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Informationen zum Umgang mit COVID-19 für Studierende

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Zweigstellenversand zwischen Universitätsbibliothek und OTH-Bibliothek wieder aufgenommen

Ab sofort können Angehörige der Universität Regensburg Bestände der OTH-Bibliothek wieder über den Regensburger Katalog plus bestellen und in der kontaktfreien Ausleihe der Universitätsbibliothek abholen. Ebenso können Angehörige der OTH Bestände der UB über den Regensburger Katalog plus bestellen und in der OTH abholen.


Überbrückungshilfe für den Zeitraum November 2020 bis März 2021

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Studierende, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, von November 2020 bis März 2021 erneut mit Zuschüssen. Sie werden über die Studenten- und Studierendenwerke vergeben. Die Überbrückungshilfe kann ab 20. November 2020 ausschließlich online beantragt werden: https://www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de. Für jeden Monat muss ein eigener Antrag gestellt werden.


Verlängerung des zinsfreien Kfw-Studienkredits bis Ende 2021

Neben der Überbrückungshilfe können Studierende ab dem ersten Semester zur Finanzierung ihrer Lebenshaltungskosten den KfW-Studienkredit beantragen.
Studierende in Deutschland konnten den KfW-Studienkredit vorübergehend bis zum 31.03.2021 zum Zinssatz von 0 % erhalten. Dieser neue Zinssatz wurde jetzt bis zum 31.12.2021 verlängert. Weitere Informationen: https://www.stwno.de/de/beratung/geld-im-studium/darlehen-kredite/kfw-studienkredit


Darf ich an die Uni kommen?

Sie dürfen zu Lehr- und Praxisveranstaltungen und natürlich auch zu Prüfungen an die Universität kommen. Selbstverständlich dürfen Sie auch die Lesesäle der Universitätsbibliothek benutzen und Bücher oder andere Lehrmedien entleihen; bitte achten Sie dabei auf die besonderen Benutzungsregeln der UB während der Corona-Pandemie. Der Publikumsverkehr an der Universität ist weitestgehend eingestellt, weichen Sie bitte auf telefonische oder elektronische Kommunikationswege aus. Wenn sie am Campus sind, tragen Sie bitte dafür Sorge, dass Sie Ihren Aufenthalt auf das für Studium, Lehre und Forschung notwendige Maß beschränken.

Vom Betreten der Universität sind Personen ausgeschlossen, die

  1. in den letzten 14 Tagen wissentlich Kontakt zu einem bestätigten an COVID-19 Erkrankten hatten;
  2. Symptome aufweisen, die auf eine COVID-19-Erkrankung hindeuten können, wie Atemwegssymptome jeglicher Schwere, unspezifische All-gemeinsymptome und Geruchs- oder Geschmacksstörungen;
  3. die gemäß der jeweils gültigen Einreise-Quarantäneverordnung (EQV) verpflichtet sind, sich für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben.

Die Gebäude am Campus sind wochentags (Mo - Fr) zwischen 6 und 22 Uhr geöffnet. Die Eingänge des Gebäudes Recht- und Wirtschaft bleiben aufgrund der erweiterten Öffnungszeiten der Lesesäle werktags bis 24:00 Uhr geöffnet. An den Wochenenden sind die Gebäude geschlossen - Ausnahmen bestehen für diejenigen Gebäudeteile, in denen Präsenzveranstaltungen stattfinden oder in denen sich für den Publikumsverkehr geöffnete Lesesäle befinden (PT, Recht und Wirtschaft,  Zentralbibliothek).

Ansammlungen im öffentlichen Raum bleiben verboten. Der Mindestabstand zwischen zwei oder mehr Personen von 1,5 Metern gilt an der Universität uneingeschränkt, auch bei nur kurzen Gesprächen oder auch länger dauernden persönlichen Besprechungen.


Gilt für die gesamte Universität Maskenpflicht?

Maskenpflicht herrscht an der Universität Regensburg für alle stark frequentierten Plätze, für Verkehrs- und Begegnungsbereiche und in allen Gebäuden. Die Maskenpflicht erstreckt sich auch auf die Lesesäle der Universitätsbibliothek und gilt auch für die dortigen Arbeitsplätze.

Die Maskenpflicht gilt darüber hinaus für alle Lehrveranstaltungen (sowohl für Studierende als auch für Lehrende).

Halten Sie bitte zusätzlich wo immer möglich mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen.


Welche Maßnahmen gelten für die Stadt Regensburg?

Update vom 6. November: Ab Montag, 9. November 2020, 0 Uhr, gilt die neue städtische Allgemeinverfügung. Das Alkoholkonsumverbot von 22 bis 6 Uhr für stark frequentierte öffentliche Plätze im Stadtgebiet bleibt bestehen. Der Bereich, in dem von 6 bis 24 Uhr eine Maskenpflicht gilt, wird erweitert. Die betroffenen Bereiche und weitere Informationen in der Pressemitteilung der Stadt Regensburg.


Mit Wirkung ab 2. November 2020 hat der Freistaat Bayern die 8. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erlassen. Diese gilt zunächst bis 30. November 2020 und enthält über die bisherigen Beschränkungen hinausgehende Regelungen.

Die städtische Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht und zum Alkoholkonsumverbot wurde an die neuen Regelungen angepasst.

Maskenpflicht überall dort, wo Menschen dichter und/oder länger zusammenkommen

  • auf Begegnungs- und Verkehrsflächen einschließlich der Fahrstühle in allen öffentlichen und öffentlich zugänglichen Gebäuden
  • in der Arbeitsstätte, insbesondere in Fahrstühlen, Fluren, Kantinen und Eingängen; Gleiches gilt für den Arbeitsplatz, soweit der Mindestabstand von 1,5 m nicht zuverlässig eingehalten werden kann.
  • auch am Platz in allen Schulen, Hochschulen und Universitäten
  • an bestimmten, stark frequentierten Plätzen (z.B. Fußgängerzonen, Marktplätze), die von der Kommune festzulegen sind. Die Stadt Regensburg ordnet demgemäß eine Maskenpflicht für die Fußgängerzonen, die zentralen Plätze und besonders belebte Gassen sowie die drei Donaubrücken im Altstadtbereich an, die jeweils von 6 bis 24 Uhr gilt.

Kontaktbeschränkung

  • Kontakte außerhalb des eigenen Hausstands sollten auf ein absolut nötiges Minimum reduziert werden.
  • In der Öffentlichkeit ist ein Treffen nur mit Angehörigen des eigenen Hausstandes und eines weiteren Hausstandes gestattet, die Personenzahl darf dabei 10 nicht überschreiten.
  • Es soll auf alle nicht notwendigen privaten Reisen verzichtet werden, Übernachtungsangebote im Inland werden nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke zur Verfügung gestellt.

Gastronomie & Alkohol

Ab 2. November geschlossen:

  • Gastronomiebetriebe
  • Bars, Kneipen und ähnliche Einrichtungen
  • Clubs und Diskotheken
  • Ausnahme: Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause sowie der Betrieb von Kantinen.
  • Für alkoholische Getränke, auch zur Mitnahme oder Lieferung, gilt nach 22 Uhr in Regensburg ein Verkaufsverbot.
  • Auf stark frequentierten öffentlichen Plätzen, die von der Kommune festzulegen sind, besteht von 22 Uhr bis 6 Uhr ein Alkoholverbot.

Veranstaltungen

Veranstaltungen aller Art sind ab 2. November bis 30. November untersagt
ausgenommen sind verfassungsrechtlich geschützte Bereiche (z. B. Gottesdienste, Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz)

Schließungen

Folgende Einrichtungen müssen ab 2. November geschlossen werden:

  • Theater, Opern, Konzerthäuser und ähnliche Einrichtungen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen, Prostitutionsstätten, Schwimm- und Spaßbäder, Saunen, Thermen, Fitnessstudios, Wellnesseinrichtungen, Museen, Zoos und ähnliche Einrichtungen
  • Messen, Kongresse, Tagungen
  • Geschlossen wird: Der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen.
    Profisportveranstaltungen können nur ohne Zuschauer stattfinden.

Groß- und Einzelhandel bleibt unter Auflagen geöffnet

  • Der Groß- und Einzelhandel bleibt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen insgesamt geöffnet.
  • Es darf sich in den Geschäften aber weiterhin nur ein Kunde je 10qm Verkaufsfläche aufhalten.

Teilweise Schließung von Dienstleistungsbetrieben

  • Geschlossen werden Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe
  • Medizinisch notwendige Behandlungen (z. B. Physio-, Ergo-, Logotherapie, Podologie / Fußpflege) bleiben weiter möglich
    Friseursalons bleiben unter den bestehenden Auflagen zur Hygiene geöffnet

Schulen, Kindergärten und weitere Einrichtungen bleiben offen

  • Schulen und Kindergärten bleiben offen. In den Schulen gilt für alle Jahrgangsstufen eine Maskenpflicht auch am Platz
  • Einrichtungen der Sozial- und Jugendhilfe sowie vergleichbare Beratungseinrichtungen bleiben geöffnet

Die Universität bleibt weiterhin geöffent, Lehrveranstaltungen in Präsenzform finden statt.

Weiterführende Informationen: 


Wie wird der Lehrbetrieb im Wintersemester 2020/21 ablaufen?

Die Bayerische Staatsregierung hat die Wiederaufnahme des Präsenzbetriebs an den Universitäten unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht. An der Universität Regensburg wird der Lehrbetrieb im Wintersemester 2021 in hybrider Form stattfinden - also sowohl digital als auch in Präsenz. Ob Ihre Lehrveranstaltungen in Präsenzform oder online stattfinden, ist im LSF/Vorlesungsverzeichnis ersichtlich.

Bitte beachten Sie bei Ihrem Aufenthalt am Campus folgende Punkte:

  • Bitte tragen Sie insgesamt dafür Sorge, dass Sie Ihren Aufenthalt am Campus auf das für Studium, Lehre und Forschung notwendige Maß beschränken.
  • Bitte tragen Sie, wenn Sie in den Gebäuden der Universität unterwegs sind, eine Mund-Nase-Bedeckung. Die Maskenpflicht gilt auch für Lehrveranstaltungen (für Studierende und Lehrende gleichermaßen).
  • Für jeden in der Lehre genutzten Raum gibt es ein raumspezifisches Lüftungskonzept; dieses ist zu Beginn der Vorlesungszeit jeweils vor Ort per Aushang ersichtlich. Die Beachtung und die Umsetzung des Lüftungskonzeptes sind von der jeweiligen Lehrperson während jeder Lehrveranstaltung sicherzustellen.
  • Sie sind verpflichtet, die elektronischen Systeme zur Kontaktdatenerfassung zu nutzen (in Hörsälen, Seminarräumen etc. das QR-Code-basierte System "darfichrein.de", in der Universitätsbibliothek das bibliothekseigene System „MARS“). Die erfassten Kontaktdaten ermöglichen dem Gesundheitsamt ggf. die Nachverfolgung von Infektionsketten. Weitere Informationen und FAQs hierzu finden Sie unter: www.ur.de/interne-kommunikation/corona-infos/kontaktdatenerfassung/
  • Bitte reduzieren Sie den Publikumsverkehr so weit wie möglich und weichen Sie auf telefonische oder elektronische Kommunikationswege aus.

Wann beginnt / endet die Vorlesungszeit im Wintersemester?

Das Wintersemester 2020/21 hat regulär am 1. Oktober 2020 begonnen und wird am 31. März 2021 enden. Die Vorlesungszeit startet am 2. November 2020 und dauert bis zum 12. Februar 2021.

Abweichend von der regulären Vorlesungszeit hat für Studierende in höheren Semestern in den Fächern Humanmedizin, Zahnmedizin und Molekulare Medizin (bei Master auch 1. Fachsemester) die Vorlesungszeit am 12. Oktober 2020 begonnen und wird am 5. Februar 2021 enden.


Was ist bei Prüfungen und Abschlussarbeiten zu beachten?

Hinweise zu schriftlichen Präsenzprüfungen

Für die Teilnahme an schriftlichen Präsenzprüfungen im Wintersemester hat das Zentrale Prüfungssekretariat ein Hinweisblatt mit wichtigen Informationen zusammengestellt. Bitte lesen Sie das Hinweisblatt aufmerksam durch und halten Sie die dort beschriebenen Maßnahmen ein: 
Hinweisblatt für Prüfungsteilnehmer:innen (PDF)

Auch bei den Prüfungen am Campus muss der Corona-Krise Rechnung getragen werden. Dies entspricht den staatlichen Vorgaben und dient dem Gesundheitsschutz für alle, natürlich auch dem persönlichen Schutz der Prüflinge. Deswegen bitten wir, für die Prüfungen am Campus die Regelungen für Zugänge und Wartebereiche zu beachten. Derzeit sind Informationen für folgende Hörsäle abrufbar:


Bayerische Fernprüfungserprobungsverordnung (BayFEV) in Kraft gesetzt

Rückwirkend zum 20. April 2020 gelten für bayerische Universitäten und Hochschulen einheitliche Regelungen für Prüfungen, die elektronisch und ohne Vorgabe eines bestimmten Prüfungsortes durchgeführt werden. Die elektronische Fernprüfung soll laut Verordnung vom 16. September als zeitgemäße Prüfungsform erprobt werden. Sie kann auch als Alternative zu einer Präsenzprüfung angeboten werden, wenn und soweit diese als Folge von Einschränkungen und Hindernissen aufgrund einer Pandemie, Epidemie oder eines anderen erheblichen Infektionsgeschehens nicht oder nicht für alle Studierenden durchgeführt werden kann. Die Verordnung regelt u.a. Prüfungsformen, Modalitäten, Fragen der Authentifizierung und Datenverarbeitung, der Videoaufsicht und das Vorgehen bei technischen Störungen.


Landtag beschließt Eilgesetz zur Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes: Regelungen zu Studienzeit und BAföG

Damit den Studierenden hinsichtlich prüfungsrechtlicher Regeltermine und Fristen keine Nachteile entstehen, hat der Bayerische Landtag am 8. Juli 2020 das Eilgesetz zur Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes beschlossen. Das vom Wissenschaftsministerium vorbereitete Gesetz beinhaltet u. a. eine Regelung, nach der sich Fachsemester- und Regelstudienzeit-gebundene Regeltermine und Fristen
automatisch um ein Semester verschieben beziehungsweise verlängern. Darüber hinaus soll eine verlängerte Förderungshöchstdauer beim BAföG-Bezug sichergestellt werden. Weitere Informationen sowie der Gesetzesentwurf als PDF-Dokument sind auf der Homepage des Wissenschaftsministeriums verfügbar.



Informationen zu Staatsprüfungen

Erste Juristische Staatsprüfung: Nichtanrechnung des Sommersemesters 2020 auf die für den Freiversuch maßgebliche Semesterzahl

Damit Studierenden aufgrund der besonderen Situation im Sommersemester 2020 aufgrund prüfungsrechtlicher Regeltermine und Fristen keine Nachteile entstehen, ist eine Regelung im Bayerischen Hochschulgesetz (BayHSchG) geplant, wonach sich Fachsemester-/Regelstudienzeitengebundene Regeltermine und Fristen automatisch um ein Semester verlängern/verschieben. Dementsprechend ist für die Erste Juristische Staatsprüfung eine Regelung in der JAPO geplant, wonach das Sommersemester 2020 bei der nach § 37 Abs. 1 Satz 1 JAPO für den Freiversuch maßgeblichen Semesterzahl nicht berücksichtigt wird. Die Regelung soll rechtzeitig vor der Ersten Juristischen Staatsprüfung 2020/2 in Kraft treten und wird im Vorgriff darauf bereits für die Zulassung zur Ersten Juristischen Staatsprüfung in diesem Termin angewendet. Dadurch wird Studierenden die Möglichkeit geboten, den Freiversuch statt im Termin 2020/2 erst im Termin 2021/1 abzulegen.
Die Regelung soll auch für Studierende gelten, die sich im Sommersemester 2020 nicht bereits im achten Fachsemester befinden, sondern noch in einem früheren Semester. Denn auch diese Studierenden können durch die Einschränkungen eine Verzögerung im Studienfortschritt erleiden. Deswegen soll das Sommersemester 2020 auch bei einer Anmeldung zum Freiversuch in einem späteren Prüfungstermin nicht angerechnet werden.


Prüfungsbetrieb zur Ersten Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen

Für die Erste Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen gelten auch für den Herbst 2020 Sonderregelungen. Folgende Prüfungszeiträume sind geplant: 
  •     Schriftliche Prüfungen voraussichtlich vom 31.08.2020 bis 30.10.2020
  •     Praktische Prüfungen voraussichtlich vom 31.08.2020 bis 23.12.2020
  •     Mündliche Prüfungen voraussichtlich vom 02.11.2020 bis 23.12.2020

Um den besonderen Umständen einer Ablegung der Ersten Staatsprüfung im Herbst 2020 Rechnung zu tragen, erhalten alle Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer dieses Prüfungstermins einen Freiversuch bzw. eine zusätzliche Wiederholungsmöglichkeit.

Weitere Informationen dazu, sowie Terminpläne für das Frühjahr 2021, können auf der Homepage des Kultusministeriums nachgelesen werden.


Welche Regeln gelten für die Universitätsbibliothek?

Die Lesesäle der Universitätsbibliothek sind geöffnet; die Ausleihe ist möglich.

Die Regelungen im Einzelnen und neueste Entwicklungen finden Sie auf der Homepage der UB, in den FAQs und den Corona-Updates.


Was mache ich, wenn ich Erkältungssymptome an mir feststelle?

Wenn Sie Erkältungssymptome an sich bemerken (z. B. Husten, Schnupfen, Atembeschwerden, Geschmackseinschränkungen, Fieber), bleiben Sie bitte dem Campus fern und bleiben bzw. begeben Sie sich nach Hause. Nehmen Sie telefonisch mit Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin Kontakt auf. Er wird mit Ihnen die weiteren notwendigen Schritte besprechen (Beratung, Testung, ggfs. Meldung an das Gesundheitsamt, ggfs. häusliche Isolation etc.).


Was mache ich, wenn mein Corona-Test positiv ausgefallen ist?

Sollten Sie als Studentin oder Student der Universität Regensburg positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet worden sein, bleiben Sie bitte dem Campus fern.

Wichtig: Ihr Einzelfall darf an der Universität nicht konkretisiert bekannt gemacht werden. Grundsätzlich obliegt die Ermittlung von Kontaktpersonen dem Gesundheitsamt. Falls Sie im Zeitraum der Infektion auf dem Campus waren, bitten wir Sie darum, die betroffenen Lehrpersonen davon in Kenntnis zu setzen.

Das Gesundheitsamt übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere in der Kontaktpersonennachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweise. Über die Dauer der Quarantäne bzw. Isolation entscheidet das zuständige Gesundheitsamt.


Was ist in Sachen Quarantäne und als Kontaktperson zu beachten?

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat am 6. November 2020 eine Allgemeinverfügung Isolation veröffentlicht. Darin sind Vorschriften zu Quarantäne und Isolation von Kontakt- und Verdachtspersonen sowie zur Isolation von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen zu finden.

Die Quarantäne bzw. Isolation haben in einer Wohnung oder einem anderweitig räumlich abgrenzbaren Teil eines Gebäudes zu erfolgen. Während der Zeit der Quarantäne bzw. Isolation darf die Wohnung nicht ohne ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes verlassen werden. Der zeitweise Aufenthalt in einem zur Wohnung gehörenden Garten, einer Terrasse oder eines Balkons ist alleine gestattet. Verdachtspersonen dürfen die Wohnung für die vom Gesundheitsamt angeordnete Testung verlassen. In der gesamten Zeit der häuslichen Quarantäne bzw. Isolation muss eine räumliche oder zeitliche Trennung von anderen im Hausstand des Betroffenen lebenden Personen sichergestellt sein. Eine „zeitliche Trennung“ kann z. B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden. Eine „räumliche Trennung“ kann z. B. dadurch erfolgen, dass sich die betroffene Person in einem anderen Raum als die anderen Hausstandsmitglieder aufhält. Während der Quarantäne bzw. Isolation darf die betroffene Person keinen Besuch durch Personen, die nicht zum selben Hausstand gehören, empfangen.

Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise, Hygieneregeln und Maßnahmen in der  Allgemeinverfügung Isolation vom 6. November 2020.


Bitte beachten Sie als Studierende der Universität Regensburg:


Kontaktpersonen

Personen, die in den letzten 14 Tagen wissentlich Kontakt zu einem bestätigten an COVID-19 Erkrankten hatten, sind vom Betreten der Hochschule ausgeschlossen (siehe Rahmenhygienekonzept der bayerischen Universitäten vom 5. November 2020).

Zwei Situationen haben ein besonders hohes Risiko für Übertragungen:

  1. Ein Kontakt bei einem Gespräch oder einer vergleichbaren sozialen Situation von Angesicht zu Angesicht über eine Entfernung von weniger als 1,5 Metern (Übertragung durch Tröpfchen).
  2. Ein gemeinsamer Aufenthalt in einem nicht gut gelüfteten Raum (mögliche Übertragung durch ein Aerosol).

Nach den Regeln des Robert-Koch-Instituts gilt im Alltag ein Kontakt von Angesicht zu Angesicht dann als besonders übertragungsträchtig, wenn er länger als 15 Minuten dauert und keiner der Beteiligten eine Mund-Nase-Bedeckung benutzt hat. Ein übertragungsträchtiger Kontakt im gleichen Raum liegt bei einem Aufenthalt von mehr als 30 Minuten vor, wenn dort mit einer hohen Aerosolbelastung gerechnet werden muss – z. B. mit einer schwer atmenden, laut sprechenden infizierten Person in einem kleinen Raum ohne Lüftung.

Diese Kontakte werden als sogenannte K1-Kontakte eingestuft, eine Quarantäne wird vom Gesundheitsamt angeordnet. Falls ein solcher Kontakt in den letzten 14 Tagen erfolgt und erinnerlich ist, darf die Universität Regensburg nicht betreten werden, auch wenn eine Quarantäne noch nicht angeordnet wurde. Kontaktpersonen der Kategorie I müssen sich unverzüglich nach der Mitteilung des Gesundheitsamtes und bis zum Ablauf des 14. Tags nach dem vom Gesundheitsamt mitgeteilten letzten Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall in Quarantäne begeben, sofern keine anderweitige Anordnung des Gesundheitsamtes erfolgt. Das Gesundheitsamt nimmt die Kontaktdaten auf und belehrt die Kontaktpersonen unverzüglich schriftlich oder elektronisch über die einzuhaltenden Maßnahmen.

Bei einem kürzeren Kontakt, also einer Situation Angesicht zu Angesicht mit einer an SARS-CoV-2 erkrankten Person von weniger als 15 Minuten oder einem gemeinsamen Aufenthalt in einem gar nicht oder schlecht durchlüfteten Raum von weniger als 30 Minuten oder bei Kontakt von weniger als 1,5 m und konsequenter Benutzung einer Mund-Nase-Bedeckung durch die infizierte und die exponierte Person ist eine Übertragung eher unwahrscheinlich. Diese Kontakte werden als sogenannte K2-Kontakte eingestuft. Aufgrund der an der Universität Regensburg bestehenden Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmenkonzepte wird das Infektionsrisiko als gering eingeschätzt. Im Zweifelsfall wird eine Reduktion der Kontakte zu anderen Personen für die Dauer vom 14 Tagen empfohlen, sofern dies im universitären Betrieb (Präsenzlehre, Praxisveranstaltungen, Prüfungen, Forschungsbetrieb und Verwaltung) möglich ist.



Verdachtspersonen mit SARS-CoV-2-typischen Symptomen
Personen, bei denen SARS-CoV-2-typische Symptome auftreten (z.B. Erkältungszeichen wie Husten, Schnupfen, Atembeschwerden, Geschmackseinschränkungen, Fieber) bleiben bitte zu Hause und kommen nicht an den Arbeitsplatz oder allgemein an den Campus. Falls Sie Erkältungssymptome an sich feststellen, nehmen Sie bitte telefonisch mit Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin Kontakt auf. Er wird mit Ihnen die weiteren notwendigen Schritte besprechen (Beratung, Testung, ggfs. Meldung an das Gesundheitsamt, ggfs. häusliche Isolation etc.). Hinweis: Seit dem 19. Oktober 2020 sind telefonische Krankschreibungen wegen Erkältungsbeschwerden wieder möglich. Die Regelung gilt zunächst bis zum Jahresende. Die Krankschreibung kann für maximal sieben Tage ausgestellt werden, und per Telefon einmalig für sieben weitere Tage verlängert werden.

Mitarbeiter:innen und Student:innen, bei denen während des Aufenthalts am Campus SARS-CoV-2 typische Symptome auftreten, melden sich telefonisch bei der Führungskraft bzw. der für sie zuständigen Ansprechperson an der Universität arbeitsunfähig, verlassen sofort den Campus, begeben sich in häusliche Isolierung und wenden sich telefonisch direkt an ihren behandelnde Arztpraxis, die die weiteren Schritte veranlassen wird. Sie sind dazu verpflichtet, dem Campus so lange fernzubleiben, bis ein negatives Testergebnis vorliegt.


Was ist zu tun, wenn ich aus einem Risikogebiet zurückkehre?

Testpflicht für Reiserückkehrer:innen
Alle Rückkehrende und Einreisende aus Risikogebieten müssen nach der Bundesverordnung zur Testpflicht von Einreisenden aus Risikogebieten vom 7. August 2020, die am 8. August 2020 in Kraft getreten ist, grundsätzlich nach ihrer Einreise auf Anforderung der zuständigen Behörde ein ärztliches Zeugnis vorlegen. Diese muss bestätigen, dass keine Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegen. Diese Anforderung kann bis zu 14 Tage nach der Einreise erfolgen. Welcher Staat beziehungsweise welche Region ein Risikogebiet darstellt, wird tagesaktuell durch das Robert-Koch-Institut veröffentlicht.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.


Quarantäne für Reiserückkehrer:innen

Ab 9. November 2020 tritt die neue Einreise-Quarantäne-Verordnung - EQV in Kraft. Sie sieht vor, dass Personen, die aus dem Ausland in den Freistaat Bayern einreisen und sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, verpflichtet sind, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von zehn Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Während dieses Zeitraums ist es nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören.

Die von der Quarantäne betroffenen Personen sind verpflichtet, unverzüglich die für sie zuständige Kreisverwaltungsbehörde zu kontaktieren und auf das Vorliegen der Verpflichtungen hinzuweisen. Falls Symptome auftreten, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 hinweisen, muss unverzüglich die zuständige Kreisverwaltungsbehörde informiert werden.

Die Quarantäne endet vorzeitig, frühestens jedoch ab dem fünften Tag nach der Einreise, wenn die betroffene Person über ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit Coronavirus SARS-CoV-2 verfügt und soweit keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust auftreten.

Es ist verpflichtend die Einreise unter www.einreiseanmeldung.de digital anzumelden. Die erhaltene Bestätigung der erfolgreichen digitalen Einreiseanmeldung ist bei der Einreise mit sich zu führen. Sollte es in Ausnahmefällen nicht möglich sein, eine digitale Einreiseanmeldung vorzunehmen, muss eine Ersatzmitteilung in Papierform ausgefüllt und mit sich geführt werden.

Weitere Informationen zur Testpflicht für Reiserückkehrende und Einreisende aus Risikogebieten finden Sie beim Bundesgesundheitsministerium.


Wo gibt es finanzielle Unterstützung für Studierende?

Überbrückungshilfe

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Studierende, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, von November 2020 bis März 2021 erneut mit Zuschüssen. Sie werden über die Studenten- und Studierendenwerke vergeben. Die Überbrückungshilfe kann ab 20. November 2020 ausschließlich online beantragt werden: https://www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de. Für jeden Monat muss ein eigener Antrag gestellt werden.

Gegenüber der ersten Auflage der Überbrückungshilfe gibt es folgende Neuerungen: 

  • Wenn die pandemiebedingte Kündigung des bisherigen Arbeitsverhältnisses nicht erbracht werden bzw. schriftlich dokumentiert werden kann, reicht neu auch eine Selbsterklärung, aus der sich Grund und Umstände der Kündigung ergeben.
  • Wenn die geforderten zwei schriftlichen Ablehnungen von mindestens zwei Stellenbewerbungen nicht erbracht werden können, reicht neu auch eine Selbsterklärung zu erfolglosen Bewerbungen und deren Ablehnung.
  • Es müssen nunmehr noch die Kontoauszüge vom Vormonat sowie vom laufenden Monat bis zum Vortag der Antragstellung hochgeladen werden.
  • Es müssen nur noch die Kontoauszüge für die Konten hochgeladen werden, auf die kurzfristig zugegriffen werden kann.

Alle weiteren Informationen zur Überbrückungshilfe finden Sie auf der Homepage des Studentenwerks Niederbayern/Oberpfalz.

Bei allgemeinen Fragen zur Überbrückungshilfe wenden Sie sich bitte direkt an das BMBF, Telefon 0800 26 23 003 , E-Mail ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de.

Falls Sie konkrete Fragen zu Ihrem Antrag haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Studentenwerk: ueberbrueckungshilfe-studierende@stwno.de.


Verlängerung des zinsfreien Kfw-Studienkredits bis Ende 2021

Neben der Überbrückungshilfe können Studierende ab dem ersten Semester zur Finanzierung ihrer Lebenshaltungskosten den KfW-Studienkredit beantragen.
Studierende in Deutschland konnten den KfW-Studienkredit vorübergehend bis zum 31.03.2021 zum Zinssatz von 0 % erhalten. Dieser neue Zinssatz wurde jetzt bis zum 31.12.2021 verlängert.

Weitere Informationen:
https://www.stwno.de/de/beratung/geld-im-studium/darlehen-kredite/kfw-studienkredit


Deutschlandstipendium

Das Deutschlandstipendium richtet sich an Studienanfänger/-innen sowie an Studierende, die zu Beginn des Bewilligungszeitraumes an der Universität Regensburg eingeschrieben sind. Es sind Bewerbungen von Studierenden aller Nationalitäten und aller Fachrichtungen willkommen.

  • Die Höhe des Stipendiums beträgt 300 Euro monatlich.
  • Stipendien werden zunächst für ein Jahr vergeben, jedoch nur innerhalb der Regelstudienzeit.
  • Familienzuschläge oder Sachkostenzuschüsse werden nicht gewährt.
  • Die Förderung ist unabhängig vom sonstigen Einkommen oder dem Einkommen der Eltern.
  • Das Stipendium wird unabhängig vom Bezug von BAföG gewährt.

Die nächste Vergaberunde findet im Wintersemester 2020/21 für den Förderzeitraum Sommersemester 2021 und Wintersemester 2021/22 statt. Einsendeschluss für digitale Anträge ist der 15. Dezember 2020.

Weitere Infos: https://www.uni-regensburg.de/studium/deutschlandstipendium/infos-fuer-studierende/index.html


BAföG

Dank der BAföG-Novelle aus dem Jahr 2019 gibt es ab dem Wintersemester 2020/21 mehr Geld für mehr Studierende: Unter anderem steigen der BAföG-Höchstsatz und die Elternfreibeträge. Auch wenn die Vorlesungszeit aufgrund der Corona-Pandemie später startet, ist es wichtig noch im Oktober einen BAföG-Antrag zu stellen, um lückenlos einen finanziellen Zuschuss zu erhalten. Weitere Informationen zum BAföG finden Sie auf der Homepage des Studentenwerks Niederbayern/Oberpfalz: https://www.stwno.de/de/finanzierung/bafoeg


Wo bekomme ich Hilfe?

Allgemeine Fragen

Bei Fragen rund um die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie an der Universität Regensburg können Sie sich an die Mail-Adresse corona.faq@ur.de wenden.

Prüfungen

Bei Fragen zum Prüfungsgeschehen und zur Prüfungsverwaltung können sich Lehrende und Studierende an das Zentrale Prüfungssekretariat  wenden.

Bibliothek

Bei Fragen zur Benutzung der Universitätsbibliothek, z. B. zur Ausleihe oder zum Arbeiten in den Lesesälen, informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Universitätsbibliothek, wenden Sie sich an die telefonische Auskunft (0941 943-3990, erreichbar von Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr), schreiben Sie an die E-Mail-Auskunft oder nutzen Sie die Chatauskunft für UR-Mitglieder: UR Chat (erreichbar von Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr; in der Suche den Benutzer "Auskunft UB" eingeben).
Für Studierende aus Risikogruppen bietet die UB einen speziellen Service zur möglichst kontaktfreien Nutzung ihrer Angebote an.

IT-Unterstützung

Das Team des Infostands im Rechenzentrum steht Studierenden derzeit nur per E-Mail oder Telefon zur Verfügung. Der Publikumsverkehr wurde eingestellt, bitte kommen Sie nicht persönlich im Rechenzentrum vorbei. Bürozeiten und die E-Mail-Adresse finden Sie auf der RZ-Webseite.

Studierende, die keinen Zugang zu einem internetfähigen Endgerät wie PC, Notebook, Tablet oder Smartphone haben oder nicht über einen geeigneten Internetanschluss verfügen, können sich an das Rechenzentrum mit der Bitte um Unterstützung wenden. Bitte melden Sie sich per E-Mail an supportteam@ur.de unter Angabe folgender Daten an: Name, Studiengang und Matrikelnummer sowie gewünschter Timeslot [wochentags: Vormittag (8 Uhr -12:30 Uhr) und Nachmittag (13:00 Uhr - 17:30 Uhr)]. Sie können dann einen personalisierten Zugang zu einem Computerarbeitsplatz in einem der CIP-Pool-Räume auf dem Campus erhalten, zusammen mit genauen Instruktionen zu den einzuhaltenden Distanz- und Hygieneregeln. Falls Sie Studierende kennen, die sich in dieser Notsituation befinden und diese Nachricht deshalb nicht lesen können, dann machen Sie sie bitte auf diese Option aufmerksam und unterstützen Sie sie unter Umständen mit Ihrem E-Mail-Zugang.

Autausch mit Mitgliedern der UR: COVID-19 Tagebuch

Das UR COVID-19 TAGEBUCH hat zum Ziel, Studierenden und Mitarbeiter:innen der UR eine Plattform zur Verfügung zu stellen, auf der eigene Erfahrungen mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie in Form von Tagebucheinträgen geteilt werden können. Das Tagebuch auf der E-Learning Plattform GRIPS geht auf die Initiative des Sozialanthropologen Prof. Dr. Ger Duijzings und der Historikerin Dr. Heike Karge zurück:  zum UR COVID-19 Tagebuch (Anmeldung mit RZ-Account notwendig)

Unterstützungsangebote für Personen in schwierigen Situationen

Die Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle der universitätsinternen Studienberatung bietet telefonische Beratungstermine an. Weitere Tipps und Anlaufstellen bei Belastungen durch die Corona-Pandemie finden Sie auf der Homepage der Zentralen Studienberatung.

Außerdem finden alle Personen, für die die Beschränkungen in Zusammenhang mit der Coronakrise eine Gefahr darstellen oder die dadurch großen ökonomischen, sozialen und gesundheitlichen Unsicherheiten ausgesetzt sind, in folgendem PDF-Dokument eine Übersicht mit überregionalen Hilfsangeboten, die telefonisch oder auf elektronischem Weg erreichbar sind: Unterstützungsangebote in Belastungssituationen (PDF)

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