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Projekte der AG Genetik und Molekularbiologie

Genetische Variabilität spannungsabhängiger K+-Kanäle


Hintergrund

Spannungsabhängige Ionenkanäle werden seit langem mit Störungen der kardialen Erregbarkeit in Verbindung gebracht. Gegenstand dieses Projekts ist eine Analyse genetischer Varianten in zentralnervös exprimierten Genen, die auch prägend auf Störungen der kortikalen Erregbarkeit wirken können.



Untersuchung posttranskriptionaler Modifikationen von TRPV1-Genprodukten


Hintergrund

Die interindividuelle Schwankungsbreite in der Phänomenologie von Exzitabilitätsstörungen geht zurück auf ein Zusammenspiel von Umwelteinflüssen und erblichen Determinanten. Das vorliegende Projekt erfasst zusätzlich die gewebespezifischen Expressionsmuster von Kandidatenmolekülen, darunter TRPV1.



Differentielle Effekte von Transitionen und Transversionen auf die Risikoabschätzung bei genetischen Assoziationsbefunden


Hintergrund

In regulatorischen Genbereichen finden sich bevorzugt C:G Substitutionen, die sich oftmals auf die Expression auswirken. Das Projekt untersucht den Zusammenhang zwischen dem Auftreten dieser Transversionen und scheinbar paradoxen Effekten in der Risikoabschätzung bei komplexen Erbgängen.



  1. Fakultät für Medizin
  2. Lehrstühle und Abteilungen

Genetik und Molekularbiologie

Dr. med.
Philipp Sand
 
Medizin
Kontakt

Forschungsgebäude D4 UKR, D4.3.320
Telefon 0941 944-8956
E-Mail philipp.sand@ukr.de