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Informationen zum Umgang mit COVID-19 für Studierende

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Auswirkungen der "Bundes-Notbremse" auf die UR

Das Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite (Infektionsschutzgesetz) vom 22.04.2021 ist in Kraft getreten. Die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung wurde an das Bundesgesetz angepasst und ist ebenfalls in Kraft getreten:

  1. Die Zwölfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gestaltet das Bundesinfektionsschutzgesetz für uns bindend aus. Danach bleibt es dabei, dass an den Hochschulen nach wie vor, unabhängig von der Inzidenz, grundsätzlich keine Präsenzveranstaltungen stattfinden.
  2. Entsprechend der Zwölften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverord-nung in der Fassung vom 22.04.2021 wird das Bundesinfektionsschutzgesetz jedoch dergestalt vollzogen, dass die Hochschulen bis auf Weiteres mit den gegebenen Hygienekonzepten inzidenzunabhängig labor-, kunst-, musik- und sportpraktische Veranstaltungen durchführen dürfen.
  3. Bibliotheken und Archive können nach wie vor unter den aktuell geltenden Bestimmungen geöffnet werden.
  4. Die Abnahme von Präsenzprüfungen ist weiterhin zulässig, wenn zwischen allen Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 m und weitere Maßgaben der Hygienekonzepte gewahrt sind.

Kann ich an die Uni kommen?

Sie dürfen zu Praxisveranstaltungen und zu Prüfungen an die Universität kommen.  Die Lesesäle der Universitätsbibliothek sind geöffnet und können unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen besucht werden. Informationen hier zu finden Sie auf der Webseite der UB.


Öffnungszeiten

Die Gebäude am Campus der Universität sind von Montag bis Freitag zwischen 6 und 22 Uhr geöffnet.

An Samstagen sind die Gebäude Recht + Wirtschaft, Sammelgebäude und PT jeweils von 8 bis 22 Uhr geöffnet, die Gebäude der Naturwissenschaften, der Zentralbibliothek und Sport von 8 bis 20 Uhr.

An Sonntagen sind die Gebäude Recht + Wirtschaft, Sammelgebäude und PT jeweils von 8 bis 22 Uhr geöffnet. Alle anderen Gebäude sind an Sonntagen verschlossen.

In dringenden Fällen ist die Bereitschaft der Technischen Zentrale rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0941 943-3333 zu erreichen.

Informationen zu den Öffnungszeiten der Geschäfte, Cafeterien und der Mensa am Campus finden Sie auf folgender Webseite: https://www.uni-regensburg.de/kontakt/oeffnungszeiten/index.html


Publikumsverkehr

Der Publikumsverkehr an der Universität ist weitestgehend eingestellt, weichen Sie bitte auf telefonische oder elektronische Kommunikationswege aus. Wenn sie am Campus sind, tragen Sie bitte dafür Sorge, dass Sie Ihren Aufenthalt auf das für Studium, Lehre und Forschung notwendige Maß beschränken.


Maskenpflicht und Abstand

Auf dem gesamten Campus-Gelände einschließlich der Parkplätze gilt ab sofort die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (das heißt mindestens einer medizinischen Maske oder einer FFP2-Maske). Zu den Geschäften und zum Ausleihbereich der Universitätsbibliothek ist der Zutritt nur mit FFP2-Maske gestattet.

Ansammlungen im öffentlichen Raum bleiben verboten. Der Mindestabstand zwischen zwei oder mehr Personen von 1,5 Metern gilt an der Universität uneingeschränkt, auch bei nur kurzen Gesprächen oder auch länger dauernden persönlichen Besprechungen.


Vom Betreten der Universität sind Personen ausgeschlossen, die

  1. in den letzten 14 Tagen wissentlich Kontakt zu einem bestätigten an COVID-19 Erkrankten hatten;
  2. Symptome aufweisen, die auf eine COVID-19-Erkrankung hindeuten können, wie Atemwegssymptome jeglicher Schwere, unspezifische All-gemeinsymptome und Geruchs- oder Geschmacksstörungen;
  3. die gemäß der jeweils gültigen Einreise-Quarantäneverordnung (EQV) verpflichtet sind, sich für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben.


Gilt für die gesamte Universität Maskenpflicht?

Auf dem gesamten Campus-Gelände einschließlich der Parkplätze und aller Gebäude gilt die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (das heißt mindestens einer medizinischen Maske oder einer FFP2-Maske).

Zu den Geschäften und zum Ausleihbereich der Universitätsbibliothek ist der Zutritt nur mit FFP2-Maske gestattet.

Während der Prüfungen gilt die Pflicht, mindestens eine medizinische Maske zu tragen (eine FFP2-Maske ist ebenso möglich); für Staatsexamensprüfungen gelten ggf. abweichende Vorschriften.

Die Maskenpflicht gilt darüber hinaus für alle Lehrveranstaltungen (sowohl für Studierende als auch für Lehrende).

Halten Sie bitte zusätzlich mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen.

Kostenlose FFP2-Masken für bedürftige Studierende

Studierende, die sich derzeit in einer finanziellen Notlage befinden, können über die Sozialberatung des Studentenwerks Niederbayern/Oberpfalz (STWNO) sechs kostenlose FFP2 Masken erhalten. Dafür müssen Studierende eine E-Mail an sozialberatung@stwno.de senden und in der E-Mail ihre Bedürftigkeit erklären (z. B. Jobverlust durch die Coronakrise, Wegfall elterlicher Unterstützung etc.). Zudem muss in der E-Mail eine Postanschrift und die aktuelle Immatrikulationsbescheinigung angegeben werden.

Quelle: https://stwno.de/de/home/news/sonstiges/2194-empfehlungen-zum-umgang-mit-dem-neuartigen-coronavirus (Update vom 01.03.2021)


Welche Maßnahmen gelten für die Stadt Regensburg?

Alle aktuellen Informationen der Stadt Regensburg zu Allgemeinverfügungen und Corona-Regeln finden Sie auf folgender Webseite:  https://www.regensburg.de/aktuelles/coronavirus


Wann beginnt und endet die Vorlesungszeit?

Das Sommersemester 2021 hat am 1. April begonnen, die Vorlesungszeit am 12. April 2021. Die Vorlesungszeit endet am 16. Juli, letzter Tag des Sommersemesters ist der 30. September 2021.


Wie läuft der Lehrbetrieb im Sommersemester 2021 ab?

Der Lehrbetrieb des Sommersemester 2021 wird angesichts der Pandemiesituation erneut digital durchgeführt mit der bekannten Ausnahme der Praxisveranstaltungen. Dies gewährleistet die durchgängige Studierbarkeit des SoSe 2021. Siehe auch: Schreiben des Präsidenten zum Beginn der Vorlesungszeit im Sommersemester 2021


Was gilt im Bezug auf Fachsemester und Regelstudienzeit?

Regelungen zur individuellen Regelstudienzeit und zu Prüfungen weiterhin gültig

Wie das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst am 23.03.2021 bekannt gegeben hat, wurde die Gültigkeit der für das Sommersemester 2020 getroffenen pandemie-bedingten Regelungen zur individuellen Regelstudienzeit und zu Prüfungen im Bayerischen Hochschulgesetz (BayHSchG) für das Wintersemester 2020/21 und das Sommersemester 2021 verlängert.

Fachsemester- und damit auch regelstudienzeit-gebundene Regeltermine und Fristen werden dadurch automatisch um ein Semester verschoben beziehungsweise verlängert. Damit wird den Studierenden zeitlicher Spielraum für die Ablegung von Prüfungen eröffnet. Zum anderen werden die Regelungen zur individuellen Regelstudienzeit auch auf das Wintersemester 2020/2021 und das Sommersemester 2021 erstreckt. Dadurch wird eine automatisch entsprechend verlängerte BAföG-Höchstbezugsdauer erreicht.

Quelle: Pressemitteilung 062/2021 des StMWK vom 23. März 2021 (PDF)


Aktuelle Hinweise zum freien Prüfungsversuch (Stand: 14.04.2021)

In der Rahmenprüfungsordnung (RahmenPO) Wintersemester 2020/21 wurde in § 9 Abs. 1 ein eingeschränkter freier Prüfungsversuch aufgenommen. Dieser gilt nur für schriftliche Prüfungen, die in der Zeit vom 20.01.2021 bis zum 30.04.2021, dem Ende der regulären Gültigkeit dieser RahmenPO, stattfinden.

Zu Beginn des Wintersemesters 2020/21 wurde der freie Prüfungsversuch des Sommersemesters 2020 nicht zuletzt aufgrund der im Spätsommer/Herbst 2020 verbesserten Pandemielage und der Möglichkeit, sich über das Sommersemester 2020 hinweg ausreichend auf die erschwerten Umstände einstellen zu können, nicht mehr in die Ordnung übernommen. Gleichfalls fand die Regelung zum bedingungslosen Rücktritt von der Prüfung, also der Rücktritt durch bloßes Fernbleiben von der Prüfung, wie in der RahmenPO Sommersemester 2020 ermöglicht (vgl. § 8 Abs. 1 dort) keine Aufnahme. Die im Januar deutlich verschärfte pandemische Lage mit hohen Inzidenzen führte jedoch zu einer wiederum geänderten Situation, die neu bewertet werden musste. So beschloss die Universitätsleitung zur Gewährleistung der Sicherheit der Bediensteten und Studierenden der Universität über Kontaktminimierung, dass Präsenzprüfungen vom 20.01. bis einschließlich 13.02.2021 vorübergehend ausgesetzt werden.

In der Folge ergab sich eine Diskussion über die Wiedereinführung eines freien Prüfungsversuchs jedenfalls für den Zeitraum ab Januar 2021, welche darin mündete, dass der Senat der Universität Regensburg denselben in vorbenannter eingeschränkter Form beschloss. Es blieb aber dabei, dass Studierende zu dieser Prüfung „antreten“ mussten, um in den Genuss des freien Prüfungsversuchs zu gelangen (vgl. Wortlaut von § 9 Abs. 1 RahmenPO Wintersemester 2020/21).
Für die Praxis bedeutete dies, dass die Studierenden eine aktive Handlung unternehmen mussten, sei es, zur Prüfung in Präsenz zu erscheinen oder sich bei einer Distanzprüfung einzuloggen bzw. die Klausurangabe herunterzuladen etc. Dieser praktische Vollzug in den Prüfungssekretariaten geschah in enger Auslegung und im Einklang mit der Regelung aus der RahmenPO Wintersemester 2020/21.

Angesichts weiterhin steigender Inzidenzen und dem fortgeltenden Gebot, Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren, soll daher für den letzten Teil des Geltungsbereichs der RahmenPO Wintersemester 2020/21 für die Prüfungen im Sommersemester 2021 (01.04. bis 30.04.2021) eine den Umständen angemessenere und praktikable Lösung Anwendung finden: Danach soll es Studierenden ermöglicht werden, durch Fernbleiben von einer Prüfung zurückzutreten, ohne den freien Prüfungsversuch zu verlieren. Es soll also insoweit im Vollzug die Regelung aus § 8 Abs. 1 der RahmenPO Sommersemester 2020 angewendet werden. Dies können die zuständigen Prüfungssekretariate umgehend so umsetzen. Diese Lösung gilt ausschließlich für die jetzt im April 2021 stattfindenden schriftlichen Prüfungen.

Bei Rückfragen helfen gerne die jeweiligen Prüfungssekretariate.


Im Februar ist die Änderungssatzung der Rahmenprüfungsordnung Wintersemester 2020/21 in Kraft getreten. Die wichtigste Änderung betrifft die Wiedereinführung des freien Prüfungsversuchs (siehe § 9 Abs. 1). Im Gegensatz zur Regelung aus der Rahmenprüfungsordnung für das Sommersemester 2020 wurde der freie Prüfungsversuch allerdings eingeschränkt; folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit er greift:

  1. Zeitliche Geltung: Es sind nur Prüfungen betroffen, die zwischen dem 20.01.2021 und dem 30.04.2021 angetreten werden.
  2. Inhaltliche Geltung: Es sind nur schriftliche Prüfungen betroffen.
    Unter "schriftlichen Prüfungen" werden alle schriftlichen Prüfungsformen bzw. -arten, v .a. die in der Satzung in den §§ 4, 6 und 7 genannten, verstanden. Damit fallen konkret insbesondere folgende Prüfungsformen darunter:
    1. schriftliche Präsenzprüfung (Klausur)
    2. Präsenz e-Prüfung
    3. schriftliche elektronische Fernprüfung (schriftliche Online-Distanzprüfung, Fernklausur)
    4. Take-Home-Prüfung
    5. Hausarbeit

Ausgenommen sind damit nur mündliche und praktische Prüfungen sowie Abschlussarbeiten und alle Fälle der Täuschung/des Unterschleifs (vgl. § 9 Abs. 1 Satz 4).

Im Übrigen gelten die Bestimmungen vom Sommersemester 2020 auch jetzt:

  • Bestandene Prüfungen zählen;

  • es ist kein Notenverbesserungsversuch möglich;

  • der freie Prüfungsversuch gilt nicht für Abschlussarbeiten und auch nicht bei Täuschung/Unterschleif.

Der freie Prüfungsversuch gilt zudem sowohl für Prüfungen im Erstversuch als auch für Wiederholungsprüfungen.

Vollversion der geänderten Rahmenprüfungsordnung für das Wintersemester 2020/21 (PDF)


Prüfungen, Abschlussarbeiten, Labore, Bearbeitungsfristen

Rahmenprüfungsordnungen 2020, 2021

Zur Ermöglichung und Durchführung von Prüfungen in der gegenwärtigen, durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bestimmten Situation wurden auf Initiative der Universitätsleitung neue Rahmenprüfungsordnungen erlassen.

Rahmenprüfungsordnung Sommersemester 2020 vom 6. Mai 2020

Rahmenprüfungsordnung Wintersemester 2020/21 vom 23. November 2020

Geänderte Rahmenprüfungsordnung für das Wintersemester 2020/21 vom 4. Februar 2021


Hinweise zur Einreise-Quarantäneverordnung (EQV)

Aktuell gelten bei der Einreise aus Risikogebieten besondere Vorschriften (§ 1 Einreise-Quarantäneverordnung).
Nach § 2 Abs. 2 Nr. 4 b EQV besteht jedoch u. a. eine Ausnahme von der eigentlich vorgeschriebenen häuslichen Quarantäne für Personen, "die in einem Risikogebiet ihren Wohnsitz haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck […] ihres Studiums […] in den Freistaat Bayern begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren (Grenzgänger), wobei die zwingende Notwendigkeit [z. B. Prüfung] durch […] die Bildungseinrichtung zu bescheinigen ist".
Eine entsprechende Bescheinigung erhalten Sie im Fall einer Teilnahme an einer Präsenzprüfung bei dem für Sie zuständigen Prüfungsamt.


Verkürzung der Ankündigungsfrist für geänderte Prüfungsformate und -umfänge

Die Bekanntgabe von auf Grundlage der RahmenPO geänderten Prüfungsformaten und -umfängen muss weiterhin frühzeitig, spätestens jedoch eine Woche vor der Prüfung erfolgen.


Schriftliche Präsenzprüfungen an der UR

Die Universitätsleitung hat im Zusammenhang mit der beginnenden Prüfungsphase des Wintersemesters 2020/21 beschlossen, die Aussetzung schriftlicher Präsenzprüfungen nicht über den 13. Februar 2021 hinaus zu verlängern, vorausgesetzt es gelten bis dahin keine anders lautenden übergeordneten Rechtsvorschriften.

Um einen bestmöglichen Gesundheitsschutz für alle am Prüfungsgeschehen in Präsenzform beteiligten Personen zu gewährleisten, ist es angesichts der anhaltenden Infektionssituation nach wie vor unabdingbar, dass die Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu jedem Zeitpunkt und überall auf dem Campus sowie auch bereits bei der Anreise zu Prüfungen strikt eingehalten werden.

Auf dem gesamten Campus-Gelände einschließlich der Parkplätze gilt ab sofort die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (das heißt mindestens einer medizinischen Maske oder einer FFP2-Maske). Für Prüfungen gilt ebenso die Pflicht, mindestens eine medizinische Maske zu tragen (FFP2-Masken sind ebenso möglich); für Staatsexamensprüfungen gelten ggf. abweichende Vorschriften.

Unabhängig von der Möglichkeit zur Durchführung von Präsenzprüfungen sind alle Lehrenden weiterhin aufgefordert, von den bekannten Optionen zu anderen Prüfungsformaten und zu digitalen Prüfungen Gebrauch zu machen.

Hinweise und Informationen für Studierende zum Ablauf von schriftlichen Prüfungen im Wintersemester 2020/21

PDF-Datei
Hinweise für Studierende mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf zur Durchführung von Prüfungen im Wintersemester 2020/21 PDF-Datei
Anleitung für schriftliche IT-basierte Fernprüfungen für Prüfungsteilnehmer:innen im Wintersemester 2020/21 PDF-Datei


Abgabe von Bachelor-/ Masterarbeiten / Fristhemmung

Aufgrund der Verlängerung des Lockdowns ist es bis 09.05.2021 ausreichend, die Bachelor- oder Masterarbeit spätestens am Abgabetag in digitaler Form per E-Mail an den/die Professor:innen oder Prüfer:innen und in CC an das jeweilige Prüfungsamt zu senden. Sobald der Druck und die Bindung vor Ort wieder möglich sind, müssen die gebundenen Exemplare mit der Erklärung zur Übergabe an die Universitätsbibliothek, gemäß Zulassungsschreiben, unverzüglich nachgereicht werden.

Am 21. Januar 2021 ist die kontaktfreie Ausleihe der Universitätsbibliothek wieder in Betrieb gegangen. Trotzdem kann es aufgrund der durch die Corona-Pandemie bedingten Umstände zu einer Verzögerung bei der Erstellung von Bachelor- und Masterarbeiten sowie weiterer schriftlicher Arbeiten mit Abgabefrist kommen. In diesem Fall sollte ein schriftlicher Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit beim jeweiligen Professor/Prüfer bzw. der jeweiligen Professorin/Prüferin gestellt werden, die dieser bzw. diese an den zuständigen Prüfungsausschuss weiterleitet. Sollte es in einem Studiengang aufgrund des erschwerten Literaturzugangs generell zu Verzögerungen kommen, kann der zuständige Prüfungsausschuss auch eine pauschale Fristhemmung beschließen und über die Homepage des zuständigen Prüfungssekretariats kommunizieren.


Hinweise zu schriftlichen Präsenzprüfungen

Für die Teilnahme an schriftlichen Präsenzprüfungen im Wintersemester hat das Zentrale Prüfungssekretariat ein Hinweisblatt mit wichtigen Informationen zusammengestellt. Bitte lesen Sie das Hinweisblatt aufmerksam durch und halten Sie die dort beschriebenen Maßnahmen ein: 
Hinweisblatt für Prüfungsteilnehmer:innen (PDF)

Auch bei den Prüfungen am Campus muss der Corona-Krise Rechnung getragen werden. Dies entspricht den staatlichen Vorgaben und dient dem Gesundheitsschutz für alle, natürlich auch dem persönlichen Schutz der Prüflinge. Deswegen bitten wir, für die Prüfungen am Campus die Regelungen für Zugänge und Wartebereiche zu beachten. Derzeit sind Informationen für folgende Hörsäle abrufbar:


Bayerische Fernprüfungserprobungsverordnung (BayFEV) in Kraft gesetzt

Rückwirkend zum 20. April 2020 gelten für bayerische Universitäten und Hochschulen einheitliche Regelungen für Prüfungen, die elektronisch und ohne Vorgabe eines bestimmten Prüfungsortes durchgeführt werden. Die elektronische Fernprüfung soll laut Verordnung vom 16. September als zeitgemäße Prüfungsform erprobt werden. Sie kann auch als Alternative zu einer Präsenzprüfung angeboten werden, wenn und soweit diese als Folge von Einschränkungen und Hindernissen aufgrund einer Pandemie, Epidemie oder eines anderen erheblichen Infektionsgeschehens nicht oder nicht für alle Studierenden durchgeführt werden kann. Die Verordnung regelt u.a. Prüfungsformen, Modalitäten, Fragen der Authentifizierung und Datenverarbeitung, der Videoaufsicht und das Vorgehen bei technischen Störungen.



Informationen zu Staatsprüfungen

Sommersemester 2021: Sonderregelungen (erstellt am 07.04.2021)

Die Frist für die Wiederholung der Ersten Staatsprüfung wird aufgrund von § 14 Abs. 1 Satz 3 bzw. § 15 Abs. 1 Satz 3 von Amts wegen (eine Antragsstellung ist nicht erforderlich) für Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer des Prüfungstermins Frühjahr 2021 von einem Jahr (i. d. R. zwei Prüfungstermine) auf eineinhalb Jahre (i. d. R. drei Prüfungstermine) verlängert.

Freiversuch
In Bezug auf die Regelungen zum Freiversuch nach § 16 LPO I wird das Sommersemester 2021 nicht als Hochschulsemester gewertet.

Meldefrist
In Bezug auf die Regelung zur Meldefrist nach § 31 Abs. 2 ff. LPO I wird das Sommersemester 2021 nicht als Semester gewertet.

30 LP-Regelung
In Bezug auf die Regelung über die Zulassung zur Prüfung mit einem um bis zu 30 Leistungspunkte vermindertem Studienumfang nach § 22 Abs. 5 LPO I wird das Sommersemester 2021 nicht als Semester gewertet.


Wintersemester 2020/21: Sonderregelungen (erstellt am 10.12.2020; aktualisiert am 07.04.2021)

Die Frist für die Wiederholung der Ersten Staatsprüfung wird für Prüfungsteilnehmer und Prüfungsteilnehmerinnen des Prüfungstermins Herbst 2020 aufgrund von § 14 Abs. 1 Satz 3 bzw. § 15 Abs. 1 Satz 3 von Amts wegen (eine Antragsstellung ist nicht erforderlich) von einem Jahr (i. d. R. zwei Prüfungstermine) auf zwei Jahre (i. d. R. vier Prüfungstermine) verlängert.

Freiversuch
In Bezug auf die Regelungen zum Freiversuch nach § 16 LPO I wird das Wintersemester 2020/2021 nicht als Hochschulsemester gewertet.

30 LP-Regelung
In Bezug auf die Regelung über die Zulassung zur Prüfung mit einem um bis zu 30 Leistungspunkte vermindertem Studienumfang nach § 22 Abs. 5 LPO I wird das Wintersemester 2020/2021 nicht als Semester gewertet.


Erste Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen zum Termin Frühjahr 2021

Die Prüfungszeiträume für den Prüfungstermin Frühjahr 2021 werden abweichend von der Bekanntmachung vom 16. April 2020 zur Ersten Staatsprüfung (Termin Frühjahr 2021) verschoben und wie folgt festgelegt:

  • Schriftlicher Teil der Prüfung voraussichtlich vom 15.02.2021 bis 16.04.2021
  • Praktische Prüfungen (Musik, Kunst) voraussichtlich vom 15.02.2021 bis 25.06.2021
  • Mündliche Prüfungen voraussichtlich vom 19.04.2021 bis 25.06.2021

Um den besonderen Umständen einer Ablegung der Ersten Staatsprüfung im Frühjahr 2021 Rechnung zu tragen, erhalten alle Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer dieses Prüfungstermins einen Freiversuch bzw. eine zusätzliche Wiederholungsmöglichkeit.

Für weitere Informationen rufen Sie bitte die Homepage des Bayerischen Kultusministeriums auf.


Was gilt für Schulpraktika?

Schulpraktika nach der Lehramtsprüfungsordnung I; Anerkennung von Tätigkeiten im Rahmen von Unterstützungsmaßnahmen für Schülerinnen und Schüler

Wie das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus bekannt gegeben hat, besteht für das zweite Halbjahr des Schuljahres 2020/2021 und das erste Schulhalbjahr des Schuljahres 2021/2022 pandemiebedingt die Möglichkeit, Tätigkeiten im Rahmen von Maßnahmen zur individuellen Förderung in Kleingruppen mit denen an Schulen coronabedingte Lernrückstände aufgeholt werden sollen, im Umfang von bis zu

  • 2 Wochen auf das Orientierungspraktikum anzurechnen.
  • 75 Stunden (entspricht i. d. R. 3 Wochen) auf das pädagogisch-didaktische Schulpraktikum anzurechnen, falls sich die Tätigkeit an einer öffentlichen oder staatlich anerkannten privaten Schule auf das studierte Lehramt bezieht. Die in der entsprechenden Bekanntmachung festgelegte Zahl an Unterrichtsversuchen und die Notwendigkeit eines Beratungsgesprächs bleiben unberührt.

Die Entscheidung über die Anerkennung für einzelne Maßnahmen trifft das zuständige Praktikumsamt. Auf der jeweiligen Praktikumsbescheinigung ist der Umfang der Inanspruchnahme dieser Sonderregelung zu vermerken.


Welche Regeln gelten für die Universitätsbibliothek?

Anzeige von verfügbaren Plätzen in den Lesesälen

Ab sofort können über die Webseite der Universitätsbibliothek die aktuell noch verfügbaren Plätze in den Lesesälen eingesehen werden. Die Aktualisierung der Zahlen erfolgt dabei in Echtzeit nach Neuladen der Seite.

zur Anzeige der verfügbaren Plätze


Aktuelle Regelungen hinsichtlich des Lesesaalbetriebs

Das aktuelle Leseplatzangebot richtet sich nach den Vorgaben der 12. BayIfSMV. Demnach sind derzeit je Nutzer:in 20 m² für die ersten 800 m² der Lesesaalfläche sowie zusätzlich ein/e Nutzer:in je 40 m² für den 800 m² übersteigenden Teil der Lesesaalfläche zulässig (https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayIfSMV_12-22).
Die aktuell noch verfügbaren Plätze in den Lesesälen können online eingesehen werden. Die Aktualisierung der Zahlen erfolgt dabei in Echtzeit nach Neuladen der Seite: zur Anzeige der verfügbaren Plätze

Zudem gilt laut Beschluss der Universitätsleitung zum Schutze aller Beteiligten, dass alle Besucher:innen grundsätzlich während der Dauer ihres Aufenthaltes im Lesesaal eine FFP2-Maske tragen müssen. Nutzer:innen, die vom Tragen einer Maske durch ein ärztliches Attest (siehe auch § 1, Abs. 2, Satz 2 der 12. BayIfSMV) befreit sind und Literatur aus der Bibliothek benötigen, werden gebeten, sich rechtzeitig vorab an folgende Adresse zu wenden: benutzung.ub@ur.de.


Wiederaufnahme von kostenpflichtigen Mahnungen ab dem 12. April

Um die Verfügbarkeit der Literatur zu sichern, hat die Universitätsbibliothek am 12. April 2021 wieder kostenpflichtige Mahnungen aufgenommen. Betroffene Nutzer:innen erhalten eine entsprechende Erinnerungs-E-Mail. Bitte geben Sie die gemahnten Bücher anschließend sobald wie möglich zurück, um Kontosperren und Gebühren zu vermeiden. Aus den Lesesälen entliehene Bücher können entweder im jeweiligen Lesesaal oder auch in der kontaktfreien Ausleihe in der Zentralbibliothek zurückgegeben werden. Zudem ist die Rückgabe entliehener Bücher auch per Post möglich. Bitte legen Sie einen Zettel mit Ihrem Namen und Ihrer Benutzernummer bei und senden Sie die Bücher an folgende Adresse: Universitätsbibliothek Regensburg, Ausleihe
Universitätsstr. 31
93053 Regensburg


Nutzung von Leseplätzen in den Lesesälen

In allen Lesesälen steht für UR-Angehörige eine begrenzte Anzahl von Leseplätzen zur Verfügung. Bitte beachten Sie untenstehende Regelungen für die Nutzung der Leseplätze.

Gemäß dem Rahmenhygienekonzept für Universitäten ist die Universität Regensburg angehalten, eine umfassende Kontaktdatenerfassung aller Teilnehmenden von Präsenz-Lehrveranstaltungen und aller sonstigen Aufenthalte an der UR – auch in den Räumlichkeiten der UB - zu dokumentieren. Zu diesem Zweck wird in der Universitätsbibliothek beim Betreten und Verlassen jedes Lesesaals der Bibliotheksausweis gescannt. Dabei werden die Benutzernummer, Ein- bzw. Austrittszeiten sowie der Lesesaal auf universitätsinternen Servern gespeichert.
Ab sofort gilt dies auch für Pausenzeiten: Bitte teilen Sie der Aufsichtskraft beim Verlassen des Lesesaals mit, ob Sie den Lesesaal dauerhaft oder nur für eine Pause verlassen. Sollten Sie den Lesesaal nur für eine Pause verlassen, bleibt der Anspruch auf Ihren Leseplatz für 60 Minuten bestehen. Nach 60-minütiger Abwesenheit werden Sie vom System automatisch ausgeloggt. Bitte beachten Sie, dass die Erfassung für jeden Lesesaal gesondert erfolgt.
Die Mitwirkung bei der Erfassung der Kontaktdaten ist verpflichtend, bitte halten Sie dafür Ihren Bibliotheksausweis bei jedem Betreten und Verlassen des Lesesaals bereit.

Nähere Informationen zur Kontaktdatennachverfolgung an der UB finden Sie auf der Webseite zur Kontaktdatenerfassung an der UR.


Ausleihe von Medien aus den Lesesälen

Angehörige der UR können Bücher direkt aus den Lesesälen nach Hause ausleihen (Studierende der UR: max. 5 Bücher für 14 Tage).

Aus den Lesesälen entliehene Bücher können entweder im jeweiligen Lesesaal oder auch in der kontaktfreien Ausleihe in der Zentralbibliothek zurückgegeben werden. Kostenpflichtige Mahnungen werden in den kommenden Wochen wieder aufgenommen. Bitte geben Sie Ihre Bücher demnächst zurück, um Gebühren zu vermeiden.

Bücher des Sonderbestands mit dem Lokalkennzeichen 55 (Reclamsammlung PT) sind über den Online-Katalog bestellbar und können in der kontaktfreien Ausleihe in der Zentralbibliothek abgeholt und auch zurückgegeben werden.


Bitte beachten Sie die Hygienemaßnahmen

Der Zugang zu den Lesesälen orientiert sich an Hygiene- und Sicherheitsrichtlinien (bitte beachten Sie hierzu auch die aktuellen Aushänge vor Ort):

  • separate Nutzung des Ein- und Ausgangs
  • begrenzte Anzahl von Personen im Lesesaal
  • Einhaltung der Abstandsregelungen (1,5 Meter)
  • Verpflichtendes Tragen einer FFP2-Maske (auch am Arbeitsplatz)

In allen Lesesälen stehen Scanner bereit. Bitte scannen Sie nur einzelne Kapitel oder wenige Seiten (keine ganzen Bücher!) und halten Sie Ihre Aufenthaltsdauer so kurz wie möglich. Bitte beachten Sie, dass derzeit keine Leih-USB-Sticks ausgegeben werden.


Kontaktfreie Ausleihe - auch für externe Nutzer:innen

Die kontaktfreie Ausleihe bleibt in Betrieb und wird ab dem 9. März auch für externe Nutzer:innen zur Verfügung stehen: Bestände aus dem Magazin sowie Fernleihbestellungen und Bestellungen der Bestände aus der Staatlichen Bibliothek können über den Regensburger Katalog plus getätigt und über die kontaktlose Ausleihschleuse in der Zentralbibliothek ausgeliehen werden. 

Die kontaktfreie Ausleihe ist von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Sie werden wie gewohnt per E-Mail informiert, sobald die von Ihnen bestellten Medien in der kontaktfreien Ausleihe bereitliegen. Bitte kommen Sie erst zum Ausleihbereich, nachdem Sie eine entsprechende E-Mail erhalten haben.

Der Zutritt zum Ausleihbereich ist gemäß den aktuellen Beschlüssen nur mit FFP2-Maske möglich. Zudem bitten wir Sie, im Wartebereich auf den Mindestabstand zu anderen Personen zu achten.

Rückgaben sind wieder möglich (im Ausleihbereich stehen blaue Kisten dafür bereit). Kostenpflichtige Mahnungen werden in den kommenden Wochen wieder aufgenommen. Bitte geben Sie Ihre Bücher demnächst zurück, um Gebühren zu vermeiden.

Bestellungen von Beständen aus der OTH sind seit dem 11. März 2021 wieder möglich. Ebenso können OTH-Angehörige die Bestände der UB bestellen.


Informationen zu neuesten Entwicklungen finden Sie auf der Homepage der UB, in den FAQs und den Corona-Updates.


Was mache ich, wenn ich Erkältungssymptome an mir feststelle?

Wenn Sie Erkältungssymptome an sich bemerken (z. B. Husten, Schnupfen, Atembeschwerden, Geschmackseinschränkungen, Fieber), bleiben Sie bitte dem Campus fern und bleiben bzw. begeben Sie sich nach Hause. Nehmen Sie telefonisch mit Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin Kontakt auf. Er wird mit Ihnen die weiteren notwendigen Schritte besprechen (Beratung, Testung, ggfs. Meldung an das Gesundheitsamt, ggfs. häusliche Isolation etc.).


Was mache ich, wenn mein Corona-Test positiv ausgefallen ist?

Sollten Sie als Studentin oder Student der Universität Regensburg positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet worden sein, bleiben Sie bitte dem Campus fern.

Ihr Einzelfall darf an der Universität nicht konkretisiert bekannt gemacht werden. Grundsätzlich obliegt die Ermittlung von Kontaktpersonen dem Gesundheitsamt. Falls Sie im Zeitraum der Infektion auf dem Campus waren, bitten wir Sie darum, die betroffenen Lehrpersonen davon in Kenntnis zu setzen.

Das Gesundheitsamt übernimmt die Federführung beim weiteren Ablauf, insbesondere in der Kontaktpersonennachverfolgung und Risikobewertung inkl. konkreter Anweisungen zur weiteren Vorgehens- bzw. Verhaltensweise. Über die Dauer der Quarantäne bzw. Isolation entscheidet das zuständige Gesundheitsamt.


Was ist in Sachen Quarantäne und als Kontaktperson zu beachten?

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat am 6. November 2020 eine Allgemeinverfügung Isolation veröffentlicht. Darin sind Vorschriften zu Quarantäne und Isolation von Kontakt- und Verdachtspersonen sowie zur Isolation von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen zu finden.

Die Quarantäne bzw. Isolation haben in einer Wohnung oder einem anderweitig räumlich abgrenzbaren Teil eines Gebäudes zu erfolgen. Während der Zeit der Quarantäne bzw. Isolation darf die Wohnung nicht ohne ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes verlassen werden. Der zeitweise Aufenthalt in einem zur Wohnung gehörenden Garten, einer Terrasse oder eines Balkons ist alleine gestattet. Verdachtspersonen dürfen die Wohnung für die vom Gesundheitsamt angeordnete Testung verlassen. In der gesamten Zeit der häuslichen Quarantäne bzw. Isolation muss eine räumliche oder zeitliche Trennung von anderen im Hausstand des Betroffenen lebenden Personen sichergestellt sein. Eine „zeitliche Trennung“ kann z. B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden. Eine „räumliche Trennung“ kann z. B. dadurch erfolgen, dass sich die betroffene Person in einem anderen Raum als die anderen Hausstandsmitglieder aufhält. Während der Quarantäne bzw. Isolation darf die betroffene Person keinen Besuch durch Personen, die nicht zum selben Hausstand gehören, empfangen.

Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise, Hygieneregeln und Maßnahmen in der  Allgemeinverfügung Isolation.


Bitte beachten Sie als Studierende der Universität Regensburg:


Kontaktpersonen

Personen, die in den letzten 14 Tagen wissentlich Kontakt zu einem bestätigten an COVID-19 Erkrankten hatten, sind vom Betreten der Hochschule ausgeschlossen (siehe Rahmenhygienekonzept der bayerischen Universitäten).

Zwei Situationen haben ein besonders hohes Risiko für Übertragungen:

  1. Ein Kontakt bei einem Gespräch oder einer vergleichbaren sozialen Situation von Angesicht zu Angesicht über eine Entfernung von weniger als 1,5 Metern (Übertragung durch Tröpfchen).
  2. Ein gemeinsamer Aufenthalt in einem nicht gut gelüfteten Raum (mögliche Übertragung durch ein Aerosol).

Nach den Regeln des Robert-Koch-Instituts werden als Kontaktpersonen zu einem bestätigten COVID-19-Fall bei Vorliegen mindestens einer der folgenden Situationen als enge Kontaktpersonen (mit erhöhtem Infektionsrisiko) definiert:

  • Enger Kontakt (<1,5 m, Nahfeld) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske).
  • Gespräch mit dem Fall (face-to-face-Kontakt, <1,5 m, unabhängig von der Gesprächsdauer) ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske).
  • Gleichzeitiger Aufenthalt von Kontaktperson und Fall im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für > 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt MNS (Mund-Nasen-Schutz) oder FFP2-Maske getragen wurde.

Eine Quarantäne für enge Kontaktpersonen wird vom Gesundheitsamt angeordnet. Falls ein solcher Kontakt in den letzten 14 Tagen erfolgt und erinnerlich ist, darf die Universität Regensburg nicht betreten werden, auch wenn eine Quarantäne noch nicht angeordnet wurde. Enge Kontaktpersonen müssen sich unverzüglich nach der Mitteilung des Gesundheitsamtes und bis zum Ablauf des 14. Tags nach dem vom Gesundheitsamt mitgeteilten letzten Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall in Quarantäne begeben, sofern keine anderweitige Anordnung des Gesundheitsamtes erfolgt. Das Gesundheitsamt nimmt die Kontaktdaten auf und belehrt die Kontaktpersonen unverzüglich schriftlich oder elektronisch über die einzuhaltenden Maßnahmen.

Aufgrund der an der Universität Regensburg bestehenden Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmenkonzepte wird das Infektionsrisiko als gering eingeschätzt. Im Zweifelsfall wird eine Reduktion der Kontakte zu anderen Personen für die Dauer vom 14 Tagen empfohlen, sofern dies im universitären Betrieb (Präsenzlehre, Praxisveranstaltungen, Prüfungen, Forschungsbetrieb und Verwaltung) möglich ist.



Verdachtspersonen mit SARS-CoV-2-typischen Symptomen
Personen, bei denen SARS-CoV-2-typische Symptome auftreten (z.B. Erkältungszeichen wie Husten, Schnupfen, Atembeschwerden, Geschmackseinschränkungen, Fieber) bleiben bitte zu Hause und kommen nicht an den Arbeitsplatz oder allgemein an den Campus. Falls Sie Erkältungssymptome an sich feststellen, nehmen Sie bitte telefonisch mit Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin Kontakt auf. Er wird mit Ihnen die weiteren notwendigen Schritte besprechen (Beratung, Testung, ggfs. Meldung an das Gesundheitsamt, ggfs. häusliche Isolation etc.). Hinweis: Seit dem 19. Oktober 2020 sind telefonische Krankschreibungen wegen Erkältungsbeschwerden wieder möglich. Die Regelung gilt zunächst bis zum Jahresende. Die Krankschreibung kann für maximal sieben Tage ausgestellt werden, und per Telefon einmalig für sieben weitere Tage verlängert werden.

Mitarbeiter:innen und Student:innen, bei denen während des Aufenthalts am Campus SARS-CoV-2 typische Symptome auftreten, melden sich telefonisch bei der Führungskraft bzw. der für sie zuständigen Ansprechperson an der Universität arbeitsunfähig, verlassen sofort den Campus, begeben sich in häusliche Isolierung und wenden sich telefonisch direkt an ihren behandelnde Arztpraxis, die die weiteren Schritte veranlassen wird. Sie sind dazu verpflichtet, dem Campus so lange fernzubleiben, bis ein negatives Testergebnis vorliegt.


Was ist zu tun, wenn ich aus dem Ausland einreise?

Bitte beachten Sie die Regelungen in der aktuellsten Fassung der BayEQV – Bayerische Einreise-Quarantäneverordnung.


Wo gibt es finanzielle Unterstützung für Studierende?

Überbrückungshilfe

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vereinbart, die Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen auch im gesamten Sommersemester 2021 anzubieten. Anträge auf einen Zuschuss bis zu 500 Euro im Monat sind online möglich.
Quelle: www.studentenwerke.de/de/content/bmbf-verlängert-zuschuss-für-studierende

Anträge können ausschließlich online über folgende Homepage gestellt werden: https://www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de. Für jeden Monat muss ein eigener Antrag gestellt werden.

Alle weiteren Informationen zur Überbrückungshilfe finden Sie auf der Homepage des Studentenwerks Niederbayern/Oberpfalz.

Bei allgemeinen Fragen zur Überbrückungshilfe wenden Sie sich bitte direkt an das BMBF, Telefon 0800 26 23 003 , E-Mail ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de.

Falls Sie konkrete Fragen zu Ihrem Antrag haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Studentenwerk: ueberbrueckungshilfe-studierende@stwno.de.


Verlängerung des zinsfreien Kfw-Studienkredits bis Ende 2021

Neben der Überbrückungshilfe können Studierende ab dem ersten Semester zur Finanzierung ihrer Lebenshaltungskosten den KfW-Studienkredit beantragen.
Studierende in Deutschland konnten den KfW-Studienkredit vorübergehend bis zum 31.03.2021 zum Zinssatz von 0 % erhalten. Dieser neue Zinssatz wurde jetzt bis zum 31.12.2021 verlängert.

Weitere Informationen:
https://www.stwno.de/de/beratung/geld-im-studium/darlehen-kredite/kfw-studienkredit


BAföG

Dank der BAföG-Novelle aus dem Jahr 2019 gibt es ab dem Wintersemester 2020/21 mehr Geld für mehr Studierende: Unter anderem steigen der BAföG-Höchstsatz und die Elternfreibeträge. Auch wenn die Vorlesungszeit aufgrund der Corona-Pandemie später startet, ist es wichtig noch im Oktober einen BAföG-Antrag zu stellen, um lückenlos einen finanziellen Zuschuss zu erhalten. Weitere Informationen zum BAföG finden Sie auf der Homepage des Studentenwerks Niederbayern/Oberpfalz: https://www.stwno.de/de/finanzierung/bafoeg


Wo bekomme ich Hilfe?

Allgemeine Fragen

Bei Fragen rund um die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie an der Universität Regensburg können Sie sich an die Mail-Adresse corona.faq@ur.de wenden.

Kostenlose FFP2-Masken für bedürftige Studierende

Studierende, die sich derzeit in einer finanziellen Notlage befinden, können über die Sozialberatung des Studentenwerks Niederbayern/Oberpfalz (STWNO) sechs kostenlose FFP2 Masken erhalten. Dafür müssen Studierende eine E-Mail an sozialberatung@stwno.de senden und in der E-Mail ihre Bedürftigkeit erklären (z. B. Jobverlust durch die Coronakrise, Wegfall elterlicher Unterstützung etc.). Zudem muss in der E-Mail eine Postanschrift und die aktuelle Immatrikulationsbescheinigung angegeben werden.

Quelle: https://stwno.de/de/home/news/sonstiges/2194-empfehlungen-zum-umgang-mit-dem-neuartigen-coronavirus (Update vom 01.03.2021)

Prüfungen

Bei Fragen zum Prüfungsgeschehen und zur Prüfungsverwaltung können sich Lehrende und Studierende an das Zentrale Prüfungssekretariat  wenden.

Bibliothek

Bei Fragen zur Benutzung der Universitätsbibliothek, z. B. zur Ausleihe oder zum Arbeiten in den Lesesälen, informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Universitätsbibliothek, wenden Sie sich an die telefonische Auskunft (0941 943-3990, erreichbar von Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr), schreiben Sie an die E-Mail-Auskunft oder nutzen Sie die Chatauskunft für UR-Mitglieder: UR Chat (erreichbar von Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr; in der Suche den Benutzer "Auskunft UB" eingeben).

IT-Unterstützung

Das Team des Infostands im Rechenzentrum steht Studierenden derzeit nur per E-Mail oder Telefon zur Verfügung. Der Publikumsverkehr wurde eingestellt, bitte kommen Sie nicht persönlich im Rechenzentrum vorbei. Bürozeiten und die E-Mail-Adresse finden Sie auf der RZ-Webseite.

Studierende, die keinen Zugang zu einem internetfähigen Endgerät wie PC, Notebook, Tablet oder Smartphone haben oder nicht über einen geeigneten Internetanschluss verfügen, können sich an das Rechenzentrum mit der Bitte um Unterstützung wenden. Bitte melden Sie sich per E-Mail an supportteam@ur.de unter Angabe folgender Daten an: Name, Studiengang und Matrikelnummer sowie gewünschter Timeslot [wochentags: Vormittag (8 Uhr -12:30 Uhr) und Nachmittag (13:00 Uhr - 17:30 Uhr)]. Sie können dann einen personalisierten Zugang zu einem Computerarbeitsplatz in einem der CIP-Pool-Räume auf dem Campus erhalten, zusammen mit genauen Instruktionen zu den einzuhaltenden Distanz- und Hygieneregeln. Falls Sie Studierende kennen, die sich in dieser Notsituation befinden und diese Nachricht deshalb nicht lesen können, dann machen Sie sie bitte auf diese Option aufmerksam und unterstützen Sie sie unter Umständen mit Ihrem E-Mail-Zugang.

Videokonferenzen

Im Zuge der COVID-19-Pandemie und den damit einhergehenden Kontaktbeschränkungen ist die Kommunikation per Videokonferenz allgegenwärtig. Um einen respektvollen Umgang miteinander zu fördern, hat die Universitätsleitung Verhaltensempfehlungen für Lehrende und Studierende bei Videokonferenzen zusammengefasst (zur Netiquette für Videokonferenzen).

Zoom wurde als "Campus-Lizenz" für einen Zeitraum von April 2020 bis April 2021 für die UR beschafft und steht allen Mitarbeitenden und Studierenden in diesem Zeitraum durchgehend zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Videokonferenzsystem Zoom

Unterstützungsangebote für Personen in schwierigen Situationen

Die Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle der universitätsinternen Studienberatung bietet telefonische Beratungstermine an. Weitere Tipps und Anlaufstellen bei Belastungen durch die Corona-Pandemie finden Sie auf der Homepage der Zentralen Studienberatung.

Außerdem finden alle Personen, für die die Beschränkungen in Zusammenhang mit der Coronakrise eine Gefahr darstellen oder die dadurch großen ökonomischen, sozialen und gesundheitlichen Unsicherheiten ausgesetzt sind, in folgendem PDF-Dokument eine Übersicht mit überregionalen Hilfsangeboten, die telefonisch oder auf elektronischem Weg erreichbar sind: Unterstützungsangebote in Belastungssituationen (PDF)

Spirit of Corona - kostenfreie Coachings für Personen unter 28 Jahren

Laura Schmid, Tobias Schwarzhuber und Magdalena Weinzierl sind ausgebildete systemische Coaches, die in der momentanen besonderen Zeit bei Problemen, bevorstehenden Hürden, Unklarheit über die Vergangenheit oder der Zukunft und dem Überwinden von emotionalen Herausforderungen zur Seite stehen. Das Coaching ist ein kostenfreies Angebot für Personen unter 28 - für Studierende, Schüler:innen, Auszubildende. Weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf der Homepage www.spiritofcorona.de.


Wie kann ich helfen?

Corona School

Die Corona School ist eine zentrale, deutschlandweite Plattform für digitale Bildungsangebote für Schüler:innen. Sie wurde von Studierenden mit dem Ziel gegründet, digitale und kostenlose Bildungsprogramme für Schüler:innen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht und ihrem sozialen Status anzubieten. Die Corona School ist auf der Suche nach Studierenden, die sich während der Corona-Krise sozial engagieren und Inhalte aus ihrem Fachgebiet vermitteln möchten. Die Initiative wird u. a. vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
https://www.corona-school.de

Studenten bilden Schüler e.V.

Studenten bilden Schüler e.V. (SbS) ist ein gemeinnütziger Verein, welcher
kostenlose Nachhilfe für Kinder und Jugendliche aus benachteiligten
Verhältnissen durch ehrenamtlich engagierte Studierende organisiert. Seit
Dezember 2020 gibt es auch in Regensburg einen Standort; hier ist man auf der Suche nach motivierten Nachhilfelehrer:innen. Einmal wöchentlich
treffen sich Student:innen und Schüler:innen im Einzelunterricht, um die schulischen Lücken gemeinsam aufzuarbeiten. Zudem organisiert der Verein Kultur- und Freizeitaktivitäten für Schüler:innen und Studierende und hilft bei der Finanzierung von Lehr- und Lernmitteln.
https://studenten-bilden-schueler.de/

naklar.io

naklar.io ist eine in aus der Krise entstandene Antwort für mehr Bildungsgerechtigkeit in Deutschland. Das Gewinnerprojekt des #wirfürschule Hackathons vernetzt Schüler:innen live oder per Termin mit ehrenamtlichen Tutor:innen aus ganz Deutschland. Bereits über 5.500 Nutzer:innen sind auf der Plattform registriert. naklar.io bietet Schüler:innen individuelle Unterstützung und entlastet somit Eltern.
https://naklar.io/tutors

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Studieren während der Corona-Pandemie

 

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