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Informationen zum universitätsinternen Umgang mit der Corona-Pandemie

 

Amerikanische-flaggeInformation on dealing with the coronavirus 2019-nCoV – in English

 



Update | 06.05. | Geänderte Öffnungszeiten der UR-Testzentren

Entsprechend der Dritten Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung wird den in Präsenz an der Universität Regensburg Beschäftigten auf Wunsch zweimal pro Woche ein Selbsttest zur Verfügung gestellt.

Bitte beachten Sie:

  • Das Testzentrum im Hörsaal H9 wird ab Freitag, 7. Mai 2021, geschlossen.
  • Die Öffnungszeiten des Testzentrums im Rechenzentrum, CIP RZ1, werden ab Montag, 10. Mai 2021, geändert: Dann sind Termine von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr buchbar.
  • Das Testzentrum im Hörsaal H5 bleibt bis auf Weiteres von Montag bis Freitag von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr geöffnet.
  • Am Feiertag am 13. Mai 2021 und am darauffolgenden Freitag, dem 14. Mai 2021, sind die Testzentren geschlossen.

Weitere Informationen zu den Selbsttests finden Sie auf dieser Seite in der Rubrik „Hygieneregeln und Handlungshilfen“.


Update | 05.05. | Neue Impfverordnung des Bundes

Die Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 des Bundes schließt nun in einer zuletzt am 29. April 2021 aktualisierten Fassung Beschäftigte an Hochschulen in § 4 Ziffer 8 explizit ein, siehe: CoronaImpfV - Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2

Ihre Tätigkeit an der Universität Regensburg können Sie in den Impfzentren mit Ihrer Ernennungsurkunde, ihrem Dienstausweis oder einem Beschäftigungsnachweis, den Sie bei Ihrer Fakultätsverwaltung bzw. den Verwaltungsabteilungen erhalten, nachweisen. Bereits in Reaktion auf das Schreiben des STMWK vom 27. April 2021 ausgestellte Nachweise behalten ihre Gültigkeit.


Update | 03.05. | Corona-Impfungen: Priorität 3 für Beschäftigte

Das Bay. Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst hat in einem Schreiben vom 27. April 2021 mitgeteilt, dass nach § 4 Abs. 1 Nr. 4 b) CoronaImpfV Personen, die in leitender oder besonders relevanter Position u. a. in Verfassungsorganen, in den Regierungen und Verwaltungen tätig sind, Prioritätsstufe 3 (erhöhte Priorität) genießen. Zum Nachweis dieser Impfberechtigung genügt die Vorlage einer allgemeinen Beschäftigungsbescheinigung, die Sie über Ihre Abteilungsleitung, Ihre Fakultätsverwaltung bzw. die Leitung Ihrer Einrichtung erhalten können bzw. die Ernennungsurkunde. Ein bereits vorhandener Dienstausweis kann ebenfalls vorgelegt werden.


Update | 30.04. | Planung Wintersemester 2021/22

Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg, informiert in einem Schreiben vom 29. April 2021 über den Beschluss der Universitätsleitung hinsichtlich der Lehre im Wintersemester 2021/22.



Die neuesten Änderungen und Ergänzungen finden Sie in den tagesaktuellen Update-Reitern. In der folgenden Übersicht werden diese Aktualisierungen selbstverständlich ergänzt. Wenn Sie über neue Updates  informiert werden möchten, können Sie unserem Corona-Info-Kanal auf der uni-internen Kollaborationsplattform chat.ur.de beitreten.

Bei Fragen zum Umgang mit dem Coronavirus bzw. den daraus resultierenden Maßnahmen an der UR wenden Sie sich bitte an die Mail-Adresse corona.faq@ur.de.


Schreiben des Präsidenten, Konzepte, Verordnungen, Verfügungen


Schreiben und Videobotschaften des Präsidenten der UR


Universität Regensburg

Rahmenhygienekonzept Universitäten

Rahmenhygienekonzept Universitäten (Stand: 8. März 2021)


Hygienekonzept der Universitätsbibliothek

Hygienekonzept für die Universitätsbibliothek, (Stand: 15. März 2021)


Rahmenprüfungsordnungen 2020, 2021

Zur Ermöglichung und Durchführung von Prüfungen in der gegenwärtigen, durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bestimmten Situation wurden auf Initiative der Universitätsleitung neue Rahmenprüfungsordnungen erlassen.

Rahmenprüfungsordnung Sommersemester 2020 vom 6. Mai 2020

Rahmenprüfungsordnung Wintersemester 2020/21 vom 23. November 2020

Geänderte Rahmenprüfungsordnung für das Wintersemester 2020/21 vom 4. Februar 2021


Hinweisblätter zum Ablauf von schriftlichen Prüfungen

Hinweisblatt für Prüfer:innen und Aufsichten (PDF)

Hinweisblatt für Prüfungsteilnehmer:innen (PDF)


Aktualisiertes Maskenschutzkonzept

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen haben das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und das Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales das Maskenschutzkonzept für Behörden aktualisiert: "Hinweise für die Ergänzung von Arbeitsschutzkonzepten (Maskenschutzkonzept für Behörden)", Stand: 4. Februar 2021.


Informationen, Merkblätter und Plakate zum Arbeitsschutz

Das Referat Sicherheitswesen der Universität Regensburg hat auf seiner Webseite eine Übersicht mit Handlungshilfen sowie Informationen zum Arbeits- und Gesundheitschutz im Umgang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zusammengestellt: https://www.uni-regensburg.de/technische-zentrale/abteilung-referate/sicherheitswesen-v-3/arbeitsschutz-coronavirus/


Empfehlung der Universitätsleitung zur Corona-Warn-App

Um die Nachverfolgung von Infektionsketten mit dem Coronavirus zu ermöglichen, empfiehlt die Universitätsleitung die Verwendung der vom RKI herausgegebenen Corona-Warn-App. Die App kann kostenfrei in den App-Stores für iOS- und Android-Smartphones heruntergeladen werden (Suchwort "Corona-Warn-App").


Stadt und Landkreis Regensburg

Regelungen und Allgemeinverfügung für die Stadt Regensburg

Die 7-Tage-Inzidenz von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner ist in der Stadt Regensburg seit dem 17. April 2021 überschritten. Ab dem 21. April 2021, 0 Uhr, gelten daher aktualisierte Regelungen. Bitte informieren Sie sich hierzu auf der Webseite der Stadt Regensburg


Schnelltest-Möglichkeiten in Regensburg

Die Stadt Regensburg hat auf ihrer Homepage eine Liste mit Schnelltestmöglichkeiten in Regensburg veröffentlicht: https://www.regensburg.de/aktuelles/coronavirus/schnelltestmoeglichkeiten-in-regensburg

Beschäftigte der Universität Regensburg können auch am Campus nach vorheriger Terminreservierung einen Selbsttest durchführen:
https://www.ur.de/verwaltung/startseite-verwaltung/covid19test/


Corona-Testzentrum der Stadt Regensburg mit Schnellteststrecke

Das Corona-Testzentrum auf dem östlichen Teil des Dultplatzes (Areal der Warendult) ist derzeit wochentags von 8 bis 17 Uhr geöffnet; dienstags schließt das Testzentrum bereits um 14 Uhr.

Bürgerinnen und Bürger, die ihren Wohnsitz im Stadtgebiet haben und keine Symptome einer möglichen COVID-19-Erkrankung zeigen, können sich dort in dieser Zeit kostenfrei, ohne Terminvereinbarung und anlassunabhängig auf COVID-19 testen lassen. Einmal pro Woche und nach vorheriger Anmeldung kann kostenlos ein Corona-Antigen-Schnelltest durchgeführt werden.

Wer bereits Symptome hat, muss sich mit seinem Hausarzt bzw. den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) in Verbindung setzen. Auf dem gesamten Gelände des Testzentrums gilt FFP2-Maskenpflicht. Bitte beachten: Die Registrierung mittels eines Codes ist nur vor Ort möglich!

Weitere Informationen unter https://www.regensburg.de/aktuelles/coronavirus/corona-testzentrum-am-dultplatz


Corona-Testzentrum des Landkreises Regensburg

Das Corona-Testzentrum des Landkreises Regensburg befindet sich als Drive-In-Station auf dem südlichen Besucherparkplatz des Landratsamtes (Altmühlstraße 1a, 93059 Regensburg).

Bitte nutzen die Möglichkeit der Online-Terminvereinbarung.

Öffnungszeiten: Mo – Fr, 8 - 18 Uhr


Bayerische Staatsregierung

Zwölfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

Zwölfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung


Regelungen zur individuellen Regelstudienzeit und zu Prüfungen weiterhin gültig

Wie das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst am 23.03.2021 bekannt gegeben hat, wurde die Gültigkeit der für das Sommersemester 2020 getroffenen pandemie-bedingten Regelungen zur individuellen Regelstudienzeit und zu Prüfungen im Bayerischen Hochschulgesetz (BayHSchG) für das Wintersemester 2020/21 und das Sommersemester 2021 verlängert.

Fachsemester- und damit auch regelstudienzeit-gebundene Regeltermine und Fristen werden dadurch automatisch um ein Semester verschoben beziehungsweise verlängert. Damit wird den Studierenden zeitlicher Spielraum für die Ablegung von Prüfungen eröffnet. Zum anderen werden die Regelungen zur individuellen Regelstudienzeit auch auf das Wintersemester 2020/2021 und das Sommersemester 2021 erstreckt. Dadurch wird eine automatisch entsprechend verlängerte BAföG-Höchstbezugsdauer erreicht.

Quelle: Pressemitteilung 062/2021 des StMWK vom 23. März 2021 (PDF)


BayEQV

 BayEQV – Bayerische Einreise-Quarantäneverordnung.


Bayerische Fernprüfungserprobungsverordnung (BayFEV) in Kraft gesetzt

Rückwirkend zum 20. April 2020 gelten für bayerische Universitäten und Hochschulen einheitliche Regelungen für Prüfungen, die elektronisch und ohne Vorgabe eines bestimmten Prüfungsortes durchgeführt werden. Die elektronische Fernprüfung soll laut Verordnung vom 16. September als zeitgemäße Prüfungsform erprobt werden. Sie kann auch als Alternative zu einer Präsenzprüfung angeboten werden, wenn und soweit diese als Folge von Einschränkungen und Hindernissen aufgrund einer Pandemie, Epidemie oder eines anderen erheblichen Infektionsgeschehens nicht oder nicht für alle Studierenden durchgeführt werden kann. Die Verordnung regelt u.a. Prüfungsformen, Modalitäten, Fragen der Authentifizierung und Datenverarbeitung, der Videoaufsicht und das Vorgehen bei technischen Störungen.

→ zur Bayerischen Fernprüfungserprobungsverordnung - BayFEV vom 16.09.2020



Hygieneregeln und Handlungshilfen


Informationen zu Selbsttests

Entsprechend der Dritten Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung wird den in Präsenz an der Universität Regensburg Beschäftigten auf Wunsch zweimal pro Woche ein Selbsttest zur Verfügung gestellt.

Bitte beachten Sie:

  • Das Testzentrum im Hörsaal H9 wird ab Freitag, 7. Mai 2021, geschlossen.
  • Die Öffnungszeiten des Testzentrums im Rechenzentrum, CIP RZ1, werden ab Montag, 10. Mai 2021, geändert: Dann sind Termine von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr buchbar.
  • Das Testzentrum im Hörsaal H5 bleibt bis auf Weiteres von Montag bis Freitag von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr geöffnet.
  • Am Feiertag am 13. Mai 2021 und am darauffolgenden Freitag, dem 14. Mai 2021, sind die Testzentren geschlossen.

Bei einer vorhergehenden Anmeldung im Online-Terminplaner unter https://www.ur.de/verwaltung/startseite-verwaltung/covid19test/ wählen Sie Ihren Wunschtermin und Ihr bevorzugtes Testzentrum: CIP RZ1 (Rechenzentrum) oder Hörsaal H5 (zentrales Hörsaalgebäude). Der Service steht Beschäftigten der Universität Regensburg Montag bis Freitag zur Verfügung. Wir bitten Sie, die Testzentren ausschließlich nach vorhergehender Anmeldung zum gebuchten Zeitpunkt aufzusuchen, um Menschenansammlungen zu verhindern. Die Durchführung von Selbsttests ohne Anmeldung ist nicht möglich.

Derzeit werden darüber hinaus für Beschäftigte der Naturwissenschaften von den Fakultäten Biologie und Vorklinische Medizin sowie Chemie und Pharmazie eigene Teststationen eingerichtet.

Bei einem positiven Befund werden ausschließlich Sie persönlich unter Ihrer angegebenen Telefonnummer innerhalb von 60 Minuten kontaktiert und über die weiteren Schritte entsprechend der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung informiert. Bei negativem Befund erfolgt keine Kontaktaufnahme, nur auf ausdrücklichen Wunsch erhalten Sie per E-Mail ein Negativ-Testat zugesandt.

Im Zusammenhang mit der Einführung von verstärkten Testmöglichkeiten und -vorschriften in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen wird verständlicherweise immer wieder die Frage gestellt, ob die Lehrstühle Tests selbst erwerben können. Wie bereits in der Rundmail des Präsidenten vom 13.04.2021 thematisiert, hat die Universität Regensburg bisher leider keine Möglichkeit, Tests zu beschaffen, da diese vom Freistaat Bayern zentral eingekauft und demnächst auch an der Universität Regensburg zur Verfügung gestellt werden. Wir bitten deshalb, von eigenmächtigen Beschaffungen für Studierende und Mitarbeitende abzusehen. Insbesondere gibt es keine Möglichkeit, dass privat ausgelegte Kosten für Selbsttests erstattet werden. 


Maskenpflicht und Verhaltensregeln

  • Auf dem gesamten Campus-Gelände einschließlich der Parkplätze gilt seit dem 9. Februar die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (das heißt mindestens einer medizinischen Maske oder einer FFP2-Maske). 
  • Für Prüfungen gilt die Pflicht, mindestens eine medizinische Maske zu tragen (FFP2-Masken sind ebenso möglich); für Staatsexamensprüfungen gelten ggf. abweichende Vorschriften.
  • Zu den Geschäften und zum Ausleihbereich der Universitätsbibliothek ist der Zutritt nur mit FFP2-Maske gestattet.
  • Halten Sie mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen. Ansammlungen im öffentlichen Raum bleiben verboten.
  • Besprechungen und Zusammenkünfte sind auf unaufschiebbare Veranstaltungen zu beschränken und vorzugsweise technische Möglichkeiten wie Video- oder Telefonkonferenzen zu nutzen. Sind Besprechungen zwingend erforderlich, muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten und eine ausreichende Belüftung gewährleistet werden. Sofern der Besprechungsraum mit mehr als einer Person pro 10 Quadratmeter belegt ist, muss Mund-Nasen-Schutz getragen werden.
  • Die Beschäftigten sind in möglichst kleine, feste Arbeitsgruppen einzuteilen.
  • Wo Arbeit im Homeoffice nicht möglich ist und
    • die Anforderungen an die Raumbelegung nach der neuen Corona-Arbeitsschutzverordnung nicht eingehalten werden können, oder
    • der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann oder
    • bei ausgeführten Tätigkeiten mit Gefährdung durch erhöhten Aerosolausstoß zu rechnen ist,

stellt die Universität den Anforderungen entsprechende medizinische Gesichtsmasken gemäß DIN/EN 14683:2019 zur Verfügung, die von den Beschäftigten getragen werden müssen.

  • Wo möglich sollte die Nutzung von Aufzügen unterbleiben. Wo die Nutzung von Aufzügen unumgänglich ist, sind die Mindestabstände von 1,5 Metern zwischen Personen einzuhalten. In Aufzügen muss in jedem Fall ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.
  • Sorgen Sie bitte in regelmäßigen Abständen für Frischluft. Lüften Sie dazu am besten alle 20 Minuten für eine Zeitspanne von 3 bis 10 Minuten.
  • Verzichten Sie darauf, sich die Hände zu geben. Halten Sie eine gute Händehygiene ein und waschen Sie die Hände mit ausreichend Seife und Wasser - gründlich und regelmäßig.
  • Halten Sie die Husten-/Niesetikette ein (Armbeuge statt Hand). Verwenden Sie Taschentücher nur einmal und entsorgen Sie diese sicher.


Regeln für Veranstaltungen, Sitzungen, Berufungsverfahren

Veranstaltungs-, Versammlungs- und Ansammlungsverbot

Veranstaltungen außerhalb von Forschung und Lehre, Versammlungen und Ansammlungen sind an der Universität Regensburg untersagt. Dies umfasst insbesondere Feste, Feiern, Konzerte, Theateraufführungen, Informationstage, Messen und öffentliche Vorträge.

Sitzungen und Besprechungen

Von oben genanntem Verbot nicht erfasst sind Zusammenkünfte im Rahmen des unmittelbaren Dienstbetriebs, z. B. Sitzungen von Arbeitsgruppen, Gremien und Ausschüssen, soweit die Vorschriften zum Infektionsschutz eingehalten werden.

Besprechungen sind auf unaufschiebbare Veranstaltungen zu beschränken und vorzugsweise technische Möglichkeiten wie Video- oder Telefonkonferenzen zu nutzen. Sind Besprechungen zwingend erforderlich, muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten und eine ausreichende Belüftung gewährleistet werden. Sofern der Besprechungsraum mit mehr als einer Person pro 10 Quadratmeter belegt ist, muss Mund-Nasen-Schutz getragen werden (das heißt mindestens eine medizinische Maske oder einer FFP2-Maske).

Vorstellungsvorträge im Rahmen von Berufungsverfahren

Vorstellungsvorträge im Rahmen von Berufungsverfahren können als Teil einer Sitzung des jeweiligen Berufungsausschusses vor Ort in persona unter Einhaltung der unter Ziffer 8 der Richtlinien zum Vollzug der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung an den bayerischen Universitäten vorgeschriebenen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden. Der Ausschuss kann sich dazu zusammen mit dem/der jeweiligen Vortragenden unter Beachtung der geltenden Richtlinien im Hörsaal H24 oder im Großen Sitzungssaal des PT-Gebäudes zusammenfinden. Die Öffentlichkeit ist durch entsprechende Bekanntgabe der Zoom-Sitzungs-ID zu gewährleisten.

Videokonferenzen

Im Zuge der COVID-19-Pandemie und den damit einhergehenden Kontaktbeschränkungen ist die Kommunikation per Videokonferenz allgegenwärtig. Um einen respektvollen Umgang miteinander zu fördern, hat die Universitätsleitung Verhaltensempfehlungen für Lehrende und Studierende bei Videokonferenzen zusammengefasst (zur Netiquette für Videokonferenzen).


Dienstreisen, Einreise, Quarantäne für Reiserückkehrer

Dienstreisen

Dienstreisen können nur genehmigt werden, wenn sie dringend notwendig sind. Nach Möglichkeit sind Video- und Telefonkonferenzen durchzuführen. In „Risikogebiete“, „Hochinzidenzgebiete“ und "Virusvarianten-Gebiete“ entsprechend der aktuellen Ausweisung des RKI können keine Dienstreisen genehmigt werden.


Einreise nach Deutschland / Quarantäne für Reisende aus Risikogebieten

Bitte beachten Sie die Regelungen in der jeweils aktuellsten Fassung der BayEQV – Bayerische Einreise-Quarantäneverordnung.


Forschungsaufenthalte

Forschungsaufenthalte internationaler Gastwissenschaftler:innen an der UR sind möglich, sofern die entsprechenden Regeln an der UR zu Hygiene und Gesundheitsschutz eingehalten werden (können). Bitte beachten Sie dabei die aktuelleste Fassung der BayEQV – Bayerische Einreise-Quarantäneverordnung.


Auslandsaufenthalte

Wissenschaftler:innen, die sich aktuell im Ausland aufhalten, empfiehlt die Universität Regensburg, sich auf folgender Seite einzutragen: https://elefand.diplo.de/elefandextern/home/login!form.action

Bitte folgen Sie auch allen Hinweisen, die Sie auf der Homepage des Auswärtigen Amtes finden:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762


Handlunghilfe: positiver Coronafall bei Beschäftigen

Hinweise für Vorgesetzte:

Wenn Sie über das positive Testergebnis eine/r Ihrer Mitarbeiter/innen informiert werden, geben Sie diesen Einzellfall unter keinen Umständen konkretisiert an der Universität bekannt. In offensichtlichen Fällen von Kontaktpersonen (z. B. Zwei-Personen-Büro) kann durch die Universität vorsorglich Telearbeit und subsidiär eine Freistellung vom Dienst verfügt werden. Die erforderlichen Maßnahmen müssen durch Sie, also den/die jeweilige/n Vorgesetzte/n „vor Ort“ beurteilt und veranlasst werden.


Hinweise für Beschäftigte: 

Sollten Sie als Beschäftigte/r der Universität Regensburg positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet worden sein, bleiben Sie bitte dem Campus bzw. Ihrer Arbeitsstätte an der der Universität fern und informieren Sie Ihre/n direkte/n Vorgesetzte/n. Wichtig: Eine konkretisierte Bekanntgabe des Einzelfalls an der Universität darf auf keinen Fall erfolgen. Grundsätzlich obliegt die Ermittlung von Kontaktpersonen dem Gesundheitsamt.

Das weitere Vorgehen bei einem positiven Testergebnis von Beschäftigten hängt davon ab, ob

  1. eine Quarantäne durch das Gesundheitsamt verhängt wurde bzw. die Isolation nach der Allgemeinverfügung Isolation des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege angeordnet ist (Quarantäne/Isolation ohne Symptome)
  2. oder Symptome vorliegen, die eine ärztliche Krankschreibung bedingen.


zu 1.) - Quarantäne / Isolation ohne Symptome

Bei einem positiven Testergebnis auf das Coronavirus SARS-CoV-2 verhängt das  Gesundheitsamt für die betroffene Person Quarantäne oder es ist aufgrund der Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege Isolation angeordnet. Das heißt, der oder die Beschäftigte kann nicht zum Dienst / zur Arbeit an der Universität erscheinen. Zeigt er oder sie keine Symptome, darf ein Arzt/eine Ärztin keine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung ausstellen, trotz positivem Testergebnis. Das heißt, der oder die Beschäftigte ist arbeitsfähig und muss Tele- oder Heimarbeit wahrnehmen. Die Einzelheiten sind mit den jeweiligen Vorgesetzten abzuklären.
Eine Freistellung vom Dienst unter Fortzahlung der Bezüge/des Entgelts kann nur gewährt werden, wenn keine Tele- bzw. Heimarbeitsmöglichkeit zur Verfügung steht. In diesem Fall ist es erforderlich, dass der/die Beschäftigte den behördlichen Bescheid über die Anordnung der Quarantäne bzw. das Formular über die häusliche Isolation über den/die Vorgesetzte/n bei der Personalabteilung einreicht. Über die Dauer der Quarantäne bzw. Isolation entscheidet das zuständige Gesundheitsamt.


zu 2.) - Quarantäne / Isolation mit Symptomen

Bei einer bestätigten Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 und Krankheitssymptomen stellt der/die behandelnde Arzt/Ärztin eine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung aus. Dann liegt Dienst- bzw. Arbeitsunfähigkeit vor.
Eine Verpflichtung zur Ableistung von Tele- oder Heimarbeit besteht nicht; eine Freistellung vom Dienst ist nicht erforderlich.
Es gilt dasselbe Verfahren wie bei jeder Arbeitsunfähigkeit aufgrund Krankheit:

  • Information des/der Vorgesetzten durch die/den Beschäftigte/n
  • Absendung der üblichen Krankmeldung durch die/den Vorgesetzte/n
  • Attest bei Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage (Arbeitnehmer/in) bzw. Arbeitstage (Beamte/Beamtinnen)
    Ein generelles Absehen von einer Pflicht zur Vorlage eines Attestes ist nicht möglich. Seit dem 19. Oktober 2020 sind telefonische Krankschreibungen wegen Erkältungsbeschwerden wieder möglich. Die Regelung gilt zunächst bis zum Jahresende. Die Krankschreibung kann für maximal sieben Tage ausgestellt werden, und per Telefon einmalig für sieben weitere Tage verlängert werden.
  • Nach Ablauf der Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung bei Wiederaufnahme des Dienstes ist die übliche Gesundmeldung abzusenden.

Über die Dauer der Quarantäne bzw. Isolation entscheidet das zuständige Gesundheitsamt.


Handlunghilfe: positiver Coronafall in Präsenzprüfung

Diese Handlungshilfe für Prüferinnen und Prüfer beschreibt die Vorgehensweise, wie bei der Meldung eines positiven COVID-19-Falls unter den Teilnehmenden einer Präsenzprüfung vorzugehen ist. Ziel ist es bereits ab der Meldung des positiven Testergebnisses an die Prüferin oder den Prüfer aktiv tätig zu werden.

Der folgende Handlungsablauf dient dazu, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen:

  • Ein Student oder eine Studentin meldet bei der Prüferin oder dem Prüfer, dass er bzw. sie positiv auf das Corona-Virus getestet wurde und kürzlich an einer Präsenzprüfung teilgenommen hatte. Das positive Testergebnis wird bereits von der Teststelle (Testzentrum oder Apotheke) automatisch an das zuständige Gesundheitsamt zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung
    übermittelt.
  • Die Prüferin oder der Prüfer informiert umgehend die universitäre Task Force per E-Mail an praxisveranstaltung-corona@ur.de. Von dort aus wird das Gesundheitsamt ebenfalls informiert.
  • Die Prüferin oder der Prüfer informiert alle Teilnehmenden der betreffenden Präsenzprüfung per E-Mail, dass ein positiver COVID-19-Fall in dieser Prüfung aufgetreten ist. Ein Mustertext für die Informationsmail an alle im Prüfungsraum anwesenden Studierenden, Aufsichten, Prüferinnen und Prüfer findet sich weiter unten.
  • Das Gesundheitsamt übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere in der Kontaktpersonen-Nachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweise.
  • Zur Unterstützung des Gesundheitsamts bei der Einschätzung des Infektionsrisikos für die Kontaktpersonen liegt bei Präsenzprüfungen immer das Rahmenhygienekonzept für Hochschulen von Universität Bayern e.V. zugrunde.
  • Da die Universität alle zum Zeitpunkt der Präsenzprüfung geltenden Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten hatte, kann davon ausgegangen werden, dass weitere im Prüfungsraum anwesende Personen nicht als sog. „enge Kontaktpersonen“ im Sinne der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen des Robert-Koch-Instituts gelten. Dennoch wird empfohlen, dass sich alle Personen, die sich während der Präsenzprüfung
    im Prüfungsraum aufgehalten hatten, zeitnah einem Test auf das Corona-Virus unterziehen. Eventuelle Maßnahmenfestlegungen des staatlichen Gesundheitsamts Regensburg im Rahmen der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bleiben hiervon unbenommen.

Mustertext: Informationsmail an alle während einer Präsenzprüfung anwesenden Personen

Betreff: Präsenzprüfung XXX – Positiver Corona-Fall unter den Prüfungsteilnehmenden

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich Sie darüber informieren, dass eine teilnehmende Person der Präsenzprüfung XXX positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

Das staatliche Gesundheitsamt Regensburg ist über den Fall bereits informiert und übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweisen.

Da die Universität alle zum Zeitpunkt der Präsenzprüfung geltenden Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten hatte, kann davon ausgegangen werden, dass weitere im Prüfungsraum anwesende Personen nicht als sog. „enge Kontaktpersonen“ im Sinne der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen des Robert-Koch-Instituts gelten.

Dennoch wird empfohlen, dass sich alle Personen, die sich während der Präsenzprüfung im Prüfungsraum aufgehalten hatten, zeitnah einem Test auf das Corona-Virus unterziehen.

Eventuelle Maßnahmenfestlegungen des staatlichen Gesundheitsamts Regensburg im Rahmen der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bleiben hiervon unbenommen.

Mit freundlichen Grüßen


Handlunghilfe: positiver COVID-19-Fall in den Lesesälen

Die Universitätsbibliothek hat eine Handlungshilfe erarbeitet, die darlegt, wie bei der Meldung eines positiven COVID-19-Falls unter Besuchern:innen der Lesesäle vorzugehen ist. Ziel ist es, bereits ab der Meldung des positiven Testergebnisses an die Universitätsbibliothek aktiv tätig zu werden.

Der folgende Handlungsablauf dient dazu, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen:

  • Ein Nutzer oder eine Nutzerin meldet an die Universitätsbibliothek, dass er bzw. sie positiv auf das Corona-Virus getestet wurde und innerhalb der vergangenen zwei Wochen einen oder mehrere Lesesäle besucht hat. Die Meldung erfolgt per E-Mail (ub.corona@bibliothek.uni-regensburg.de) unter Angabe des Namens und der Benutzernummer des Bibliotheksausweises bzw. der UR-Karte bei Studierenden. Auf die genannte E-Mail-Adresse hat nur ein begrenzter Personenkreis Zugriff. Das positive Testergebnis wird bereits von der Teststelle (Testzentrum oder Apotheke) automatisch an das zuständige Gesundheitsamt zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung übermittelt.
  • Die Universitätsbibliothek informiert alle Besucher:innen, die am gleichen Tag im betreffenden Lesesaal waren, sowie UB-Mitarbeiter:innen im Präsenzdienst per E-Mail, dass ein positiver COVID-19-Fall in diesem Lesesaal aufgetreten ist.
  • Das Gesundheitsamt übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere in der Kontaktpersonen-Nachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweise.
  • Zur Unterstützung des Gesundheitsamts bei der Einschätzung des Infektionsrisikos für die Kontaktpersonen im Falle eines/r positiv auf das Corona-Virus getesteten Lesesaalbesuchers/in liegt immer das Rahmenhygienekonzept für Hochschulen von Universität Bayern e. V. zugrunde.
  • Da die Universitätsbibliothek jederzeit die geltenden Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten hat, kann davon ausgegangen werden, dass weitere im Lesesaal anwesende Personen nicht als sog. „enge Kontaktpersonen“ im Sinne der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen des Robert-Koch-Instituts gelten. Dennoch wird empfohlen, dass sich alle Personen, die sich an diesem Tag im Lesesaal aufgehalten haben, zeitnah einem Test auf das Corona-Virus unterziehen. Eventuelle Maßnahmenfestlegungen des staatlichen Gesundheitsamts Regensburg im Rahmen der Kontaktpersonen-Nachverfolgung bleiben hiervon unbenommen.
  • Bei Fragen steht die Information der Universitätsbibliothek unter der Rufnummer 0941 943-3990 (Montag bis Freitag von 10:00 bis 16:00 Uhr) oder per E-Mail (info.ub@ur.de) zur Verfügung.


Handlungshilfe: positiver Corona-Fall in einer Lehrveranstaltung

Für die Lehrenden hat die Universität Regensburg eine Handlungshilfe formuliert, die beschreibt, wie bei der Meldung eines positiven Covid-19-Falls unter den Teilnehmenden einer Lehrveranstaltung weiter vorzugehen ist. Ziel ist es, bereits ab der Meldung des positiven Testergebnisses an den oder die Lehrenden aktiv tätig zu werden.

Der folgende Handlungsablauf soll dazu dienen, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen:

  • Ein Student oder eine Studentin meldet bei der oder dem Lehrenden, dass er bzw. sie positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Das positive Testergebnis wird von der Teststelle automatisch an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt.
  • Die oder der Lehrende informiert umgehend die universitäre Task Force per E-Mail an praxisveranstaltung-corona@ur.de. Von dort aus wird das Gesundheitsamt ebenfalls informiert.
  • Die oder der Lehrende setzt die Veranstaltung umgehend aus und
  • informiert alle Teilnehmenden der betroffenen Präsenzveranstaltung per E-Mail, dass ein positiver Covid-19-Fall in der Veranstaltung aufgetreten ist (Den Mustertext für die Info-Mail finden Sie in der PDF-Version des Handlungsleitfadens). 
  • Das Gesundheitsamt übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere in der Kontaktpersonennachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweise.
  • Zur Unterstützung des Gesundheitsamts bei der Einschätzung des Infektionsrisikos für die Kontaktpersonen ist von dem oder der Lehrenden im Fall einer Praxisveranstaltung das Schutz- und Hygienekonzept vorzuhalten und ggf. vorzulegen.
  • Die Fortführung der Präsenzveranstaltung ist erst nach Freigabe durch das Gesundheitsamt möglich. Eine temporäre Umstellung der Veranstaltung auf ein Online-Format ist, falls realisierbar, wünschenswert.

Handlungshilfe inkl. Mustertext für Info-Mail als PDF-Dokument

Diese Handlungshilfe sowie weitere Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 finden Sie auch auf der Webseite des Referats Sicherheitswesen.


Handlungshilfe: Betretungsverbot für Kontakt- / Verdachtspersonen

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat am 6. November 2020 eine Allgemeinverfügung Isolation veröffentlicht. Darin sind Vorschriften zu Quarantäne und Isolation von Kontakt- und Verdachtspersonen sowie zur Isolation von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen zu finden.

Die Quarantäne bzw. Isolation haben in einer Wohnung oder einem anderweitig räumlich abgrenzbaren Teil eines Gebäudes zu erfolgen. Während der Zeit der Quarantäne bzw. Isolation darf die Wohnung nicht ohne ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes verlassen werden. Der zeitweise Aufenthalt in einem zur Wohnung gehörenden Garten, einer Terrasse oder eines Balkons ist alleine gestattet. Verdachtspersonen dürfen die Wohnung für die vom Gesundheitsamt angeordnete Testung verlassen. In der gesamten Zeit der häuslichen Quarantäne bzw. Isolation muss eine räumliche oder zeitliche Trennung von anderen im Hausstand des Betroffenen lebenden Personen sichergestellt sein. Eine „zeitliche Trennung“ kann z. B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden. Eine „räumliche Trennung“ kann z. B. dadurch erfolgen, dass sich die betroffene Person in einem anderen Raum als die anderen Hausstandsmitglieder aufhält. Während der Quarantäne bzw. Isolation darf die betroffene Person keinen Besuch durch Personen, die nicht zum selben Hausstand gehören, empfangen.

Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise, Hygieneregeln und Maßnahmen in der  Allgemeinverfügung Isolation.


Bitte beachten Sie als Studierende oder Mitarbeiter:innen der Universität Regensburg:


Kontaktpersonen

Personen, die in den letzten 14 Tagen wissentlich Kontakt zu einem bestätigten an COVID-19 Erkrankten hatten, sind vom Betreten der Hochschule ausgeschlossen (siehe Rahmenhygienekonzept der bayerischen Universitäten).

Zwei Situationen haben ein besonders hohes Risiko für Übertragungen:

  1. Ein Kontakt bei einem Gespräch oder einer vergleichbaren sozialen Situation von Angesicht zu Angesicht über eine Entfernung von weniger als 1,5 Metern (Übertragung durch Tröpfchen).
  2. Ein gemeinsamer Aufenthalt in einem nicht gut gelüfteten Raum (mögliche Übertragung durch ein Aerosol).

Nach den Regeln des Robert-Koch-Instituts werden als Kontaktpersonen zu einem bestätigten COVID-19-Fall bei Vorliegen mindestens einer der folgenden Situationen als enge Kontaktpersonen (mit erhöhtem Infektionsrisiko) definiert:

  • Enger Kontakt (<1,5 m, Nahfeld) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske).
  • Gespräch mit dem Fall (face-to-face-Kontakt, <1,5 m, unabhängig von der Gesprächsdauer) ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske).
  • Gleichzeitiger Aufenthalt von Kontaktperson und Fall im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für > 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt MNS (Mund-Nasen-Schutz) oder FFP2-Maske getragen wurde.

Eine Quarantäne für enge Kontaktpersonen wird vom Gesundheitsamt angeordnet. Falls ein solcher Kontakt in den letzten 14 Tagen erfolgt und erinnerlich ist, darf die Universität Regensburg nicht betreten werden, auch wenn eine Quarantäne noch nicht angeordnet wurde. Enge Kontaktpersonen müssen sich unverzüglich nach der Mitteilung des Gesundheitsamtes und bis zum Ablauf des 14. Tags nach dem vom Gesundheitsamt mitgeteilten letzten Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall in Quarantäne begeben, sofern keine anderweitige Anordnung des Gesundheitsamtes erfolgt. Das Gesundheitsamt nimmt die Kontaktdaten auf und belehrt die Kontaktpersonen unverzüglich schriftlich oder elektronisch über die einzuhaltenden Maßnahmen.

Aufgrund der an der Universität Regensburg bestehenden Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmenkonzepte wird das Infektionsrisiko als gering eingeschätzt. Im Zweifelsfall wird eine Reduktion der Kontakte zu anderen Personen für die Dauer vom 14 Tagen empfohlen, sofern dies im universitären Betrieb (Präsenzlehre, Praxisveranstaltungen, Prüfungen, Forschungsbetrieb und Verwaltung) möglich ist.



Verdachtspersonen mit SARS-CoV-2-typischen Symptomen
Personen, bei denen SARS-CoV-2-typische Symptome auftreten (z.B. Erkältungszeichen wie Husten, Schnupfen, Atembeschwerden, Geschmackseinschränkungen, Fieber) bleiben bitte zu Hause und kommen nicht an den Arbeitsplatz oder allgemein an den Campus. Falls Sie Erkältungssymptome an sich feststellen, nehmen Sie bitte telefonisch mit Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin Kontakt auf. Er wird mit Ihnen die weiteren notwendigen Schritte besprechen (Beratung, Testung, ggfs. Meldung an das Gesundheitsamt, ggfs. häusliche Isolation etc.). Hinweis: Seit dem 19. Oktober 2020 sind telefonische Krankschreibungen wegen Erkältungsbeschwerden wieder möglich. Die Regelung gilt zunächst bis zum Jahresende. Die Krankschreibung kann für maximal sieben Tage ausgestellt werden, und per Telefon einmalig für sieben weitere Tage verlängert werden.

Mitarbeiter:innen und Student:innen, bei denen während des Aufenthalts am Campus SARS-CoV-2 typische Symptome auftreten, melden sich telefonisch bei der Führungskraft bzw. der für sie zuständigen Ansprechperson an der Universität arbeitsunfähig, verlassen sofort den Campus, begeben sich in häusliche Isolierung und wenden sich telefonisch direkt an ihren behandelnde Arztpraxis, die die weiteren Schritte veranlassen wird. Sie sind dazu verpflichtet, dem Campus so lange fernzubleiben, bis ein negatives Testergebnis vorliegt.


Handlungshilfe: Psychische Gesundheit während Corona

Selbsthilfe-Übungen zur Förderung der psychischen Gesundheit

Die Psychotherapeut:innen der Hochschulambulanz für Psychotherapie an der UR haben auf ihrer Webseite verschiedene Selbsthilfe-Intervention zusammengestellt, die dazu beitragen können, das psychische Befinden während des Corona-Lockdowns zu verbessern bzw. stabil zu halten.

zur Webseite mit Selbsthilfe-Übungen


Unterstützungsangebote für Personen in schwierigen Situationen

Tipps und Anlaufstellen bei Belastungen durch die Corona-Pandemie finden Sie auf der Homepage der Zentralen Studienberatung.

Außerdem finden alle Personen, für die die Beschränkungen in Zusammenhang mit der Coronakrise eine Gefahr darstellen oder die dadurch großen ökonomischen, sozialen und gesundheitlichen Unsicherheiten ausgesetzt sind, in folgendem PDF-Dokument eine Übersicht mit überregionalen Hilfsangeboten, die telefonisch oder auf elektronischem Weg erreichbar sind: Unterstützungsangebote in Belastungssituationen (PDF)


Öffnungszeiten, Präsenz- und Online-Veranstaltungen


Öffnungszeiten

Die Gebäude am Campus der Universität sind von Montag bis Freitag von 6 bis 22 Uhr geöffnet.

An Samstagen sind die Gebäude Recht + Wirtschaft, Sammelgebäude und PT jeweils von 8 bis 22 Uhr geöffnet, die Gebäude der Naturwissenschaften, der Zentralbibliothek und Sport von 8 bis 20 Uhr.

An Sonntagen sind die Gebäude Recht + Wirtschaft, Sammelgebäude und PT jeweils von 8 bis 22 Uhr geöffnet. Alle anderen Gebäude sind an Sonntagen verschlossen.

In dringenden Fällen ist die Bereitschaft der Technischen Zentrale rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0941 943-3333 zu erreichen.


Bitte beachten Sie beim Betreten des Campus die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (das heißt mindestens einer medizinischen Maske oder einer FFP2-Maske). In den Geschäften und der Ausleihe der Universitätsbibliothek ist eine FFP2-Maske zu tragen.

Informationen zu den Öffnungszeiten der Geschäfte, Cafeterien und der Mensa am Campus finden Sie auf folgender Webseite: https://www.uni-regensburg.de/kontakt/oeffnungszeiten/index.html


Publikums- und Parteiverkehr eingestellt

Der Publikums- und Parteiverkehr an der UR ist eingestellt, die Einrichtungen sind  per Telefon und E-Mail erreichbar. Falls Sie unsicher sind, an welche Adresse Sie Ihre Nachricht schicken sollen, verwenden Sie bitte die allgemeine E-Mail-Adresse der Verwaltung: registratur@ur.de


Prüfungssekretariat / Prüfungsamt

Der Parteiverkehr im Prüfungssekretariat / Prüfungsamt ist bis auf Weiteres eingestellt. Bitte nutzen Sie zur fristgerechten Abgabe Ihrer Abschlussarbeit den Postweg (DHL, Hermes, Einschreiben …). Auf diesem Weg haben Sie auch einen Nachweis, dass Sie die Arbeit fristgerecht abgegeben haben (Sendungsverfolgung). Weitere Hinweise finden Sie im Info-Blatt mit Hinweisen zur Abgabe von Abschlussarbeiten (PDF-Dokument).


Studentenkanzlei

Bei Fragen zu Rückmeldung u. ä. finden Sie Hinweise und Kontaktdaten zu Ansprechpartner:innen auf den Seiten der Studentenkanzlei.


Rechenzentrum und CIP-Pools

Der Parteiverkehr am Rechenzentrum ist eingeschränkt, für Services wie die Ausgabe von Bestellungen, Reparaturen oder Druckerzeugnissen gibt es konktaktfreie Möglichkeiten. Der Support für Mitarbeiter:innen und der Infostand für Studierende sind per E-Mail oder Telefon erreichbar. Alle Infos hierzu finden Sie auf der Webseite der Rechenzentrums: https://www.ur.de/rechenzentrum/aktuelles/it-corona/index.html#content_toggle_1

Die CIP-Pools am Campus sind geschlossen; für Studierende, die keinen Zugang zu einem internetfähigen Endgerät wie PC, Notebook, Tablet oder Smartphone haben oder nicht über einen geeigneten Internetanschluss verfügen, stellt das Rechenzentrum eine Notfall-Option am Campus zur Verfügung. Weitere Infos hierzu finden Sie im Reiter "Wo bekomme ich Hilfe" auf der Corona-Infoseite für Studierende.


Zentrum für Sprache und Kommunikation (ZSK)

Das Zentrum für Sprache und Kommunikation (ZSK) öffnet eingeschränkt den Servicepoint für die Scheinausgabe. Die Terminbuchung erfolgt online über die Homepage des ZSK.

Parallel werden Scheine in dringenden und begründeten Fällen weiterhin auf Anfrage per Post verschickt, wenn ein adressierter Rückumschlag für den Postversand hinterlegt wird.

Anfragen per E-Mail senden Sie bitte an: Servicepoint.ZSK@zsk.uni-regensburg.de.


Universitätsarchiv

Das Universitätsarchiv bleibt bis auf Weiteres geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an archiv@ur.de.


Informationen zu Prüfungen

Hinweise zum freien Prüfungsversuch (Stand: 14.04.2021)

In der Rahmenprüfungsordnung (RahmenPO) Wintersemester 2020/21 wurde in § 9 Abs. 1 ein eingeschränkter freier Prüfungsversuch aufgenommen. Dieser gilt nur für schriftliche Prüfungen (insbesondere schriftliche Präsenzprüfung [Klausur], Präsenz e-Prüfung, schriftliche elektronische Fernprüfung (schriftliche Online-Distanzprüfung, Fernklausur), Take-Home-Prüfung, Hausarbeit), die in der Zeit vom 20.01.2021 bis zum 30.04.2021, dem Ende der regulären Gültigkeit dieser RahmenPO, stattfinden.

Zu Beginn des Wintersemesters 2020/21 wurde der freie Prüfungsversuch des Sommersemesters 2020 nicht zuletzt aufgrund der im Spätsommer/Herbst 2020 verbesserten Pandemielage und der Möglichkeit, sich über das Sommersemester 2020 hinweg ausreichend auf die erschwerten Umstände einstellen zu können, nicht mehr in die Ordnung übernommen. Gleichfalls fand die Regelung zum bedingungslosen Rücktritt von der Prüfung, also der Rücktritt durch bloßes Fernbleiben von der Prüfung, wie in der RahmenPO Sommersemester 2020 ermöglicht (vgl. § 8 Abs. 1 dort) keine Aufnahme. Die im Januar deutlich verschärfte pandemische Lage mit hohen Inzidenzen führte jedoch zu einer wiederum geänderten Situation, die neu bewertet werden musste. So beschloss die Universitätsleitung zur Gewährleistung der Sicherheit der Bediensteten und Studierenden der Universität über Kontaktminimierung, dass Präsenzprüfungen vom 20.01. bis einschließlich 13.02.2021 vorübergehend ausgesetzt werden.

In der Folge ergab sich eine Diskussion über die Wiedereinführung eines freien Prüfungsversuchs jedenfalls für den Zeitraum ab Januar 2021, welche darin mündete, dass der Senat der Universität Regensburg denselben in vorbenannter eingeschränkter Form beschloss. Es blieb aber dabei, dass Studierende zu dieser Prüfung „antreten“ mussten, um in den Genuss des freien Prüfungsversuchs zu gelangen (vgl. Wortlaut von § 9 Abs. 1 RahmenPO Wintersemester 2020/21).
Für die Praxis bedeutete dies, dass die Studierenden eine aktive Handlung unternehmen mussten, sei es, zur Prüfung in Präsenz zu erscheinen oder sich bei einer Distanzprüfung einzuloggen bzw. die Klausurangabe herunterzuladen etc. Dieser praktische Vollzug in den Prüfungssekretariaten geschah in enger Auslegung und im Einklang mit der Regelung aus der RahmenPO Wintersemester 2020/21.

Angesichts weiterhin steigender Inzidenzen und dem fortgeltenden Gebot, Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren, soll daher für den letzten Teil des Geltungsbereichs der RahmenPO Wintersemester 2020/21 für die Prüfungen im Sommersemester 2021 (01.04. bis 30.04.2021) eine den Umständen angemessenere und praktikable Lösung Anwendung finden: Danach soll es Studierenden ermöglicht werden, durch Fernbleiben von einer Prüfung zurückzutreten, ohne den freien Prüfungsversuch zu verlieren. Es soll also insoweit im Vollzug die Regelung aus § 8 Abs. 1 der RahmenPO Sommersemester 2020 angewendet werden. Dies können die zuständigen Prüfungssekretariate umgehend so umsetzen. Diese Lösung gilt ausschließlich für die jetzt im April 2021 stattfindenden schriftlichen Prüfungen.

Bei Rückfragen helfen gerne die jeweiligen Prüfungssekretariate.


Schriftliche Präsenzprüfungen

Die Universitätsleitung hat im Zusammenhang mit der beginnenden Prüfungsphase des Wintersemesters 2020/21 beschlossen, die Aussetzung schriftlicher Präsenzprüfungen nicht über den 13. Februar 2021 hinaus zu verlängern, vorausgesetzt es gelten bis dahin keine anders lautenden übergeordneten Rechtsvorschriften.

Um einen bestmöglichen Gesundheitsschutz für alle am Prüfungsgeschehen in Präsenzform beteiligten Personen zu gewährleisten, ist es angesichts der anhaltenden Infektionssituation nach wie vor unabdingbar, dass die Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu jedem Zeitpunkt und überall auf dem Campus sowie auch bereits bei der Anreise zu Prüfungen strikt eingehalten werden.

Auf dem gesamten Campus-Gelände einschließlich der Parkplätze gilt ab sofort die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (das heißt mindestens einer medizinischen Maske oder einer FFP2-Maske). Für Prüfungen gilt die Pflicht, mindestens eine medizinische Maske zu tragen (FFP2-Masken sind ebenso möglich); für Staatsexamensprüfungen gelten ggf. abweichende Vorschriften.

Unabhängig von der Möglichkeit zur Durchführung von Präsenzprüfungen sind alle Lehrenden weiterhin aufgefordert, von den bekannten Optionen zu anderen Prüfungsformaten und zu digitalen Prüfungen Gebrauch zu machen.

Hinweise und Informationen für Studierende zum Ablauf von schriftlichen Prüfungen im Wintersemester 2020/21

PDF-Datei
Hinweise für Studierende mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf zur Durchführung von Prüfungen im Wintersemester 2020/21 PDF-Datei

Anleitung für schriftliche IT-basierte Fernprüfungen für Prüfungsteilnehmer:innen im Wintersemester 2020/21

Instructions for written IT-based remote exams for examination candidates: WiSe 2020–21

PDF-Datei

PDF-Document


Verkürzung der Ankündigungsfrist für geänderte Prüfungsformate und -umfänge (§ 2 Abs. 5)

Die Bekanntgabe von auf Grundlage der RahmenPO geänderter Prüfungsformate und -umfänge muss weiterhin frühzeitig, spätestens jedoch eine Woche vor der Prüfung erfolgen.


Universitätsbibliothek

Anzeige von verfügbaren Plätzen in den Lesesälen

Ab sofort können über die Webseite der Universitätsbibliothek die aktuell noch verfügbaren Plätze in den Lesesälen eingesehen werden. Die Aktualisierung der Zahlen erfolgt dabei in Echtzeit nach Neuladen der Seite.

zur Anzeige der verfügbaren Plätze


Aktuelle Regelungen hinsichtlich des Lesesaalbetriebs

Das aktuelle Leseplatzangebot richtet sich nach den Vorgaben der 12. BayIfSMV. Demnach sind derzeit je Nutzer:in 20 m² für die ersten 800 m² der Lesesaalfläche sowie zusätzlich ein/e Nutzer:in je 40 m² für den 800 m² übersteigenden Teil der Lesesaalfläche zulässig (https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayIfSMV_12-22).
Die aktuell noch verfügbaren Plätze in den Lesesälen können online eingesehen werden. Die Aktualisierung der Zahlen erfolgt dabei in Echtzeit nach Neuladen der Seite: zur Anzeige der verfügbaren Plätze

Zudem gilt laut Beschluss der Universitätsleitung zum Schutze aller Beteiligten, dass alle Besucher:innen grundsätzlich während der Dauer ihres Aufenthaltes im Lesesaal eine FFP2-Maske tragen müssen. Nutzer:innen, die vom Tragen einer Maske durch ein ärztliches Attest (siehe auch § 1, Abs. 2, Satz 2 der 12. BayIfSMV) befreit sind und Literatur aus der Bibliothek benötigen, werden gebeten, sich rechtzeitig vorab an folgende Adresse zu wenden: benutzung.ub@ur.de.


Wiederaufnahme von kostenpflichtigen Mahnungen

Um die Verfügbarkeit der Literatur zu sichern, hat die UB am 12. April 2021  kostenpflichtige Mahnungen wieder aufgenommen. Betroffene Nutzer:innen erhalten dazu in Kürze eine entsprechende Erinnerungs-E-Mail. Bitte geben Sie die gemahnten Bücher anschließend sobald wie möglich zurück, um Kontosperren und Gebühren zu vermeiden. Aus den Lesesälen entliehene Bücher können entweder im jeweiligen Lesesaal oder auch in der kontaktfreien Ausleihe in der Zentralbibliothek zurückgegeben werden. Zudem ist die Rückgabe entliehener Bücher auch per Post möglich. Bitte legen Sie einen Zettel mit Ihrem Namen und Ihrer Benutzernummer bei und senden Sie die Bücher an folgende Adresse: Universitätsbibliothek Regensburg, Ausleihe
Universitätsstr. 31
93053 Regensburg


Nutzung von Leseplätzen in den Lesesälen

In allen Lesesälen steht für UR-Angehörige eine begrenzte Anzahl von Leseplätzen zur Verfügung. Bitte beachten Sie untenstehende Regelungen für die Nutzung der Leseplätze.

Gemäß dem Rahmenhygienekonzept für Universitäten ist die Universität Regensburg angehalten, eine umfassende Kontaktdatenerfassung aller Teilnehmenden von Präsenz-Lehrveranstaltungen und aller sonstigen Aufenthalte an der UR – auch in den Räumlichkeiten der UB - zu dokumentieren. Zu diesem Zweck wird in der Universitätsbibliothek beim Betreten und Verlassen jedes Lesesaals der Bibliotheksausweis gescannt. Dabei werden die Benutzernummer, Ein- bzw. Austrittszeiten sowie der Lesesaal auf universitätsinternen Servern gespeichert.
Ab sofort gilt dies auch für Pausenzeiten: Bitte teilen Sie der Aufsichtskraft beim Verlassen des Lesesaals mit, ob Sie den Lesesaal dauerhaft oder nur für eine Pause verlassen. Sollten Sie den Lesesaal nur für eine Pause verlassen, bleibt der Anspruch auf Ihren Leseplatz für 60 Minuten bestehen. Nach 60-minütiger Abwesenheit werden Sie vom System automatisch ausgeloggt. Bitte beachten Sie, dass die Erfassung für jeden Lesesaal gesondert erfolgt.
Die Mitwirkung bei der Erfassung der Kontaktdaten ist verpflichtend, bitte halten Sie dafür Ihren Bibliotheksausweis bei jedem Betreten und Verlassen des Lesesaals bereit.

Nähere Informationen zur Kontaktdatennachverfolgung an der UB finden Sie auf der Webseite zur Kontaktdatenerfassung an der UR.


Ausleihe von Medien aus den Lesesälen

Angehörige der UR können ab dem 9. März 2021 wieder Bücher direkt aus den Lesesälen nach Hause ausleihen (Studierende der UR: max. 5 Bücher für 14 Tage).

Aus den Lesesälen entliehene Bücher können entweder im jeweiligen Lesesaal oder auch in der kontaktfreien Ausleihe in der Zentralbibliothek zurückgegeben werden. Kostenpflichtige Mahnungen werden in den kommenden Wochen wieder aufgenommen. Bitte geben Sie Ihre Bücher demnächst zurück, um Gebühren zu vermeiden.

Bücher des Sonderbestands mit dem Lokalkennzeichen 55 (Reclamsammlung PT) sind über den Online-Katalog bestellbar und können in der kontaktfreien Ausleihe in der Zentralbibliothek abgeholt und auch zurückgegeben werden.


Bitte beachten Sie die Hygienemaßnahmen

Der Zugang zu den Lesesälen orientiert sich an Hygiene- und Sicherheitsrichtlinien (bitte beachten Sie hierzu auch die aktuellen Aushänge vor Ort):

  • separate Nutzung des Ein- und Ausgangs
  • begrenzte Anzahl von Personen im Lesesaal
  • Einhaltung der Abstandsregelungen (1,5 Meter)
  • Verpflichtendes Tragen einer FFP2-Maske (auch am Arbeitsplatz)

In allen Lesesälen stehen Scanner bereit. Bitte scannen Sie nur einzelne Kapitel oder wenige Seiten (keine ganzen Bücher!) und halten Sie Ihre Aufenthaltsdauer so kurz wie möglich. Bitte beachten Sie, dass derzeit keine Leih-USB-Sticks ausgegeben werden.


Kontaktfreie Ausleihe - auch für externe Nutzer:innen

Die kontaktfreie Ausleihe bleibt in Betrieb und wird ab dem 9. März auch für externe Nutzer:innen zur Verfügung stehen: Bestände aus dem Magazin sowie Fernleihbestellungen und Bestellungen der Bestände aus der Staatlichen Bibliothek können über den Regensburger Katalog plus getätigt und über die kontaktlose Ausleihschleuse in der Zentralbibliothek ausgeliehen werden. 

Die kontaktfreie Ausleihe ist von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Sie werden wie gewohnt per E-Mail informiert, sobald die von Ihnen bestellten Medien in der kontaktfreien Ausleihe bereitliegen. Bitte kommen Sie erst zum Ausleihbereich, nachdem Sie eine entsprechende E-Mail erhalten haben.

Der Zutritt zum Ausleihbereich ist gemäß den aktuellen Beschlüssen nur mit FFP2-Maske möglich. Zudem bitten wir Sie, im Wartebereich auf den Mindestabstand zu anderen Personen zu achten.

Rückgaben sind wieder möglich (im Ausleihbereich stehen blaue Kisten dafür bereit). Kostenpflichtige Mahnungen werden in den kommenden Wochen wieder aufgenommen. Bitte geben Sie Ihre Bücher demnächst zurück, um Gebühren zu vermeiden.

Bestellungen von Beständen aus der OTH sind seit dem 11. März 2021 wieder möglich. Ebenso können OTH-Angehörige die Bestände der UB bestellen.


Informationen und Anlaufstellen

Informationen über neueste Entwicklungen im Bezug auf die UBR finden Sie auf der Bibliotheks-Webseite, bitte informieren Sie sich in den FAQs der UB und den Corona-Updates der UB.

Bei Fragen können Sie über folgende Kanäle mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universitätsbibliothek in Kontakt treten: 

  • telefonische Auskunft: 0941 943-3990
    (erreichbar von Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr)
  • E-Mail-Auskunft
  • Chatauskunft für UR-Mitglieder: UR Chat (Rocket.Chat)
    (erreichbar von Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr;
    in der Suche den Benutzer "Auskunft UB" eingeben)


Informationen für Studierende

Tagesaktuelle Informationen für Studierende und FAQs zum Studium während der Corona-Pandemie finden Sie ab sofort auf folgender Webseite: 

https://www.ur.de/interne-kommunikation/corona-infos/studieren/


Informationen für Lehrende

Informationen für Lehrende zum Umgang mit der Corona-Pandemie sowie Links zu Materialien und Hilfestellungen für die Abhaltung von Lehrveranstaltungen digitaler wie in Präsenzform finden Sie ab sofort auf folgender Webseite: 

https://www.ur.de/interne-kommunikation/corona-infos/lehre/index.html



Informationen für Beschäftigte in der Forschung und im wissenschaftsstützenden Bereich


Maskenpflicht am Arbeitsplatz / Arbeitsschutz

  • Auf dem gesamten Campus-Gelände einschließlich der Parkplätze gilt die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (das heißt mindestens einer medizinischen Maske oder einer FFP2-Maske). In den Geschäften und im Ausleihbereich der Universitätsbibliothek ist eine FFP2-Maske zu tragen. Für Prüfungen gilt die Pflicht, mindestens eine medizinische Maske zu tragen (FFP2-Masken sind ebenso möglich); für Staatsexamensprüfungen gelten ggf. abweichende Vorschriften.
  • Halten Sie stets mindestens 1,5 m Abstand zu anderen Personen.
  • Maskenpflicht gilt auch für den Arbeitsplatz, wenn sich mindestens eine weitere Person im Büro aufhält und Sie den Mindestabstand von 1,5 m nicht zuverlässig einhalten können. Sofern sich eine Person allein in einem Büro aufhält, muss keine Maske getragen werden.
  • Mehrfachbelegungen von Räumen sind zu vermeiden. Sofern dies nicht möglich ist, sollte der Abstand zwischen den Arbeitsplätzen möglichst groß sein und die Mindestfläche von 10 Quadratmetern für jede im Raum befindliche Person nicht unterschritten werden. Sollte auch das nicht möglich sein, sind Abtrennungen zwischen den Arbeitsplätzen und ausreichende Lüftungsmaßnahmen vorzunehmen. Anderenfalls ist von den betroffenen Beschäftigten ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Räume sind vorzugsweise zeitversetzt und nicht zeitgleich zu nutzen. Um maximale Flexibilität zu bieten, hat die UR die zulässige Arbeitszeit von 6:00 Uhr bis 22:00 Uhr festgesetzt.
  • Wo möglich sollte die Nutzung von Aufzügen unterbleiben. Wo die Nutzung von Aufzügen unumgänglich ist, sind die Mindestabstände von 1,5 Metern zwischen Personen einzuhalten. In Aufzügen muss in jedem Fall ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden
  • Besprechungen sind auf unaufschiebbare Veranstaltungen zu beschränken und vorzugsweise sind technische Möglichkeiten wie Video- oder Telefonkonferenzen zu nutzen. Sind Besprechungen zwingend erforderlich, muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten und eine ausreichende Belüftung gewährleistet werden. Sofern der Besprechungsraum mit mehr als einer Person pro 10 Quadratmeter belegt ist, muss Mund-Nasen-Schutz getragen werden.
  • Sorgen Sie in regelmäßigen Abständen für Frischluft. Lüften Sie dazu am besten alle 20 Minuten für 3 bis 10 Minuten.
  • Verzichten Sie darauf, sich die Hände zu geben. Halten Sie eine gute Händehygiene ein und waschen Sie die Hände mit ausreichend Seife und Wasser - gründlich und regelmäßig.
  • Halten Sie die Husten-/Niesetikette ein (Armbeuge statt Hand). Verwenden Sie Taschentücher nur einmal und entsorgen Sie diese sicher.

Bitte informieren Sie sich im kürzlich aktualisierten Dokument "Hinweise für die Ergänzung von Arbeitsschutzkonzepten (Maskenschutzkonzept für Behörden)" über Maßgaben speziell für Risikopersonen, Vorzimmer, Einrichtungen mit Publikumsverkehr, Postdienste, IT-Personal, Bibliothek/Registratur/Materialausgabe und Fahrdienst.


Schutzimpfungen mit erhöhter Priorität für Hochschulpersonal

Die Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 des Bundes schließt nun in einer zuletzt am 29. April 2021 aktualisierten Fassung Beschäftigte an Hochschulen in § 4 Ziffer 8 explizit ein, siehe: CoronaImpfV - Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2

Ihre Tätigkeit an der Universität Regensburg können Sie in den Impfzentren mit Ihrer Ernennungsurkunde, ihrem Dienstausweis oder einem Beschäftigungsnachweis, den Sie bei Ihrer Fakultätsverwaltung bzw. den Verwaltungsabteilungen erhalten, nachweisen. Bereits in Reaktion auf das Schreiben des STMWK vom 27. April 2021 ausgestellte Nachweise behalten ihre Gültigkeit.

Bereits in Reaktion auf das Schreiben des STMWK vom 27. April 2021 ausgestellte Nachweise behalten ihre Gültigkeit.


Rückgabe von im Homeoffice genutzten Geräten

Wenn Mitarbeiter:innen aus dem Homeoffice die Universität verlassen – etwa um in Ruhestand zu treten oder um eine Tätigkeit an einer anderen Einrichtung aufzunehmen – müssen alle universitären EDV-Geräte (PC, Laptop, Webcam, Headset, WLAN-Stick oder ähnliches) zurückgegeben werden. Dabei gilt, dass alle Geräte, die durch das Referat II/4 – Verwaltungs-EDV ausgegeben worden sind und/oder nachträglich auf Kosten der Universität beschafft wurden, an das Referat II/4 übergeben werden müssen. Dies betrifft v. a. alle Verwaltungsmitarbeiter:innen der Abteilungen I bis IV. Das Referat II/4 bittet für die Rückgabe um vorherige Terminabsprache.

Im Übrigen sind die Geräte immer dort zurückzugeben, wo sie ausgeliehen bzw. beschafft wurden.


Homeoffice für UR-Beschäftigte, Gleitzeit

Homeoffice bleibt für das Sommersemester 2021 die empfohlene Option

Angesichts der aktuellen Entwicklungen in Bezug auf das Corona-Virus wird die aktuelle Homeoffice-Regelung bis 30. September 2021 verlängert, das Arbeiten im Homeoffice bleibt die empfohlene Option.

Sollte der weitere Verlauf der Pandemie es zulassen, ist zunächst eine Rückkehr aus dem Homeoffice auf freiwilliger Basis in die Arbeitsbereiche vorstellbar, in denen die Arbeit so organisiert werden kann, dass Mehrfachbelegungen von Räumen vermieden werden können bzw. ausreichende Schutzabstände gegeben sind. Eine solche Rückkehr wäre stets vorübergehend in Abhängigkeit von der allgemeinen Entwicklung der Pandemie.

Beschäftigte (sowohl im wissenschaftlichen als auch nichtwissenschaftlichen Bereich sowie Auszubildende) der Universität Regensburg sollen ihre Arbeitsleistung bis auf Widerruf flexibler erbringen, z. B. durch flexiblere Anwesenheiten über wechselnde Besetzung der Büros und die erweiterte Ermöglichung von Homeoffice. Nutzer:innen des Zeiterfassungssystems ZI Web können über die Web-Schnittstelle Beginn und Ende ihrer Arbeitszeit selbsttätig auch im Homeoffice erfassen. Eine Anmeldung über die Personalabteilung ist nicht notwendig. Zur dienstlichen Nutzung im Homeoffice besteht die Möglichkeit Dienst-Computer mitzunehmen (ausgenommen Bedienstete aus der Zentralen Verwaltung, die ihren Bedarf den unmittelbar Vorgesetzten mitteilen).


Gleitzeit: Ausweitung der Rahmenzeit bis 22:00 Uhr bleibt bis Ende des Sommersemesters 2021 bestehen

Für die der Gleitzeitregelung unterfallenden Beschäftigten bleibt die Ausweitung der Rahmenzeit bis 22:00 Uhr bis zum Ende des Sommersemesters 2021 am 30. September 2021 bestehen. Das heißt, Beschäftigte können ihre Arbeitsleistung vorübergehend weiterhin flexibel zwischen 06:00 Uhr morgens und 22:00 Uhr nachts erbringen. Bitte beachten Sie dabei die Einhaltung der Ruhezeit von mindestens elf Stunden (§ 5 ArbZG).


Kollaborationsplattform chat.ur.de

Für die tägliche Zusammenarbeit im Homeoffice, für Teambesprechungen, für Videokonferenzen, Kurznachrichten oder den Austausch von Dateien können Uni-Angehörige "UR Chat", die Kollaborationsplattform der Universität Regensburg nutzen. Die Anmeldung erfolgt über den RZ-Account.


Schwangerschaft, Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen

Regelungen für schwangere Mitarbeiterinnen

Allen schwangeren Beschäftigten können unter Einhaltung der üblichen anzuwendenden Regelungen und ermittelten Maßnahmen des Arbeitsschutzes (Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung einschließlich Wirksamkeitskontrolle) grundsätzlich an der Universität vor Ort beschäftigt werden.

Im Einzelfall kann es dennoch erforderlich sein, ein betriebliches Beschäftigungsverbot vor Ort auszusprechen, wenn die Gefährdungsbeurteilung für die Tätigkeit vor Ort der schwangeren Frau ergibt, dass die Maßnahmen des Arbeitsschutzes in der notwendigen Form nicht vollständig gewährleistet werden könnten und eine ausschließliche Homeoffice-Tätigkeit nicht möglich ist.

Hierzu ist zwingend eine Gefährdungsbeurteilung für die Tätigkeit der Schwangeren am Arbeitsplatz zu erstellen bzw. die vorhandene Gefährdungsbeurteilung um die Gefährdung durch das Corona-Virus zu erweitern.

Die für die UR zur Verfügung stehenden Gefährdungsbeurteilungsbögen zum Mutterschutz wurden um einen Anhang ergänzt, der die Aspekte des Coronavirus berücksichtigt. Die Gefährdungsbeurteilungsbögen finden Sie auf der Webseite des Referats Sicherheitswesen.

Alle betroffenen Vorgesetzten werden gebeten, das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung mitzuteilen. Bei Beratungsbedarf wenden Sie sich bitte an das Referat Sicherheitswesen.


Telearbeit/Dienstbefreiung für die Kinderbetreuung bzw. Pflege

Beschäftigten (= Beamt:innen und Arbeitnehmer:innen) wird Heimarbeit und – falls diese nicht möglich ist – subsidiär Freistellung vom Dienst (unter Fortzahlung der Bezüge) für die Gesamtdauer der Schließung der Schulen und sonstigen Betreuungseinrichtungen gewährt, sofern ein geordneter Dienstbetrieb die Heimarbeit bzw. die Freistellung zulässt und die Heimarbeit bzw. die Freistellung wegen der Betreuung der Kinder notwendig ist.

Diese Regelungen gelten für die Beschäftigten, die betreuungsbedürftige Kinder haben, auch im Frühjahr 2021 unverändert fort. Das bedeutet insbesondere, dass es keine Begrenzung auf ein 20-Tages-Kontingent gibt, solange Schulen und Kitas allgemein oder für ganze Jahrgangsstufen geschlossen sind. Die Regelungen sind zeitlich nicht befristet. Sie gelten jedoch nicht für die Betreuung von Schulkindern während der Schulferien.

Es gibt keine feste Altersgrenze. Die Dienstbefreiung erfordert jedoch eine tatsächliche Betreuungsnotwendigkeit, die konkret dargelegt werden muss. Das gilt vor allem bei Kindern, die über 14 Jahre alt sind. Eine Freistellung kann nur gewährt werden, wenn die/der Beschäftigte ansonsten trotz Ausschöpfung aller Möglichkeiten keine Betreuung sicherstellen kann. Nicht erforderlich ist aber, dass Personen über 60 Jahre um die Übernahme der Betreuung gebeten werden.
Beschäftigte werden gebeten, im Falle der Kinderbetreuung ihre/n Vorgesetzte/n zu informieren und nach Wiederaufnahme des Dienstes die Freistellung auf der Urlaubskarte zu beantragen verbunden mit einer dienstlichen Erklärung, dass und inwieweit eine Betreuungsnotwendigkeit bestanden hat.

Eine Freistellung muss nicht am Stück genommen, sondern kann auch für einzelne Tage in Anspruch genommen werden. Ausnahmsweise ist auch eine Freistellung für halbe Tage möglich.


Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen

Tele- oder Heimarbeit und subsidiär Freistellung vom Dienst werden auch gewährt, wenn dies zur Betreuung eines/einer pflegebedürftigen Angehörigen zwingend notwendig und die Betreuung nicht anderweitig möglich ist. Die Betreuungsnotwendigkeit muss konkret dargelegt werden. Das gilt vor allem, wenn die Angehörigen nicht zu Hause gepflegt werden. Beschäftigte werden gebeten, in diesem Falle ihre/n Vorgesetzte/n zu informieren und nach Wiederaufnahme des Dienstes die Freistellung auf der Urlaubskarte zu beantragen – verbunden mit einer dienstlichen Erklärung, dass und inwieweit eine Betreuungsnotwendigkeit bestanden hat.


Nachteilsausgleich für Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kind

Durch die Schließungen der Kindertagesstätten bzw. Schulen aufgrund der Corona-Pandemie und die damit verbundene zwangsweise Kinderbetreuung zu Hause sowie den gleichzeitigen Mehraufwand durch die Umstellung auf digitale Lehre haben zahlreiche Nachwuchswissenschaftlerinnen in erheblichem Umfang Zeit für Forschung und wissenschaftliches Arbeiten verloren.

Durch diese Förderung unterstützt die UR junge Wissenschaftlerinnen bzw. Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kinderbetreuungspflichten gezielt die Finanzierung privat organisierter Kinderbetreuung. Die Maßnahme dient der schnellen Abmilderung entstandener Nachteile, indem sie ab sofort konkret bemessene Zeitkontingente für Forschung zur Verfügung stellt.

Zielgruppe / Antragsberechtigte sind Doktorandinnen, Postdoktorandinnen, Habilitandinnen, Privatdozentinnen und Professorinnen der UR mit befristeten Arbeits- oder Dienstverträgen zur Qualifikation oder Stipendien mit Kind(ern) bis zu 12 Jahren. Das Kind oder die Kinder müssen im Haushalt der Antragstellerin leben. Anträge können jederzeit gestellt werden.

Genaue Informationen finden Sie unter www.go.ur.de/coronaausgleichkinder


WissZeitVG

Verlängerungsmöglichkeiten für Beamtinnen und Beamte auf Qualifikationsstellen

Die vom Bayerischen Landtag am 23.03.2021 beschlossenen, COVID-19-bedingten  Änderungen im Bayerischen Hochschulgesetz wirken sich auch auf die Regelungen für wissenschaftliche Beamtinnen und Beamte auf Qualifikationsstellen aus, sind also relevant für Akademische Rät:innen, Akademische Oberrät:innen, Juniorprofessor:innen und Professor:innen auf Tenure-Track-Stellen. Sofern deren Stellen zwischen dem 1. März 2020 und dem 31. März 2021 begründet wurden oder bestanden, können diese über die im Hochschulpersonalgesetz genannten maximalen Zeiträume hinaus um zwölf Monate verlängert werden.

Quelle: Pressemitteilung 062/2021 des StMWK vom 23. März 2021 (PDF)


Höchstbefristungsdauer für Qualifizierungen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung verlängert durch Rechtsverordnung (WissBdVV) die Höchstbefristungsgrenzen für das wissenschaftliche und künstlerische Personal, das sich in seiner Qualifizierungsphase nach § 2 Abs. 1 des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) befindet, um weitere sechs Monate.

Der Bundesrat hat dem WissBdVV in seiner Sitzung am 18. September 2020 zugestimmt. Die Regelung trat am 1. Oktober 2020 in Kraft.

Bereits im Mai 2020 war das WissZeitVG aus Anlass der COVID-19-Pandemie angepasst und die gesetzliche Höchstbefristungsgrenze für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Qualifizierungsphase verlängert worden. Der Befristungsrahmen für Beschäftigungsverhältnisse nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG, die zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. September 2020 bestehen, verlängert sich dadurch um sechs Monate. Zugleich war im WissZeitVG eine Ermächtigung für das BMBF vorgesehen, im Falle fortbestehender Auswirkungen der COVID-19-Pandemie die zulässige Befristungsdauer durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates um höchstens weitere sechs Monate zu verlängern.
Hiervon macht das BMBF angesichts der weiterhin bestehenden erheblichen Einschränkungen des Wissenschafts- und Hochschulbetriebs nunmehr Gebrauch. Diese Verlängerung um sechs Monate gilt auch für Beschäftigungsverhältnisse, die zwischen dem 1. Oktober 2020 und dem 31. März 2021 begründet werden. 

→ zur WissZeitVG-Befristungsdauer-Verlängerungs-Verordnung - WissBdVV

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Anschnitt Sommer Ar- 35_