszeit bis zum Ende des Wintersemesters 2021/22 von 6:00 Uhr bis 22:00 Uhr festgesetzt.
    • Ergibt die Gefährdungsbeurteilung, dass ein Schutz der Beschäftigten durch technische und organisatorische Schutzmaßnahmen nicht ausreichend ist und das Tragen medizinischer Gesichtsmasken (Mund-Nase-Schutz) oder Atemschutzmasken durch die Beschäftigten erforderlich ist, sind diese von der Universität bereitzustellen.
    • Wird eine FFP2-Masenpflicht von der Universitätsleitung erlassen oder ist diese durch die jeweilige Gefährdungsbeurteilung für einen bestimmten Bereich gegeben, stellt die Universität kostenfrei für die Beschäftigten FFP2-Masken zur Verfügung. FFP2-Masken können dann über die jeweiligen Lehrstuhlkonten/Abteilungen in der Materialausgabe bestellt und abgerechnet werden. Für die Beschäftigten werden diese demnach kostenfrei zur Verfügung gestellt.

    • Die Beschäftigten haben die von der Universität zur Verfügung zu stellenden Masken oder mindestens gleichwertige Masken zu tragen.

  • Weitere Informationen und Dokumente zur Gefährdungsbeurteilung stehen aktuell auf den Seiten des Referats Sicherheitswesen zur Verfügung: „Gefährdungsbeurteilungsbogen zu Arbeitsschutzmaßnahmen“.
  • Arbeitsmittel sind nach Möglichkeit personenbezogen zu verwenden. Wo dies nicht möglich ist, ist eine regelmäßige Reinigung vorzunehmen (insbesondere vor der Übergabe an andere Personen) oder bei der Verwendung geeignete Schutzbekleidung (z. B. Handschuhe) zu tragen.
  • Als zusätzliche Schutzmaßnahme können in geeigneten Fällen auch transparente oder andere geeignete Schutzwände, vor allem z. B. in Servicebereichen, verwendet werden.

Maskenpflicht

In Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.

Ausnahmen von der Maskenpflicht

Die Maskenpflicht gilt insbesondere nicht

  • für das Personal, soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch transparente oder andere geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet wird,
  • aus sonstigen zwingenden Gründen; diese können sich insbesondere aus praktischen, didaktischen beziehungsweise hochschulorganisatorischen Erfordernissen des Lehrbetriebs oder des sonstigen Universitätsbetriebs ergeben, insbesondere im Hinblick auf praktische Präsenzveranstaltungen und damit sachlich zusammenhängende Bereiche, Situationen und Tätigkeiten; insbesondere sind weder der Mindestabstand noch die Maskenpflicht einzuhalten, soweit dies zu einer Beeinträchtigung einer künstlerischen Betätigung oder Darbietung führen würde beziehungsweise mit dieser nicht vereinbar ist.

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist. Für Beschäftigte gilt die Maskenpflicht während ihrer dienstlichen Tätigkeit nur im Rahmen arbeitsschutzrechtlicher Bestimmungen (Corona-Arbeitsschutzverordnung).

Befreiung von der Maskenpflicht

Von der Maskenpflicht sind befreit:

  • Kinder bis zum sechsten Geburtstag,
  • Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; die Glaubhaftmachung erfolgt vor Ort sofort insbesondere durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original, das den vollständigen Namen, das Geburtsdatum und konkrete Angaben darüber enthalten muss, warum die betroffene Person von der Tragepflicht befreit ist.

Homeoffice für UR-Beschäftigte, Gleitzeit

Sonderregelung für das Homeoffice im Wintersemester 2021/22

Sofern die dienstlichen Voraussetzungen gegeben sind, sollen die Beschäftigten ihre Arbeitsleistung nach Möglichkeit im Homeoffice erbringen.

Über die Präsenz der Mitarbeiter:innen am Cam­pus entscheidet die Führungskraft in Abstimmung mit den jeweiligen Mitarbeiter:innen und unter Berücksichtigung des Bedarfs und der örtlichen Gegebenheiten (z. B. Platz im Büro).

Beschäftigte (sowohl im wissenschaftlichen als auch nichtwissenschaftlichen Bereich sowie Auszubildende) der Universität Regensburg sollen ihre Arbeitsleistung bis auf Widerruf flexibler erbringen, z. B. durch flexiblere Anwesenheiten über wechselnde Besetzung der Büros und die erweiterte Ermöglichung von Homeoffice. Nutzer:innen des Zeiterfassungssystems ZI Web können über die Web-Schnittstelle Beginn und Ende ihrer Arbeitszeit selbsttätig auch im Homeoffice erfassen. Eine Anmeldung über die Personalabteilung ist nicht notwendig. Zur dienstlichen Nutzung im Homeoffice besteht die Möglichkeit Dienst-Computer mitzunehmen (ausgenommen Bedienstete aus der Zentralen Verwaltung, die ihren Bedarf den unmittelbar Vorgesetzten mitteilen).


Gleitzeit: Ausweitung der Rahmenzeit bis 22:00 Uhr bleibt bis Ende des Wintersemesters 2021/22 bestehen

Für die der Gleitzeitregelung unterfallenden Beschäftigten bleibt die Ausweitung der Rahmenzeit bis 22:00 Uhr bis zum Ende des Wintersemesters 2021/22 am 31. März 2022 bestehen. Das heißt, Beschäftigte können ihre Arbeitsleistung vorübergehend weiterhin flexibel zwischen 06:00 Uhr morgens und 22:00 Uhr nachts erbringen. Bitte beachten Sie dabei die Einhaltung der Ruhezeit von mindestens elf Stunden (§ 5 ArbZG).


Kollaborationsplattform chat.ur.de

Für die tägliche Zusammenarbeit im Homeoffice, für Teambesprechungen, für Videokonferenzen, Kurznachrichten oder den Austausch von Dateien können Uni-Angehörige "UR Chat", die Kollaborationsplattform der Universität Regensburg nutzen. Die Anmeldung erfolgt über den RZ-Account.

  • Infos: www.ur.de/rechenzentrum/it-services/messenger/ur-chat/
  • zur Platttform: https://chat.ur.de

Rückgabe von im Homeoffice genutzten Geräten

Wenn Mitarbeiter:innen aus dem Homeoffice die Universität verlassen – etwa um in Ruhestand zu treten oder um eine Tätigkeit an einer anderen Einrichtung aufzunehmen – müssen alle universitären EDV-Geräte (PC, Laptop, Webcam, Headset, WLAN-Stick oder ähnliches) zurückgegeben werden. Dabei gilt, dass alle Geräte, die durch das Referat II/4 – Verwaltungs-EDV ausgegeben worden sind und/oder nachträglich auf Kosten der Universität beschafft wurden, an das Referat II/4 übergeben werden müssen. Dies betrifft v. a. alle Verwaltungsmitarbeiter:innen der Abteilungen I bis IV. Das Referat II/4 bittet für die Rückgabe um vorherige Terminabsprache.

Im Übrigen sind die Geräte immer dort zurückzugeben, wo sie ausgeliehen bzw. beschafft wurden.


Schwangerschaft, Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen

Kinderkrankentage ausgeweitet / Kinderkrankentage bei Ausfall der Kinderbetreuung

Für gesetzlich krankenversicherte Eltern und Kinder können Kinderkrankentage im Jahr 2021 auch dann in Anspruch genommen werden, wenn das Kind nicht krank ist, aber zu Hause betreut werden muss, weil eine Einrichtung zur Betreuung von Kindern (Kindertageseinrichtung, Hort oder Kindertagespflegestelle), Schule oder eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen geschlossen ist oder eingeschränkten Zugang hat.

Auch Eltern, die im Homeoffice arbeiten (könnten), haben bei entsprechendem Kinderbetreuungsbedarf die Möglichkeit, stattdessen Kinderkrankengeld zu beantragen.

Kinderkrankengeld gibt es für jedes gesetzlich versicherte Kind bis zwölf Jahre. Für Kinder mit Behinderung, die auf Hilfe angewiesen sind, gibt es keine Altersgrenze.

Zudem wurde die Zahl der Kinderkrankentage für das Jahr 2021 ausgeweitet. Gesetzlich krankenversicherte Eltern können damit im Jahr 2021 je gesetzlich krankenversichertem Kind für 30 statt bisher 20 Arbeitstage Kinderkrankengeld beantragen, Alleinerziehende für 60 statt bisher 40 Arbeitstage. Bei mehreren Kindern besteht der Anspruch je Elternteil für nicht mehr als 65 Arbeitstage, für Alleinerziehende für nicht mehr als 130 Arbeitstage.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.


Regelungen für schwangere Mitarbeiterinnen

Allen schwangeren Beschäftigten können unter Einhaltung der üblichen anzuwendenden Regelungen und ermittelten Maßnahmen des Arbeitsschutzes (Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung einschließlich Wirksamkeitskontrolle) grundsätzlich an der Universität vor Ort beschäftigt werden.

Im Einzelfall kann es dennoch erforderlich sein, ein betriebliches Beschäftigungsverbot vor Ort auszusprechen, wenn die Gefährdungsbeurteilung für die Tätigkeit vor Ort der schwangeren Frau ergibt, dass die Maßnahmen des Arbeitsschutzes in der notwendigen Form nicht vollständig gewährleistet werden könnten und eine ausschließliche Homeoffice-Tätigkeit nicht möglich ist.

Hierzu ist zwingend eine Gefährdungsbeurteilung für die Tätigkeit der Schwangeren am Arbeitsplatz zu erstellen bzw. die vorhandene Gefährdungsbeurteilung um die Gefährdung durch das Corona-Virus zu erweitern.

Die für die UR zur Verfügung stehenden Gefährdungsbeurteilungsbögen zum Mutterschutz wurden um einen Anhang ergänzt, der die Aspekte des Coronavirus berücksichtigt. Die Gefährdungsbeurteilungsbögen finden Sie auf der Webseite des Referats Sicherheitswesen.

Alle betroffenen Vorgesetzten werden gebeten, das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung mitzuteilen. Bei Beratungsbedarf wenden Sie sich bitte an das Referat Sicherheitswesen.


Telearbeit/Dienstbefreiung für die Kinderbetreuung bzw. Pflege

Beschäftigten (= Beamt:innen und Arbeitnehmer:innen) wird Heimarbeit und – falls diese nicht möglich ist – subsidiär Freistellung vom Dienst (unter Fortzahlung der Bezüge) für die Gesamtdauer der Schließung der Schulen und sonstigen Betreuungseinrichtungen gewährt, sofern ein geordneter Dienstbetrieb die Heimarbeit bzw. die Freistellung zulässt und die Heimarbeit bzw. die Freistellung wegen der Betreuung der Kinder notwendig ist.

Diese Regelungen gelten für die Beschäftigten, die betreuungsbedürftige Kinder haben, auch im Frühjahr 2021 unverändert fort. Das bedeutet insbesondere, dass es keine Begrenzung auf ein 20-Tages-Kontingent gibt, solange Schulen und Kitas allgemein oder für ganze Jahrgangsstufen geschlossen sind. Die Regelungen sind zeitlich nicht befristet. Sie gelten jedoch nicht für die Betreuung von Schulkindern während der Schulferien.

Es gibt keine feste Altersgrenze. Die Dienstbefreiung erfordert jedoch eine tatsächliche Betreuungsnotwendigkeit, die konkret dargelegt werden muss. Das gilt vor allem bei Kindern, die über 14 Jahre alt sind. Eine Freistellung kann nur gewährt werden, wenn die/der Beschäftigte ansonsten trotz Ausschöpfung aller Möglichkeiten keine Betreuung sicherstellen kann. Nicht erforderlich ist aber, dass Personen über 60 Jahre um die Übernahme der Betreuung gebeten werden.
Beschäftigte werden gebeten, im Falle der Kinderbetreuung ihre/n Vorgesetzte/n zu informieren und nach Wiederaufnahme des Dienstes die Freistellung auf der Urlaubskarte zu beantragen verbunden mit einer dienstlichen Erklärung, dass und inwieweit eine Betreuungsnotwendigkeit bestanden hat.

Eine Freistellung muss nicht am Stück genommen, sondern kann auch für einzelne Tage in Anspruch genommen werden. Ausnahmsweise ist auch eine Freistellung für halbe Tage möglich.


Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen

Tele- oder Heimarbeit und subsidiär Freistellung vom Dienst werden auch gewährt, wenn dies zur Betreuung eines/einer pflegebedürftigen Angehörigen zwingend notwendig und die Betreuung nicht anderweitig möglich ist. Die Betreuungsnotwendigkeit muss konkret dargelegt werden. Das gilt vor allem, wenn die Angehörigen nicht zu Hause gepflegt werden. Beschäftigte werden gebeten, in diesem Falle ihre/n Vorgesetzte/n zu informieren und nach Wiederaufnahme des Dienstes die Freistellung auf der Urlaubskarte zu beantragen – verbunden mit einer dienstlichen Erklärung, dass und inwieweit eine Betreuungsnotwendigkeit bestanden hat.



Kommunikation & Marketing

 

Anschnitt Sommer Ar- 35_