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Slavisch-Jüdische Studien

Sabine Koller wurde im August 2013 im Leuchtturm-Verfahrens auf die Professur für Slavisch-Jüdische Studien berufen. Schwerpunktmäßig widmet sie sich der für die Juden im östlichen Europa entscheidenden kulturellen Revolution des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Forschung steht an der Schnittstelle von slavischer Kultur- und Literaturwissenschaft, Jiddistik, Jüdischen Studien und Bildwissenschaft, um den interkulturellen, intertextuellen und intermedialen Austauschprozessen zwischen Jüdischem und Slavischem gerecht zu werden. Dieser für die slavische und jüdische Kultur wichtige Bereich wird auch in der Lehre schwertpunktmäßig vertreten, um den Studierenden diese faszinierende Seite jüdischen Lebens Mittel- und Osteuropa nahe zu bringen.

Sabine Koller arbeitet derzeit im Rahmen des deutsch-israelischen GIF-Forschungsprojektes "In Their Surroundings: Localizing Modern Jewish Literatures in Eastern Europe" (2017-2019) zum jiddischen Dichter David Hofstein im literarischen und kulturpolitischen Kontext seiner Zeit. Parallel ist eine Studie zum Pogrom- und Hungerjahr 1919/1920 in der russischen und jiddischen Literatur in Vorbereitung.     

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Sabine Koller was appointed to the newly created position as Professor of Slavic-Jewish Sudies in August 2013 ("Leuchtturm-Verfahren"). Her focus is the cultural renaissance of the Jews in Eastern Europe in the 19th and 20th centuries. Her interdisciplinary research combines Slavic Literary and Cultural Studies, Jewish and Yiddish Studies, and Visual Culture/Visual Cultural Studies in order to incorporate the intercultural, intertextual, and intermedial exchange processes between Yiddish and Slavic. This important area of Slavic and Yiddish culture is also a focal point in the teaching curriculum with the aim of introducing students to this fascinating side of Jewish life in Central and Eastern Europe.

Prof. Koller is currently working on a book about the Soviet-Yiddish poet David Hofstein and the literary and cultural policies of that period. The study is part of the GIF-sponsored research project "In Their Surroundings: Localizing Modern Jewish Literatures in Eastern Europe" (2017-2019). She is also preparing a study on the pogrom and famine years of 1919/1920 as depicted in Russian and Yiddish lliterature.


Aktuelles

Sommersemseter 2022

Ich bin im Sommersemester 2022 im Forschungsfreisemester. In dringenden Fällen erreichen Sie mich per Mail unter sabine.koller@ur.de

I am on my sabbatical leave for the summer term 2022. In urgent cases you can reach me by mail at sabine.koller@ur.de


Tagessymposium in Berlin 

Am Sonntag, 14.08.2022, organisieren das Jüdische Museum Berlin (Akademie) und die Sommeruniversität für jiddische Sprache und Literatur ein Tagessymposium, das die Tätigkeit des Jüdischen Antifaschistischen Komitees und das tragische Ende ihrer Mitglieder beleuchtet. Im Rahmen des zweiten Panels stellen Sabine Koller und Alexandra Polyan (beide Universität Regensburg) sowie Jakob Stürmann (Dubnow Institut) aus dem von der Leibniz-Gemeinschaft geförderten Verbundprojekt „Das kurze Leben der sowjetisch jiddischen Literatur - Dubnow-Institut“ (Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur - Simon Dubnow, Universität Regensburg Slavisch-Jüdische Studien - Universität Regensburg (uni-regensburg.de), Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin - ZfL Berlin (zfl-berlin.org) Ausschnitte aus ihrer Arbeit vorstellen.

Nach den Vorträgen wird ein Literaturabend in jiddischer und deutscher Sprache stattfinden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Symposiums: hier  www.jmberlin.de/symposium-nacht-der-ermordeten-dichter


Ankündigung Jahreskonferenz am Leibniz-Institut für Jüdische Geschischte Simon-Dubnow-Institut Leipzig

zum Thema: "What is on Trial Here is the Yiddish Language": The Making and Unmaking of Soviet Yiddish Literature

27.-29. Juni 2022

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.dubnow.de/en/event/what-is-on-trial-here-is-the-yiddish-language-the-making-and-unmaking-of-soviet-yiddish-literature 

Annual Conference at the Leibniz Institute for Jewish History Simon-Dubnow, Leipzig

on the topic: "What is on Trial Here is the Yiddish Language": The Making and Unmaking of Soviet Yiddish Literature

27th to 29th June 2022

Please find further information on: https://www.dubnow.de/en/event/what-is-on-trial-here-is-the-yiddish-language-the-making-and-unmaking-of-soviet-yiddish-literature 

Lesung von Prof. Sabine Koller, Dr. Alexandra Polyan und Caroline Emig: 

"Zug des Lebens - Die jiddische Literatur in der Sowjetunion". Eine jiddisch-deutsche Lesung

Dienstag, 28.06.2022 - 19.30Uhr - Literaturhaus Leipzig 

Link zum Literaturhaus finden Sie hier


Neu erschienen: Kulturführer "Jüdische Spuren in Regensburg" 2022

Weiterführende Informationen finden Sie hier


Ankündigung für das Sommersemester 2022: Hebräisch und Jiddisch Sprachkurse 


Yiddish Summer Program in Tel Aviv 

Naomi Prawer Kadar International Yiddish Summer Program at Tel Aviv University 

July 3 - July 28, 2022

Das Lehrkollegium finden Sie hier

Weiter Informationen finden Sie unter: www.naomiyiddish.tau.ac.il 



Archiv

Online-Konferenz: Kleine Sprache - Weltliteratur. Jiddisch und Übersetzung, 01.-03.06.2022

Das Programm zum Download als PDF finden Sie hier


Lesung mit Maria Stepanova und Olga Radetzkaja

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studierende,

wir freuen uns sehr, Ihnen und Euch mitteilen zu dürfen, dass am Dienstag, den 17. Mai 2022 von 18 bis 19.30 Uhr die Lyrikerin, Essayistin und Journalistin Maria Stepanova gemeinsam mit ihrer Übersetzerin Olga Radetzkaja aus ihrem Roman памяти памяти / dt. Nach dem Gedächtnis und ihren Gedichten lesen wird. 

Ort der Veranstaltung: Jüdisches Gemeindezentrum, Am Brixener Hof 2, Regensburg 

Die Lesung findet in russischer und deutscher Sprache statt. Anschließend besteht Gelegenheit zum Gespräch. 

Für den Roman erhielt Frau Stepoanova 2018, eine der der markantesten Figuren der russischsprachigen Gegenwartsliteratur, den renommierten russischen Buchpreis Большчая книга (Das große Buch). Die mehrfach prämierte Übersetzerin Olga Radetzkaja wird auf Einzelheiten ihrer Übersetzung eingehen. 

Die Veranstaltung hat angesichts der aktuellen Situation eine für uns wichtige symbolische Bedeutung: Frau Stepanova engagiert sich seit vielen Jahren für das freie Wort in Russland. Sie hat eine internationale Erklärung von Schriftstellerinnen und Schriftstellern gegen den Krieg mitinitiiert und unterzeichnet. 

Wir freuen uns, Sie/Euch zu diesem Anlass begrüßen zu dürfen!

Sabine Koller und Kristina Senft 


Ankündigung für das Sommersemester 2022

Liebe Studierende, 

es ergeht herzliche Einladung zu folgender einmaliger Veranstaltung im SoSe 2022: 

Eine genaue Kursbeschreibung finden Sie HIER


Erfolgreich Gastdozentur im Programm Neustart. Kultur der Bundesregierung eingeworben.

Eine von insgesamt zwanzig mit 10.000 € dotierten Gastdozenturen des Deutschen Übersetzerfonds (DÜF) konnte im Programm Neustart.Kultur der Bundesregierung für das WS 2021/22 mit der Dozentur von Katharina W. Boll eingeworben werden. Die Übersetzerin aus dem Französischen hat mit großem Zuspruch gemeinsam mit der Übersetzerin Ursula Keller die Abschlusspräsentation mit Studierenden am 3. Mai 2022 in der UB gestaltet.

Die Veranstaltung geht zurück auf die gemeinsame Initiative mit Prof. Dr. Isabella von Treskow (Institut für Romanistik / Lehrstuhl Französische und italienische Literaturwissenschaft).

Zum Pressearchiv der UR


Übersetzer-Seminar mit Gastdozentin des Deutschen Übersetzerfonds: Ursula Keller

Thema: Dostoevskij übersetzen

Zeit: 14-tägig mittwochs von 14-18Uhr, S 1.19

Beschreibung zum Download als PDF

Ringvorlesung "Stimmen - Zeiten - Räume: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland"

Liebe Interessenten, 

aufgrund der neuen Bestimmungen ist der Besuch der Ringvorlesung in der Jüdischen Gemeinde gemäß der 2G-Regel weiterhin möglich. Sie benötigen neben dem Impf-/Genesen-Nachweis eine FFP2-Maske, die auch am Platz zu tragen ist.

Aufgrund der Beschränkungen können nur noch 40 Zuhörer teilnehmen. Melden Sie sich bitte unter ringvorlesung.1700jahre@ur.de an! 

Programm zum Download als PDF

Vortrag von Efrat Gal-Ed zum Thema "Literaturland Jiddisch" in Kooperation mit der Graudiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Sie sind herzlich eingeladen! 

Die Vortragsbeschreibung sowie den Zoom-Link finden sie hier.


Neuauflage 2020: Englisch-Jiddisches Wörterbuch der Ortsnamen

Hanan-Michael Bordin: English-Yiddish Dictionary of Place-Names
Second Edition (284 pp.)
Jerusalem 2020

Khanan-Mikhael Bordin: English-Yidish Verterbukh fun toponimen
Tsveyter aroyskum (284 zaytlekh)
Yerushelaim 2020


DFG fördert Forschung im Bereich Slavisch-Jüdische Studien

Projekt: „Leyb Kvítko oder Lev Kvitkó? Ein jiddischer (Kinderbuch-)Autor zwischen jüdischer und sozialistischer Revolution" (Beginn. Mai 2020; Laufzeit: 36 Monate; Projektbearbeiterin: Caroline Emig, M.A.)

Der Ausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft hat im Rahmen der Sachmittelprojekte ein dreijähriges Projekt zur Förderung ausgewählt, das die jiddische Kinderliteratur zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Russischen Reich und der jungen Sowjetunion zwischen jüdischer Kulturrenaissance und sozialistischer Revolution untersucht.

Das in Regensburg an der Professur für Slavisch-Jüdische Studien angesiedelte Forschungsprojekt rückt den bisher kaum erforschten Leyb Kvitko (1890/1893-1952) aus dem Kreis der Autoren der Kultur-Lige, die wie Kvitko Zeugen der großen Umwälzungen und des Stalin-Terrors wurden, in seinen Mittelpunkt. Es soll untersucht werden, welchen Beitrag er für die moderne jiddische und später sowjetisch-jiddische (Kinderbuch-)Literatur leistete. Da diese vielfach illustriert wurde, ermöglicht insbesondere der intermediale Text-Bild-Vergleich eine mehrschichtige ästhetische, kulturhistorische und -politische Auswertung. Darauf aufbauend liegt ein besonderer Fokus auf der Frage, in welchem Ausmaß sich die Dichotomie zwischen dem ‚jiddischen Kvítko‘ und dem ‚russischen Kvitkó‘ konstituiert. 

Es gilt zu erforschen, in welchem Ausmaß und mit welchen Mitteln er welche Rezipientenkreise ansprach und inwieweit er nach seiner Rückkehr in die UdSSR – als einer der meistrezipierten sowjetischen Kinderlyriker – den Richtlinien der Sowjetisierung Folge leistete oder den Texten ein impliziter, dem eingeweihten (jüdischen) Leser ein Gegentext eingeschrieben ist. Entscheidend ist hierbei das Spannungsfeld von Didaktismus und Literatur (als Spiel), von systemkonformer Poetik und Unterwanderung der Norm, von ‚Jüdischkeit‘ und sowjetischer Universalität.

Das Gesamtziel des Vorhabens ist es, Kvitkos Funktion für das Großprojekt der jüdischen Kulturautonomie und des sozialistischen Umschmiedens („perekovka“) des Menschen zu erfassen. Die kernwissenschaftliche, vor allem aber die öffentlichkeitsbezogene Vermittlung will ein im deutschen Raum bislang immer noch wenig bekanntes Thema von hoher gesellschaftlicher Relevanz aufzeigen. Angesichts der schwindenden Kenntnisse zur Judenvernichtung (s. jüngste Umfragen zum Auschwitz-Gedenktag) und zu Diktaturen des 20. Jahrhunderts soll das Projekt gezielt einen Beitrag zur Erinnerungsarbeit leisten.


Drittmittelprojekt "Das kurze Leben der sowjetisch-jiddischen Literatur"

Leibniz-Gemeinschaft fördert Forschungsprojekt

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat im Rahmen des Leibniz-Wettbewerbs ein dreijähriges Projekts zur Förderung ausgewählt, das die sowjetisch jiddische Literatur von 1917 bis 1952 anhand zentraler Akteure und Werke sowie des kulturpolitischen Kontextes erforscht. Das in Leipzig ansässige Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow geht damit, in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) in Berlin und der Professur für Slavisch-Jüdische Studien an der Universität Regensburg, den Widersprüchen offizieller Nationalitätenpolitik und den seit den 1930er Jahren zu beobachtenden Russifizierungstendenzen in der Sowjetunion nach.

Die Auseinandersetzung mit dem besonderen Status und der einzigartigen Geschichte der sowjetisch-jiddischen Literatur verspricht neue Erkenntnisse für die Geschichte des östlichen Europa und seiner Judenheiten, aber auch für die gegenwärtigen Herausforderungen globalisierter Diaspora- und Migrationserfahrungen. Anhand der künstlerischen Produktion im Spannungsfeld von staatlicher Förderung bei gleichzeitiger kulturpolitischer Reglementierung und Repression lassen sich die Aporien, Gefahren und Fallstricke identitätspolitischer Eigen- und Fremdzuschreibungen herausarbeiten.

Ausgangspunkt des Vorhabens ist der Geheimprozess gegen führende Mitglieder des Jüdischen Antifaschistischen Komitees. In der »Nacht der ermordeten Dichter« vom 12. auf den 13. August 1952 wurden mit den Lyrikern Perets Markish (1895–1952), Dovid Hofshteyn (1889–1952), Itsik Fefer (1900–1952), Leyb Kvitko (1890–1952) und dem Romanautor Dovid Bergelson (1884–1952) einige der prominentesten Vertreter der in der Sowjetunion zunächst geförderten, doch seit Ende der 1920er Jahre auch zunehmend ambivalent bis kritisch betrachteten jiddischen Literatur erschossen. Während die Trägerinnen und Träger der einst weitverbreiteten Sprache und die potentiellen Leserinnen und Leser dieser Literatur von den Deutschen vernichtet worden waren, fielen dem Stalinismus so ihre Autoren zum Opfer.

In der Forschung ist die Entwicklung der sowjetisch jiddischen Literatur bisher nur teilweise und selektiv aufgearbeitet worden. Im Rahmen des Forschungsprojekts sollen deswegen eine Kollektivbiografie der eben genannten fünf Schriftsteller, eine Studie zur sowjetisch jiddischen literarischen Moderne, eine Untersuchung der literarischen Auseinandersetzung mit der Gewalt gegen Juden bei Perets Markish und eine Fallstudie über die Welttournee des Jüdischen Antifaschistischen Komitees 1943 entstehen. Darüber hinaus ist eine zweisprachige Edition mit Übersetzungen zentraler Werke der 1952 ermordeten Autoren ins Deutsche geplant. Zudem finden regelmäßig Projektworkshops und eine internationale Konferenz statt.

Das Forschungsprojekt wird durch das Förderprogramm »Leibniz-Kooperative Exzellenz« im Leibniz-Wettbewerb gefördert. Dieses unterstützt Vorhaben, die durch Kooperationen ihre besondere wissenschaftliche Exzellenz gewinnen und sich durch Originalität auszeichnen. Die komplexen Entwicklungslinien der sowjetisch jiddischen Literatur erschließen sich nur einem interdisziplinären und multiperspektivischen Zugriff. Das Dubnow-Institut, das ZfL und die Regensburger Professur verbinden Expertise in jüdischer Geschichte in Osteuropa, jiddisch-slavischen Literaturen, sowjetischer Literatur- und Kulturgeschichte sowie in Komparatistik und Moderneforschung. Das Forschungsvorhaben wird zudem von einem wissenschaftlichen Beirat begleitet. Die Europäische Universität Sankt Petersburg, das Leibniz-Institut für deutsche Sprache in Mannheim und das Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europas in Leipzig bringen als Netzwerkpartner zusätzliche Expertise ein.


Medienressonanz zur Buchpräsentation "Ein Tag in Regensburg" von Joseph Opatoshu am 10.Oktober 2019 in der Neuen Synagoge Regensburg, Donaupost vom 12.Oktober 2019

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©Donaupost, Hans Reimann

Buchpräsentation "Ein Tag in Regensburg" von Joseph Opatoshu

Einladung Opatoshu

Die Vorstellung der Neuauflage wird am 10. Oktober 2019 um 19 Uhr im Jüdischen Gemeindezentrum als zweisprachige szenische Lesung in Jiddisch und Deutsch mit musikalischer Untermalung des Multi-Instrumentalisten Heinz Grobmeier und seines Kollegen Fredy Granzer gestaltet. Ihr voran geht eine kurze Einführung mit Einbettung in die jüdisch-jiddische Kulturgeschichte und jüdische Geschichte Regensburg.
Die Lesung ist Teil des Veranstaltungsprogramms zur Eröffnung der Neuen Synagoge und des Jahresthemas des Kulturreferats 2019 „Jüdisches Regensburg“. Sie findet in Kooperation mit der Stadt Regensburg und der Jüdischen Gemeinde mit freundlicher Förderung durch das Kulturamt sowie die Regensburger Universitätsstiftung Pro Arte statt.


GIF-Workshop "In Their Surroundings: Localizing Modern Jewish Literatures in Eastern Europe" on 14./15. Dezember 2017 in Regensburg

In Kooperation mit der Graduiertenschule "Ost- und Südosteuropastudien"

Vortrag mit Frau Dr. Bachmann-Medick am 14.12.2017 in Regensburg "Modelle kulturellen Übersetzens - Methoden und Impulse"

In Kooperation mit der Graduiertenschule "Ost- und Südosteuropastudien"

Um 19 Uhr  im Großen Sitzungssaal des Philosophicums, 3.0.79


Deutsch-ukrainische Tandemschule 2015

„ Das jüdische Erbe der Ukraine als Baustein einer ukrainischen Zivilgesellschaft“
Mit einwöchigem Kievaufenthalt im Juli 2015 

  

Team der Tandemschule 2015:

(von rechts nach links oben): Prof. Dr. Sabine Koller (UR), Prof. Dr. Gennady Estraikh (New York University), Roman Sigov (Kiev), Oleksandra Uralova (Kiev), Svitlana Semenova (Kiev), Dmitrij Nikolenko (UR), Olga Rybakova (UR), Leonid Finberg (Kiev), Felix Eckstein (UR), Ines Wollenteit (UR), Vera Volkmann (UR), Barbara Standke (UR), Margaryta Iegorchenko (Kiev), Vadym Kavsan (Kiev), Claudia Pakula (UR), Yakiv Yakovenko (Kiev), Verena Hämmerle (UR), Florentine Orth (UR), Lisa Hermsen (UR), Diane Schürmeier (UR);
(von rechts nach links unten): Alisa Andrieieva (Kiev), Annelie Bachmaier (UR), Anastasiia Negrutska (Kiev), Tetyana Batanova (Kiev), Davina Lang (UR), Veronika Fabianová (UR), Tetyana Yakovleva (UR).

Nicht im Bild: Holger Nath (UR) und Oleksandra Fishel (Kiev)           


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