Go to content

News

Clemens Spitzenberg, Ph.D. Student in the research group of Prof. Dr. Antje Baeumner,

received a Poster Prize at the European Meeting on Complement in Human Disease 2022 which took place in Bern, Switzerland (26.-29.08.2022). Out of 220 posters the best 14 received a prize.

His poster title was: Development of a functional complement assay based on liposomes for total complement activity determination


SciFiMed im Innovationsradar der EU

An der UR werden Biosensoren zur Diagnose und Therapie gravierender Krankheiten                                                             entwickelt.

Das „EU Innovation Radar“ verweist auf vielversprechende Innovationen, die in EU-finanzierten Forschungsprojekten entwickelt werden und identifiziert Innovationen und Innovator:innen mit hohem Potenzial: Nun hat das internationale Projekt SciFiMed, für das von Professorin Dr. Antje Bäumner an der Universität Regensburg Biosensoren zur Diagnose und Therapie gravierender Krankheiten entwickelt werden, es auf die Liste des EU-Innovationsradars geschafft. Das EU-Innovationsrad gilt als wichtige Quelle, wenn es um umsetzbare Informationen zu Innovationen geht und lenkt den Blick auch auf die Innovator:innen.

SciFiMed (Screening of inFlammation to enable personalized Medicine) erhält damit ein Exzellenz-Label: Das Innovationsradar ist eine Initiative der Europäischen Kommission zur Identifizierung von vielversprechenden Innovationen und Innovator:innen in EU-finanzierten Forschungs- und Innovationsprojekten. Ziel ist es, allen Interessierten – etwa Bürger:innen, Fachleuten, Geschäftsleuten - die Möglichkeit zu geben, die Ergebnisse der EU-Innovationsförderung zu entdecken und Innovator:innen ausfindig zu machen. Ein besserer Zugang zu diesen Informationen soll die Entwicklung eines dynamischen Ökosystems aus Gründungszentren, Unternehmer:innen, Finanzierungsagenturen und Investor:innen fördern, was dazu beitragen kann, EU-finanzierte Innovationen schneller auf den Markt zu bringen.

Forschende und beteiligte Institutionen von SciFiMed – neben der Philipps-Universität Marburg (Leitung Frau Prof. Diana Pauly) und der Universität Regensburg - sind die spanische Complutense Universität Madrid, die Eötvös Loránd Universität in Budapest, das University Medical Center Groningen, die Gesundheitseinrichtung Sanquin (Niederlande) sowie die Biotechnologieunternehmen Hycult Biotech (Niederlande) und Microcoat Biotechnologie GmbH (Deutschland). Die drei SciFiMed-Partner Universität Regensburg, Sanquin NL und Microcoat GmbH sind im Projekt für die Entwicklung der Innovation „Point of care biosensor to improve diagnostics of diseases associated with a dysregulation of the immune system“ federführend verantwortlich. Unter Leitung von Professorin Dr. Antje J. Bäumner ist eines ihrer Ziele im SciFiMed-Projekt die Entwicklung eines Biosensors: Dieser Biosensor soll direkt am Krankenbett beziehungsweise in Praxen genutzt werden können, um gravierende Krankheiten diagnostizieren und therapieren zu können.

Dabei geht es um Erkrankungen, die mit einer Deregulierung des Immunsystems assoziiert sind, beispielsweise degenerative Augenerkrankungen, chronische Nierenleiden oder bakterielle Infektionen. Diese können mit Hilfe des Biosensors schneller entdeckt und besser behandelt werden. „Derzeit werden rund 190 Therapievarianten in mehr als 870 klinischen Studien untersucht, welche alle auf die Fehlregulation dieses immunologischen Signalweges zielen,“ erläutert Antje Bäumner: „Über 2 Millionen Menschen nehmen an diesen Studien teil, allerdings fehlt noch eine schnelle, kostengünstige und umfassende Diagnostik der pathologischen Mechanismen, was die bahnbrechende neue SciFiMed-Biosensortechnologie noch wichtiger und notwendiger macht.“

Die Auszeichnung mit dem Innovationsradar-Label der EU unterstützt das Ziel des internationalen und interdisziplinären Teams, die immunologische Forschung voranzubringen, und neue Behandlungsmöglichkeiten und neuartige Ansätze für die Arzneimittelentwicklung zu ermöglichen.

Informationen/Kontakt

Zum Projekt SciFiMed https://www.scifimed.eu/

Zu Prof. Dr. Antje Bäumner https://www.uni-regensburg.de/chemistry-pharmacy/analytical-chemistry/baeumner/prof-dr-antje-baeumner/index.html

Zum EU-Innovationsradar https://www.innoradar.eu/innovation/45859

Die Daten, die dem Innovationsradar zugrunde liegen, stammen aus einer Umfrage, die von der Generaldirektion für Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologie (CONNECT) und der Gemeinsamen Forschungsstelle (Joint Research Center) der Europäischen Kommission entwickelt wurde. Diese Umfrage wird während regelmäßiger Überprüfungen von Verbundprojekten durchgeführt, die durch (Rahmen-)Programme der Europäischen Union wie Horizon 2020 finanziert werden. Aus diesem Forschungs- und Innovationsprogramms der Europäischen Union wird auch SciFiMed finanziert.

Reaching a New Level of Diagnostics. The SciFiMed Project Is Developing a Novel Nanomaterial-Based Biosensor https://www.research-in-bavaria.de/nanomaterial-based-biosensors


Antje J. Baeumner co-authored an article on

“Nanoscale Science and Engineering for Agriculture and Food Systems”

in the summer issue of The Bridge, a publication of the US National Academy of Engineering. The entire issue is available here.


Stellenausschreibungen:

FAKULTÄT FÜR CHEMIE UND PHARMAZIE

Chemielaborant / Chemielaborantin oder Chemisch-technischer Assistent / Chemisch-technische Assistentin (m/w/d)

Das Institut für Analytische Chemie, Chemo- und Biosensorik in der Fakultät für Chemie und Pharmazie gehört zu den renommiertesten, analytischen Instituten Deutschlands. Die Arbeitsgruppe von Prof. Antje Bäumner bietet analytische Praktika an und entwickelt innovative (sensorische) Methoden und diagnostische Nachweissysteme zur Bestimmung biologisch relevanter oder schädlicher Stoffe im Bereich des Lebensmittel- und Umweltmonitorings und der klinischen Diagnostik. Dort ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Chemielaborant / Chemielaborantin (m/w/d) oder Chemisch-technischer Assistent / Chemisch technische Assistentin (m/w/d) in Vollzeit (40,1 Stunden pro Woche) unbefristet zu besetzen. Die Stelle ist teilzeitgeeignet. Die Vergütung erfolgt nach TV-L E 6.


Antrittsdatum: zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Vollständige Stellenausschreibung (PDF)


Clemens Spitzenberg, PH.D. student in the research group oft Prof. Dr. Antje Bäumner,

received the first Prize at the EU project meeting SciFiMed in January for his representation of a liposome based complement assay introduction.

Spacer


                               

                                    Antonia-Teodora Perju 

Conference: Sensors in Medicine 2021

8 -11 November 2021

   

Poster titel: Novel electrochemical flow-through transducer for lateral-flow-sensors
                                                 


    Antje Baeumner is on this year’s Powerlist of the Analytical Scientists:   

an annual celebration of the world’s most influential analytical scientists.

The Power List 2021 (theanalyticalscientist.com)


Biosensoren sind Werkzeuge der Bioanalytik 

Sie nutzen Biomoleküle & ermöglichen Analysen von Biosystemen

Biosensoren sind vor allem als Schnelltests bekannt: Blutzucker-, Schwangerschafts- und seit 2020 natürlich auch Covid-19 Schnelltests. So erlauben sie ohne viel Aufwand die spezifische Quantifizierung von Analyten direkt in deren natürlichen Umgebung, z. B. in Blut, Urin und Speichel. Ihre Aufgaben in der Bioanalytik, Diagnostik, Lebensmittelsicherheit und dem Umweltmonitoring sind aber weit größer, da sie auch in vitro und in vivo eingesetzt werden und Online-Monitoring ermöglichen können.

Biosensoren sind Werkzeuge der Bioanalytik - 2021 - Wiley Analytical Science


Simon Streif, Master student in the research group of Prof. Antje Baeumner,

received a Poster Prize at the 3rd European Biosensor Symposium which took place digitally (organized by Prof. Fred Lisdat, TH Wildau) last week (09.-12.03.2022). Out of the 116 posters the best 6 received a prize.

His poster title was “Developing a liposome-based lateral flow assay for the detection of SARS-CoV-2 neutralizing antibodies”



SciFiMed – Entzündungen besser verstehen und behandeln


Universität Regensburg beteiligt an EU-gefördertem Projekt zur Erforschung des Immunsystems und der Entwicklung von Biosensoren


Es ist ein visionäres Projekt, und das zeigt sich nicht nur im Namen: Das internationale Forschungsprojekt SciFiMed will in den kommenden vier Jahren einen Biosensor entwickeln, der dabei hilft, Entzündungsreaktionen im Körper besser zu charakterisieren. Damit sollen die Diagnose und Therapie bei sehr unterschiedlichen Erkrankungen verbessert werden. Die Europäische Kommission fördert das Projekt mit Beteiligten aus vier europäischen Ländern mit insgesamt mehr als 3,5 Millionen Euro für vier Jahre von 2021 bis 2024. Davon gehen etwa 660.000 Euro an die Universität Regensburg an Frau Prof. Dr. Antje J. Baeumner, Leiterin des Lehrstuhls für Analytische Chemie, Chemo- und Biosensorik. Die Koordination von SciFiMed („Screening of inFlammation to enable personalized Medicine“) liegt an der Universität Marburg bei Prof. Dr. Diana Pauly, die bis September 2020 am Universitätsklinikum Regensburg tätig war. Bei SciFiMed arbeiten Expertinnen und Experten aus der Chemie, Genetik, Immunologie, Nephrologie und Augenheilkunde mit Firmen zusammen, um den Biosensor zur Charakterisierung von Entzündungsreaktionen zu entwickeln.


Profitieren könnten davon zum Beispiel Menschen mit Makula-Degeneration, einer Augenerkrankung, an der europaweit etwa 15 Millionen ältere Menschen leiden. Fast die Hälfte von ihnen verliert im Lauf der Erkrankung große Teile des Sichtfelds. Heilbar ist die Krankheit bisher nur teilweise, ebenso wenig wie bestimmte chronische Nierenentzündungen und spezielle Formen bakterieller Infektionen. All diesen Krankheiten gemeinsam ist eine fehlerhafte Regulierung des sogenannten Komplementsystems, einem Bestandteil des angeborenen Immunsystems. „Im Moment wissen wir noch wenig darüber, welche Rolle das Komplementsystem im Entstehungsprozess all dieser Pathologien spielt – zu wenig, um diese Erkrankungen effektiv verhindern, diagnostizieren oder behandeln zu können“, erklärt Pauly.


Nach gegenwärtigem Stand der Forschung spielen der Komplementfaktor H und damit verwandte Proteine eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von systemischen und organspezifischen Krankheiten. Die Funktionsweise des Faktors H ist gut erforscht, die der mit ihm verwandten Proteine jedoch größtenteils unbekannt – ebenso wie ihr Einfluss auf die verschiedenen krankheitsspezifischen, pathogenen Mechanismen. SciFiMed wird den Einfluss, den die mit dem Komplementfaktor H verwandten Proteine auf die Entstehung von Krankheiten haben untersuchen. „Biosensoren auf der Basis von Nanovesikeln werden hier eine zentrale Rolle spielen, um die funktionelle Aktivität der Proteine bestimmen zu können“, beschreibt Baeumner. Die Ergebnisse sollen anschließend in die Entstehung eines Multiplex-Detektionssystems einfließen, mit dessen Hilfe Patientenproben gleichzeitig auf die funktionelle Aktivität und Menge aller sieben Mitglieder der untersuchten Proteinfamilie untersucht werden können. Diese neu entwickelte Diagnosetechnik soll Ärztinnen und Ärzte künftig vor Ort, in ihrer Praxis oder im Krankenhaus zur Verfügung stehen.


Beteiligte Institutionen

Neben der Universität Regensburg sind die Universitäten in Marburg, Madrid und Budapest sowie Biotechnologieunternehmen und Gesundheitseinrichtungen in Deutschland und den Niederlanden an dem Forschungsprojekt beteiligt. Das internationale und interdisziplinäre Team arbeitet nicht nur daran, die immunologische Forschung voranzubringen, sondern verfolgt darüber hinaus das Ziel, neue Behandlungsmöglichkeiten und neuartige Ansätze für die Arzneimittelentwicklung zu ermöglichen.


Prof. Dr. Antje J. Baeumner Foto: UR, Antonia Pröls

Weitere Informationen

www.scifimed.eu

Nanomaterial-Based Biosensors - Research in Bavaria

Universität Regensburg

Prof. Dr. Antje J. Baeumner

Institut für Analytische Chemie, Chemo- und Biosensorik

E-Mail: antje.baeumner@ur.de


Philipps-Universität Marburg

Prof. Dr. Diana Pauly

Augenklinik / Experimentelle Ophthalmologie

Fachbereich Medizin

E-Mail: diana.pauly@uni-marburg.de


Franziska Beck, Ph.D. student in the research group of Prof. Antje Baeumner,

received a poster award ‘Sensor 100 trophy’ at the Sensors in Medicine 2020 conference (October 20-23, 2020). The title of her poster was ‘Silver Nanoparticles Provide New Options for Sensitive Point-of-Care Sensors’


Schneller und kostengünstiger zum Nachweis der COVID-19-Immunität

Forschungsprojekt zur Entwicklung von Schnelltests wird mit einer halben Million Euro gefördert

Mit 563.000 Euro fördert die Bayerische Forschungsstiftung ein Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Antje Baeumner, das neuartige Schnelltests für den Nachweis der Immunität gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 entwickelt. In dem interdisziplinären Team arbeitet das Institut für Analytische Chemie, Chemo- und Biosensorik an der Universität Regensburg mit dem Universitätsklinikum Regensburg sowie den Firmen Microcoat Biotechnologie GmbH und Mikrogen GmbH zusammen. Ziel der Entwicklungsarbeit ist es, Arztpraxen und zentralen Laboren Testmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen, die den Immunstatus der Bevölkerung gegen das Coronavirus schnell, kostengünstig und effektiv nachweisen können.

Aktuell arbeiten Labore mit sogenannten Neutralisationstest, um den Immunstatus von Patienten gegen das Coronavirus zu bestimmen. Dabei wird im Blutserum von Probanden nach den das Virus neutralisierenden Antikörpern (nAk) gesucht. Dieses Vorgehen ist aufwendig und nur bedingt skalierbar, sodass die Testkapazitäten beschränkt sind und eine breitflächige Anwendung unrealistisch ist. Das Projektteam um Professorin Baeumner wird nun neuartige nAk-Titer bestimmende Schnelltests für SARS-CoV-2 auf der Basis der Nanotechnologie entwickeln. Diese Technik reduziert die Komplexität der Neutralisationstests so weit, dass die neuen Tests in Arztpraxen sogar vor Ort und in den Testlaboren im Hochdurchsatz eingesetzt werden könnten.

Die interdisziplinäre Kooperation zwischen Universität und Universitätsklinikum mit den Firmen Microcoat Biotechnologie GmbH und Mikrogen GmbH macht es möglich, sowohl die grundlegenden wissenschaftlichen Prinzipien zu erarbeiten als auch die Testsysteme im Hinblick auf Praktikabilität und den Einsatz in der Diagnostik zu optimieren. Während der Corona-Pandemie können die neu entwickelten Tests dabei helfen, den Immunstatus einer Person in Bezug auf SARS-CoV-2 zügig zu ermitteln. Jenseits der aktuellen Krise lassen sich die Testprinzipien auch für den Nachweis anderer viraler Krankheiten anwenden.

Das Forschungsprojekt zu den neuartigen Immunitätstests wird über den temporären Förderschwerpunkt zur COVID-19-Forschung kofinanziert, den die Bayerische Forschungsstiftung bereits im April 2020 eingerichtet hat. Der Förderschwerpunkt stieß auf große Resonanz, im Begutachtungsverfahren konnten sich nur die am besten bewerteten und vielversprechendsten Projekte durchsetzen. Für die im Herbst bewilligten zwölf Projekte werden Zuschüsse in Höhe von insgesamt rund 3,3 Millionen Euro bereitgestellt.

Prof. Dr. Antje Baeumner (links im Bild) mit ihren Mitarbeiterinnen im Labor
Foto: Universität Regensburg, Antonia Pröls

Prof. Dr. Antje Baeumner (rechts im Bild) bespricht mit ihrer Mitarbeiterin die jüngsten Ergebnisse ihres Forschungsprojekts
Foto: Universität Regensburg, Antonia Pröls

Ansprechpartnerin für die Medien:

Prof. Dr. Antje Baeumner
Universität Regensburg
Institut für Analytische Chemie, Chemo- und Biosensorik
Telefon (Vorzimmer) 0941 943-4066
E-Mail antje.baeumner@ur.de


Cornell University - Regensburg University Symposien

"Interactions of Nanomaterials with Complex Biological Systems"

August 6st and September 30th, 2020


Baeumner, A.J., Cui, H. Moreno Bondi, M.C., Szunerits, S.
‘Female Role Models in Analytical Chemistry’ Editorial, (2020) Analytical and Bioanalytical Chemistry,

https://link.springer.com/article/10.1007/s00216-020-02763-w


Cationic liposomes are shown that can be used as universal label in bioassays. Through encapsulation of large number of fluorescent of chemiluminescent markers, their signal enhancement capability was demonstrated as secondary label in high-throughput bioassays and as generic label for bacteria cells.

(From: Hofmann, C., Kaiser, B., Maerkl, S. et al. Cationic liposomes for generic signal amplification strategies in bioassays. Anal Bioanal Chem 412, 3383–3393 (2020). https://doi.org/10.1007/s00216-020-02612-w).


Frontcover

This cover image (from our Spotlight) depicts a possible roadmap for the future of Analytical Chemistry. Designated as "Analytics 4.0" it will be tightly linked to developments in and future of IT technologies, artificial intelligence and machine learning, connectivity, portability and be part of the evolution of the Internet of Things (IoT).

(From: Michael Mayer, Antje J. Baeumner 'ABC Spotlight on Analytics 4.0'. Anal Bioanal Chem (2018) 410:5095–5097)
http://link.springer.com/journal/216/410/21/page/1.


  1. HOMEPAGE UR
  2. Institute of Analytical Chemistry

Prof. Dr. Antje Baeumner

Institute of Analytical Chemistry,
Chemo- and Biosensors

Baeumner

Secretary CH 12.1.81

Angelina Morhart

Phone 0941/943-4066

Telefax 0941/943-4064

Mail: angelina.morhart@ur.de