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Informationen zum universitätsinternen Umgang mit der Corona-Pandemie

 

Amerikanische-flaggeInformation on dealing with the coronavirus 2019-nCoV – in English

 



Update | 22.07. | Zulassung von Zuhörer:innen bei Disputationen

Nach entsprechender Auslegung der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmen-verordnung sind Zuhörer:innen bei Disputationen im Rahmen von Promotionsverfahren bzw. Promotionskollegien möglich, weil dabei sowohl ein Prüfungs- als auch ein Lehrveranstaltungscharakter gegeben ist. Analog zu den bereits bekanntgegebenen Rahmenbedingungen für Vorträge für Berufungsverfahren ist dementsprechend auf die Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen zu achten. Zuhörer:innen bzw. Gäste können nach vorheriger Anmeldung über die Kontaktdatennachverfolgung darfichrein.de teilnehmen. Die Zahl der Plätze ist durch das jeweils aktuelle Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmenkonzept im Vorlesungsraum limitiert.


Update | 22.07. | Präsidentenschreiben zum Wintersemester

Liebe Studierende der Universität Regensburg,


der Vorlesungsbetrieb des SoSe 2021 ist in weiten Teilen unserer Universität zu Ende gegangen und viele von Ihnen absolvieren nunmehr Semester- und Studienabschlussprüfungen, für die ich Ihnen viel Erfolg wünsche. Für Ihre anhaltend hohe Einsatzbereitschaft und Motivation sowie für das weiterhin trotz aller PandemieBelastungen spürbare große gegenseitige Verständnis aller Universitätsangehörigen auch in diesem dritten Corona-Semester danke ich sehr herzlich.


Gerade in diesen Tagen schauen Sie verständlicher- und berechtigterweise nach vorne auf das WS 2021/22, für das wir auch wieder mehr als 3500 Erstsemesterstudierende erwarten. Wie bereits in meinem Schreiben vom 29. April 2021 erläutert, geht die Universitätsleitung in den Planungen für das WS 2021/22 von einem Präsenzsemester mit Absicherungen der Lehrveranstaltungen für den Fall pandemiebedingter Einschränkungen aus, um den Studierenden und Lehrenden der Universität Regensburg in ihrem Studium und in ihren extracurricularen Aktivitäten das uns allen am Herzen liegende universitäre Leben mit unmittelbaren und persönlichen Begegnungen und Erfahrungen zu ermöglichen. In diesem Sinne haben in den vergangenen Wochen die Fakultäten und die entsprechenden Stellen der Verwaltung und Infrastruktur die Vorbereitungen mit großer Sorgfalt und mit viel zusätzlicher Arbeit vorangetrieben. Allen Lehrenden und Mitarbeiter*innen in Verwaltung und Infrastruktur gebührt hierfür Dank und Anerkennung.


Die Universitätsleitung begrüßt die Ankündigungen des bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie die hochschulpolitischen Positionierungen der Hochschulrektorenkonferenz zu einer verstärkten Öffnung der Hochschulen und zu einer grundsätzlichen Rückkehr zum universitären Präsenzbetrieb im WS 2021/22. Die Universität Regensburg ist ihrerseits bestrebt, so viel Präsenzlehre wie möglich vor Ort durchzuführen. In welchem Umfang der Lehrbetrieb auf dem Campus im WS 2021/22 konkret stattfinden kann, wird allerdings von der pandemiebedingten Gesamtentwicklung und von den externen Vorgaben zu Abstandsregeln und GGG-Konzepten für die Universitäten bestimmt sein.

An der Universität Regensburg bestehen bereits seit Anfang Juli Impfmöglichkeiten für Studierende; im Zusammenhang mit der Impfstrategie der bayerischen Staatsregierung für Studierende werden die Impfangebote momentan ausgebaut. Informationen hierzu finden sich auf der Website der Universität Regensburg und in den Social Media-Kanälen. Bitte lassen Sie sich impfen – es geht um den Gesundheitsschutz für alle.


Die Gespräche zu einem Rahmenhygienekonzept für das WS 2021/22, das die Möglichkeiten zur Präsenzlehre gegenüber der gegenwärtigen Situation erweitert, werden zwischen den bayerischen Universitäten und dem Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst intensiv geführt, lassen aber zum jetzigen Zeitpunkt noch keine belastbare Aussage zum Verlauf des WS 2021/22 und den dann gültigen Regularien zu. Den Hochschulen ist insbesondere ein Wegfall der Abstandsregeln ein zentrales Anliegen; sollte dies nicht erreicht werden, ist aufgrund der räumlichen Situation die Fortführung der virtuellen Lehre erforderlich.


Vor dem Hintergrund der geschilderten Lage erweisen sich die Planungen von Ende April als nach wie vor sinnvoll und müssen zunächst fortgeführt werden. Informationen zum Ablauf des WS 2021/22 werden voraussichtlich Mitte September vorliegen.

Ich bin mir der großen Einschränkungen und Belastungen sehr bewusst, die sich im ausklingenden Studienjahr durch die Pandemie für Sie ergeben haben. Ich wünsche Ihnen allen daher eine erholsame Sommerpause in der vorlesungsfreien Zeit.

Mit besten Grüßen und allen guten Wünschen

Prof. Dr. Udo Hebel
Präsident der Universität Regensburg

Das Präsidentenschreiben zu den Planungen für das Wintersemester 2021/22 können Sie auch als PDF-Dokument herunterladen.


Update | 22.07. | Infos zum Impfbus - 29. Juli bis 6. August

In der Zeit vom 29. Juli bis zum 6. August 2021 wird es wieder die Möglichkeit für Mitarbeitende und Studierende der Universität Regensburg geben, sich im Impfbus des Impfzentrums gegen COVID-19 impfen zu lassen. Die Impfung erfolgt wochentags zwischen 8:30 Uhr und 16:30 Uhr im Impfbus auf dem nördlichen Parkplatz zwischen Universität und OTH.

Sie entscheiden vor Ort, ob Sie den Impfstoff BioNTech/Pfizer (zwei Impftermine) oder Johnson & Johnson (ein Impftermin) möchten. Möglich sind im Impfbus: Erstimpfungen mit BioNTech, Zweitimpfungen nach AstraZeneca (ab vier Wochen nach Erstimpfung mit BioNTech), Zweitimpfungen nach BioNTech (nach 21 Tagen bis 6 Wochen – flexibel) und Zweitimpfungen nach einer Corona-Infektion (ab vier Wochen nach Genesung). Bei Erstimpfung mit BioNTech erhalten Sie die Zweitimpfung im Impfzentrum der Stadt Regensburg. Terminvereinbarung erfolgt ggf. im Impfbus bzw. bei der Anmeldung vor Ort.

Sollten Sie das Impfangebot wahrnehmen wollen, beachten Sie bitte unbedingt folgende Hinweise:

  • Sofern noch nicht geschehen, registrieren Sie sich bitte im Bayerischen Impfportal und legen Sie einen Account für sich an. Geben Sie dabei statt Ihrer Privatadresse die Adresse der Universität Regensburg an: Universitätsstraße 31, 93053 Regensburg. Sollten Sie bereits registriert sein, ersetzen Sie entsprechend Ihre Privatadresse durch die genannte Adresse der Universität Regensburg. Dieser Schritt entfällt, falls Ihre erste Impfung mit Astra Zeneca erfolgte (sog. Kreuzimpfung).
  • Nach der Registrierung im Impfportal können Sie - sofern noch nicht geschehen - unter https://www.uni-regensburg.de/verwaltung/startseite-verwaltung/covid19-impfung/index.html Ihren Impftermin im oben genannten Zeitraum ab sofort vereinbaren.
  • Zur Impfung bringen Sie bitte unbedingt diese Unterlagen mit:
    • Impfausweis
    • Personalausweis
    • Nachweis über die Tätigkeit an der Universität (Arbeitsvertrag, Ernennungsurkunde, Bezügemitteilung o.ä.) bzw. Immatrikulationsbescheinigung
    • Aufklärungsmerkblatt; bitte vor der Impfung aufmerksam durchlesen, ggfs. Fragen notieren
    • Anamnese- und Einwilligung; bitte vor der Impfung ausfüllen und ausdrucken
    • Datenschutzerklärung; bitte vor der Impfung ausfüllen, ausdrucken und unterschreiben
      Sofern Sie sich für den Impfstoff Johnson&Johnson entscheiden, erhalten Sie Aufklärungsmerkblatt und Anamnese- und Einwilligung bei der Anmeldung bzw. im Impfbus. Die Datenschutzerklärung bitten wir in jedem Fall bereits ausgefüllt mitzubringen.
  • Zum vereinbarten Impftermin begeben Sie sich bitte mit allen o. g. Unterlagen zum Raum VG 0.09 (CIP Pool) im Vielberthgebäude zur Anmeldung. Dort wird die Vollständigkeit Ihrer Unterlagen überprüft sowie die Zugehörigkeit zur Universität Regensburg. Bitte geben Sie bei der Anmeldung auch an, ob es sich um eine Zweitimpfung handelt.
    Anschließend begeben Sie sich zum Impfbus vor dem Gebäude zur Impfung. Nach der Impfung werden Sie zu einem Warteraum im Vielberthgebäude geleitet, wo Sie sich 15 bis 30 Minuten aufhalten müssen zur Überwachung etwaiger Sofortreaktionen auf die Impfung.
  • Die Teilnahme an der Impfung kann für Beschäftigte nicht als Dienstzeit angerechnet werden.


Update | 20.07. | Corona-Einreiseregeln des Bundes

Bitte beachten Sie bei (Dienst-)Reisen in den kommenden Wochen unbedingt die Corona-Einreiseverordnung des Bundes, siehe auch die Kurzübersicht der Corona-Einreiseregeln des Bundes (PDF-Dokument). Aktuell wird intensiv kontrolliert, ob diese eingehalten werden.



Die neuesten Änderungen und Ergänzungen finden Sie in den tagesaktuellen Update-Reitern. In der folgenden Übersicht werden diese Aktualisierungen selbstverständlich ergänzt. Wenn Sie über neue Updates  informiert werden möchten, können Sie unserem Corona-Info-Kanal auf der uni-internen Kollaborationsplattform chat.ur.de beitreten.

Bei Fragen zum Umgang mit dem Coronavirus bzw. den daraus resultierenden Maßnahmen an der UR wenden Sie sich bitte an die Mail-Adresse corona.faq@ur.de.


Schreiben des Präsidenten, Konzepte, Verordnungen, Verfügungen


Schreiben und Videobotschaften des Präsidenten der UR


Universität Regensburg

Rahmenhygienekonzept Universitäten

Rahmenhygienekonzept Universitäten (PDF, Stand 18. Juni 2021)


Hygienekonzept der Universitätsbibliothek

Hygienekonzept für die Universitätsbibliothek, (Stand: 15. März 2021)


Rahmenprüfungsordnungen 2020, 2021

Zur Ermöglichung und Durchführung von Prüfungen in der gegenwärtigen, durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bestimmten Situation wurden auf Initiative der Universitätsleitung neue Rahmenprüfungsordnungen erlassen.

Rahmenprüfungsordnung Sommersemester 2020 vom 6. Mai 2020

Rahmenprüfungsordnung Wintersemester 2020/21 vom 23. November 2020

Geänderte Rahmenprüfungsordnung für das Wintersemester 2020/21 vom 4. Februar 2021

Rahmenprüfungsordnung Sommersemester 2021 vom 26. Mai 2021


Hinweisblätter zum Ablauf von schriftlichen Prüfungen

Hinweisblatt für Prüfer:innen und Aufsichten (PDF)

Hinweisblatt für Prüfungsteilnehmer:innen (PDF)


Aktualisiertes Maskenschutzkonzept

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen haben das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und das Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales das Maskenschutzkonzept für Behörden aktualisiert: "Hinweise für die Ergänzung von Arbeitsschutzkonzepten (Maskenschutzkonzept für Behörden)", Stand: 4. Februar 2021.


Informationen, Merkblätter und Plakate zum Arbeitsschutz

Das Referat Sicherheitswesen der Universität Regensburg hat auf seiner Webseite eine Übersicht mit Handlungshilfen sowie Informationen zum Arbeits- und Gesundheitschutz im Umgang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zusammengestellt: https://www.uni-regensburg.de/technische-zentrale/abteilung-referate/sicherheitswesen-v-3/arbeitsschutz-coronavirus/


Empfehlung der Universitätsleitung zur Corona-Warn-App

Um die Nachverfolgung von Infektionsketten mit dem Coronavirus zu ermöglichen, empfiehlt die Universitätsleitung die Verwendung der vom RKI herausgegebenen Corona-Warn-App. Die App kann kostenfrei in den App-Stores für iOS- und Android-Smartphones heruntergeladen werden (Suchwort "Corona-Warn-App").


Stadt und Landkreis Regensburg

Regelungen und Allgemeinverfügung für die Stadt Regensburg

Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Regelungen auf der Webseite der Stadt Regensburg


Schnelltest-Möglichkeiten in Regensburg

Die Stadt Regensburg hat auf ihrer Homepage eine Liste mit Schnelltestmöglichkeiten in Regensburg veröffentlicht: https://www.regensburg.de/aktuelles/coronavirus/schnelltestmoeglichkeiten-in-regensburg

Mitglieder der Universität Regensburg können auch am Campus nach vorheriger Terminreservierung einen Selbsttest durchführen:
https://www.ur.de/verwaltung/startseite-verwaltung/covid19test/

Im Campus-Norden bietet das Bürgertestzentrum der Firma Medicare Schnelltests an: 
https://covid-testzentrum.de/regensburg-uni/


Corona-Testzentrum des Landkreises Regensburg

Das Corona-Testzentrum des Landkreises Regensburg befindet sich als Drive-In-Station auf dem südlichen Besucherparkplatz des Landratsamtes (Altmühlstraße 1a, 93059 Regensburg).

Bitte nutzen die Möglichkeit der Online-Terminvereinbarung.


Bayerische Staatsregierung

Dreizehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

Dreizehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung


Regelungen zur individuellen Regelstudienzeit und zu Prüfungen weiterhin gültig

Wie das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst am 23.03.2021 bekannt gegeben hat, wurde die Gültigkeit der für das Sommersemester 2020 getroffenen pandemie-bedingten Regelungen zur individuellen Regelstudienzeit und zu Prüfungen im Bayerischen Hochschulgesetz (BayHSchG) für das Wintersemester 2020/21 und das Sommersemester 2021 verlängert.

Fachsemester- und damit auch regelstudienzeit-gebundene Regeltermine und Fristen werden dadurch automatisch um ein Semester verschoben beziehungsweise verlängert. Damit wird den Studierenden zeitlicher Spielraum für die Ablegung von Prüfungen eröffnet. Zum anderen werden die Regelungen zur individuellen Regelstudienzeit auch auf das Wintersemester 2020/2021 und das Sommersemester 2021 erstreckt. Dadurch wird eine automatisch entsprechend verlängerte BAföG-Höchstbezugsdauer erreicht.

Quelle: Pressemitteilung 062/2021 des StMWK vom 23. März 2021 (PDF)


Bayerische Fernprüfungserprobungsverordnung (BayFEV) in Kraft gesetzt

Rückwirkend zum 20. April 2020 gelten für bayerische Universitäten und Hochschulen einheitliche Regelungen für Prüfungen, die elektronisch und ohne Vorgabe eines bestimmten Prüfungsortes durchgeführt werden. Die elektronische Fernprüfung soll laut Verordnung vom 16. September als zeitgemäße Prüfungsform erprobt werden. Sie kann auch als Alternative zu einer Präsenzprüfung angeboten werden, wenn und soweit diese als Folge von Einschränkungen und Hindernissen aufgrund einer Pandemie, Epidemie oder eines anderen erheblichen Infektionsgeschehens nicht oder nicht für alle Studierenden durchgeführt werden kann. Die Verordnung regelt u.a. Prüfungsformen, Modalitäten, Fragen der Authentifizierung und Datenverarbeitung, der Videoaufsicht und das Vorgehen bei technischen Störungen.

→ zur Bayerischen Fernprüfungserprobungsverordnung - BayFEV vom 16.09.2020



Hygieneregeln und Handlungshilfen


Schutzimpfungen für Hochschulangehörige

In der Zeit vom 29. Juli bis zum 6. August 2021 wird es wieder die Möglichkeit für Mitarbeitende und Studierende der Universität Regensburg geben, sich im Impfbus des Impfzentrums gegen COVID-19 impfen zu lassen. Die Impfung erfolgt wochentags zwischen 8:30 Uhr und 16:30 Uhr im Impfbus auf dem nördlichen Parkplatz zwischen Universität und OTH.

Sie entscheiden vor Ort, ob Sie den Impfstoff BioNTech/Pfizer (zwei Impftermine) oder Johnson & Johnson (ein Impftermin) möchten. Möglich sind im Impfbus: Erstimpfungen mit BioNTech, Zweitimpfungen nach AstraZeneca (ab vier Wochen nach Erstimpfung mit BioNTech), Zweitimpfungen nach BioNTech (nach 21 Tagen bis 6 Wochen – flexibel) und Zweitimpfungen nach einer Corona-Infektion (ab vier Wochen nach Genesung). Bei Erstimpfung mit BioNTech erhalten Sie die Zweitimpfung im Impfzentrum der Stadt Regensburg. Terminvereinbarung erfolgt ggf. im Impfbus bzw. bei der Anmeldung vor Ort.

Sollten Sie das Impfangebot wahrnehmen wollen, beachten Sie bitte unbedingt folgende Hinweise:

  • Sofern noch nicht geschehen, registrieren Sie sich bitte im Bayerischen Impfportal und legen Sie einen Account für sich an. Geben Sie dabei statt Ihrer Privatadresse die Adresse der Universität Regensburg an: Universitätsstraße 31, 93053 Regensburg. Sollten Sie bereits registriert sein, ersetzen Sie entsprechend Ihre Privatadresse durch die genannte Adresse der Universität Regensburg. Dieser Schritt entfällt, falls Ihre erste Impfung mit Astra Zeneca erfolgte (sog. Kreuzimpfung).
  • Nach der Registrierung im Impfportal können Sie - sofern noch nicht geschehen - unter https://www.uni-regensburg.de/verwaltung/startseite-verwaltung/covid19-impfung/index.html Ihren Impftermin im oben genannten Zeitraum ab sofort vereinbaren.
  • Zur Impfung bringen Sie bitte unbedingt diese Unterlagen mit:
    • Impfausweis
    • Personalausweis
    • Nachweis über die Tätigkeit an der Universität (Arbeitsvertrag, Ernennungsurkunde, Bezügemitteilung o.ä.) bzw. Immatrikulationsbescheinigung
    • Aufklärungsmerkblatt; bitte vor der Impfung aufmerksam durchlesen, ggfs. Fragen notieren
    • Anamnese- und Einwilligung; bitte vor der Impfung ausfüllen und ausdrucken
    • Datenschutzerklärung; bitte vor der Impfung ausfüllen, ausdrucken und unterschreiben
      Sofern Sie sich für den Impfstoff Johnson&Johnson entscheiden, erhalten Sie Aufklärungsmerkblatt und Anamnese- und Einwilligung bei der Anmeldung bzw. im Impfbus. Die Datenschutzerklärung bitten wir in jedem Fall bereits ausgefüllt mitzubringen.
  • Zum vereinbarten Impftermin begeben Sie sich bitte mit allen o. g. Unterlagen zum Raum VG 0.09 (CIP Pool) im Vielberthgebäude zur Anmeldung. Dort wird die Vollständigkeit Ihrer Unterlagen überprüft sowie die Zugehörigkeit zur Universität Regensburg. Bitte geben Sie bei der Anmeldung auch an, ob es sich um eine Zweitimpfung handelt.
    Anschließend begeben Sie sich zum Impfbus vor dem Gebäude zur Impfung. Nach der Impfung werden Sie zu einem Warteraum im Vielberthgebäude geleitet, wo Sie sich 15 bis 30 Minuten aufhalten müssen zur Überwachung etwaiger Sofortreaktionen auf die Impfung.
  • Die Teilnahme an der Impfung kann für Beschäftigte nicht als Dienstzeit angerechnet werden.

Informationen zu Testmöglichkeiten am Campus

Bürgertestzentrum nördlicher Campus: Hinweise zum Ablauf

  1. Das Bürgertestzentrum im Campus-Norden (Parkplatz zwischen OTH und UR) ist seit 25.05.2021 in Betrieb.
  2. Die Öffnungszeit des Testzentrums ist von Montag bis Freitag, von 08:00 bis 14:00 Uhr.
  3. Es gelten alle vorgeschriebenen Corona-Schutzregeln, insbesondere ein Abstand von mindestens 1,5 m zwischen wartenden Personen sowie Maskenpflicht!
  4. Die Buchung eines Corona-Schnelltests ist ausschließlich online möglich (auch über Medicare-Mitarbeitende vor Ort): Die zu testende Person bekommt einen QR-Code auf das Handy gesendet.
  5. Am Empfang wird der übermittelte QR-Code kontaktlos mittels eines Handscanners durch Medicare-Mitarbeitende eingelesen. Bitte legen Sie zur Verifizierung ein gültiges Ausweisdokument vor.
  6. Am Empfang erhält die zu testende Person ein Test-Kit ausgehändigt. Die zu testende Person geht zur nächsten Station, wo sie das Kit an die zuständigen Mitarbeitenden übergibt.
  7. Der Abstrich wird durchgeführt.
  8. Die getestete Person verlässt sofort das Testzentrum und dessen Umfeld. 15 Minuten später wird sie per E-Mail über das Ergebnis informiert.
  9. Personen, die sich testen lassen, werden im Vorfeld, sowohl auf der Medicare-Homepage als auch auf den E-Tickets mit den QR-Codes, informiert, dass sie sich im Falle eines positiven Testergebnisses unverzüglich in Quarantäne begeben und sofort das Gesundheitsamt in Kenntnis setzen müssen. Medicare ist verpflichtet, positive Testergebnisse umgehend an das Gesundheitsamt in Regensburg zu melden.

Selbsttests

Entsprechend der Dritten Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung wird den in Präsenz an der Universität Regensburg Beschäftigten auf Wunsch zweimal pro Woche ein Selbsttest zur Verfügung gestellt.

Das universitäre COVID-19-Testzentrum CIP RZ 1 ist montags von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr geöffnet.

zur Terminreservierung

Bei einem positiven Befund werden ausschließlich Sie persönlich unter Ihrer angegebenen Telefonnummer innerhalb von 60 Minuten kontaktiert und über die weiteren Schritte entsprechend der Infektionsschutzmaßnahmen-Verordnung informiert. Bei negativem Befund erfolgt keine Kontaktaufnahme, nur auf ausdrücklichen Wunsch erhalten Sie per E-Mail ein Negativ-Testat zugesandt.


Testkonzept für Studierende

Mit Schreiben vom 30. April 2021 teilte das Wissenschaftsministerium mit, dass der Ministerrat am 27. April 2021 eine Strategie für die weitere situationsgerechte Absicherung des Lehrbetriebs an den bayerischen Hochschulen beschlossen hat.

Ziel des Testkonzepts ist es, dass Testungen gezielt als ergänzendes Instrument zum Infektionsschutz eingesetzt werden, um möglichst effektiv und praktikabel den derzeit eingeschränkt zulässigen Präsenzbetrieb zu erleichtern, zu begleiten und zu unterstützen. Die allgemeinen und speziellen Vorgaben, Hinweise und Empfehlungen zur Hygiene und zum Infektionsschutz – insbesondere die jeweils geltenden Bestimmungen der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und des jeweiligen Rahmenhygienekonzeptes – bleiben von der Verwendung von Tests unberührt und sind daher weiterhin einzuhalten. Dies gilt insbesondere für den vorgeschriebenen Mindestabstand und Maskenpflichten, wo diese vorgesehen sind.

Die Universität ist verpflichtet, das Testkonzept mit in Deutschland zugelassenen Antigentests zur Eigenanwendung zum Nachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 – Selbsttests – umzusetzen. Dazu soll die Universität insbesondere den Studentinnen und Studenten Selbsttests in angemessenem Umfang zur Verfügung stellen, um den Präsenzbetrieb zu begleiten. Dazu hat die Universitätsleitung am 17. Mai 2021 folgendes Selbsttestangebot für Studierende beschlossen:


Praxisveranstaltungen

Studierende in Praxisveranstaltungen der Fakultäten für Chemie und Pharmazie, für Biologie und Vorklinik sowie im Lehramtsstudium Sport erhalten ein Angebot für einen Selbsttest über die Verantwortlichen der jeweiligen Veranstaltung.

Im Übrigen besteht die Möglichkeit, sich einen Selbsttest im Testzentrum im Rechenzentrum, gegen Vorlage der aktuellen Immatrikulationsbescheinigung abzuholen bzw. im Online-Terminplaner einen Termin für die Selbsttestung vor Ort im Rechenzentrum zu vereinbaren. Alternativ kann ein Termin im Bürgertestzentrum im Campus-Norden gebucht werden: https://covid-testzentrum.de/regensburg-uni/

Die bisherige Empfehlung zur Wahrnehmung von Testangeboten für Studierende wird automatisch ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 50 zu einer Testpflicht. Dies gilt auch für die schon bisher und durchgehend genehmigten Praxisveranstaltungen. Es obliegt den Lehrenden, die Erfüllung dieser Testpflicht zu überprüfen und sicherzustellen.

Ab einer Inzidenz über 50 besteht für Teilnehmer:innen an Präsenzveranstaltungen eine Testnachweispflicht, dies schließt auch die Praxisveranstaltungen ein. Falls diese Testnachweispflicht für die Universität Regensburg eintritt, wird darauf in einer gesonderten Rundmail aufmerksam gemacht werden.

Prüfungen

Es wird empfohlen spätestens einen Tag vor der Prüfung einen Selbsttest in einem der Testzentren abzuholen und sich zu Hause zu testen.
Sollten Studierende von auswärts zur Prüfung anreisen, erhalten sie die Möglichkeit, einen Selbsttest am Tag der Prüfung in einem der Testzentren abzuholen. Aufgrund der zeitlichen Dauer der Testung wird ihnen empfohlen, anderthalb bis zwei Stunden vor Beginn der Prüfung vor Ort zu sein. Wir bitten Studierende zu beachten, dass eine Verspätung bei der Prüfung aufgrund der Selbsttestung zu Lasten ihrer Prüfungszeit geht.


Maskenpflicht und Verhaltensregeln

  • In den Gebäuden der Universität besteht FFP2-Maskenpflicht für Personen ab dem 16. Geburtstag; für die Beschäftigten gilt die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes gemäß den arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen. Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und dem 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Gesichtsmaske tragen.
    Davon ausgenommen sind Beschäftigte nach Erreichen des jeweiligen Arbeitsplatzes, sofern der Mindestabstand von 1,5 m zuverlässig eingehalten wird und keine weiteren Personen (d.h. Personen, die nicht Beschäftigte sind) anwesend sind.
  • Wir bitten Sie zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz aller anderen weiterhin Abstand zu halten und soziale Kontakte auf ein notwendiges Mindestmaß zu reduzieren. Eine generelle Pflicht zum Tragen einer Maske im Außenbereich besteht nicht.
  • Für Prüfungen gilt die Pflicht, mindestens eine medizinische Maske zu tragen (FFP2-Masken sind ebenso möglich); für Staatsexamensprüfungen gelten ggf. abweichende Vorschriften.
  • Zu den Geschäften sowie zum Ausleihbereich und den Lesesälen der Universitätsbibliothek ist der Zutritt nur mit FFP2-Maske gestattet.
  • Halten Sie mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen. Ansammlungen im öffentlichen Raum bleiben verboten.
  • Besprechungen und Zusammenkünfte sind auf unaufschiebbare Veranstaltungen zu beschränken und vorzugsweise technische Möglichkeiten wie Video- oder Telefonkonferenzen zu nutzen. Sind Besprechungen zwingend erforderlich, muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten und eine ausreichende Belüftung gewährleistet werden. Sind nur Beschäftigte der Universität anwesend und wird der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten, kann der medizinische Mund-Nasen-Schutz abgenommen werden. 
  • Die Beschäftigten sind in möglichst kleine, feste Arbeitsgruppen einzuteilen.
  • Wo Arbeit im Homeoffice nicht möglich ist und der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, stellt die Universität medizinische Gesichtsmasken (Mund-Nase-Schutz) bereit. Die Beschäftigten haben die vom Arbeitgeber zur Verfügung zu stellenden Masken oder mindestens gleichwertige Masken zu tragen.
  • Wo möglich sollte die Nutzung von Aufzügen unterbleiben. Wo die Nutzung von Aufzügen unumgänglich ist, sind die Mindestabstände von 1,5 Metern zwischen Personen einzuhalten. Studierende müssen in Aufzügen FFP2-Masken tragen, Beschäftigte müssen mindestens einen medizinischen Mund-Nase-Schutz tragen.
  • Sorgen Sie bitte in regelmäßigen Abständen für Frischluft. Lüften Sie dazu am besten alle 20 Minuten für eine Zeitspanne von 3 bis 10 Minuten.
  • Verzichten Sie darauf, sich die Hände zu geben. Halten Sie eine gute Händehygiene ein und waschen Sie die Hände mit ausreichend Seife und Wasser - gründlich und regelmäßig.
  • Halten Sie die Husten-/Niesetikette ein (Armbeuge statt Hand). Verwenden Sie Taschentücher nur einmal und entsorgen Sie diese sicher.


Regeln für Veranstaltungen, Sitzungen, Berufungsverfahren

Veranstaltungs-, Versammlungs- und Ansammlungsverbot

Veranstaltungen außerhalb von Forschung und Lehre, Versammlungen und Ansammlungen sind an der Universität Regensburg untersagt. Dies umfasst insbesondere Feste, Feiern und Messen. Alle anderen Veranstaltungen müssen über eine E-Mail an praxisveranstaltung-corona@ur.de angezeigt werden und sind ggf. nach einer Genehmigung gestattet. 

Disputationen im Rahmen von Promotionsverfahren

Nach entsprechender Auslegung der 13. Bayerischen Infektionsschutz-maßnahmenverordnung sind Zuhörer:innen bei Disputationen im Rahmen von Promotionsverfahren bzw. Promotionskollegien möglich, weil dabei sowohl ein Prüfungs- als auch ein Lehrveranstaltungscharakter gegeben ist. Analog zu den bereits bekanntgegebenen Rahmenbedingungen für Vorträge für Berufungsverfahren ist dementsprechend auf die Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen zu achten. Zuhörer:innen bzw. Gäste können nach vorheriger Anmeldung über die Kontaktdatennachverfolgung darfichrein.de teilnehmen. Die Zahl der Plätze ist durch das jeweils aktuelle Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmenkonzept im Vorlesungsraum limitiert.

Tagungen und Kongresse

Das Abhalten von Tagungen und Kongressen in Präsenz auf dem Campus ist unter Einhaltung der geltenden Rahmenbedingungen mit sofortiger Wirkung vorerst bis zum 30. September 2021 wieder möglich. Es gilt dabei eine Teilnehmerhöchstgrenze von 50 Personen, hierzu zählen auch genesene bzw. geimpfte Personen, inklusive der angemeldeten Teilnehmer:innen sowie des Organisationsteams. Bei Vergabe von Räumen gilt stets der Vorrang für den Forschungs-, Lehr-, und Verwaltungsbetrieb der Universität.

Tagungen und Kongresse in Präsenz auf dem Campus müssen der Taskforce Praxisveranstaltungen Corona (praxisveranstaltung-corona@ur.de) unter Vorlage eines Schutz- und Hygienekonzeptes angezeigt werden und diese legt die Anzeige der Veranstaltung der Universitätsleitung zur Genehmigung vor.

Es sind einzuhalten:
•    13. BayIfSMV
•    Corona-Pandemie: Rahmenkonzept Universitäten
•    Corona-Pandemie: Rahmenkonzept für Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen

Sitzungen und Besprechungen

Von oben genanntem Verbot nicht erfasst sind Zusammenkünfte im Rahmen des unmittelbaren Dienstbetriebs, z. B. Sitzungen von Arbeitsgruppen, Gremien und Ausschüssen, soweit die Vorschriften zum Infektionsschutz eingehalten werden.

Besprechungen sind auf unaufschiebbare Veranstaltungen zu beschränken und vorzugsweise technische Möglichkeiten wie Video- oder Telefonkonferenzen zu nutzen. Sind Besprechungen zwingend erforderlich, muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten und eine ausreichende Belüftung gewährleistet werden.

Vorstellungsvorträge im Rahmen von Berufungsverfahren

Seit 1. Juli 2021 gilt: Vorstellungsvorträge im Rahmen von Berufungsverfahren können als Teil einer Sitzung des jeweiligen Berufungsausschusses vor Ort in Präsenz unter Einhaltung vorgeschriebenen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden. Probevorlesungen können ebenfalls in Präsenz durchgeführt werden. Zuhörer bzw. Gäste können nach vorheriger Anmeldung über Darfichrein daran teilnehmen in dem Maße, wie Plätze gemäß dem aktuellen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmenkonzept im Vorlesungsraum vorhanden sind.

Videokonferenzen

Im Zuge der COVID-19-Pandemie und den damit einhergehenden Kontaktbeschränkungen ist die Kommunikation per Videokonferenz allgegenwärtig. Um einen respektvollen Umgang miteinander zu fördern, hat die Universitätsleitung Verhaltensempfehlungen für Lehrende und Studierende bei Videokonferenzen zusammengefasst (zur Netiquette für Videokonferenzen).


Dienstreisen, Einreise, Auslandsaufenthalte

Dienstreisen

Seit 1. Juli 2021 gilt: Dienstreisen in Risikogebiete können nicht genehmigt werden. Nach Möglichkeit ist auch in den übrigen Fällen angeraten, Video- und Telefonkonferenzen durchzuführen.


Einreise nach Deutschland

Bitte beachten Sie bei (Dienst-)Reisen unbedingt die Corona-Einreiseverordnung des Bundes, siehe auch die Kurzübersicht der Corona-Einreiseregeln des Bundes (PDF-Dokument). Aktuell wird intensiv kontrolliert, ob diese eingehalten werden.

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) informierte die Universität darüber, dass für die Einreise aus Ländern, die als Virusvariantengebiete eingestuft sind, aktuell von den deutschen Auslandsvertretungen keine Visa erteilt werden und somit die Einreise auch von Lehrenden und Studierenden nach Deutschland vorerst nicht möglich ist. Informationen darüber, welche Länder als Virusvariantengebiete eingestuft werden, finden Sie immer aktualisiert auf der Webseite des RKI.


Forschungsaufenthalte

Forschungsaufenthalte internationaler Gastwissenschaftler:innen an der UR sind möglich, sofern die entsprechenden Regeln an der UR zu Hygiene und Gesundheitsschutz eingehalten werden (können). Bitte beachten Sie dabei die aktuelleste Fassung der Einreise-Quarantäneverordnung (Coronavirus-Einreiseverordnung).


Auslandsaufenthalte

Wissenschaftler:innen, die sich aktuell im Ausland aufhalten, empfiehlt die Universität Regensburg, sich auf folgender Seite einzutragen: https://elefand.diplo.de/elefandextern/home/login!form.action

Bitte folgen Sie auch allen Hinweisen, die Sie auf der Homepage des Auswärtigen Amtes finden:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762


Handlunghilfe: positiver Coronafall bei Beschäftigen

Hinweise für Vorgesetzte:

Wenn Sie über das positive Testergebnis eine/r Ihrer Mitarbeiter/innen informiert werden, geben Sie diesen Einzellfall unter keinen Umständen konkretisiert an der Universität bekannt. In offensichtlichen Fällen von Kontaktpersonen (z. B. Zwei-Personen-Büro) kann durch die Universität vorsorglich Telearbeit und subsidiär eine Freistellung vom Dienst verfügt werden. Die erforderlichen Maßnahmen müssen durch Sie, also den/die jeweilige/n Vorgesetzte/n „vor Ort“ beurteilt und veranlasst werden.


Hinweise für Beschäftigte: 

Sollten Sie als Beschäftigte/r der Universität Regensburg positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet worden sein, bleiben Sie bitte dem Campus bzw. Ihrer Arbeitsstätte an der der Universität fern und informieren Sie Ihre/n direkte/n Vorgesetzte/n. Wichtig: Eine konkretisierte Bekanntgabe des Einzelfalls an der Universität darf auf keinen Fall erfolgen. Grundsätzlich obliegt die Ermittlung von Kontaktpersonen dem Gesundheitsamt.

Das weitere Vorgehen bei einem positiven Testergebnis von Beschäftigten hängt davon ab, ob

  1. eine Quarantäne durch das Gesundheitsamt verhängt wurde bzw. die Isolation nach der Allgemeinverfügung Isolation des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege angeordnet ist (Quarantäne/Isolation ohne Symptome)
  2. oder Symptome vorliegen, die eine ärztliche Krankschreibung bedingen.


zu 1.) - Quarantäne / Isolation ohne Symptome

Bei einem positiven Testergebnis auf das Coronavirus SARS-CoV-2 verhängt das  Gesundheitsamt für die betroffene Person Quarantäne oder es ist aufgrund der Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege Isolation angeordnet. Das heißt, der oder die Beschäftigte kann nicht zum Dienst / zur Arbeit an der Universität erscheinen. Zeigt er oder sie keine Symptome, darf ein Arzt/eine Ärztin keine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung ausstellen, trotz positivem Testergebnis. Das heißt, der oder die Beschäftigte ist arbeitsfähig und muss Tele- oder Heimarbeit wahrnehmen. Die Einzelheiten sind mit den jeweiligen Vorgesetzten abzuklären.
Eine Freistellung vom Dienst unter Fortzahlung der Bezüge/des Entgelts kann nur gewährt werden, wenn keine Tele- bzw. Heimarbeitsmöglichkeit zur Verfügung steht. In diesem Fall ist es erforderlich, dass der/die Beschäftigte den behördlichen Bescheid über die Anordnung der Quarantäne bzw. das Formular über die häusliche Isolation über den/die Vorgesetzte/n bei der Personalabteilung einreicht. Über die Dauer der Quarantäne bzw. Isolation entscheidet das zuständige Gesundheitsamt.


zu 2.) - Quarantäne / Isolation mit Symptomen

Bei einer bestätigten Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 und Krankheitssymptomen stellt der/die behandelnde Arzt/Ärztin eine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung aus. Dann liegt Dienst- bzw. Arbeitsunfähigkeit vor.
Eine Verpflichtung zur Ableistung von Tele- oder Heimarbeit besteht nicht; eine Freistellung vom Dienst ist nicht erforderlich.
Es gilt dasselbe Verfahren wie bei jeder Arbeitsunfähigkeit aufgrund Krankheit:

  • Information des/der Vorgesetzten durch die/den Beschäftigte/n
  • Absendung der üblichen Krankmeldung durch die/den Vorgesetzte/n
  • Attest bei Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage (Arbeitnehmer/in) bzw. Arbeitstage (Beamte/Beamtinnen)
    Ein generelles Absehen von einer Pflicht zur Vorlage eines Attestes ist nicht möglich. Seit dem 19. Oktober 2020 sind telefonische Krankschreibungen wegen Erkältungsbeschwerden wieder möglich. Die Regelung gilt zunächst bis zum Jahresende. Die Krankschreibung kann für maximal sieben Tage ausgestellt werden, und per Telefon einmalig für sieben weitere Tage verlängert werden.
  • Nach Ablauf der Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung bei Wiederaufnahme des Dienstes ist die übliche Gesundmeldung abzusenden.

Über die Dauer der Quarantäne bzw. Isolation entscheidet das zuständige Gesundheitsamt.


Handlunghilfe: positiver Coronafall in Präsenzprüfung

iese Handlungshilfe für Prüferinnen und Prüfer beschreibt die Vorgehensweise, wie bei der Meldung eines positiven COVID-19-Falls unter den Teilnehmenden einer Präsenzprüfung vorzugehen ist. Ziel ist es bereits ab der Meldung des positiven Testergebnisses an die Prüferin oder den Prüfer aktiv tätig zu werden.

Der folgende Handlungsablauf dient dazu, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen:

  • Ein Student oder eine Studentin meldet bei der Prüferin oder dem Prüfer, dass er bzw. sie positiv auf das Corona-Virus getestet wurde und kürzlich an einer Präsenzprüfung teilgenommen hatte. Das positive Testergebnis wird bereits von der Teststelle (Testzentrum oder Apotheke) automatisch an das zuständige Gesundheitsamt zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung
    übermittelt.
  • Die Prüferin oder der Prüfer informiert umgehend die universitäre Task Force per E-Mail an praxisveranstaltung-corona@ur.de. Von dort aus wird das Gesundheitsamt ebenfalls informiert.
  • Die Prüferin oder der Prüfer informiert alle Teilnehmenden der betreffenden Präsenzprüfung per E-Mail, dass ein positiver COVID-19-Fall in dieser Prüfung aufgetreten ist. Ein Mustertext für die Informationsmail an alle im Prüfungsraum anwesenden Studierenden, Aufsichten, Prüferinnen und Prüfer findet sich weiter unten.
  • Das Gesundheitsamt übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere in der Kontaktpersonen-Nachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweise.
  • Zur Unterstützung des Gesundheitsamts bei der Einschätzung des Infektionsrisikos für die Kontaktpersonen liegt bei Präsenzprüfungen immer das Rahmenhygienekonzept für Hochschulen von Universität Bayern e.V. zugrunde.
  • Da die Universität alle zum Zeitpunkt der Präsenzprüfung geltenden Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten hatte, kann davon ausgegangen werden, dass weitere im Prüfungsraum anwesende Personen nicht als sog. „enge Kontaktpersonen“ im Sinne der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen des Robert-Koch-Instituts gelten. Dennoch wird empfohlen, dass sich alle Personen, die sich während der Präsenzprüfung
    im Prüfungsraum aufgehalten hatten, zeitnah einem Test auf das Corona-Virus unterziehen. Eventuelle Maßnahmenfestlegungen des staatlichen Gesundheitsamts Regensburg im Rahmen der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bleiben hiervon unbenommen.

Mustertext: Informationsmail an alle während einer Präsenzprüfung anwesenden Personen

Betreff: Präsenzprüfung XXX – Positiver Corona-Fall unter den Prüfungsteilnehmenden

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich Sie darüber informieren, dass eine teilnehmende Person der Präsenzprüfung XXX positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

Das staatliche Gesundheitsamt Regensburg ist über den Fall bereits informiert und übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweisen.

Da die Universität alle zum Zeitpunkt der Präsenzprüfung geltenden Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten hatte, kann davon ausgegangen werden, dass weitere im Prüfungsraum anwesende Personen nicht als sog. „enge Kontaktpersonen“ im Sinne der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen des Robert-Koch-Instituts gelten.

Dennoch wird empfohlen, dass sich alle Personen, die sich während der Präsenzprüfung im Prüfungsraum aufgehalten hatten, zeitnah einem Test auf das Corona-Virus unterziehen.

Eventuelle Maßnahmenfestlegungen des staatlichen Gesundheitsamts Regensburg im Rahmen der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bleiben hiervon unbenommen.

Mit freundlichen Grüßen


Handlunghilfe: positiver Coronafall in den Lesesälen

Die Universitätsbibliothek hat eine Handlungshilfe erarbeitet, die darlegt, wie bei der Meldung eines positiven COVID-19-Falls unter Besuchern:innen der Lesesäle vorzugehen ist. Ziel ist es, bereits ab der Meldung des positiven Testergebnisses an die Universitätsbibliothek aktiv tätig zu werden.

Der folgende Handlungsablauf dient dazu, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen:

  • Ein Nutzer oder eine Nutzerin meldet an die Universitätsbibliothek, dass er bzw. sie positiv auf das Corona-Virus getestet wurde und innerhalb der vergangenen zwei Wochen einen oder mehrere Lesesäle besucht hat. Die Meldung erfolgt per E-Mail (ub.corona@bibliothek.uni-regensburg.de) unter Angabe des Namens und der Benutzernummer des Bibliotheksausweises bzw. der UR-Karte bei Studierenden. Auf die genannte E-Mail-Adresse hat nur ein begrenzter Personenkreis Zugriff. Das positive Testergebnis wird bereits von der Teststelle (Testzentrum oder Apotheke) automatisch an das zuständige Gesundheitsamt zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung übermittelt.
  • Die Universitätsbibliothek informiert alle Besucher:innen, die am gleichen Tag im betreffenden Lesesaal waren, sowie UB-Mitarbeiter:innen im Präsenzdienst per E-Mail, dass ein positiver COVID-19-Fall in diesem Lesesaal aufgetreten ist.
  • Das Gesundheitsamt übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere in der Kontaktpersonen-Nachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweise.
  • Zur Unterstützung des Gesundheitsamts bei der Einschätzung des Infektionsrisikos für die Kontaktpersonen im Falle eines/r positiv auf das Corona-Virus getesteten Lesesaalbesuchers/in liegt immer das Rahmenhygienekonzept für Hochschulen von Universität Bayern e. V. zugrunde.
  • Da die Universitätsbibliothek jederzeit die geltenden Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten hat, kann davon ausgegangen werden, dass weitere im Lesesaal anwesende Personen nicht als sog. „enge Kontaktpersonen“ im Sinne der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen des Robert-Koch-Instituts gelten. Dennoch wird empfohlen, dass sich alle Personen, die sich an diesem Tag im Lesesaal aufgehalten haben, zeitnah einem Test auf das Corona-Virus unterziehen. Eventuelle Maßnahmenfestlegungen des staatlichen Gesundheitsamts Regensburg im Rahmen der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bleiben hiervon unbenommen.
  • Bei Fragen steht die Information der Universitätsbibliothek unter der Rufnummer 0941 943-3990 (Montag bis Freitag von 10:00 bis 16:00 Uhr) oder per E-Mail (info.ub@ur.de) zur Verfügung.


Handlungshilfe: positiver Corona-Fall in einer Lehrveranstaltung

Für die Lehrenden hat die Universität Regensburg eine Handlungshilfe formuliert, die beschreibt, wie bei der Meldung eines positiven Covid-19-Falls unter den Teilnehmenden einer Lehrveranstaltung weiter vorzugehen ist. Ziel ist es, bereits ab der Meldung des positiven Testergebnisses an den oder die Lehrenden aktiv tätig zu werden.

Der folgende Handlungsablauf soll dazu dienen, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen:

  • Ein Student oder eine Studentin meldet bei der oder dem Lehrenden, dass er bzw. sie positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Das positive Testergebnis wird von der Teststelle automatisch an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt.
  • Die oder der Lehrende informiert umgehend die universitäre Task Force per E-Mail an praxisveranstaltung-corona@ur.de. Von dort aus wird das Gesundheitsamt ebenfalls informiert.
  • Die oder der Lehrende setzt die Veranstaltung umgehend aus und
  • informiert alle Teilnehmenden der betroffenen Präsenzveranstaltung per E-Mail, dass ein positiver Covid-19-Fall in der Veranstaltung aufgetreten ist (Den Mustertext für die Info-Mail finden Sie in der PDF-Version des Handlungsleitfadens). 
  • Das Gesundheitsamt übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere in der Kontaktpersonennachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweise.
  • Zur Unterstützung des Gesundheitsamts bei der Einschätzung des Infektionsrisikos für die Kontaktpersonen ist von dem oder der Lehrenden im Fall einer Praxisveranstaltung das Schutz- und Hygienekonzept vorzuhalten und ggf. vorzulegen.
  • Die Fortführung der Präsenzveranstaltung ist erst nach Freigabe durch das Gesundheitsamt möglich. Eine temporäre Umstellung der Veranstaltung auf ein Online-Format ist, falls realisierbar, wünschenswert.

Handlungshilfe inkl. Mustertext für Info-Mail als PDF-Dokument

Diese Handlungshilfe sowie weitere Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 finden Sie auch auf der Webseite des Referats Sicherheitswesen.


Handlungshilfe: Betretungsverbot für Kontakt- / Verdachtspersonen

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat am 6. November 2020 eine Allgemeinverfügung Isolation veröffentlicht. Darin sind Vorschriften zu Quarantäne und Isolation von Kontakt- und Verdachtspersonen sowie zur Isolation von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen zu finden.

Die Quarantäne bzw. Isolation haben in einer Wohnung oder einem anderweitig räumlich abgrenzbaren Teil eines Gebäudes zu erfolgen. Während der Zeit der Quarantäne bzw. Isolation darf die Wohnung nicht ohne ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes verlassen werden. Der zeitweise Aufenthalt in einem zur Wohnung gehörenden Garten, einer Terrasse oder eines Balkons ist alleine gestattet. Verdachtspersonen dürfen die Wohnung für die vom Gesundheitsamt angeordnete Testung verlassen. In der gesamten Zeit der häuslichen Quarantäne bzw. Isolation muss eine räumliche oder zeitliche Trennung von anderen im Hausstand des Betroffenen lebenden Personen sichergestellt sein. Eine „zeitliche Trennung“ kann z. B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden. Eine „räumliche Trennung“ kann z. B. dadurch erfolgen, dass sich die betroffene Person in einem anderen Raum als die anderen Hausstandsmitglieder aufhält. Während der Quarantäne bzw. Isolation darf die betroffene Person keinen Besuch durch Personen, die nicht zum selben Hausstand gehören, empfangen.

Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise, Hygieneregeln und Maßnahmen in der  Allgemeinverfügung Isolation.


Bitte beachten Sie als Studierende oder Mitarbeiter:innen der Universität Regensburg:


Kontaktpersonen

Personen, die in den letzten 14 Tagen wissentlich Kontakt zu einem bestätigten an COVID-19 Erkrankten hatten, sind vom Betreten der Hochschule ausgeschlossen (siehe Rahmenhygienekonzept der bayerischen Universitäten).

Zwei Situationen haben ein besonders hohes Risiko für Übertragungen:

  1. Ein Kontakt bei einem Gespräch oder einer vergleichbaren sozialen Situation von Angesicht zu Angesicht über eine Entfernung von weniger als 1,5 Metern (Übertragung durch Tröpfchen).
  2. Ein gemeinsamer Aufenthalt in einem nicht gut gelüfteten Raum (mögliche Übertragung durch ein Aerosol).

Nach den Regeln des Robert-Koch-Instituts werden als Kontaktpersonen zu einem bestätigten COVID-19-Fall bei Vorliegen mindestens einer der folgenden Situationen als enge Kontaktpersonen (mit erhöhtem Infektionsrisiko) definiert:

  • Enger Kontakt (<1,5 m, Nahfeld) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske).
  • Gespräch mit dem Fall (face-to-face-Kontakt, <1,5 m, unabhängig von der Gesprächsdauer) ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske).
  • Gleichzeitiger Aufenthalt von Kontaktperson und Fall im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für > 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt MNS (Mund-Nasen-Schutz) oder FFP2-Maske getragen wurde.

Eine Quarantäne für enge Kontaktpersonen wird vom Gesundheitsamt angeordnet. Falls ein solcher Kontakt in den letzten 14 Tagen erfolgt und erinnerlich ist, darf die Universität Regensburg nicht betreten werden, auch wenn eine Quarantäne noch nicht angeordnet wurde. Enge Kontaktpersonen müssen sich unverzüglich nach der Mitteilung des Gesundheitsamtes und bis zum Ablauf des 14. Tags nach dem vom Gesundheitsamt mitgeteilten letzten Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall in Quarantäne begeben, sofern keine anderweitige Anordnung des Gesundheitsamtes erfolgt. Das Gesundheitsamt nimmt die Kontaktdaten auf und belehrt die Kontaktpersonen unverzüglich schriftlich oder elektronisch über die einzuhaltenden Maßnahmen.

Aufgrund der an der Universität Regensburg bestehenden Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmenkonzepte wird das Infektionsrisiko als gering eingeschätzt. Im Zweifelsfall wird eine Reduktion der Kontakte zu anderen Personen für die Dauer vom 14 Tagen empfohlen, sofern dies im universitären Betrieb (Präsenzlehre, Praxisveranstaltungen, Prüfungen, Forschungsbetrieb und Verwaltung) möglich ist.



Verdachtspersonen mit SARS-CoV-2-typischen Symptomen
Personen, bei denen SARS-CoV-2-typische Symptome auftreten (z.B. Erkältungszeichen wie Husten, Schnupfen, Atembeschwerden, Geschmackseinschränkungen, Fieber) bleiben bitte zu Hause und kommen nicht an den Arbeitsplatz oder allgemein an den Campus. Falls Sie Erkältungssymptome an sich feststellen, nehmen Sie bitte telefonisch mit Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin Kontakt auf. Er wird mit Ihnen die weiteren notwendigen Schritte besprechen (Beratung, Testung, ggfs. Meldung an das Gesundheitsamt, ggfs. häusliche Isolation etc.). Hinweis: Seit dem 19. Oktober 2020 sind telefonische Krankschreibungen wegen Erkältungsbeschwerden wieder möglich. Die Regelung gilt zunächst bis zum Jahresende. Die Krankschreibung kann für maximal sieben Tage ausgestellt werden, und per Telefon einmalig für sieben weitere Tage verlängert werden.

Mitarbeiter:innen und Student:innen, bei denen während des Aufenthalts am Campus SARS-CoV-2 typische Symptome auftreten, melden sich telefonisch bei der Führungskraft bzw. der für sie zuständigen Ansprechperson an der Universität arbeitsunfähig, verlassen sofort den Campus, begeben sich in häusliche Isolierung und wenden sich telefonisch direkt an ihren behandelnde Arztpraxis, die die weiteren Schritte veranlassen wird. Sie sind dazu verpflichtet, dem Campus so lange fernzubleiben, bis ein negatives Testergebnis vorliegt.


Handlungshilfe: Psychische Gesundheit während Corona

Selbsthilfe-Übungen zur Förderung der psychischen Gesundheit

Die Psychotherapeut:innen der Hochschulambulanz für Psychotherapie an der UR haben auf ihrer Webseite verschiedene Selbsthilfe-Intervention zusammengestellt, die dazu beitragen können, das psychische Befinden während des Corona-Lockdowns zu verbessern bzw. stabil zu halten.

zur Webseite mit Selbsthilfe-Übungen


Unterstützungsangebote für Personen in schwierigen Situationen

Tipps und Anlaufstellen bei Belastungen durch die Corona-Pandemie finden Sie auf der Homepage der Zentralen Studienberatung.

Außerdem finden alle Personen, für die die Beschränkungen in Zusammenhang mit der Coronakrise eine Gefahr darstellen oder die dadurch großen ökonomischen, sozialen und gesundheitlichen Unsicherheiten ausgesetzt sind, in folgendem PDF-Dokument eine Übersicht mit überregionalen Hilfsangeboten, die telefonisch oder auf elektronischem Weg erreichbar sind: Unterstützungsangebote in Belastungssituationen (PDF)


Öffnungszeiten, Präsenz- und Online-Veranstaltungen


Öffnungszeiten

Die Gebäude am Campus der Universität sind von Montag bis Freitag von 6 bis 22 Uhr geöffnet.

An Samstagen sind die Gebäude Recht + Wirtschaft, Sammelgebäude und PT jeweils von 8 bis 22 Uhr geöffnet, die Gebäude der Naturwissenschaften, der Zentralbibliothek und Sport von 8 bis 20 Uhr.

An Sonntagen sind die Gebäude Recht + Wirtschaft, Sammelgebäude und PT jeweils von 8 bis 22 Uhr geöffnet. Alle anderen Gebäude sind an Sonntagen verschlossen.

In dringenden Fällen ist die Bereitschaft der Technischen Zentrale rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0941 943-3333 zu erreichen.


Eine generelle Maskenpflicht besteht in Präsenzveranstaltungen sowie auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen des Campus. Ansonsten bitten wir zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz aller anderen Angehörigen der Universität Regensburg weiterhin Abstand zu halten und soziale Kontakte auf ein notwendiges Mindestmaß zu reduzieren. Eine generelle Pflicht zum Tragen einer Maske im Außenbereich besteht jedoch nicht.


Mensa und Cafeterien

Ab Montag, den 14. Juni 2021 öffnet das Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz nach mehrmonatiger Schließung die Innen- und Außenbereiche der Mensen für den Vor-Ort-Verzehr. An der Universität Regensburg öffnen die Mensa sowie die Cafeterien Milchbar (mit Öffnung des Außenbereichs), Chemie und PT.

Für den Vor-Ort-Verzehr in den Mensen und Cafeterien ist eine Kontakterfassung erforderlich. Dies geschieht direkt vor Ort in den offenen Mensen und Cafeterien oder  vorab. Wie die Online-Reservierung funktioniert unter https://stwno.de/de/gastronomie/book-a-mensa-reservierung

Beim Betreten der gastronomischen Einrichtungen sind folgende Hygienehinweise zu beachten:

  • Eintritt nur mit FFP2-Maske. Die Maske kann am Sitzplatz abgenommen werden.
  • Abstandsregelung von mindestens 1,5 m zu Mitmenschen
  • Maximal zwei Personen können an einem Tisch sitzen. Mitarbeiter*innen helfen bei der Sitzplatz-Suche
  • Gäste folgen der vorgegebenen Wegführung, um unnötige Kontakte zu vermeiden
  • Das Geschirr wird nach dem Verzehr am Platz gelassen. Das Studentenwerk räumt ab und säubert und desinfiziert die Sitzplätze für die folgenden Gäste
  • Für den Vor-Ort-Verzehr serviert das Studentwerk im gewohnten Mensageschirr (Besteck und Teller); die Mensa-to-go bleibt weiter bestehen

Informationen zu den Öffnungszeiten der Geschäfte, Cafeterien und der Mensa am Campus finden Sie auf folgender Webseite: https://www.uni-regensburg.de/kontakt/oeffnungszeiten/index.html


Präsenzveranstaltungen Sommersemester 2021

Gemäß der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 5. Juni 2021 sind Präsenzveranstaltungen ab dem 14. Juni 2021 generell als Ergänzung der Online-Lehre möglich. Für alle Lehrveranstaltungen, die in LSF mit der Option P-(D) eingetragen sind, stehen die dort reservierten Räume zur Verfügung, in denen die Hygieneschutzmaßnahmen und insbesondere die Abstandsregeln eingehalten werden können. Eine Teilnehmerhöchstgrenze ist nicht festgelegt; sie ergibt sich aus der Raumgröße und dem Abstandsgebot. Auf die Pflicht zur Nutzung der Kontaktdatenregistrierung mit darfichrein.de sei ausdrücklich hingewiesen.

Den Lehrenden steht es frei, diese Präsenzoption für ihre Lehrveranstaltungen für die verbliebenen Wochen des Sommersemesters zu nutzen. Es wird jedoch nachdrücklich darum gebeten, die Studierenden rechtzeitig zu informieren und auch für diejenigen Teilnehmer:innen, die aus unterschiedlichen Gründen nicht in Präsenz teilnehmen können, das Erreichen des Qualifikationsziels mit geeigneten Lehrformaten sicherzustellen.

Prüfungen gelten nicht als Präsenzveranstaltungen. Hier bleibt es bis auf Weiteres bei dem bisherigen Verfahren.

Die bisherige Empfehlung zur Wahrnehmung von Testangeboten für Studierende wird automatisch ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 50 zu einer Testpflicht. Dies gilt auch für die schon bisher und durchgehend genehmigten Praxisveranstaltungen. Es obliegt den Lehrenden, die Erfüllung dieser Testpflicht zu überprüfen und sicherzustellen.


Publikums- und Parteiverkehr eingestellt

Der Publikums- und Parteiverkehr an der UR ist eingestellt, die Einrichtungen sind  per Telefon und E-Mail erreichbar. Falls Sie unsicher sind, an welche Adresse Sie Ihre Nachricht schicken sollen, verwenden Sie bitte die allgemeine E-Mail-Adresse der Verwaltung: registratur@ur.de


Prüfungssekretariat / Prüfungsamt

Der Parteiverkehr im Prüfungssekretariat / Prüfungsamt ist bis auf Weiteres eingestellt. Bitte nutzen Sie zur fristgerechten Abgabe Ihrer Abschlussarbeit den Postweg (DHL, Hermes, Einschreiben …). Auf diesem Weg haben Sie auch einen Nachweis, dass Sie die Arbeit fristgerecht abgegeben haben (Sendungsverfolgung). Weitere Hinweise finden Sie im Info-Blatt mit Hinweisen zur Abgabe von Abschlussarbeiten (PDF-Dokument).


Studentenkanzlei

Bei Fragen zu Rückmeldung u. ä. finden Sie Hinweise und Kontaktdaten zu Ansprechpartner:innen auf den Seiten der Studentenkanzlei.


Rechenzentrum und CIP-Pools

Der Parteiverkehr am Rechenzentrum ist eingeschränkt, für Services wie die Ausgabe von Bestellungen, Reparaturen oder Druckerzeugnissen gibt es konktaktfreie Möglichkeiten. Der Support für Mitarbeiter:innen und der Infostand für Studierende sind per E-Mail oder Telefon erreichbar. Alle Infos hierzu finden Sie auf der Webseite der Rechenzentrums: https://www.ur.de/rechenzentrum/aktuelles/it-corona/index.html#content_toggle_1

Die CIP-Pools am Campus sind geschlossen; für Studierende, die keinen Zugang zu einem internetfähigen Endgerät wie PC, Notebook, Tablet oder Smartphone haben oder nicht über einen geeigneten Internetanschluss verfügen, stellt das Rechenzentrum eine Notfall-Option am Campus zur Verfügung. Weitere Infos hierzu finden Sie im Reiter "Wo bekomme ich Hilfe" auf der Corona-Infoseite für Studierende.


Zentrum für Sprache und Kommunikation (ZSK)

Das Zentrum für Sprache und Kommunikation (ZSK) öffnet eingeschränkt den Servicepoint für die Scheinausgabe. Die Terminbuchung erfolgt online über die Homepage des ZSK.

Parallel werden Scheine in dringenden und begründeten Fällen weiterhin auf Anfrage per Post verschickt, wenn ein adressierter Rückumschlag für den Postversand hinterlegt wird.

Anfragen per E-Mail senden Sie bitte an: Servicepoint.ZSK@zsk.uni-regensburg.de.


Universitätsarchiv

Das Universitätsarchiv bleibt bis auf Weiteres geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an archiv@ur.de.


Universitätsbibliothek

Anzeige von verfügbaren Plätzen in den Lesesälen

Ab sofort können über die Webseite der Universitätsbibliothek die aktuell noch verfügbaren Plätze in den Lesesälen eingesehen werden. Die Aktualisierung der Zahlen erfolgt dabei in Echtzeit nach Neuladen der Seite.

zur Anzeige der verfügbaren Plätze


Aktuelle Regelungen hinsichtlich des Lesesaalbetriebs

Das aktuelle Leseplatzangebot richtet sich nach den Vorgaben der 13. BayIfSMV. Demnach sind derzeit je Nutzer:in 10 m² für die ersten 800 m² der Lesesaalfläche sowie zusätzlich ein/e Nutzer:in je 20 m² für den 800 m² übersteigenden Teil der Lesesaalfläche zulässig (https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayIfSMV_13-14).
Die aktuell noch verfügbaren Plätze in den Lesesälen können online eingesehen werden. Die Aktualisierung der Zahlen erfolgt dabei in Echtzeit nach Neuladen der Seite: zur Anzeige der verfügbaren Plätze

Gemäß den aktuellen Vorgaben der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gilt in allen Bereichen der Universitätsbibliothek, auch in den Lesesälen, eine FFP2-Maskenpflicht.

Diese gilt laut Beschluss der Universitätsleitung zum Schutze aller Beteiligten, grundsätzlich für alle Besucher:innen während der Dauer ihres Aufenthaltes im Lesesaal. Nutzer:innen, die vom Tragen einer Maske durch ein ärztliches Attest (siehe auch § 3, Abs. 1, der 13. BayIfSMV) befreit sind und Literatur aus der Bibliothek benötigen, werden gebeten, sich rechtzeitig vorab an folgende Adresse zu wenden: benutzung.ub@ur.de.


Wiederaufnahme von kostenpflichtigen Mahnungen

Um die Verfügbarkeit der Literatur zu sichern, hat die UB am 12. April 2021  kostenpflichtige Mahnungen wieder aufgenommen. Betroffene Nutzer:innen erhalten dazu eine entsprechende Erinnerungs-E-Mail. Bitte geben Sie die gemahnten Bücher anschließend sobald wie möglich zurück, um Kontosperren und Gebühren zu vermeiden. Aus den Lesesälen entliehene Bücher können entweder im jeweiligen Lesesaal oder auch in der kontaktfreien Ausleihe in der Zentralbibliothek zurückgegeben werden. Zudem ist die Rückgabe entliehener Bücher auch per Post möglich. Bitte legen Sie einen Zettel mit Ihrem Namen und Ihrer Benutzernummer bei und senden Sie die Bücher an folgende Adresse: Universitätsbibliothek Regensburg, Ausleihe
Universitätsstr. 31
93053 Regensburg


Nutzung von Leseplätzen in den Lesesälen

In allen Lesesälen steht für UR-Angehörige eine begrenzte Anzahl von Leseplätzen zur Verfügung. Bitte beachten Sie untenstehende Regelungen für die Nutzung der Leseplätze.

Gemäß dem Rahmenhygienekonzept für Universitäten ist die Universität Regensburg angehalten, eine umfassende Kontaktdatenerfassung aller Teilnehmenden von Präsenz-Lehrveranstaltungen und aller sonstigen Aufenthalte an der UR – auch in den Räumlichkeiten der UB - zu dokumentieren. Zu diesem Zweck wird in der Universitätsbibliothek beim Betreten und Verlassen jedes Lesesaals der Bibliotheksausweis gescannt. Dabei werden die Benutzernummer, Ein- bzw. Austrittszeiten sowie der Lesesaal auf universitätsinternen Servern gespeichert.

Dies gilt auch für Pausenzeiten: Bitte teilen Sie der Aufsichtskraft beim Verlassen des Lesesaals mit, ob Sie den Lesesaal dauerhaft oder nur für eine Pause verlassen. Sollten Sie den Lesesaal nur für eine Pause verlassen, bleibt der Anspruch auf Ihren Leseplatz für 60 Minuten bestehen. Nach 60-minütiger Abwesenheit werden Sie vom System automatisch ausgeloggt. Bitte beachten Sie, dass die Erfassung für jeden Lesesaal gesondert erfolgt.
Die Mitwirkung bei der Erfassung der Kontaktdaten ist verpflichtend, bitte halten Sie dafür Ihren Bibliotheksausweis bei jedem Betreten und Verlassen des Lesesaals bereit.

Nähere Informationen zur Kontaktdatennachverfolgung an der UB finden Sie auf der Webseite zur Kontaktdatenerfassung an der UR.


Ausleihe von Medien aus den Lesesälen

Angehörige der UR können ab dem 9. März 2021 wieder Bücher direkt aus den Lesesälen nach Hause ausleihen (Studierende der UR: max. 5 Bücher für 14 Tage).

Aus den Lesesälen entliehene Bücher können entweder im jeweiligen Lesesaal oder auch in der kontaktfreien Ausleihe in der Zentralbibliothek zurückgegeben werden. Bitte geben Sie Ihre Bücher nach Ablauf der Leihfrist zurück, um Gebühren zu vermeiden.

Bücher des Sonderbestands mit dem Lokalkennzeichen 55 (Reclamsammlung PT) sind über den Online-Katalog bestellbar und können in der kontaktfreien Ausleihe in der Zentralbibliothek abgeholt und auch zurückgegeben werden.


Bitte beachten Sie die Hygienemaßnahmen

Der Zugang zu den Lesesälen orientiert sich an Hygiene- und Sicherheitsrichtlinien (bitte beachten Sie hierzu auch die aktuellen Aushänge vor Ort):

  • separate Nutzung des Ein- und Ausgangs
  • begrenzte Anzahl von Personen im Lesesaal
  • Einhaltung der Abstandsregelungen (1,5 Meter)
  • Verpflichtendes Tragen einer FFP2-Maske (auch am Arbeitsplatz)

In allen Lesesälen stehen Scanner bereit. Bitte scannen Sie nur einzelne Kapitel oder wenige Seiten (keine ganzen Bücher!) und halten Sie Ihre Aufenthaltsdauer so kurz wie möglich. Bitte beachten Sie, dass derzeit keine Leih-USB-Sticks ausgegeben werden.


Kontaktfreie Ausleihe - auch für externe Nutzer:innen

Die kontaktfreie Ausleihe bleibt in Betrieb und wird ab dem 9. März auch für externe Nutzer:innen zur Verfügung stehen: Bestände aus dem Magazin sowie Fernleihbestellungen und Bestellungen der Bestände aus der Staatlichen Bibliothek können über den Regensburger Katalog plus getätigt und über die kontaktlose Ausleihschleuse in der Zentralbibliothek ausgeliehen werden. 

Die kontaktfreie Ausleihe ist von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Sie werden wie gewohnt per E-Mail informiert, sobald die von Ihnen bestellten Medien in der kontaktfreien Ausleihe bereitliegen. Bitte kommen Sie erst zum Ausleihbereich, nachdem Sie eine entsprechende E-Mail erhalten haben.

Der Zutritt zum Ausleihbereich ist gemäß den aktuellen Beschlüssen nur mit FFP2-Maske möglich. Zudem bitten wir Sie, im Wartebereich auf den Mindestabstand zu anderen Personen zu achten.

Rückgaben sind wieder möglich (im Ausleihbereich stehen blaue Kisten dafür bereit). Kostenpflichtige Mahnungen werden in den kommenden Wochen wieder aufgenommen. Bitte geben Sie Ihre Bücher demnächst zurück, um Gebühren zu vermeiden.

Bestellungen von Beständen aus der OTH sind seit dem 11. März 2021 wieder möglich. Ebenso können OTH-Angehörige die Bestände der UB bestellen.


Informationen und Anlaufstellen

Informationen über neueste Entwicklungen im Bezug auf die UBR finden Sie auf der Bibliotheks-Webseite, bitte informieren Sie sich in den FAQs der UB und den Corona-Updates der UB.

Bei Fragen können Sie über folgende Kanäle mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universitätsbibliothek in Kontakt treten: 

  • telefonische Auskunft: 0941 943-3990
    (erreichbar von Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr)
  • E-Mail-Auskunft
  • Chatauskunft für UR-Mitglieder: UR Chat (Rocket.Chat)
    (erreichbar von Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr;
    in der Suche den Benutzer "Auskunft UB" eingeben)


Informationen für Studierende

Tagesaktuelle Informationen für Studierende und FAQs zum Studium während der Corona-Pandemie finden Sie ab sofort auf folgender Webseite: 

https://www.ur.de/interne-kommunikation/corona-infos/studieren/


Informationen für Lehrende

Informationen für Lehrende zum Umgang mit der Corona-Pandemie sowie Links zu Materialien und Hilfestellungen für die Abhaltung von Lehrveranstaltungen digitaler wie in Präsenzform finden Sie ab sofort auf folgender Webseite: 

https://www.ur.de/interne-kommunikation/corona-infos/lehre/index.html



Informationen für Beschäftigte in der Forschung und im wissenschaftsstützenden Bereich


Maskenpflicht am Arbeitsplatz / Arbeitsschutz

  • Eine generelle Maskenpflicht besteht in Präsenzveranstaltungen sowie in den Gebäuden der Universität. Für die Beschäftigten gilt die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes gemäß den arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen. Davon ausgenommen sind Beschäftigte nach Erreichen des jeweiligen Arbeitsplatzes, sofern der Mindestabstand von 1,5 m zuverlässig eingehalten wird und keine weiteren Personen (d.h. Personen, die nicht Beschäftigte sind) anwesend sind.
  • Ansonsten bitten wir zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz aller anderen Angehörigen der Universität Regensburg weiterhin Abstand zu halten und soziale Kontakte auf ein notwendiges Mindestmaß zu reduzieren.
  • In den Geschäften sowie im Ausleihbereich und den Lesesälen der Universitätsbibliothek ist eine FFP2-Maske zu tragen. Für Prüfungen gilt die Pflicht, mindestens eine medizinische Maske zu tragen (FFP2-Masken sind ebenso möglich); für Staatsexamensprüfungen gelten ggf. abweichende Vorschriften.
  • Mehrfachbelegungen von Räumen sind zu vermeiden. Der Arbeitgeber hat alle geeigneten technischen und organisatorischen Maßnahmen zu treffen, um betriebsbedingte Personenkontakte zu reduzieren. Die gleichzeitige Nutzung von Räumen durch mehrere Personen ist auf das betriebsnotwendige Minimum zu reduzieren. Bei Mehrfachbelegung von Räumen ist der Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten; wird der Abstand unterschritten oder sind Personen anwesend, die nicht an der Universität Regensburg beschäftigt sind, muss ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden.
    Die Räume sind vorzugsweise zeitversetzt und nicht zeitgleich zu nutzen. Um maximale Flexibilität zu bieten, hat die UR die zulässige Arbeitszeit von 6:00 Uhr bis 22:00 Uhr festgesetzt.
  • Wo möglich sollte die Nutzung von Aufzügen unterbleiben. Wo die Nutzung von Aufzügen unumgänglich ist, sind die Mindestabstände von 1,5 Metern zwischen Personen einzuhalten. In Aufzügen muss in jedem Fall ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden, für Studierende und Gäste der Universität gilt in Aufzügen eine FFP2-Maskenpflicht.
  • Besprechungen sind auf unaufschiebbare Veranstaltungen zu beschränken und vorzugsweise sind technische Möglichkeiten wie Video- oder Telefonkonferenzen zu nutzen. Sind Besprechungen zwingend erforderlich, muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten und eine ausreichende Belüftung gewährleistet werden. Wird der Abstand von 1,5 m unterschritten ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Sorgen Sie in regelmäßigen Abständen für Frischluft. Lüften Sie dazu am besten alle 20 Minuten für 3 bis 10 Minuten.
  • Verzichten Sie darauf, sich die Hände zu geben. Halten Sie eine gute Händehygiene ein und waschen Sie die Hände mit ausreichend Seife und Wasser - gründlich und regelmäßig.
  • Halten Sie die Husten-/Niesetikette ein (Armbeuge statt Hand). Verwenden Sie Taschentücher nur einmal und entsorgen Sie diese sicher.

Bitte informieren Sie sich im Dokument Maskenschutzkonzept für Behörden über Maßgaben speziell für Risikopersonen, Vorzimmer, Einrichtungen mit Publikumsverkehr, Postdienste, IT-Personal, Bibliothek/Registratur/Materialausgabe und Fahrdienst.


Rückgabe von im Homeoffice genutzten Geräten

Wenn Mitarbeiter:innen aus dem Homeoffice die Universität verlassen – etwa um in Ruhestand zu treten oder um eine Tätigkeit an einer anderen Einrichtung aufzunehmen – müssen alle universitären EDV-Geräte (PC, Laptop, Webcam, Headset, WLAN-Stick oder ähnliches) zurückgegeben werden. Dabei gilt, dass alle Geräte, die durch das Referat II/4 – Verwaltungs-EDV ausgegeben worden sind und/oder nachträglich auf Kosten der Universität beschafft wurden, an das Referat II/4 übergeben werden müssen. Dies betrifft v. a. alle Verwaltungsmitarbeiter:innen der Abteilungen I bis IV. Das Referat II/4 bittet für die Rückgabe um vorherige Terminabsprache.

Im Übrigen sind die Geräte immer dort zurückzugeben, wo sie ausgeliehen bzw. beschafft wurden.


Homeoffice für UR-Beschäftigte, Gleitzeit

Homeoffice bleibt für das Sommersemester 2021 die empfohlene Option

Angesichts der aktuellen Entwicklungen in Bezug auf das Corona-Virus wird die aktuelle Homeoffice-Regelung bis 30. September 2021 verlängert, das Arbeiten im Homeoffice bleibt die empfohlene Option.

Sollte der weitere Verlauf der Pandemie es zulassen, ist zunächst eine Rückkehr aus dem Homeoffice auf freiwilliger Basis in die Arbeitsbereiche vorstellbar, in denen die Arbeit so organisiert werden kann, dass Mehrfachbelegungen von Räumen vermieden werden können bzw. ausreichende Schutzabstände gegeben sind. Eine solche Rückkehr wäre stets vorübergehend in Abhängigkeit von der allgemeinen Entwicklung der Pandemie.

Beschäftigte (sowohl im wissenschaftlichen als auch nichtwissenschaftlichen Bereich sowie Auszubildende) der Universität Regensburg sollen ihre Arbeitsleistung bis auf Widerruf flexibler erbringen, z. B. durch flexiblere Anwesenheiten über wechselnde Besetzung der Büros und die erweiterte Ermöglichung von Homeoffice. Nutzer:innen des Zeiterfassungssystems ZI Web können über die Web-Schnittstelle Beginn und Ende ihrer Arbeitszeit selbsttätig auch im Homeoffice erfassen. Eine Anmeldung über die Personalabteilung ist nicht notwendig. Zur dienstlichen Nutzung im Homeoffice besteht die Möglichkeit Dienst-Computer mitzunehmen (ausgenommen Bedienstete aus der Zentralen Verwaltung, die ihren Bedarf den unmittelbar Vorgesetzten mitteilen).


Gleitzeit: Ausweitung der Rahmenzeit bis 22:00 Uhr bleibt bis Ende des Sommersemesters 2021 bestehen

Für die der Gleitzeitregelung unterfallenden Beschäftigten bleibt die Ausweitung der Rahmenzeit bis 22:00 Uhr bis zum Ende des Sommersemesters 2021 am 30. September 2021 bestehen. Das heißt, Beschäftigte können ihre Arbeitsleistung vorübergehend weiterhin flexibel zwischen 06:00 Uhr morgens und 22:00 Uhr nachts erbringen. Bitte beachten Sie dabei die Einhaltung der Ruhezeit von mindestens elf Stunden (§ 5 ArbZG).


Kollaborationsplattform chat.ur.de

Für die tägliche Zusammenarbeit im Homeoffice, für Teambesprechungen, für Videokonferenzen, Kurznachrichten oder den Austausch von Dateien können Uni-Angehörige "UR Chat", die Kollaborationsplattform der Universität Regensburg nutzen. Die Anmeldung erfolgt über den RZ-Account.


Schwangerschaft, Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen

Kinderkrankentage ausgeweitet / Kinderkrankentage bei Ausfall der Kinderbetreuung

Für gesetzlich krankenversicherte Eltern und Kinder können Kinderkrankentage im Jahr 2021 auch dann in Anspruch genommen werden, wenn das Kind nicht krank ist, aber zu Hause betreut werden muss, weil eine Einrichtung zur Betreuung von Kindern (Kindertageseinrichtung, Hort oder Kindertagespflegestelle), Schule oder eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen geschlossen ist oder eingeschränkten Zugang hat.

Auch Eltern, die im Homeoffice arbeiten (könnten), haben bei entsprechendem Kinderbetreuungsbedarf die Möglichkeit, stattdessen Kinderkrankengeld zu beantragen.

Kinderkrankengeld gibt es für jedes gesetzlich versicherte Kind bis zwölf Jahre. Für Kinder mit Behinderung, die auf Hilfe angewiesen sind, gibt es keine Altersgrenze.

Zudem wurde die Zahl der Kinderkrankentage für das Jahr 2021 ausgeweitet. Gesetzlich krankenversicherte Eltern können damit im Jahr 2021 je gesetzlich krankenversichertem Kind für 30 statt bisher 20 Arbeitstage Kinderkrankengeld beantragen, Alleinerziehende für 60 statt bisher 40 Arbeitstage. Bei mehreren Kindern besteht der Anspruch je Elternteil für nicht mehr als 65 Arbeitstage, für Alleinerziehende für nicht mehr als 130 Arbeitstage.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.


Regelungen für schwangere Mitarbeiterinnen

Allen schwangeren Beschäftigten können unter Einhaltung der üblichen anzuwendenden Regelungen und ermittelten Maßnahmen des Arbeitsschutzes (Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung einschließlich Wirksamkeitskontrolle) grundsätzlich an der Universität vor Ort beschäftigt werden.

Im Einzelfall kann es dennoch erforderlich sein, ein betriebliches Beschäftigungsverbot vor Ort auszusprechen, wenn die Gefährdungsbeurteilung für die Tätigkeit vor Ort der schwangeren Frau ergibt, dass die Maßnahmen des Arbeitsschutzes in der notwendigen Form nicht vollständig gewährleistet werden könnten und eine ausschließliche Homeoffice-Tätigkeit nicht möglich ist.

Hierzu ist zwingend eine Gefährdungsbeurteilung für die Tätigkeit der Schwangeren am Arbeitsplatz zu erstellen bzw. die vorhandene Gefährdungsbeurteilung um die Gefährdung durch das Corona-Virus zu erweitern.

Die für die UR zur Verfügung stehenden Gefährdungsbeurteilungsbögen zum Mutterschutz wurden um einen Anhang ergänzt, der die Aspekte des Coronavirus berücksichtigt. Die Gefährdungsbeurteilungsbögen finden Sie auf der Webseite des Referats Sicherheitswesen.

Alle betroffenen Vorgesetzten werden gebeten, das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung mitzuteilen. Bei Beratungsbedarf wenden Sie sich bitte an das Referat Sicherheitswesen.


Telearbeit/Dienstbefreiung für die Kinderbetreuung bzw. Pflege

Beschäftigten (= Beamt:innen und Arbeitnehmer:innen) wird Heimarbeit und – falls diese nicht möglich ist – subsidiär Freistellung vom Dienst (unter Fortzahlung der Bezüge) für die Gesamtdauer der Schließung der Schulen und sonstigen Betreuungseinrichtungen gewährt, sofern ein geordneter Dienstbetrieb die Heimarbeit bzw. die Freistellung zulässt und die Heimarbeit bzw. die Freistellung wegen der Betreuung der Kinder notwendig ist.

Diese Regelungen gelten für die Beschäftigten, die betreuungsbedürftige Kinder haben, auch im Frühjahr 2021 unverändert fort. Das bedeutet insbesondere, dass es keine Begrenzung auf ein 20-Tages-Kontingent gibt, solange Schulen und Kitas allgemein oder für ganze Jahrgangsstufen geschlossen sind. Die Regelungen sind zeitlich nicht befristet. Sie gelten jedoch nicht für die Betreuung von Schulkindern während der Schulferien.

Es gibt keine feste Altersgrenze. Die Dienstbefreiung erfordert jedoch eine tatsächliche Betreuungsnotwendigkeit, die konkret dargelegt werden muss. Das gilt vor allem bei Kindern, die über 14 Jahre alt sind. Eine Freistellung kann nur gewährt werden, wenn die/der Beschäftigte ansonsten trotz Ausschöpfung aller Möglichkeiten keine Betreuung sicherstellen kann. Nicht erforderlich ist aber, dass Personen über 60 Jahre um die Übernahme der Betreuung gebeten werden.
Beschäftigte werden gebeten, im Falle der Kinderbetreuung ihre/n Vorgesetzte/n zu informieren und nach Wiederaufnahme des Dienstes die Freistellung auf der Urlaubskarte zu beantragen verbunden mit einer dienstlichen Erklärung, dass und inwieweit eine Betreuungsnotwendigkeit bestanden hat.

Eine Freistellung muss nicht am Stück genommen, sondern kann auch für einzelne Tage in Anspruch genommen werden. Ausnahmsweise ist auch eine Freistellung für halbe Tage möglich.


Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen

Tele- oder Heimarbeit und subsidiär Freistellung vom Dienst werden auch gewährt, wenn dies zur Betreuung eines/einer pflegebedürftigen Angehörigen zwingend notwendig und die Betreuung nicht anderweitig möglich ist. Die Betreuungsnotwendigkeit muss konkret dargelegt werden. Das gilt vor allem, wenn die Angehörigen nicht zu Hause gepflegt werden. Beschäftigte werden gebeten, in diesem Falle ihre/n Vorgesetzte/n zu informieren und nach Wiederaufnahme des Dienstes die Freistellung auf der Urlaubskarte zu beantragen – verbunden mit einer dienstlichen Erklärung, dass und inwieweit eine Betreuungsnotwendigkeit bestanden hat.


Nachteilsausgleich für Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kind

Durch die Schließungen der Kindertagesstätten bzw. Schulen aufgrund der Corona-Pandemie und die damit verbundene zwangsweise Kinderbetreuung zu Hause sowie den gleichzeitigen Mehraufwand durch die Umstellung auf digitale Lehre haben zahlreiche Nachwuchswissenschaftlerinnen in erheblichem Umfang Zeit für Forschung und wissenschaftliches Arbeiten verloren.

Durch diese Förderung unterstützt die UR junge Wissenschaftlerinnen bzw. Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kinderbetreuungspflichten gezielt die Finanzierung privat organisierter Kinderbetreuung. Die Maßnahme dient der schnellen Abmilderung entstandener Nachteile, indem sie ab sofort konkret bemessene Zeitkontingente für Forschung zur Verfügung stellt.

Zielgruppe / Antragsberechtigte sind Doktorandinnen, Postdoktorandinnen, Habilitandinnen, Privatdozentinnen und Professorinnen der UR mit befristeten Arbeits- oder Dienstverträgen zur Qualifikation oder Stipendien mit Kind(ern) bis zu 12 Jahren. Das Kind oder die Kinder müssen im Haushalt der Antragstellerin leben. Anträge können jederzeit gestellt werden.

Genaue Informationen finden Sie unter www.go.ur.de/coronaausgleichkinder


WissZeitVG

Verlängerungsmöglichkeiten für Beamtinnen und Beamte auf Qualifikationsstellen

Die vom Bayerischen Landtag am 23.03.2021 beschlossenen, COVID-19-bedingten  Änderungen im Bayerischen Hochschulgesetz wirken sich auch auf die Regelungen für wissenschaftliche Beamtinnen und Beamte auf Qualifikationsstellen aus, sind also relevant für Akademische Rät:innen, Akademische Oberrät:innen, Juniorprofessor:innen und Professor:innen auf Tenure-Track-Stellen. Sofern deren Stellen zwischen dem 1. März 2020 und dem 31. März 2021 begründet wurden oder bestanden, können diese über die im Hochschulpersonalgesetz genannten maximalen Zeiträume hinaus um zwölf Monate verlängert werden.

Quelle: Pressemitteilung 062/2021 des StMWK vom 23. März 2021 (PDF)


Höchstbefristungsdauer für Qualifizierungen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung verlängert durch Rechtsverordnung (WissBdVV) die Höchstbefristungsgrenzen für das wissenschaftliche und künstlerische Personal, das sich in seiner Qualifizierungsphase nach § 2 Abs. 1 des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) befindet, um weitere sechs Monate.

Der Bundesrat hat dem WissBdVV in seiner Sitzung am 18. September 2020 zugestimmt. Die Regelung trat am 1. Oktober 2020 in Kraft.

Bereits im Mai 2020 war das WissZeitVG aus Anlass der COVID-19-Pandemie angepasst und die gesetzliche Höchstbefristungsgrenze für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Qualifizierungsphase verlängert worden. Der Befristungsrahmen für Beschäftigungsverhältnisse nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG, die zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. September 2020 bestehen, verlängert sich dadurch um sechs Monate. Zugleich war im WissZeitVG eine Ermächtigung für das BMBF vorgesehen, im Falle fortbestehender Auswirkungen der COVID-19-Pandemie die zulässige Befristungsdauer durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates um höchstens weitere sechs Monate zu verlängern.
Hiervon macht das BMBF angesichts der weiterhin bestehenden erheblichen Einschränkungen des Wissenschafts- und Hochschulbetriebs nunmehr Gebrauch. Diese Verlängerung um sechs Monate gilt auch für Beschäftigungsverhältnisse, die zwischen dem 1. Oktober 2020 und dem 31. März 2021 begründet werden. 

→ zur WissZeitVG-Befristungsdauer-Verlängerungs-Verordnung - WissBdVV

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