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Aktuelles

11.05.2020

Wichtiger Hinweis: Vorverlegung des Anmeldezeitraums in FlexNow

Basismodul: Vorlesung, Einführungskurse und Grundkurse
Liebe Seminarteilnehmer/-innen,
die Basismodulprüfung am Ende des Semesters soll wie geplant in Form einer E-Prüfung stattfinden. Damit soll Ihnen ein regelgerechter Studienfortschritt ermöglicht werden.
Um dabei Ihre Gesundheit wie auch die Gesundheit der Aufsichtskräfte bei der Durchführung der Prüfung zu schützen, müssen eine Vielzahl an Schutz- und Hygienemaßnahmen unter den Vorgaben der Richtlinien vom 29. April 2020 und der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 16. April 2020 eingehalten und umgesetzt werden. Insbesondere die stetige Einhaltung des Mindestabstandes führt dazu, dass pro Prüfungsdurchgang nur mehr 20 Studierende im Prüfungsraum Ihre Prüfung ableisten können.
Daraus ergeben sich weitere Prüfungstermine, unter anderem steht bereits der 06.08.2020 von 8-13 Uhr als weiterer, möglicher Prüfungstermin zur Verfügung. Die genaue Planung zur Gruppeneinteilung etc. kann jedoch nur erfolgen, wenn wir verlässliche Teilnehmerzahlen für die Prüfung haben.
Aus diesem Grund muss die Anmeldefrist für die Modulprüfung vorverlegt werden. Wenn Sie also in diesem Semester planen, die Modulprüfung am Ende des Semesters mitzuschreiben, dann melden Sie sich bitte bis spätestens 15.05.2020 bei FlexNow für die Prüfung an. Spätere Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Ein Rücktritt von der Prüfung ist dagegen problemlos möglich. Sie legen sich mit der Anmeldung also noch nicht auf eine endgültige Prüfungsteilnahme fest.
Außerdem möchten wir Sie bereits jetzt darauf hinweisen, dass Sie mit Symptomen einer Atemwegserkrankung oder mit unspezifischen Allgemeinsymptomen nicht zum Prüfungstermin erscheinen dürfen. Die Aufsichtskräfte sind angehalten, Sie bei Auffälligkeiten unter Berufung auf das Hausrecht der Prüfung zu verweisen. Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen die Prüfung nicht antreten können, wird es einen Ersatztermin geben.


21.03.2020

Wie spricht man eigentlich das Wort "Quarantäne" aus?

Viele fragen sich in diesen Zeiten der häuslichen Isolierung, warum das Wort "Quarantäne" nur mit 'k' ausgesprochen wird und nicht mit 'kw' wie in Quark. Unsere Mitarbeiterin, die Sprechwissenschaftlerin Eileen Gunga, gab am Samstagnachmittag, den 21.03.2020 bei Radio Fritz Berlin im Interview mit Moderatorin Jule Jank die Erklärung dazu. Zur Hördatei.


06.12.2019

FiLBY im Campusmagazin

Dass Schülerinnen und Schüler gerne mit FiLBY arbeiten, zeigt ein Beitrag des Campusmagazins des Bayerischen Rundfunks, der Stimmen der Schüler und Lehrkraft einfängt.

Beitrag des Campusmagazins des Bayerischen Rundfunks


05.12.2019

Leselust - Reaktionen auf PISA 2018

Im Kontext der Reaktionen rund um Veröffentlichung der Ergebnisse der jüngsten PISA-Erhebung führte Frau Prof. Dr. Anita Schilcher ein Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung. Diskutiert wurde dabei u. a. wie Leseförderung im Rahmen des Projektes FiLBY (Fachintegrierte Leseförderung Bayern) für die Grundschule umgesetzt wird.

Zum Interview mit der Süddeutschen Zeitung.


29.10.2019

Warum Eltern ihren Kindern unbedingt vorlesen sollten

Die Bedeutung des Vorlesens ist in der Lesesozialisationsforschung gut untersucht. Was beim Vorlesen wichtig ist und welche Fehler man vermeiden sollte, erklärt Frau Prof. Dr. Schilcher in einem Interview mit der Welt.

Interview mit der Welt


28.08.2019

Mit den Ohren besser Lesen lernen

Beitrag des Bayerischen Rundfunks zum Modellprojekt FiLBY mit Stimmen aus der Schule.

Links:

https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/notizbuch/neue-leselernmethode-gespraech-mit-judith-schoenicke-br-100.html

https://www.br.de/medienkompetenzprojekte/inhalt/kinder-und-medien/filby-besser-lesen-lernen-100.html


02.10.2018

Neues Programm für die Leseförderung an Grundschulen: Projekt FiLBY gestartet (#lesen.bayern)

Mit einer großen Fortbildung an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen startete das Leseförderprogramm FiLBY, an dem in den folgenden drei Jahren insgesamt 50.000 Grundschüler/-innen teilnehmen. Für die Entwicklung und Evaluation des Programms zeigt sich der Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur der Universität Regensburg verantwortlich. Unterstützt wird er dabei u.a. vom AK Lesen des ISB sowie dem Bayerischen Rundfunk. Kultusminister Sibler stellte das Programm, gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Schilcher, der breiten Öffentlichkeit vor.

Grundlage für des Programms, das sich von der zweiten bis zur vierten Jahrgangsstufe erstreckt, sind sowohl Erzähltexte als auch Texte zu verschiedenen Sachfragen. Etwa: Wieso bekommt man eigentlich Schnupfen?“, „Wie lange brauchen Bienen für ein Glas Honig?“ oder „Wie unterhielten sich weit entfernte Menschen ohne Handy?“. Die Texte können sowohl im Deutschunterricht als auch im Heimat- und Sachunterricht eingesetzt werden.

Pressemitteilung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Artikel der Passauer Neuen Presse


2018-pressemitteilung Rlfb2018-ur
28.02.2018

Regionale Lehrerfortbildung zum Thema "Sprachförderung"

Einen erneuten Teilnehmerrekord konnte die diesjährige regionale Lehrerfortbildung des Lehrstuhls für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur der Universität Regensburg verzeichnen.

Einmal jährlich veranstaltet der Lehrstuhl für Didaktik der dt. Sprache und Literatur der Universität Regensburg in Kooperation mit der Regierung der Oberpfalz und den MB-Dienststellen für die Gymnasien und Realschulen eine halbtägige, regionale Lehrerfortbildung. In diesem Jahr widmete sich die Veranstaltung in Impulsvortrag und Workshops dem Themenbereich "Sprachförderung". Die Bedeutung von Sprache für das schulische und fachliche Lernen ist zwar in verschiedenen Disziplinen schon lange bekannt, gewinnt jedoch im Rahmen von Migration und Mehrsprachigkeit erneut an Gewicht. In den angebotenen Workshops zeigten die Referenten, wie in unterschiedlichen Lernbereichen des Deutschunterrichts sprachliches Lernen angeregt und konstruktiv gefördert werden kann. Ziel war es einerseits, sprachförderliche Materialien vorzustellen und zu evaluieren, andererseits, aber auch das Sprachförderwissen von Lehrkräften zu erweitern. Insgesamt konnten über 140 Lehrkräfte an den verschiedenen Workshops teilnehmen und mit neuen Sprachförder-Ideen an ihre Schulen zurückkehren. Das Feedback der Lehrer und Lehrerinnen war durchwegs positiv.


24.02.2018

Fortschritte beim Lesen machen Lust auf Bücher

Interview mit Frau Prof. Dr. Schilcher in der Augsburger Allgemeinen Zeitung vom 24.02.2018.

Link auf PDF-Datei


18.02.2018

Campusmagazin

Beitrag zum Stimmtraining von Christian Gegner im Campus Magazin (Bayern 5) vom 18.02.2018 ab Minute 18:10.


08.02.2018

Damit die Stimme nicht versagt

Beitrag zum Stimmscreening von Christian Gegner in der Mittelbayerischen Zeitung vom 08.02.2018.

Link auf PDF-Datei


Informationen zur LSF-Vergabe

Hinweise zur Vergabe von Kursplätzen über das LSF finden Sie hier.


  1. Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften
  2. Institut für Germanistik

Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur

Universität Regensburg
Universitätsstraße 31
D-93053 Regensburg 

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