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Aktuelles

Ute Leimgruber beim Katholikentag zu Missbrauchsaufarbeitung in der Kirche

Prof.in Dr. Ute Leimgruber war am 30. Mai 2024 beim Katholikentag eine der Teilnehmerinnen auf einem Podium zum Thema "Wir schaffen das - nicht. Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der Verantwortung von Kirche und Staat"

Moderiert von Joachim Frank diskutierten Kerstin Claus (Unabhängige Beauftrage für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Berlin), Bischof Dr. Michael Gerber (Mitglied der bischöflichen Fachgruppe für Fragen des sexuellen Missbrauchs- und von Gewalterfahrungen, Fulda), Matthias Katsch (Sprecher der Betroffeneninitiative Eckiger Tisch, Berlin) und Prof.in Dr. Ute Leimgruber (Professur für Pastoraltheologie und Homiletik, Regensburg) zu Desideraten und offenen Maßnahmen bzgl. der Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs.

Zum Programm: https://www.katholikentag.de/fileadmin/user_upload/KT24_Katholikentag_Erfurt_ProgrammheftV01.pdf

Pressemitteilungen: 

Ruf nach Staat bei Missbrauchs-Aufarbeitung - Evangelisch.de 

​​​​​​Missbrauchsbeauftragte Claus: Laien haben zu lange geschwiegen - Neues Ruhrwort 


DAAD Projekt ist gestartet

Vom 28.4.-17.5.2024 fand das erste Treffen im Rahmen des vom DAAD geförderten Projekts „An interdisciplinary investigation of gendered violence in communities of Catholic women religious in Germany and Australia“ statt. Dazu waren Dr. Kathleen McPhillips und Dr. Tracy McEwan in Regensburg zu Gast. Im Fokus dieses ersten Treffens stand der Austausch über Maßnahmen und Methoden der traumasensiblen Forschung.


Internationaler DFG-Workshop "Hidden patterns of abuse and cover-uo in different regions - Eastern Europe, Western Europe and Australia

Koordiniert von Prof.in Ute Leimgruber, Professur für Pastoraltheologie der Universität Regensburg sowie von Prof.in Hildegund Keul, Leiterin des DFG-Projekts Verwundbarkeiten an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, findet vom 09. bis 10.05. im Burkardushaus Würzburg ein internationaler DFG-Workshop zum Thema „Hidden patterns of abuse and cover-up in in different regions – Eastern Europe, Western Europe and Australia“ statt.

Es handelt sich um einen netzwerkinternen Workshop.

Hier geht es zum Programmflyer 


Prof.in Dr. Ute Leimgruber beim UR-Podcast "Gasthörer".

Professorin Dr. Ute Leimgruber forscht zu sexuellem und spirituellem Missbrauch an erwachsenen Frauen in der katholischen Kirche. Welche Strukturen innerhalb der Kirche machen den Missbrauch überhaupt erst möglich? Welche "hidden patterns" sorgen dafür, dass so viel vertuscht wurde und wird? Und was kann die Kirche tun, um daran möglichst schnell etwas zu ändern? Das untersucht die Theologin, und darum geht es in dieser Folge des Gasthörer.

Dauerhaft auf der Uni-Homepage zu finden ist die Folge auf der Seite des Podcasts unter https://www.uni-regensburg.de/newsroom/podcast/gasthoerer/index.html

Außerdem steht er natürlich überall, wo es Podcasts gibt.

Spotify: https://open.spotify.com/episode/13HxEcIwaaaLKSxEvZv3L0

Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/hidden-patterns-missbrauchsforschung-in-der-kath-kirche/id1681824431?i=1000650690277

Podigee: https://gasthoerer.podigee.io/episodes


DFG-Workshop in Würzburg

Das DFG-Forschungsprojekt „Vulnerabilitäten“ der Universität Würzburg veranstaltet in Kooperation mit der Professur für Pastoraltheologie und Homiletik der Universität Regensburg und der Domschule Würzburg vom 10. bis 11. Mai 2024 einen Workshop zum Thema „Richtig opfern“ – notwendig, gesellschaftsrelevant und gefährlich.

Die Teilnahme ist kostenlos. Für Übernachtung und Verpflegung ist selbst zu sorgen. Weil es im Workshop um einen intensiven wissenschaftlichen Austausch geht, ist die Teilnahmezahl beschränkt.

Anmeldung bitte bis 30. April 2024 per E-Mail an: hildegund.keul@uni-wuerzburg.de

Hier geht es zum Programmflyer


Ute Leimgruber zu einer Ausstellung im Erzbistum Bamberg: "Beschädigt. Bilder nach dem spirituellen und sexuellen Missbrauch"

Im Bistumshaus St. Otto in Bamberg wurde am 15. Februar eine besondere Kunstausstellung eröffnet: Unter dem Titel "Beschädigt. Bilder nach dem spirituellen und sexuellen Missbrauch" haben sich zwei Kunstschaffende mit ihren persönlichen Erlebnissen zu dem Thema auseinandergesetzt, wie das Erzbistum Bamberg am Donnerstag mitteilte. Die von der Katholischen Erwachsenenbildung organisierte Ausstellung wird bis zum 10. April im Festsaal des Bistumshauses zu sehen sein.

Die zwei Kunstschaffenden, die den Angaben zufolge anonym bleiben wollen, zeigen in ihren Bildern, welche dunkle Welt das grausame Zusammenwirken von spirituellem und sexuellem Missbrauch in ihrer Kindheit und Jugend bei ihnen hinterlassen habe. Ute Leimgruber hat bei der Vernissage zum Thema spiritueller Missbrauch den Hauptvortrag gehalten.

Link zum Fernsehbericht mit Interview


Ute Leimgruber auf katholisch.de: Kirche exkulturiert sich durch fehlende Gleichberechtigung

Prof.in Dr. Ute Leimgruber sieht in der mangelnden Geschlechtergerechtigkeit eine „Schnellstraße in die Fundamentalisierung“. Mehr dazu auf katholisch.de.

Ute Leimgruber in den Bamberger Nachrichten

Interview mit Dr. Thomas Vogl auf katholisch.de

Link zum Interview

Ute Leimgruber an der RWTH Aachen zu "Gewalt gegen Frauen in der katholischen Kirche"

Am 11.1.24 ist Prof.in Dr. Ute Leimgruber bei der Ringvorlesung zu "Kirche und Gewalt" im Rahmen des Leonardo-Projekts der RWTH Aachen (Prof. Dr. Thomas Kron, Institut für Soziologie, RWTH Aachen) zu Gast; in Kooperation mit der Arbeitsgruppe „Wiedervorlage Aufarbeitung Machtmissbrauch“ des Diözesanrats der Katholiken des Bistums Aachen und der Unabhängigen Aufarbeitungskommission zur sexualisierten Gewalt des Bistums Aachen.

Aufgrund des Bahnstreiks kann die Vorlesung leider nur digital stattfinden:

https://www.leonardo.rwth-aachen.de/de/module/wise-2023/kirche-und-gewalt/


Forschungskooperation mit Universität in Australien

Die Professur für Pastoraltheologie und Homiletik (Prof.in Dr. Ute Leimgruber und Magdalena Hürten) wurde in das DAAD Programm des Projektbezogenen Personenaustauschs Australien 2024 aufgenommen (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), mit dem Projekt: „An interdisciplinary investigation of gendered violence in communities of Catholic women religious in Germany and Australia“, Projekt-ID: 57701475

Partneruniversität: University of Newcastle/Australia, School of Humanities, Creative Industries and Social Sciences, Dr. Kathleen McPhillips und Dr. Tracy McEwan


Interview mit Ute Leimgruber und Magdalena Hürten

Interview mit Prof.in Ute Leimgruber und Magdalena Hürten zum Internationalen Aktionstag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen


Ute Leimgruber auf Deutschlandfunk Kultur zu Spirituellem Missbrauch

Christoph Naglmeier-Rembeck auf feinschwarz.net

Neues Online-Tutorial zu Missbrauch an erwachsenen Frauen in der Kirche

Die Professur für Pastoraltheologie und Homiletik stellt in Kooperation mit dem KDFB ein kostenloses Online-Tutorial zu Missbrauch an erwachsenen Frauen in der katholischen Kirche vor. Es schließt eine Lücke in Präventionsschulungen.

Das Online-Tutorial sensibilisiert für das Thema Missbrauch an erwachsenen Frauen und zeigt Handlungsoptionen im Bereich Intervention und Prävention auf. KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth dazu: „Dieses Tutorial ist Ausdruck unserer Entschlossenheit, dem systemischen Missbrauch in unserer Kirche entgegenzutreten, so dass bisher Ungehörtes endlich gehört wird.“ Die Projektleiterin, Professorin Ute Leimgruber, ergänzt: „Es handelt sich um eine Fortbildung, die die Qualität in der Pastoral fördert. Es ist ein praxisnahes, wissenschaftlich fundiertes Angebot und ein bedeutender Beitrag für die Präventionsarbeit.“

Im Rahmen des Synodalen Wegs wurde der Handlungstext „Maßnahmen gegen Missbrauch an Frauen in der Kirche“ erarbeitet, der zur Weiterarbeit an den Synodalen Ausschuss übergeben wurde. Der Text fordert u.a. Schulungsprogramme zum Thema Missbrauch an Erwachsenen. Wir nehmen den damit verbundenen Auftrag und seine Verantwortung mit dem Tutorial wahr.

Mit abwechslungsreichen Lektionen, interaktiven Elementen und Interviews mit Expertinnen vermittelt das sechs Stunden umfassende Online-Tutorial Grundwissen zu Ausmaß, Ursachen, Folgen und Mustern des Missbrauchs in der Kirche. Persönliche Berichte betroffener Frauen zeigen die systemischen Dynamiken auf. Das Tutorial richtet sich insbesondere an Menschen, die haupt- oder ehrenamtlich in der Kirche tätig sind. Wir fordern alle Diözesen und die deutschen Bischöfe auf, dieses kostenlose Bildungsangebot in ihre Fortbildungsprogramme zu integrieren und so eine konkrete Maßnahme für die Prävention von Missbrauch zu ergreifen.

Das Tutorial steht ab sofort unter www.missbrauchsmuster.de zur Verfügung. Die Teilnahme an dem Tutorial ist kostenlos. Der KDFB freut sich über eine Spende an die KDFB-Stiftung, die das Tutorial finanziell unterstützt hat.


Zum Tutorial:

Neues Online-Tutorial zu Missbrauch an erwachsenen Frauen in der Kirche – Blog der THEOLOGISCHEN KURSE (theologischekurse.at)

https://katholisch.de/artikel/47684-neues-portal-klaert-ueber-missbrauch-an-erwachsenen-frauen-in-kirche-auf

https://www.domradio.de/artikel/neues-portal-klaert-ueber-missbrauch-erwachsenen-frauen-auf

https://neuesruhrwort.de/2023/10/14/neues-portal-klaert-ueber-missbrauch-an-erwachsenen-frauen-auf/

https://www.ksta.de/koeln/koeln-online-portal-klaert-ueber-missbrauch-an-frauen-in-kirche-auf-664109

https://www.deutschlandfunk.de/neues-portal-klaert-ueber-missbrauch-an-erwachsenen-frauen-auf-102.html

https://www.kath.ch/newsd/neues-portal-klaert-ueber-missbrauch-an-erwachsenen-frauen-auf/


Barbara Haslbeck über neue DBK-Arbeitshilfe "MISSBRAUCH GEISTLICHER AUTORITÄT"

Magdalena Hürten im Interview: Ein Online-Tutorial zur Missbrauchsprävention

Neues Buch zu spirituellem Missbrauch

Hier erzählen Frauen von ihren Erfahrungen mit spirituellem Missbrauch in Orden, geistlichen Gemeinschaften und in der Seelsorge. Was mit der Sehnsucht nach einem Leben aus dem christlichen Glauben beginnt, endet für viele mit dem Verlust des eigenen Ichs und der Entfremdung von Gott. Das Buch zeigt, wie Spiritualität benutzt wird, um andere zu kontrollieren, zu manipulieren und auszubeuten. Es zeigt aber auch, dass der Weg zurück zu einer autonomen Lebensgestaltung möglich ist. Die Zeugnisse der Frauen werden ergänzt um Beiträge von Verantwortungsträgerinnen in den Orden und um eine theologische Einordnung durch die Herausgeberinnen.


Bericht zum internationalen Workshop 08.-10.06.23

Besuch von Prof. Christo Thesnaar (Stellenbosch University, Südafrika)

Die Professur für Pastoraltheologie und Homiletik freut sich sehr über den Besuch von Prof. Christo Thesnaar aus Stellenbosch (Südafrika). Er ist von 19. Juni bis 01. Juli 2023 in Regensburg zu Gast. Im Rahmen seines Aufenthalts wird er in den folgenden Vorlesungen „Diakonie als Grunddimension kirchlichen Handelns“ und „Pastorales Handeln als Reich-Gottes-Praxis: Seelsorge heute“ von seiner pastoraltheologischen Forschung im südafrikanischen Kontext berichten. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich sozialer, politischer und religiöser Versöhnung, intergenerationales Erbe, kontextuelle Pastoral, Prozesse der Heilung und Gerechtigkeit.

Visit of Prof. Christo Thesnaar (Stellenbosch University, South Africa)

The Chair of Pastoral Theology and Homiletics is very pleased about the visit of Prof. Christo Thesnaar from Stellenbosch (South Africa). He is our guest in Regensburg from 19 June to 01 July 2023. During his stay, he will report on his pastoral theological research in the South African context in the following lectures "Diakonia as a Basic Dimension of Church Action" and "Pastoral Action as Kingdom of God Practice: Pastoral Care Today". His research focuses on social, political and religious reconciliation, intergenerational heritage, contextual pastoral care, processes of healing and justice.


Internationaler Workshop 08.-10.06.23

An der Professur für Pastoraltheologie und Homiletik findet in Kooperation mit DFG-Forschungsprojekt „Vulnerabilitäten“, Universität Würzburg, vom 8. bis 10. Juni 2023 ein internationaler Workshop statt zum Thema "The Gendered Power System in the Catholic Church and its Impact on Women in Religious Communities"

Unter Mitwirkung von: Dr. Kathleen McPhillips (Newcastle/Australien), Dr. Tracy McEwan (Newcastle/Australien), Dr. Rocio Figueroa (Auckland/New Zealand), Prof.in Dr. Katharina Karl (Eichstätt/Germany), Prof.in Dr. Hildegund Keul (Würzburg/Germany), Dr. Barbara Haslbeck (Regensburg/Germany), Dr. Judith König (Regensburg/Germany), Magdalena Hürten (Regensburg/Germany), Prof.in Dr. Ute Leimgruber (Regensburg/Germany), Dr. Regina Heyder (Mainz/Germany), Johanna Beck (Stuttgart/Germany), Dr. Doris Reisinger (Frankfurt/Germany).

Programm


Ausstellung "Verdammte Lust" im Diözesanmuseum Freising - Ute Leimgruber kommentiert im BR

Ausstellung "Verdammte Lust" im Diözesanmuseum Freising - Ute Leimgruber kommentiert im BR

Ute Leimgruber und Philippa Rath OSB zu spirituellem Missbrauch

Bei einer Veranstaltung der Erfurter Bistumsakademie Katholisches Forum und der katholisch-theologischen Fakultät der Uni Erfurt am 1.2.2023 sprachen Ute Leimgruber und Philippa Rath OSB zu spirituellem Missbrauch.

https://www.katholisch.de/artikel/43397-theologin-leimgruber-spiritueller-machtmissbrauch-ist-drastisch


„Weihnachten kann erst werden, wenn… Wie die Nacht wieder heilig wird“

Gemeinsam mit Antonia Lelle und Franca Spieß hat Christoph Naglmeier-Rembeck (Mitarbeiter an der Professur) im Namen der y-nachten.de-Redaktion das Buch „Weihnachten kann erst werden, wenn… Wie die Nacht wieder heilig wird“ herausgegeben. 23 Autor*innen berichten darin von ihren Erfahrungen mit Machtmissbrauch in der katholischen Kirche und fragen davon ausgehend nach den Konsequenzen für das Feiern von Weihnachten.

Ring-Vorlesung Anti-Genderismus im Wintersemester 22/23

Im Wintersemester 2022/23 findet an der Universität Regensburg eine interdisziplinäre Ringvorlesung zum Thema "ANTI- GENDERISMUS. Kritik und Polemik gegen Genderkonzepte" mit namhaften Referierenden statt. Sie beschäftigen sich aus unterschiedlicher Perspektiven mit den Auseinandersetzungen und Hintergründen rund um ein kritisches und post-essentialistisches Verständnis von Gender.

Plakat

Zoom-Link für alle Vorträge: https://uni-regensburg.zoom.us/j/61267925266
Meeting-ID: 612 6792 5266


Archiv

Dr. Nontando Hadebe erhält Pauline Jaricot Preis von missio

Frau Dr. Nontando Hadebe erhält den Pauline Jaricot Preis von missio des Jahres 2022 für ihre akademische Arbeit zur Geschlechtergerechtigkeit. (Link: Drei Frauen erhalten Pauline-Jaricot-Preis von missio Aachen - DOMRADIO.DE) Dr. Hadebe war im Sommersemester 2022 Gastprofessorin an der Professur für Pastoraltheologie und Homiletik der Universität Regensburg. Wir gratulieren ihr herzlich.


Artikel über Dr. Nontando Hadebe auf UR-Homepage

Pressemitteilung der Universität Regensburg


#AdultsToo. Missbrauch an Erwachsenen im Raum der Kirche. Podium beim Katholikentag mit Ute Leimgruber

#AdultsToo. Missbrauch an Erwachsenen im Raum der Kirche. Podium beim Katholikentag mit Ute Leimgruber

Am Donnerstag, 26.05.22, 16.30-18.00 Uhr fand beim Katholikentag in Stuttgart das große Podium „#AdultsToo. Missbrauch an Erwachsenen im Raum der Kirche“ statt (vorbereitet vom Katholischen Deutschen Frauenbund KDFB).

Auf dem Podium diskutierten Dr. Peter Hundertmark, Referat für Spirituelle Bildung im Bischöflichen Ordinariat Speyer; Prof.in Dr. Ute Leimgruber, Pastoraltheologin, Regensburg; Klaus Pfeffer, Generalvikar im Bistum Essen; Dr. Doris Reisinger, Theologin und Autorin, Frankfurt/Main. Die Moderation übernahm Dr. Christiane Florin, Köln.

Das Podium ist weiterhin digital im Netz zu finden:

https://www.katholikentag.de/programm/suche#session/1020551101/V.TB1-053


Gastprofessur Dr. Nontando Hadebe im SoSe22

Wir freuen uns sehr, Frau Dr. Nontado Hadebe vom St Augustine College in Johannesburg (Südafrika) an der Fakultät für Katholische Theologie/ Pastoraltheologie und Homiletik begrüßen zu dürfen. Sie wird im Rahmen des Bayrischen Gastprofessurenprogramms u.a. ein Seminar geben zu "African Women's Theologies: Gender and Social Justice". Frau Hadebe ist eine international geschätzte Theologin, die durch ihre zahlreichen Veröffentlichungen, durch ihre Teilnahme an Konferenzen und ihren Einsatz für Frauenrechte auch in Deutschland weithin bekannt ist.


Tagung "Kirche m/w/d" am 11. Mai 2022 in der Wolfsburg

Flyer


Interdisziplinäre Fachtagung in Flossenbürg von 01.-02.04.22

Programm zur Veranstaltung

Teilnehmerinnen:


Workshop am IADC/Gregoriana in Rom, Thema: "Spiritual Abuse"

Prof.in Leimgruber und Dr. Haslbeck sind am 28. und 30.03. im IADC, dem Institute of Anthropology, Interdisciplinary Studies on Human Dignity and Care, Pontificia Università Gregoriana. Sie unterrichten dort zum Thema "Spiritueller Missbrauch" im Rahmen eines Online-Seminars.


Veranstaltung „Betroffene hören“

Am 21.03.2022 im Künstlerhaus in München sind Worte und Musik von Menschen mit Missbrauchserfahrung zu hören. Am Podiumsgespräch zum Thema „Verlust der Glaubensgemeinschaft“ ist Dr. Barbara Haslbeck beteiligt.

https://www.kuenstlerhaus-muc.de/programm/2022/03/21/erzdioezese-muenchen-und-freising-betroffene-hoeren


Herbert Haag Preisverleihung 2022 am 13. März 2022 in Luzern

Herbert Haag Preis 2022, Verleihung des Preises am 13. März 2022 in der Lukaskirche in Luzern: "Gerechtigkeit für die Betroffenen - Gerechtigkeit innerhalb der Kirche". Preisträgerinnen sind u.a. Dr. Doris Reisinger und Johanna Beck, die an einem Forschungsprojekt der Professur für Pastoraltheologie und Homiletik mitwirken. Prof.in Ute Leimgruber war zum ersten Mal als neue Stiftungsrätin der Herbert Haag Stiftung bei der Preisverleihung dabei.


Oberseminar am 26.02.22 in Nürnberg

Im Rahmen des Oberseminars der Professur für Pastoraltheologie und Homiletik las die Autorin Petra Morsbach aus ihrem Buch „Elefant im Zimmer“. Die Professur lud zur Lesung mit anschließender Diskussion ein. 

Infos zum Buch: https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/Der-Elefant-im-Zimmer/Petra-Morsbach/Penguin/e545818.rhd


Voices of Faith conversation with Ute Leimgruber

https://youtu.be/X9Y46lL9pm8


Vortrag von Dr. Barbara Haslbeck bei Berliner Werkstattgespräch 2022

"Wie Kirchenleute ihre Macht missbrauchen – Einblicke in die Erfahrungen von Betroffenen", Vortrag von Dr. Barbara Haslbeck bei Berliner Werkstattgespräch 2022: Ambivalenzen der Macht 

https://www.christliche-sozialethik.de/2021/12/10/berliner-werkstattgespraech-2022-ambivalenzen-der-macht/


Teilnahme von Prof.in Leimgruber am "Religion and Sexual Abuse Project (R&SAP)" (University of California/Riverside; März 2022)

Am 4./5. März 2022 findet an der University of California/Riverside eine Tagung statt: "Religion and Sexual Abuse Project (R&SAP)". Prof.in Leimgruber wird dort mit einem Vortrag vertreten sein; Panel Title: "Investigating the Sexual Abuse of Nuns in the Catholic Church"

Conference Schedule


Aufruf zum Forschungsprojekt „Missbrauch an Ordensfrauen“

An der Professur für Pastoraltheologie und Homiletik der Universität Regensburg ist ein Forschungsschwerpunkt zum Thema „Missbrauch an erwachsenen Frauen in der katholischen Kirche“ verankert. Im Rahmen einer qualitativen Untersuchung werden Frauen befragt, die als Ordensfrauen Erfahrungen mit sexuellem und spirituellem Missbrauch gemacht haben. Dafür werden Interviewpartnerinnen gesucht. Im anhängenden Dokument sind nähere Informationen dazu zu finden.


Online-Workshop #AdultsToo am 04.02.2022

Workshop Details


Spiritueller Missbrauch - Interview mit Dr. Barbara Haslbeck

Link zum Interview


Marga-Bührig-Preisverleihung am 22. Oktober 2021 in Basel

Der Marga Bührig Preis 2021 geht an Barbara Haslbeck, Regina Heyder, Ute Leimgruber und Dorothee Sandherr-Klemp. 

Ausgezeichnet wird ihr Band: Erzählen als Widerstand. Berichte über spirituellen und sexuellen Missbraucht an erwachsenen Frauen in der katholischen Kirche. Münster 2020.

Der Stiftungsrat gratuliert den Preisträgerinnen herzlich!

Die Preisverleihung fand am Freitag, 22. Oktober im Literaturhaus Basel statt.

http://www.marga-buehrig.ch/foerderpreis/aktuelle-preisverleihung/nggallery/thumbnails

Pressemitteilung

  © Marga-Bührig Stiftung, Adine Schweizer


"An gendergerechter Sprache kommt niemand vorbei" - katholisch.de

Pastoraltheologin: An gendergerechter Sprache kommt niemand vorbei - katholisch.de


Petra Morsbach liest aus "Gottesdiener" am 29. September 2021

Am 29. September 2021 um 19 Uhr liest Petra Morsbach aus "Gottesdiener" in der Katholischen Akademie, Ostengasse 27, Regensburg. Die Einführung und das Gespräch führen Dr. Andreas Bieringer und Prof.in Dr. Ute Leimgruber. Die Veranstaltung wird von der Professur für Pastoraltheologie und Homiletik der Fakultät für Katholische Theologie in Regensburg und dem Theologisch-Pastoralen Institut Mainz angeboten.

Zum Plakat


Lesung und Buchgespräch: Kenah Cusanit liest aus "Babel"

https://www.ebw-regensburg.de/kenah-cusanit-liest-aus-babel-41842/
Facebook:
https://www.facebook.com/events/492673458731631

Plakat der Veranstaltung


Anna-Nicole Heinrich zur Präses der EKD-Synode gewählt

Anna-Nicole Heinrich, die an der Professur als WHK arbeitet, wurde am 08. Mai 2021 zur neuen Präses der EKD-Synode gewählt. Das Team der Professur freut sich sehr mit der neuen Vorsitzenden und gratuliert ihr herzlich!
Weitere Informationen zur EKD-Synode und der neuen Präses gibt es hier.


Interview mit Prof.in Dr. Ute Leimgruber

Synodengänger*innen: Was macht eigentlich das Frauenforum? - y-nachten.de


Ringvorlesung: "Gender und Identität. Perspektiven der Vormoderne"

Im Sommersemeszer 2021 findet jeweils am Mittwoch, 14-16 Uhr, eine Ringvorlesung zum Thema "Gender und Identität. Perspektiver der Vormoderne" statt. In dieser Veranstaltungsreihe soll die Bedeutung von (nicht nur binär gedachten) Geschlechterkonzepten für die Identitätskonstruktion in historischen Gesellschaften und Kulturen in interdisziplinärer Perspektive erschlossen werden. Dabei werden geschlechtsbezogene und –übergreifende Körperkonzepte in Literatur, Religion, Bildkunst und Musik ebenso im Fokus stehen wie die historischen Ausprägungen von Gender, Politik und Macht. Die Themen reichen von der Stadt als Möglichkeitsraum für weibliche Identitätskonstruktionen über die musikalische und künstlerische Erforschung der Sängerkastraten bis zu Genderkonzepten der Bettelordensbewegung und Geschlechterkonstruktionen in höfischen Texten des Mittelalters. Durch die Beteiligung unterschiedlichster Fächer werden so vielfältige gendersensible Blickwinkel auf Quellen und Forschungsgegenstände der Geistes- und Kulturwissenschaften ermöglicht.

Die Vorträge finden digital über Zoom statt. Die Zulassung erfolgt über vorherige Anmeldung über das LSF-Portal der Universität Regensburg (siehe Vorlesungsverzeichnis). Externe Teilnehmer*innen kontaktieren für den Erhalt der Zugangsdaten bitte die Koordinatorin des Mittelalterzentrums (susanne.ehrich@ur.de).

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des "Forum Mittelalter".

[Plakat als PDF]


Weihnachten kann erst werden, wenn...

Unter diesem Titel startet der Theologie-Blog y-nachten sein Advents-Special, in dem Menschen, die das Schweigen über missbräuchliche Strukturen in der katholischen Kirche gebrochen haben, darüber sprechen, was für Sie in der katholischen Kirche passieren muss, damit Weihnachten werden kann. Den Aufschlag für diese Adventsreihe machte Christoph Naglmeier als Mitglied der Redaktion. Zum Artikel


Missbrauch erwachsener Frauen in der katholischen Kirche

In einem Blogbeitrag des KDFB unter dem Titel "Kirche ist kein sicherer Raum" zeigt Prof.in Dr. Ute Leimgruber auf, inwiefern Missbrauch an erwachsenen Frauen in der katholischen Kirche, wie ihn Betroffene in "Erzählen als Widerstand" schildern, mit Frauenfeindlichkeit und der Missachtung von Frauenrechten zusammenhängt, die weit über die kirchlichen Grenzen hinweg in der Gesellschaft vorzufinden sind. Zum Blogbeitrag

Über das Buch "Erzählen als Widerstand" sprach Prof.in Dr. Ute Leimgruber außerdem mit Christiane Florin vom Deutschalndfunk. Das Interview kann hier nachgelesen bzw. nachgehört werden.

Weitere Pressersonanzen auf das Buchprojekt finden Sie hier.


Buchveröffentlichung "Erzählen als Widerstand"

In diesem Buch, herausgegeben von Prof.in Dr. Ute Leimgruber, Dr. Barbara Haslbeck, Dr. Regina Heyder und Dorothee Sandherr-Klemp, erzählen 23 Frauen von ihren Erfahrungen mit spirituellem und sexuellem Missbrauch in der (katholischen) Kirche. Diese Veröffentlichung ist nicht nur Widerstand gegen Vertuschung und auferlegtes Schweigen, sondern leistet auch einen Beitrag zur Aufarbeitung und Prävention.

Am 25.11.2020, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, fand eine digitale Buchvorstellung statt, bei der Herausgeberinnen und Expertinnen in die Themen des Buches einführten. Weitere Informationen zum Buch und ein Video der Buchvorstellung finden Sie hier.


"Frauen sagen ja immer ab..."

Unter diesem Titel erschien am 04.11.2020 ein Artikel von Prof.in Dr. Ute Leimgruber in Zusammenarbeit mit Dr. Aurica Jax, Dr. Jessica Scheiper, Prof.in Dr. Gunda Werner und Prof.in Dr. Agnes Wuckelt. In dem Beitrag auf feinschwarz.net entkräften die Autorinnen typische Argumente, die die Unterrepräsentanz von Frauen in der Wissenschaft begründen und legitimieren und geben Hinweise, wie dieses Ungleichgewicht aufgehoben werden kann. Zum Artikel


Prof. em. Dr. Konrad Baumgartner wird 80

 

Am 30.10.20 feiert Herr Prof. em. Dr. Konrad Baumgartner seinen 80. Geburtstag. Wir gratulieren ihm herzlich und wünschen Gesundheit und Gottes Segen.

Prof. em. Dr. Baumgartner war von 1980 bis 2006 Inhaber der Professur für Pastoraltheologie an der Universität Regensburg. Zur ausführlichen Würdigung hier.


Prof.in Dr. Leimgruber stellvertretende Frauenbeauftragte der UR

Ab sofort übernehmen Frau Prof.in Dr. Leimgruber und Frau PD Dr. Miriam Banas das Amt der stellvertretenden Frauenbeauftragten der Universität Regensburg. Zusammen mit der Universitätsfrauenbeauftragten Frau Prof.in Dr. Isabella von Treskow sind sie Ansprechpartnerinnen für Fragen der Gleichstellung an der Universität. Prof.in Leimgruber ist es ein besonderes Anliegen, für Gender Bias in Berufungsverfahren zu sensibilisieren.

Zur Seite der Universitätsfrauenbeauftragten


Neue Ausgabe der Lebendigen Seelsorge

"Catholic Women — Ein internationales Frauenheft"

Die von Prof.in Dr. Leimgruber verantwortete neue Ausgabe der Lebendigen Seelsorge thematisiert die Rolle und Stellung von Frauen in Theologie und Kirche. Die Beiträge, die ausschließlich von Autorinnen stammen, beleuchten dieses Thema aus unterschiedlichen, auch internationalen Perspektiven. Einen ersten Einblick in das Heft bietet das Editorial.


"Wenn Frauen verweigern nett zu sein"

Glosse zum Internationalen Weltfrauentag am 08.März 2020 von Prof.in Dr. Ute Leimgrber mit dem Titel "Wenn Frauen verweigern, nett zu sein – Eine Intervention gegen einige misogyne Stammtischweisheiten zum Internationalen Weltfrauentag".


Prof.in Dr. Leimgruber zu Gast in "Die Welt von morgen"

In der vierten Folge des Podcasts von KHG & ESG digital spricht Prof.in Dr. Leimgruber über die Kirche in der Corona-Krise - über neue Formen von Gottesdiensten, Solidarität und den Synodalen Weg. Zum Podcast


Freischaltung des UR Diversity Portals

Zum 8. Deutschen Diversity Tag am 26.05.2020 wurde das Diversity Portal der UR freigeschaltet. Ziel des Portals ist es, die Sichtbarkeit aller Ansprechpersonen, Angebote und Maßnahmen sowie Forschung und Lehre zum Thema Diversity zu erhöhen. Dazu können alle Mitglieder der UR es mit relevanten Informationen befüllen. Schauen Sie selbst einmal vorbei: www.go.ur.de/diversity


Antrittsvorlesung Prof.in Dr. Leimgruber auf Universitätshomepage

Am Mittwoch, 04.12.2019 um 15 Uhr c.t., fand im Hörsaal H24 der Universität Regensburg der Actus Academicus und die Antrittsvorlesung von Frau Prof.in Dr. Ute Leimgruber statt. Zum Artikel auf der Homepage der UR: hier.


Besuch von Prof. Christo Thesnaar (Stellenbosch University, Südafrika)

Vom 2. bis 4. Juni 2019 konnte sich die Professur für Pastoraltheologie über den Besuch von Prof. Christo Thesnaar aus Stellenbosch (Südafrika) freuen. Im Rahmen seines Aufenthaltes gewährte der renommierte Pastoraltheologe einen Einblick in die herausforderndde Arbeit während und vor allem nach der Zeit des TRC (The Truth an Reconciliation Commison) un Südafrika. Dabei wurde am Montag vormittag zunächst mit Studierenden des Oberseminars in Pastoraltheologie und dann bei einem sich anschließenden Meet & Greet, unter anderem mit Mitgliedern des Professoriums un der DFG-Kollegforschungsgruppe "Jenseits des Kanons", auch intensiv über die Rolle der Kirche in diesem so wichtigen und schwierigen Prozess diskutiert.


14. Hohenheimer Theologinnentreffen

Vom 24. bis 26. Mai 2019 fand unter Beteiligung von rund 70 Theologinnen das 14. Hohenheimer Theologinnen-Treffen zum Thema „GOTT MACHT ÖFFENTLICH“ statt. Die Tagungsleitung, bestehend aus Frau Prof. Dr. Ute Leimgruber (Regensburg), Frau Prof. Dr. Gunda Werner (Graz) und Frau Dr. Heike Wagner (Weingarten), hatte ein breites Tableau an Referentinnen, u.a. Prof. Dr. Dr. h.c. Irmtraud Fischer (Graz), eingeladen. Die Methodenvielfalt von Fishbowl über klassischen Vortrag bis Workshops ermöglichte nicht nur eine intensive Auseinandersetzung mit der Frage, wie sich Theologinnen im Spannungsfeld von Kirche und Öffentlichkeit positionieren, sondern lud ebenso zum bereichernden Austausch untereinander ein.

Auch die Mitgliederversammlung von AGENDA Forum katholischer Theologinnen e.V. fand in Hohenheim statt und wählte einen neuen Vorstand. Prof.in Dr. Ute Leimgruber verbleibt als Vertreterin des KDFB auch im neuen AGENDA-Vorstand.

Hier finden Sie die Presseerklärung zum 14. Hohenheimer Theologinnentreffen




  1. Fakultät für Katholische Theologie
  2. Praktische Theologie

Professur für Pastoraltheologie und Homiletik

  

Prof.in Dr. Ute Leimgruber

Glasfenster von Sigmar Polke, Großmünster Zürich 

Glasfenster von Sigmar Polke, Großmünster Zürich Foto (c) Ute Leimgruber

Foto (c) Ute Leimgruber

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