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Absolventenzeitschrift ForAP

Erste Nummer der Absolventenzeitschrift ForAP erschienen

Im Juli erscheint offiziell die erste Nummer der Zeitschrift ForAP (Forschungsergebnisse von Absolventen und Promovierenden), in der herausragende Abschlussarbeiten in Form eines Artikels ihre wichtigsten Ergebnisse vorstellen.

Die SLK als größte Fakultät der Universität Regensburg erhält mit ForAP ein Schaufenster zur Kommunikation nach außen und nach innen. Zugleich schließt die Zeitschrift jene Lücke in der akademischen Ausbildung, die zwischen Abschlussarbeit und Publikation klafft. ForAP ist sowohl online als auch als Printversion erhältlich.

ForAP erscheint einmal jährlich im Sommer. Voraussetzung ist die Note sehr gut in der Abschlussarbeit (BA, MA, Zulassungsarbeit). Das Vorschlagsrecht haben die betreuenden Professorinnen und Professoren. Interessierte Absolventinnen und Absolventen mögen sich daher an ihre Betreuerinnen und Betreuer wenden. Promovierende können sich direkt für eine Aufnahme in den Band bewerben. 

Online abrufbar ist die erste Ausgabe der ForAP unter folgendem Link:

forap.uni-regensburg.de/index.php/slk/index


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Claudio Magris
Verleihung des Ehrendoktortitels an Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Claudio Magris

Festakt: Ehrenpromotion am 17. Januar 2018 um 14.00 Uhr

Die Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften der Universität Regensburg verleiht am 17. Januar 2018 den Ehrendoktortitel an Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Claudio Magris von der Universität Triest.

Dies ist der abschließende Beitrag der Fakultät zu den Feierlichkeiten des 50. Jubiläums der Universität Regenburg und beginnt um 14:00 Uhr im Großen Sitzungssaal der Philosophischen Fakultäten (PT 3.0.79). Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen, der Ehrenpromotion beizuwohnen.

Das vollständige Programm finden sie als pdf hier.

Die Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften der Uni würdigt mit dem Ehrentitel den herausragenden Erforscher mitteleuropäischer Literatur und Kultur und den gefeierten Schriftsteller, der Kulturgeschichte so gelehrt wie elegant und amüsant erzählt, betonte Dekan Volker Depkat. Mit dem Festakt setzte die Fakultät den Schlusspunkt unter die Feier zum 50-jährigen Uni-Bestehen. Dutzende Ehrungen hat Magris erhalten, immer wieder wurde er für den Literaturnobelpreis gehandelt. In Summe belegten die Auszeichnungen, wie sehr er die gesellschaftliche Verantwortung der Geisteswissenschaften repräsentiere, sagte Ursula Regener, die in Vertretung von Uni-Präsident Udo Hebel sprach. Sein Werk sei wegweisend für Ethos in einer zerrissenen Welt, die ganz besonders Verständigung und Austausch brauche. „Claudio Magris eignet sich wie kein anderer, einem Europa, das zu zerfallen droht, Impulse zu geben“, betonte Hermann Wetzel vom Institut für Romanistik in seiner Laudatio.

Lesen Sie hier den kompletten Bericht der Mittelbayerischen Zeitung:

www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/ein-neuer-dr-fuer-claudio-magris-21853-art1605153.html


"Denker sollen Meinung laut mitteilen"

Podiumsdiskussion "Diversität, Migration, Komplexität"

„Diversität, Migration, Komplexität – Die gesellschaftliche Verantwortung der Geisteswissenschaften in der globalisierten Welt“ ist das Thema der von der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften der Universität Regensburg veranstalteten Podiumsdiskussion am 25. Oktober. Sie ist der Beitrag der Fakultät zu den Feierlichkeiten des 50. Jubiläums der Universität Regenburg und beginnt um 19:00 Uhr im Thon-Dittmer-Palais am Haidplatz. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen, der Diskussion beizuwohnen und auch mitzudiskutieren.

Das Plakat finden Sie als PDF zum Download hier.

Die Welt am Beginn des 21. Jahrhunderts erlebt tiefgreifende Transformationen, die viele bisherige Gewissheiten ins Rutschen gebracht haben. In einer solchen Welt haben die Geisteswissenschaften eine besondere gesellschaftliche Verantwortung. Doch worin liegt die genau? Was können, was sollen Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftler tun, um ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden?

Das diskutieren Professorinnen und Professoren der Fakultät zusammen mit zwei geladenen auswärtigen Gästen von höchstem wissenschaftlichen Rang, und zwar Herrn Prof. Dr. Werner Sollors (Henry B. and Anne M. Cabot Research Professor of English Literature an der Harvard University und zugleich Global Professor of Literature, Arts and Humanities an der New York University in Abu Dhabi) und Frau Professor Dr. Magdalena Nowicka (Professorin für Migration und Transnationalismus an der Humboldt Universität zu Berlin). Moderiert wird die Diskussion von Dr. Christian Kucznierz, Leiter des Newsdesks der Mittelbayerischen Zeitung.

„Es ist das Herz unserer Disziplin, das da gerade angestochen wird!“ Ursula Regener formuliert es kurz und schmerzlos, was das ganze Podium beschäftigt. Fünf Professoren diskutieren im Thon-Dittmer-Palais über Diversität, Migration, Komplexität und die gesellschaftliche Verantwortung der Geisteswissenschaften – und schon beim zweiten Satz ist man bei Donald Trump. Der US-Präsident, dessen Bataillone in Europa Front National, UKIP, FPÖ und AfD heißen, ist nicht nur die Verkörperung des aggressiven Nationalismus, sondern auch die personifizierte Kriegserklärung an die Geisteswissenschaften als solche.

Lesen Sie hier den kompletten Bericht:

www.mittelbayerische.de/bayern-nachrichten/denker-sollen-meinung-laut-mitteilen-21705-art1577273.html

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