
Mittwoch, 11. Februar 2026, 15 Uhr (digital/präsentisch)
Mittwoch, 25. März 2026, 16 Uhr (digital/präsentisch)
Mittwoch, 1. April 2026, 9 Uhr (digital)
(Bitte vereinbaren Sie einen Termin über das Sekretariat: elke.voelcker@ur.de.)

Auf der Website der Universität ist ein Nachbericht zu unserem PeWi-Festakt erschienen. Herzlichen Dank an die Referierenden, für die Poster-Präsentationen und an die tollen Musiker! Der Artikel ist hier zu finden.


Unser Habilitant und "Alterspräsident" der Wissenschaftlichen Mitarbeitenden unseres Lehrstuhls, Dr. Dirk Gärtner, ließ es sich nicht nehmen, das Kollegium zum Semesterende zum Essen einzuladen - wenngleich aufgrund der Streiks an der Universität am Ende ein amerikanisches Fastfood-Restaurant das Lokal der Wahl werden musste. Der guten Stimmung tat das keinen Abbruch; im Gegenteil. Wir wünschen viel Erfolg bei den Prüfungen und eine schöne vorlesungsfreie Zeit!
„Den Tod studieren?“ Das geht in unserem Master „Perimortale Wissenschaften“. Zu seinem fünfjährigen Bestehen geben Antonio Zierer, Simon Heimerl und unsere Studienkoordinatorin Sophie Matt in einem kleinen Artikel einen kurzen Einblick, was das für Studierende, Sterbende und unsere ganze Gesellschaft eigentlich bedeutet.

https://y-nachten.de/2026/01/pewi-ist-tod-lang-lebe-pewi/


Im Rahmen der Third Mission, also des Wissenstransfers der Universitäten in Gesellschaft und Praxis, bringt unser Mitarbeiter Simon Heimerl aktuelle Forschungsergebnisse unseres Lehrstuhls in den pastoralen Kontext seiner Heimatpfarrei ein.
Am Donnerstag, 20. November 2025, findet von 20 bis 21 Uhr im Pfarrheim Nittenau ein Kurzvortrag zum Thema "Hauptsache Sonntagsgottesdienst? - Was sich Gläubige auf dem Land wünschen" statt.
Der Vortrag basiert auf einer empirischen Studie, die von Prof. Rupert Scheule gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Antonio Zierer und Simon Heimerl in Pfarreiengemeinschaften im Raum Krumbach (Mittelschwaben) durchgeführt und in der Zeitschrift für Pastoraltheologie veröffentlicht wurde.
Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, zentrale Ergebnisse unserer theologischen Forschung in den lokalen kirchlichen Diskurs einzubringen und mit Gläubigen zu diskutieren, was diese Ergebebnisse für das konkrete Leben in den Gemeinden bedeuten können.

Im Rahmen des Jahrestreffens der Dekanatsbeauftragten für Ehe und Familie wurde das im Juni 2025 erschienene Buch Kirchlich heiraten (herausgegeben von Prof. Dr. Rupert Scheule und Prof. Dr. Klaus Stüwe) offiziell an die anwesenden Bischöfe aus Regensburg und Passau sowie den Eichstätter Diözesanadministrator übergeben.
Nach einer Einführung von Dr. Walter Zahner und einem Grußwort von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer folgten drei Kurzvorträge: Prof. Stüwe präsentierte Ergebnisse der quantitativen Erhebung, Prof. Scheule sprach über internationale Perspektiven auf Ehevorbereitung, und Simon Heimerl, Antonio Zierer und Hannah Kneidl gaben Einblicke in die abschließenden Thesen des Buches mit Blick auf praktische Herausforderungen.
Unter den Anwesenden waren zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter diözesaner Einrichtungen und der Ehevorbereitungspastoral. Die Veranstaltung bot Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion über Perspektiven einer zukunftsorientierten Ehepastoral.
Wir danken den Veranstaltenden herzlich für die Einladung und das Interesse – sowie allen Gästen für die aufmerksame und wertschätzende Resonanz.
Hier geht's zum Artikel auf der Webseite des Bistums Regensburg.
Dr. Tim Zeelen von der Universität Augsburg hat für feinschwarz.net eine Rezension zu unserem Ehebuch verfasst. Zum Text geht es hier.
Mit der Veröffentlichung des Aufsatzes "Hauptsache Sonntagsgottesdienst. Was sich Menschen in ländlichen Pastoralräumen wünschen. Eine empirische Erhebung." in der Zeitschrift für Pastoraltheologie findet ein Ende 2023 begonnenes Umfrageprojekt in Krumbach, Prof. Scheules Dienstort als Diakon, ein Ende. Besonders der (auch nicht-eucharistische) Sonntagsgottesdienst am vertrauten Ort mit guter Predigt und Musik zeigte sich als besonders wichtig für die Kirchenbindung. Eine umfassende Lebensgestaltung im kirchlichen Kontext wird nicht gesucht. Hier geht es zum Text.

Am 24.07. war das Team zu Gast an der KU Eichstätt, um gemeinsam mit Mitverfassenden das Ehebuch der Presse vorzustellen. Den zugehörigen Artikel der Katholischen Nachrichtenagentur finden Sie hier, einen etwas ausführlicheren Artikel der KU Eichstätt hier. Auch die Tagespost hat berichtet. Den Pressespiegel zu der Veranstaltung gibt es hier.

Lob der Trauer. Ein Zwischenruf auf katholisch.de
"Keine Abwärtsvergleiche!" Predigt zu Lk 18,9ff (Weltmissionssonntag 2025)
"Endlich mal zuhören!" Predigt zu Lk 10,38ff (16. Sonntag im Jahreskreis C)
"Hochzeit, Tod und sonst so? Verstehende Ethik". Spotify-Podcast "Gasthörer" mit Katharina Herkommer (Juli 2025).
"Messias der Nähe". Predigt zu Lk 9,11ff und Gal 3,26ff (12. Sonntag im Jahreskreis C)
"Wir brauchen gut erreichbare Arztpraxen". Mittelbayerische Zeitung, 03.06.2025, Seite 20 (Interview: Marion Neumann).
"'Mehr Licht' oder 'Mehr Nicht'? Das Gewicht der letzten Worte". radioWissen, Bayern 2/ARD (28.04.2025).
Let's talk about death, baby. Interview mit Carina Aigner in Lautschrift. Die Studierendenzeitschrift der Uni Regensburg (28.01.2025).
"Eisernes Kreuz" Predigt zum Volkstrauertag 2024.
"Die Kraft der Trauer". Spotify Podcast mit Julia Johannsen, Yoga Aktuell (November 2024).
"Vorbereiten oder Verdrängen? Was tun, wenn der Tod kommt?" Podcast SWR Kultur (November 2024)
Kleine Fächerkunde "Perimortale Wissenschaften" (Forschung & Lehre, 31. jg. 2024, Nr. 8, S. 594)
"Wer sich der Kirche verbunden fühlt, ist zufriedener" (Christian Pagel, Mittelschwäbische Nachrichten, Nr. 87, 15.04.2024, S. 31)
"Der Gegenbegriff Zu Tod, ist nicht Leben, sondern Liebe" (Thomas Balbierer, Süddeutsche Zeitung, Nr. 74, 28./29.03.2024, Seite 29)
"Bleiben wir wohlwollend und auskunftsfähig, fromm und cool" (Lena Hilbert und Peter Bauer, Mittelschwäbische Nachrichten, Nr. 75, 30.03.2024, S. 31)