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Dr. Hendrik Buhl

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Akademischer Rat als Lehrkraft für besondere Aufgaben


Publikationen


Monographie

Tatort. Gesellschaftspolitische Themen in der Krimireihe. Konstanz 2013.

Rezensionen des Buches:

Medienwissenschaft 3/2016, von Jochen Vogt, abrufbar unter http://archiv.ub.uni-marburg.de/ep/0002/article/view/6011/5879

Medien- und Kommunikationswissenschaft 2/2014, von Joan Kristin Bleicher

rezensionen:kommunikation:medien  3. Dezember 2014, von Carsten Heinze (Sammelrezension), abrufbar unter http://www.rkm-journal.de/archives/17152

TV-Diskurs 3/2014, von Christian Hißnauer, abrufbar unter http://fsf.de/medienarchiv/beitrag/heft/tatort-gesellschaftspolitische-themen-in-der-krimireihe/


Aufsätze und Lexikonbeiträge

Kriminelles Essen. Lebensmittelskandale als gesellschaftspolitische Themen in der Krimireihe „Tatort“, in: Steinberg, Sven; Jacob, Frank (Hg.): Semmeln aus Sägemehl. Lebensmittelskandale des 19. und 20. Jahrhunderts als Orte des Wissens. Baden-Baden 2016. [im Erscheinen]

Kriminalfilm, in: Stiglegger, Marcus (Hg.): Handbuch Genre. Wiesbaden 2016. [im Erscheinen]

Der Untergang, in: Fischer, Torben; Lorenz, Matthias N. (Hg): Lexikon der ‚Vergangenheitsbewältigung‘ in Deutschland. Debatten- und Diskursgeschichte des Nationalsozialismus nach 1945. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Bielefeld 2015, S. 360-363.
http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-2366-6/lexikon-der-vergangenheitsbewaeltigung-in-deutschland

Zwischen Fakten und Fiktionen. Gesellschaftspolitische Themen in der Krimireihe Tatort. In: Hißnauer, Christian et al. (Hrsg.): Zwischen Serie und Werk. Fernseh- und Gesellschaftsgeschichte im „Tatort“. Bielefeld 2014, S. 67-87.
http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-2459-5/zwischen-serie-und-werk

Gesellschaftspolitische Themen in der Krimireihe „Tatort“. Politainment und Interdiskursivität in einem Klassiker des deutschen Fernsehens, in: Rundfunk und Geschichte, Nr. 1-2/2013, S. 70 – 71.

(Inter-)Diskursive Themen in der Krimireihe Tatort. Eine Methode der Populärkulturforschung, in: Kleiner, Marcus S.; Rappe, Michael (Hg.): Methoden der Populärkulturforschung. Münster 2012, S. 143 – 163.

Funny Nazis? Comics zwischen Information und Unterhaltung, in: Farin, Klaus; Palandt, Ralf (Hg.): Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Comics. Berlin 2011, S. 405 – 418.

Eugen Kogons ‚Der SS-Staat‘, in: Fischer, Torben; Lorenz, Matthias N. (Hg): Lexikon der ‚Vergangenheitsbewältigung‘ in Deutschland. Debatten- und Diskursgeschichte des Nationalsozialismus nach 1945. Bielefeld 2007, S. 31 – 33.

Hitler-Tagebücher, in: Fischer, Torben; Lorenz, Matthias N. (Hg): Lexikon der ‚Vergangenheitsbewältigung‘ in Deutschland. Debatten- und Diskursgeschichte des Nationalsozialismus nach 1945. Bielefeld 2007, S. 252.

Landser-Hefte, in: Fischer, Torben; Lorenz, Matthias N. (Hg): Lexikon der ‚Vergangenheitsbewältigung‘ in Deutschland. Debatten- und Diskursgeschichte des Nationalsozialismus nach 1945. Bielefeld 2007, S. 115 – 117


Rezensionen

„Christian Hißnauer, Stefan Scherer, Claudia Stockinger:  Föderalismus in Serie: Die Einheit der ARD-Reihe Tatort  im historischen Verlauf“, in: Medienwissenschaft 02/2015, S. 274-276.


Radiogespräche

Radiokolleg - Mord zum Sonntag (ORF)
Die Fernseh-Krimireihe "Tatort" - eine ungewöhnliche Erfolgsgeschichte (1-4). Gestaltung: Sabrina Adlbrecht. Gesendet 27.-30.10.2014. Interview zum viertägigen Themenschwerpunkt im Radiokolleg des ORF. http://oe1.orf.at/programm/387839

Radioday Tatort (radioeins/RBB)
Die gesellschaftliche Bedeutung des Tatort. Interview mit Knut Elstermann über die gesellschaftspolitischen Themen im Krimiklassiker und mehr. Live gesendet am 3.10.2014. http://www.radioeins.de/programm/sendungen/radiodays/tatort/beitraege/gesellschaftliche-bedeutung.html


Vorträge

April 2016    Vortrag auf dem Workshop Geschichtsrepräsentationen in der zeitgenössischen Populärkultur (Erlangen):
"Geschichtsdarstellungen in globalen Serienkulturen. Medien- und geschichts-wissenschaftliche Überlegungen" (gemeinsam mit Dr. Caroline Rothauge/KU Eichstätt) 

Juni 2013    Vortrag auf der Tagung Zwischen Serie und Werk. Die ARD-Reihe Tatort im fernseh- und gesellschaftsgeschichtlichen Kontext (Göttingen):
"Zwischen Fakten und Fiktionen. Brisante Themen in der Krimireihe ,Tatort’" 
- http://www.sueddeutsche.de/medien/wissenschaftliche-tagung-zum-tatort-wie-der-wagen-so-der-kommissar-1.1704018 
- https://www.freitag.de/autoren/mdell/guck-mal-hier-liegt-ja-bedeutung-rum-eine-tatort-tagung

Jan 2011    Vortrag auf der Tagung Methoden der Populärkulturforschung (Köln):    "Mord – Information – Aufklärung? Politainment in der Krimireihe TATORT"

März 2010    Vortrag auf der internationalen Tagung Rechtsextremismus,         Rassismus und Antisemitismus in Comics (Bad Boll):
"Funny Nazis? – Comics zwischen Information und Unterhaltung"

CV

1977 geboren in Walsrode

19972000 Ausbildung zum Drucker (Fachrichtung: Tiefdruck. Abschluss mit zwei Auszeichnungen)

20002007 Studium der Angewandten Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg

2002-2008 Arbeit als Beatles-Tribute-Musiker

2007 Magister Artium

20092012 Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung

2010 Lehrbeauftragter an der Universität Lüneburg

2013 Promotion an der Universität Lüneburg mit einer Arbeit über die gesellschaftspolitischen Themen in der Krimireihe Tatort

SS 2014 bis WS 2015 Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Medienwissenschaft der Universität Regensburg

Seit April 2016 Akademischer Rat als Lehrkraft für besondere Aufgaben am Lehrstuhl für Medienwissenschaft an der Universität Regensburg

  1. Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften
  2. Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur (I:IMSK)

Medienwissenschaft

Dr.
Hendrik Buhl
Dr. Buhl

PT 3.0.12

Tel. (0941) 943-5666
E-Mail

Ferienprechstunde:
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