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Redewettstreit

 

Beim Linklaters Redewettstreit stellen sich Studierende bayerischer Jurafakultäten einem rhetorischen Kräftemessen. Das juristische Ausbildungszentrum REGINA organisiert diese praxisorientierte Vermittlungsform juristischer Schlüsselqualifikationen einmal jährlich auf dem Campus der Universität Regensburg. Namensgeber und Sponsor der Veranstaltung ist die Wirtschaftskanzlei Linklaters.


Bayernweite Hauptrunde: 3. Dezember 2020

Der nächste bayernweite Linklaters Redewettstreit findet am Donnerstag, den 3. Dezember 2020, um 18 Uhr im H 24 (Vielberth-Gebäude) an der Universität Regensburg statt. In Abhängigkeit der Corona-Lage sind Änderungen möglich. 


Zuschauer sind herzlich willkommen und in der Pause zu einem Stehempfang (Getränke & Imbiss) eingeladen. Eine Anmeldung ist für Zuschauer nicht erforderlich.


Das erwartet die Teilnehmer:

  • Ein rhetorischer Wettbewerb in einem großen Hörsaal
    • 1. Runde: Standpunktrede zu einem selbst gewählten juristischen Thema
    • 2. Runde: Diskussion zu einem vorgegebenen Thema
  • Preisgelder in Höhe von insgesamt 1.000 €
    • 1. Platz: 500 €
    • 2. Platz: 300 €
    • 3. Platz: 200 €
  • Universitätspreis für das beste Team
  • Feedback durch eine Jury
  • Gemeinsames Abendessen mit der Jury und Linklaters-Anwälten
  • Hotelübernachtung und freie Bahnfahrt

Eine Vormerkung zur Teilnahme ist mit einer E-Mail an regina@ur.de möglich. Details zur Anmeldung und zum Regelwerk folgen an dieser Stelle im Herbst 2020.


Regensburger Vorrunde 2020

Die Vorrunde für Regensburger Studierende findet im November 2020 ohne Publikum statt.

Jeder Teilnehmer hält in der Vorrunde eine fünfminütige vorbereitete Rede über ein selbst gewähltes juristisches Thema. Eine Jury kürt die zwei besten Kandidaten, die dann die Regensburger Fakultät in der bayernweiten Hauptrunde vertreten. Nach den Vorträgen erhalten alle Teilnehmer fachliche und rhetorische Rückmeldungen von einer Jury.

Eine Vormerkung zur Teilnahme ist mit einer E-Mail an regina@ur.de möglich. Details zur Anmeldung folgen an dieser Stelle im Herbst 2020.

Die beiden ausgewählten Regensburger Kandidaten haben dann die Möglichkeit, in der Vorbereitung auf die bayernweite Hauptrunde an einem individuellen Rhetorikcoaching mit REGINA-Dozenten Johannes Weber teilzunehmen.


Organisation & Ansprechpartner: Ausbildungszentrum REGINA

Universität Regensburg
Fakultät für Rechtswissenschaft
Ausbildungszentrum REGINA                   
Universitätsstraße 31
93053 Regensburg

regina@ur.de | 0941 943 5720

Akademische Leitung & Moderation des Redewettstreits

Prof. Dr. iur. Frank Maschmann                                               
Studiendekan                                                                     

lehrstuhl.maschmann@ur.de
0941 943 2647

-> Mehr Informationen

Organisation des Redewettstreits

Johannes Weber                          
M.A., Sprecherzieher (univ.)

johannes.weber@ur.de                          
0941 943 5720

-> Mehr Informationen

 

 

 

Unterstützung durch das gesamte REGINA-Team.


Namensgeber & Sponsor: Wirtschaftskanzlei Linklaters

Die Wirtschaftskanzlei Linklaters ist seit Beginn des Redewettstreits im Jahre 2012 Sponsor und Namensgeber.

Linklaters LLP ist eine national wie global führende Wirtschaftskanzlei. In Deutschland beraten rund 300 Anwältinnen und Anwälte weltweit führende Unternehmen und Finanzinstitute zu komplexen Fragen im Wirtschafts-, Bank- und Steuerrecht. Mit innovativen, multidisziplinären und branchenspezifischen Lösungen unterstützt Linklaters Mandanten dabei, ihre Strategien jederzeit und an jedem Ort zu verwirklichen.

Mehr Informationen: www.linklaters.de


Rückblick 2019

„Bin ich eine Mörderin?“ – so lautete der Titel der ersten Rede des Abends. Gespannt blickten die rund 300 Zuschauer im H 24 des Vielberthgebäudes auf Jessika Lenitski aus Regensburg. Sie und sechs andere Studierende aus Passau, München, Erlangen und Regensburg traten bei der bayernweiten Hauptrunde des Linklaters Redewettstreits am 21. November 2019 an.

Nachdem sich Jessika Lenitski in ihrer Rede die Frage selbst beantwortete – nein, trotz ihrer Zeit in der Bundeswehr sei sie keine Mörderin, nur, weil sie in Uniform an einer Ampel wartete – folgte eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Themen, die die einzelnen Redner aufgriffen. Tabea Schwaiger aus München warf die Frage auf, ob das Ehegattensplitting in der jetzigen Form noch zeitgemäß sei und nicht andere Familienkonzepte dadurch zu stark benachteiligt würden. Manuel Merz aus Passau fokussierte sich in seiner Rede auf die Unabhängigkeit der Justiz, warf einen kritischen Blick auf die Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaft und fragte sich: „wer richtet uns?“. Ein eher unbekanntes Grundrecht beleuchtete Tobias Ostner aus München, indem er Anwendungsperspektiven des Art. 18 GG unter Berücksichtigung seiner strittigen Einordnung vorstellte. Anschließend hielt Maximilian Ehmann von der Universität Erlangen-Nürnberg ein flammendes Plädoyer für die Organspende in seiner Rede: „Vom Sterben und Leben“. Alina Almer aus Passau forderte im Hinblick auf einen besseren Schutz vor Rechtsextremisten eine striktere Überprüfung von Waffenbesitzern, zum Beispiel in Form einer Regelabfrage beim Verfassungsschutz bei Beantragung eines Waffenscheins. Abschließend hielt Georg Freiß aus Regensburg ein Plädoyer für mehr Rechtsphilosophie.

Bei dieser Themenvielfalt fiel es der Jury, die aus Dr. Ruprecht Freiherr von Maltzahn (Managing Associate bei der Wirtschaftskanzlei Linklaters), Dr. Timo Engelhardt (Partner bei der Wirtschaftskanzlei Linklaters) und Dagmar Unrecht (Redakteurin bei der Mittelbayerischen Zeitung), bestand, schwer, die Sieger der ersten Runde zu ermitteln. Letztlich zogen Georg Freiß, Alina Almer, Maximilian Ehmann und Tobias Ostner in die zweite Runde ein. In dieser Runde wurde über die Frage „Klimakrise: Brauchen wir eine Änderung des Grundgesetzes?“ diskutiert, wobei die Pro- und Contra-Positionen unter den Teilnehmern ausgelost wurden.

Die Jury der zweiten Runde, die aus Dr. Bettina Mielke (vorsitzende Richterin am Landgericht Regensburg), Dr. Timo Engelhardt und Dagmar Unrecht bestand, kürte Tobias Ostner als Sieger des Redewettstreits, der sich über ein Preisgeld in Höhe von 500 € freuen durfte. Zweiter wurde Georg Freiß, der 300 € gewann. Die symbolische Bronzemedaille erreichte Alina Almer, die ein Preisgeld von 200 € entgegennehmen durfte.

Der Abend wurde durch Brezen in Paragraphenform, Obst- und Käsespieße und Kanapees kulinarisch abgerundet.

Fotos: Universität Regensburg (Deli/Effner)


Rückblick 2018

Grundeinkommen, Inzest, Digitalisierung, NSU-Prozess, Kohleausstieg, Business and Human Rights... die Themen der studentischen Standpunktreden beim Linklaters Redewettstreit an der Universität Regensburg waren breit gefächert. Vor einem gut gefüllten Hörsaal H24 traten am 22. November 2018 neun Rednerinnen und Redner von den Universitäten Augsburg, Erlangen-Nürnberg, München, Passau und – natürlich – Regensburg gegeneinander an.

Darüber, wer den besten Vortrag hielt, hatte die Jury zu entscheiden, die dieses Mal aus Dr. Timo Engelhardt, Partner der Wirtschaftskanzlei Linklaters LLP, Dr. Bettina Mielke, Vorsitzende Richterin am Landgericht Regensburg, und Andreas Wenleder, Reporter im BR-Studio Niederbayern/Oberpfalz in Regensburg, bestand. Ausschlaggebend für die Bewertung waren neben der juristischen Argumentation auch Gestik, Mimik und Rhetorik.

In der ersten Runde hielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Standpunktreden von fünf Minuten Dauer, bei der Themenauswahl hatten sie freie Hand. Manche Studierende gingen dabei auf Themen ein, die medial gerade große Aufmerksamkeit finden, etwa das Grundeinkommen oder das Urteil zum NSU-Prozess. Andere griffen Themen auf, die sie selbst bewegten, wie der Kohleausstieg oder das Plädoyer für ein Staatsexamen am PC.

Anna Kunz von der Universität Passau, die als beste Rednerin aus dem Wettstreit hervorgehen sollte, hielt eine Rede gegen die Onlineportale der AFD in Hamburg und anderen Bundesländern, über die Schülerinnen und Schüler melden können, falls Lehrer sich im Unterricht kritisch über diese Partei äußern sollten. Von Prof. Dr. Frank Maschmann, der den Abend moderierete, nach dem Grund für ihre Themenwahl gefragt, machte Anna Kunz deutlich: „Darüber hab ich mich in den letzten Wochen wirklich aufgeregt.“

In die zweite Runde kamen die vier bestplatzierten aus Runde eins: Jan Morawitz-Bardenheuer von der LMU, Nicola Antretter und Anna Kunz, beide von der Universität Passau, und Laura-Katharina Heide Effner von der UR. In dieser zweiten Runde wurden die Studierende in zwei Teams eingeteilt, die sich jeweils für bzw. gegen das Thema „Sollte das Vererben großer Vermögen stärker als bisher besteuert werden?“ positionieren mussten. Nach Abschluss der 20-minütigen Podiumsdiskussion und einer kurzen Beratung der Jury wurden alle Punkte zusammengezählt und die Sieger des Abends gekürt.

Den ersten Platz machte Anna Kunz von der Universität Passau. Dr. Timo Engelhardt erklärte, warum die Jury ihr die meisten Punkte zugesprochen hatte: "Frau Kunz hat sich bei ihrer frei vorgetragenen Standpunktrede nicht hinter dem Rednerpult versteckt und hat kein ganz einfaches Thema gewählt. Bei der Podiumsdiskussion hat sie die Argumente der Gegenseite aufgenommen und auch das Publikum mit einbezogen." Der zweite Platz ging an Jan Morawitz-Bardenheuer von der LMU, der dritte an Nicola Antretter von der Universität Passau.

Gewinner des Abends war damit die Universität Passau, die den Wanderpokal für die beste "Mann"schaftsleistung erhielt.

Anna Kunz war die Freude anzusehen. Sie sei noch ganz überrascht, fasste sie nach der Preisverleihung ihre Gefühle zusammen. "Die ganze Vorbereitung auf den Redewettstreit und der Vortrag heute vor großem Publikum haben viel Spaß gemacht. Dass wir jetzt auch noch gewonnen haben, ist für mich „die Sahne auf dem Törtchen“."
Auf die Frage, was sie denn mit dem Preisgeld von 500 Euro vor hat, meinte Anna Kunz lachend: „Das weiß ich noch gar nicht, da muss ich erst noch mit meiner Kollegin, Nicola Antretter, sprechen. Wir haben nämlich ausgemacht, egal was passiert, falls eine von uns gewinnt, teilen wir beide uns das Preisgeld.“

(Bericht von Margit Scheid | Fotos von Julia Dragan)

Die Platzierungen im Überblick

  • 1. Platz (500 €): Anna Kunz (Universität Passau)
    Titel der Standpunktrede: "Partei macht Schule"
  • 2. Platz (300 €): Jan Morawitz-Bardenheuer (Universität München)
    Titel der Standpunktrede: "Geschwisterliebe - ist die Strafbarkeit von Inzest noch zeitgemäß?"
  • 3. Platz: (200 €): Nicola Antretter (Universität Passau)
    Titel der Standpunktrede: "Deutschland, ein Vorbild in der Vergangenheit…?“
  • 4. Platz (Büchergutschein): Laura-Katharina Heide Effner (Universität Regensburg)
    Titel der Standpunktrede: "Warum ist Inzest strafbar?"
  • Universitätswertung (Wanderpokal): Universität Passau

Rückblick 2017

Die bayernweite Hauptrunde fand am Donnerstag, den 23. November 2017, an der Universität Regensburg statt. Es nahmen je zwei Personen der Universitäten Augsburg, Erlangen, Passau und Regensburg teil.


Teamwertung:

Den Wanderpokal der besten Universität gewann die Universität Regensburg (Sibylle Pangerl und Philipp Gall).


Einzelwertung:

  1. Platz (500 €): Kristina Cyglakow (Universität Augsburg)
  2. Platz (300 €): Florian Matschke (Universität Passau)
  3. Platz (200 €): Sibylle Pangerl (Universität Regensburg)


Weitere Bilder des Linklaters Redewettstreit 2017 finden Sie hier.


Rückblick 2016

Der Linklaters Redewettstreit mit Preisgeldern von insgesamt 1.000 € fand am 17. November 2016 im Vielberth-Gebäude statt.

 Einzelwertung:

  1. Tim Barz (Universität Erlangen)
  2. Maximilian Reidel (Universität Regensburg)
  3. Sebastian F. Herbst (Universität Bayreuth)

Die Fakultätswertung hat die Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Regensburg (Corinna Bernauer & Maximilian Reidel) gewonnen.

Seit nunmehr fünf Jahren organisiert das universitäre Ausbildungszentrum REGINA den Linklaters Redewettstreit unter Jurastudierenden. Diese besondere Lernform juristischer Schlüsselqualifikationen gibt den Studierenden die Gelegenheit, rhetorische und argumentative Kompetenzen nicht nur zu trainieren, sondern auch vor einem großen Publikum zu präsentieren. Die zehn Teilnehmer zeigten ihre Überzeugungskraft zunächst in fünfminütigen Standpunktreden, z.B. zu den Fragen „Brauchen wir mehr Umverteilung?“ oder „Hat jeder das Recht auf Strafverteidigung?“. Im Anschluss an jeden Redebeitrag stellte ein Jurymitglied noch eine Nachfrage. In einer zweiten Runde diskutierten die Studierenden, ob es auch auf Bundesebene Bürgerentscheide geben solle. Die Bewertung übernahm eine interdisziplinäre Jury, der u.a. Frau Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer angehörte. Namensgeber und Sponsor des Redewettstreits ist die weltweit tätige Wirtschaftskanzlei Linklaters.

Neben organisatorischen Aufgaben übernahm das Ausbildungszentrum REGINA auch die Vorbereitung des Regensburger Siegerteams. In mehreren Coachingsitzungen optimierten Corinna Bernauer und Max Reidel die Rede-Manuskripte und trainierten ihren rhetorischen Auftritt. Prof. Dr. Frank Maschmann gratulierte als akademischer Leiter von REGINA und Moderator des Linklaters Redewettstreits allen Gewinnern und will alle bayerischen Jurafakultäten zum Linklaters Redewettstreit 2017 wieder an die Universität Regensburg einladen

Weitere Fotos vom Linklaters Redewettstreit 2016 finden sich hier.


Rückblick 2015

Der landesweite Redewettstreit fand am 10. November 2015 an der Universität Regensburg statt.

Einzelwertung:

  1. Daniel Rühl (Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg)
  2. Rohan Sinha (Universität Passau)
  3. Friederike Hartwein (Universität Regensburg)

Die Universitätswertung hat die Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg gewonnen.


Rückblick 2014

Am 12. November 2014 war es soweit: REGINA präsentierte zum dritten Mal den Linklaters Redewettstreit und lud dazu erstmals bayernweit ein.

Den Wanderpokal als beste Universität hat die Universität Passau gewonnen.

Das Ergebnis der Einzelwertung:

  1. Ole Haack (Universität Passau)
  2. Alexander Himmler (Universität Regensburg)
  3. Vincent Kessler (Universität Bayreuth)

Die acht Teilnehmenden aus Bayreuth, München, Passau und Regensburg hielten fünfminütige Reden zu diesen Themen:

  • Vincent Kessler (Universität Bayreuth): "Die Organklage der NPD gegen den Bundespräsidenten Joachim Gauck"
  • Noel Wadenpohl (Universität Bayreuth): "Neureglung der aktiven Sterbehilfe- Strafrecht als Sündenbock oder Heilsbringer gesellschaftlicher Veränderungen?"
  • Jenny Seyderhelm (Ludwig-Maximilians-Universität München): "Ist lästig gleich gefährlich? Zur Reform des Maßregelrechts"
  • Alexandra Wenzl-Sylvester (Ludwig-Maximilians-Universität München): "Gibt es Gerechtigkeit in Heimlichkeit? Am Beispiel von Internetkriminalität"
  • Sylvan Gäbhard (Universität Passau): "Kreativer Strafen – Ein Plädoyer für die Flexibilisierung der Hauptstrafen"
  • Ole Haack (Universität Passau): "Sollen wir mehr direkte Demokratie auf Bundesebene wagen?"
  • Alexander Himmler (Universität Regensburg): "Wie soll die Gesellschaft mit pädophilen Neigungen umgehen?"
  • Korbinian Prexler (Universität Regensburg): "Rüstung in Deutschland - moralisch vertretbar?"

In der zweiten Runde (Diskurs) diskutierten die Teilnehmenden zum Thema "Kruzifix im Gerichtssaal". Den Diskurs leitete der ehemalige Richter des Bundesverfassungsgerichts Prof. em. Dr. Udo Steiner.


Rückblick 2013

2013 fand der Redewettstreit unter Regensburger Studenten statt:

  1. Julia Hoeren (500 € Preisgeld)
  2. Korbinian Prexler (300 € Preisgeld)
  3. Rishi Krämer (200 € Preisgeld)

Die Themen lauteten:

  • Sollte es Straffreiheit bei Steuerhinterziehung durch Selbstanzeige geben?
  • Sollten Spitzengehälter in der Wirtschaft durch staatliche Vorgaben begrenzt sein?
  • Sollte es Volksentscheide auf Bundesebene geben?
  • Sollte das Erstellen eines Plagiats zu einer Exmatrikulation bei Studierenden führen?
  • Sollte es ein Facebook Verbot für Minderjährige geben?

Rückblick 2012

Beim ersten Redewettstreit unter 13 Regensburger Jurastudeten gewannen folgende Kandidaten:

  1. Andreas Bernert (500 € Preisgeld)
  2. Steffen Mähliß (300 € Preisgeld)
  3. Christoph Karl (200 € Preisgeld)

Themen:

  • Sollte ein Familienwahlrecht in Deutschland eingeführt werden?
  • Sollte Präimplantationsdiagnostik (PID) rechtlich zulässig sein?
  • Sollte für die Vorstände und Aufsichtsräte großer Unternehmen eine Frauenquote eingeführt werden?
  • Sollte die religiös oder rituell motivierte Beschneidung minderjähriger Jungen straffrei bleiben?
  • Sollten Vaterschaftstest oder das Wissen der Mutter um die Vaterschaft strafbar sein?
  • Sollten gleichgeschlechtliche Paare Kinder adoptieren dürfen?


  1. Fakultäten

REGINA Schlüsselqualifikationen

 

Schl _sselqualifikationen