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Informationen zum universitätsinternen Umgang mit der Corona-Pandemie

Amerikanische-flaggeInformation on dealing with the coronavirus 2019-nCoV – in English



25.01. | Präsenzvoraussetzungen vereinfacht

Soweit bislang im Rahmen der 15. BayIfSMV die Vorlage eines negativen PCR-Tests erforderlich ist, genügt künftig ein negativer Antigentest. Dies gilt beispielsweise bei der 2G-Regelung für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

Diese Regelung erlaubt Studierenden, die hiervon betroffen sind, die Teilnahme am Präsenzunterricht mit einem Antigentestnachweis ab Donnerstag, dem 27. Januar 2022.


25.01. | 3G-Regelung für Prüfungen

Statt der bisherigen Teilnahmevoraussetzung 3G-Plus sind Prüfungen ab Donnerstag, dem 27. Januar 2022, unter 3G-Bedingungen durchführbar. Wenn kein gültiger Impf- oder Genesenennachweis vorliegt, genügt nun der Nachweis eines Antigentests statt eines PCR-Tests.

25.01. | Aussetzung der Hotspot-Regelung

Landkreise und kreisfreie Städte, die in den kommenden Tagen gegebenenfalls eine Sieben-Tage-Inzidenz von 1000 übersteigen, müssen das öffentliche Leben nicht automatisch herunterfahren.

Wie die Bayerische Staatsregierung am 25. Januar 2022 bekannt gegeben hat, werden die Regelungen zum regionalen Hotspot-Lockdown weiterhin bis einschließlich 9. Februar 2022 ausgesetzt.


20.01. | Impfstatus bei Johnson&Johnson (Vaccine Janssen)

Das Paul-Ehrlich-Institut hat seine "Anforderungen an einen vollständigen Impfschutz" angepasst, siehe: https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/coronavirus-inhalt.html?cms_pos=3

Personen, die mit Johnson&Johnson (COVID-19 Vaccine Janssen, Zul.-Nr EU/1/20/1525) geimpft sind, erfüllen den Status "geimpft" erst ab dem 15. Tag nach der Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff. Diese Zweitimpfung ist nicht die Boosterimpfung, sondern dient der Verbesserung der Grundimmunisierung.


18.01. | Genesenenstatus auf 90 Tage verkürzt

Bitte beachten Sie für die Zugangskontrollen an der Universität Regensburg, dass mit Wirkung zum 15.01.2022 der Corona-Genesenenstatus in Deutschland nur noch eine Gültigkeit von längstens 90 Tagen hat. Bisher waren dies 6 Monate. Als von einer Erkrankung an Covid-19 genesen gelten Personen, deren Ergebnis eines positiven PCR-Tests mindestens 28 Tage und maximal 90 Tage zurück liegt.


18.01. | Regelungen zur Quarantäne

Bayern hat die verkürzten Quarantäne- und Isolationsregeln des Bundes in der Anpassung der Allgemeinverfügung Isolation (AV Isolation) am 14. Januar umgesetzt. Seit 15. Januar 2022 gilt: Die Dauer von Quarantäne und Isolation wird sowohl für Infizierte als auch Kontaktpersonen auf zehn Tage vereinheitlicht. Wer seit mindestens 48 Stunden symptomfrei ist, kann sich bereits nach sieben Tagen „freitesten“.

Folgende Personen, die als enge Kontaktpersonen eingestuft wurden, sind von der Quarantänepflicht ausgenommen:

  1. enge Kontaktpersonen, die vollständig gegen COVID-19 geimpft sind und eine Auffrischungsimpfung erhalten haben,
  2. enge Kontaktpersonen, die von einer durch Nukleinsäuretest bestätigten COVID-19-Erkrankung genesen sind und vollständig geimpft wurden oder nach einer vollständigen Impfung von einer durch Nukleinsäuretest bestätigten COVID-19-Erkrankung genesen sind,
  3. enge Kontaktpersonen, die vollständig durch zwei Impfstoffgaben geimpft wurden, wenn die zweite Impfung mindestens 15 Tage und höchstens 90 Tage zurückliegt und
  4. enge Kontaktpersonen, die von einer durch Nukleinsäuretest bestätigten SARS-CoV-2-Infektion genesen sind, wenn die zugrundeliegende Testung mindestens 28 Tage und höchstens 90 Tage zurückliegt.

07.01. | Fortsetzung des Lehrbetriebs nach Winterpause

Nach der Winterpause wird der Lehrbetrieb an der Universität Regensburg seit dem 7. Januar 2022 nach den bisher gültigen und auf der Website veröffentlichten Pandemieregularien fortgesetzt. Sollten sich aus der noch laufenden Umsetzung der Bund-Länder-Beschlüsse vom Freitag 7. Januar 2022 Änderungen ergeben oder auf bayerischer Ebene neue Verordnungen oder Richtlinien gelten, so werden diese wie üblich zeitnah veröffentlicht.


Die neuesten Änderungen und Ergänzungen finden Sie in den tagesaktuellen Update-Reitern. In der folgenden Übersicht werden diese Aktualisierungen selbstverständlich ergänzt. Wenn Sie über neue Updates  informiert werden möchten, können Sie unserem Corona-Info-Kanal auf der uni-internen Kollaborationsplattform chat.ur.de beitreten.

Bei Fragen zum Umgang mit dem Coronavirus bzw. den daraus resultierenden Maßnahmen an der UR wenden Sie sich bitte an die Mail-Adresse corona.faq@ur.de.


Schreiben des Präsidenten, Konzepte, Verordnungen, Verfügungen


Schreiben und Statements des Präsidenten der UR


Universität Regensburg

Infektionsschutzkonzept der Universität Regensburg

Infektionsschutzkonzept der Universität Regensburg (Stand: 16. Dezember 2021)


Rahmenkonzept Universitäten

Corona-Pandemie: Rahmenkonzept für Hochschulen (Stand: 3. Dezember 2021)


Rahmenprüfungsordnungen 2020, 2021

Zur Ermöglichung und Durchführung von Prüfungen in der gegenwärtigen, durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bestimmten Situation wurden auf Initiative der Universitätsleitung neue Rahmenprüfungsordnungen erlassen.

Rahmenprüfungsordnung Wintersemester 2021/22 vom 22. November 2021

Rahmenprüfungsordnung Sommersemester 2021 vom 26. Mai 2021

Geänderte Rahmenprüfungsordnung für das Wintersemester 2020/21 vom 4. Februar 2021

Rahmenprüfungsordnung Wintersemester 2020/21 vom 23. November 2020

Rahmenprüfungsordnung Sommersemester 2020 vom 6. Mai 2020


Hinweisblätter zum Ablauf von schriftlichen Prüfungen

Hinweisblatt für Prüfer:innen und Aufsichten (PDF)

Hinweisblatt für Prüfungsteilnehmer:innen (PDF)


Maskenschutzkonzept für Behörden

Maskenschutzkonzept für Behörden
(PDF-Dokument, Stand 09.09.2021)


Informationen, Merkblätter und Plakate zum Arbeitsschutz

Das Referat Sicherheitswesen der Universität Regensburg hat auf seiner Webseite eine Übersicht mit Handlungshilfen sowie Informationen zum Arbeits- und Gesundheitschutz im Umgang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zusammengestellt: https://www.uni-regensburg.de/technische-zentrale/abteilung-referate/sicherheitswesen-v-3/arbeitsschutz-coronavirus/


Empfehlung der Universitätsleitung zur Corona-Warn-App

Um die Nachverfolgung von Infektionsketten mit dem Coronavirus zu ermöglichen, empfiehlt die Universitätsleitung die Verwendung der vom RKI herausgegebenen Corona-Warn-App. Die App kann kostenfrei in den App-Stores für iOS- und Android-Smartphones heruntergeladen werden (Suchwort "Corona-Warn-App").


Stadt und Landkreis Regensburg

Regelungen und Allgemeinverfügung für die Stadt Regensburg

Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Regelungen auf der Webseite der Stadt Regensburg


Test-Möglichkeiten in Regensburg

Die Stadt Regensburg hat auf ihrer Homepage eine Liste mit Testmöglichkeiten in Regensburg veröffentlicht: https://www.regensburg.de/aktuelles/coronavirus/testmoeglichkeiten-in-regensburg

Im Campus-Norden bietet das Bürgertestzentrum der Firma Medicare Tests an: https://covid-testzentrum.de/regensburg-uni/

Mitglieder der Universität Regensburg können am Campus nach vorheriger Terminbuchung einen Schnelltest durchführen:
https://www.ur.de/verwaltung/startseite-verwaltung/covid19test/
(bitte beachten Sie: Diese Seite ist nur innerhalb des Universitätsnetzes oder nach Anmeldung als Universitätsmitglied erreichbar.)


Corona-Testzentrum des Landkreises Regensburg

Das Corona-Testzentrum des Landkreises Regensburg befindet sich als Drive-In-Station auf dem südlichen Besucherparkplatz des Landratsamtes (Altmühlstraße 1a, 93059 Regensburg).

Bitte nutzen die Möglichkeit der Online-Terminvereinbarung.


Bayerische Staatsregierung

Rahmenkonzept Universitäten

Corona-Pandemie: Rahmenkonzept für Hochschulen (Stand: 3. Dezember 2021)


Fünfzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BaylfSMV)


Bayerische Fernprüfungserprobungsverordnung (BayFEV) in Kraft gesetzt

Rückwirkend zum 20. April 2020 gelten für bayerische Universitäten und Hochschulen einheitliche Regelungen für Prüfungen, die elektronisch und ohne Vorgabe eines bestimmten Prüfungsortes durchgeführt werden. Die elektronische Fernprüfung soll laut Verordnung vom 16. September als zeitgemäße Prüfungsform erprobt werden. Sie kann auch als Alternative zu einer Präsenzprüfung angeboten werden, wenn und soweit diese als Folge von Einschränkungen und Hindernissen aufgrund einer Pandemie, Epidemie oder eines anderen erheblichen Infektionsgeschehens nicht oder nicht für alle Studierenden durchgeführt werden kann. Die Verordnung regelt u.a. Prüfungsformen, Modalitäten, Fragen der Authentifizierung und Datenverarbeitung, der Videoaufsicht und das Vorgehen bei technischen Störungen.

→ zur Bayerischen Fernprüfungserprobungsverordnung - BayFEV vom 16.09.2020



Hygieneregeln und Handlungshilfen


2G- / 3G- / 3G-Plus-Regelungen

Genesenenstatus auf 90 Tage verkürzt

Bitte beachten Sie für die Zugangskontrollen an der Universität Regensburg, dass mit Wirkung zum 15.01.2022 der Corona-Genesenenstatus in Deutschland nur noch eine Gültigkeit von längstens 90 Tagen hat. Bisher waren dies 6 Monate. Als von einer Erkrankung an Covid-19 genesen gelten Personen, deren Ergebnis eines positiven PCR-Tests mindestens 28 Tage und maximal 90 Tage zurück liegt.


2G-Regel

Die 2G-Regel (geimpft oder genesen) gilt hinsichtlich des Zugangs zu Gebäuden und sonstigen geschlossenen Räumen der Universität vorbehaltlich der nachfolgenden Regelungen.

Ausnahmen von der 2G-Regel gelten insbesondere für Prüfungen.


3G-Regel

Für Beschäftigte gilt die 3G-Regel, d.h. Zugang zur Universität (zu Gebäuden und sonstigen geschlossenen Räumen) kann nur durch geimpfte, genesene oder getestete (PCR-Test, Schnelltest, beaufsichtigter Selbsttest gem. Nr. 2.4 des Infektionsschutzkonzeptes des UR) Beschäftigte erfolgen. Es wird nicht mehr zwischen Beschäftigten mit und ohne Kundenkontakt unterschieden.


Was gilt für Prüfungen?

In Prüfungen gilt die 3G-Plus-Regel. Für nichtgeimpfte und nichtgenesene Prüfungsteilnehmer:innen kann der Zugang im Rahmen der Durchführung von Prüfungen bei Vorlage eines gültigen negativen PCR-Testnachweises ermöglicht werden (3G-Plus-Regel). Bei erstgeimpften Prüflingen können die PCR-Kosten auf Antrag an die Fakultäten durch die Universität erstattet werden.

Soweit im Einzelfall die Prüfungsteilnehmer:innen keinen PCR-Testnachweis erlangen können, kann mit Blick auf den Stellenwert von Aus-, Fort- und Weiterbildung und die Bdeutung der Prüfungen ersatzweise eine Zulassung auf der Basis eines täglichen negativen Antigen-Schnelltests erfolgen.


Wann wird der 2G-Status kontrolliert?

Die Universität Regensburg ist zur Überprüfung der vorzulegenden Impf-, Genesenen- oder Testnachweise verpflichtet.

Zur Erfüllung dieser Verpflichtung
• weist die Universität insbesondere auf die jederzeit bestehende Möglichkeit von Kontrollen und die Rechtsfolgen bei Verstößen hin und
• überprüft im Wege von regelmäßigen, engmaschigen und konsequenten Stichproben die Zugangsbeschränkungen.


Testanforderungen

Informationen zu Testanforderungen für Beschäftigte und Studierende finden Sie unter dem Punkt 2.3. im Infektionsschutzkonzept der UR.


Können oder müssen Lehrende 2G-Kontrollen durchführen?

Lehrende sind berechtigt, beim Zugang zu ihren Präsenzveranstaltungen eigenverantwortlich die Einhaltung der Zugangsbeschränkungen zu kontrollieren.


Corona-Tests

Bayerische Teststrategie

Alle asymptomatischen Bürgerinnen und Bürger haben – unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus – Anspruch auf mindestens einen kostenlosen Antigen-Schnelltest (PoC-Test) pro Woche. Die Kosten hierfür trägt der Bund.

Wer Symptome hat, sollte sich bei einem Arzt oder einer Ärztin mittels PCR-Test testen lassen. Die Kosten übernehmen die Krankenkassen.

Und auch für asymptomatische Bürgerinnen und Bürger besteht in einigen Fällen die Möglichkeit, sich kostenlos mittels PCR-Test testen zu lassen, z.B. Schwangere (in lokalen Testzentren und Arztpraxen) und für Menschen, die sich – etwa aus medizinischen Gründen – nicht impfen lassen können sowie für stillende Personen (in lokalen Testzentren).

Wer vom Gesundheitsamt als enge Kontaktperson eingestuft wurde, hat ebenfalls Anspruch auf einen PCR-Test. Wer nicht als Kontaktperson eingestuft wurde, jedoch aufgrund eines möglichen Kontaktes zu einem Infizierten in Sorge ist, sich angesteckt zu haben, kann die kostenlose Bürgertestung mittels Schnelltest in Anspruch nehmen.

Quelle: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/bayerische-teststrategie


Testanforderungen

Informationen zu Testanforderungen für Beschäftigte und Studierende finden Sie unter dem Punkt 2.3. im Infektionsschutzkonzept der UR.


Wo kann ich mich am Campus oder in Campus-Nähe testen lassen?

Im Campus-Norden, am Parkplatz zwischen Universität und Ostbayerischer Technischer Hochschule Regensburg bietet ein Bürgertestzentrum Corona-Tests an. Das Bürgertestzentrum ist ab dem 18. Oktober montags bis freitags von 07:30 bis 14:00 Uhr geöffnet, Terminbuchungen sind auf folgender Seite möglich: https://covid-testzentrum.de/regensburg-uni/

Die Universität unterhält ein Covid19-Schnelltest-Zentrum im Raum CIP RZ 1 im Rechenzentrum, das in der Vorlesungszeit von Montag bis Freitag von 07:00 bis 09:00 Uhr geöffnet ist. Die Tests werden ausschließlich nach vorheriger Terminbuchung durchgeführt.

Vor dem Bezirkskrankenhaus (BKH) in der Universitätsstraße 84 bietet alletesten.de kostenlose Schnelltests an. Die Teststation ist von Montag bis Sonntag zwischen 07:00 und 18:00 Uhr geöffnet. Voraussetzung für einen Test ist eine Online-Registrierung. Zudem muss ein Personalausweis vorgezeigt werden.

Vor dem Haupteingang des Universitätsklinikums bietet ein weiteres Testzentrum in Campus-Nähe kostenlose Bürgertests an. Das Testzentrum hat von Montag bis Freitag von 6 bis 18 Uhr, von Samstag bis Sonntag von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Testtermine können über folgende Seite vereinbart werden: https://ukr-recot.probatix.de


Impf-Informationen

Impfmöglichkeiten in Regensburg

Informationen zu den Impfmöglichkeiten in Regensburg finden Sie auf der Homepage der Stadt Regensburg.


Impfstatus bei Johnson&Johnson (Vaccine Janssen)

Das Paul-Ehrlich-Institut hat seine "Anforderungen an einen vollständigen Impfschutz" angepasst, siehe: https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/coronavirus-inhalt.html?cms_pos=3

Personen, die mit Johnson&Johnson (COVID-19 Vaccine Janssen, Zul.-Nr EU/1/20/1525) geimpft sind, erfüllen den Status "geimpft" erst ab dem 15. Tag nach der Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff. Diese Zweitimpfung ist nicht die Boosterimpfung, sondern dient der Verbesserung der Grundimmunisierung.


Maskenpflicht und Verhaltensregeln

Welche allgemeinen Verhaltensregeln muss ich beachten?

  • Beachten Sie die 2G- / 3G- und 3G-Plus-Regelungen
  • In Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.
  • Halten Sie, wo immer möglich, zu anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 m ein.
  • Achten Sie auf ausreichende Handhygiene.
  • Halten Sie die Hust- und Niesetikette ein (Armbeuge statt Handfläche).
  • Lüften Sie Büro- und Besprechungsräume, Hörsäle, Seminarräume, Praktikums- und Laborräume an der Universität Regensburg regelmäßig und ausreichend. Detaillierte Angaben zur effektiven Lüftung finden Sie im Infektionsschutzkonzept der Universität Regensburg unter Punkt 1.3.

Wo gilt an der Universität Maskenpflicht?

Auf dem Universitätsgelände bzw. innerhalb von Gebäuden und geschlossenen Räumen derUniversität sind grundsätzlich die Vorgaben zur Maskenpflicht der aktuellen BayIfSMV einzuhalten.

In Gebäuden und geschlossenen Räumen der Universität gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske Dies gilt einschließlich aller Lehrveranstaltungen. Anstelle einer FFP2-Maske kann auch eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormtem Standard getragen werden.


Ausnahmen von der Maskenpflicht

Die Pflicht zum Tragen einer Maske entfällt

  • in Laboratorien, wenn dort gültige Arbeitsschutzregelungen das Tragen von Masken untersagen (Festlegung durch die jeweiligen Verantwortlichen, gegebenenfalls nach Beratung durch das Referat V/3 Sicherheitswesen),
  • wenn künstlerische oder sportpraktische Lehrveranstaltungen mit dem Tragen von Masken nicht vereinbar sind,
  • für Vortragende im Rahmen einer Lehrveranstaltung,
  • für Aufsichtspersonal an den Lesesaaleingängen, soweit durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist,
  • in Büros, solange sich nur eine Person dort aufhält.

An der Universität anwesende Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Gesichtsmaske tragen.

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist. Für Beschäftigte gilt die Maskenpflicht während ihrer dienstlichen Tätigkeit nur im Rahmen arbeitsschutzrechtlicher Bestimmungen (Corona-Arbeitsschutzverordnung).


Befreiung von der Maskenpflicht

Von der Maskenpflicht sind befreit:

  • Kinder bis zum sechsten Geburtstag,
  • Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; die Glaubhaftmachung erfolgt vor Ort sofort insbesondere durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original, das den vollständigen Namen, das Geburtsdatum und konkrete Angaben darüber enthalten muss, warum die betroffene Person von der Tragepflicht befreit ist.

Maskenpflicht in der Bibliothek und den Lesesälen

Am festen Leseplatz kann anstelle der FFP2-Maske auch eine Medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) getragen werden.


Dienstreisen, Einreise, Auslandsaufenthalte

Dienstreisen

Seit 1. Juli 2021 gilt: Dienstreisen in Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete können nicht genehmigt werden. Nach Möglichkeit ist auch in den übrigen Fällen angeraten, Video- und Telefonkonferenzen durchzuführen.


Einreise nach Deutschland

Bitte beachten Sie bei (Dienst-)Reisen unbedingt die Corona-Einreiseverordnung des Bundes, siehe auch die Kurzübersicht der Corona-Einreiseregeln des Bundes (PDF-Dokument). Aktuell wird intensiv kontrolliert, ob diese eingehalten werden.

Bislang wude von den deutschen Auslandsvertretungen keine Visa für Personen aus Virusvariantengebieten erteilt. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat jetzt darüber informiert, dass auf Grundlage der seit 1. August 2021 gültigen Coronavirus-Einreiseverordnung Ausnahmetatbestände existieren, die unter anderem für folgende Personengruppen gelten:

  • Forscher:innen oder Wissenschaftler:innen, die eine Aufnahmevereinbarung oder einen Vertrag zur Durchführung eines Forschungsvorhabens mit einer Forschungseinrichtung oder einer Hochschule abgeschlossen haben (§§ 18d, 18e, 18f AufenthG sowie § 19c Abs. 1 AufenthG i.V.m.§ 5 BeschV);
  • ausländische Studierende und Doktoranden, die einen (bedingten oder unbedingten) Zulassungsbescheid von der Bildungseinrichtung haben, auch dann, wenn etwa ein Sprachkurs, Praktikum oder Studienkolleg vorgeschaltet sind.

Somit können wieder Visa für Studierende und Forschende aus Virusvarianten-Gebieten ausgestellt werden. Informationen darüber, welche Länder als Virusvariantengebiete eingestuft werden, finden Sie immer aktualisiert auf der Webseite des RKI.


Forschungsaufenthalte

Forschungsaufenthalte internationaler Gastwissenschaftler:innen an der UR sind möglich, sofern die entsprechenden Regeln an der UR zu Hygiene und Gesundheitsschutz eingehalten werden (können). Bitte beachten Sie dabei die aktuelleste Fassung der Einreise-Quarantäneverordnung (Coronavirus-Einreiseverordnung).


Auslandsaufenthalte

Wissenschaftler:innen, die sich aktuell im Ausland aufhalten, empfiehlt die Universität Regensburg, sich auf folgender Seite einzutragen: https://elefand.diplo.de/elefandextern/home/login!form.action

Bitte folgen Sie auch allen Hinweisen, die Sie auf der Homepage des Auswärtigen Amtes finden:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762


Handlungshilfe: positiver Coronafall bei Beschäftigen

Hinweise für Vorgesetzte:

Wenn Sie über das positive Testergebnis eine/r Ihrer Mitarbeiter/innen informiert werden, geben Sie diesen Einzellfall unter keinen Umständen konkretisiert an der Universität bekannt. In offensichtlichen Fällen von Kontaktpersonen (z. B. Zwei-Personen-Büro) kann durch die Universität vorsorglich Telearbeit und subsidiär eine Freistellung vom Dienst verfügt werden. Die erforderlichen Maßnahmen müssen durch Sie, also den/die jeweilige/n Vorgesetzte/n „vor Ort“ beurteilt und veranlasst werden.


Hinweise für Beschäftigte: 

Sollten Sie als Beschäftigte/r der Universität Regensburg positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet worden sein, bleiben Sie bitte dem Campus bzw. Ihrer Arbeitsstätte an der Universität fern und informieren Sie Ihre/n direkte/n Vorgesetzte/n. Wichtig: Eine konkretisierte Bekanntgabe des Einzelfalls an der Universität darf auf keinen Fall erfolgen. Grundsätzlich obliegt die Ermittlung von Kontaktpersonen dem Gesundheitsamt.

Das weitere Vorgehen bei einem positiven Testergebnis von Beschäftigten hängt davon ab, ob

  1. eine Quarantäne durch das Gesundheitsamt verhängt wurde bzw. die Isolation nach der Allgemeinverfügung Isolation des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege angeordnet ist (Quarantäne/Isolation ohne Symptome)
  2. oder Symptome vorliegen, die eine ärztliche Krankschreibung bedingen.


zu 1.) - Quarantäne / Isolation ohne Symptome

Bei einem positiven Testergebnis auf das Coronavirus SARS-CoV-2 verhängt das  Gesundheitsamt für die betroffene Person Quarantäne oder es ist aufgrund der Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege Isolation angeordnet. Das heißt, der oder die Beschäftigte kann nicht zum Dienst / zur Arbeit an der Universität erscheinen. Zeigt er oder sie keine Symptome, darf ein Arzt/eine Ärztin keine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung ausstellen, trotz positivem Testergebnis. Das heißt, der oder die Beschäftigte ist arbeitsfähig und muss Tele- oder Heimarbeit wahrnehmen. Die Einzelheiten sind mit den jeweiligen Vorgesetzten abzuklären.
Eine Freistellung vom Dienst unter Fortzahlung der Bezüge/des Entgelts kann nur gewährt werden, wenn keine Tele- bzw. Heimarbeitsmöglichkeit zur Verfügung steht. In diesem Fall ist es erforderlich, dass der/die Beschäftigte den behördlichen Bescheid über die Anordnung der Quarantäne bzw. das Formular über die häusliche Isolation über den/die Vorgesetzte/n bei der Personalabteilung einreicht. Über die Dauer der Quarantäne bzw. Isolation entscheidet das zuständige Gesundheitsamt.


zu 2.) - Quarantäne / Isolation mit Symptomen

Bei einer bestätigten Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 und Krankheitssymptomen stellt der/die behandelnde Arzt/Ärztin eine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung aus. Dann liegt Dienst- bzw. Arbeitsunfähigkeit vor.
Eine Verpflichtung zur Ableistung von Tele- oder Heimarbeit besteht nicht; eine Freistellung vom Dienst ist nicht erforderlich.
Es gilt dasselbe Verfahren wie bei jeder Arbeitsunfähigkeit aufgrund Krankheit:

  • Information des/der Vorgesetzten durch die/den Beschäftigte/n
  • Absendung der üblichen Krankmeldung durch die/den Vorgesetzte/n
  • Attest bei Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage (Arbeitnehmer/in) bzw. Arbeitstage (Beamte/Beamtinnen)
    Ein generelles Absehen von einer Pflicht zur Vorlage eines Attestes ist nicht möglich.
  • Nach Ablauf der Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung bei Wiederaufnahme des Dienstes ist die übliche Gesundmeldung abzusenden.

Über die Dauer der Quarantäne bzw. Isolation entscheidet das zuständige Gesundheitsamt.


Handlungshilfe: positiver Coronafall in Präsenzprüfung

Diese Handlungshilfe für Prüferinnen und Prüfer beschreibt die Vorgehensweise, wie bei der Meldung eines positiven COVID-19-Falls unter den Teilnehmenden einer Präsenzprüfung vorzugehen ist. Ziel ist es bereits ab der Meldung des positiven Testergebnisses an die Prüferin oder den Prüfer aktiv tätig zu werden.

Der folgende Handlungsablauf dient dazu, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen:

  • Ein Student oder eine Studentin meldet bei der Prüferin oder dem Prüfer, dass er bzw. sie positiv auf das Corona-Virus getestet wurde und kürzlich an einer Präsenzprüfung teilgenommen hatte. Das positive Testergebnis wird bereits von der Teststelle (Testzentrum oder Apotheke) automatisch an das zuständige Gesundheitsamt zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung
    übermittelt.
  • Die Prüferin oder der Prüfer informiert umgehend die universitäre Task Force per E-Mail an praxisveranstaltung-corona@ur.de. Von dort aus wird das Gesundheitsamt ebenfalls informiert.
  • Die Prüferin oder der Prüfer informiert alle Teilnehmenden der betreffenden Präsenzprüfung per E-Mail, dass ein positiver COVID-19-Fall in dieser Prüfung aufgetreten ist. Ein Mustertext für die Informationsmail an alle im Prüfungsraum anwesenden Studierenden, Aufsichten, Prüferinnen und Prüfer findet sich weiter unten.
  • Das Gesundheitsamt übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere in der Kontaktpersonen-Nachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweise.
  • Zur Unterstützung des Gesundheitsamts bei der Einschätzung des Infektionsrisikos für die Kontaktpersonen liegt bei Präsenzprüfungen immer das Rahmenhygienekonzept für Hochschulen von Universität Bayern e.V. zugrunde.
  • Da die Universität alle zum Zeitpunkt der Präsenzprüfung geltenden Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten hatte, kann davon ausgegangen werden, dass weitere im Prüfungsraum anwesende Personen nicht als sog. „enge Kontaktpersonen“ im Sinne der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen des Robert-Koch-Instituts gelten. Dennoch wird empfohlen, dass sich alle Personen, die sich während der Präsenzprüfung
    im Prüfungsraum aufgehalten hatten, zeitnah einem Test auf das Corona-Virus unterziehen. Eventuelle Maßnahmenfestlegungen des staatlichen Gesundheitsamts Regensburg im Rahmen der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bleiben hiervon unbenommen.

Mustertext: Informationsmail an alle während einer Präsenzprüfung anwesenden Personen

Betreff: Präsenzprüfung XXX – Positiver Corona-Fall unter den Prüfungsteilnehmenden

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich Sie darüber informieren, dass eine teilnehmende Person der Präsenzprüfung XXX positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

Das staatliche Gesundheitsamt Regensburg ist über den Fall bereits informiert und übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweisen.

Da die Universität alle zum Zeitpunkt der Präsenzprüfung geltenden Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten hatte, kann davon ausgegangen werden, dass weitere im Prüfungsraum anwesende Personen nicht als sog. „enge Kontaktpersonen“ im Sinne der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen des Robert-Koch-Instituts gelten.

Dennoch wird empfohlen, dass sich alle Personen, die sich während der Präsenzprüfung im Prüfungsraum aufgehalten hatten, zeitnah einem Test auf das Corona-Virus unterziehen.

Eventuelle Maßnahmenfestlegungen des staatlichen Gesundheitsamts Regensburg im Rahmen der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bleiben hiervon unbenommen.

Mit freundlichen Grüßen


Handlungshilfe: positiver Coronafall in den Lesesälen

Die Universitätsbibliothek hat eine Handlungshilfe erarbeitet, die darlegt, wie bei der Meldung eines positiven COVID-19-Falls unter Besuchern:innen der Lesesäle vorzugehen ist. Ziel ist es, bereits ab der Meldung des positiven Testergebnisses an die Universitätsbibliothek aktiv tätig zu werden.

Der folgende Handlungsablauf dient dazu, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen:

  • Ein Nutzer oder eine Nutzerin meldet an die Universitätsbibliothek, dass er bzw. sie positiv auf das Corona-Virus getestet wurde und innerhalb der vergangenen zwei Wochen einen oder mehrere Lesesäle besucht hat. Die Meldung erfolgt per E-Mail (ub.corona@bibliothek.uni-regensburg.de) unter Angabe des Namens und der Benutzernummer des Bibliotheksausweises bzw. der UR-Karte bei Studierenden. Auf die genannte E-Mail-Adresse hat nur ein begrenzter Personenkreis Zugriff. Das positive Testergebnis wird bereits von der Teststelle (Testzentrum oder Apotheke) automatisch an das zuständige Gesundheitsamt zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung übermittelt.
  • Die Universitätsbibliothek informiert alle Besucher:innen, die am gleichen Tag im betreffenden Lesesaal waren, sowie UB-Mitarbeiter:innen im Präsenzdienst per E-Mail, dass ein positiver COVID-19-Fall in diesem Lesesaal aufgetreten ist.
  • Das Gesundheitsamt übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere in der Kontaktpersonen-Nachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweise.
  • Zur Unterstützung des Gesundheitsamts bei der Einschätzung des Infektionsrisikos für die Kontaktpersonen im Falle eines/r positiv auf das Corona-Virus getesteten Lesesaalbesuchers/in liegt immer das Rahmenhygienekonzept für Hochschulen von Universität Bayern e. V. zugrunde.
  • Da die Universitätsbibliothek jederzeit die geltenden Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten hat, kann davon ausgegangen werden, dass weitere im Lesesaal anwesende Personen nicht als sog. „enge Kontaktpersonen“ im Sinne der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen des Robert-Koch-Instituts gelten. Dennoch wird empfohlen, dass sich alle Personen, die sich an diesem Tag im Lesesaal aufgehalten haben, zeitnah einem Test auf das Corona-Virus unterziehen. Eventuelle Maßnahmenfestlegungen des staatlichen Gesundheitsamts Regensburg im Rahmen der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bleiben hiervon unbenommen.
  • Bei Fragen steht die Information der Universitätsbibliothek unter der Rufnummer 0941 943-3990 (Montag bis Freitag von 10:00 bis 16:00 Uhr) oder per E-Mail (info.ub@ur.de) zur Verfügung.

Handlungshilfe: positiver Corona-Fall in einer Lehrveranstaltung

Für die Lehrenden hat die Universität Regensburg eine Handlungshilfe formuliert, die beschreibt, wie bei der Meldung eines positiven Covid-19-Falls unter den Teilnehmenden einer Lehrveranstaltung weiter vorzugehen ist.

Da das Infektionsschutzkonzept der Universität Regensburg als Multikomponentenstrategie gut implementiert ist und ein hoher Anteil der Teilnehmer:innen einen vollständigen Impfschutz nachweisen kann, wird in Präsenzveranstaltungen an der Universität Regensburg ein geringes Übertragungsrisiko angenommen. Daher kann der Fall vom Gesundheitsamt wahrscheinlich de-priorisiert werden.

Der folgende Handlungsablauf wird bei Einhaltung des Infektionsschutzkonzeptes der Universität Regensburg empfohlen:

  • Ein/e Student:in meldet bei der oder dem Lehrenden, dass er bzw. sie positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.
  • Der/Die Lehrende fordert den Studenten oder die Studentin auf, das Gelände der UR unmittelbar zu verlassen und im Fall eines Selbsttestes oder eines Schnelltestes das Testergebnis unverzüglich durch einen PCR-Test belegen zu lassen. Das ggf. positive Testergebnis wird von der Teststelle automatisch an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt.
  • Die oder der Lehrende informiert umgehend die universitäre Task Force unter praxisveranstaltung-corona@ur.de.
  • Die Task Force praxisveranstaltung-corona@ur.de informiert umgehend die Universitätsleitung und leitet ggf. weitere von dieser Handlungshilfe abweichende Maßnahmen ein.
  • Die oder der Lehrende informiert alle Teilnehmenden der betroffenen Präsenzveranstaltung per E-Mail, dass ein positiver Covid-19-Fall in der Veranstaltung aufgetreten ist. Ein Mustertext für die Informationsmail an die Teilnehmenden ist beigefügt.
  • Das Gesundheitsamt übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere in der Kontaktpersonennachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweise.
  • Zur Unterstützung des Gesundheitsamts bei der Einschätzung des Infektionsrisikos für die Kontaktpersonen ist von dem oder der Lehrenden im Fall einer Praxisveranstaltung das Schutz- und Hygienekonzept bzw. das Infektionsschutzkonzept der Universität Regensburg vom 22.09.2021 vorzuhalten und ggf. vorzulegen.

Handlungshilfe inkl. Mustertext für Info-Mail als PDF-Dokument

Diese Handlungshilfe sowie weitere Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 finden Sie auch auf der Webseite des Referats Sicherheitswesen.


Handlungshilfe: Betretungsverbot / Ausschluss von Teilnahme

Generell dürfen Personen,

  • die für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 typische Symptome aufweisen (typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 sind Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust),
  • die einer Quarantänemaßnahme unterliegen oder
  • bei denen eine aktuelle Infektion mit Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen worden ist,

am Universitätsbetrieb vor Ort nicht teilnehmen und die Universität (Gebäude und sonstige geschlossene Räume) nicht betreten. Eine Person, die während ihres Aufenthalts an der Universität für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 typische Symptome entwickelt, hat umgehend die Räume der Universität und das Gebäude zu verlassen und die Universität zu informieren. Die Universität meldet den Sachverhalt umgehend der zuständigen Gesundheitsbehörde, die gegebenenfalls in Absprache mit der Universität weitere Maßnahmen (z. B. Quarantänemaßnahmen) trifft, die nach Sachlage von der Universität umzusetzen sind.


Handlungshilfe: Psychische Gesundheit während Corona

Selbsthilfe-Übungen zur Förderung der psychischen Gesundheit

Die Psychotherapeut:innen der Hochschulambulanz für Psychotherapie an der UR haben auf ihrer Webseite verschiedene Selbsthilfe-Intervention zusammengestellt, die dazu beitragen können, das psychische Befinden während des Corona-Lockdowns zu verbessern bzw. stabil zu halten.

zur Webseite mit Selbsthilfe-Übungen


Unterstützungsangebote für Personen in schwierigen Situationen

Tipps und Anlaufstellen bei Belastungen durch die Corona-Pandemie finden Sie auf der Homepage der Zentralen Studienberatung.

Außerdem finden alle Personen, für die die Beschränkungen in Zusammenhang mit der Coronakrise eine Gefahr darstellen oder die dadurch großen ökonomischen, sozialen und gesundheitlichen Unsicherheiten ausgesetzt sind, in folgendem PDF-Dokument eine Übersicht mit überregionalen Hilfsangeboten, die telefonisch oder auf elektronischem Weg erreichbar sind: Unterstützungsangebote in Belastungssituationen (PDF)



Öffnungszeiten, Veranstaltungen, Prüfungen


Öffnungszeiten

Wann sind die Gebäude am Campus geöffnet?

Die Gebäude am Campus der Universität sind von Montag bis Freitag von 6 bis 22 Uhr geöffnet.

An Samstagen sind die Gebäude Recht + Wirtschaft, Sammelgebäude und PT jeweils von 8 bis 22 Uhr geöffnet, die Gebäude der Naturwissenschaften, der Zentralbibliothek und Sport von 8 bis 20 Uhr.

An Sonntagen sind die Gebäude Recht + Wirtschaft, Sammelgebäude und PT jeweils von 8 bis 22 Uhr geöffnet. Alle anderen Gebäude sind an Sonntagen verschlossen.

In dringenden Fällen ist die Bereitschaft der Technischen Zentrale rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0941 943-3333 zu erreichen.


Was sind die Öffnungszeiten in den Lesesälen der Universitätsbibliothek?

Über die Öffnungszeiten der Lesesäle informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Universitätsbibliothek.


Wann haben die Geschäfte und die Gastronomie-Betriebe am Campus geöffnet?

Informationen zu den Öffnungszeiten der Geschäfte, Cafeterien und der Mensa am Campus finden Sie auf folgender Webseite: https://www.uni-regensburg.de/kontakt/oeffnungszeiten/index.html


Lehrbetrieb im Wintersemester 2021/22

Findet ein Wechsel von Präsenz- zu Online-Lehre statt?

Für die Zeit vom 13. Dezember 2021 bis zum Beginn der Weihnachts- und Jahreswechselpause am 23. Dezember 2021 werden alle Lehrenden gebeten, ihre Lehrveranstaltungen wo immer möglich digital durchzuführen, um die Präsenz auf dem Campus und die Heimreisen in der Vorweihnachtszeit zu entzerren.


Wird die Anwesenheitspflicht ausgesetzt?

Soweit laut Prüfungsordnung eine Anwesenheitspflicht für Seminare besteht, bleibt diese Pflicht bestehen. Ein vom Gesundheitsamt bestätigter Quarantänefall wird wie ein ärztlich attestierter Krankheitsfall gehandhabt. Für Vorlesungen besteht keine Anwesenheitspflicht.


Wo kann ich Sitzplätze auf dem Campus finden, um an virtuellen Lehrveranstaltungen teilzunehmen?

Um Studierenden der Universität Regensburg zwischen Präsenzveranstaltungen die aktive Teilnahme an digitalen Lehrveranstaltungen zu ermöglichen, gibt es in zwei großen Hörsälen und in der Universitätsbibliothek ab dem 18. Oktober 2021 Sitz- und Arbeitsplätze:

Audimax und H 24

Das Audimax im Zentralen Hörsaalgebäude und der Hörsaal H 24 im Vielberthgebäude sind tagsüber in der Regel nicht mit Veranstaltungen belegt. Studierende können diese Hörsäle nutzen, um dort an virtuellen Lehrveranstaltungen teilzunehmen.

Universitätsbibliothek

Bitte halten Sie für die Nutzung aller im Folgenden genannten Bereiche Ihren Studierendenausweis sowie Ihren 2G-Nachweis bereit.

  • Bitte beachten Sie die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske in der Universitätsbibliothek, insbesondere auch in den Lesesälen. Am festen Leseplatz kann anstelle der FFP2-Maske auch eine Medizinische Gesichtsmaske (OPMaske) getragen werden.
  • Info-Zentrum in der Zentralbibliothek (Mo-Fr, 09:00 – 20:00 Uhr): Alle ausgewiesenen Plätze können ohne Voranmeldung während der Öffnungszeiten benutzt werden.
    Bitte beachten Sie: Zwischen 10:00 Uhr und 14:00 Uhr ist die Theke im Infozentrum mit UB-Mitarbeiter:innen besetzt, von 9:00 bis 10:00 Uhr und von 14:00 bis 20:00 Uhr kontrolliert ein Wachdienst stichprobenartig die 2G-Nachweise.
  • Arbeitsräume auf der Ebene 7 der Zentralbibliothek oberhalb des Allgemeinen Lesesaals (Mo-Fr, 08:00 – 19:45 Uhr): Der Zugang erfolgt über den Eingang des Allgemeinen Lesesaals. In jedem Raum können pro Tischgruppe bis zu zwei Plätze belegt werden. Wir bitten Sie, während Ihres Aufenthaltes eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Arbeitskabinen (Carrels) in der Lehrbuchsammlung der Zentralbibliothek (Mo-Fr, 10:00 – 16:00 Uhr): Die Carrels können von Einzelpersonen pro Tag für jeweils 2 Stunden belegt werden. Den Schlüssel für ein Carrel, der für 2 Stunden auf Ihr Benutzerkonto verbucht wird, erhalten Sie am Eingang der Lehrbuchsammlung. Bitte beachten Sie, dass die Carrels nur Studierenden der UR zu Verfügung stehen. Aktuell befindet sich eine Reservierungsmöglichkeit für die Nutzung der Carrels in Planung. 
  • Arbeitskabinen im Lesesaal Recht 2 (Mo-Fr, 08:00-20:00 Uhr): Die Arbeitskabinen können von Einzelpersonen pro Tag für jeweils 2 Stunden belegt werden. Die Anmeldung erfolgt über eine Liste, die an der Lesesaaltheke ausliegt.

In allen genannten Bereichen der Universitätsbibliothek steht Desinfektionsmittel zur Verfügung, um die Arbeitsplätze reinigen zu können. Selbstverständlich können Sie digitalen Veranstaltungen auch weiterhin in den Lesesälen folgen, auch hier wurde die Anzahl verfügbarer Plätze erhöht. Bitte beachten Sie dabei aber, dass Sie Kopfhörer nutzen müssen und nicht sprechen können.

Die Laptopladeschränke können, wo vorhanden, ebenfalls zum Semesterstart wieder genutzt werden. Den Schlüssel erhalten Sie auf Nachfrage an der jeweiligen Lesesaaltheke.


Prüfungen

Hinweise zum bedingungslosen Prüfungsrücktritt gemäß § 9 Abs. 2 Rahmenprüfungsordnung

Der bedingungslose Rücktritt von der Prüfung (d.h. ohne Angabe von Gründen) bis zu einem Werktag vor Beginn der Prüfung wurde in unveränderter Form aus der Rahmenprüfungsordnung Sommersemester 2021 in die jetzige Rahmenprüfungsordnung übernommen.

Die Rücktrittsmöglichkeit gilt für sämtliche Prüfungsformen (schriftlich, mündlich, praktisch, elektronisch) und Durchführungsvarianten (Präsenz, Online-Distanz).
Unabhängig von dieser Regelung bleibt stets die Möglichkeit bestehen, nach den allgemeinen Regeln zum Prüfungsrücktritt von einer Prüfung zurückzutreten.


Zugangsregeln

In Prüfungen gilt die 3G-Plus-Regel. Für nichtgeimpfte und nichtgenesene Prüfungsteilnehmer:innen kann der Zugang im Rahmen der Durchführung von Prüfungen bei Vorlage eines gültigen negativen PCR-Testnachweises ermöglicht werden (3G-Plus-Regel). Bei erstgeimpften Prüflingen können die PCR-Kosten auf Antrag an die Fakultäten durch die Universität erstattet werden.

Soweit im Einzelfall die Prüfungsteilnehmer:innen keinen PCR-Testnachweis erlangen können, kann mit Blick auf den Stellenwert von Aus-, Fort- und Weiterbildung und die Bedeutung der Prüfungen ersatzweise eine Zulassung auf der Basis eines täglichen negativen Antigen-Schnelltests erfolgen.


Maßnahmen zur infektionsschutzgerechten Durchführung von Prüfungen

Alle Prüfungsräume werden vom zuständigen Referat für Sicherheitswesen auf ihre Tauglichkeit hin überprüft und im Lehrveranstaltungsmanagementsystem entsprechend gekennzeichnet.

Studierende werden rechtzeitig vor schriftlichen Prüfungen über den Ablauf der Prüfungen informiert und darauf hingewiesen, dass

  • bei der Durchführung von Präsenzprüfungen besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske, auch wenn die Prüfungsteilnehmer:innen auf ihren Plätzen sitzen und zwischen allen Teilnehmenden ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt wird; bei geringerem Abstand besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske,
  • die Prüfungsteilnehmer:innen mit einem genügend großen zeitlichen Puffer zu den vorgesehenen Prüfungsräumen erscheinen sollen, da der Zugang aufgrund der Sicherheitsund Hygienevorschriften länger dauert, als bei früheren Prüfungen allgemein üblich;
  • die ausgeschilderten Wege und Eingänge zum Prüfungsraum zu nutzen und die geltenden Hinweise und Lagepläne zu Zugängen und Wartebereichen zu beachten sind;
  • auch auf dem Weg von Auto, Bus, Fahrrad oder anderen Verkehrsmitteln zum Prüfungsraum zu anderen Personen der Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten ist und keine Gruppen gebildet werden sollen;
  • sich die Prüfungsteilnehmer:innen vor der Prüfung ausschließlich im gekennzeichneten Wartebereich aufzuhalten haben und auch dort auf den Mindestabstand von 1,5 m zu achten ist;
  • die Prüfungsräume geordnet nach Anweisung betreten und nach Prüfungsende wieder verlassen werden müssen;
  •  sich die Prüfungsteilnehmer:innen auch nach den Prüfungen verantwortungsbewusst entsprechend der allgemein bekannten Sicherheits- und Hygienevorschriften (keine Gruppenbildung, Abstand, Masken) verhalten sollen;
  • erkrankte Personen, insbesondere solche mit Symptomen einer Atemwegserkrankung, an Prüfungen nicht teilnehmen dürfen. Sie können ausnahmsweise teilnehmen, wenn ein aktuelles Attest (nicht älter als eine Woche) darauf hinweist, dass die Symptome auf einer (chronischen) Erkrankung beruhen, z.B. Allergie, Heuschnupfen, Asthma o.ä.;
  • die Hust- und Niesetikette einzuhalten und bereitgestellte Möglichkeiten zum Händewaschen und -trocknen und zur Handdesinfektion zu nutzen sind;
  • jede den Prüfungsraum verlassende Prüfungsteilnehmer:in zumindest einen mit Namen und Matrikelnummer gekennzeichneten Prüfungsbogen abgeben muss.

COVID-19-bedingte Regelungen zur individuellen Regelstudienzeit und zu Prüfungen erneut verlängert

Wie das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst bekannt gegeben hat, werden die angesichts der COVID-19-Pandemie zunächst für das Sommersemester 2020 getroffenen Regelungen zur individuellen Regelstudienzeit und zu Prüfungen im Bayerischen Hochschulgesetz erneut verlängert. Ebenso wie in den drei vergangenen Semestern gelten sie auch im Wintersemester 2021/22. Fachsemester- und damit auch Regelstudienzeit-gebundene Regeltermine und Fristen verschieben bzw. verlängern sich automatisch um ein Semester. Damit wird den Studierenden zeitlicher Spielraum für die Ablegung von Prüfungen eröffnet. Zum anderen werden die Regelungen zur individuellen Regelstudienzeit auch auf das Wintersemester 2021/22 erstreckt. Dadurch wird erneut eine automatisch entsprechend verlängerte BAföG-Förderungshöchstdauer erreicht. Die Gesetzesänderung gilt rückwirkend ab dem 1. Oktober 2021.

Quelle: https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/12420/nr-289-vom-08-12-2021.html


Publikums- und Parteiverkehr

Publikumsverkehr, der für den Präsenzbetrieb nicht erforderlich ist, ist so weit wie möglich zu reduzieren und möglichst durch telefonische, postalische oder elektronische Kommunikation zu ersetzen. Dies betrifft insbesondere Einschreibungen, Antragstellungen und die Abgabe von Arbeiten. Für Serviceangebote der Universität, die einen persönlichen Kontakt erfordern, sind durch organisatorische Maßnahmen (z. B. eine entsprechende Termintaktung) Personenansammlungen
möglichst zu vermeiden.

Falls Sie unsicher sind, an welche Adresse Sie Ihre Nachricht schicken sollen, verwenden Sie bitte die allgemeine E-Mail-Adresse der Verwaltung: registratur@ur.de


Prüfungssekretariat / Prüfungsamt

Der Parteiverkehr im Prüfungssekretariat / Prüfungsamt ist bis auf Weiteres eingestellt. Bitte nutzen Sie zur fristgerechten Abgabe Ihrer Abschlussarbeit den Postweg (DHL, Hermes, Einschreiben …). Auf diesem Weg haben Sie auch einen Nachweis, dass Sie die Arbeit fristgerecht abgegeben haben (Sendungsverfolgung). Weitere Hinweise finden Sie im Info-Blatt mit Hinweisen zur Abgabe von Abschlussarbeiten (PDF-Dokument).


Studentenkanzlei

Bei Fragen zu Rückmeldung u. ä. finden Sie Hinweise und Kontaktdaten zu Ansprechpartner:innen auf den Seiten der Studentenkanzlei.


Rechenzentrum und CIP-Pools

Der Infostand für Studierende kann unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln wieder besucht werden. Zusätzlich gibt es für die schnelle Beratung einen Infostand im Audimax. Der Servicedesk
für Bedienstete ist in die Büroreihe des Infostands gezogen.

Der Support für Mitarbeiter:innen und der Infostand für Studierende sind auch weiterhin per E-Mail und Telefon erreichbar. Alle Infos hierzu finden Sie auf der Webseite der Rechenzentrums: https://www.uni-regensburg.de/rechenzentrum/support/index.html

Die CIP-Pools am Campus sind geschlossen; für Studierende, die keinen Zugang zu einem internetfähigen Endgerät wie PC, Notebook, Tablet oder Smartphone haben oder nicht über einen geeigneten Internetanschluss verfügen, stellt das Rechenzentrum eine Notfall-Option am Campus zur Verfügung. Weitere Infos hierzu finden Sie im Reiter "Wo bekomme ich Hilfe" auf der Corona-Infoseite für Studierende.


Universitätsbibliothek

Zugangsbeschränkungen

Die Zugangsbeschränkungen gelten auch für den Zugang zu Bibliotheken und Lernräumen. Die Universitätsbibliothek bietet ihre Services unter Auflagen zur Hygiene und zur Steuerung des Zutritts an.

Die Services für Ausleihe und Rückgabe von Beständen werden aus Infektionsschutzgründen weitgehend kontaktfrei angeboten.


Medien abholen und zurückgeben durch autorisierte Dritte

Falls Sie aufgrund der aktuellen Regelung die Universitätsbibliothek nicht aufsuchen können, können Sie Bücher auch durch eine geimpfte oder genesene Person abholen oder zurückgeben lassen. Für die Ausleihe von Lesesaalbeständen benötigt diese Person Ihren Bibliotheksausweis sowie eine formlose, von Ihnen ausgestellte Vollmacht. Für die Rückgabe von Büchern ist Ihr Bibliotheksausweis nicht erforderlich.


Rückgaben per Post

Rückgaben können natürlich auch weiterhin per Post an untenstehende Adresse erfolgen. Bitte legen Sie einen Zettel mit Ihrem Namen und Ihrer Benutzernummer bei:
Universitätsbibliothek Regensburg
Ausleihe
Universitätsstr. 31
93053 Regensburg

Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich bitte an info.ub@ur.de.


Informationen und Anlaufstellen

Informationen über neueste Entwicklungen im Bezug auf die UBR finden Sie auf der Bibliotheks-Webseite, bitte informieren Sie sich in den FAQs der UB und den Corona-Updates der UB.

Bei Fragen können Sie über folgende Kanäle mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universitätsbibliothek in Kontakt treten: 

  • telefonische Auskunft: 0941 943-3990
    (erreichbar von Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr)
  • E-Mail-Auskunft
  • Chatauskunft für UR-Mitglieder: UR Chat (Rocket.Chat)
    (erreichbar von Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr;
    in der Suche den Benutzer "Auskunft UB" eingeben)


Informationen für Studierende

Tagesaktuelle Informationen für Studierende und FAQs zum Studium während der Corona-Pandemie finden Sie ab sofort auf folgender Webseite: 

https://www.ur.de/interne-kommunikation/corona-infos/studieren/


Informationen für Lehrende

Informationen für Lehrende zum Umgang mit der Corona-Pandemie sowie Links zu Materialien und Hilfestellungen finden Sie auf folgender Webseite: 

https://www.ur.de/interne-kommunikation/corona-infos/lehre/index.html


Informationen für Beschäftigte



3G-Regel für Beschäftigte

Genesenenstatus auf 90 Tage verkürzt

Bitte beachten Sie für die Zugangskontrollen an der Universität Regensburg, dass mit Wirkung zum 15.01.2022 der Corona-Genesenenstatus in Deutschland nur noch eine Gültigkeit von längstens 90 Tagen hat. Bisher waren dies 6 Monate. Als von einer Erkrankung an Covid-19 genesen gelten Personen, deren Ergebnis eines positiven PCR-Tests mindestens 28 Tage und maximal 90 Tage zurück liegt.


3G-Regel für Beschäftigte

Aufgrund der Änderung der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmen-Verordnung (Fassung vom 14.12.2021) gilt für Beschäftigte der Universität Regensburg ab sofort die 3G-Regel, d.h. Zugang zur Universität (zu Gebäuden und sonstigen geschlossenen Räumen) kann nur durch geimpfte, genesene oder getestete (PCR-Test, Schnelltest, beaufsichtigter Selbsttest Beschäftigte erfolgen.

Die bisherige Unterscheidung von Beschäftigten mit oder ohne Kundenkontakt entfällt. Damit entfällt auch die Notwendigkeit einer PCR-Testung von Beschäftigten, die weder geimpft noch genesen sind.


Testanforderungen für Beschäftigte

Bis zum Auslaufen der SARS-CoV2-Arbeitsschutzverordnung stellt die Universität Regensburg jedem und jeder Beschäftigten der UR, der oder die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeitet, wöchentlich zwei Selbsttests zur Verfügung, sofern ein gleichwertiger Schutz nicht durch andere geeignete Schutzmaßnahmen sichergestellt ist.

Geimpfte oder genesene Beschäftigte

An geimpfte oder genesene Beschäftigte werden keine besonderen Testanforderungen gestellt.

Nicht geimpfte oder nicht genesene Beschäftigte

Sie müssen über einen gültigen schriftlichen oder elektronischen negativen Testnachweis hinsichtlich einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verfügen.

Dieser Testnachweis kann erlangt werden aufgrund

  • eines PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde,
  • eines PoC-Antigentests, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, oder
  • eines vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen, unter Aufsicht vorgenommenen Antigentests zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttests), der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde,

die im Übrigen den Bestimmungen der SchAusnahmV entsprechen.


Arbeitsschutz / Maskenpflicht am Arbeitsplatz

  • Für Beschäftigte im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) gelten die Anforderungen des Arbeitsschutzrechts, insbesondere diejenigen der Corona-ArbSchV.
  • Die verantwortlichen Vorgesetzten haben alle geeigneten technischen und organisatorischen Maßnahmen zu treffen, um betriebsbedingte Personenkontakte zu reduzieren. Insbesondere gilt:
    • Die gleichzeitige Nutzung von Räumen durch mehrere Personen ist auf das dienstlich notwendige Minimum zu reduzieren. Die Räume sind vorzugsweise zeitversetzt und nicht zeitgleich zu nutzen. Um maximale Flexibilität zu bieten, hat die UR die zulässige Arbeitszeit bis zum Ende des Wintersemesters 2021/22 von 6:00 Uhr bis 22:00 Uhr festgesetzt.
    • Ergibt die Gefährdungsbeurteilung, dass ein Schutz der Beschäftigten durch technische und organisatorische Schutzmaßnahmen nicht ausreichend ist und das Tragen medizinischer Gesichtsmasken (Mund-Nase-Schutz) oder Atemschutzmasken durch die Beschäftigten erforderlich ist, sind diese von der Universität bereitzustellen.
    • Wird eine FFP2-Masenpflicht von der Universitätsleitung erlassen oder ist diese durch die jeweilige Gefährdungsbeurteilung für einen bestimmten Bereich gegeben, stellt die Universität kostenfrei für die Beschäftigten FFP2-Masken zur Verfügung. FFP2-Masken können dann über die jeweiligen Lehrstuhlkonten/Abteilungen in der Materialausgabe bestellt und abgerechnet werden. Für die Beschäftigten werden diese demnach kostenfrei zur Verfügung gestellt.

    • Die Beschäftigten haben die von der Universität zur Verfügung zu stellenden Masken oder mindestens gleichwertige Masken zu tragen.

  • Weitere Informationen und Dokumente zur Gefährdungsbeurteilung stehen aktuell auf den Seiten des Referats Sicherheitswesen zur Verfügung: „Gefährdungsbeurteilungsbogen zu Arbeitsschutzmaßnahmen“.
  • Arbeitsmittel sind nach Möglichkeit personenbezogen zu verwenden. Wo dies nicht möglich ist, ist eine regelmäßige Reinigung vorzunehmen (insbesondere vor der Übergabe an andere Personen) oder bei der Verwendung geeignete Schutzbekleidung (z. B. Handschuhe) zu tragen.
  • Als zusätzliche Schutzmaßnahme können in geeigneten Fällen auch transparente oder andere geeignete Schutzwände, vor allem z. B. in Servicebereichen, verwendet werden.

Maskenpflicht

In Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.


Ausnahmen von der Maskenpflicht

Die Pflicht zum Tragen einer Maske entfällt

  • in Laboratorien, wenn dort gültige Arbeitsschutzregelungen das Tragen von Masken untersagen (Festlegung durch die jeweiligen Verantwortlichen, gegebenenfalls nach Beratung durch das Referat V/3 Sicherheitswesen),
  • wenn künstlerische oder sportpraktische Lehrveranstaltungen mit dem Tragen von Masken nicht vereinbar sind,
  • für Vortragende im Rahmen einer Lehrveranstaltung,
  • für Aufsichtspersonal an den Lesesaaleingängen, soweit durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist,
  • in Büros, solange sich nur eine Person dort aufhält.

An der Universität anwesende Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Gesichtsmaske tragen.

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist. Für Beschäftigte gilt die Maskenpflicht während ihrer dienstlichen Tätigkeit nur im Rahmen arbeitsschutzrechtlicher Bestimmungen (Corona-Arbeitsschutzverordnung).


Befreiung von der Maskenpflicht

Von der Maskenpflicht sind befreit:

  • Kinder bis zum sechsten Geburtstag,
  • Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; die Glaubhaftmachung erfolgt vor Ort sofort insbesondere durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original, das den vollständigen Namen, das Geburtsdatum und konkrete Angaben darüber enthalten muss, warum die betroffene Person von der Tragepflicht befreit ist.

Maskenpflicht in der Bibliothek und den Lesesälen

Am festen Leseplatz kann anstelle der FFP2-Maske auch eine Medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) getragen werden.


Homeoffice für UR-Beschäftigte, Gleitzeit

Sonderregelung für das Homeoffice im Wintersemester 2021/22

Sofern die dienstlichen Voraussetzungen gegeben sind, sollen die Beschäftigten ihre Arbeitsleistung nach Möglichkeit im Homeoffice erbringen.

Über die Präsenz der Mitarbeiter:innen am Cam­pus entscheidet die Führungskraft in Abstimmung mit den jeweiligen Mitarbeiter:innen und unter Berücksichtigung des Bedarfs und der örtlichen Gegebenheiten (z. B. Platz im Büro).

Beschäftigte (sowohl im wissenschaftlichen als auch nichtwissenschaftlichen Bereich sowie Auszubildende) der Universität Regensburg sollen ihre Arbeitsleistung bis auf Widerruf flexibler erbringen, z. B. durch flexiblere Anwesenheiten über wechselnde Besetzung der Büros und die erweiterte Ermöglichung von Homeoffice. Nutzer:innen des Zeiterfassungssystems ZI Web können über die Web-Schnittstelle Beginn und Ende ihrer Arbeitszeit selbsttätig auch im Homeoffice erfassen. Eine Anmeldung über die Personalabteilung ist nicht notwendig. Zur dienstlichen Nutzung im Homeoffice besteht die Möglichkeit Dienst-Computer mitzunehmen (ausgenommen Bedienstete aus der Zentralen Verwaltung, die ihren Bedarf den unmittelbar Vorgesetzten mitteilen).


Gleitzeit: Ausweitung der Rahmenzeit bis 22:00 Uhr bleibt bis Ende des Wintersemesters 2021/22 bestehen

Für die der Gleitzeitregelung unterfallenden Beschäftigten bleibt die Ausweitung der Rahmenzeit bis 22:00 Uhr bis zum Ende des Wintersemesters 2021/22 am 31. März 2022 bestehen. Das heißt, Beschäftigte können ihre Arbeitsleistung vorübergehend weiterhin flexibel zwischen 06:00 Uhr morgens und 22:00 Uhr nachts erbringen. Bitte beachten Sie dabei die Einhaltung der Ruhezeit von mindestens elf Stunden (§ 5 ArbZG).


Kollaborationsplattform chat.ur.de

Für die tägliche Zusammenarbeit im Homeoffice, für Teambesprechungen, für Videokonferenzen, Kurznachrichten oder den Austausch von Dateien können Uni-Angehörige "UR Chat", die Kollaborationsplattform der Universität Regensburg nutzen. Die Anmeldung erfolgt über den RZ-Account.

  • Infos: www.ur.de/rechenzentrum/it-services/messenger/ur-chat/
  • zur Platttform: https://chat.ur.de

Rückgabe von im Homeoffice genutzten Geräten

Wenn Mitarbeiter:innen aus dem Homeoffice die Universität verlassen – etwa um in Ruhestand zu treten oder um eine Tätigkeit an einer anderen Einrichtung aufzunehmen – müssen alle universitären EDV-Geräte (PC, Laptop, Webcam, Headset, WLAN-Stick oder ähnliches) zurückgegeben werden. Dabei gilt, dass alle Geräte, die durch das Referat II/4 – Verwaltungs-EDV ausgegeben worden sind und/oder nachträglich auf Kosten der Universität beschafft wurden, an das Referat II/4 übergeben werden müssen. Dies betrifft v. a. alle Verwaltungsmitarbeiter:innen der Abteilungen I bis IV. Das Referat II/4 bittet für die Rückgabe um vorherige Terminabsprache.

Im Übrigen sind die Geräte immer dort zurückzugeben, wo sie ausgeliehen bzw. beschafft wurden.


Schwangerschaft, Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen

Kinderkrankentage ausgeweitet / Kinderkrankentage bei Ausfall der Kinderbetreuung

Für gesetzlich krankenversicherte Eltern und Kinder können Kinderkrankentage im Jahr 2021 auch dann in Anspruch genommen werden, wenn das Kind nicht krank ist, aber zu Hause betreut werden muss, weil eine Einrichtung zur Betreuung von Kindern (Kindertageseinrichtung, Hort oder Kindertagespflegestelle), Schule oder eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen geschlossen ist oder eingeschränkten Zugang hat.

Auch Eltern, die im Homeoffice arbeiten (könnten), haben bei entsprechendem Kinderbetreuungsbedarf die Möglichkeit, stattdessen Kinderkrankengeld zu beantragen.

Kinderkrankengeld gibt es für jedes gesetzlich versicherte Kind bis zwölf Jahre. Für Kinder mit Behinderung, die auf Hilfe angewiesen sind, gibt es keine Altersgrenze.

Zudem wurde die Zahl der Kinderkrankentage für das Jahr 2021 ausgeweitet. Gesetzlich krankenversicherte Eltern können damit im Jahr 2021 je gesetzlich krankenversichertem Kind für 30 statt bisher 20 Arbeitstage Kinderkrankengeld beantragen, Alleinerziehende für 60 statt bisher 40 Arbeitstage. Bei mehreren Kindern besteht der Anspruch je Elternteil für nicht mehr als 65 Arbeitstage, für Alleinerziehende für nicht mehr als 130 Arbeitstage.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.


Regelungen für schwangere Mitarbeiterinnen

Allen schwangeren Beschäftigten können unter Einhaltung der üblichen anzuwendenden Regelungen und ermittelten Maßnahmen des Arbeitsschutzes (Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung einschließlich Wirksamkeitskontrolle) grundsätzlich an der Universität vor Ort beschäftigt werden.

Im Einzelfall kann es dennoch erforderlich sein, ein betriebliches Beschäftigungsverbot vor Ort auszusprechen, wenn die Gefährdungsbeurteilung für die Tätigkeit vor Ort der schwangeren Frau ergibt, dass die Maßnahmen des Arbeitsschutzes in der notwendigen Form nicht vollständig gewährleistet werden könnten und eine ausschließliche Homeoffice-Tätigkeit nicht möglich ist.

Hierzu ist zwingend eine Gefährdungsbeurteilung für die Tätigkeit der Schwangeren am Arbeitsplatz zu erstellen bzw. die vorhandene Gefährdungsbeurteilung um die Gefährdung durch das Corona-Virus zu erweitern.

Die für die UR zur Verfügung stehenden Gefährdungsbeurteilungsbögen zum Mutterschutz wurden um einen Anhang ergänzt, der die Aspekte des Coronavirus berücksichtigt. Die Gefährdungsbeurteilungsbögen finden Sie auf der Webseite des Referats Sicherheitswesen.

Alle betroffenen Vorgesetzten werden gebeten, das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung mitzuteilen. Bei Beratungsbedarf wenden Sie sich bitte an das Referat Sicherheitswesen.


Telearbeit/Dienstbefreiung für die Kinderbetreuung bzw. Pflege

Beschäftigten (= Beamt:innen und Arbeitnehmer:innen) wird Heimarbeit und – falls diese nicht möglich ist – subsidiär Freistellung vom Dienst (unter Fortzahlung der Bezüge) für die Gesamtdauer der Schließung der Schulen und sonstigen Betreuungseinrichtungen gewährt, sofern ein geordneter Dienstbetrieb die Heimarbeit bzw. die Freistellung zulässt und die Heimarbeit bzw. die Freistellung wegen der Betreuung der Kinder notwendig ist.

Diese Regelungen gelten für die Beschäftigten, die betreuungsbedürftige Kinder haben, auch im Frühjahr 2021 unverändert fort. Das bedeutet insbesondere, dass es keine Begrenzung auf ein 20-Tages-Kontingent gibt, solange Schulen und Kitas allgemein oder für ganze Jahrgangsstufen geschlossen sind. Die Regelungen sind zeitlich nicht befristet. Sie gelten jedoch nicht für die Betreuung von Schulkindern während der Schulferien.

Es gibt keine feste Altersgrenze. Die Dienstbefreiung erfordert jedoch eine tatsächliche Betreuungsnotwendigkeit, die konkret dargelegt werden muss. Das gilt vor allem bei Kindern, die über 14 Jahre alt sind. Eine Freistellung kann nur gewährt werden, wenn die/der Beschäftigte ansonsten trotz Ausschöpfung aller Möglichkeiten keine Betreuung sicherstellen kann. Nicht erforderlich ist aber, dass Personen über 60 Jahre um die Übernahme der Betreuung gebeten werden.
Beschäftigte werden gebeten, im Falle der Kinderbetreuung ihre/n Vorgesetzte/n zu informieren und nach Wiederaufnahme des Dienstes die Freistellung auf der Urlaubskarte zu beantragen verbunden mit einer dienstlichen Erklärung, dass und inwieweit eine Betreuungsnotwendigkeit bestanden hat.

Eine Freistellung muss nicht am Stück genommen, sondern kann auch für einzelne Tage in Anspruch genommen werden. Ausnahmsweise ist auch eine Freistellung für halbe Tage möglich.


Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen

Tele- oder Heimarbeit und subsidiär Freistellung vom Dienst werden auch gewährt, wenn dies zur Betreuung eines/einer pflegebedürftigen Angehörigen zwingend notwendig und die Betreuung nicht anderweitig möglich ist. Die Betreuungsnotwendigkeit muss konkret dargelegt werden. Das gilt vor allem, wenn die Angehörigen nicht zu Hause gepflegt werden. Beschäftigte werden gebeten, in diesem Falle ihre/n Vorgesetzte/n zu informieren und nach Wiederaufnahme des Dienstes die Freistellung auf der Urlaubskarte zu beantragen – verbunden mit einer dienstlichen Erklärung, dass und inwieweit eine Betreuungsnotwendigkeit bestanden hat.



Kommunikation & Marketing

 

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