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Aktuelles

Dr. Ramez Mikhail Fellow der Humboldt-Stiftung

Dr. Ramez Mikhail, der seit 2018 als Humboldt-Fellow am Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft forscht, hat für seine Dissertation "The Presentation of the Lamb: A Historical and Theological Analysis of the Prothesis and PReparatory Rites of the Coptic Liturgy" nach dem Dissertationspreis der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Wien (2017) nun auch den Preis der Gesellschaft zum Studium des Christlichen Ostens zuerkannt bekommen, der am 31. Mai 2019 in Fribourg verliehen wird.

Wir gratulieren herzlich!

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Vorlesung

"Paläographie und Kodikologie" / ERASMUS-Gastprofessor Prof. Dr. Andrew Irving (Groningen)

Wir freuen uns, mit Herrn Prof. Dr. Andrew Irving (Rijksuniversiteit Groningen) einen herausragenden Experten für mittelalterliche Buchkultur als ERASMUS-Gastprofessor zu begrüßen. Von 23. bis 25. Mai hält er geblockt eine Vorlesung über "Lateinische Kodikologie und Paläographie: Am Beispiel liturgischer Bücher des lateinischen Mittelalters".

Weitere Informationen hier
<Link zu https://www.uni-regensburg.de/theologie/liturgiewissenschaft/Lehre/Lehreaktuell/index.html>;

Anmeldung an a.j.m.irving@rug.nl ist unerlässlich.


Dr. Ramez Mikhail Fellow der Humboldt-Stiftung

Die Humboldt-Stiftung hat Dr. Ramez Mikhail (PhD Universität Wien; zuletzt postdoctoral associate am Yale Institute of Sacred Music) ein Forschungsstipendium bewilligt. Sein Projekt über "The Ritual Celebration of Scripture from Late Antique to Medieval Egypt" stellt einerseits einen Beitrag zum fakultären Forschungsschwerpunkt über "Die Bibel und ihre Rezeption in kulturellen Diskursen" dar; die Untersuchung der alexandrinischen Liturgie fügt sich andererseits zum interdisziplinären Forschungsschwerpunkt über "Metropolität in der Vormoderne" und zum gleichnamigen DFG-Graduiertenkolleg.

Dr. Ramez Mikhail, der von 2018 bis 2020 als Fellow der Humboldt-Stiftung am Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft zur koptischen Liturgiegeschichte forscht, hat darüber hinaus ein William M. Calder III Fellowship zuerkannt bekommen - eine besondere Auszeichnung für außerordentlich qualifizierte Humboldt-Fellows auf dem Gebiet der Altertumskunde und ihrer Rezeption in Mittelalter und Moderne. Wir gratulieren herzlich!

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DGF bewilligt Eigene Stelle

Die DFG hat Prof. Dr. Stefano Parenti (Rom) für drei Jahre eine am Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft angesiedelte Eigene Stelle bewilligt, um eine "Regionalgeschichte des byzantinischen Ritus" zu schreiben. Prof. Parenti ist ein international führender Experte der byzantinischen Liturgiegeschichte; sein Projekt stellt eine ideale Ergänzung des DFG-Graduiertenkollegs "Metropolität in der Vormoderne" dar und weist Synergien mit der DFG-Kolleg-Forschergruppe "Jenseits des Kanons: Heterotopien religiöser Autorität im spätantiken Christentum" auf.

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Dr. Gabriel Radle Fellow der Humboldt Stiftung

Wir freuen uns, Dr. Gabriel Radle als Fellow der Humboldt Stiftung zu begrüßen. Sein Projekt über "The Ritual of an Empire: Life-Cycle Liturgies at Constantinople" weist Synergien insbesondere mit dem DFG-Graduiertenkolleg "Metropolität in der Vormoderne" auf. Frühere Fellowships haben Dr. Radle zuletzt an die Princeton University sowie das Center for the Study of Christianity der Hebrew University, die Dumbarton Oaks Research Library and Collection und das Yale Institute of Sacred Music geführt.

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DFG bewilligt Kolleg-Forschergruppe
"Jenseits des Kanons: Heterotopien religiöser Autorität im spätantiken Christentum"

Die biblischen Schriften des Alten und Neuen Testaments gelten im Christentum als Kanon von grundlegender Autorität. Doch daneben existieren weitere Texte, die sich entweder gegen kanonische Texte richten oder diese fortschreiben – und dabei Autorität beanspruchen. Diesen Überlieferungen und ihren Funktionen in verschiedensten Kontexten religiösen Lebens – neben der Literatur vor allem auch in der Sachkultur und in der Liturgie – wird sich die von den Regensburger Professoren Tobias Nicklas (federführend), Andreas Merkt und Harald Buchinger beantragte und am 14. Dezember 2017 genehmigte DFG-Kolleg-Forschergruppe „Jenseits des Kanons: Heterotopien religiöser Autorität im spätantiken Christentum“ widmen. Anhand der Beschäftigung mit außerkanonischen christlichen Traditionen erhoffen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neue Erkenntnisse zu soziokulturellen, religiösen und theologiegeschichtlichen Phänomenen der Spätantike und des spätantiken Christentums.

Link zur Pressemitteilung

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Neuerscheinung

Prozessionen und ihre Gesänge in der mittelalterlichen Stadt

Harald Buchinger / David Hiley / Sabine Reichert (Hg., unter
Mitarbeit von Florian Würsch), Prozessionen und Ihre Gesänge in der mittelalterlichen Stadt. Gestalt - Hermeneutik - Repräsentation. (Forum Mittelalter Studien 13), Regensburg: Schnell & Steiner, 2017.

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Gedruckt mit großzügiger Unterstützung von:

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  2. Praktische Theologie
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