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Bachelor-Studium Volkswirtschaftslehre

   
Warum Volkswirtschaftslehre studieren? Warum Volkswirtschaftslehre in Regensburg studieren?
Wie ist das VWL-Studium strukturiert? Wie bewerbe ich mich? Was muss ich beachten? Kann ich individuelle Schwerpunkte in meinem Studium setzen? Welche Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt während des Studiums bestehen? Und was ist dieses "Honors"-Programm für die besten Studierenden?

Fakultaet Lst Vwl

Fragen über Fragen!

Wenn Sie sich für unser Bachelor-Programm Volkswirtschaftslehre interessieren, finden Sie die Antworten unten auf dieser Seite unter der Überschrift "Sie studieren noch nicht bei uns?".

Kurz und knapp finden Sie die wichtigsten Informationen in der Broschüre zum Bachelor Volkswirtschaftslehre und im Studienführer Bachelor-Studium, der einen Kurzüberblick zu allen Bachelor-Studiengängen an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften gibt.

Falls Sie schon bei uns studieren, dann finden Sie unten auf dieser Seite "Wichtige Informationsquellen für unsere Studierenden".

Wenn Sie ein persönliches Gespräch bevorzugen, dann ist unsere Studienberatung die richtige Anlaufstelle für Sie.

Informationen zu den Professorinnen und Professoren des Instituts für Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie, unserer Forschung, unserer Vernetzung und den vielfältigen Veranstaltungen, die über das Studium hinausgehen, finden Sie auf der Homepage des Instituts für Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie.

     

Sie studieren noch nicht bei uns?


Warum VWL studieren?

        
Womit beschäftigen sich Volkswirte und finde ich das interessant?
 
In keinem anderen Studiengang lernen Sie so viel über wirtschaftliche und gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge wie in einem Studium der Volkswirtschaftslehre.
 
Die Volkswirtschaftslehre untersucht gesamtwirtschaftliche Fragen wie die Ursachen und Folgen von Wirtschaftswachstum, Arbeitslosigkeit oder Außenhandel - das nennt man Makroökonomik. Volkswirte beschäftigen sich aber auch damit, wie Individuen und Unternehmen Entscheidungen (und nicht nur wirtschaftliche) treffen und welche Effekte das beispielsweise auf Märkten oder für Preise hat - das nennt man Mikroökonomik. Diese beiden Ebenen gehören zusammen, denn das gesamtwirtschaftliche Bild ergibt sich letztlich aus der Vielzahl der Entscheidungen auf individueller Ebene und in den Unternehmen. Und es leuchtet auch sofort ein, dass in diesem Zusammenhang praktisch alle Politikbereiche - von der supranationalen Geldpolitik der EZB bis zur regionalen oder lokalen Wirtschaftsförderung - von Bedeutung sind. Entsprechend bunt und vielfältig sind die beruflichen Aktivitätsfelder nach Ihrem Studium.
  
Die Methoden und Konzepte, die Sie in einem Studium der Volkswirtschaftslehre lernen, können Sie später in Ihrem Beruf auf vielfältige Fragen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft anwenden. Auch wir können nicht wissen, genau welche Fragen in zwei oder drei Jahrzehnten oben auf der Tagesordnung sein werden. Sie können aber bei uns die Denkinstrumente lernen, die Sie dann in die Lage versetzen werden, profund über diese Fragen nachzudenken.
 
Einige Beispiele für Herausforderungen, mit denen sich die Volkswirtschaftslehre beschäftigt:
  
  • Was bringt die Globalisierung? Wer profitiert von Außenhandel, wer leidet darunter? Gibt es dabei Unterschiede zwischen einer kurz- und einer langfristigen Betrachtung?
  • Fördert oder behindert der Euro Wohlstand und Stabilität in Europa?
  • Welche Effekte hat der Mindestlohn?
  • Warum ist es wichtig, dass die Europäische Zentralbank unabhängig ist?
  • Wann kann man auf Finanz- oder Immobilienmärkten von einer Blasenbildung sprechen?
  • Wie können in Klimaverhandlungen verbindliche Ergebnisse erzielt werden?
  • Wovon lassen sich Entscheider in Verhandlungen leiten - dem eigenen Vorteil, Effizienz, Gerechtigkeit?
  • Wie sollten Vergütungssysteme optimal strukturiert werden? Welche Rolle spielen dabei Fairness oder Vertrauen?
  • Sollte „Nudging“ eingesetzt werden, um z.B. mehr Organspenden zu bewirken?
  • Wie sollten Auktionsmechanismen, z.B. bei der Vergabe von Radiofrequenzen, in der Beschaffung oder im Online-Handel, ausgestaltet werden?
  • Wie kann man auf Basis von empirisch verfügbaren Daten eine kausale Wirkung einer unternehmerischen oder politischen Maßnahme auf eine Zielgröße feststellen?
  
Überrascht? Ja, Volkswirte beschäftigen sich mit ganz vielfältigen Fragestellungen und werden deshalb auf dem Arbeitsmarkt stark nachgefragt. Woran das liegt? Viele haben eine Meinung zu ökonomischen Fragen, aber nur wenige bringen die Ausbildung mit, um darauf profunde Antworten zu geben. Ein Studium der Volkswirtschaftslehre ist für Sie das Richtige, wenn Sie derartige Fragen spannend finden und sachkundig an ihrer Beantwortung mitarbeiten möchten.
  
  
Was lerne ich im Studium der Volkswirtschaftslehre?
  
Als Volkswirtin oder Volkswirt lernen Sie, komplexe Sachverhalte auf ihren Kern zu reduzieren. Welche Faktoren sind wirklich wichtig, und welche Stellschrauben lassen sich verändern, um damit bessere Ergebnisse zu erzielen?
 
Dazu verwenden Volkswirte im Wesentlichen zwei Instrumente: theoretische Modelle (um die Bestimmungsfaktoren komplizierter Phänomene zu isolieren) und quantitative empirische Untersuchungen (auf Basis bestehender Daten oder mit Daten, die sie mit Experimenten erst selbst erzeugen).
 
Um dabei Erfolg zu haben, brauchen Sie logisches Denken, Abstraktionsvermögen - und ja, Offenheit für Mathematik (genau wie ein Bergsteiger schwindelfrei sein sollte). Die Anforderungen sind aber nicht so hoch, wie in ingenieurs- oder naturwissenschaftlichen Studiengängen. Eine verpflichtende Mathematik-Vorlesung, die wir im ersten Semester anbieten, hilft Ihnen, Ihre Vorkenntnisse aufzufrischen. Da wissenschaftliche Forschungsergebnisse in der Regel in englischer Sprache publiziert werden, sind solide Englischkenntnisse von Vorteil - bzw. in den Master-Studiengängen auch eine Voraussetzung für das Studium.
  
Einige Fragen, mit denen sich die Volkswirtschaftslehre beschäftigt, werden auch in Nachbardisziplinen, wie der Betriebswirtschaftslehre, den Rechtswissenschaften, der Politikwissenschaft, der Soziologie oder der Psychologie untersucht. Der Unterschied zu diesen Disziplinen liegt also nicht notwendigerweise in unterschiedlichen Untersuchungsgegenständen, sondern in einer unterschiedlichen Herangehensweise. Die Volkswirtschaftslehre fokussiert auf mathematische Modelle und statistische Datenauswertung, um grundsätzliche Lösungen für bestimmte ähnliche Probleme zu finden. Mathematik und Statistik spielen natürlich auch in anderen Nachbardisziplinen eine Rolle, die Volkswirtschaftslehre ist aber die am stärksten methodenorientierte Sozialwissenschaft.
  
  
Welche Möglichkeiten stehen mir nach einem VWL-Studium offen?
  
Natürlich unterstützen wir Sie bei Ihrem Einstieg in das Berufsleben nach Ihrem Studium. Darum kümmert sich bei uns an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften insbesondere der Marketing and Career Service (MCS).
  
Von Arbeitgebern wird an VWL-Absolventinnen und -Absolventen Ihr analytisches und strategisches Denkvermögen geschätzt. Dementsprechend finden VWL-Absolventinnen und -Absolventen in der öffentlichen und der privaten Wirtschaft vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten. Banken, Versicherungen, internationale Organisationen, Ministerien, Forschungsinstitute, Verbände, öffentliche Verwaltungen, aber auch Unternehmensberatungen oder Managementtätigkeiten in Unternehmen fast aller Branchen stehen Ihnen mit einem Volkswirtschaftslehre-Studium offen.
 
Mit einem erfolgreich absolvierten VWL-Bachelorstudium haben Sie grundsätzlich die Wahl: Zum Einen können Sie anspruchsvolle Master-Studiengänge im In- und Ausland anschließen. Der Bachelor-Abschluss ist aber auch berufsqualifizierend. Das heißt, Sie können damit in vielen Bereichen direkt ins Berufsleben einsteigen.
 
Sehen Sie selbst, was unsere Absolventinnen und Absolventen über ihr VWL-Studium in Regensburg sagen, und wohin es sie beruflich geführt hat. Und welche Möglichkeiten gibt es noch als Volkswirt? Ein Video der American Economic Association gibt weitere Beispiele, wie Sie als Volkswirtin oder Volkswirt mithelfen können, die Welt ein kleines Stück besser zu machen.
  
   
Und wenn ich noch mehr darüber erfahren möchte, womit sich VWL beschäftigt?
  
Wenn Sie vor Ihrer Studienentscheidung noch mehr darüber erfahren möchten, womit sich Volkswirte beschäftigen und wie sie an Fragestellungen herangehen, haben wir im Folgenden für Sie einige Anregungen.
  
Diese Tipps sind natürlich nicht abschließend und sind auch nicht als Vorbereitung für ein VWL-Studium zu verstehen, sondern machen Ihnen hoffentlich einfach Lust auf mehr.
   
Der Young Economics Summit (YES) ist einer der größten Schülerwettbewerbe zu ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen in Deutschland und eine gute Gelegenheit, herauszufinden, ob einem ökonomische Analyse Spaß macht.
  
Von Grady Klein und Yoram Bauman gibt es „The Cartoon Introduction to Economics“, die in zwei Bänden eine hemdsärmlige, aber sehr instruktive Einführung gibt, wie Mikroökonomen und Makroökonomen über die Welt nachdenken.
  
Kompaktes Wirtschaftswissen zu einer Vielzahl an Themen findet sich in Georg Milbradt, Gernot Nerb, Wolfgang Ochel und Hans-Werner Sinn (Hrsg.) (2011): "ifo Wirtschaftskompass - Zahlen, Fakten, Hintergründe", Carl Hanser Verlag, München.
  
Einen guten Einstieg in die ökonomische Ideengeschichte liefert Sylvia Nasar (2012): „Markt und Moral: Die großen Ökonomen und ihre Ideen”, Bertelsmann Verlag, München.
  
Außerdem gibt es eine Reihe von gut lesbaren Büchern, die ökonomische Analyse auf Fragen des täglichen Lebens (auch über die Ökonomie hinaus) anwenden, und dabei überraschende, interessante Einsichten liefern. Ökonomische Vorkenntnisse sind für die Lektüre nicht erforderlich:
  
  • Stephen J. Dubner, Steven D. Levitt und Andreas Simon dos Santos (2017): „Wann Sie eine Bank überfallen sollten: 131 verblüffende Erkenntnisse aus der Welt der Wirtschaft”, Penguin Group, London.
  • Steven E. Landsburg (2012): “The Armchair Economist. Economics and Everyday Life”, Simon & Schuster, New York.
  • Gary S. Becker und Guity Nashat Becker (1998): “The Economics of Life: From Baseball to Affirmative Action to Immigration, How Real-World Issues Affect Our Everyday Life”, McGraw-Hill Education, London.

       


Warum VWL in Regensburg studieren?

     
Eine fundierte Ausbildung und vielfältige Möglichkeiten erwarten Sie!
  
Das Bachelorstudium "Volkswirtschaftslehre" an der Universität Regensburg liefert Ihnen eine fundierte wirtschaftstheoretische und empirisch-methodische Ausbildung und macht Sie fit für den Arbeitsmarkt.
 
In Ihrem Studium haben Sie die Gestaltungsfreiheit, aus unseren vielfältigen Vorlesungen und Seminaren zu wählen und Ihr Studium auf Ihre individuellen Stärken und Interessen auszurichten. Diese Wahl treffen Sie in der zweiten Studienphase (d.h. in der Regel nach drei Semestern), nachdem Sie die einführenden Grundlagenveranstaltungen absolviert haben. Die folgenden Schwerpunkte stehen Ihnen dann offen: Außenwirtschaft, Markt und Staat, Empirische Wirtschaftsforschung, Finanzmärkte sowie Immobilien- und Regionalökonomie.
  
Sie interessieren sich für ein Auslandssemester oder -jahr während Ihres VWL-Studiums? Die Universität Regensburg bietet viele Austauschplätze an interessanten Studienorten weltweit!
   
Eine Regensburger Besonderheit sind unsere "Honors"-Studiengänge, die unseren besten Studierenden im Rahmen einer Elite-Förderung interessante und vielfältige zusätzliche Möglichkeiten bieten. Im Bachelor ist eine Aufnahme in das Honors-Programm auf Basis der Studienleistungen in der ersten Studienphase möglich.
  
Eine ganze Reihe der Professorinnen und Professoren des Instituts für Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie sind in der außeruniversitären Forschung und Politikberatung aktiv, z.B. am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) der Universität Regensburg oder am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Dadurch fließen aktuell relevante Fragestellungen ständig in die Lehre ein.
  
In der Volkswirtschaftslehre gibt es in Regensburg außerdem eine Reihe von weiteren Veranstaltungen, bei denen Sie über den Tellerrand Ihres eigentlichen Studiums hinaus blicken können, z.B. jedes Semester die "roots lecture in economics" (in der schon Gerhard Schröder, Gregor Gysi und Gerda Hasselfeldt zu Gast waren) und der "Power Lunch - Regensburger wirtschaftspolitische Gespräche" (in dem Abgeordnete aus der Region über ihren Werdegang und ihre politische Arbeit berichten), unsere jährliche "Nobel Lecture" (in der wir erklären, wofür der aktuelle Nobelpreis vergeben wurde) und schließlich das wöchentliche "Volkswirtschaftliche Forschungskolloquium" (in dem Gastwissenschaftler aus dem In- und Ausland ihre neuesten Forschungsergebnisse präsentieren). Über unseren wöchentlichen Newsletter "Regensburg Econ News" und unsere Facebook-Seite bleiben Sie auf dem Laufenden, was sich bei uns tut.
  
Wenn Ihre Noten stimmen, dann steht Ihnen auch während des Bachelor-Studiums schon die Möglichkeit offen, als Tutorin oder Tutor Übungen abzuhalten oder als studentische Hilfskraft an einem Lehrstuhl hinter die Kulissen zu schauen. Das ist nicht nur spannend und hilft bei der Finanzierung des Studiums, sondern macht sich bei Bewerbungen auch gut im Lebenslauf.
  
Nach einem VWL-Studium in Regensburg stehen Ihnen bei öffentlichen und privaten Arbeitgebern die Türen offen. Lesen Sie hier, was unsere Absolventen über ihr VWL-Studium in Regensburg sagen.
 
Wenn Sie nach Ihrem Bachelor-Studium, noch Interesse haben, einen VWL-Master zu machen, dann gibt es dafür international kompetitive Master-Studiengänge in Regensburg. Auch für eine VWL-Promotion in Regensburg gibt es vielfältige Möglichkeiten, z.B. neben der klassischen Promotion an einem Lehrstuhl im Rahmen der strukturierten Promotionsprogramme "Bavarian Graduate Program in Economics" und dem im Elitenetzwerk Bayern geförderten Internationalen Doktorandenkolleg "Evidence-Based Economics".
  
Und wenn Sie die Universität Regensburg nach Ihrem Studium schließlich verlassen, können Sie über unseren sehr aktiven Alumni-Verein roots e.V. mit uns und Ihren Mitstudierenden in Verbindung bleiben!
    
   
Ein Campus der kurzen Wege!
  
Auf dem Campus der Universität Regensburg sind alle Wege kurz! Vorlesungen, Übungen und Seminare finden in unmittelbarer Nähe zueinander statt. Man trifft leicht Studierende anderer Disziplinen, die Verwaltung ist nahe, die Mensa nicht weit, und auch die tolle Altstadt und vielfältige Wohnmöglichkeiten sind nur ein paar Minuten entfernt.
  
Lust, mehr über die Universität Regensburg zu erfahren? Hier geht es zum Image-Film der Universität Regensburg!
  
Neben dem Studium gibt es an der Universität Regensburg eine große Anzahl an Veranstaltungen, die allen Interessierten offen stehen: Der Veranstaltungskalender der Universität Regensburg sagt Ihnen, was sich wann wo tut.
  
   
Regensburg - als Studienort kaum zu schlagen!
  
Regensburg ist eine sehr lebendige, historische, aber gleichzeitig moderne und innovative Stadt!
 
Sie lebt von ihren vielen Studierenden, Weltunternehmen, Hidden Champions, ihrer sehr aktiven Startup-Szene, Menschen aus der ganzen Welt und einem großen Kulturangebot.
  
Die Restaurant- und Kneipendichte Regensburgs - der nördlichsten Stadt Italiens - ist legendär.
  
Die historische Altstadt ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes und lockt viele Touristen nach Regensburg!
  
Hier finden Sie Eindrücke und weitere Informationen zu Regensburg.
  
In Regensburg gibt es verkehrsgünstig oder fußläufig zur Universität gelegene Wohnmöglichkeiten. Informationen dazu gibt es z.B. beim Studentenwerk.

   


Das sagen unsere Absolventen ...


Wie ist der VWL-Bachelor strukturiert?


Das Bachelor-Studium der Volkswirtschaftslehre hat eine Regelstudiendauer von sechs Semestern und gliedert sich in zwei Studienphasen (schematische Darstellung).
     
Den Kern der in der Regel dreisemestrigen ersten Studienphase, die für VWL- und BWL-Studierende weitgehend identisch ist, bilden einführende Pflichtkurse, die dem Erwerb studiengangspezifischer Grundlagen und von Methodenkompetenz dienen.
  
In der zweiten Studienphase erfolgt eine Spezialisierung auf einen oder zwei der folgenden Schwerpunkte (die bei uns "Modulgruppen" heißen): Außenwirtschaft, Markt und Staat, Immobilien- und Regionalökonomie, Empirische Wirtschaftsforschung und Finanzmärkte. Darüber hinaus können Sie aber auch weitere Module und interdisziplinäre Studieninhalte belegen. Zudem absolvieren Sie ein Seminar und schreiben am Ende des Studiums eine Bachelorarbeit in Ihrem Schwerpunkt (d.h. der von Ihnen gewählten "Modulgruppe").
    
Weiter unten auf dieser Seite finden Sie einen Vorschlag für einen Studienplan. Dabei handelt es sich um unsere Empfehlung zum Ablauf des Studiums, d.h. zur Fächerwahl im jeweiligen Semester. Die empfohlenen Ablaufpläne haben sich aus der Erfahrung heraus als die sinnvollste Lösung erwiesen.
   
Weiter unten auf dieser Seite finden Sie außerdem den Modulkatalog und die Kursbeschreibungen, in denen festgelegt ist, welche Vorlesungen (="Module") zu welchen Schwerpunkten (="Modulgruppen") gehören, und was sich inhaltlich hinter einem bestimmten Vorlesungstitel verbirgt.
   
Hier finden Sie die darüber hinaus die formalen Studiengangsziele
unserer Bachelor- und Masterprogramme.
   


Welchen Studienplan empfehlen wir?

  

Die folgenden Studienpläne sind Empfehlungen zum Ablauf des Studiums, d.h. zur Fächerwahl im jeweiligen Semester. Sie haben sich als die erfahrungsgemäß sinnvollste Lösung erwiesen.
 
Bitte beachten Sie: Sie studieren unter der "Prüfungsordnung 2015", wenn Sie Ihr Studium im Wintersemester 2015/16 oder später aufgenommen haben.
  
Für alle Studierenden, die unter der "Prüfungsordnung 2015" studieren:
Studienplan für den Bachelor-Studiengang "Volkswirtschaftslehre".

Darüber hinaus gibt diese Tabelle einen Überblick über die am Institut für Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie angebotenen Module (=Vorlesungen), und in welchen Modulgruppen (=Schwerpunkten) das entsprechende Modul als Pflichtmodul oder als Wahlpflichtmodul gilt oder ob das Modul nur im Wahlbereich anrechenbar ist.

Für alle Studierenden, die unter der "Prüfungsordnung 2011" studieren:
Studienplan für den Bachelor-Studiengang "Volkswirtschaftslehre".
    


Was ist das "Honors"-Programm?


Auslandsstudium: Vielfältige Möglichkeiten!


Einschreibung: So werden Sie VWL-Student an der Uni Regensburg!

  
Das Bachelor-Studium "Volkswirtschaftslehre" (B.Sc) kann nur zum Wintersemester aufgenommen werden.
  
Dieser Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt, d.h. Sie können sich für den Studiengang direkt an der Universität Regensburg unter Beachtung der bindenden Einschreibungsfristen einschreiben. Die näheren Informationen zum Prozedere und den erforderlichen Unterlagen finden Sie auf der Homepage der Studentenkanzlei unter der Rubrik Einschreibung.
  
Natürlich ist Ihnen bei Rückfragen auch unsere Studienberatung gerne behilflich.
   


    

Wichtige Informationsquellen für unsere Studierenden


Studienanfänger: Einschreibung, Erstsemesterwoche und mehr


Im Weiteren finden Sie verschiedene Dokumente, die die Rahmenbedingungen Ihres Studiums beschreiben.
 
Alle Studierenden sollten die
Prüfungsordnung kennen: Sie ist rechtlich verbindlich und legt fest, welche Leistungen in welchem Umfang und zu welchem Zeitpunkt zu erbringen sind.
 
Der Modulkatalog regelt die Zugehörigkeit der in der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften angebotenen Module zu den Modulgruppen sowie das Gewicht der einzelnen Module. Die Kursbeschreibungen gewähren einen detaillierten Einblick in die Inhalte aller angebotenen Module (früher: Kurse) an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.
  

Im
Vorlesungsverzeichnis und Lehrveranstaltungsmanagement (LSF) finden Sie das Verzeichnis der im aktuellen Semester angebotenen Lehrveranstaltungen.
  
Außerdem finden Sie unten Informationen zu den angebotenen
englischsprachigen Lehrveranstaltungen, zur (begrenzten) Möglichkeit, Master-Module während Ihres Bachelor-Studiums zu belegen, sowie Links zu der E-Learning-Plattform Grips, der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek, in der Sie auf Artikel online zugreifen können, der notwendigen Prüfungsanmeldung unter Flexnow und unserem Marketing und Career Service (MCS).
  
Schließlich haben wir für Sie einige hilfreiche Links und Ressourcen zusammengestellt, die für Studierende der Volkswirtschaftslehre interessant sein könnten.


Prüfungsordnung


Modulkatalog und Kursbeschreibungen

 
Bitte beachten Sie: Sie studieren unter der "Prüfungsordnung 2015", wenn Sie Ihr Studium im Wintersemester 2015/16 oder später aufgenommen haben.
  
 
Für alle Studierenden, die unter der "Prüfungsordnung 2015" studieren:


Der Modulkatalog 2015 regelt die Zugehörigkeit der in der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften angebotenen Module zu den Modulgruppen sowie das Gewicht der einzelnen Module.
   
Darüber hinaus gibt diese Tabelle einen Überblick über die am Institut für Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie angebotenen Module (=Vorlesungen), und in welchen Modulgruppen (=Schwerpunkten) das entsprechende Modul als Pflichtmodul oder als Wahlpflichtmodul gilt, oder ob das Modul nur im Wahlbereich anrechenbar ist.
   
  
Für alle Studierenden, die unter der "Prüfungsordnung 2011" studieren:

Der Modulkatalog 2011 regelt die Zugehörigkeit der in der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften angebotenen Kurse zu den Modulen sowie das Gewicht der einzelnen Kurse.

Beachten Sie bitte auch die Hinweise zur Änderung des Modulkatalogs 2011.
    
  
Für alle Studierenden:

Die Kursbeschreibungen gewähren einen detaillierten Einblick in die Inhalte aller angebotenen Module (früher: Kurse) an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.
  


Vorlesungsverzeichnis (LSF)


Englischsprachiges Lehrangebot


Belegung von Master-Modulen im Bachelor-Studium

  
Um an der Schnittstelle zwischen den Bachelor- und den Masterstudiengängen eine gewisse (aber begrenzte) Flexibilität zu schaffen, können Master-Module unter bestimmten Voraussetzungen im Bachelor-Studium belegt werden.
  
Eine Einbringung der Noten von Master-Prüfungen im Bachelor-Studiengang ist jedoch nur sehr eingeschränkt möglich. Die genaue Regelung finden Sie in der entsprechenden Bekanntmachung des Prüfungsamts.
   


Grips: Elearning-Plattform


Elektronische Zeitschriftenbibliothek


Flexnow: Prüfungsanmeldung

 
Sie können an Vorlesungsklausuren nur dann teilnehmen, wenn Sie sich dafür in Flexnow anmelden.
  
Dort und auf der Webseite des Prüfungssekretariats Wirtschaftswissenschaften werden die verbindlichen Anmeldezeiträume veröffentlicht.
  


Marketing und Career Service


Hilfreiche Links und Ressourcen

  
Im Folgenden geben wir einige Tipps, wie man sich als Studentin oder Student der Volkswirtschaftslehre über ökonomische Entwicklungen und ökonomische Forschung auf dem Laufenden halten kann.

Dabei handelt es sich natürlich keineswegs um "Pflichtlektüre" oder eine explizite Empfehlung der einen Quelle gegenüber einer anderen, sondern um Anregungen und Hinweise, die über das eigentliche Studium hinausgehen, aber vielleicht zum Weiterlesen anregen.

Tagesgeschehen

Die Wirtschaftsseiten der großen Zeitungen (wie z.B. Süddeutsche, FAZ, Zeit oder Handelsblatt) oder Wochenzeitschriften (wie z.B. Wirtschaftswoche oder Economist) informieren über aktuelle ökonomische Fragen und stellen darüber hinaus von Zeit zu Zeit neue Forschungsergebnisse aus den Wirtschaftswissenschaften vor.
   
Auf Blogs, wie z.B. der Ökonomenstimme, nehmen Volkswirte zu aktuellen wirtschaftlichen Fragen Stellung.

Aktuelle Forschungsergebnisse

Verschiedene Blogs, wie z.B. Voxeu oder die Research Highlights des American Economic Review, informieren auf leicht verständliche Weise, ohne Mathematik zu bemühen, über neueste Forschungsergebnisse.

Bei den internationalen Fachzeitschriften der Volkswirtschaftslehre gibt es klare qualitätsbasierte Unterschiede im Renommee und der Sichtbarkeit. Unterschiedliche Rankings von Zeitschriften, wie z.B. das Handelsblatt-Ranking ökonomischer Fachzeitschriften, mögen zu jeweils etwas unterschiedlichen Reihungen kommen, aber den größten Nachhall haben wohl die "Top-5"-Zeitschriften American Economic Review, Econometrica, Journal of Political Economy, Quarterly Journal of Economics, und Review of Economic Studies. Artikel in diesen Zeitschriften sind in der Regel technisch recht anspruchsvoll und erfordern einiges ökonomisches Vorwissen, d.h. fortgeschrittenes Bachelor- oder Master-Niveau.
  
Einen technisch weniger fordernden Überblick über aktuelle Forschungsthemen geben z.B. die Zeitschriften Perspektiven der Wirtschaftspolitik, Journal of Economic Perspectives und Journal of Economic Literature
   
Für die Literaturrecherche gut geeignet ist Google Scholar, mit dem man außerdem Referenzen exportieren kann oder sehen, welche späteren Artikel auf einem bestimmten Aufsatz aufbauen. Weitere Orte für die Literaturrecherche sind z.B. das Web of Science, EconLit oder Research Gate.
   
Mit den Mailing-Listen von NEP kann man über neu erschienenen Diskussionspapiere getrennt nach vielen verschiedenen Teilgebieten der Volkswirtschaftslehre auf dem Laufenden bleiben. Ein Diskussionspapier ist eine frühe Arbeitsversion eines wissenschaftlichen Artikels, bevor er in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht wird.

Verbände und Forschungsnetzwerke
  
Der 1873 gegründete Verein für Socialpolitik - deshalb der etwas ungewöhnliche Name - ist als German Economic Association die größte Vereinigung von Wirtschaftswissenschaftlern im deutschsprachigen Raum.
   
Die European Economic Association (EEA), die American Economic Association (AEA) und die Econometric Society sind internationale Verbände von Ökonomen, die z.B. jährlich große Konferenzen veranstalten, auf denen neueste Forschungsergebnisse vorgestellt werden.
   
Internationale Forschungsnetzwerke, wie das CESifo, IZA, ECONPOL, CEPR oder NBER, sind ebenfalls Zusammenschlüsse von Forschern, die regelmäßig Workshops und Konferenzen ausrichten, aber auch wichtige Diskussionspapier-Reihen auflegen.

Politikberatung

Außeruniversitäre Forschungsinstitute, wie z.B. das Ifo-Institut, das DIW, das RWI, das ZEW, das IZA oder das IAB, betreiben sowohl Grundlagen- als auch angewandte Forschung und sind in der Politikberatung sehr aktiv.

Der Sachverständigenrat bewertet in seinen Jahresgutachten die gesamtwirtschaftliche Situation in Deutschland.

Die Monopolkommission berät die Bundesregierung zu Fragen der Wettbewerbspolitik, des Wettbewerbsrechts und der Regulierung.

Datenquellen

Das Statistische Bundesamt (für Deutschland) und eurostat (für die Europäische Union) stellen Daten und Statistiken zu vielfältigen Fragestellungen zur Verfügung.
  
Eine wichtige Quelle für US-amerikanische Zeitreihen-Daten ist FRED.
   
Eine vielbeachtete Panel-Studie (d.h. dieselben Personen werden über die Zeit öfter befragt) ist das Sozio-ökonomische Panel (SOEP).

  

  1. Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

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Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Universität Regensburg
Universitätsstraße 31
93053 Regensburg

Homepage der Fakultät