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Informationen zum Umgang mit COVID-19 für Studierende

Amerikanische-flaggeInformation for students – in English


Kontaktfreie Ausleihe der UB ab 21. Januar wieder in Betrieb

Auf Grundlage der Verordnung zur Änderung der 11. BayIfSMV vom 20.01.21 (§ 1, Abs. 6) nimmt die Universitätsbibliothek die kontaktfreie Ausleihe ab 21. Januar 2021 wieder in Betrieb. Studierende können Bestände aus den Lesesälen, der Lehrbuchsammlung und dem Magazin wieder über die kontaktlose Ausleihschleuse in der Zentralbibliothek ausleihen. weitere Informationen


Kann ich an die Uni kommen?

Seit dem 1. Dezember 2020 finden an den bayerischen Hochschulen generell keine Präsenzveranstaltungen mehr statt. Ausnahmen regelt die Elfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Sie dürfen zu Praxisveranstaltungen und zu Prüfungen an die Universität kommen.

Die Lesesäle der Universitätsbibliothek, die Lehrbuchsammlung und die Ausleihe sind bis aus Weiteres geschlossen. 

Der Publikumsverkehr an der Universität ist weitestgehend eingestellt, weichen Sie bitte auf telefonische oder elektronische Kommunikationswege aus. Wenn sie am Campus sind, tragen Sie bitte dafür Sorge, dass Sie Ihren Aufenthalt auf das für Studium, Lehre und Forschung notwendige Maß beschränken.

Vom Betreten der Universität sind Personen ausgeschlossen, die

  1. in den letzten 14 Tagen wissentlich Kontakt zu einem bestätigten an COVID-19 Erkrankten hatten;
  2. Symptome aufweisen, die auf eine COVID-19-Erkrankung hindeuten können, wie Atemwegssymptome jeglicher Schwere, unspezifische All-gemeinsymptome und Geruchs- oder Geschmacksstörungen;
  3. die gemäß der jeweils gültigen Einreise-Quarantäneverordnung (EQV) verpflichtet sind, sich für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben.

Die Gebäude am Campus sind wochentags (Mo - Fr) zwischen 6 und 19 Uhr geöffnet.

Ansammlungen im öffentlichen Raum bleiben verboten. Der Mindestabstand zwischen zwei oder mehr Personen von 1,5 Metern gilt an der Universität uneingeschränkt, auch bei nur kurzen Gesprächen oder auch länger dauernden persönlichen Besprechungen.


Gilt für die gesamte Universität Maskenpflicht?

Maskenpflicht herrscht an der Universität Regensburg für alle stark frequentierten Plätze, für Verkehrs- und Begegnungsbereiche und in allen Gebäuden. Die Maskenpflicht erstreckt sich auch auf die Lesesäle der Universitätsbibliothek und gilt auch für die dortigen Arbeitsplätze.

Die Maskenpflicht gilt darüber hinaus für alle Lehrveranstaltungen (sowohl für Studierende als auch für Lehrende).

Halten Sie bitte zusätzlich wo immer möglich mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen.


Welche Maßnahmen gelten für die Stadt Regensburg?

Die Stadt Regensburg hat mit Wirkung ab 17. Dezember 2020 eine weitere Allgemeinverfügung erlassen: Allgemeinverfügung der Stadt Regensburg, Stand 22.12.2020


Keine Präsenzveranstaltungen seit dem 01.12.2020

Seit dem 1. Dezember 2020 finden an den bayerischen Hochschulen generell keine Präsenzveranstaltungen mehr statt.

Ausnahmen regelt die Elfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Bitte beachten Sie auch die Verordnung zur Änderung der Elften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 8. Januar 2021.


Wann beginnt / endet die Vorlesungszeit im Wintersemester?

Das Wintersemester 2020/21 hat regulär am 1. Oktober 2020 begonnen und wird am 31. März 2021 enden. Die Vorlesungszeit startet am 2. November 2020 und dauert bis zum 12. Februar 2021.

Abweichend von der regulären Vorlesungszeit hat für Studierende in höheren Semestern in den Fächern Humanmedizin, Zahnmedizin und Molekulare Medizin (bei Master auch 1. Fachsemester) die Vorlesungszeit am 12. Oktober 2020 begonnen und wird am 5. Februar 2021 enden.


Was gilt im Bezug auf Fachsemester und Regelstudienzeit?

Laut dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst zählt das Sommersemester 2020 als Fachsemester.

Alle Prüfungen, die im Sommersemester 2020 abgelegt worden sind, zählen und die entsprechenden ECTS-Punkte konnten erworben werden. Das Sommersemester 2020 soll trotz der Covid-19-Pandemie gerade kein verlorenes Semester sein.

In Bezug auf die Einhaltung der Regelstudienzeit gilt Folgendes: Der Bayerische Landtag hat am 8. Juli 2020 ein Gesetz zur Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes beschlossen, wonach für die im Sommersemester 2020 in einem Studiengang an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule immatrikulierten und nicht beurlaubten Studentinnen und Studenten eine von der Regelstudienzeit abweichende um ein Semester verlängerte individuelle Regelstudienzeit gilt. Damit wird insbesondere eine automatisch entsprechend verlängerte BAföG-Höchstbezugsdauer erreicht.

Für das Wintersemester 2020/21 weist das Ministerium auf Folgendes hin (Stand: 08. Dezember 2020): Die Regelungen, die für das Sommersemester 2020 eingeführt worden sind, sollen vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Entwicklungen im Infektionsgeschehen und deren Auswirkungen auf den Hochschul- und Studienbetrieb verlängert werden und im Wintersemester 2020/21 fortgelten. Eine entsprechende Gesetzesvorlage wird derzeit vom Bayerischen Wissenschaftsministerium vorbereitet und soll in Kürze in den Bayerischen Landtag eingebracht werden.

Studentinnen und Studenten sollen auch weiterhin möglichst keine Nachteile hinsichtlich ihres Studienfortschritts oder beim BAföG-Bezug erleiden.

Quelle: https://www.stmwk.bayern.de/allgemein/meldung/6461/faq-grundlegendes-zum-hochschulbetrieb-zur-forschung-und-zum-kulturellen-leben.html


Prüfungen, Abschlussarbeiten, Labore, Bearbeitungsfristen

Schriftliche Präsenzprüfungen an der UR werden vorerst bis zum 13. Februar ausgesetzt

Die Universitätsleitung hat heute beschlossen, sämtliche schriftliche Präsenzprüfungen an der Universität Regensburg ab dem 20. Januar vorerst bis zum 13. Februar 2021 auszusetzen. Unabhängig von geplanten Teilnehmerzahlen bzw. der
möglichen Verteilung auf mehrere Hörsäle finden vorerst keine Präsenzklausuren mehr statt. Gleichzeitig sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, dass ab dem 14. Februar 2021 Online-Distanzprüfungen angeboten werden können. Hintergrund der Entscheidung sind die anhaltend hohen Infektionszahlen und die Notwendigkeit persönliche Kontakte weitestgehend zu reduzieren. Der Universitätsleitung ist es ein Anliegen, alle Mitglieder der UR so gut es geht zu schützen. Für die ausfallenden Prüfungen bestehen folgende Optionen:

  1. Die Umwandlung in eine Remote Open Book-Prüfung (§7  Rahmenprüfungsordnung), wo dies möglich ist;
  2. die Verschiebung auf einen späteren Zeitpunkt in der vorlesungsfreien Zeit, wobei aus heutiger Sicht die Durchführung als Präsenzklausur auch dann nicht garantiert werden kann;
  3. die Umwandlung in eine Online-Distanzprüfung (Fernklausur) nach §6 Rahmenprüfungsordnung.

Diesbezügliche Entscheidungen verbunden mit Informationen zu Prüfungsformat und –termin werden von den jeweiligen Lehrenden und Prüfungsausschussvorsitzenden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.


Hinweis für Teilnehmer:innen an Präsenzprüfungen: Die Teilnahme an einer Prüfung stellt einen triftigen Grund im Sinne der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung dar. Im Fall einer Kontrolle am Prüfungstag könnten Sie den Nachweis beispielsweise via FlexNow oder eine schriftliche Anmeldebestätigung erbringen. 


Abgabe von Bachelor-/Masterarbeiten / Fristhemmung

Aufgrund der Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar ist es bis voraussichtlich 14.02.2021 ausreichend, die Bachelor- oder Masterarbeit spätestens am Abgabetag in digitaler Form per E-Mail an den/die Professor:innen oder Prüfer:innen und in CC an das jeweilige Prüfungsamt zu senden. Sobald der Druck und die Bindung vor Ort wieder möglich sind, müssen die gebundenen Exemplare mit der Erklärung zur Übergabe an die Universitätsbibliothek, gemäß Zulassungsschreiben, unverzüglich nachgereicht werden.

Am 21. Januar 2021 ist die kontaktfreie Ausleihe der Universitätsbibliothek wieder in Betrieb gegangen. Trotzdem kann es aufgrund der durch die Corona-Pandemie bedingten Umstände zu einer Verzögerung bei der Erstellung von Bachelor- und Masterarbeiten sowie weiterer schriftlicher Arbeiten mit Abgabefrist kommen. In diesem Fall sollte ein schriftlicher Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit beim jeweiligen Professor/Prüfer bzw. der jeweiligen Professorin/Prüferin gestellt werden, die dieser bzw. diese an den zuständigen Prüfungsausschuss weiterleitet. Sollte es in einem Studiengang aufgrund des erschwerten Literaturzugangs generell zu Verzögerungen kommen, kann der zuständige Prüfungsausschuss auch eine pauschale Fristhemmung beschließen und über die Homepage des zuständigen Prüfungssekretariats kommunizieren.
Die Universität Bayern e.V. weist nach nach Rücksprache mit dem StMWK auf folgende Punkte hin. Diese gelten vorbehaltlich strengerer Regelungen in der 11. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung:
  • Geplante schriftliche Präsenzprüfungen, geplante mündliche Präsenzprüfungen sowie geplante sport-, musik- und künstlerisch-praktische Präsenzprüfungen bleiben trotz des ab dem 16.12.2020 geltenden Lockdowns in Bayern zulässig.
  • Für musikpraktische Präsenzveranstaltungen ergeht eine separate Weisung.
  • Labore sind weiterhin für die Forschung und für laborpraktische Lehrveranstaltungen geöffnet.

Rahmenprüfungsordnungen 2020, 2021

Zur Ermöglichung und Durchführung von Prüfungen in der gegenwärtigen, durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bestimmten Situation wurden auf Initiative der Universitätsleitung neue Rahmenprüfungsordnungen erlassen.

Rahmenprüfungsordnung Sommersemester 2020 vom 6. Mai 2020

Rahmenprüfungsordnung Wintersemester 2020/21 vom 23. November 2020


Hinweise zu schriftlichen Präsenzprüfungen

Für die Teilnahme an schriftlichen Präsenzprüfungen im Wintersemester hat das Zentrale Prüfungssekretariat ein Hinweisblatt mit wichtigen Informationen zusammengestellt. Bitte lesen Sie das Hinweisblatt aufmerksam durch und halten Sie die dort beschriebenen Maßnahmen ein: 
Hinweisblatt für Prüfungsteilnehmer:innen (PDF)

Auch bei den Prüfungen am Campus muss der Corona-Krise Rechnung getragen werden. Dies entspricht den staatlichen Vorgaben und dient dem Gesundheitsschutz für alle, natürlich auch dem persönlichen Schutz der Prüflinge. Deswegen bitten wir, für die Prüfungen am Campus die Regelungen für Zugänge und Wartebereiche zu beachten. Derzeit sind Informationen für folgende Hörsäle abrufbar:


Bayerische Fernprüfungserprobungsverordnung (BayFEV) in Kraft gesetzt

Rückwirkend zum 20. April 2020 gelten für bayerische Universitäten und Hochschulen einheitliche Regelungen für Prüfungen, die elektronisch und ohne Vorgabe eines bestimmten Prüfungsortes durchgeführt werden. Die elektronische Fernprüfung soll laut Verordnung vom 16. September als zeitgemäße Prüfungsform erprobt werden. Sie kann auch als Alternative zu einer Präsenzprüfung angeboten werden, wenn und soweit diese als Folge von Einschränkungen und Hindernissen aufgrund einer Pandemie, Epidemie oder eines anderen erheblichen Infektionsgeschehens nicht oder nicht für alle Studierenden durchgeführt werden kann. Die Verordnung regelt u.a. Prüfungsformen, Modalitäten, Fragen der Authentifizierung und Datenverarbeitung, der Videoaufsicht und das Vorgehen bei technischen Störungen.



Informationen zu Staatsprüfungen

Wintersemester 2020/21: Sonderregelungen (aktualisiert am 10.12.2020)

Die Frist für die Wiederholung der Ersten Staatsprüfung wird für Prüfungsteilnehmer und Prüfungsteilnehmerinnen des Prüfungstermins Herbst 2020 aufgrund von § 14 Abs. 1 Satz 3 bzw. § 15 Abs. 1 Satz 3 von Amts wegen (eine Antragsstellung ist nicht erforderlich) von einem Jahr (i. d. R. zwei Prüfungstermine) auf eineinhalb Jahre (i. d. R. drei Prüfungstermine) verlängert.

Freiversuch
In Bezug auf die Regelungen zum Freiversuch nach § 16 LPO I wird das Wintersemester 2020/2021 nicht als Hochschulsemester gewertet.

Meldefrist
In Bezug auf die Regelung zur Meldefrist nach § 31 Abs. 2 ff. LPO I wird das Wintersemester 2020/2021 nicht als Semester gewertet.


Erste Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen zum Termin Frühjahr 2021

Die Prüfungszeiträume für den Prüfungstermin Frühjahr 2021 werden abweichend von der Bekanntmachung vom 16. April 2020 zur Ersten Staatsprüfung (Termin Frühjahr 2021) verschoben und wie folgt festgelegt:

  • Schriftlicher Teil der Prüfung voraussichtlich vom 15.02.2021 bis 16.04.2021
  • Praktische Prüfungen (Musik, Kunst) voraussichtlich vom 15.02.2021 bis 25.06.2021
  • Mündliche Prüfungen voraussichtlich vom 19.04.2021 bis 25.06.2021

Um den besonderen Umständen einer Ablegung der Ersten Staatsprüfung im Frühjahr 2021 Rechnung zu tragen, erhalten alle Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer dieses Prüfungstermins einen Freiversuch bzw. eine zusätzliche Wiederholungsmöglichkeit.

Für weitere Informationen rufen Sie bitte die Homepage des Bayerischen Kultusministeriums auf.


Welche Regeln gelten für die Universitätsbibliothek?

Kontaktfreie Ausleihe der Universitätsbibliothek wieder in Betrieb

Auf Grundlage der Verordnung zur Änderung der 11. BayIfSMV vom 20.01.21 (§ 1, Abs. 6) nimmt die Universitätsbibliothek die kontaktfreie Ausleihe ab 21. Januar 2021 wieder in Betrieb.

Es gelten damit folgende Regelungen, die der Stufe 3 des Corona-Stufenplans der UB entsprechen:

Universitätsangehörige (inklusive Studierende) können Bestände aus den Lesesälen, der Lehrbuchsammlung und dem Magazin wieder über die kontaktlose Ausleihschleuse in der Zentralbibliothek ausleihen.

Die Bestellung der Bestände aus den Lesesälen erfolgt über ein Bestellformular. Bestände aus dem Magazin und der Lehrbuchsammlung können von Universitätsangehörigen über den Regensburger Katalog plus bestellt werden.  

Die kontaktfreie Ausleihe ist vorerst wie bislang von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Wir bitten Sie, nur dringend benötigte Bücher aus den Lesesälen über das Formular zu bestellen.

Sie werden wie gewohnt per E-Mail informiert, sobald die von Ihnen bestellten Medien in der kontaktfreien Ausleihe bereitliegen. Bitte kommen Sie erst zum Ausleihbereich, nachdem Sie eine entsprechende E-Mail erhalten haben.

Der Zutritt zum Ausleihbereich ist gemäß den aktuellen Beschlüssen nur mit FFP2-Maske möglich. Zudem bitten wir Sie, im Wartebereich auf den Mindestabstand zu anderen Personen zu achten.

Rückgaben sind ebenfalls wieder möglich (im Ausleihbereich stehen blaue Kisten dafür bereit). Sie müssen jedoch weiterhin nicht fristgerecht erfolgen (bis voraussichtlich 15. Februar 2021). Mahnungen werden in dieser Zeit ausgesetzt.

Bestellungen von Beständen aus der OTH und der Staatlichen Bibliothek sind über den Regensburger Katalog für Universitätsangehörige vorerst weiterhin nicht möglich. Auch eine Abholung der Bestände vor Ort in der OTH oder der Staatlichen Bibliothek ist für Universitätsangehörige nicht möglich.


Informationen zu neuesten Entwicklungen finden Sie auf der Homepage der UB, in den FAQs und den Corona-Updates.


Was mache ich, wenn ich Erkältungssymptome an mir feststelle?

Wenn Sie Erkältungssymptome an sich bemerken (z. B. Husten, Schnupfen, Atembeschwerden, Geschmackseinschränkungen, Fieber), bleiben Sie bitte dem Campus fern und bleiben bzw. begeben Sie sich nach Hause. Nehmen Sie telefonisch mit Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin Kontakt auf. Er wird mit Ihnen die weiteren notwendigen Schritte besprechen (Beratung, Testung, ggfs. Meldung an das Gesundheitsamt, ggfs. häusliche Isolation etc.).


Was mache ich, wenn mein Corona-Test positiv ausgefallen ist?

Sollten Sie als Studentin oder Student der Universität Regensburg positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet worden sein, bleiben Sie bitte dem Campus fern.

Ihr Einzelfall darf an der Universität nicht konkretisiert bekannt gemacht werden. Grundsätzlich obliegt die Ermittlung von Kontaktpersonen dem Gesundheitsamt. Falls Sie im Zeitraum der Infektion auf dem Campus waren, bitten wir Sie darum, die betroffenen Lehrpersonen davon in Kenntnis zu setzen.

Das Gesundheitsamt übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere in der Kontaktpersonennachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweise. Über die Dauer der Quarantäne bzw. Isolation entscheidet das zuständige Gesundheitsamt.


Was ist in Sachen Quarantäne und als Kontaktperson zu beachten?

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat am 6. November 2020 eine Allgemeinverfügung Isolation veröffentlicht. Darin sind Vorschriften zu Quarantäne und Isolation von Kontakt- und Verdachtspersonen sowie zur Isolation von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen zu finden.

Die Quarantäne bzw. Isolation haben in einer Wohnung oder einem anderweitig räumlich abgrenzbaren Teil eines Gebäudes zu erfolgen. Während der Zeit der Quarantäne bzw. Isolation darf die Wohnung nicht ohne ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes verlassen werden. Der zeitweise Aufenthalt in einem zur Wohnung gehörenden Garten, einer Terrasse oder eines Balkons ist alleine gestattet. Verdachtspersonen dürfen die Wohnung für die vom Gesundheitsamt angeordnete Testung verlassen. In der gesamten Zeit der häuslichen Quarantäne bzw. Isolation muss eine räumliche oder zeitliche Trennung von anderen im Hausstand des Betroffenen lebenden Personen sichergestellt sein. Eine „zeitliche Trennung“ kann z. B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden. Eine „räumliche Trennung“ kann z. B. dadurch erfolgen, dass sich die betroffene Person in einem anderen Raum als die anderen Hausstandsmitglieder aufhält. Während der Quarantäne bzw. Isolation darf die betroffene Person keinen Besuch durch Personen, die nicht zum selben Hausstand gehören, empfangen.

Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise, Hygieneregeln und Maßnahmen in der  Allgemeinverfügung Isolation vom 2. Dezember 2020.


Bitte beachten Sie als Studierende der Universität Regensburg:


Kontaktpersonen

Personen, die in den letzten 14 Tagen wissentlich Kontakt zu einem bestätigten an COVID-19 Erkrankten hatten, sind vom Betreten der Hochschule ausgeschlossen (siehe Rahmenhygienekonzept der bayerischen Universitäten vom 1. Dezember 2020).

Zwei Situationen haben ein besonders hohes Risiko für Übertragungen:

  1. Ein Kontakt bei einem Gespräch oder einer vergleichbaren sozialen Situation von Angesicht zu Angesicht über eine Entfernung von weniger als 1,5 Metern (Übertragung durch Tröpfchen).
  2. Ein gemeinsamer Aufenthalt in einem nicht gut gelüfteten Raum (mögliche Übertragung durch ein Aerosol).

Nach den Regeln des Robert-Koch-Instituts gilt im Alltag ein Kontakt von Angesicht zu Angesicht dann als besonders übertragungsträchtig, wenn er länger als 15 Minuten dauert und keiner der Beteiligten eine Mund-Nase-Bedeckung benutzt hat. Ein übertragungsträchtiger Kontakt im gleichen Raum liegt bei einem Aufenthalt von mehr als 30 Minuten vor, wenn dort mit einer hohen Aerosolbelastung gerechnet werden muss – z. B. mit einer schwer atmenden, laut sprechenden infizierten Person in einem kleinen Raum ohne Lüftung.

Diese Kontakte werden als sogenannte K1-Kontakte eingestuft, eine Quarantäne wird vom Gesundheitsamt angeordnet. Falls ein solcher Kontakt in den letzten 14 Tagen erfolgt und erinnerlich ist, darf die Universität Regensburg nicht betreten werden, auch wenn eine Quarantäne noch nicht angeordnet wurde. Kontaktpersonen der Kategorie I müssen sich unverzüglich nach der Mitteilung des Gesundheitsamtes und bis zum Ablauf des 14. Tags nach dem vom Gesundheitsamt mitgeteilten letzten Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall in Quarantäne begeben, sofern keine anderweitige Anordnung des Gesundheitsamtes erfolgt. Das Gesundheitsamt nimmt die Kontaktdaten auf und belehrt die Kontaktpersonen unverzüglich schriftlich oder elektronisch über die einzuhaltenden Maßnahmen.

Bei einem kürzeren Kontakt, also einer Situation Angesicht zu Angesicht mit einer an SARS-CoV-2 erkrankten Person von weniger als 15 Minuten oder einem gemeinsamen Aufenthalt in einem gar nicht oder schlecht durchlüfteten Raum von weniger als 30 Minuten oder bei Kontakt von weniger als 1,5 m und konsequenter Benutzung einer Mund-Nase-Bedeckung durch die infizierte und die exponierte Person ist eine Übertragung eher unwahrscheinlich. Diese Kontakte werden als sogenannte K2-Kontakte eingestuft. Aufgrund der an der Universität Regensburg bestehenden Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmenkonzepte wird das Infektionsrisiko als gering eingeschätzt. Im Zweifelsfall wird eine Reduktion der Kontakte zu anderen Personen für die Dauer vom 14 Tagen empfohlen, sofern dies im universitären Betrieb (Präsenzlehre, Praxisveranstaltungen, Prüfungen, Forschungsbetrieb und Verwaltung) möglich ist.



Verdachtspersonen mit SARS-CoV-2-typischen Symptomen
Personen, bei denen SARS-CoV-2-typische Symptome auftreten (z.B. Erkältungszeichen wie Husten, Schnupfen, Atembeschwerden, Geschmackseinschränkungen, Fieber) bleiben bitte zu Hause und kommen nicht an den Arbeitsplatz oder allgemein an den Campus. Falls Sie Erkältungssymptome an sich feststellen, nehmen Sie bitte telefonisch mit Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin Kontakt auf. Er wird mit Ihnen die weiteren notwendigen Schritte besprechen (Beratung, Testung, ggfs. Meldung an das Gesundheitsamt, ggfs. häusliche Isolation etc.). Hinweis: Seit dem 19. Oktober 2020 sind telefonische Krankschreibungen wegen Erkältungsbeschwerden wieder möglich. Die Regelung gilt zunächst bis zum Jahresende. Die Krankschreibung kann für maximal sieben Tage ausgestellt werden, und per Telefon einmalig für sieben weitere Tage verlängert werden.

Mitarbeiter:innen und Student:innen, bei denen während des Aufenthalts am Campus SARS-CoV-2 typische Symptome auftreten, melden sich telefonisch bei der Führungskraft bzw. der für sie zuständigen Ansprechperson an der Universität arbeitsunfähig, verlassen sofort den Campus, begeben sich in häusliche Isolierung und wenden sich telefonisch direkt an ihren behandelnde Arztpraxis, die die weiteren Schritte veranlassen wird. Sie sind dazu verpflichtet, dem Campus so lange fernzubleiben, bis ein negatives Testergebnis vorliegt.


Was ist zu tun, wenn ich aus einem Risikogebiet zurückkehre?

Testpflicht für Reiserückkehrer:innen

Ab dem 23. Dezember gilt in Bayern für alle Urlaubs- und Familienrückkehrer aus Corona-Risikogebieten eine Testpflicht, d.h. innerhalb von 72 Stunden nach Einreise muss ein negatives Testergebnis beim zuständigen Gesundheitsamt vorgelegt werden. Idealerweise sollte der Test schon im Ausland vorgenommen werden, allerdings höchstens 48 Stunden vor der Einreise nach Bayern. Um die Testpflicht durchzusetzen und auf die Verantwortung jedes einzelnen hinzuweisen, wird es auch Kontrollen bei den Reisenden und Familienheimkehrern geben.


Quarantäne für Reiserückkehrer:innen

Ab 9. November 2020 tritt die neue Einreise-Quarantäne-Verordnung - EQV in Kraft. Sie sieht vor, dass Personen, die aus dem Ausland in den Freistaat Bayern einreisen und sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, verpflichtet sind, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von zehn Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Während dieses Zeitraums ist es nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören.

Die von der Quarantäne betroffenen Personen sind verpflichtet, unverzüglich die für sie zuständige Kreisverwaltungsbehörde zu kontaktieren und auf das Vorliegen der Verpflichtungen hinzuweisen. Falls Symptome auftreten, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 hinweisen, muss unverzüglich die zuständige Kreisverwaltungsbehörde informiert werden.

Die Quarantäne endet vorzeitig, frühestens jedoch ab dem fünften Tag nach der Einreise, wenn die betroffene Person über ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit Coronavirus SARS-CoV-2 verfügt und soweit keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust auftreten.

Es ist verpflichtend die Einreise unter www.einreiseanmeldung.de digital anzumelden. Die erhaltene Bestätigung der erfolgreichen digitalen Einreiseanmeldung ist bei der Einreise mit sich zu führen. Sollte es in Ausnahmefällen nicht möglich sein, eine digitale Einreiseanmeldung vorzunehmen, muss eine Ersatzmitteilung in Papierform ausgefüllt und mit sich geführt werden.

Weitere Informationen zur Testpflicht für Reiserückkehrende und Einreisende aus Risikogebieten finden Sie beim Bundesgesundheitsministerium.


Wo gibt es finanzielle Unterstützung für Studierende?

Überbrückungshilfe

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Studierende, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, von November 2020 bis März 2021 erneut mit Zuschüssen. Sie werden über die Studenten- und Studierendenwerke vergeben. Die Überbrückungshilfe kann ab 20. November 2020 ausschließlich online beantragt werden: https://www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de. Für jeden Monat muss ein eigener Antrag gestellt werden.

Gegenüber der ersten Auflage der Überbrückungshilfe gibt es folgende Neuerungen: 

  • Wenn die pandemiebedingte Kündigung des bisherigen Arbeitsverhältnisses nicht erbracht werden bzw. schriftlich dokumentiert werden kann, reicht neu auch eine Selbsterklärung, aus der sich Grund und Umstände der Kündigung ergeben.
  • Wenn die geforderten zwei schriftlichen Ablehnungen von mindestens zwei Stellenbewerbungen nicht erbracht werden können, reicht neu auch eine Selbsterklärung zu erfolglosen Bewerbungen und deren Ablehnung.
  • Es müssen nunmehr noch die Kontoauszüge vom Vormonat sowie vom laufenden Monat bis zum Vortag der Antragstellung hochgeladen werden.
  • Es müssen nur noch die Kontoauszüge für die Konten hochgeladen werden, auf die kurzfristig zugegriffen werden kann.

Alle weiteren Informationen zur Überbrückungshilfe finden Sie auf der Homepage des Studentenwerks Niederbayern/Oberpfalz.

Bei allgemeinen Fragen zur Überbrückungshilfe wenden Sie sich bitte direkt an das BMBF, Telefon 0800 26 23 003 , E-Mail ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de.

Falls Sie konkrete Fragen zu Ihrem Antrag haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Studentenwerk: ueberbrueckungshilfe-studierende@stwno.de.


Verlängerung des zinsfreien Kfw-Studienkredits bis Ende 2021

Neben der Überbrückungshilfe können Studierende ab dem ersten Semester zur Finanzierung ihrer Lebenshaltungskosten den KfW-Studienkredit beantragen.
Studierende in Deutschland konnten den KfW-Studienkredit vorübergehend bis zum 31.03.2021 zum Zinssatz von 0 % erhalten. Dieser neue Zinssatz wurde jetzt bis zum 31.12.2021 verlängert.

Weitere Informationen:
https://www.stwno.de/de/beratung/geld-im-studium/darlehen-kredite/kfw-studienkredit


Deutschlandstipendium

Das Deutschlandstipendium richtet sich an Studienanfänger/-innen sowie an Studierende, die zu Beginn des Bewilligungszeitraumes an der Universität Regensburg eingeschrieben sind. Es sind Bewerbungen von Studierenden aller Nationalitäten und aller Fachrichtungen willkommen.

  • Die Höhe des Stipendiums beträgt 300 Euro monatlich.
  • Stipendien werden zunächst für ein Jahr vergeben, jedoch nur innerhalb der Regelstudienzeit.
  • Familienzuschläge oder Sachkostenzuschüsse werden nicht gewährt.
  • Die Förderung ist unabhängig vom sonstigen Einkommen oder dem Einkommen der Eltern.
  • Das Stipendium wird unabhängig vom Bezug von BAföG gewährt.

Die nächste Vergaberunde findet im Wintersemester 2020/21 für den Förderzeitraum Sommersemester 2021 und Wintersemester 2021/22 statt. Einsendeschluss für digitale Anträge ist der 15. Dezember 2020.

Weitere Infos: https://www.uni-regensburg.de/studium/deutschlandstipendium/infos-fuer-studierende/index.html


BAföG

Dank der BAföG-Novelle aus dem Jahr 2019 gibt es ab dem Wintersemester 2020/21 mehr Geld für mehr Studierende: Unter anderem steigen der BAföG-Höchstsatz und die Elternfreibeträge. Auch wenn die Vorlesungszeit aufgrund der Corona-Pandemie später startet, ist es wichtig noch im Oktober einen BAföG-Antrag zu stellen, um lückenlos einen finanziellen Zuschuss zu erhalten. Weitere Informationen zum BAföG finden Sie auf der Homepage des Studentenwerks Niederbayern/Oberpfalz: https://www.stwno.de/de/finanzierung/bafoeg


Wo bekomme ich Hilfe?

Allgemeine Fragen

Bei Fragen rund um die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie an der Universität Regensburg können Sie sich an die Mail-Adresse corona.faq@ur.de wenden.

Prüfungen

Bei Fragen zum Prüfungsgeschehen und zur Prüfungsverwaltung können sich Lehrende und Studierende an das Zentrale Prüfungssekretariat  wenden.

Zuspruch für die Prüfungszeit

Die katholische und die evangelische Hochschulgemeinde haben auf ihrer gemeinsamen Homepage einen Prüfungssegen als Zuspruch und Ermutigung in der Prüfungszeit veröffentlicht: https://campusgemeinde.de/2021/01/18/zuspruch-fuer-die-pruefungszeit/

Bibliothek

Bei Fragen zur Benutzung der Universitätsbibliothek, z. B. zur Ausleihe oder zum Arbeiten in den Lesesälen, informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Universitätsbibliothek, wenden Sie sich an die telefonische Auskunft (0941 943-3990, erreichbar von Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr), schreiben Sie an die E-Mail-Auskunft oder nutzen Sie die Chatauskunft für UR-Mitglieder: UR Chat (erreichbar von Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr; in der Suche den Benutzer "Auskunft UB" eingeben).

IT-Unterstützung

Das Team des Infostands im Rechenzentrum steht Studierenden derzeit nur per E-Mail oder Telefon zur Verfügung. Der Publikumsverkehr wurde eingestellt, bitte kommen Sie nicht persönlich im Rechenzentrum vorbei. Bürozeiten und die E-Mail-Adresse finden Sie auf der RZ-Webseite.

Studierende, die keinen Zugang zu einem internetfähigen Endgerät wie PC, Notebook, Tablet oder Smartphone haben oder nicht über einen geeigneten Internetanschluss verfügen, können sich an das Rechenzentrum mit der Bitte um Unterstützung wenden. Bitte melden Sie sich per E-Mail an supportteam@ur.de unter Angabe folgender Daten an: Name, Studiengang und Matrikelnummer sowie gewünschter Timeslot [wochentags: Vormittag (8 Uhr -12:30 Uhr) und Nachmittag (13:00 Uhr - 17:30 Uhr)]. Sie können dann einen personalisierten Zugang zu einem Computerarbeitsplatz in einem der CIP-Pool-Räume auf dem Campus erhalten, zusammen mit genauen Instruktionen zu den einzuhaltenden Distanz- und Hygieneregeln. Falls Sie Studierende kennen, die sich in dieser Notsituation befinden und diese Nachricht deshalb nicht lesen können, dann machen Sie sie bitte auf diese Option aufmerksam und unterstützen Sie sie unter Umständen mit Ihrem E-Mail-Zugang.

Videokonferenzen

Im Zuge der COVID-19-Pandemie und den damit einhergehenden Kontaktbeschränkungen ist die Kommunikation per Videokonferenz allgegenwärtig. Um einen respektvollen Umgang miteinander zu fördern, hat die Universitätsleitung Verhaltensempfehlungen für Lehrende und Studierende bei Videokonferenzen zusammengefasst (zur Netiquette für Videokonferenzen).

Zoom wurde als "Campus-Lizenz" für einen Zeitraum von April 2020 bis April 2021 für die UR beschafft und steht allen Mitarbeitenden und Studierenden in diesem Zeitraum durchgehend zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Videokonferenzsystem Zoom

Austausch mit Mitgliedern der UR: COVID-19 Tagebuch

Das UR COVID-19 TAGEBUCH hat zum Ziel, Studierenden und Mitarbeiter:innen der UR eine Plattform zur Verfügung zu stellen, auf der eigene Erfahrungen mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie in Form von Tagebucheinträgen geteilt werden können. Das Tagebuch auf der E-Learning Plattform GRIPS geht auf die Initiative des Sozialanthropologen Prof. Dr. Ger Duijzings und der Historikerin Dr. Heike Karge zurück:  zum UR COVID-19 Tagebuch (Anmeldung mit RZ-Account notwendig)

Unterstützungsangebote für Personen in schwierigen Situationen

Die Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle der universitätsinternen Studienberatung bietet telefonische Beratungstermine an. Weitere Tipps und Anlaufstellen bei Belastungen durch die Corona-Pandemie finden Sie auf der Homepage der Zentralen Studienberatung.

Außerdem finden alle Personen, für die die Beschränkungen in Zusammenhang mit der Coronakrise eine Gefahr darstellen oder die dadurch großen ökonomischen, sozialen und gesundheitlichen Unsicherheiten ausgesetzt sind, in folgendem PDF-Dokument eine Übersicht mit überregionalen Hilfsangeboten, die telefonisch oder auf elektronischem Weg erreichbar sind: Unterstützungsangebote in Belastungssituationen (PDF)

Spirit of Corona - kostenfreie Coachings für Personen unter 28 Jahren

Laura Schmid, Tobias Schwarzhuber und Magdalena Weinzierl sind ausgebildete systemische Coaches, die in der momentanen besonderen Zeit bei Problemen, bevorstehenden Hürden, Unklarheit über die Vergangenheit oder der Zukunft und dem Überwinden von emotionalen Herausforderungen zur Seite stehen. Das Coaching ist ein kostenfreies Angebot für Personen unter 28 - für Studierende, Schüler:innen, Auszubildende. Weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf der Homepage www.spiritofcorona.de.


Wie kann ich helfen?

Corona School

Die Corona School ist eine zentrale, deutschlandweite Plattform für digitale Bildungsangebote für Schüler:innen. Sie wurde von Studierenden mit dem Ziel gegründet, digitale und kostenlose Bildungsprogramme für Schüler:innen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht und ihrem sozialen Status anzubieten. Die Corona School ist auf der Suche nach Studierenden, die sich während der Corona-Krise sozial engagieren und Inhalte aus ihrem Fachgebiet vermitteln möchten. Die Initiative wird u. a. vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
https://www.corona-school.de

Studenten bilden Schüler e.V.

Studenten bilden Schüler e.V. (SbS) ist ein gemeinnütziger Verein, welcher
kostenlose Nachhilfe für Kinder und Jugendliche aus benachteiligten
Verhältnissen durch ehrenamtlich engagierte Studierende organisiert. Seit
Dezember 2020 gibt es auch in Regensburg einen Standort; hier ist man auf der Suche nach motivierten Nachhilfelehrer:innen. Einmal wöchentlich
treffen sich Student:innen und Schüler:innen im Einzelunterricht, um die schulischen Lücken gemeinsam aufzuarbeiten. Zudem organisiert der Verein Kultur- und Freizeitaktivitäten für Schüler:innen und Studierende und hilft bei der Finanzierung von Lehr- und Lernmitteln.
https://studenten-bilden-schueler.de/

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Studieren während der Corona-Pandemie

 

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